Beckham goes to Hollywood
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StevenJay
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Beckham goes to Hollywood
Die Unterschrift unter einen Fünfjahresvertrag bei den Los Angeles Galaxy in der nordamerikanischen Profiliga Major League Soccer beendete die Spekulationen um die Zukunft des 31 Jahre alten englischen Ex-Nationalspielers.
"Real hat mich aufgefordert, eine Entscheidung über meine Zukunft zu fällen und mir ein Angebot über einen Vertrag bis 2008 vorgelegt. Aber nach Rücksprache mit meiner Familie und trotz der Optionen, zu einem großen europäischen Verein zu wechseln, habe ich mich für L.A. entschieden", erklärte Beckham, der in Südkalifornien eine Sportakademie besitzt.
"Ich habe 15 Jahre für zwei der größten Fußball-Vereine gespielt und habe meine Zeit in Spanien sehr genossen. Aber jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung, das populärste Spiel der Welt den Sport verrückten Amerikaner näher zu bringen", so Becks weiter.
Beckham aus Kader geworfen
Der Wechsel zum zweimaligen US-Meister erfolgte als Reaktion auf Beckhams unbefriedigende sportliche Situation bei den "Königlichen".
Real-Coach Fabio Capello hatte den Mittelfeldspieler und Teamkollege Ronaldo für das Achtelfinal-Hinspiel um den spanischen Pokal am Donnerstag bei Real Betis aus dem Kader gestrichen.
Beckham bedankte sich bei den Fans von Real Madrid für die jahrelange Unterstützung und versicherte, bis zu seinem letzten Tag in Madrid alles für den Verein zu geben.
Rückendeckung für Capello
"Ich werde mich bis zum Ende meines Vertrages zu 100 Prozent reinhängen. Das bin ich mir, dem Trainer, meinen Teamkollegen und den Fans schuldig", erklärte der "Spiceboy" und brach trotz der Differenzen mit Capello eine Lanze für seinen Coach.
"Ich glaube, dass Fabio Capello diesem Klub und seinen Anhängern den Erfolg bringen wird, den alle verdienen."
500.000 Euro pro Woche
Rund zwei Millionen Euro wird der Ehemann von Popsängerin Victoria bei Galaxy jährlich verdienen. Im Vergleich zu den fünf Millionen, die bei Real per anno zu machen waren, eine vergleichsweise lächerliche Summe.
Der Clou an der Geschichte: Beckham wird wohl alle seine Image- und Werberechte behalten und sich selbst vermarkten können. Geschätzte 25 Millionen Euro sind so jährlich zu verdienen. Das macht 500.000 Euro die Woche.
Kein Titel mit Real
Beckham war 2003 für die Ablösesumme von 35 Millionen Euro von Manchester United zu Real gewechselt, der gewünschte Erfolg wollte sich jedoch nicht einstellen.
Während Beckham mit ManU sechs englische Meistertitel holte und 1999 die Champions League gewann, ging er mit Real bislang leer aus.
Martin Volkmar/ sport1.de
"Real hat mich aufgefordert, eine Entscheidung über meine Zukunft zu fällen und mir ein Angebot über einen Vertrag bis 2008 vorgelegt. Aber nach Rücksprache mit meiner Familie und trotz der Optionen, zu einem großen europäischen Verein zu wechseln, habe ich mich für L.A. entschieden", erklärte Beckham, der in Südkalifornien eine Sportakademie besitzt.
"Ich habe 15 Jahre für zwei der größten Fußball-Vereine gespielt und habe meine Zeit in Spanien sehr genossen. Aber jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung, das populärste Spiel der Welt den Sport verrückten Amerikaner näher zu bringen", so Becks weiter.
Beckham aus Kader geworfen
Der Wechsel zum zweimaligen US-Meister erfolgte als Reaktion auf Beckhams unbefriedigende sportliche Situation bei den "Königlichen".
Real-Coach Fabio Capello hatte den Mittelfeldspieler und Teamkollege Ronaldo für das Achtelfinal-Hinspiel um den spanischen Pokal am Donnerstag bei Real Betis aus dem Kader gestrichen.
Beckham bedankte sich bei den Fans von Real Madrid für die jahrelange Unterstützung und versicherte, bis zu seinem letzten Tag in Madrid alles für den Verein zu geben.
Rückendeckung für Capello
"Ich werde mich bis zum Ende meines Vertrages zu 100 Prozent reinhängen. Das bin ich mir, dem Trainer, meinen Teamkollegen und den Fans schuldig", erklärte der "Spiceboy" und brach trotz der Differenzen mit Capello eine Lanze für seinen Coach.
