Vorschau: Bad Cannstatt II - Kickers
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Vorschau: Bad Cannstatt II - Kickers
Stuttgarter Stadtderby
Die zweite Saisonhälfte in der Regionalliga Süd beginnt für den VfB II gleich mit einem absoluten Highlight. Denn am Samstag, 24. Februar, empfängt das Team von Trainer Rainer Adrion um 14.30 Uhr die Stuttgarter Kickers zum Stadtderby im Robert-Schlienz-Stadion.
Nach einem leistungsgerechten 1:1 im Hinspiel will der "kleine VfB" auch beim zweiten Aufeinandertreffen mit den "Blauen" punkten und somit vor dem Rivalen in der Tabelle bleiben, der in der Winterpause sein bisheriges Sturmduo Christian Okpala/Mirnes Mesic abgab und durch die ehemaligen VfB-Spieler Angelo Vaccaro und Sean Dundee ersetzte.
Quelle: lampen.de
Die zweite Saisonhälfte in der Regionalliga Süd beginnt für den VfB II gleich mit einem absoluten Highlight. Denn am Samstag, 24. Februar, empfängt das Team von Trainer Rainer Adrion um 14.30 Uhr die Stuttgarter Kickers zum Stadtderby im Robert-Schlienz-Stadion.
Nach einem leistungsgerechten 1:1 im Hinspiel will der "kleine VfB" auch beim zweiten Aufeinandertreffen mit den "Blauen" punkten und somit vor dem Rivalen in der Tabelle bleiben, der in der Winterpause sein bisheriges Sturmduo Christian Okpala/Mirnes Mesic abgab und durch die ehemaligen VfB-Spieler Angelo Vaccaro und Sean Dundee ersetzte.
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Interview mit dem Trainer unseres nächsten Gegners:
"Natürlich wollen wir gewinnen"
Vor dem Rückrundenstart der Regionalliga mit dem Derby gegen die Kickers sprachen wir mit VfB II Coach Rainer Adrion, der mit der Vorbereitung seiner Mannschaft zufrieden war.
Herr Adrion, am Samstag startet die Regionalliga Süd in die zweite Saisonhälfte. Wie groß ist Ihre Vorfreude darauf?
Rainer Adrion: "Sehr groß. Es ist schön, dass es endlich wieder los und um Punkte geht. Die Vorbereitung hat zwar auch ihren Reiz, aber es ist schon etwas ganz anderes, wenn der Spielbetrieb am Laufen ist."
Und wenn es dann gleich mit dem Derby gegen die Kickers nach der Winterpause losgeht, bleibt kein Wunsch mehr offen, oder?
Rainer Adrion: "Das Spiel gegen die Kickers ist natürlich für uns immer das Highlight der Runde. Darauf freuen sich nicht nur die Spieler und wir Trainer, sondern natürlich auch die Fans. Deshalb können wir uns in der Tat keinen besseren Start ins neue Jahr wünschen."
Ist Ihre Mannschaft auch fit für den Klassiker Rot gegen Blau? Zuletzt gab es schließlich eine bittere Enttäuschung beim Test gegen Gerlingen.
Rainer Adrion: "Wenn man 0:1 gegen einen Landesligisten verliert, kann man natürlich nicht zufrieden sein. Aber vielleicht war es ja eine Warnung zur rechten Zeit. An diesem Nachmittag ging bei uns nicht viel zusammen. Dazu kam, dass wir unsere klaren Chancen allesamt vergeben haben und Gerlingen eine seiner wenigen Möglichkeiten eiskalt ausgenutzt hat. So verliert man dann am Ende eben auch mal 0:1 gegen eine Mannschaft, die man eigentlich besiegen muss. Trotzdem sollten wir dieses Spiel nicht allzu hoch hängen. Ich weiß, dass die Mannschaft in der Vorbereitung gut gearbeitet hat und entsprechend vorbereitet in die zweite Hälfte der Saison starten wird."
Dabei dürften vor allem die beiden Trainingslager in Oberstaufen und in der Türkei maßgebend gewesen sein.
Rainer Adrion: "Richtig. In beiden Trainingslagern haben wir intensiv und konzentriert gearbeitet und konnten auch im Bereich Teambuilding hoffentlich wirksame Akzente setzen. Zunächst haben wir uns in Oberstaufen die Grundlagen im konditionellen Bereich erarbeitet, dort galt es, nach der gut zwei Monate andauernden Pause zwischen Hin- und Rückrunde etwas zu tun. In der Türkei stand dann mehr das Spielerische im Mittelpunkt. Wir haben insgesamt drei Testspiele absolviert, die allesamt zufrieden stellend verlaufen sind. Die letzte dieser drei Partien ging zwar gegen den polnischen Erstligisten Odra Wodzislaw knapp verloren, aber es war wichtig zu sehen, dass wir gegen solche Gegner nicht nur dagegen-, sondern auch mithalten können."
Gab es während der Vorbereitung irgendwelche verletzungsbedingten Ausfälle zu beklagen?
Rainer Adrion: "Wir sind ohne größere Sorgen durch die Vorbereitung gekommen. Einzig José Ikeng, der nach seinem Kreuzbandriss im Aufbautraining ist, stand uns nicht zur Verfügung. Alle übrigen Spieler waren bis auf kleine Blessuren wie muskuläre Probleme aufgrund der höheren Belastungen nahezu ohne Unterbrechung im Trainingsbetrieb, so dass wir in dieser Hinsicht keinen großen Grund zur Klage hatten."
Mit Raphael Schaschko verließ eine Stammkraft im Winter den VfB II in Richtung Unterhaching. Zur SpVgg wurde auch Bernd Nehrig ausgeliehen und Tobias Weis rückte in den Profikader auf. Wer soll die dadurch entstandenen Lücken schließen?
Rainer Adrion: "Für uns sind solche Veränderungen ja nichts Neues. Schon während der Hinrunde haben wir mit Sami Khedira einen wichtigen Spieler nach oben abgegeben und es ist uns gelungen, die Lücke zu schließen. Wenn ein etwas erfahrenerer Spieler wie beispielsweise Raphael Schaschko den Verein verlässt, ist dies immer auch die Chance für einen Jungen, in diese Rolle hineinzuwachsen. Mit Christian Sauter, der in der ersten Saisonhälfte lange verletzt ausgefallen ist, Sven Ulreich, Tobias Feisthammel und Manuel Fischer haben wir vier A-Jugendliche schon im ersten halben Jahr immer wieder in unserer Mannschaft eingesetzt und nun ganz hochgezogen, um wieder einen vollständigen und konkurrenzfähigen Kader aufzubauen und die Nachwuchskräfte rechtzeitig an die Belastungen der Regionalliga heranzuführen. Alle vier haben sehr gute Anlagen und bringen die Voraussetzung mit, in der Rückrunde bei uns eine gute Rolle spielen zu können."
Die Voraussetzungen hätte auch Matthias Jaissle gehabt, mit dem sie ursprünglich geplant hatten.
Rainer Adrion: "Er gehörte wie die vorher Genannten zu den Spielern, die ich frühzeitig von der A-Jugend in den Regionalligakader berufen habe. Wer aber mit uns ins Trainingslager reist und sich mit den Kollegen vorbereitet, um wenige Stunden nach der Rückkehr über die Medien zu verkünden, dass er in der nächsten Saison für einen anderen Verein spielen wird, hat bei uns keine Zukunft. Wer sich nicht mit dem VfB identifiziert und sich in die Mannschaft entsprechend einbringt, wird bei mir auch nicht spielen. Insofern war es sicher richtig, dass er gleich in der Winterpause den VfB verlassen hat und zur TSG Hoffenheim übergesiedelt ist."
Hoffenheim ist ein gutes Stichwort. Wer steigt denn am Ende der Saison Ihrer Meinung nach in die zweite Liga auf?
Rainer Adrion: "Sicher haben die beiden derzeit ganz vorne platzierten Teams aus Wehen und Hoffenheim die besten Karten. Sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz sind bei noch 14 ausstehenden Partien schon eine Menge Holz. Insofern denke ich, dass es Wehen und Hoffenheim am Ende auch packen werden."
Den Kickers räumen Sie also keine großen Chancen mehr ein?
