Die Schachtel
Verfasst: Sonntag 8. Februar 2004, 17:04
Die Schachtel!
Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine
Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir
versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All
die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40
Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die
Schachtel.
Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,--
Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung
legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in
einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und
romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte
seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten.
Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet
und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe,
habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere
Flasche in die Schachtel gelegt." Der Mann schwieg erstaunt
und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft
unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht
so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse
Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist
eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich
die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln
brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, dass
Sie die Realität auch ertragen.
So stands irgendwo und nen Mann hat darauf folgende Mail
geschrieben:
Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu
sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik
1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden
Tag 5,5 (Pfandwert/ Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um
auf diese
Summe zu kommen.
2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.
3.) Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau
(so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
alkoholabhängig gemacht.
4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen
würden.
5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch
Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese
passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen
Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es
sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die
Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6
Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 cent Pfand. Also
Hartgeld.
6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein
50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR
Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und
doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt
7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen
86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken
aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen lässt um
mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter
dem Bett hervorzuziehen.
7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme
und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was
etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist
natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen
Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in
eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.
8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld
in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
komplett im letzten Jahr abgespielt haben.
9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich
auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und
davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist,
blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag
übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem
Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten
beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man
hackedicht und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang.
Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen. Übrig
bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro Flasche
Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab,
sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln.
Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge
einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen.
Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben
Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145
Klogänge...... Usw.....
10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier(nicht immer)
Anfang der Ehe deponierte die Frau unter ihrem Bett eine
Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir
versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All
die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40
Jahren Ehe hielt er es nicht langer aus und öffnete die
Schachtel.
Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,--
Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung
legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in
einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und
romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte
seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten.
Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet
und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt".
Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe,
habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere
Flasche in die Schachtel gelegt." Der Mann schwieg erstaunt
und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft
unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht
so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse
Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist
eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?"
"Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich
die Pfandflaschen zurückgebracht!"
Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln
brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, dass
Sie die Realität auch ertragen.
So stands irgendwo und nen Mann hat darauf folgende Mail
geschrieben:
Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu
sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik
1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden
Tag 5,5 (Pfandwert/ Flasche 15 cent) mal betrügen müssen um
auf diese
Summe zu kommen.
2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern
geschlafen.
3.) Der Genuß von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau
(so schön Sie auch sein mag) auf Dauer fett und
alkoholabhängig gemacht.
4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit
dieser fetten, stinkenden, aufgedunsenen Frau poppen
würden.
5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden
haben, sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch
Pfand zu bekommen müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese
passen nicht in eine Schachtel. Höchstens in einen
Möbelkarton, den man aber nicht unter ein Bett bekommt, es
sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau also die
Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchsten um 6
Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 cent Pfand. Also
Hartgeld.
6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein
50-Cent-Stück und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR
Hartgeld bestehen also aus ca. 4.457 50-Cent-Stücken und
doppeltsovielen 20-Cent-Stücken. Ein 50-Cent-Stück wiegt
7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das sind zusammen
86 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren dicken
aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen lässt um
mal eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 85 Kilo unter
dem Bett hervorzuziehen.
7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme
und summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was
etwa 12 Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist
natürlich noch nicht "Luft", die zwischen den einzelnen
Geldstücken ist. Jedenfalls passen keine 12 Milchtüten in
eine "Schachtel", geschweige denn noch 3 leere Flaschen.
8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld
in Münzen war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die
neue Währung aus. Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja
komplett im letzten Jahr abgespielt haben.
9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich
auf 220 Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und
davon der Mann wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist,
blieben ihr für das Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag
übrig. Davon ziehen wir mal die 36 Gänge zu dem
Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten
beanspruchen.... obwohl natürlich nicht, wenn man
hackedicht und superfett ist.. also 10 Minuten pro Gang.
Sind insgesamt 6 Stunden um das Pfand wegzubringen. Übrig
bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1 Minute pro Flasche
Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6 Stunden ab,
sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln.
Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge
einzurechnen sind, müssen wir leider wieder was abziehen.
Die weibliche Blase fasst etwa 500ccm, also ca. nen halben
Liter. Das wären dann bei 220 Bier (330ml) 145
Klogänge...... Usw.....
10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier(nicht immer)