"Ich glaube, dass Fabio Capello diesem Klub und seinen Anhängern den Erfolg bringen wird, den alle verdienen."
500.000 Euro pro Woche
Rund zwei Millionen Euro wird der Ehemann von Popsängerin Victoria bei Galaxy jährlich verdienen. Im Vergleich zu den fünf Millionen, die bei Real per anno zu machen waren, eine vergleichsweise lächerliche Summe.
Der Clou an der Geschichte: Beckham wird wohl alle seine Image- und Werberechte behalten und sich selbst vermarkten können. Geschätzte 25 Millionen Euro sind so jährlich zu verdienen. Das macht 500.000 Euro die Woche.
Kein Titel mit Real
Beckham war 2003 für die Ablösesumme von 35 Millionen Euro von Manchester United zu Real gewechselt, der gewünschte Erfolg wollte sich jedoch nicht einstellen.
Während Beckham mit ManU sechs englische Meistertitel holte und 1999 die Champions League gewann, ging er mit Real bislang leer aus.
Martin Volkmar/ sport1.de
"So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Aber bei Brilliance-Aktien würde ich da eine Ausnahme machen...."
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Blue Fritz
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Mist, dann wäre ein Angebot der Kickers für ihn wahrscheinlich auch interessant gewesen!!! Wir kamen wohl etwas zu spät. Aber vielleicht hat Herr Cast ja doch noch ein Ass im Ärmel. Ich würde mich auch während er bei den Kickers im Training ist um seine Frau kümmern, vielleicht kann ihn das noch umstimmen...Rael hat geschrieben:Ich glaube, sportlich kann man die MLS mit der Regionalliga Süd vergleichen.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
Hast Du starke OberarmeB. hat geschrieben: Mist, dann wäre ein Angebot der Kickers für ihn wahrscheinlich auch interessant gewesen!!! Wir kamen wohl etwas zu spät. Aber vielleicht hat Herr Cast ja doch noch ein Ass im Ärmel. Ich würde mich auch während er bei den Kickers im Training ist um seine Frau kümmern, vielleicht kann ihn das noch umstimmen...
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Von mir aus trag ich die Alte auch noch!gerko hat geschrieben:Hast Du starke OberarmeB. hat geschrieben: Mist, dann wäre ein Angebot der Kickers für ihn wahrscheinlich auch interessant gewesen!!! Wir kamen wohl etwas zu spät. Aber vielleicht hat Herr Cast ja doch noch ein Ass im Ärmel. Ich würde mich auch während er bei den Kickers im Training ist um seine Frau kümmern, vielleicht kann ihn das noch umstimmen...Du darfst ihr beim Einkaufen auf der Königstraße die Tüten schleppen. Da hat der David sicher nichts dagegen. :D
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Als David Beckham vom Training heimkehrte, ahnte er nichts Schlimmes. Erst aus den Fernseh-Nachrichten erfuhr er, was weder Trainer Fabio Capello noch Sportdirektor Pedja Mijatovic ihm hatten sagen wollen: «Becks» wird nie mehr das Trikot seines Clubs Real Madrid tragen.
«Er wird nicht mehr für uns spielen, sondern nur noch bei uns trainieren», erläuterte Capello später auf einer Pressekonferenz. «Beckham hat entschieden, im Sommer in die USA nach Los Angeles Galaxy zu wechseln. Wir können nicht auf einen Spieler zählen, der einen dicken Vertrag mit einem anderen Verein geschlossen hat.» Der Fußball-Superstar wird bei den Los Angeles Galaxy den «größten Vertrag der Geschichte» («The Times») unterschreiben. Der Kontrakt bringt ihm bis 2012 umgerechnet rund 194 Millionen Euro (250 Millionen US-Dollar) ein.
Der traurige Ausklang einer großen Karriere: Einer der weltweit besten Spieler der vergangenen Jahre muss von der großen europäischen Fußball-Bühne abtreten, ohne ein Abschiedsspiel bestreiten zu dürfen. Die letzte Partie des 31-jährigen Engländers im Bernabéu-Stadion war Reals 0:3-Blamage gegen den Aufsteiger Recreativo de Huelva am 20. Dezember.
fussball24.de
«Er wird nicht mehr für uns spielen, sondern nur noch bei uns trainieren», erläuterte Capello später auf einer Pressekonferenz. «Beckham hat entschieden, im Sommer in die USA nach Los Angeles Galaxy zu wechseln. Wir können nicht auf einen Spieler zählen, der einen dicken Vertrag mit einem anderen Verein geschlossen hat.» Der Fußball-Superstar wird bei den Los Angeles Galaxy den «größten Vertrag der Geschichte» («The Times») unterschreiben. Der Kontrakt bringt ihm bis 2012 umgerechnet rund 194 Millionen Euro (250 Millionen US-Dollar) ein.
