Gazprom steigt mit bis zu 125 Millionen bei Schlacke ein.
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Depri-Schwabe
Gazprom steigt mit bis zu 125 Millionen bei Schlacke ein.
Lt. BILD-Zeitung:
125 Millionen!
Gazprom steigt bei Schalke ein
Von ALFRED DRAXLER
Aus Schalke 04 wird der „FC Schalski“! Der russische Gasriese „Gazprom“ steigt beim Traditionsklub ein, zahlt die Wahnsinns-Summe von bis zu 125 Millionen Euro.
Die Bundesliga und ganz Europa schauen neidisch nach Schalke. Die Königsblauen haben den größten Millionen-Deal der Liga-Geschichte abgeschlossen!
Am kommenden Dienstag (10. Oktober) wird es auf einer Pressekonferenz in Dresden verkündet: Der russische Energie-Riese Gazprom steigt als Hauptsponsor bei Schalke ein.
Der Verein bekommt für den Fünfjahres-Vertrag nach BILD-Informationen 100 Millionen Euro, diese Summe steigt im Erfolgsfall (z.B. Erreichen der Champions League) auf bis zu 125 Millionen.
Die Pressekonferenz findet aus gutem Grund in Dresden statt. Am gleichen Tag nehmen dort Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel am traditionellen „Petersburger Dialog“ teil.
Sowohl Merkel als auch Putin werden bei der Bekanntgabe des Schalke-Deals höchstwahrscheinlich persönlich anwesend sein!
Den Super-Vertrag hat Schalkes Aufsichtsrats-Boss Clemens Tönnies (50) eingefädelt. Der Fleisch-Multi (seine Tönnies-Gruppe macht mit 4600 Mitarbeitern 2,5 Milliarden Euro Umsatz) stellte über Ex-Kanzler Gerhard Schröder (Ehrenmitglied bei Borrussia Dortmund), der im Gazprom-Aufsichtsrat sitzt, den Kontakt zu den Russen her.
BILD erfuhr: Bei den Verhandlungen legte Tönnies Wert darauf, dass Schalke nicht – wie im Fall Abramowitsch und Chelsea – vom neuen Geldgeber komplett übernommen wird. Gazprom steigt als Hauptsponsor ein, bekommt aber keinen Sitz im Aufsichtsrat oder Vorstand.
Der bisherige Hauptsponsor Victoria-Versicherungen bleibt Schalke-Sponsor, wird aber auf den Trikots durch Gazprom abgelöst.
Für die Russen ist der deutsche Markt interessant, weil im Zuge neuer Energie-Richtlinien der EU auch der Endverbraucher bald sein Gas von Gazprom beziehen kann.
Der Konzern ist mit 51% am Unternehmen „Nord Stream“ beteiligt, das ab 2008 eine Gas-Pipeline durch die Ostsee baut.
Millionen-Segen für Schalke – der Klub wird mit einem Schlag saniert und flüssig! Die Bayern sollen zittern. Denn auf Schalke ist jetzt jede Menge „Kohle“ für den Sprung nach oben da...
Jede Wette, dass Daum auf Schlacke nun bald als neuer Trainer vorgestellt wird. Ich gehe mal eine Runde in den Wald zum kot...!
125 Millionen!
Gazprom steigt bei Schalke ein
Von ALFRED DRAXLER
Aus Schalke 04 wird der „FC Schalski“! Der russische Gasriese „Gazprom“ steigt beim Traditionsklub ein, zahlt die Wahnsinns-Summe von bis zu 125 Millionen Euro.
Die Bundesliga und ganz Europa schauen neidisch nach Schalke. Die Königsblauen haben den größten Millionen-Deal der Liga-Geschichte abgeschlossen!
Am kommenden Dienstag (10. Oktober) wird es auf einer Pressekonferenz in Dresden verkündet: Der russische Energie-Riese Gazprom steigt als Hauptsponsor bei Schalke ein.
Der Verein bekommt für den Fünfjahres-Vertrag nach BILD-Informationen 100 Millionen Euro, diese Summe steigt im Erfolgsfall (z.B. Erreichen der Champions League) auf bis zu 125 Millionen.
Die Pressekonferenz findet aus gutem Grund in Dresden statt. Am gleichen Tag nehmen dort Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel am traditionellen „Petersburger Dialog“ teil.
Sowohl Merkel als auch Putin werden bei der Bekanntgabe des Schalke-Deals höchstwahrscheinlich persönlich anwesend sein!
Den Super-Vertrag hat Schalkes Aufsichtsrats-Boss Clemens Tönnies (50) eingefädelt. Der Fleisch-Multi (seine Tönnies-Gruppe macht mit 4600 Mitarbeitern 2,5 Milliarden Euro Umsatz) stellte über Ex-Kanzler Gerhard Schröder (Ehrenmitglied bei Borrussia Dortmund), der im Gazprom-Aufsichtsrat sitzt, den Kontakt zu den Russen her.
