Da stimme ich Dir 100% zu, nur stellt sich fuer mich die Frage ob man nicht unbedingt noch nach weiteren Verstaerkungen suchen muss, da ich mich frage wann wir nochmals diese Ausgangssituation wie diese Saison den Aufstieg in die 2. Liga realisieren zu koennen haben werden.Jürgen K. hat geschrieben: Man sollte nicht den Fehler der Vergangenheit machen, alles Geld das man einnimmt gleich wieder auszugeben.
Zur Erinnerung: Wir haben noch immer über 1 Mio Schulden.
Angelo Vaccaro kommt
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Der Traum hielt nicht mal einen Tag...Jürgen K. hat geschrieben:Ich denke, dass wir mit Mesic und Vaccaro im Sturm überdurchschnittlich besetzt sind.
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Komplette Statistik incl. Ausflüge in die Landes- und Bayernliga.
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04.01.2007 : Angelo Vaccaro: Zurück zu den Wurzeln
Angelo Vaccaro wechselt mit sofortiger Wirkung von Zweitligist FC Augsburg zu Regionalligist Stuttgarter Kickers. Damit kehrt der gebürtige Italiener zurückzu seinen Wurzeln, da er am Degerloch seine Karriere startete. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis Sommer 2009.
bms-sportler.de
bin mir aber auch nicht sicher, was das heißen soll.
Angelo Vaccaro wechselt mit sofortiger Wirkung von Zweitligist FC Augsburg zu Regionalligist Stuttgarter Kickers. Damit kehrt der gebürtige Italiener zurückzu seinen Wurzeln, da er am Degerloch seine Karriere startete. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis Sommer 2009.
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bin mir aber auch nicht sicher, was das heißen soll.
Wie meinst du das?Heiko K. hat geschrieben:Der Traum hielt nicht mal einen Tag...
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Das würde ich auch gern wissen. Ich hab dazu nichts gefunden.magge hat geschrieben:Hat er nun in der Jugend bei uns gespielt?
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08.01.2007
Kickers einigen sich mit Angelo Vaccaro
Die Stuttgarter Kickers haben sich vergangene Woche mit dem 25jährigen Stürmer Angelo Vaccaro und dessen bisherigem Verein FC Augsburg auf einen sofortigen Wechsel geeinigt.
Der gebürtige Italiener wird nach der sportärztlichen Untersuchung in den kommenden Tagen einen Vertrag bis 30. Juni 2009 bei den Blauen unterschreiben.
„Wir möchten damit ein weiteres Signal in Richtung Aufstieg in die 2. Bundesliga setzen“, so Kickers-Präsident Hans Kullen.
stuttgarter-kickers.de
Kickers einigen sich mit Angelo Vaccaro
Die Stuttgarter Kickers haben sich vergangene Woche mit dem 25jährigen Stürmer Angelo Vaccaro und dessen bisherigem Verein FC Augsburg auf einen sofortigen Wechsel geeinigt.
Der gebürtige Italiener wird nach der sportärztlichen Untersuchung in den kommenden Tagen einen Vertrag bis 30. Juni 2009 bei den Blauen unterschreiben.
„Wir möchten damit ein weiteres Signal in Richtung Aufstieg in die 2. Bundesliga setzen“, so Kickers-Präsident Hans Kullen.
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macht sich gar nicht schlecht in unserem Trikot:

und hier noch ein Interview:
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... opmenu=115
und hier noch ein Interview:
http://www.stuttgarter-kickers.de/magaz ... opmenu=115
-
Interessierter
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Trainingsauftakt mit Vaccaro
Mit einem lockeren Waldlauf am Vormittag sowie einem Sprint- und Schnelligkeitstest am Nachmittag war der erste Trainingstag der Stuttgarter Kickers im Jahr 2007 ausgefüllt. Chef-Trainer Robin Dutt freute sich bei sonnigem Wetter über die Fitness seiner Spieler, die in der Zeit zwischen den Feiertagen jeweils ein individuelles Trainingsprogramm erhalten hatten. Je nach Priorität wurden dabei das Krafttraining bzw. die Laufarbeit koordiniert und forciert.
Zum Auftakt erschienen war auch der in der Winterpause vom Zweitligisten FC Augsburg gekommene Neuzugang Angelo Vaccaro, der künftig bei den Blauen das Trikot mit der Nr. 18 tragen wird. Beim Waldlauf vertreten war auch wieder Sven Sökler. Er hat sich von den Folgen seiner Operation an den Leiste gut erholt, kann aber noch nicht voll belastet werden.