Der traurige Ausklang einer großen Karriere: Einer der weltweit besten Spieler der vergangenen Jahre muss von der großen europäischen Fußball-Bühne abtreten, ohne ein Abschiedsspiel bestreiten zu dürfen. Die letzte Partie des 31-jährigen Engländers im Bernabéu-Stadion war Reals 0:3-Blamage gegen den Aufsteiger Recreativo de Huelva am 20. Dezember.
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naja, im haare-schön-haben war er wirklich immer ein ganz großer :wink:gerko hat geschrieben:Einer der weltweit besten Spieler der vergangenen Jahre...
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Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
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- pipes
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Beckham ist eine Hure der übelsten Sorte.
Was soll denn dieser Wechsel? In dieser Liga zu kicken ist ein übler Scherz, der dem Comeback von Schulz in nichts nachsteht.
Warum geben die nicht wenigstens zu, dass es NUR die Kohle ist? Dann kommt immer noch diese Geblubber, "fussballerisch sehr interessant, eine neue Erfahrung, bla, blubb,...:"
Was soll denn dieser Wechsel? In dieser Liga zu kicken ist ein übler Scherz, der dem Comeback von Schulz in nichts nachsteht.
Warum geben die nicht wenigstens zu, dass es NUR die Kohle ist? Dann kommt immer noch diese Geblubber, "fussballerisch sehr interessant, eine neue Erfahrung, bla, blubb,...:"
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- Tacheles
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- Wohnort: Kickers-Platz
@pipes: Aber ein sehr reiche Hure...
In jedem Fall wird er sportlich in dieser Liga sicher noch mal ein paar Glanzpunkte, sprich schöne Tore und Vorlagen, setzen, was für ihn in Europa schwer geworden wäre !!
In jedem Fall wird er sportlich in dieser Liga sicher noch mal ein paar Glanzpunkte, sprich schöne Tore und Vorlagen, setzen, was für ihn in Europa schwer geworden wäre !!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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Beckham könnte Real auf Schadensersatz verklagen
Real Madrid droht wegen der Ausmusterung von Fußballstar David Beckham möglicherweise eine Schadensersatzklage in Millionenhöhe.
Mehrere spanische Rechtsexperten wiesen darauf hin, dass sowohl Beckham selbst als auch dessen Werbepartner den spanischen Rekordmeister verklagen könnten. Sie bezogen sich damit auf die Ankündigung von Real-Trainer Fabio Capello in der vorigen Woche, dass der 31-Jährige nicht mehr für die «Königlichen» spielen werde.
«Beckham und jeder seiner Werbepartner könnten Real wegen Schädigung von Werberechten verklagen», sagte der Professor für Arbeitsrecht, Fernando Pérez Espinosa, der Sportzeitung «As». «Capello hat sich auf das Gebiet der Sanktionen begeben. Ein Trainer darf aber nur taktische Entscheidungen treffen.»
Der Anwalt Javier Hervas wies darauf hin, dass Profi-Sportler nach spanischem Recht auf Grund ihrer Verträge Anspruch auf eine Beschäftigung hätten, mit Ausnahme bei Verletzungen oder Sanktionen. Ein Sportjurist meinte: «Die Äußerungen von Capello könnten für Beckham noch Gold wert sein.» Der Engländer könne verlangen, dass sein Vertrag mit Real aufgelöst werde.
Derweil war weiter unklar, wann Beckham zu seinem künftigen Club Los Angeles Galaxy in die USA wechseln wird. Beckhams Sprecher Simon Oliveira betonte: «David wird seinen Vertrag bei Real bis zum Ende der Saison mit der gewohnten Professionalität erfüllen.» Zuvor hatte es geheißen, dass der Engländer mit den Madrilenen über eine vorzeitige Vertragsauflösung verhandele.
Bei LA Galaxy hatte man wenig Hoffnung, schon im April zum Auftakt der Saison in den USA den Weltstar einsetzen zu können. «Unsere Planungen laufen darauf hinaus, dass wir den Spieler erst im Sommer hier begrüßen können», sagte der Clubmanager Alexi Lalas.
fussball24.de
Real Madrid droht wegen der Ausmusterung von Fußballstar David Beckham möglicherweise eine Schadensersatzklage in Millionenhöhe.