Rainer Adrion: "Die Kickers haben sicherlich auch noch eine Chance, vor allem wenn alle im Verein in den restlichen Spielen an einem Strang ziehen und die Mannschaft die personellen Veränderungen verkraftet. Der Abstand zur Spitze ist mit sechs Punkten Rückstand auf Hoffenheim und zehn Punkten auf Wehen nicht uneinholbar, aber beide führenden Mannschaften waren bisher in ihren Leistungen sehr konstant. Nur wenn eines der beiden Teams noch einen Einbruch erleben sollte, dürfen die Blauen wohl noch vom Aufstieg träumen. Sollten die Kickers allerdings gegen uns nicht gewinnen können, wird es für sie noch schwerer."
Kassieren die Kickers am Samstag im Robert-Schlienz-Stadion ihre sechste Saisonniederlage?
Rainer Adrion: "Natürlich wollen wir dieses Spiel gewinnen. Das ist keine Frage. Allerdings wissen wir auch um die Stärke der Kickers, die wir beim 1:1 im Hinspiel schon erfahren haben. Ein Derby gegen die Blauen hat auch immer einen ganz besonderen Charakter und macht das Spiel deshalb noch etwas schwerer. Wir wollen dazu beitragen, dass es ein rassiges Derby wird und wir werden versuchen, unsere Außenseiterchance zu nutzen. Wir gehen mit der Zuversicht in das Spiel, dass wir das bessere Ende für uns haben werden."
Sie haben also keine Angst vor dem neuen Kickers-Sturm um die beiden Ex-VfB-Spieler Sean Dundee und Angelo Vaccaro?
Rainer Adrion: "Angst haben wir sicher nicht, aber natürlich den notwendigen Respekt. Wir wissen, was diese beiden Spieler zu leisten im Stande sind. Angelo Vaccaro habe ich hier beim VfB II selbst einige Zeit hautnah erlebt. Er ist ein Stürmer, der von den Voraussetzungen alles mitbringt und wahrscheinlich auch höherklassig spielen würde, wenn ihn in den vergangenen Jahren nicht einige schwere Verletzungen immer wieder zurückgeworfen hätten. Und auch um die Stärken von Sean Dundee wissen wir. Er will sicher an alter Wirkungsstätte noch einmal beweisen, dass er nichts verlernt hat. Neben diesen beiden gilt es aber auch noch den dritten Kickers-Neuzugang, Thomas Weller, zu beachten. Er hat in der Vorbereitung ganz starke Leistungen gezeigt und könnte noch zu einem Trumpfass im Ärmel der Kickers werden."
Augenblicklich steht Rang drei in der Regionalliga zu Buche. Ist diese Platzierung Ihrer Mannschaft auch am Saisonende realistisch?
Rainer Adrion: "Uns geht es in dieser Saison weniger darum, ob wir am Ende Erster, Dritter oder vielleicht nur Siebter werden. In die zweite Bundesliga aufsteigen können wir als zweite Mannschaft ohnehin nicht. Wichtig ist, dass es uns weiter gelingt, junge Talente für unsere Bundesligamannschaft auszubilden, die dann dort ihren Weg machen. Dies ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen. Aber wir wollen auch mit Blick auf die 2008/09 kommende dritte Profiliga, für die wir uns in der nächsten Regionalligasaison qualifizieren müssen, bereits in dieser Runde Erkenntnisse gewinnen, ob unser vorhandener Kader stark genug ist, die Qualifikationskriterien zu erfüllen. Nur die ersten zehn Mannschaften am Ende der Regionalligasaison 2007/2008 und nur die besten zwei der so genannte zweiten Mannschaften dürfen in der eingleisigen dritten Liga mitspielen. Dieses Unterfangen wird sicher nicht einfach werden, aber die Planungen des VfB Stuttgart werden darauf ausgerichtet sein, dass wir schlagkräftig genug sein werden, um uns im nächsten Jahr qualifizieren zu können. Wir sind der Meinung, dass wir in dieser Liga, in der dann nur die stärksten Regionalligisten gegeneinander spielen werden, unsere Talente auf bestem Niveau ausbilden können."
Quelle: lampen.de
"Natürlich wollen wir gewinnen"
Vor dem Rückrundenstart der Regionalliga mit dem Derby gegen die Kickers sprachen wir mit VfB II Coach Rainer Adrion, der mit der Vorbereitung seiner Mannschaft zufrieden war.
Herr Adrion, am Samstag startet die Regionalliga Süd in die zweite Saisonhälfte. Wie groß ist Ihre Vorfreude darauf?
Rainer Adrion: "Sehr groß. Es ist schön, dass es endlich wieder los und um Punkte geht. Die Vorbereitung hat zwar auch ihren Reiz, aber es ist schon etwas ganz anderes, wenn der Spielbetrieb am Laufen ist."
Und wenn es dann gleich mit dem Derby gegen die Kickers nach der Winterpause losgeht, bleibt kein Wunsch mehr offen, oder?
Rainer Adrion: "Das Spiel gegen die Kickers ist natürlich für uns immer das Highlight der Runde. Darauf freuen sich nicht nur die Spieler und wir Trainer, sondern natürlich auch die Fans. Deshalb können wir uns in der Tat keinen besseren Start ins neue Jahr wünschen."
Ist Ihre Mannschaft auch fit für den Klassiker Rot gegen Blau? Zuletzt gab es schließlich eine bittere Enttäuschung beim Test gegen Gerlingen.
Rainer Adrion: "Wenn man 0:1 gegen einen Landesligisten verliert, kann man natürlich nicht zufrieden sein. Aber vielleicht war es ja eine Warnung zur rechten Zeit. An diesem Nachmittag ging bei uns nicht viel zusammen. Dazu kam, dass wir unsere klaren Chancen allesamt vergeben haben und Gerlingen eine seiner wenigen Möglichkeiten eiskalt ausgenutzt hat. So verliert man dann am Ende eben auch mal 0:1 gegen eine Mannschaft, die man eigentlich besiegen muss. Trotzdem sollten wir dieses Spiel nicht allzu hoch hängen. Ich weiß, dass die Mannschaft in der Vorbereitung gut gearbeitet hat und entsprechend vorbereitet in die zweite Hälfte der Saison starten wird."
Dabei dürften vor allem die beiden Trainingslager in Oberstaufen und in der Türkei maßgebend gewesen sein.
Rainer Adrion: "Richtig. In beiden Trainingslagern haben wir intensiv und konzentriert gearbeitet und konnten auch im Bereich Teambuilding hoffentlich wirksame Akzente setzen. Zunächst haben wir uns in Oberstaufen die Grundlagen im konditionellen Bereich erarbeitet, dort galt es, nach der gut zwei Monate andauernden Pause zwischen Hin- und Rückrunde etwas zu tun. In der Türkei stand dann mehr das Spielerische im Mittelpunkt. Wir haben insgesamt drei Testspiele absolviert, die allesamt zufrieden stellend verlaufen sind. Die letzte dieser drei Partien ging zwar gegen den polnischen Erstligisten Odra Wodzislaw knapp verloren, aber es war wichtig zu sehen, dass wir gegen solche Gegner nicht nur dagegen-, sondern auch mithalten können."
Gab es während der Vorbereitung irgendwelche verletzungsbedingten Ausfälle zu beklagen?
Rainer Adrion: "Wir sind ohne größere Sorgen durch die Vorbereitung gekommen. Einzig José Ikeng, der nach seinem Kreuzbandriss im Aufbautraining ist, stand uns nicht zur Verfügung. Alle übrigen Spieler waren bis auf kleine Blessuren wie muskuläre Probleme aufgrund der höheren Belastungen nahezu ohne Unterbrechung im Trainingsbetrieb, so dass wir in dieser Hinsicht keinen großen Grund zur Klage hatten."
Mit Raphael Schaschko verließ eine Stammkraft im Winter den VfB II in Richtung Unterhaching. Zur SpVgg wurde auch Bernd Nehrig ausgeliehen und Tobias Weis rückte in den Profikader auf. Wer soll die dadurch entstandenen Lücken schließen?