Als einziger Spieler fehlte übrigens beim Trainingsauftakt Rezep Yildiz. Der gebürtige Türke erhielt auch als Anerkennung für seine gute Leistungen in der Vorrunde und den Pokalspielen eine Einladung zu einem Lehrgang der türkischen U 21-Nationalmannschaft. Der 20jährige Kickers-Abwehrspieler wurde auch in das Aufgebot für ein Länderspiel am Mittwoch gegen Albanien berufen. Bei den Kickers selbst folgt am Dienstag ein ausführlicher Laktattest und am Samstagnachmittag gibt es ein erstes Freundschaftsspiel beim Oberligisten FC Nöttingen.
Quelle: stuttgarter-kickers.de
Mit einem lockeren Waldlauf am Vormittag sowie einem Sprint- und Schnelligkeitstest am Nachmittag war der erste Trainingstag der Stuttgarter Kickers im Jahr 2007 ausgefüllt. Chef-Trainer Robin Dutt freute sich bei sonnigem Wetter über die Fitness seiner Spieler, die in der Zeit zwischen den Feiertagen jeweils ein individuelles Trainingsprogramm erhalten hatten. Je nach Priorität wurden dabei das Krafttraining bzw. die Laufarbeit koordiniert und forciert.
Zum Auftakt erschienen war auch der in der Winterpause vom Zweitligisten FC Augsburg gekommene Neuzugang Angelo Vaccaro, der künftig bei den Blauen das Trikot mit der Nr. 18 tragen wird. Beim Waldlauf vertreten war auch wieder Sven Sökler. Er hat sich von den Folgen seiner Operation an den Leiste gut erholt, kann aber noch nicht voll belastet werden.
Als einziger Spieler fehlte übrigens beim Trainingsauftakt Rezep Yildiz. Der gebürtige Türke erhielt auch als Anerkennung für seine gute Leistungen in der Vorrunde und den Pokalspielen eine Einladung zu einem Lehrgang der türkischen U 21-Nationalmannschaft. Der 20jährige Kickers-Abwehrspieler wurde auch in das Aufgebot für ein Länderspiel am Mittwoch gegen Albanien berufen. Bei den Kickers selbst folgt am Dienstag ein ausführlicher Laktattest und am Samstagnachmittag gibt es ein erstes Freundschaftsspiel beim Oberligisten FC Nöttingen.
Quelle: stuttgarter-kickers.de
- Tacheles
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Vaccaro: “Ich bin im besten Alter”
Angelo Vaccaro ist - bis jetzt - der einzige Neuzugang des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers in der Winterpause. Der Stürmer kam vom Zweitligisten FC Augsburg, hat zuvor schon in Unterhaching und bei den Amateuren des VfB Stuttgart gespielt. “Ich will wieder in die zweite Liga - mit den Kickers”, sagt der 25-Jährige im Gespräch mit Joachim Klumpp.
Herr Vaccaro, Sie spielen jetzt bei den Stuttgarter Kickers. Warum tragen Sie eine Trainingsjacke von Argentinien?
=>Ganz einfach, weil ich Maradona-Fan bin. Außerdem haben die ja auch die Farbe blau.
Was hat den Ausschlag dafür gegeben, dass Sie zu den Kickers wechselten?
=>Ich will wieder in die zweite Liga - und ich denke, das können wir schaffen. Die Kickers sind ein Verein, bei dem alles stimmt und der einen Trainer hat, der schon lange und erfolgreich hier arbeitet. Außerdem habe ich Familie und Freunde hier in der Nähe in Mössingen, das ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Zuletzt kam im Sommer Christian Okpala ebenfalls vom FC Augsburg, der jetzt den Verein nicht ganz freiwillig verlassen hat. Ein schlechtes Omen?
=>Nein, im Gegenteil. Ich möchte beweisen, dass man auch Spieler aus Augsburg holen kann, bei denen es besser läuft.
Ihr Exverein hat in der Winterpause in Felix Luz von St. Pauli und Christoph Teinert aus Unterhaching nochmals zwei Stürmer geholt. Hatten Sie Angst vor dem Konkurrenzkampf?
=>Das hat keine Rolle gespielt. Ich war mit den Kickers schon vorher einig gewesen. Ich wollte einfach wieder Spielpraxis nach den vielen Verletzungen.
Ihr Leidensweg hat es in sich. Wie sah die Verletztenliste aus?
