Armer Dieter
- SchorleBlauWeiss
- Kickers-Fan
- Beiträge: 817
- Registriert: Mittwoch 5. Juli 2006, 11:27
- Wohnort: Stuttgart
Armer Dieter
Überfall
Unbekannte rauben Bohlen aus
Zwei bewaffnete Männer haben den Musikproduzenten Dieter Bohlen in seiner Villa im niedersächsischen Tötensen überfallen und ausgeraubt.
Die maskierten Täter bedrohten den 52-jährigen Musiker, seine Freundin, die Haushälterin und den Hausmeister mit einer Schusswaffe sowie einem Messer. Es sei aber niemand verletzt worden. Die Täter erbeuteten nach Angaben der Polizei Bargeld in unbekannter Höhe. Sie flüchteten mit ihrer Beute zu Fuß. Dabei wurde einer der beiden unmaskiert von einer Überwachungskamera im Eingang der Villa gefilmt.
by: Focus online
Unbekannte rauben Bohlen aus
Zwei bewaffnete Männer haben den Musikproduzenten Dieter Bohlen in seiner Villa im niedersächsischen Tötensen überfallen und ausgeraubt.
Die maskierten Täter bedrohten den 52-jährigen Musiker, seine Freundin, die Haushälterin und den Hausmeister mit einer Schusswaffe sowie einem Messer. Es sei aber niemand verletzt worden. Die Täter erbeuteten nach Angaben der Polizei Bargeld in unbekannter Höhe. Sie flüchteten mit ihrer Beute zu Fuß. Dabei wurde einer der beiden unmaskiert von einer Überwachungskamera im Eingang der Villa gefilmt.
by: Focus online
- SchorleBlauWeiss
- Kickers-Fan
- Beiträge: 817
- Registriert: Mittwoch 5. Juli 2006, 11:27
- Wohnort: Stuttgart
-
curin the blues
- Kickers-Fan
- Beiträge: 103
- Registriert: Montag 24. Juli 2006, 14:35
- Wohnort: Stein / Landkreis Fürth
Die von uns allen hochgeschätzte Zeitung mit den vier großen Buchstaben berichtet auch exklusiv darüber! Schlechte Publicity ist natürlich für unseren Dietäää auch besser als gar keine.
Vorgestern Bilder der Überwachungskamera aus seinem Haus, gestern ein Interview mit der aktuellen Lebensgefährtin, und heute - schwupps - gibt es schon eine heiße Spur von einem der Täter. 
kann ein FAKE sein, bald fängt eine neue Staffel DSDSS bei RTL an und nach dem ERfolg von Popstars musste der Dieter ja publicityträchtig in die Medien...
*Vorsicht* das sind keine Tatsachen sondern Vermutung**
*Vorsicht* das sind keine Tatsachen sondern Vermutung**
Zuletzt geändert von Modry am Donnerstag 14. Dezember 2006, 14:56, insgesamt 1-mal geändert.
- Ralphonso
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4202
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 07:14
- Wohnort: Absurdistan
zu den fake vorwürfen:
dabei würe es sich ja immerhin um "vortäuschen einer straftat" handelt siehe § 145d StGB Vortäuschen einer Straftat Siebenter Abschnitt (Besonderer Teil)
(1) Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht,
1. daß eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder
2. daß die Verwirklichung einer der in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 164, § 258 oder § 258a mit Strafe bedroht ist.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen eine der in Absatz 1 bezeichneten Stellen über den Beteiligten
1. an einer rechtswidrigen Tat oder
2. an einer bevorstehenden, in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat
zu täuschen sucht.
und das ganze risiko nur wegen ner sendung, für die man eh nicht soviel pr machen muss, ich weiß nicht. und wegen den 60' eur, das wird schwarzgeld sein. andererseits verstehe ich das ganze tamtam um so nen proleten eh nicht...
dabei würe es sich ja immerhin um "vortäuschen einer straftat" handelt siehe § 145d StGB Vortäuschen einer Straftat Siebenter Abschnitt (Besonderer Teil)
(1) Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht,
1. daß eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder
2. daß die Verwirklichung einer der in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 164, § 258 oder § 258a mit Strafe bedroht ist.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen eine der in Absatz 1 bezeichneten Stellen über den Beteiligten
1. an einer rechtswidrigen Tat oder
2. an einer bevorstehenden, in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat
zu täuschen sucht.
und das ganze risiko nur wegen ner sendung, für die man eh nicht soviel pr machen muss, ich weiß nicht. und wegen den 60' eur, das wird schwarzgeld sein. andererseits verstehe ich das ganze tamtam um so nen proleten eh nicht...