Rainer Adrion: "Für uns sind solche Veränderungen ja nichts Neues. Schon während der Hinrunde haben wir mit Sami Khedira einen wichtigen Spieler nach oben abgegeben und es ist uns gelungen, die Lücke zu schließen. Wenn ein etwas erfahrenerer Spieler wie beispielsweise Raphael Schaschko den Verein verlässt, ist dies immer auch die Chance für einen Jungen, in diese Rolle hineinzuwachsen. Mit Christian Sauter, der in der ersten Saisonhälfte lange verletzt ausgefallen ist, Sven Ulreich, Tobias Feisthammel und Manuel Fischer haben wir vier A-Jugendliche schon im ersten halben Jahr immer wieder in unserer Mannschaft eingesetzt und nun ganz hochgezogen, um wieder einen vollständigen und konkurrenzfähigen Kader aufzubauen und die Nachwuchskräfte rechtzeitig an die Belastungen der Regionalliga heranzuführen. Alle vier haben sehr gute Anlagen und bringen die Voraussetzung mit, in der Rückrunde bei uns eine gute Rolle spielen zu können."
Die Voraussetzungen hätte auch Matthias Jaissle gehabt, mit dem sie ursprünglich geplant hatten.
Rainer Adrion: "Er gehörte wie die vorher Genannten zu den Spielern, die ich frühzeitig von der A-Jugend in den Regionalligakader berufen habe. Wer aber mit uns ins Trainingslager reist und sich mit den Kollegen vorbereitet, um wenige Stunden nach der Rückkehr über die Medien zu verkünden, dass er in der nächsten Saison für einen anderen Verein spielen wird, hat bei uns keine Zukunft. Wer sich nicht mit dem VfB identifiziert und sich in die Mannschaft entsprechend einbringt, wird bei mir auch nicht spielen. Insofern war es sicher richtig, dass er gleich in der Winterpause den VfB verlassen hat und zur TSG Hoffenheim übergesiedelt ist."
Hoffenheim ist ein gutes Stichwort. Wer steigt denn am Ende der Saison Ihrer Meinung nach in die zweite Liga auf?
Rainer Adrion: "Sicher haben die beiden derzeit ganz vorne platzierten Teams aus Wehen und Hoffenheim die besten Karten. Sechs Punkte Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz sind bei noch 14 ausstehenden Partien schon eine Menge Holz. Insofern denke ich, dass es Wehen und Hoffenheim am Ende auch packen werden."
Den Kickers räumen Sie also keine großen Chancen mehr ein?
Rainer Adrion: "Die Kickers haben sicherlich auch noch eine Chance, vor allem wenn alle im Verein in den restlichen Spielen an einem Strang ziehen und die Mannschaft die personellen Veränderungen verkraftet. Der Abstand zur Spitze ist mit sechs Punkten Rückstand auf Hoffenheim und zehn Punkten auf Wehen nicht uneinholbar, aber beide führenden Mannschaften waren bisher in ihren Leistungen sehr konstant. Nur wenn eines der beiden Teams noch einen Einbruch erleben sollte, dürfen die Blauen wohl noch vom Aufstieg träumen. Sollten die Kickers allerdings gegen uns nicht gewinnen können, wird es für sie noch schwerer."
Kassieren die Kickers am Samstag im Robert-Schlienz-Stadion ihre sechste Saisonniederlage?
Rainer Adrion: "Natürlich wollen wir dieses Spiel gewinnen. Das ist keine Frage. Allerdings wissen wir auch um die Stärke der Kickers, die wir beim 1:1 im Hinspiel schon erfahren haben. Ein Derby gegen die Blauen hat auch immer einen ganz besonderen Charakter und macht das Spiel deshalb noch etwas schwerer. Wir wollen dazu beitragen, dass es ein rassiges Derby wird und wir werden versuchen, unsere Außenseiterchance zu nutzen. Wir gehen mit der Zuversicht in das Spiel, dass wir das bessere Ende für uns haben werden."
Sie haben also keine Angst vor dem neuen Kickers-Sturm um die beiden Ex-VfB-Spieler Sean Dundee und Angelo Vaccaro?
Rainer Adrion: "Angst haben wir sicher nicht, aber natürlich den notwendigen Respekt. Wir wissen, was diese beiden Spieler zu leisten im Stande sind. Angelo Vaccaro habe ich hier beim VfB II selbst einige Zeit hautnah erlebt. Er ist ein Stürmer, der von den Voraussetzungen alles mitbringt und wahrscheinlich auch höherklassig spielen würde, wenn ihn in den vergangenen Jahren nicht einige schwere Verletzungen immer wieder zurückgeworfen hätten. Und auch um die Stärken von Sean Dundee wissen wir. Er will sicher an alter Wirkungsstätte noch einmal beweisen, dass er nichts verlernt hat. Neben diesen beiden gilt es aber auch noch den dritten Kickers-Neuzugang, Thomas Weller, zu beachten. Er hat in der Vorbereitung ganz starke Leistungen gezeigt und könnte noch zu einem Trumpfass im Ärmel der Kickers werden."
Augenblicklich steht Rang drei in der Regionalliga zu Buche. Ist diese Platzierung Ihrer Mannschaft auch am Saisonende realistisch?
Rainer Adrion: "Uns geht es in dieser Saison weniger darum, ob wir am Ende Erster, Dritter oder vielleicht nur Siebter werden. In die zweite Bundesliga aufsteigen können wir als zweite Mannschaft ohnehin nicht. Wichtig ist, dass es uns weiter gelingt, junge Talente für unsere Bundesligamannschaft auszubilden, die dann dort ihren Weg machen. Dies ist uns in den letzten Jahren hervorragend gelungen. Aber wir wollen auch mit Blick auf die 2008/09 kommende dritte Profiliga, für die wir uns in der nächsten Regionalligasaison qualifizieren müssen, bereits in dieser Runde Erkenntnisse gewinnen, ob unser vorhandener Kader stark genug ist, die Qualifikationskriterien zu erfüllen. Nur die ersten zehn Mannschaften am Ende der Regionalligasaison 2007/2008 und nur die besten zwei der so genannte zweiten Mannschaften dürfen in der eingleisigen dritten Liga mitspielen. Dieses Unterfangen wird sicher nicht einfach werden, aber die Planungen des VfB Stuttgart werden darauf ausgerichtet sein, dass wir schlagkräftig genug sein werden, um uns im nächsten Jahr qualifizieren zu können. Wir sind der Meinung, dass wir in dieser Liga, in der dann nur die stärksten Regionalligisten gegeneinander spielen werden, unsere Talente auf bestem Niveau ausbilden können."
Quelle: lampen.de
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"Die Chance vergrößern"
Die Kickers haben den Aufstieg noch nicht abgeschrieben
Stuttgart (sip) - Hans Kullen überlegt. "Den Umständen entsprechend sind wir fast optimal aufgestellt", sagt der Präsident der Stuttgarter Kickers, bevor mit dem Derby am Samstag (14.30 Uhr) beim VfB Stuttgart II die Winterpause endet. Die Kickers haben das Rennen um den Aufstieg in die zweite Liga noch nicht aufgegeben.
Sechs Punkte haben die Kickers als Tabellenvierter Rückstand auf die TSG Hoffenheim, die auf dem Aufstiegsplatz zwei steht. Dazwischen rangiert der nicht aufstiegsberechtigte VfB II. Natürlich wissen die "Blauen", dass sie nicht der Favorit sind. "Wir wollen unsere Außenseiterchance von Woche zu Woche vergrößern", gibt Trainer Robin Dutt die Marschroute vor.
Unter den "Umständen", die Kullen nennt, sind die jüngsten Transfertätigkeiten zu verstehen. Das komplette Sturmduo wurde in der Winterpause ausgetauscht. Christian Okpala ging, nachdem er nach einer Handgreiflichkeit suspendiert worden war, zu den SF Siegen. Spektakulärer noch war der Wechsel von Top-Leistungsträger Mirnes Mesic ausgerechnet zum wichtigsten Aufstiegskonkurrenten Hoffenheim. Nachdem der Bosnier bereits für die neue Saison beim Team von Trainer Ralf Rangnick unterschrieben hatte, ließen ihn die Kickers schweren Herzens, aber durch eine Ablösesumme versüßt, schon früher gehen. Als Ersatz wurden schnell Angelo Vaccaro (FC Augsburg) und Sean Dundee (Kickers Offenbach) geholt. "Sie haben sich gut eingeführt", sagt Dutt. Als dritter Neuzugang kam Thomas Weller (FC Schaffhausen), der in den Vorbereitungsspielen auf der linken Mittelfeldseite einen starken Eindruck hinterlassen hat. Dutt: "Er ist technisch gut, schnell und bisher auch torgefährlich, was in Schaffhausen manchmal bemängelt wurde."