=>In Unterhaching hatte ich zwei Kreuzbandrisse nacheinander und 18 Monate Pause, in Augsburg hatte ich Adduktoren- sowie Bandscheibenprobleme und fiel acht Monate aus. Aber jetzt bin ich seit knapp einem halben Jahr beschwerdefrei, und irgendwann muss es sich ja auszahlen, dass ich hart dafür gekämpft habe.
Sie galten einst beim VfB Stuttgart als großes Talent neben Kevin Kuranyi. Haben Sie zu ihm noch Kontakt?
=>Natürlich, erst vergangene Woche beim Freundschaftsspiel der Schalker in Reutlingen haben wir uns gesehen. Auch zu den ehemaligen Mitspielern Amanatidis, Rüdiger Kauf oder Michael Fink besteht Kontakt.
Sind Sie denn ein wenig neidisch auf deren Karriereverläufe?
=>Nein. Mit 25 bin ich im besten Fußballeralter und habe noch viel vor mir - nach all dem, was ich schon hinter mir habe.
Stuttgarter Zeitung
Angelo Vaccaro ist - bis jetzt - der einzige Neuzugang des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers in der Winterpause. Der Stürmer kam vom Zweitligisten FC Augsburg, hat zuvor schon in Unterhaching und bei den Amateuren des VfB Stuttgart gespielt. “Ich will wieder in die zweite Liga - mit den Kickers”, sagt der 25-Jährige im Gespräch mit Joachim Klumpp.
Herr Vaccaro, Sie spielen jetzt bei den Stuttgarter Kickers. Warum tragen Sie eine Trainingsjacke von Argentinien?
=>Ganz einfach, weil ich Maradona-Fan bin. Außerdem haben die ja auch die Farbe blau.
Was hat den Ausschlag dafür gegeben, dass Sie zu den Kickers wechselten?
=>Ich will wieder in die zweite Liga - und ich denke, das können wir schaffen. Die Kickers sind ein Verein, bei dem alles stimmt und der einen Trainer hat, der schon lange und erfolgreich hier arbeitet. Außerdem habe ich Familie und Freunde hier in der Nähe in Mössingen, das ist nicht unbedingt ein Nachteil.
Zuletzt kam im Sommer Christian Okpala ebenfalls vom FC Augsburg, der jetzt den Verein nicht ganz freiwillig verlassen hat. Ein schlechtes Omen?
=>Nein, im Gegenteil. Ich möchte beweisen, dass man auch Spieler aus Augsburg holen kann, bei denen es besser läuft.
Ihr Exverein hat in der Winterpause in Felix Luz von St. Pauli und Christoph Teinert aus Unterhaching nochmals zwei Stürmer geholt. Hatten Sie Angst vor dem Konkurrenzkampf?
=>Das hat keine Rolle gespielt. Ich war mit den Kickers schon vorher einig gewesen. Ich wollte einfach wieder Spielpraxis nach den vielen Verletzungen.
Ihr Leidensweg hat es in sich. Wie sah die Verletztenliste aus?
=>In Unterhaching hatte ich zwei Kreuzbandrisse nacheinander und 18 Monate Pause, in Augsburg hatte ich Adduktoren- sowie Bandscheibenprobleme und fiel acht Monate aus. Aber jetzt bin ich seit knapp einem halben Jahr beschwerdefrei, und irgendwann muss es sich ja auszahlen, dass ich hart dafür gekämpft habe.
Sie galten einst beim VfB Stuttgart als großes Talent neben Kevin Kuranyi. Haben Sie zu ihm noch Kontakt?
=>Natürlich, erst vergangene Woche beim Freundschaftsspiel der Schalker in Reutlingen haben wir uns gesehen. Auch zu den ehemaligen Mitspielern Amanatidis, Rüdiger Kauf oder Michael Fink besteht Kontakt.
Sind Sie denn ein wenig neidisch auf deren Karriereverläufe?
=>Nein. Mit 25 bin ich im besten Fußballeralter und habe noch viel vor mir - nach all dem, was ich schon hinter mir habe.
Stuttgarter Zeitung
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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danke für den Artikel, Tacheles!
Bandscheibe und Adduktoren....... hört sich gar nicht gut an!
Gerade die beiden Verletzungsbilder können ne Weile Ruhe geben und tauchen dann wie aus dem Nix wieder auf. Spreche aus eigener Erfahrung.