BILD erfuhr: Bei den Verhandlungen legte Tönnies Wert darauf, dass Schalke nicht – wie im Fall Abramowitsch und Chelsea – vom neuen Geldgeber komplett übernommen wird. Gazprom steigt als Hauptsponsor ein, bekommt aber keinen Sitz im Aufsichtsrat oder Vorstand.
Der bisherige Hauptsponsor Victoria-Versicherungen bleibt Schalke-Sponsor, wird aber auf den Trikots durch Gazprom abgelöst.
Für die Russen ist der deutsche Markt interessant, weil im Zuge neuer Energie-Richtlinien der EU auch der Endverbraucher bald sein Gas von Gazprom beziehen kann.
Der Konzern ist mit 51% am Unternehmen „Nord Stream“ beteiligt, das ab 2008 eine Gas-Pipeline durch die Ostsee baut.
Millionen-Segen für Schalke – der Klub wird mit einem Schlag saniert und flüssig! Die Bayern sollen zittern. Denn auf Schalke ist jetzt jede Menge „Kohle“ für den Sprung nach oben da...
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S04 schließt Kooperation mit FC Zenit St. PetersburgDie Knappen haben einen neuen Partner gewonnen - und zwar in sportlicher Hinsicht. Mit dem russischen Erstligisten FC Zenit St. Petersburg konnte Einigkeit über eine künftige Partnerschaft erzielt werden.
Einzelheiten zur Zusammenarbeit werden die beiden Vereinspräsidenten Sergej Fursenko und Gerhard Rehberg am kommenden Dienstag im Dresden bekannt geben, wo die Kooperation im Rahmen des Besuchs des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim "Petersburger Dialog" der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Außerdem gab am Freitag Schalkes Hauptsponsor VICTORIA eine Erklärung zu seinem Engagement bei Schalke 04 ab. Aktueller Sachstand sei folgender: Der Mitte 2001 geschlossene und sehr erfolgreiche Sponsoring-Vertrag zwischen VICTORIA und Schalke 04 läuft turnusmäßig bis zum 30. Juni 2007. Vor dem Hintergrund des auslaufenden Vertrages werden zwischen VICTORIA und Schalke 04 derzeit Wege besprochen, wie die gute Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren weiter fortgeführt werden kann. Die Ergebnisse dieser Gespräche sollen zeitnah präsentiert werden. Es stehe jedoch fest, dass VICTORIA auch weiterhin ein wichtiger und herausgehobener Partner des FC Schalke 04 bleiben werde.
Einzelheiten zur Zusammenarbeit werden die beiden Vereinspräsidenten Sergej Fursenko und Gerhard Rehberg am kommenden Dienstag im Dresden bekannt geben, wo die Kooperation im Rahmen des Besuchs des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin beim "Petersburger Dialog" der Öffentlichkeit präsentiert wird.
Außerdem gab am Freitag Schalkes Hauptsponsor VICTORIA eine Erklärung zu seinem Engagement bei Schalke 04 ab. Aktueller Sachstand sei folgender: Der Mitte 2001 geschlossene und sehr erfolgreiche Sponsoring-Vertrag zwischen VICTORIA und Schalke 04 läuft turnusmäßig bis zum 30. Juni 2007. Vor dem Hintergrund des auslaufenden Vertrages werden zwischen VICTORIA und Schalke 04 derzeit Wege besprochen, wie die gute Zusammenarbeit auch in den nächsten Jahren weiter fortgeführt werden kann. Die Ergebnisse dieser Gespräche sollen zeitnah präsentiert werden. Es stehe jedoch fest, dass VICTORIA auch weiterhin ein wichtiger und herausgehobener Partner des FC Schalke 04 bleiben werde.
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Mit dem Geld kann man 50 Jahre Regionalliga finanzieren... 
Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
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die können die Kohle wirklich gebrauchen:
Gesamtschulden 255 Mio Euro
Für Schalke käme der Millionen-Vertrag gerade zur rechten Zeit. Denn der Klub ist mit 120 Millionen Euro, das gesamte Unternehmensgeflecht mit 255 Millionen Euro verschuldet. Allein um den Kredit zum Neubau der Veltins-Arena und die Schechter-Anleihe über 85 Millionen Euro zurückzuzahlen, müssen die Gelsenkirchener jährlich mehr als 20 Millionen Euro aufbringen. Zudem verpasste das Slomka-Team die Gruppenphase des UEFA-Cups, deren Einnahmen in Höhe von rund drei Millionen Euro bereits in den 105-Millionen-Etat der laufenden Saison eingerechnet waren.