Vor allem im Mittelfeld hat der Coach die Qual der Wahl. Manuel Hartmann, Laszlo Kanyuk, Bashiru Gambo und der momentan verletzte Mustafa Akcay streiten sich in der Zentrale um zwei Plätze.
Eine Personalie wird die Kickers in den kommenden Wochen verstärkt beschäftigen: Die Anzeichen verdichten sich, dass Dutt den Verein am Ende der Saison verlassen wird. "Ich befürchte mehr als ich sagen kann", meint Kullen vielsagend. Dutt selbst, der beim SC Freiburg und bei der SpVgg Greuther Fürth im Gespräch sein soll, kündigt nur an, "Mitte bis Ende März eine Entscheidung bekannt zu geben". Einen negativen Einfluss auf die Leistung der Mannschaft befürchtet er nicht: "Und für mich ist es eher zusätzliche Motivation."
Das Auftakt-Derby hat für Dutt gleich richtungsweisenden Charakter. "Es ist eine schwere Aufgabe", sagt er, "aber mir ist es lieber, als gegen den Letzten zu spielen. Ein Sieg gegen den VfB wäre für das Selbstvertrauen viel mehr wert." Und ein Zeichen, im Aufstiegsrennen noch ein gehöriges Wörtchen mitreden zu wollen.
Quelle: http://www.ez-online.de/lokal/lokalspor ... 924512.cfm
Die Kickers haben den Aufstieg noch nicht abgeschrieben
Stuttgart (sip) - Hans Kullen überlegt. "Den Umständen entsprechend sind wir fast optimal aufgestellt", sagt der Präsident der Stuttgarter Kickers, bevor mit dem Derby am Samstag (14.30 Uhr) beim VfB Stuttgart II die Winterpause endet. Die Kickers haben das Rennen um den Aufstieg in die zweite Liga noch nicht aufgegeben.
Sechs Punkte haben die Kickers als Tabellenvierter Rückstand auf die TSG Hoffenheim, die auf dem Aufstiegsplatz zwei steht. Dazwischen rangiert der nicht aufstiegsberechtigte VfB II. Natürlich wissen die "Blauen", dass sie nicht der Favorit sind. "Wir wollen unsere Außenseiterchance von Woche zu Woche vergrößern", gibt Trainer Robin Dutt die Marschroute vor.
Unter den "Umständen", die Kullen nennt, sind die jüngsten Transfertätigkeiten zu verstehen. Das komplette Sturmduo wurde in der Winterpause ausgetauscht. Christian Okpala ging, nachdem er nach einer Handgreiflichkeit suspendiert worden war, zu den SF Siegen. Spektakulärer noch war der Wechsel von Top-Leistungsträger Mirnes Mesic ausgerechnet zum wichtigsten Aufstiegskonkurrenten Hoffenheim. Nachdem der Bosnier bereits für die neue Saison beim Team von Trainer Ralf Rangnick unterschrieben hatte, ließen ihn die Kickers schweren Herzens, aber durch eine Ablösesumme versüßt, schon früher gehen. Als Ersatz wurden schnell Angelo Vaccaro (FC Augsburg) und Sean Dundee (Kickers Offenbach) geholt. "Sie haben sich gut eingeführt", sagt Dutt. Als dritter Neuzugang kam Thomas Weller (FC Schaffhausen), der in den Vorbereitungsspielen auf der linken Mittelfeldseite einen starken Eindruck hinterlassen hat. Dutt: "Er ist technisch gut, schnell und bisher auch torgefährlich, was in Schaffhausen manchmal bemängelt wurde."
Vor allem im Mittelfeld hat der Coach die Qual der Wahl. Manuel Hartmann, Laszlo Kanyuk, Bashiru Gambo und der momentan verletzte Mustafa Akcay streiten sich in der Zentrale um zwei Plätze.
Eine Personalie wird die Kickers in den kommenden Wochen verstärkt beschäftigen: Die Anzeichen verdichten sich, dass Dutt den Verein am Ende der Saison verlassen wird. "Ich befürchte mehr als ich sagen kann", meint Kullen vielsagend. Dutt selbst, der beim SC Freiburg und bei der SpVgg Greuther Fürth im Gespräch sein soll, kündigt nur an, "Mitte bis Ende März eine Entscheidung bekannt zu geben". Einen negativen Einfluss auf die Leistung der Mannschaft befürchtet er nicht: "Und für mich ist es eher zusätzliche Motivation."
Das Auftakt-Derby hat für Dutt gleich richtungsweisenden Charakter. "Es ist eine schwere Aufgabe", sagt er, "aber mir ist es lieber, als gegen den Letzten zu spielen. Ein Sieg gegen den VfB wäre für das Selbstvertrauen viel mehr wert." Und ein Zeichen, im Aufstiegsrennen noch ein gehöriges Wörtchen mitreden zu wollen.
Quelle: http://www.ez-online.de/lokal/lokalspor ... 924512.cfm
schön, dass adrion seine mannschaft als außenseiter sieht. na, dann werden wir doch der favoritenrolle gerecht.
interessant finde ich seine harten worte zu jaissle. sehr konsequent! macht aber auch sinn. warum als amateurverein eines buliclubs einen spieler weiter fördern und ausbilden, der den verein verlassen wird.
am samstag gilts: haut sie weg die cannstatter-außenseiter!
interessant finde ich seine harten worte zu jaissle. sehr konsequent! macht aber auch sinn. warum als amateurverein eines buliclubs einen spieler weiter fördern und ausbilden, der den verein verlassen wird.
am samstag gilts: haut sie weg die cannstatter-außenseiter!
- Roland
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Vorschau
Spielinfos:
Anstoß: 24.02.2007 14:30
Stadion: Robert-Schlienz-Stadion
Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf)
Assistenten: Kempter (Sauldorf), Petersen (Stuttgart)
VfB Stuttgart II: Weis (Bänderdehnung) und Galm (Zerrung) sind fraglich. Im Mittelfeld ist Schuster eine Alternative, im Sturm steht Fischer in der Warteschleife.
Stuttgarter Kickers: Akcay (Muskelfaserriss), Parmak (Achillessehne) und Steinle (Grippe) sind angeschlagen, im Mittelfeld fällt die Entscheidung zwischen Kanyuk und Gambo.
Aufstellung
VfB Stuttgart II
Hammel - Beck, Dangelmayr, M. Kovacevic, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Galm, Szalai
Trainer: Adrion
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - M. Hartmann - Benda, Kanyuk, Weller - Vaccaro, Dundee
Trainer: Dutt
kicker.de
Spielinfos:
Anstoß: 24.02.2007 14:30
Stadion: Robert-Schlienz-Stadion
Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf)
Assistenten: Kempter (Sauldorf), Petersen (Stuttgart)
VfB Stuttgart II: Weis (Bänderdehnung) und Galm (Zerrung) sind fraglich. Im Mittelfeld ist Schuster eine Alternative, im Sturm steht Fischer in der Warteschleife.
Stuttgarter Kickers: Akcay (Muskelfaserriss), Parmak (Achillessehne) und Steinle (Grippe) sind angeschlagen, im Mittelfeld fällt die Entscheidung zwischen Kanyuk und Gambo.
Aufstellung
VfB Stuttgart II
Hammel - Beck, Dangelmayr, M. Kovacevic, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Galm, Szalai
Trainer: Adrion
Stuttgarter Kickers
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Zuletzt geändert von Roland am Donnerstag 22. Februar 2007, 12:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Nehm eher an bzw. hoffe das Gambo anstatt Kanyuk spielt. Worauf beziehen sich eigentlich diese Kicker Voraussagen bezüglich der Startaufstellung?
Mutig und freundlich, so tapfer und gläubig, fröhlich und frech kämpfen sie auch für dich. Leben im Wald unter Bäumen und Steinen,
in ihren Höhlen da sind sie zu Haus.
Shishabande hüpfen hier und dort und überall. Sie sind für dich da wenn du sie brauchst, das ist die Shishabande!!!
Für Shishakonsum im Profifußball!
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Ich nehme an die schauen sich halt auch die Aufstellungen der letzten Spiele an :wink:Sebb-SVK hat geschrieben:Nehm eher an bzw. hoffe das Gambo anstatt Kanyuk spielt. Worauf beziehen sich eigentlich diese Kicker Voraussagen bezüglich der Startaufstellung?
KICKERS - In Guten wie in Schlechten Zeiten!!!
http://www.12fuer11.de - Unvergessliche Kickers-Momente erleben!