Mehrere spanische Rechtsexperten wiesen darauf hin, dass sowohl Beckham selbst als auch dessen Werbepartner den spanischen Rekordmeister verklagen könnten. Sie bezogen sich damit auf die Ankündigung von Real-Trainer Fabio Capello in der vorigen Woche, dass der 31-Jährige nicht mehr für die «Königlichen» spielen werde.
«Beckham und jeder seiner Werbepartner könnten Real wegen Schädigung von Werberechten verklagen», sagte der Professor für Arbeitsrecht, Fernando Pérez Espinosa, der Sportzeitung «As». «Capello hat sich auf das Gebiet der Sanktionen begeben. Ein Trainer darf aber nur taktische Entscheidungen treffen.»
Der Anwalt Javier Hervas wies darauf hin, dass Profi-Sportler nach spanischem Recht auf Grund ihrer Verträge Anspruch auf eine Beschäftigung hätten, mit Ausnahme bei Verletzungen oder Sanktionen. Ein Sportjurist meinte: «Die Äußerungen von Capello könnten für Beckham noch Gold wert sein.» Der Engländer könne verlangen, dass sein Vertrag mit Real aufgelöst werde.
Derweil war weiter unklar, wann Beckham zu seinem künftigen Club Los Angeles Galaxy in die USA wechseln wird. Beckhams Sprecher Simon Oliveira betonte: «David wird seinen Vertrag bei Real bis zum Ende der Saison mit der gewohnten Professionalität erfüllen.» Zuvor hatte es geheißen, dass der Engländer mit den Madrilenen über eine vorzeitige Vertragsauflösung verhandele.
Bei LA Galaxy hatte man wenig Hoffnung, schon im April zum Auftakt der Saison in den USA den Weltstar einsetzen zu können. «Unsere Planungen laufen darauf hinaus, dass wir den Spieler erst im Sommer hier begrüßen können», sagte der Clubmanager Alexi Lalas.
fussball24.de
Beckham trifft für Real: 2:1-Sieg in San Sebastián
San Sebastián (dpa) - 10.02.2007, 22:14 Uhr
Der zuletzt bei Real Madrid auf die Tribüne verbannte David Beckham hat in seinem ersten Spiel seit seiner Ausmusterung vor einem Monat als Torschütze für den spanischen Fußball-Rekordmeister geglänzt.
Beim 2:1 (1:1)-Auswärtssieg Madrids bei Real Sociedad San Sebastián stand der Mittelfeldspieler erstmals seit dem 20. Dezember wieder in der Startelf und sorgte in der 37. Minute mit einem Freistoß für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Mikel Aranburu (8.) hatte die Gastgeber in Führung geschossen, der niederländische Angreifer Ruud van Nistelrooy (48.) sorgte mit seinem elften Saisontor für die Entscheidung.
Beckham war von Real-Trainer Fabio Capello kaltgestellt worden, nachdem der Engländer bekannt gegeben hatte, im Sommer nach Los Angeles Galaxy in die USA zu wechseln. Seither durfte er beim Champions-League-Gegner des deutschen Meisters FC Bayern München nur noch am Training teilnehmen. Am Tag vor der Partie bei San Sebastián hatte Capello eingelenkt und die Nominierung Beckhams angekündigt. Zuvor hatten sich bereits dessen Teamkollegen für die Rückkehr des 31-Jährigen stark gemacht.
fussball24.de
San Sebastián (dpa) - 10.02.2007, 22:14 Uhr
Der zuletzt bei Real Madrid auf die Tribüne verbannte David Beckham hat in seinem ersten Spiel seit seiner Ausmusterung vor einem Monat als Torschütze für den spanischen Fußball-Rekordmeister geglänzt.
Beim 2:1 (1:1)-Auswärtssieg Madrids bei Real Sociedad San Sebastián stand der Mittelfeldspieler erstmals seit dem 20. Dezember wieder in der Startelf und sorgte in der 37. Minute mit einem Freistoß für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Mikel Aranburu (8.) hatte die Gastgeber in Führung geschossen, der niederländische Angreifer Ruud van Nistelrooy (48.) sorgte mit seinem elften Saisontor für die Entscheidung.
Beckham war von Real-Trainer Fabio Capello kaltgestellt worden, nachdem der Engländer bekannt gegeben hatte, im Sommer nach Los Angeles Galaxy in die USA zu wechseln. Seither durfte er beim Champions-League-Gegner des deutschen Meisters FC Bayern München nur noch am Training teilnehmen. Am Tag vor der Partie bei San Sebastián hatte Capello eingelenkt und die Nominierung Beckhams angekündigt. Zuvor hatten sich bereits dessen Teamkollegen für die Rückkehr des 31-Jährigen stark gemacht.
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