Gesamtschulden 255 Mio Euro
Für Schalke käme der Millionen-Vertrag gerade zur rechten Zeit. Denn der Klub ist mit 120 Millionen Euro, das gesamte Unternehmensgeflecht mit 255 Millionen Euro verschuldet. Allein um den Kredit zum Neubau der Veltins-Arena und die Schechter-Anleihe über 85 Millionen Euro zurückzuzahlen, müssen die Gelsenkirchener jährlich mehr als 20 Millionen Euro aufbringen. Zudem verpasste das Slomka-Team die Gruppenphase des UEFA-Cups, deren Einnahmen in Höhe von rund drei Millionen Euro bereits in den 105-Millionen-Etat der laufenden Saison eingerechnet waren.
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Hier mal zur Erläuterung ein Bericht des Sportmagazin Kicker (Druckausgabe von heute).
Er ist zwar recht lang, aber klärt so einiges auf.
Lesenswert besonders für DIE Leute, die von vornherein die ganze "Geschichte" negativ angegangen sind.
100 Millionen! So läuft Schalkes Russen-Deal
Gazprom wird Schalkes Hauptsponsor. Aufsichtsrats-Chef CLEMENS TÖNNIES und der frühere Bundeskanzler GERHARD SCHRÖDER haben den besten Vertrag der Vereinsgeschichte eingefädelt. Die Hintergründe.
ÜBER SCHALKE 04 BERICHTET JEAN-JULIEN BEER
Es war Clemens Tönnies ( 50 ), der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04, der vor einigen Monaten zum Telefon griff und Gerhard Schröder anrief. Das Thema damals: Könnte man zwischen dem finanziell wackelig aufgestellten Fußball-Bundesligisten und dem russischen Energiekonzern Gazprom eine Win-Win Situation herstellen, wie es in der Wirtschaft so schön heißt?
Die Russen als Sponsor auf Schalke - und der Verein als viel beachtete Plattform, die eine durch Marktanalysen bestätigte Chance zum Imagegewinn für den Energieriesen bietet, der mit Macht danach strebt, sich auf einem liberalen europäischen Gasmarkt auszubreiten. Der frühere Bundeskanzler, der für den russischen Konzern als Berater und Aufsichtsrat fungiert, trug die Idee in Russland vor. Es folgten einige Gesprächsrunden. Eine Schalker Delegation mit Geschäftsführer Peter Peters als Verhandlungsführer an der Spitze reiste nach Moskau, zuletzt kamen die Russen samt Gazprom-Boss Alexej Miller vor zwei Monaten nach Schalke. Auf Seiten des Bundesligisten war auch Finanzchef Josef Schnusenberg in die Verhandlungen involviert.
Und nun ist der Mega-Deal perfekt, den kicker-online bereits am Freitag vorab gemeldet hatte: Morgen, Dienstag, wird der Vertrag unterschrieben, der Gazprom ab dem 1. Januar 2007 zum neuen Schalker Hauptsponsor macht. Dafür zahlen die Russen nach kicker-Informationen pro Saison einen festen Betrag von etwa zwölf Millionen Euro. Weitere Zahlungen wurden erfolgsabhängig vereinbart. Bei maximalem Erfolg, etwa dem Gewinn mehrerer Meisterschaften oder einer regelmäßigen Teilnahme an der Champions League, kann bis zum vorläufigen Vertragsende am 30. Juni 2012 ein Gesamtvolumen von bis zu 100 Millionen Euro zusammenkommen.
Der Vertrag läuft zunächst über diese fünfeinhalb Jahre – mit einer Option auf Verlängerung. Es soll, so heißt es aus Schalke, eine langfristige Zusammenarbeit werden.
Der bisherige Hauptsponsor Victoria- Versicherungen scheidet ein halbes Jahr vor Vertragsende als Trikotsponsor aus. Das Unternehmen stand seit 2001 auf der Schalker Brust und zahlte zuletzt etwa sieben Millionen Euro pro Saison. Victoria war stets über den möglichen Russen-Deal informiert und hat sich nach langjähriger Partnerschaft auf eine weitere Zusammenarbeit mit Schalke geeinigt, jedoch mit einem kleineren Gesamtpaket.
Offiziell darf vor der Vertragsunterzeichnung kein Schalker über den Russen-Deal sprechen, hinter den Kulissen aber sind Freude und Erleichterung groß über ein „Super Geschäft“. Aus Vereinskreisen heißt es: „Es ist der mit Abstand beste Vertrag der Vereinsgeschichte. Dieses Sponsoring erleichtert unser wirtschaftliches Fortkommen enorm und macht uns ein Stück weit unabhängig von den Zwängen, die Champions League aus finanziellen Gründen erreichen zu müssen.