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War das jetzt Ironie? :wink: Wieso darf eigentlich ausgerechnet DER jedes Jahr das Derby in Cannstatt leiten? Der hat uns nicht erst einmal gnadenlos verpfiffen...BunnyCheckerGott hat geschrieben:Wenigstens nen ordentlichen Schiri
Zuletzt geändert von Albatross am Donnerstag 22. Februar 2007, 12:45, insgesamt 1-mal geändert.
- SchorleBlauWeiss
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- Roland
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bei seinem letzten Auftritt in Degerloch gegen die kleinen Bayern hat der tadellos gepfiffenAlbatross hat geschrieben:War das jetzt Ironie? :wink: Wieso darf eigentlich ausgerechnet DER jedes Jahr das Derby in Cannstatt leiten? Der hat uns nicht erst einmal gnadenlos verpfiffen...BunnyCheckerGott hat geschrieben:Wenigstens nen ordentlichen Schiri
Stimmt, da muss ich dir Recht geben! Aber da gab es eben auch schon das eine oder andere Spiel, in dem seine Leistung leider unterirdisch warRoland hat geschrieben: bei seinem letzten Auftritt in Degerloch gegen die kleinen Bayern hat der tadellos gepfiffen
Warten wirs ab und hoffen das beste... :wink:
- SchorleBlauWeiss
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-> Milchbubihaltung, Haare mit mehreren Geltuben verunstaltet und Beine wie Bambi (nur ohne Haare), dass meinst du oder ?B. hat geschrieben: Oh wenn ich den Schiri schon wieder seh....
Naja werd mer sehn ob ers drauf hat oder net...
Des mit dem Stuttgarter kann ich nicht verstehn... Ich befürchte das die Chance, das er die ANDREN sympathischer findet sehr groß ist...
Naja, zur Not gibts ja noch den guten alten Plastikbecher :wink:
(War natürlich nur ein kleines Späßle!)
Knoxville würde nun sagen: Don`t try this in Cannstatt !
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- Wohnort: Karlsruhe
Stuttgarter Kickers [Quelle]
Seit dem 13.9. (2:1-Sieg in Pfullendorf) kein Auswärtssieg mehr. Seit diesem Spiel gab es in 5 Auswärtsspielen 3 Niederlagen und 2 Unentschieden. Während diesen 5 Spielen schafften es die Kickers auswärts nicht mehr als 1 Tor zu schießen. Außerdem konnten die Kickers diese Saison noch gegen keinen Verein aus den Top 7 gewinnen (2 Niederlagen und 4 Unentschieden). In der Auswärtstabelle belegen die Kickers momentan mit 14 Punkten aus 9 Spielen den 7. Platz (4S-2U-3N bei 17:14 Toren).
Lampen [Quelle]
Kurz vor der Winterpause schwächelte man vor allem zuhause ein wenig. Gegen den SC Pfullendorf gelang zwar noch ein 2:1-Sieg aber gegen Ingolstadt und Reutlingen musste man sich jeweils mit 0:1 geschlagen geben. Trotzdem konnten 2/3 der Heimspiele gewonnen werden. In den bisherigen Heimspielen fing man sich außerdem nie mehr als 1 Gegentor. In der Heimtabelle stehen die Lampen momentan hinter den Kickers auf dem 5. Platz (6S-1U-2N bei 12:6 Toren) jedoch mit einem oder zwei Spielen weniger als die davor stehenden Mannschaften.
Seit dem 13.9. (2:1-Sieg in Pfullendorf) kein Auswärtssieg mehr. Seit diesem Spiel gab es in 5 Auswärtsspielen 3 Niederlagen und 2 Unentschieden. Während diesen 5 Spielen schafften es die Kickers auswärts nicht mehr als 1 Tor zu schießen. Außerdem konnten die Kickers diese Saison noch gegen keinen Verein aus den Top 7 gewinnen (2 Niederlagen und 4 Unentschieden). In der Auswärtstabelle belegen die Kickers momentan mit 14 Punkten aus 9 Spielen den 7. Platz (4S-2U-3N bei 17:14 Toren).
Lampen [Quelle]
Kurz vor der Winterpause schwächelte man vor allem zuhause ein wenig. Gegen den SC Pfullendorf gelang zwar noch ein 2:1-Sieg aber gegen Ingolstadt und Reutlingen musste man sich jeweils mit 0:1 geschlagen geben. Trotzdem konnten 2/3 der Heimspiele gewonnen werden. In den bisherigen Heimspielen fing man sich außerdem nie mehr als 1 Gegentor. In der Heimtabelle stehen die Lampen momentan hinter den Kickers auf dem 5. Platz (6S-1U-2N bei 12:6 Toren) jedoch mit einem oder zwei Spielen weniger als die davor stehenden Mannschaften.
Jag tror att vädret blir fint i morgon!
Vorwärts Lappland
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- Roland
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Jetzt oder nie: Kickers unter Druck
Stuttgart - Präsident Hans Kullen ist nervös. Trainer Robin Dutt spricht von einer richtungweisenden Partie: Die Stuttgarter Kickers stilisieren das Derby beim VfB Stuttgart II (Samstag, 14.30 Uhr/Schlienzstadion) zu einer Art Endspiel hoch.
VON JÜRGEN FREY
Die nackten Fakten geben nicht unbedingt Anlass zum Überschwang: Sechs Punkte beträgt der Rückstand der Blauen auf den Regionalligazweiten TSG Hoffenheim, personelle Nackenschläge gab es zu verkraften, und die offene Trainerfrage am Saisonende macht die Planung auch nicht einfacher. Doch Hans Kullen lässt sich nicht unterkriegen: "Wir haben nach wie vor unsere Außenseiterchancen", betont der Kickers-Chef und hält hartnäckig an seiner Prognose fest: "So günstig wie in dieser Saison können wir nie wieder in die zweite Liga kommen." In der neuen Runde geht es um die Qualifikation für die dritte Profiliga. Ein Aufrüsten der Clubs ist zu erwarten. Um den Sprung in die zweithöchste Spielklasse zu schaffen, müsse man den Etat von derzeit 2,4 Millionen Euro wohl verdoppeln, vermutet Kullen. Stand heute ist das reine Utopie.
Genau deshalb gibt der Häuptling der Blauen die Parole "jetzt oder nie" aus. Und Trainer Robin Dutt wehrt sich nicht gegen den Druck. Er weiß genau: Die Kickers können sich beim VfB keine Niederlage erlauben. "Wenn wir verlieren und Hoffenheim in Elversberg gewinnt, ist unsere geplante Aufholjagd doch beendet, bevor sie angefangen hat", sagt der Coach, der im Derby auf die verletzten Mustafa Akcay und Mustafa Parmak sowie wahrscheinlich auf den kranken Bastian Bischoff verzichten muss. Was Dutts eigene Zukunft betrifft, spielen Verein und Trainer nach wie vor auf Zeit. Spätestens Ende März werde eine Entscheidung fallen, sagen beide Seiten. "Wir werden um den Trainer kämpfen, aber wir sind auf einen möglichen Abgang vorbereitet", sagte Kullen gestern. Unterdessen kursieren bereits Namen von Nachfolgekandidaten wie Stefan Minkwitz, Alexander Malchow oder Frank Wormuth in Degerloch. Außerdem heißt es, Dutt habe bereits Gespräche mit Zweitligist SpVgg Greuther Fürth geführt.
Das alles interessiert Rainer Adrion, den Trainer des VfB II, wenig. Ihm geht es vielmehr darum, seine Spieler vor dem Derby heiß zu machen. "Für die Kickers ist es ein Endspiel, meine Jungs müssen kapieren, dass es kein Freizeitkick wird, nach dem Motto: Wir haben ja noch 14 andere Spiele", sagt Adrion. Die Kulisse im Schlienzstadion soll seine Spieler beflügeln. 4000 Zuschauer werden erwartet. Viele davon werden auf Manuel Fischer blicken: Das 17-jährige Nachwuchs-Ass der Roten bekommt im Sturm eine Chance neben Adam Szalai (19).