Aber ich bin ja auch ein alter Sack und eher der "wofür- dehnen-und-warmmachen-,lass- uns- kicken-Typ".
Na dann, 3x auf Holz geklopft und eine dauergesunde Zeit gewünscht!
Bandscheibe und Adduktoren....... hört sich gar nicht gut an!
Gerade die beiden Verletzungsbilder können ne Weile Ruhe geben und tauchen dann wie aus dem Nix wieder auf. Spreche aus eigener Erfahrung.
Aber ich bin ja auch ein alter Sack und eher der "wofür- dehnen-und-warmmachen-,lass- uns- kicken-Typ".
Na dann, 3x auf Holz geklopft und eine dauergesunde Zeit gewünscht!
"Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt."
Udo Lattek
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Ist ja auch unser Einziger!SVK-Yogi hat geschrieben:So schnell kann es gehen, bis jetzt weiß noch keiner so recht was er draufhat und trotzdem ist er schon jetzt unser Spitzenstürmer.
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
Der nächste Anlauf auf dem Weg nach oben
Nach mehreren schweren Verletzungen will sich Angelo Vaccaro bei den Stuttgarter Kickers für höhere Aufgaben empfehlen.
Zum Auftakt der Fussball-Regionalliga treten die Stuttgarter Kickers im Derby am Samstag (14.30 Uhr/Schlienzstadion) beim VfB Stuttgart II an. Mit dabei ist der Neuzugang Angelo Vaccaro, der einst zweimal im VfB-Profiteam stürmte - und noch immer von der Bundesliga träumt.
Vieles wird so sein wie damals, als Angelo Vaccaro die große Fussballwelt noch zu Füßen lag. Wie früher wird er am Samstag von Mössingen hinunter nach Cannstatt zum VfB-Gelände fahren, er wird den schmalen Weg von der Umkleidekabine ins Schlienzstadion laufen, versuchen, ein Tor zu schießen, und hinterher mit seinen Bekannten quatschen. Mit Rainer Adrion zum Beispiel, seinem früheren Trainer, mit Hilmar Müller, seinem früheren Betreuer, mit Jochen Schneider, seinem früheren Manager.
Nur von seinen früheren Mannschaftskollegen bei den VfB-Amateuren wird niemand mehr da sein. Kein Hleb, kein Hinkel, kein Kuranyi, kein Hildebrand, kein Amanatidis, kein Tiffert. Alle sind sie längst gestandene Profis mit millionenschweren Verträgen, manche sind Nationalspieler. Angelo Vaccaro, verdient sein Geld in der dritten Liga, seit der Winterpause bei den Stuttgarter Kickers. "Ich gönne den Jungs den Erfolg von Herzen", sagt er: " Aber natürlich denkt man sich manchmal: da könnte ich doch auch stehen."
Angelo Vaccaro, 25, war einst die große Sturmhoffnung beim VfB, ihn wurde unter all den Hochbegabten die größte Zukunft vorausgesagt. Mit 18 Jahren feierte er im Jahr 2000 bei den Profis unter Ralf Rangnick sein Debüt in der Bundesliga und bekam einen Vierjahresvertrag. Da wächst ein neuer Toptorjäger heran, sagten alle - doch dann wurde Rangnick entlassen und durch Felix Magath ersetzt. Und der ließ den jungen Italiener im Abstiegskampf links liegen, weil er ihm nicht zielstrebig genug erschien. "Vielleicht hätte ich mich damals durchbeißen müssen", sagt Vaccaro - und genau so sieht es Rainer Adrion: "Er hat es zu locker gesehen. Ihm hat die Härte gegen sich selbst gefehlt." Vaccaro sei der nächste Kandidat für den Sprung nach oben gewesen: "Aber so ist es oft im Fußball: wenn du eigentlich dran bist, dann bist du noch lange nicht drin." Drin war wenig später Kevin Kuranyi - und Vaccaro landete wieder bei den Amateuren und wechselte 2002 nach Unterhaching.
Dort begann die Leidenszeit erst so richtig. Vaccaro hatte gut begonnen und war zum Publikumsliebling geworden, als das Kreuzband im linken Knie riss. "In der 58. Minute beim Spiel gegen Offenbach, nachdem ich in der 54. Minute das 2:1 erzielt hatte." Vaccaro kämpfte sich heran, kam schneller zurück, als alle glaubten - dann riss dasselbe Kreuzband erneut. Wieder Operation, Krankenhaus, Krücken, Reha und die Frage: "Was bringt das alles überhaupt?" Insgesamt 18 Monate fiel Vaccaro aus, und als er wieder gesund war, dauerte es Wochen, bis die Form zurückkam. Er habe etwas Neues gebraucht, sagt er, und wechselte im Sommer 2005 nach Augsburg in die Regionalliga.