Beide Seiten werden profitieren, denn der Bekanntheitsgrad unseres Partners Gazprom schnellt in Deutschland nun in die Höhe.“ Schalke hat damit den zweitbesten Sponsoring-Vertrag in der Bundesliga abgeschlossen. Neben dem S04 kommt auch der FC Bayern mit seinem Partner Telekom auf ein jährliches Sponsoring-Volumen von bis zu 20 Millionen Euro.
Im vergangenen Jahr waren von Schalker Seite Gespräche mit dem Essener RAG-Konzern als möglichem Sponsor geführt worden. Doch die garantierten Beträge erschienen den Schalker Machern zu gering. Inzwischen ist die RAG Hauptsponsor beim Konkurrenten Borussia Dortmund – und zahlt im Erfolgsfall jährlich bis zu zwölf Millionen Euro; soviel, wie die Russen erfolgsunabhängig garantieren.
Ein Gesprächsthema bei den Verhandlungen zwischen Schalke und Gazprom war auch die Anregung der Russen, ihr Millionen-Engagement durch einen Sitz im Schalker Aufsichtsrat zu festigen. Dort sitzt auch ein Vertreter der Victoria-Versicherungen. Doch Vorstand und Aufsichtsrat des Klubs hatten im vergangenen Jahr festgelegt, einem künftigen Hauptsponsor keinen Platz mehr in diesem Gremium einzuräumen. Dies akzeptierten letztlich auch die Russen.
Auf Schalker Seite wird von „äußerst korrekten Verhandlungen“ berichtet.
Äußerst korrekt soll nun auch mit den neuen Millionen umgegangen werden, die nicht vorab, sondern in jährlichen Zahlungen fließen.
Finanzchef Schnusenberg setzte sich nach kicker-Informationen mit der konservativen Haltung durch, die künftigen Mehreinnahmen vor allem zu nutzen, um die langfristigen Verbindlichkeiten früher zurückzuzahlen und damit Zinsen in Millionen-Höhe zu sparen; Schalke muss wegen der Stadion-Finanzierung und der Schechter-Anleihe noch langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von etwa 190 Millionen Euro zurückzahlen.
Meldungen, wonach die Russen zudem in die Stadion-Besitzgesellschaft der Veltins-Arena einsteigen, treffen hingegen nicht zu. In der Vereinsführung wird betont, nun keine verrückten Transfers stemmen zu wollen: „Wir nutzen das Geld, um eine solide wirtschaftliche Basis zu legen, auf der wir sehr gut arbeiten können. Dies ist ein Riesenschritt für Schalke 04, ohne dass wir in irgendeiner Form unsere Unabhängigkeit verlieren.“
Kein Vergleich also zum FC Chelsea, das wird auf Schalke ungefragt betont. Präsident Gerhard Rehberg stellt klar: „Schalke wird nie ein zweites Chelsea.“ Es gehe um ein reines Trikot-Sponsoring. Der FC Chelsea war vom Oligarchen Roman Abramovich gekauft und vor der Insolvenz gerettet worden. Heute leistet sich Chelsea dank der Abramovich-Millionen den viel leicht teuersten Kader der Welt.
Zudem erbringt Schalke noch eine besondere Gegenleistung: Bei der Vertragsunterschrift an diesem Dienstag in Dresden, die im Rahmen des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Vladimir Putin stattfindet, wird auch ein Freundschaftsvertrag zwischen Schalke 04 und dem russischen Erstligisten Zenit St. Petersburg unterzeichnet, der von Gazprom finanziert und kontrolliert wird. Neben einer Kooperation geht es um Hilfe beim Stadion-Neubau der Russen, die eine Art größere Schalke-Arena bauen möchten, mit verschließbarem Dach und heraus fahrbarem Spielfeld. Dabei sollen die Schalker Erfahrungen genutzt werden. Der Bundesligist will zwei Experten bezahlen, die den Russen helfen. Ein Schalke-Boss: „Es kann eine auf Jahre hinaus fruchtbare Zusammenarbeit werden – für beide Seiten.“ Zenit St. Petersburg ist der Lieblingsklub von Präsident Putin. Wie Schalke ist auch dieser Klub Partner des deutschen adidas-Konzerns. Und spielt – wen wundert’s? – in den Farben blau und weiß.
Er ist zwar recht lang, aber klärt so einiges auf.
Lesenswert besonders für DIE Leute, die von vornherein die ganze "Geschichte" negativ angegangen sind.