Quelle: STN
Kickers wollen Aufholjagd starten
STUTTGART (schu). Üblicherweise ist Robin Dutt betont zurückhaltend, wenn es um die Bedeutung eines Fußballspiels geht. In diesem Falle aber macht der Trainer der Stuttgarter Kickers eine Ausnahme und sagt vor dem Regionalligaderby morgen (14.30 Uhr, Schlienzstadion) beim VfB Stuttgart II: “Diese Partie ist für uns richtungsweisend. Denn wenn wir noch einmal angreifen wollen, dann dürfen wir uns zum Auftakt keine Niederlage erlauben. Sonst ist das Thema gegessen, bevor es richtig angefangen hat.”
Ein Sieg beim Tabellendritten aus Bad Cannstatt, gegen den es im Hinspiel ein 1:1 gegeben hat, soll die Aufholjagd im Kampf um den Aufstieg einläuten. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf Hoffenheim, sogar elf auf den Tabellenführer Wehen - trotzdem glauben die Kickers an ihre Chance. Die Hoffnungen ruhen nicht zuletzt auf den drei Neuzugängen Angelo Vaccaro, Sean Dundee und Thomas Weller, die alle beim VfB zum Einsatz kommen sollen. “Das sind gestandene Profis, die keine lange Eingewöhnungszeit brauchen”, sagt Dutt und freut sich insbesondere darüber, wie gut das neue Angriffsduo Dundee/Vaccaro harmoniert: “Ich war nach dem Weggang von Mesic und Okpala skeptisch. Das hat sich schnell gelegt, weil die beiden Neuen ein gutes Sturmteam bilden”, so der Trainer der morgen auf Mustafa Parmak (Probleme an der Achillessehne), Mustafa Akcay (Muskelfaserriss) und Bastian Bischoff (Grippe) verzichten muss.
Veränderungen gab es auch beim VfB II, wo der Trainer Rainer Adrion in der Winterpause die A-Jugendlichen Manuel Fischer und Tobias Feisthammel nach oben geholt hat und Bernd Nehrig und Raphael Schaschko nach Unterhaching abgewandert sind. “Unser guter Tabellenplatz versetzt uns in die komfortable Lage, neue Leute auf höhere Aufgaben vorzubereiten”, sagt Adrion.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
VfB II: Hammel - Beck, Kovacevic, Dangelmayr, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Szalai, Galm.
Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Benda, Hartmann, Gambo (Kanyuk), Weller - Vaccaro, Dundee.
Quelle: STZ
Stuttgart - Präsident Hans Kullen ist nervös. Trainer Robin Dutt spricht von einer richtungweisenden Partie: Die Stuttgarter Kickers stilisieren das Derby beim VfB Stuttgart II (Samstag, 14.30 Uhr/Schlienzstadion) zu einer Art Endspiel hoch.
VON JÜRGEN FREY
Die nackten Fakten geben nicht unbedingt Anlass zum Überschwang: Sechs Punkte beträgt der Rückstand der Blauen auf den Regionalligazweiten TSG Hoffenheim, personelle Nackenschläge gab es zu verkraften, und die offene Trainerfrage am Saisonende macht die Planung auch nicht einfacher. Doch Hans Kullen lässt sich nicht unterkriegen: "Wir haben nach wie vor unsere Außenseiterchancen", betont der Kickers-Chef und hält hartnäckig an seiner Prognose fest: "So günstig wie in dieser Saison können wir nie wieder in die zweite Liga kommen." In der neuen Runde geht es um die Qualifikation für die dritte Profiliga. Ein Aufrüsten der Clubs ist zu erwarten. Um den Sprung in die zweithöchste Spielklasse zu schaffen, müsse man den Etat von derzeit 2,4 Millionen Euro wohl verdoppeln, vermutet Kullen. Stand heute ist das reine Utopie.
Genau deshalb gibt der Häuptling der Blauen die Parole "jetzt oder nie" aus. Und Trainer Robin Dutt wehrt sich nicht gegen den Druck. Er weiß genau: Die Kickers können sich beim VfB keine Niederlage erlauben. "Wenn wir verlieren und Hoffenheim in Elversberg gewinnt, ist unsere geplante Aufholjagd doch beendet, bevor sie angefangen hat", sagt der Coach, der im Derby auf die verletzten Mustafa Akcay und Mustafa Parmak sowie wahrscheinlich auf den kranken Bastian Bischoff verzichten muss. Was Dutts eigene Zukunft betrifft, spielen Verein und Trainer nach wie vor auf Zeit. Spätestens Ende März werde eine Entscheidung fallen, sagen beide Seiten. "Wir werden um den Trainer kämpfen, aber wir sind auf einen möglichen Abgang vorbereitet", sagte Kullen gestern. Unterdessen kursieren bereits Namen von Nachfolgekandidaten wie Stefan Minkwitz, Alexander Malchow oder Frank Wormuth in Degerloch. Außerdem heißt es, Dutt habe bereits Gespräche mit Zweitligist SpVgg Greuther Fürth geführt.
Das alles interessiert Rainer Adrion, den Trainer des VfB II, wenig. Ihm geht es vielmehr darum, seine Spieler vor dem Derby heiß zu machen. "Für die Kickers ist es ein Endspiel, meine Jungs müssen kapieren, dass es kein Freizeitkick wird, nach dem Motto: Wir haben ja noch 14 andere Spiele", sagt Adrion. Die Kulisse im Schlienzstadion soll seine Spieler beflügeln. 4000 Zuschauer werden erwartet. Viele davon werden auf Manuel Fischer blicken: Das 17-jährige Nachwuchs-Ass der Roten bekommt im Sturm eine Chance neben Adam Szalai (19).
Quelle: STN
Kickers wollen Aufholjagd starten
STUTTGART (schu). Üblicherweise ist Robin Dutt betont zurückhaltend, wenn es um die Bedeutung eines Fußballspiels geht. In diesem Falle aber macht der Trainer der Stuttgarter Kickers eine Ausnahme und sagt vor dem Regionalligaderby morgen (14.30 Uhr, Schlienzstadion) beim VfB Stuttgart II: “Diese Partie ist für uns richtungsweisend. Denn wenn wir noch einmal angreifen wollen, dann dürfen wir uns zum Auftakt keine Niederlage erlauben. Sonst ist das Thema gegessen, bevor es richtig angefangen hat.”
Ein Sieg beim Tabellendritten aus Bad Cannstatt, gegen den es im Hinspiel ein 1:1 gegeben hat, soll die Aufholjagd im Kampf um den Aufstieg einläuten. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf Hoffenheim, sogar elf auf den Tabellenführer Wehen - trotzdem glauben die Kickers an ihre Chance. Die Hoffnungen ruhen nicht zuletzt auf den drei Neuzugängen Angelo Vaccaro, Sean Dundee und Thomas Weller, die alle beim VfB zum Einsatz kommen sollen. “Das sind gestandene Profis, die keine lange Eingewöhnungszeit brauchen”, sagt Dutt und freut sich insbesondere darüber, wie gut das neue Angriffsduo Dundee/Vaccaro harmoniert: “Ich war nach dem Weggang von Mesic und Okpala skeptisch. Das hat sich schnell gelegt, weil die beiden Neuen ein gutes Sturmteam bilden”, so der Trainer der morgen auf Mustafa Parmak (Probleme an der Achillessehne), Mustafa Akcay (Muskelfaserriss) und Bastian Bischoff (Grippe) verzichten muss.
Veränderungen gab es auch beim VfB II, wo der Trainer Rainer Adrion in der Winterpause die A-Jugendlichen Manuel Fischer und Tobias Feisthammel nach oben geholt hat und Bernd Nehrig und Raphael Schaschko nach Unterhaching abgewandert sind. “Unser guter Tabellenplatz versetzt uns in die komfortable Lage, neue Leute auf höhere Aufgaben vorzubereiten”, sagt Adrion.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
VfB II: Hammel - Beck, Kovacevic, Dangelmayr, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Szalai, Galm.
Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Benda, Hartmann, Gambo (Kanyuk), Weller - Vaccaro, Dundee.
Quelle: STZ
- DirtyToby
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- Wohnort: Ostfildern
Bei dem geilen Wetter (zumindest hier) durchaus zu vermutenBunnyCheckerGott hat geschrieben:Haben dieser Beck und der Weis nicht schon Profiverträge ???
Das ist doch mal wieder unfassbar... So Schweinerei ey
Achso: Ich denke das weitaus mehr wie 4000 kommen werden...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Seh ich auch so. Der Hinterlader ist nur drauf aus sich nach dem Spiel von den VfB Bubis bedienen zu lassen.BunnyCheckerGott hat geschrieben:-> Milchbubihaltung, Haare mit mehreren Geltuben verunstaltet und Beine wie Bambi (nur ohne Haare), dass meinst du oder ?B. hat geschrieben: Oh wenn ich den Schiri schon wieder seh....![]()
![]()
Naja werd mer sehn ob ers drauf hat oder net...
