Dieser Satz passt ganz toll auch zu Deinen Äußerungen, Marcusch. Du würdest vielen hier einen Gefallen tun. Soviel Dünnpfiff wie Du hier von Dir gibst.Marcusch hat geschrieben:Mit solchen Äußerungen ist er nicht tragbar und muß sofort zurücktreten.
Schwere Ausschreitungen in Leipzig
- Rinderwahn
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Bluebyte
Schwierige Frage wie man den Fußball-Sport wieder von den von Energie strotzenden Jung-Männern entkoppeln kann. Jahrelang haben die Vereine gerne deren Eintrittsgelder genommen, unterstützende Gesänge und Stimmung gerne gesehen aber nichts Effektives gegen das Kernproblem der Hordenbildung unternommen.
Selbst wenn man Vereine komplett vom Spielbetrieb ausschliesst hat man das Problem nur verlagert. Dann gehn die Chaoten halt zur nächsten Demo.
Den Neandertaler mit der Keule raus zu hängen macht in diesem Alter einfach einigen Spass. Und wenns auf Beamtenseite auch ein paar gibt, die gerne dagegen halten erwischts auch immer ein paar die´s nicht verdient gehabt hätten... :wink:
Wer sich ungerecht getroffen fühlt muss sich aus diesen Bereichen schnell genug entfernen. Die Eskalation beginnt ja nicht von einer Sekunde zur anderen.
Selbst wenn man Vereine komplett vom Spielbetrieb ausschliesst hat man das Problem nur verlagert. Dann gehn die Chaoten halt zur nächsten Demo.
Den Neandertaler mit der Keule raus zu hängen macht in diesem Alter einfach einigen Spass. Und wenns auf Beamtenseite auch ein paar gibt, die gerne dagegen halten erwischts auch immer ein paar die´s nicht verdient gehabt hätten... :wink:
Wer sich ungerecht getroffen fühlt muss sich aus diesen Bereichen schnell genug entfernen. Die Eskalation beginnt ja nicht von einer Sekunde zur anderen.
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(weiß)blaues Blut
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Danke Rinderwahn, ganz meiner MeinungRinderwahn hat geschrieben:Dieser Satz passt ganz toll auch zu Deinen Äußerungen, Marcusch. Du würdest vielen hier einen Gefallen tun. Soviel Dünnpfiff wie Du hier von Dir gibst.Marcusch hat geschrieben:Mit solchen Äußerungen ist er nicht tragbar und muß sofort zurücktreten.
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Mario LP`99
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- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26
das problem ist sowieso nur auf eine art zu lösen:
jeder, der bei ner straftat erwischt wird, muss die vollen konsequenzen tragen. aders funktioniert es nicht. spielabsagen, pauschalverurteilungen, vereinsausschlüsse, ist doch alles nur mist!
aber wenn die cops es nicht schaffen, straftäter (und ich meine die, die WIRKLICH eine straftat begangen haben) festzunehmen, ja was soll man dann noch machen?? ich denke mal, die cops in leipzig kennen das gewaltpotential ihrer szene. wenn sie dort trotzdem unvorbereitet und auf dem falschen fuß erwischt werden, ist das klar deren problem, und kann auch nur von denen gelöst werden...
jeder, der bei ner straftat erwischt wird, muss die vollen konsequenzen tragen. aders funktioniert es nicht. spielabsagen, pauschalverurteilungen, vereinsausschlüsse, ist doch alles nur mist!
aber wenn die cops es nicht schaffen, straftäter (und ich meine die, die WIRKLICH eine straftat begangen haben) festzunehmen, ja was soll man dann noch machen?? ich denke mal, die cops in leipzig kennen das gewaltpotential ihrer szene. wenn sie dort trotzdem unvorbereitet und auf dem falschen fuß erwischt werden, ist das klar deren problem, und kann auch nur von denen gelöst werden...
lache nicht über jemanden, der einen schritt zurück macht!
...er könnte anlauf nehmen!
...er könnte anlauf nehmen!
In Sachsen wurden 76 Spiele abgesagt.
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... aoten.html
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... klick.html
Ob das was bringt. :?
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... aoten.html
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... klick.html
Ob das was bringt. :?