100 Millionen! So läuft Schalkes Russen-Deal
Gazprom wird Schalkes Hauptsponsor. Aufsichtsrats-Chef CLEMENS TÖNNIES und der frühere Bundeskanzler GERHARD SCHRÖDER haben den besten Vertrag der Vereinsgeschichte eingefädelt. Die Hintergründe.
ÜBER SCHALKE 04 BERICHTET JEAN-JULIEN BEER
Es war Clemens Tönnies ( 50 ), der Aufsichtsratsvorsitzende von Schalke 04, der vor einigen Monaten zum Telefon griff und Gerhard Schröder anrief. Das Thema damals: Könnte man zwischen dem finanziell wackelig aufgestellten Fußball-Bundesligisten und dem russischen Energiekonzern Gazprom eine Win-Win Situation herstellen, wie es in der Wirtschaft so schön heißt?
Die Russen als Sponsor auf Schalke - und der Verein als viel beachtete Plattform, die eine durch Marktanalysen bestätigte Chance zum Imagegewinn für den Energieriesen bietet, der mit Macht danach strebt, sich auf einem liberalen europäischen Gasmarkt auszubreiten. Der frühere Bundeskanzler, der für den russischen Konzern als Berater und Aufsichtsrat fungiert, trug die Idee in Russland vor. Es folgten einige Gesprächsrunden. Eine Schalker Delegation mit Geschäftsführer Peter Peters als Verhandlungsführer an der Spitze reiste nach Moskau, zuletzt kamen die Russen samt Gazprom-Boss Alexej Miller vor zwei Monaten nach Schalke. Auf Seiten des Bundesligisten war auch Finanzchef Josef Schnusenberg in die Verhandlungen involviert.
Und nun ist der Mega-Deal perfekt, den kicker-online bereits am Freitag vorab gemeldet hatte: Morgen, Dienstag, wird der Vertrag unterschrieben, der Gazprom ab dem 1. Januar 2007 zum neuen Schalker Hauptsponsor macht. Dafür zahlen die Russen nach kicker-Informationen pro Saison einen festen Betrag von etwa zwölf Millionen Euro. Weitere Zahlungen wurden erfolgsabhängig vereinbart. Bei maximalem Erfolg, etwa dem Gewinn mehrerer Meisterschaften oder einer regelmäßigen Teilnahme an der Champions League, kann bis zum vorläufigen Vertragsende am 30. Juni 2012 ein Gesamtvolumen von bis zu 100 Millionen Euro zusammenkommen.
Der Vertrag läuft zunächst über diese fünfeinhalb Jahre – mit einer Option auf Verlängerung. Es soll, so heißt es aus Schalke, eine langfristige Zusammenarbeit werden.
Der bisherige Hauptsponsor Victoria- Versicherungen scheidet ein halbes Jahr vor Vertragsende als Trikotsponsor aus. Das Unternehmen stand seit 2001 auf der Schalker Brust und zahlte zuletzt etwa sieben Millionen Euro pro Saison. Victoria war stets über den möglichen Russen-Deal informiert und hat sich nach langjähriger Partnerschaft auf eine weitere Zusammenarbeit mit Schalke geeinigt, jedoch mit einem kleineren Gesamtpaket.
Offiziell darf vor der Vertragsunterzeichnung kein Schalker über den Russen-Deal sprechen, hinter den Kulissen aber sind Freude und Erleichterung groß über ein „Super Geschäft“. Aus Vereinskreisen heißt es: „Es ist der mit Abstand beste Vertrag der Vereinsgeschichte. Dieses Sponsoring erleichtert unser wirtschaftliches Fortkommen enorm und macht uns ein Stück weit unabhängig von den Zwängen, die Champions League aus finanziellen Gründen erreichen zu müssen.
Beide Seiten werden profitieren, denn der Bekanntheitsgrad unseres Partners Gazprom schnellt in Deutschland nun in die Höhe.“ Schalke hat damit den zweitbesten Sponsoring-Vertrag in der Bundesliga abgeschlossen. Neben dem S04 kommt auch der FC Bayern mit seinem Partner Telekom auf ein jährliches Sponsoring-Volumen von bis zu 20 Millionen Euro.
Im vergangenen Jahr waren von Schalker Seite Gespräche mit dem Essener RAG-Konzern als möglichem Sponsor geführt worden. Doch die garantierten Beträge erschienen den Schalker Machern zu gering. Inzwischen ist die RAG Hauptsponsor beim Konkurrenten Borussia Dortmund – und zahlt im Erfolgsfall jährlich bis zu zwölf Millionen Euro; soviel, wie die Russen erfolgsunabhängig garantieren.