Des mit dem Stuttgarter kann ich nicht verstehn... Ich befürchte das die Chance, das er die ANDREN sympathischer findet sehr groß ist...
Naja, zur Not gibts ja noch den guten alten Plastikbecher :wink:![]()
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(War natürlich nur ein kleines Späßle!)
Knoxville würde nun sagen: Don`t try this in Cannstatt !
Außerdem hat der Arschmösenindianer null natürliche Autorität. Da platzt einem als Spieler schnell der Kragen...
-
Jochen K.
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Der Weis wollte ja im Winter weg - mind. zu einem Zweitligisten. Doch sie haben ihn nicht gehen lassen. Er darf wohl bei der 1. mittrainieren, aber hat noch kein Spiel gemacht. Und jetzt muss er wieder bei der 2. spielen - schön verarscht!BunnyCheckerGott hat geschrieben:Haben dieser Beck und der Weis nicht schon Profiverträge ???
Das ist doch mal wieder unfassbar... So Schweinerei ey
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein." - Campino
Kickers: Optimismus vor dem Derby
Es ist alles angerichtet für den weiteren Verlauf der Rückrunde und das mit Spannung erwartete Derby am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion gegen den VfB Stuttgart II. In einer letzten Trainingseinheit am Freitagvormittag testete Robin Dutt nochmals die Fitness und Motivation seiner Spieler und stellte danach fest: “Alle fiebern dem Derby entgegen und wollen möglichst dafür sorgen, dass die drei Punkte beim VfB geholt werden. Aber der VfB ist nicht – wie es Rainer Adrion darstellt - der große Außenseiter, sondern wird ehrgeizig dagegenhalten.“
Selbstverständlich ist diese Partie für die Blauen ein richtungsweisendes Spiel, soll doch der Abstand von sechs Punkten auf den Tabellenzweiten TSG Hoffenheim nicht noch anwachsen, sondern möglichst schnell verkürzt werden. „Wenn wir jetzt beim VfB gewinnen, dann gibt das uns zusätzliches Selbstbewußtsein und wir bauen den Druck auf Hoffenheim aus“, ist die Kalkulation von Trainer Robin Dutt. Auch Präsident Hans Kullen will weiterhin am Ziel 2. Liga festhalten und sieht die Mannschaft nach der Winterpause gut vorbereitet. “Der Teamgeist stimmt und die Neuzugänge Weller, Vaccaro und Dundee haben sich positiv eingebracht.“
Angelo Vaccaro und Sean Dundee erwiesen sich dabei nach Meinung von Trainer Dutt als wirkungsvolle Teamplayer, die nicht so sehr die Einzelaktionen suchen wie zuvor Mirnes Mesic und Christian Okpala sondern den gesamten Ablauf eines Angriffs sehen. Durch die Hereinnahme von Thomas Weller seien zudem mehr Varianten bei Standardsituationen wie Freistößen und Eckbällen möglich. Alle drei Spieler dürften also beim Derby besonders im Blickpunkt stehen und Trainer Robin Dutt ist nur noch am Abwägen, ob er auf der Schlüsselposition des Spielmachers Bashiru Gambo oder Laszlo Kanjuk spielen läßt.
Fehlen werden auf alle Fälle Mustafa Parmak (Probleme an der Achillessehne) und Mustafa Akcay (Muskelfaserriß), doch könnte der leicht grippekranke Bastian Bischoff wieder zur Verfügung stehen. Ansonsten dürfte Robin Dutt vor allem in der Abwehr jenen Spieler vertrauen, die sich im Verlaufe der Saison gerade in kritischen Situationen bewährt haben.
Mit folgender Mannschaft ist also zu rechnen: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Benda, Hartmann, Gambo, Weller - Vaccaro, Dundee
stuttgarter-kickers.de
Es ist alles angerichtet für den weiteren Verlauf der Rückrunde und das mit Spannung erwartete Derby am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion gegen den VfB Stuttgart II. In einer letzten Trainingseinheit am Freitagvormittag testete Robin Dutt nochmals die Fitness und Motivation seiner Spieler und stellte danach fest: “Alle fiebern dem Derby entgegen und wollen möglichst dafür sorgen, dass die drei Punkte beim VfB geholt werden. Aber der VfB ist nicht – wie es Rainer Adrion darstellt - der große Außenseiter, sondern wird ehrgeizig dagegenhalten.“
Selbstverständlich ist diese Partie für die Blauen ein richtungsweisendes Spiel, soll doch der Abstand von sechs Punkten auf den Tabellenzweiten TSG Hoffenheim nicht noch anwachsen, sondern möglichst schnell verkürzt werden. „Wenn wir jetzt beim VfB gewinnen, dann gibt das uns zusätzliches Selbstbewußtsein und wir bauen den Druck auf Hoffenheim aus“, ist die Kalkulation von Trainer Robin Dutt. Auch Präsident Hans Kullen will weiterhin am Ziel 2. Liga festhalten und sieht die Mannschaft nach der Winterpause gut vorbereitet. “Der Teamgeist stimmt und die Neuzugänge Weller, Vaccaro und Dundee haben sich positiv eingebracht.“
Angelo Vaccaro und Sean Dundee erwiesen sich dabei nach Meinung von Trainer Dutt als wirkungsvolle Teamplayer, die nicht so sehr die Einzelaktionen suchen wie zuvor Mirnes Mesic und Christian Okpala sondern den gesamten Ablauf eines Angriffs sehen. Durch die Hereinnahme von Thomas Weller seien zudem mehr Varianten bei Standardsituationen wie Freistößen und Eckbällen möglich. Alle drei Spieler dürften also beim Derby besonders im Blickpunkt stehen und Trainer Robin Dutt ist nur noch am Abwägen, ob er auf der Schlüsselposition des Spielmachers Bashiru Gambo oder Laszlo Kanjuk spielen läßt.
Fehlen werden auf alle Fälle Mustafa Parmak (Probleme an der Achillessehne) und Mustafa Akcay (Muskelfaserriß), doch könnte der leicht grippekranke Bastian Bischoff wieder zur Verfügung stehen. Ansonsten dürfte Robin Dutt vor allem in der Abwehr jenen Spieler vertrauen, die sich im Verlaufe der Saison gerade in kritischen Situationen bewährt haben.
Mit folgender Mannschaft ist also zu rechnen: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Benda, Hartmann, Gambo, Weller - Vaccaro, Dundee
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StuttgKickers
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Nicht nur als Spieler...FrankZander hat geschrieben:Seh ich auch so. Der Hinterlader ist nur drauf aus sich nach dem Spiel von den VfB Bubis bedienen zu lassen.BunnyCheckerGott hat geschrieben:-> Milchbubihaltung, Haare mit mehreren Geltuben verunstaltet und Beine wie Bambi (nur ohne Haare), dass meinst du oder ?B. hat geschrieben: Oh wenn ich den Schiri schon wieder seh....![]()
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Naja werd mer sehn ob ers drauf hat oder net...
Des mit dem Stuttgarter kann ich nicht verstehn... Ich befürchte das die Chance, das er die ANDREN sympathischer findet sehr groß ist...
Naja, zur Not gibts ja noch den guten alten Plastikbecher :wink:![]()
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(War natürlich nur ein kleines Späßle!)
Knoxville würde nun sagen: Don`t try this in Cannstatt !
Außerdem hat der Arschmösenindianer null natürliche Autorität. Da platzt einem als Spieler schnell der Kragen...
one tear for summer past - a smile for winter to be.
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Vaccaro feiert Punktspieldebüt
Stuttgart - Nach einer Pechsträhne mit zahlreichen Verletzungen plant Angelo Vaccaro bei den Stuttgarter Kickers einen Neuanfang. Sein Debüt feiert er im Regionalliga-Derby an diesem Samstag (14.30 Uhr/Schlienzstadion) gegen den VfB Stuttgart II.