Kurz was zu Italien; Catania: Dort werden die Heimspiele unter ausschluß der öffentlichkeit ausgetragen und auswärts dürfen sie nun auch nicht mehr fahren.....! NUn kommen se in Uefa-Cup und keiner bekommts mit 
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos
Jetzt wird es ungemütlich für einige Randalierer: Die Leipziger Polizei hat heute Fotos von Verdächtigen veröffentlicht, die am vergangenen Wochenende in die schweren Ausschreitungen nach einem Fußballspiel verwickelt gewesen sein sollen. SPIEGEL ONLINE zeigt die Fahndungsfotos:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 50,00.html
Jetzt wird es ungemütlich für einige Randalierer: Die Leipziger Polizei hat heute Fotos von Verdächtigen veröffentlicht, die am vergangenen Wochenende in die schweren Ausschreitungen nach einem Fußballspiel verwickelt gewesen sein sollen. SPIEGEL ONLINE zeigt die Fahndungsfotos:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0, ... 50,00.html
Hooligan-Forscher fordert Hilfe für untere Ligen
Berlin (dpa) - 19.02.2007, 18:29 Uhr
Hooligan-Forscher Professor Gunter Pilz fordert einen Solidarfonds der Bundesliga-Clubs, um Krawalle nach Fußballspielen künftig besser verhindern zu können. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) müsse nicht nur Fan-Projekte unterstützen, «viel wichtiger sei, die Vereine in den unteren Ligen finanziell in die Lage zu versetzen, in den Stadien zu investieren, dass sie sicherer werden», sagte Pilz dem Fernsehsender N24. Seine Untersuchungen hätten ergeben, dass das Hooligan-Problem von den oberen Ligen in die unteren verlagert worden sei, so Pilz.
fussball24.de
Berlin (dpa) - 19.02.2007, 18:29 Uhr
Hooligan-Forscher Professor Gunter Pilz fordert einen Solidarfonds der Bundesliga-Clubs, um Krawalle nach Fußballspielen künftig besser verhindern zu können. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) müsse nicht nur Fan-Projekte unterstützen, «viel wichtiger sei, die Vereine in den unteren Ligen finanziell in die Lage zu versetzen, in den Stadien zu investieren, dass sie sicherer werden», sagte Pilz dem Fernsehsender N24. Seine Untersuchungen hätten ergeben, dass das Hooligan-Problem von den oberen Ligen in die unteren verlagert worden sei, so Pilz.
fussball24.de
bockstark, der professor. eine solche verlagerung sollte ohne weiteres auch ohne untersuchungen zu erkennen sein....gerko hat geschrieben:Hooligan-Forscher fordert Hilfe für untere Ligen
Berlin (dpa) - 19.02.2007, 18:29 Uhr
Seine Untersuchungen hätten ergeben, dass das Hooligan-Problem von den oberen Ligen in die unteren verlagert worden sei, so Pilz.
fussball24.de
"Don't say, that you have the cat in the sack, when you don't have the cat in the sack!"
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
Giovanni Trappatoni
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Hooligans bedrohen Spieler von Dresden
Dresden (dpa) - 25.02.2007, 20:17 Uhr
Im sächsischen Fußball hat es erneut einen Fall von Gewalt gegeben. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den VfL Osnabrück wurden Spieler des Regionalligisten 1. FC Dynamo Dresden auf dem Weg zum Training von maskierten Hooligans bedroht.
Diese beschimpften die Spieler und schossen auf dem Vereinsgelände mehrfach mit Schreckschusspistolen in die Luft. Auch Journalisten und ein Kamerateam des Mitteldeutschen Rundfunks MDR wurde angegriffen.
«Ich habe es noch nie erlebt, dass 50 Vermummte auf einen zukommen. Man überlegt, ob man nicht besser aufhören sollte, hier zu spielen, weil es ja nicht Sinn der Sache ist, Angst um sein Leben zu haben», sagte Dynamo-Stürmer Marco Vorbeck. Die Spieler machten Geschäftsführer Volkmar Köster für die Vorfälle verantwortlich.
Jeder Fan habe ein Recht, seinen Unmut zu äußern. Die Spieler seien Arbeitnehmer und bekämmen Geld dafür, dass sie hier spielen würden, hatte Köster am Spieltag erklärt. Die Spieler zeigten für die Äußerungen des Geschäftsführers kein Verständnis. «So kann es nicht weitergehen. Wenn ich höre, was der Köster sagt, nur um seine Haut zu retten, dann stimmt etwas im Verein nicht», sagte Vorbeck.
Köster sagte in der TV-Sendung MDR-Sachsenspiegel: «Keiner hat das Recht, die Spieler tätlich anzugreifen.» Die Dresdner Spieler ziehen nach den Vorfällen in Betracht, zur nächsten Begegnung bei Fortuna Düsseldorf nicht anzutreten.
fussball24.de
Dresden (dpa) - 25.02.2007, 20:17 Uhr
Im sächsischen Fußball hat es erneut einen Fall von Gewalt gegeben. Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den VfL Osnabrück wurden Spieler des Regionalligisten 1. FC Dynamo Dresden auf dem Weg zum Training von maskierten Hooligans bedroht.