Ein Gesprächsthema bei den Verhandlungen zwischen Schalke und Gazprom war auch die Anregung der Russen, ihr Millionen-Engagement durch einen Sitz im Schalker Aufsichtsrat zu festigen. Dort sitzt auch ein Vertreter der Victoria-Versicherungen. Doch Vorstand und Aufsichtsrat des Klubs hatten im vergangenen Jahr festgelegt, einem künftigen Hauptsponsor keinen Platz mehr in diesem Gremium einzuräumen. Dies akzeptierten letztlich auch die Russen.
Auf Schalker Seite wird von „äußerst korrekten Verhandlungen“ berichtet.
Äußerst korrekt soll nun auch mit den neuen Millionen umgegangen werden, die nicht vorab, sondern in jährlichen Zahlungen fließen.
Finanzchef Schnusenberg setzte sich nach kicker-Informationen mit der konservativen Haltung durch, die künftigen Mehreinnahmen vor allem zu nutzen, um die langfristigen Verbindlichkeiten früher zurückzuzahlen und damit Zinsen in Millionen-Höhe zu sparen; Schalke muss wegen der Stadion-Finanzierung und der Schechter-Anleihe noch langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von etwa 190 Millionen Euro zurückzahlen.
Meldungen, wonach die Russen zudem in die Stadion-Besitzgesellschaft der Veltins-Arena einsteigen, treffen hingegen nicht zu. In der Vereinsführung wird betont, nun keine verrückten Transfers stemmen zu wollen: „Wir nutzen das Geld, um eine solide wirtschaftliche Basis zu legen, auf der wir sehr gut arbeiten können. Dies ist ein Riesenschritt für Schalke 04, ohne dass wir in irgendeiner Form unsere Unabhängigkeit verlieren.“
Kein Vergleich also zum FC Chelsea, das wird auf Schalke ungefragt betont. Präsident Gerhard Rehberg stellt klar: „Schalke wird nie ein zweites Chelsea.“ Es gehe um ein reines Trikot-Sponsoring. Der FC Chelsea war vom Oligarchen Roman Abramovich gekauft und vor der Insolvenz gerettet worden. Heute leistet sich Chelsea dank der Abramovich-Millionen den viel leicht teuersten Kader der Welt.
Zudem erbringt Schalke noch eine besondere Gegenleistung: Bei der Vertragsunterschrift an diesem Dienstag in Dresden, die im Rahmen des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Vladimir Putin stattfindet, wird auch ein Freundschaftsvertrag zwischen Schalke 04 und dem russischen Erstligisten Zenit St. Petersburg unterzeichnet, der von Gazprom finanziert und kontrolliert wird. Neben einer Kooperation geht es um Hilfe beim Stadion-Neubau der Russen, die eine Art größere Schalke-Arena bauen möchten, mit verschließbarem Dach und heraus fahrbarem Spielfeld. Dabei sollen die Schalker Erfahrungen genutzt werden. Der Bundesligist will zwei Experten bezahlen, die den Russen helfen. Ein Schalke-Boss: „Es kann eine auf Jahre hinaus fruchtbare Zusammenarbeit werden – für beide Seiten.“ Zenit St. Petersburg ist der Lieblingsklub von Präsident Putin. Wie Schalke ist auch dieser Klub Partner des deutschen adidas-Konzerns. Und spielt – wen wundert’s? – in den Farben blau und weiß.
- mr_burns
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 5. September 2006, 19:47
- Wohnort: Karlsruhe
Mein Gott des is ja verrückt!!!
warum macht Gazprom sowas überhaupt
ich mein ja schalke is nich unbedingt der lukrativste verein
zwar einige fans in deutschland
aber international schon fast klinisch tot
warum macht Gazprom sowas überhaupt
ich mein ja schalke is nich unbedingt der lukrativste verein
zwar einige fans in deutschland
aber international schon fast klinisch tot
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
(Arabisches Sprichwort)
- Roland
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- Wohnort: Weil der Stadt
die haben in Deutschland noch keine Endkunden. Denke die wollen sich jetzt einen Namen machen, sich dann bei irgendwelchen Firmen hier zukaufen und bekannt ist man dann schon. Geld allein mach nicht glücklich, ob die deswegen jetzt ein Titel holen oder nur ihre Schulden abbauen.mr_burns hat geschrieben:Mein Gott des is ja verrückt!!!
warum macht Gazprom sowas überhaupt
ich mein ja schalke is nich unbedingt der lukrativste verein
zwar einige fans in deutschland
aber international schon fast klinisch tot
- pipes
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mhh, sehe ich etwas anders. Schalke hat das, was vielen Klubs heutzutage fehlt. Ausstrahlung, Geschichte, richtige Fans.mr_burns hat geschrieben:ich mein ja schalke is nich unbedingt der lukrativste verein
zwar einige fans in deutschland
Deswegen stimmt auch "einige Fans" nicht. Die haben nach den Bayern mit Sicherheit die meisten Fans und Fan-Clubs. Und was noch viel wichtiger ist - das sind keine verwöhnten Erfolgsfans wie die von den Bayern. Die stehen zu ihrem Klub. In guten wie in schlechten Zeiten. Das imponiert mir!