VON JÜRGEN FREY
Angelo Vaccaro versucht erst gar nicht, die Brisanz dieses Aufeinandertreffens herunterzuspielen. "Natürlich ist dieses Spiel für mich etwas ganz Besonderes", sagt der 25-Jährige. In der D-Jugend war er von der SpVgg Mössingen auf den Wasen gewechselt. Zehn Jahre lang trug er das Trikot der Roten. Vaccaro galt als eines der hoffnungsvollsten Sturmtalente beim VfB. Mit 18 Jahren kam er unter Ralf Rangnick zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Kurz darauf folgte ein Trainerwechsel, den der Stürmer als mitentscheidend für seine weitere Laufbahn ansieht: "Felix Magath baute lieber auf Kevin Kuranyi", erinnert sich Vaccaro. Allerdings ist der Angreifer nicht der Typ, der die Schuld für seinen Karriereknick nur bei anderen sucht. "Es war eine Kette mehrerer Faktoren", sagt er. Das Thema Verletzungen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nach seinem Wechsel zur SpVgg Unterhaching im Jahr 2002 begann Vaccaro beim Zweitligisten furios. Dann riss er sich zweimal das Kreuzband - insgesamt lag er 18 Monate auf Eis. Im Sommer 2005 ging's zum FC Augsburg. Auch dort blieb ihm das Pech treu: Bänderriss, Adduktorenriss, Bandscheibenvorfall. Seit September 2006 ist der Stürmer verletzungsfrei. Eine echte Chance bekam er beim FCA nach dem Zweitliga-Aufstieg dennoch nicht. Den Wechsel zu den Kickers (Vertrag bis 2009) sieht er als Neustart für den Sprung nach oben. "Mein Ziel ist es, noch einmal in der Bundesliga zu spielen", sagt Vaccaro. Die Grundvoraussetzungen dazu bringt er mit. Für VfB-Amateurtrainer Rainer Adrion ist er ein Typ wie Mario Gomez - "nur nicht ganz so dynamisch und kraftvoll". Die Einschränkung wird nichts daran ändern: Adrion wird seinen Abwehrspielern an diesem Samstag empfehlen, ganz besonders auf Vaccaro zu achten.
Quelle: STN
Anspannung wie selten zuvor
Stuttgart (sip) - Erstes Spiel nach der Winterpause, Dritter gegen Vierter - selten war die Anspannung vor dem Derby in der Fußball-Regionalliga zwischen dem VfB Stuttgart II und den Stuttgarter Kickers (heute, 14.30 Uhr) so groß wie diesmal. "Es ist schon eine ganz besondere Konstellation. Ich freue mich auf das Spiel", sagt Kickers-Manager Joachim Cast. Angelo Vaccaro und Sean Dundee werden besonders im Mittelpunkt stehen. Nicht nur, weil sie das neue Angriffsduo der Kickers bilden, sondern auch, weil sie auch schon für die Cannstatter gespielt haben. Während VfB-Coach Rainer Adrion die Favoritenrolle trotz des besseren Tabellenplatzes weit von sich schiebt, will Cast davon nichts wissen: "Der VfB ist nicht umsonst Dritter. Der Ausgang ist völlig offen."Beim VfB sind Tobias Weis (Bänderdehnung) und Danny Galm (Zerrung) angeschlagen, bei den Kickers fallen Mustafa Akcay (Muskelfaserriss) und Mustafa Parmak (Achillessehnenprobleme) aus. Im offensiven Mittelfeld muss sich Trainer Robin Dutt zwischen Laszlo Kanyuk und Bashiru Gambo entscheiden.
VfB Stuttgart II: Hammel - Beck, Dangelmayr, Kovacevic, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Galm, Szalai.
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Hartmann - Benda, Kanyuk, Weller - Vaccaro, Dundee.
Quelle: Esslinger Zeitung
Stuttgart - Nach einer Pechsträhne mit zahlreichen Verletzungen plant Angelo Vaccaro bei den Stuttgarter Kickers einen Neuanfang. Sein Debüt feiert er im Regionalliga-Derby an diesem Samstag (14.30 Uhr/Schlienzstadion) gegen den VfB Stuttgart II.
VON JÜRGEN FREY
Angelo Vaccaro versucht erst gar nicht, die Brisanz dieses Aufeinandertreffens herunterzuspielen. "Natürlich ist dieses Spiel für mich etwas ganz Besonderes", sagt der 25-Jährige. In der D-Jugend war er von der SpVgg Mössingen auf den Wasen gewechselt. Zehn Jahre lang trug er das Trikot der Roten. Vaccaro galt als eines der hoffnungsvollsten Sturmtalente beim VfB. Mit 18 Jahren kam er unter Ralf Rangnick zu seinem ersten Bundesligaeinsatz. Kurz darauf folgte ein Trainerwechsel, den der Stürmer als mitentscheidend für seine weitere Laufbahn ansieht: "Felix Magath baute lieber auf Kevin Kuranyi", erinnert sich Vaccaro. Allerdings ist der Angreifer nicht der Typ, der die Schuld für seinen Karriereknick nur bei anderen sucht. "Es war eine Kette mehrerer Faktoren", sagt er. Das Thema Verletzungen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nach seinem Wechsel zur SpVgg Unterhaching im Jahr 2002 begann Vaccaro beim Zweitligisten furios. Dann riss er sich zweimal das Kreuzband - insgesamt lag er 18 Monate auf Eis. Im Sommer 2005 ging's zum FC Augsburg. Auch dort blieb ihm das Pech treu: Bänderriss, Adduktorenriss, Bandscheibenvorfall. Seit September 2006 ist der Stürmer verletzungsfrei. Eine echte Chance bekam er beim FCA nach dem Zweitliga-Aufstieg dennoch nicht. Den Wechsel zu den Kickers (Vertrag bis 2009) sieht er als Neustart für den Sprung nach oben. "Mein Ziel ist es, noch einmal in der Bundesliga zu spielen", sagt Vaccaro. Die Grundvoraussetzungen dazu bringt er mit. Für VfB-Amateurtrainer Rainer Adrion ist er ein Typ wie Mario Gomez - "nur nicht ganz so dynamisch und kraftvoll". Die Einschränkung wird nichts daran ändern: Adrion wird seinen Abwehrspielern an diesem Samstag empfehlen, ganz besonders auf Vaccaro zu achten.
Quelle: STN
Anspannung wie selten zuvor
Stuttgart (sip) - Erstes Spiel nach der Winterpause, Dritter gegen Vierter - selten war die Anspannung vor dem Derby in der Fußball-Regionalliga zwischen dem VfB Stuttgart II und den Stuttgarter Kickers (heute, 14.30 Uhr) so groß wie diesmal. "Es ist schon eine ganz besondere Konstellation. Ich freue mich auf das Spiel", sagt Kickers-Manager Joachim Cast. Angelo Vaccaro und Sean Dundee werden besonders im Mittelpunkt stehen. Nicht nur, weil sie das neue Angriffsduo der Kickers bilden, sondern auch, weil sie auch schon für die Cannstatter gespielt haben. Während VfB-Coach Rainer Adrion die Favoritenrolle trotz des besseren Tabellenplatzes weit von sich schiebt, will Cast davon nichts wissen: "Der VfB ist nicht umsonst Dritter. Der Ausgang ist völlig offen."Beim VfB sind Tobias Weis (Bänderdehnung) und Danny Galm (Zerrung) angeschlagen, bei den Kickers fallen Mustafa Akcay (Muskelfaserriss) und Mustafa Parmak (Achillessehnenprobleme) aus. Im offensiven Mittelfeld muss sich Trainer Robin Dutt zwischen Laszlo Kanyuk und Bashiru Gambo entscheiden.
VfB Stuttgart II: Hammel - Beck, Dangelmayr, Kovacevic, Schwabe - Weis, Schuon, Perchtold, Morys - Galm, Szalai.
Stuttgarter Kickers: Yelldell - Steinle, Yildiz, Härter, Stierle - Hartmann - Benda, Kanyuk, Weller - Vaccaro, Dundee.
Quelle: Esslinger Zeitung
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Blue Fritz
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Wer weis, wie Kanyuk in der Vorbereitung war. Schließlich haben wir ihn als Alternative geholt. Und wenn er das bringt, was von Anfang an von ihm erwartet wurde, warum nicht? Außerdem war Gambo oftmals sehr stark, wenn er nach einer Einwechslung das Spiel nochmal neu beleben konnte.Blue Fritz hat geschrieben:Also Gambo gehört in die Startelf! Ohne Gambo wäre wohl ein schlechter Witz!
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Blue Fritz
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 23:06
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