- SchorleBlauWeiss
- Kickers-Fan
- Beiträge: 817
- Registriert: Mittwoch 5. Juli 2006, 11:27
- Wohnort: Stuttgart
- pipes
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2567
- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
- Wohnort: 73760 Ostfildern
aber vielleicht bekommen wir ein paar Tausend zusammen, wenn wir davon ein Netz ums ganze Haus spannen, damit der nicht mehr raus kommt um noch mehr Quark zu "komponieren" oder zu vertreiben ("DSDS").Modry hat geschrieben:also nee, schliesslich muss der kein Netz vor seinem Balkon aufspannen...Überlinger hat geschrieben:Vielleicht sollte man nen Spendenaktion für den armen Dieter starten...
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
RTL zeigt Bohlen in Werbespot gefesselt - zufällig
Es ist schwer genug, einen Raubüberfall zu verarbeiten - nun ist Dieter Bohlens Heilungsprozess auch noch durch eine Werbekampagne bedroht: In einem RTL-Spot ist der Produzent laut "Bild" gefesselt zu sehen. Ein dummer Zufall, der einem Experten zufolge Bohlens Psyche schaden könnte.
ANZEIGE
Köln - Eigentlich sollte es ein Witz sein: Im neuen Werbespot für "Deutschland sucht den Superstar" ist Dieter Bohlen ausgerechnet gefesselt und geknebelt zu sehen, wie die "Bild" berichtet. "Demnächst lassen wir ihn wieder los", lautet das Motto der Kampagne. Vorbild für das Filmchen war eigentlich der Psycho-Thriller "Das Schweigen der Lämmer", in dem der Psychopath und Massenmörder Hannibal Lecter in einer martialisch wirkenden Eisenkonstruktion festgezurrt ist.
Überfall in Tötensen: Bohlen und die Einbrecher
* DPA
* DPA
* AP / Polizei Hamburg
Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (7 Bilder)
Als der Spot gedreht wurde konnte freilich noch niemand ahnen, dass Bohlen kurze Zeit später im echten Leben unter sehr viel weniger amüsanten Umständen gefesselt würde: Vor sechs Tagen wurde der Produzent gemeinsam mit Freundin Carina in seiner Villa bei Tötensen von maskierten Männern überfallen. Die Einbrecher räumten den Tresor leer, fesselten das Paar und bedrohten es mit einer Waffe. Bohlen und Freundin gaben danach zu Protokoll, zutiefst geschockt zu sein: "Ich hatte eine Höllenangst", erklärte Bohlen. Die Täter hätten "total brutal" gewirkt und seien zu allem entschlossen gewesen.
Doch RTL findet die DSDS-Werbekampagne deshalb kein bisschen weniger witzig: Der Fessel-Spot solle trotz des Überfalls gezeigt werden. RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer sagte zur "BamS": "Die aktuelle DSDS-Kampagne haben wir bereits am 16. November produziert. Die Spots weisen witzig und ironisch darauf hin, dass Dieter Bohlen ab 10. Januar wieder 'losgelassen' wird mit seinen Sprüchen. Sie haben mit den aktuellen Ereignissen nichts zu tun."
Dabei könnte der Werbefilm der "BamS" zufolge bei Bohlen zu schweren Trauma-Erlebnissen führen. "Durch den Überfall ist das grundlegende Sicherheitsgefühl von Herrn Bohlen erschüttert worden", zitiert das Blatt den Psychologen Christian Lüttke: "So ein Erlebnis kann zur Traumatisierung führen, gerade weil es nicht das erste Erlebnis dieser Art für ihn war. Und wenn er sich nun gefesselt sieht, passiert eine Erlebnisaktivierung, die zu einer neuerlichen Traumatisierung führen kann."