Diese beschimpften die Spieler und schossen auf dem Vereinsgelände mehrfach mit Schreckschusspistolen in die Luft. Auch Journalisten und ein Kamerateam des Mitteldeutschen Rundfunks MDR wurde angegriffen.
«Ich habe es noch nie erlebt, dass 50 Vermummte auf einen zukommen. Man überlegt, ob man nicht besser aufhören sollte, hier zu spielen, weil es ja nicht Sinn der Sache ist, Angst um sein Leben zu haben», sagte Dynamo-Stürmer Marco Vorbeck. Die Spieler machten Geschäftsführer Volkmar Köster für die Vorfälle verantwortlich.
Jeder Fan habe ein Recht, seinen Unmut zu äußern. Die Spieler seien Arbeitnehmer und bekämmen Geld dafür, dass sie hier spielen würden, hatte Köster am Spieltag erklärt. Die Spieler zeigten für die Äußerungen des Geschäftsführers kein Verständnis. «So kann es nicht weitergehen. Wenn ich höre, was der Köster sagt, nur um seine Haut zu retten, dann stimmt etwas im Verein nicht», sagte Vorbeck.
Köster sagte in der TV-Sendung MDR-Sachsenspiegel: «Keiner hat das Recht, die Spieler tätlich anzugreifen.» Die Dresdner Spieler ziehen nach den Vorfällen in Betracht, zur nächsten Begegnung bei Fortuna Düsseldorf nicht anzutreten.
fussball24.de
Das wäre aber echt nett von den sogenannten "Spielern" dieses sogenannten Vereins.
Es wäre das Beste, wenn sich die SG Volkspolizei für immer von der Bühne verabschiedet. Tschüß
Es wäre das Beste, wenn sich die SG Volkspolizei für immer von der Bühne verabschiedet. Tschüß
Blau/Weiß meine Liebe
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
angemeldet am 05.02.2005 (Beiträge +25)
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
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utz
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Upps, jetzt habe ich schon Fahrkarten zum Spiel Union Berlin gegen Dynamo Dresden gekauft. Ob sie da schon wieder spielen?
Utz
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Stuttgarter Kickers und Eisern Union http://utzmoerbe.wordpress.com/" onclick="window.open(this.href);return false;
Fußball-Krawalle bei Lok Leipzig: Erste Verfahren stehen vor dem Abschluss
Gut drei Wochen nach den Fußball-Krawallen in Leipzig stehen die ersten Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft vor dem Abschluss. Das sagte ein Behördensprecher am Dienstag der dpa auf Anfrage. Bislang hat die Polizei 22 Verdächtige ermittelt. Gegen die Männer im Alter von 21 bis 46 Jahren wird wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Die meisten Beschuldigten sind der Polizei bekannt, einige von ihnen sind bereits bei sportlichen Ereignissen aufgefallen. Nach Veröffentlichungen von Fotos der Tatverdächtigen hatte die Polizei 85 Hinweise aus der Bevölkerung erhalten.
Am 10. Februar war es nach dem Fußballspiel 1. FC Lok Leipzig gegen FC Erzgebirge Aue II in der Messestadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Bei der Straßenschlacht zwischen Polizei und Hooligans wurden 39 Beamte verletzt. 300 Polizisten standen 800 Randalierern gegenüber, von denen sich laut Polizei etwa 300 aktiv an der Schlacht beteiligten.
dpa
© LVZ-Online vom: Dienstag, 6. März 2007
Gut drei Wochen nach den Fußball-Krawallen in Leipzig stehen die ersten Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft vor dem Abschluss. Das sagte ein Behördensprecher am Dienstag der dpa auf Anfrage. Bislang hat die Polizei 22 Verdächtige ermittelt. Gegen die Männer im Alter von 21 bis 46 Jahren wird wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Die meisten Beschuldigten sind der Polizei bekannt, einige von ihnen sind bereits bei sportlichen Ereignissen aufgefallen. Nach Veröffentlichungen von Fotos der Tatverdächtigen hatte die Polizei 85 Hinweise aus der Bevölkerung erhalten.
Am 10. Februar war es nach dem Fußballspiel 1. FC Lok Leipzig gegen FC Erzgebirge Aue II in der Messestadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Bei der Straßenschlacht zwischen Polizei und Hooligans wurden 39 Beamte verletzt. 300 Polizisten standen 800 Randalierern gegenüber, von denen sich laut Polizei etwa 300 aktiv an der Schlacht beteiligten.
dpa
© LVZ-Online vom: Dienstag, 6. März 2007