Das Verletzunsgpech holte ihn auch dort ein. Wieder begann er gut, schoss Tore und bereitete welche vor - dann rissen im Wintertrainingslager zwei Bänder im Sprunggelenk. Er kam zurück - und lag bald wieder flach. Diesmal rissen die Adduktoren. Wieder acht Monate Pause, die Rückrunde in Augsburg war futsch, die Vorbereitung auf die neue Saison ebenfalls, eine echte Chance bekam er nach dem Aufstieg in die zweite Liga nicht. Andere Stürmer waren vor ihm, zu mehr als Kurzeinsätzen reichte es nicht. Er sah in Augsburg keine Perspektive mehr und schaute sich nach Alternativen um. Im Winter hatte er ein paar Anfragen - und entschied sich für den Wechsel zu den Kickers. Weil er ein sehr gutes Gespräch mit dem Trainer Robin Dutt hatte; und weil er ein intaktes Umfeld vorfindet, die Familie in Mössingen, die alten Freunde, all das, was den Einstieg erleichtert.
"Für mich ist das kein Rückschritt, für mich ist das so was wie ein Neuanfang", sagt Vaccaro, der mit Sean Dundee die bisherigen Stürmer Mirnes Mesic und Christian Okpala ersetzt. Er will spielen, er will endlich von Verletzungen verschont bleiben, er will zeigen, da er immer noch ein guter Angreifer ist. "Ich brauche jemanden, der mir Vertrauen schenkt und an mich glaubt", sagt er. Robin Dutt hat ein gutes Gefühl: "Im Laufe der Vorbereitung ist er immer fitter geworden und macht körperlich einen hervorragenden Eindruck", sagt der Kickers-Trainer, der an dem Neuzugang vor allem dessen hohe Laufbereitschaft den den vorzüglichen Torabschluss schätzt. Ein kompletter Stürmer sei Vaccaro, einer, den den Kickers weiterhelfen werde, da ist sich Dutt ganz sicher.
Bis 2009 hat Vaccaro in Degerloch unterschrieben, Dann ist er mit 27 im besten Fussballalter, dann will er wieder oben spielen, mindestens in der zweiten Liga. "Wenn man einmal die Luft dort oben geschnuppert hat, dann will man immer wieder da hin", sagt Angelo Vaccaro. Den Traum von der Bundesliga jedenfalls, "den habe ich noch lange nicht aufgegeben."
Quelle: Stuttgarter Zeitung
Nach mehreren schweren Verletzungen will sich Angelo Vaccaro bei den Stuttgarter Kickers für höhere Aufgaben empfehlen.
Zum Auftakt der Fussball-Regionalliga treten die Stuttgarter Kickers im Derby am Samstag (14.30 Uhr/Schlienzstadion) beim VfB Stuttgart II an. Mit dabei ist der Neuzugang Angelo Vaccaro, der einst zweimal im VfB-Profiteam stürmte - und noch immer von der Bundesliga träumt.
Vieles wird so sein wie damals, als Angelo Vaccaro die große Fussballwelt noch zu Füßen lag. Wie früher wird er am Samstag von Mössingen hinunter nach Cannstatt zum VfB-Gelände fahren, er wird den schmalen Weg von der Umkleidekabine ins Schlienzstadion laufen, versuchen, ein Tor zu schießen, und hinterher mit seinen Bekannten quatschen. Mit Rainer Adrion zum Beispiel, seinem früheren Trainer, mit Hilmar Müller, seinem früheren Betreuer, mit Jochen Schneider, seinem früheren Manager.
Nur von seinen früheren Mannschaftskollegen bei den VfB-Amateuren wird niemand mehr da sein. Kein Hleb, kein Hinkel, kein Kuranyi, kein Hildebrand, kein Amanatidis, kein Tiffert. Alle sind sie längst gestandene Profis mit millionenschweren Verträgen, manche sind Nationalspieler. Angelo Vaccaro, verdient sein Geld in der dritten Liga, seit der Winterpause bei den Stuttgarter Kickers. "Ich gönne den Jungs den Erfolg von Herzen", sagt er: " Aber natürlich denkt man sich manchmal: da könnte ich doch auch stehen."
