Interview mit Christian Fiel
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Interview mit Christian Fiel
„Ich fühle mich einfach wohl“Der 27-jährige gebürtige Esslinger über ein besonderes Interview und seine Stationen in Stuttgart
30.03.2007
Aachen - Cristian Fiel hat beim VfB Oberesslingen mit dem Fußballspielen angefangen. Über einige Stationen, unter anderem beim VfB Stuttgart und den Stuttgarter Kickers, kam er zu Alemannia Aachen und schaffte mit dem Verein den Aufstieg in die Bundesliga. Sein Einsatz heute (15.30 Uhr) im Daimlerstadion ist wegen einer Verletzung allerdings fraglich. „Fußballerisch und kämpferisch spielt der VfB bisher eine überragende Saison “, sagt der 27-jährige Spanier im Gespräch mit Sigor Paesler.
Ich hoffe, Sie sagen auch ohne Lügendetektor die Wahrheit
Fiel: Ja, auf jeden Fall, selbstverständlich.
Sie waren kürzlich während eines Interviews mit dem Fußball-Magazin „Rund“ an so ein Gerät angeschlossen und haben mehr geschwitzt als die meisten Ihrer Kollegen. Woran lag das?
Fiel: Nein, ich habe überhaupt nicht geschwitzt. Ich wusste am Anfang natürlich nicht, was auf mich zukommt. Aber da ich jemand bin, der immer die Wahrheit sagt, gab es überhaupt keine Probleme. Dieses Interview war auf jeden Fall mal was anderes und es hat mich gefreut, dass sie es mit mir machen wollten.
Mit einigen Umwegen sind Sie jetzt in Aachen in der Bundesliga angekommen. Was passt bei der Alemannia, was davor beim VfL Bochum nicht gepasst hat?
Fiel: Die Konstellation Cristian Fiel und VfL Bochum hat überhaupt nicht funktioniert. In Aachen fühle ich mich einfach wohl. Ich lebe hier mit meiner Freundin und unser Kind ist hier zur Welt gekommen. Sportlich haben wir alles mitgenommen, haben im DFB-Pokalfinale gespielt, waren im UEFA-Cup dabei, sind in die Bundesliga aufgestiegen - es passt einfach.
Was macht den Traditionsclub Alemannia Aachen aus?
Fiel: Auf diese Frage sage ich immer: Man muss einfach mal herkommen und ein Heimspiel auf dem Tivoli erleben, vor ausverkauftem Haus. Die Zuschauer zeigen einem schon auch mal, wenn sie nicht zufrieden sind, das ist vollkommen normal. Aber Spiele hier sind ein Erlebnis.
Die Alemannia tritt nun beim VfB Stuttgart an, wo Sie in der Jugend gespielt haben - ausgerechnet jetzt ist Ihr Einsatz wegen eines Muskelfaserrisses fraglich.
Fiel: Das ist schon unglücklich. Gerade jetzt, wo ich in meine alte Heimat zurückkomme, ist es doppelt bitter. Aber ich hoffe, dass ich es irgendwie hinbekomme zu spielen.
Was verbindet Sie noch mit dem VfB? Oder hängt Ihr Herz noch mehr an den Stuttgarter Kickers, wo Sie von 1999 bis 2001 in der zweiten Liga gespielt und den Sprung in den Profi-Fußball geschafft haben?
Fiel: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keine Verbindung mehr zum VfB Stuttgart habe. Trotzdem bin ich dem Verein dankbar, dass ich da einige Jahre in der Jugend spielen durfte. Ich habe dort meine ersten fußballerischen Schritte gemacht und viel für meine spätere Karriere mitgenommen. Bei den Kickers habe ich meine ersten Erfahrungen im Profifußball gemacht, deshalb ist es normal, dass ich mehr an dem Verein hänge.
Wie beurteilen Sie die Entwicklung beim VfB?
Fiel: Für mich war der VfB Stuttgart in dieser Runde die stärkste Mannschaft, die auf dem Tivoli aufgetreten ist. Der VfB hat das Hinspiel auch mit 4:2 gewonnen. Fußballerisch und kämpferisch spielt der VfB bisher eine überragende Saison. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.
Wie schneidet die Alemannia in der Begegnung ab?
Fiel: Wir haben keine Angst vor dem VfB. Wir wollen auf jeden Fall etwas mitnehmen. Dafür haben wir in der Länderspielpause hart gearbeitet. Jetzt wollen wir auch punkten.
Können Sie sich eine Rückkehr nach Stuttgart vorstellen?
Fiel: Im Fußball muss man sich alles vorstellen können. Aber es zieht mich später eher nach Berlin. Das ist meine zweite Heimat geworden, als ich dort bei Union gespielt habe. Berlin ist meine Lieblingsstadt.
Ihre Eltern wohnen noch in Oberesslingen, wo viele für den VfB Stuttgart sind. Sie werden sicherlich im Stadion sein. Zu welchem Verein halten sie?