Im übrigen - die haben die richtigen Farben und wir sind auf Schalke in die erste Liga aufgestiegen :D :D :D - sind das keine Argumente
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
-
peeknockyo
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Depri-Schwabe
Der VfB ist zu unbedeutend für internationale Großfirmen. Braucht man sich also gar nichts vorzustellen. Wir ziehen maximal noch Haribo an.Devas hat geschrieben:stellt euch mal vor die wären bei den lampen eingestiegen.
Und Schlacke kann ich langsam auch verstehen. Die hatten schließlich ihre besten Zeiten, als sie schon mal einen Gaslieferanten als Sponsoren besaßen.
- McVillager
- Kickers-Fan
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- Wohnort: Königshofen
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Ganz interessant dazu, aber leider ein wenig oberflächlich und nicht ins Detail gehend, die FAZ zu russischen Kapitalanlegern im englischen Profifußball:
http://www.faz.net/s/RubFB1F9CD53135470 ... ntent.html
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
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- pipes
- Kickers-Fan
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mhhh, ich denke nicht. ich kenne jedenfalls keinen bvb-fanclub im grossraum stuttgart, schalker allerdings schon.peeknockyo hat geschrieben:@ pipes... hast grundsätzlich recht, wobei ich glaub dass dortmund noch mehr fans hat
ist auch egal - ich bin ein Blauer - und das ist gut so :-)
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- butcher
- Kickers-Fan
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Auch wenn ich selbst nichts von den gekauften Millionenclubs halte, könnte es evtl. einen Schub für den deutschen Fussball geben, den wir dringend nötig haben. Chelsea stand vor Abramovic auch nicht dort, wo sie jetzt stehen.
Zwar sagt die Schalke-Vereinsführung, dass der Kader durch den Geldreigen nicht verstärkt wird, weil dafür kein Handlungsbedarf bestünde, aber wenn die Kohle mal da ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass auf internationale Stars verzichtet wird.
Randnotiz:
In Gelsenkirchen gibt es sogar einen Schalke-Kindergarten, wo die Hosenscheisser jeden Tag im Knappentrikot auflaufen. Das nenn ich mal krass.
Zwar sagt die Schalke-Vereinsführung, dass der Kader durch den Geldreigen nicht verstärkt wird, weil dafür kein Handlungsbedarf bestünde, aber wenn die Kohle mal da ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass auf internationale Stars verzichtet wird.
Randnotiz:
In Gelsenkirchen gibt es sogar einen Schalke-Kindergarten, wo die Hosenscheisser jeden Tag im Knappentrikot auflaufen. Das nenn ich mal krass.
Für mich sieht das aus wie ein ganz normaler Sponsorenvertrag ohne Sonderrechte. Mit der Einschränkung, dass dieses Engagement deutlich lukrativer als alles vorher dagewesene ist. Glückwunsch Schalke! Die werden zwar die Kohle im handumdrehen wieder loswerden, aber egal. Gazprom hat sich mit Schalke den bestmöglichen Partner für ihre Zwecke geangelt (gekauft!?). Zum einen hat Schalke eine Vielzahl von überaus treue Fans und ausserdem passt ein Energiekonzern besser zu einem Rhrpottverein als z.B. in die Münchener Schickeria. Sogesehen ist der fit zwischen den Partnern gegeben.
Ich sehe das auch als ganz normalen Sponsorenvertrag an, und sooo viel mehr als Bayern mit der Telekom macht ist das auch nicht.
Klar, es ist ein großer Deal - aber nicht mit Chelsea zu vergleichen, hier werden solche Summen mal in kürzester Zeit in neue Spieler investiert um im nächsten Jahr für gleiche Summe neue zu holen. In Chelsea ist Geld da ohne Ende und zu jeder Zeit. Hier bei Schalke gibt es eben finanzielle Eckdaten - im Gegensatz eben zu den Engländern.
Also ich denke nicht dass sich das besonders auf die Liga auswirken wird.
Klar, es ist ein großer Deal - aber nicht mit Chelsea zu vergleichen, hier werden solche Summen mal in kürzester Zeit in neue Spieler investiert um im nächsten Jahr für gleiche Summe neue zu holen. In Chelsea ist Geld da ohne Ende und zu jeder Zeit. Hier bei Schalke gibt es eben finanzielle Eckdaten - im Gegensatz eben zu den Engländern.