Angelo Vaccaro, 25, war einst die große Sturmhoffnung beim VfB, ihn wurde unter all den Hochbegabten die größte Zukunft vorausgesagt. Mit 18 Jahren feierte er im Jahr 2000 bei den Profis unter Ralf Rangnick sein Debüt in der Bundesliga und bekam einen Vierjahresvertrag. Da wächst ein neuer Toptorjäger heran, sagten alle - doch dann wurde Rangnick entlassen und durch Felix Magath ersetzt. Und der ließ den jungen Italiener im Abstiegskampf links liegen, weil er ihm nicht zielstrebig genug erschien. "Vielleicht hätte ich mich damals durchbeißen müssen", sagt Vaccaro - und genau so sieht es Rainer Adrion: "Er hat es zu locker gesehen. Ihm hat die Härte gegen sich selbst gefehlt." Vaccaro sei der nächste Kandidat für den Sprung nach oben gewesen: "Aber so ist es oft im Fußball: wenn du eigentlich dran bist, dann bist du noch lange nicht drin." Drin war wenig später Kevin Kuranyi - und Vaccaro landete wieder bei den Amateuren und wechselte 2002 nach Unterhaching.
Dort begann die Leidenszeit erst so richtig. Vaccaro hatte gut begonnen und war zum Publikumsliebling geworden, als das Kreuzband im linken Knie riss. "In der 58. Minute beim Spiel gegen Offenbach, nachdem ich in der 54. Minute das 2:1 erzielt hatte." Vaccaro kämpfte sich heran, kam schneller zurück, als alle glaubten - dann riss dasselbe Kreuzband erneut. Wieder Operation, Krankenhaus, Krücken, Reha und die Frage: "Was bringt das alles überhaupt?" Insgesamt 18 Monate fiel Vaccaro aus, und als er wieder gesund war, dauerte es Wochen, bis die Form zurückkam. Er habe etwas Neues gebraucht, sagt er, und wechselte im Sommer 2005 nach Augsburg in die Regionalliga.
Das Verletzunsgpech holte ihn auch dort ein. Wieder begann er gut, schoss Tore und bereitete welche vor - dann rissen im Wintertrainingslager zwei Bänder im Sprunggelenk. Er kam zurück - und lag bald wieder flach. Diesmal rissen die Adduktoren. Wieder acht Monate Pause, die Rückrunde in Augsburg war futsch, die Vorbereitung auf die neue Saison ebenfalls, eine echte Chance bekam er nach dem Aufstieg in die zweite Liga nicht. Andere Stürmer waren vor ihm, zu mehr als Kurzeinsätzen reichte es nicht. Er sah in Augsburg keine Perspektive mehr und schaute sich nach Alternativen um. Im Winter hatte er ein paar Anfragen - und entschied sich für den Wechsel zu den Kickers. Weil er ein sehr gutes Gespräch mit dem Trainer Robin Dutt hatte; und weil er ein intaktes Umfeld vorfindet, die Familie in Mössingen, die alten Freunde, all das, was den Einstieg erleichtert.
"Für mich ist das kein Rückschritt, für mich ist das so was wie ein Neuanfang", sagt Vaccaro, der mit Sean Dundee die bisherigen Stürmer Mirnes Mesic und Christian Okpala ersetzt. Er will spielen, er will endlich von Verletzungen verschont bleiben, er will zeigen, da er immer noch ein guter Angreifer ist. "Ich brauche jemanden, der mir Vertrauen schenkt und an mich glaubt", sagt er. Robin Dutt hat ein gutes Gefühl: "Im Laufe der Vorbereitung ist er immer fitter geworden und macht körperlich einen hervorragenden Eindruck", sagt der Kickers-Trainer, der an dem Neuzugang vor allem dessen hohe Laufbereitschaft den den vorzüglichen Torabschluss schätzt. Ein kompletter Stürmer sei Vaccaro, einer, den den Kickers weiterhelfen werde, da ist sich Dutt ganz sicher.
Bis 2009 hat Vaccaro in Degerloch unterschrieben, Dann ist er mit 27 im besten Fussballalter, dann will er wieder oben spielen, mindestens in der zweiten Liga. "Wenn man einmal die Luft dort oben geschnuppert hat, dann will man immer wieder da hin", sagt Angelo Vaccaro. Den Traum von der Bundesliga jedenfalls, "den habe ich noch lange nicht aufgegeben."
Quelle: Stuttgarter Zeitung