Fiel: Die wollen immer, dass der Sohnemann gewinnt, das ist ja wohl klar. Aber tief im Inneren sind sie eher noch „Blaue“ und halten zu den Stuttgarter Kickers.
http://www.ez-online.de/lokal/lokalspor ... 991282.cfm
30.03.2007
Aachen - Cristian Fiel hat beim VfB Oberesslingen mit dem Fußballspielen angefangen. Über einige Stationen, unter anderem beim VfB Stuttgart und den Stuttgarter Kickers, kam er zu Alemannia Aachen und schaffte mit dem Verein den Aufstieg in die Bundesliga. Sein Einsatz heute (15.30 Uhr) im Daimlerstadion ist wegen einer Verletzung allerdings fraglich. „Fußballerisch und kämpferisch spielt der VfB bisher eine überragende Saison “, sagt der 27-jährige Spanier im Gespräch mit Sigor Paesler.
Ich hoffe, Sie sagen auch ohne Lügendetektor die Wahrheit
Fiel: Ja, auf jeden Fall, selbstverständlich.
Sie waren kürzlich während eines Interviews mit dem Fußball-Magazin „Rund“ an so ein Gerät angeschlossen und haben mehr geschwitzt als die meisten Ihrer Kollegen. Woran lag das?
Fiel: Nein, ich habe überhaupt nicht geschwitzt. Ich wusste am Anfang natürlich nicht, was auf mich zukommt. Aber da ich jemand bin, der immer die Wahrheit sagt, gab es überhaupt keine Probleme. Dieses Interview war auf jeden Fall mal was anderes und es hat mich gefreut, dass sie es mit mir machen wollten.
Mit einigen Umwegen sind Sie jetzt in Aachen in der Bundesliga angekommen. Was passt bei der Alemannia, was davor beim VfL Bochum nicht gepasst hat?
Fiel: Die Konstellation Cristian Fiel und VfL Bochum hat überhaupt nicht funktioniert. In Aachen fühle ich mich einfach wohl. Ich lebe hier mit meiner Freundin und unser Kind ist hier zur Welt gekommen. Sportlich haben wir alles mitgenommen, haben im DFB-Pokalfinale gespielt, waren im UEFA-Cup dabei, sind in die Bundesliga aufgestiegen - es passt einfach.
Was macht den Traditionsclub Alemannia Aachen aus?
Fiel: Auf diese Frage sage ich immer: Man muss einfach mal herkommen und ein Heimspiel auf dem Tivoli erleben, vor ausverkauftem Haus. Die Zuschauer zeigen einem schon auch mal, wenn sie nicht zufrieden sind, das ist vollkommen normal. Aber Spiele hier sind ein Erlebnis.
Die Alemannia tritt nun beim VfB Stuttgart an, wo Sie in der Jugend gespielt haben - ausgerechnet jetzt ist Ihr Einsatz wegen eines Muskelfaserrisses fraglich.
Fiel: Das ist schon unglücklich. Gerade jetzt, wo ich in meine alte Heimat zurückkomme, ist es doppelt bitter. Aber ich hoffe, dass ich es irgendwie hinbekomme zu spielen.
Was verbindet Sie noch mit dem VfB? Oder hängt Ihr Herz noch mehr an den Stuttgarter Kickers, wo Sie von 1999 bis 2001 in der zweiten Liga gespielt und den Sprung in den Profi-Fußball geschafft haben?
Fiel: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keine Verbindung mehr zum VfB Stuttgart habe. Trotzdem bin ich dem Verein dankbar, dass ich da einige Jahre in der Jugend spielen durfte. Ich habe dort meine ersten fußballerischen Schritte gemacht und viel für meine spätere Karriere mitgenommen. Bei den Kickers habe ich meine ersten Erfahrungen im Profifußball gemacht, deshalb ist es normal, dass ich mehr an dem Verein hänge.
Wie beurteilen Sie die Entwicklung beim VfB?
Fiel: Für mich war der VfB Stuttgart in dieser Runde die stärkste Mannschaft, die auf dem Tivoli aufgetreten ist. Der VfB hat das Hinspiel auch mit 4:2 gewonnen. Fußballerisch und kämpferisch spielt der VfB bisher eine überragende Saison. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt.
Wie schneidet die Alemannia in der Begegnung ab?
Fiel: Wir haben keine Angst vor dem VfB. Wir wollen auf jeden Fall etwas mitnehmen. Dafür haben wir in der Länderspielpause hart gearbeitet. Jetzt wollen wir auch punkten.
Können Sie sich eine Rückkehr nach Stuttgart vorstellen?
Fiel: Im Fußball muss man sich alles vorstellen können. Aber es zieht mich später eher nach Berlin. Das ist meine zweite Heimat geworden, als ich dort bei Union gespielt habe. Berlin ist meine Lieblingsstadt.
Ihre Eltern wohnen noch in Oberesslingen, wo viele für den VfB Stuttgart sind. Sie werden sicherlich im Stadion sein. Zu welchem Verein halten sie?
Fiel: Die wollen immer, dass der Sohnemann gewinnt, das ist ja wohl klar. Aber tief im Inneren sind sie eher noch „Blaue“ und halten zu den Stuttgarter Kickers.
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- Shishabande
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 09:05
- Wohnort: Degerloch
Guter Junge, gute Eltern
Mutig und freundlich, so tapfer und gläubig, fröhlich und frech kämpfen sie auch für dich. Leben im Wald unter Bäumen und Steinen,
in ihren Höhlen da sind sie zu Haus.
Shishabande hüpfen hier und dort und überall. Sie sind für dich da wenn du sie brauchst, das ist die Shishabande!!!
Für Shishakonsum im Profifußball!
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- magendarmvirus
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