ZÜRICH – Tragischer Arbeitsunfall während der Bauarbeiten im Züricher Fussballstadion Letzigrund: Ein 43-Jähriger stürzt in den Tod.
Ein 43-jähriger Mazedonier und sein 34-jähriger Arbeitskollege fielen heute Morgen 15 Meter tief vom Gerüst des entstehenden Fussballstadions: Laut «polizeinews.ch» verstarb der ältere Arbeiter noch an der Unfallstelle. Der andere Verunglückte wurde schwer verletzt ins Spital gebracht.
Wie es zum Unfall kam, ist noch unklar. Wegen des Unglücks wird heute im Letzigrund nicht mehr gebaut.
http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel62699
Todessturz im Letzigrund
Letzigrund-Baustelle: Verletzter nicht mehr in Lebensgefahr
Zürich. SDA/baz. Der 32-jährige Bauarbeiter, der am Dienstagmorgen auf der Baustelle für das neue Letzigrundstadion in Zürich einen 13- Meter-Sturz überlebt hat, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
Es gehe dem Mann besser, sagte Stadtpolizeisprecher Marco Cortesi am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der Zustand des Verletzten sei stabil. Eine Befragung sei aber bei weitem noch nicht möglich.
Der Mazedonier hat laut Polizeisprecher diverse Prellungen, Knochenbrüche und dergleichen erlitten, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Ob er allerdings längerfristige Schädigungen - möglicherweise auch psychischer Art - davontrage, wisse man nicht.
Der Hergang des Unfalls, der einen 43-jährigen Arbeiter das Leben kostete, ist weitgehend geklärt: Man wisse ziemlich genau, wie es gegangen sei, sagte Cortesi. Bevor allerdings auch der Verletzte befragt werden könne, werde nichts darüber bekannt gegeben.
Die beiden Bauarbeiter waren am Dienstagvormittag mit dem Abbau eines Gerüsts beschäftigt, das für die Deckenverkleidung des neuen Stadions benötigt worden war. Kurz vor 10.30 Uhr stürzten sie in die Tiefe. Nach dem Unfall war die Arbeit auf der ganzen Baustelle vorübergehend eingestellt worden. Sie wurde am Mittwochmorgen wieder aufgenommen.
baz.ch
Zürich. SDA/baz. Der 32-jährige Bauarbeiter, der am Dienstagmorgen auf der Baustelle für das neue Letzigrundstadion in Zürich einen 13- Meter-Sturz überlebt hat, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.
Es gehe dem Mann besser, sagte Stadtpolizeisprecher Marco Cortesi am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Der Zustand des Verletzten sei stabil. Eine Befragung sei aber bei weitem noch nicht möglich.
Der Mazedonier hat laut Polizeisprecher diverse Prellungen, Knochenbrüche und dergleichen erlitten, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. Ob er allerdings längerfristige Schädigungen - möglicherweise auch psychischer Art - davontrage, wisse man nicht.
Der Hergang des Unfalls, der einen 43-jährigen Arbeiter das Leben kostete, ist weitgehend geklärt: Man wisse ziemlich genau, wie es gegangen sei, sagte Cortesi. Bevor allerdings auch der Verletzte befragt werden könne, werde nichts darüber bekannt gegeben.
Die beiden Bauarbeiter waren am Dienstagvormittag mit dem Abbau eines Gerüsts beschäftigt, das für die Deckenverkleidung des neuen Stadions benötigt worden war. Kurz vor 10.30 Uhr stürzten sie in die Tiefe. Nach dem Unfall war die Arbeit auf der ganzen Baustelle vorübergehend eingestellt worden. Sie wurde am Mittwochmorgen wieder aufgenommen.
baz.ch