Also ich denke nicht dass sich das besonders auf die Liga auswirken wird.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
Neues von Gazprom?
Klingt ja wohl leider nicht nach einem Gerücht...
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_792353.htmlSchalke: Akinfeew-Verpflichtung dank Gazprom?
Laut russischen Medien will Schalkes neuer Sponsor Gazprom das russische Torwart-Juwel Igor Akinfeew für zwölf Millionen Euro nach Gelsenkirchen locken.
Angeblicher Hintergrund: Mit einem Weggang des Torhüters soll sein Verein ZSKA Moskau geschwächt werden, damit die Meisterschaftsambitionen von Zenit St. Petersburg, das im Besitz von Gazprom ist, bessere Aussichten haben.
Klingt ja wohl leider nicht nach einem Gerücht...
- G.Regor
- Kickers-Fan
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- Wohnort: Genf
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Genau das haben sie dann von ihrem Gasprom-Scheiß.
Irgendein Russe steht dann in der Kiste, nur um irgendwelche Kleinkriege in Russland auszufechten, und ein Eigengewächs-Talent wie Manuel Neuer hockt dann wieder auf der Ersatzbank.
Bravo, das bringt den deutschen Fussball genau nach vorne. Toll, dass endlich die Russen-Millionen da sind.
Irgendein Russe steht dann in der Kiste, nur um irgendwelche Kleinkriege in Russland auszufechten, und ein Eigengewächs-Talent wie Manuel Neuer hockt dann wieder auf der Ersatzbank.
Bravo, das bringt den deutschen Fussball genau nach vorne. Toll, dass endlich die Russen-Millionen da sind.
***Abteilung Ostafrika***
- Felix B.
- Forengott a.D.
- Beiträge: 9057
- Registriert: Montag 18. August 2003, 23:05
- Wohnort: Regensburg / Abstatt
Im Prinzip hast du schon recht, aber in diesem Fall ist es anders: Akfineev ist wohl das größte Torhüter Talent der Welt und mehrere Top Vereine sind an ihm interessiert, das wäre ne Riesen Sache für Schalke.G.Regor hat geschrieben:Genau das haben sie dann von ihrem Gasprom-Scheiß.
Irgendein Russe steht dann in der Kiste, nur um irgendwelche Kleinkriege in Russland auszufechten, und ein Eigengewächs-Talent wie Manuel Neuer hockt dann wieder auf der Ersatzbank.
Bravo, das bringt den deutschen Fussball genau nach vorne. Toll, dass endlich die Russen-Millionen da sind.
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Das größte Torhüter Talent der Welt
?! Pffff, immer sachte. Also, sicher ist sein Talent nicht wegzudiskutieren, aber bislang hat er sein Können auch in einer mittelprächtigen Liga zur Schau gestellt und international konnte er meines Erachtens noch nicht auf höchstem Niveau glänzen !!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
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und es ändert auch nichts daran, dass, wie es gregor bereits gesagt hat, einem vielversprechendem talent wie neuer der weg verbaut werden würde, weil ein russischer ölriese seine mannschaft gerne als meister sehen würde, mag das talent von akinfeev noch so groß sein... :?
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Giovanni Trappatoni
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- Felix B.
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Ich kenne in seinem Alter keinen besseren.Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Das größte Torhüter Talent der Welt?! Pffff, immer sachte. Also, sicher ist sein Talent nicht wegzudiskutieren, aber bislang hat er sein Können auch in einer mittelprächtigen Liga zur Schau gestellt und international konnte er meines Erachtens noch nicht auf höchstem Niveau glänzen !!
Aber es ist schon richtig, wenn Neuer seine Leistungen bestätigt dann ist es eigentlich irrsinnig Akfineev zu holen. Ob "kostenlos" hin oder her.
- G.Regor
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Vollkommen richtig. Aber hier nehme ich nicht nur Schalke, sondern auch dem feinen Herrn Zwanziger ihr Wegschauen übel.Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Eigentlich müsste man sich nicht über den Torhüter das Maul zerreißen, sondern nur über das Mafiaunternehmen Gazprom und Schalkes Doppelmoral !!
Wenn ein Theo Zwanziger einen Satz sagt wie "der deutsche Fussball braucht das Geld, da kann man nicht immer genau hinschauen, aus welchen Quellen es kommt", ist das schlicht nicht akzeptabel.
Dass ein deutscher Verein als PR-Plattform für ein mehr als zwielichtiges Unternehmen missbraucht wird - egal! Geld regiert die Welt!
Hoffentlich spielt Schlacke bald mal gegen St Petersburg im Europacup und muss dann aufgrund einer Ansage von Oben verlieren.
***Abteilung Ostafrika***