Bohlen werde durch den Spot nicht zur Ruhe kommen, sondern "immer wieder mit dem Erlebten konfrontiert, ohne es verarbeiten zu können. Wenn Dieter Bohlen den Verarbeitungsprozess im Fernsehen sieht, wird das den Verarbeitungsprozess verzögern." Was Bohlen selbst nach dem Überfall von dem Fessel-Spot hält, wollte der 52-Jährige der BamS zufolge nicht sagen.
Quelle: Spiegel
Es ist schwer genug, einen Raubüberfall zu verarbeiten - nun ist Dieter Bohlens Heilungsprozess auch noch durch eine Werbekampagne bedroht: In einem RTL-Spot ist der Produzent laut "Bild" gefesselt zu sehen. Ein dummer Zufall, der einem Experten zufolge Bohlens Psyche schaden könnte.
ANZEIGE
Köln - Eigentlich sollte es ein Witz sein: Im neuen Werbespot für "Deutschland sucht den Superstar" ist Dieter Bohlen ausgerechnet gefesselt und geknebelt zu sehen, wie die "Bild" berichtet. "Demnächst lassen wir ihn wieder los", lautet das Motto der Kampagne. Vorbild für das Filmchen war eigentlich der Psycho-Thriller "Das Schweigen der Lämmer", in dem der Psychopath und Massenmörder Hannibal Lecter in einer martialisch wirkenden Eisenkonstruktion festgezurrt ist.
Überfall in Tötensen: Bohlen und die Einbrecher
* DPA
* DPA
* AP / Polizei Hamburg
Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (7 Bilder)
Als der Spot gedreht wurde konnte freilich noch niemand ahnen, dass Bohlen kurze Zeit später im echten Leben unter sehr viel weniger amüsanten Umständen gefesselt würde: Vor sechs Tagen wurde der Produzent gemeinsam mit Freundin Carina in seiner Villa bei Tötensen von maskierten Männern überfallen. Die Einbrecher räumten den Tresor leer, fesselten das Paar und bedrohten es mit einer Waffe. Bohlen und Freundin gaben danach zu Protokoll, zutiefst geschockt zu sein: "Ich hatte eine Höllenangst", erklärte Bohlen. Die Täter hätten "total brutal" gewirkt und seien zu allem entschlossen gewesen.
Doch RTL findet die DSDS-Werbekampagne deshalb kein bisschen weniger witzig: Der Fessel-Spot solle trotz des Überfalls gezeigt werden. RTL-Sprecherin Anke Eickmeyer sagte zur "BamS": "Die aktuelle DSDS-Kampagne haben wir bereits am 16. November produziert. Die Spots weisen witzig und ironisch darauf hin, dass Dieter Bohlen ab 10. Januar wieder 'losgelassen' wird mit seinen Sprüchen. Sie haben mit den aktuellen Ereignissen nichts zu tun."
Dabei könnte der Werbefilm der "BamS" zufolge bei Bohlen zu schweren Trauma-Erlebnissen führen. "Durch den Überfall ist das grundlegende Sicherheitsgefühl von Herrn Bohlen erschüttert worden", zitiert das Blatt den Psychologen Christian Lüttke: "So ein Erlebnis kann zur Traumatisierung führen, gerade weil es nicht das erste Erlebnis dieser Art für ihn war. Und wenn er sich nun gefesselt sieht, passiert eine Erlebnisaktivierung, die zu einer neuerlichen Traumatisierung führen kann."
Bohlen werde durch den Spot nicht zur Ruhe kommen, sondern "immer wieder mit dem Erlebten konfrontiert, ohne es verarbeiten zu können. Wenn Dieter Bohlen den Verarbeitungsprozess im Fernsehen sieht, wird das den Verarbeitungsprozess verzögern." Was Bohlen selbst nach dem Überfall von dem Fessel-Spot hält, wollte der 52-Jährige der BamS zufolge nicht sagen.
Quelle: Spiegel