Fussball-Fangesänge
Fussball-Fangesänge
Oléolé - schaaalala-lala!
Von Christoph Ruf
Was aus Deutschlands Fankurven ertönt, ist weder originell noch beleidigend - sondern einfach einfallslos. Warum so trist? Meist reicht für einen schönen Schlachtruf doch schon der Blick aufs gegnerische Mannschaftsfoto!
Vergangenes Wochenende habe ich mir drei Fußballspiele angeschaut: Stuttgarter Kickers gegen die Amateure von 1860, Mainz gegen Mönchengladbach und Karlsruhe gegen Freiburg. Von allen drei Stadien, in denen ich im Übrigen sehr gerne bin, gäbe es genug Atmosphärisches zu berichten. Von den wackeren Mainzern, die ihre Mannschaft trotz des Abstiegs hochleben ließen, von den KSC-Fans, die nach dem Platzsturm den Rasen mit nach Hause nahmen und von den Anhängern der Kickers, die es sich in ihrem grünen Biotop hoch über der Stadt gemütlich gemacht haben. Nur die Anfeuerungsrufe während des Spiels, die waren überall gleich.
In allen drei Stadien, in allen drei Ligen der gleiche monotone Singsang, wie übrigens überall in Deutschland. Von Burghausen bis Rostock erschallt beim Abschlag des gegnerischen Torwarts ein "Arschloch, Wichser, Hurensohn", der Gegner wird wahlweise mit "Scheiß X" oder "Xer Arschlöcher" bedacht. Nicht, dass ich etwas gegen Gegnerbeschimpfungen hätte. Die gehören zum Fußball unbedingt dazu und lassen sich mit Shakespeare-Zitaten eben nicht besonders glaubwürdig artikulieren. Aber eben auch nicht mit Drei-Wort-Tourette-Stakkatos, die jeder Profi in seinem Leben schon 4837-mal gehört hat. Wer jemanden treffen will, muss gut zielen. Und verdammt noch mal, es gibt doch sicher in jeder Fankurve ein paar Sadisten oder Charakterschweine, die sich vor einem Spiel einige originellere Tiraden überlegen könnten, oder? Manchmal reicht doch schon ein Blick auf das Mannschaftsfoto des Gegners!
Das gleiche Elend beim angeblichen "Support" der eigenen Mannschaft. Die Seite www.fangesaenge.de listet bei manchen Vereinen (Spitzenreiter ist der VfL Bochum, knapp vor Alemannia Aachen) weit über 150 verschiedenen Songs und Slogans auf, die da angeblich aus dem Fanblock zu hören seien. Selbst wenn man weiß, dass der Shanty mit dem Titel "Aachen", der mit dem Text "Aachen, Aachen" und der aus den drei Worten "Aachen", "Aachen" und "Aachen" schon drei der 171 aufgezählten sind, spricht das doch für eine erstaunliche Kreativität. Allein, sie verpufft ungehört. Denn was hört man allüberall aus den Fankurven? Zu drei verschiedenen Melodien die Lobpreisung des jeweiligen Vereinsnamens in Kombination mit den Worten "Super", "Olé" oder "Schalala". Eine sprachliche Bandbreite, die vielleicht für eine Castingshow, nicht aber für eine echte Fankurve reicht.
Und die Ultras? Stimmt, die lassen nicht nur mit liebevollen Choreographien das Auge jubilieren, sondern dichten zuweilen auch eigene Lieder, teilweise extra auf einen bestimmten Spieltag abgestimmt und überhaupt. Doch nur allzu oft sind sie dennoch auf verlorenem Posten, weil wieder 90 Prozent der Leute den Text nicht kennen und es auf Dauer doch reichlich dämlich aussieht, wenn man wie einst die Wiener Sängerknaben mit einem Zettel vor der Nase den Bariton erklingen lässt, während unten die Mannschaft den dritten Platzverweis kassiert. Wahrscheinlich vertonen deswegen auch so viele Ultras aus lauter Frust 90 Minuten lang Kinderreime à la "Auf geht's, Name der Heimmannschaft, schieß' ein Tor, schieß ein Tor für uns."
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Ligen geht es in Deutschlands Stadien wenigstens laut zu, Fußball ist allermeistens noch wirklich ein Live-Erlebnis, das der bedauernswerte Fernseh-Fußball-Fan (ein Widerspruch in sich) nie kennen lernen wird. Alles wäre bestens, wenn, ja wenn es nur hin und wieder mal ein klein bisschen überraschender zugehen würde. Wetten wir, dass auch nächste Saison wieder Bananen fliegen, wenn Oliver Kahn bei der Gästemannschaft im Tor steht? Und garantiert wird wieder jemand "Fahrkartenkontrolle" brüllen, wenn sich nach dem Spiel endlich die vollbesetzte U-Bahn in Bewegung gesetzt hat. Wenn es nach mir ginge, würden drei von vier Stadionverboten wieder aufgehoben, da bin ich ganz Ultra. Aber mit U-Bahn-Verboten würde ich nur so um mich werfen!
spiegel.de
Von Christoph Ruf
Was aus Deutschlands Fankurven ertönt, ist weder originell noch beleidigend - sondern einfach einfallslos. Warum so trist? Meist reicht für einen schönen Schlachtruf doch schon der Blick aufs gegnerische Mannschaftsfoto!
Vergangenes Wochenende habe ich mir drei Fußballspiele angeschaut: Stuttgarter Kickers gegen die Amateure von 1860, Mainz gegen Mönchengladbach und Karlsruhe gegen Freiburg. Von allen drei Stadien, in denen ich im Übrigen sehr gerne bin, gäbe es genug Atmosphärisches zu berichten. Von den wackeren Mainzern, die ihre Mannschaft trotz des Abstiegs hochleben ließen, von den KSC-Fans, die nach dem Platzsturm den Rasen mit nach Hause nahmen und von den Anhängern der Kickers, die es sich in ihrem grünen Biotop hoch über der Stadt gemütlich gemacht haben. Nur die Anfeuerungsrufe während des Spiels, die waren überall gleich.
In allen drei Stadien, in allen drei Ligen der gleiche monotone Singsang, wie übrigens überall in Deutschland. Von Burghausen bis Rostock erschallt beim Abschlag des gegnerischen Torwarts ein "Arschloch, Wichser, Hurensohn", der Gegner wird wahlweise mit "Scheiß X" oder "Xer Arschlöcher" bedacht. Nicht, dass ich etwas gegen Gegnerbeschimpfungen hätte. Die gehören zum Fußball unbedingt dazu und lassen sich mit Shakespeare-Zitaten eben nicht besonders glaubwürdig artikulieren. Aber eben auch nicht mit Drei-Wort-Tourette-Stakkatos, die jeder Profi in seinem Leben schon 4837-mal gehört hat. Wer jemanden treffen will, muss gut zielen. Und verdammt noch mal, es gibt doch sicher in jeder Fankurve ein paar Sadisten oder Charakterschweine, die sich vor einem Spiel einige originellere Tiraden überlegen könnten, oder? Manchmal reicht doch schon ein Blick auf das Mannschaftsfoto des Gegners!
Das gleiche Elend beim angeblichen "Support" der eigenen Mannschaft. Die Seite www.fangesaenge.de listet bei manchen Vereinen (Spitzenreiter ist der VfL Bochum, knapp vor Alemannia Aachen) weit über 150 verschiedenen Songs und Slogans auf, die da angeblich aus dem Fanblock zu hören seien. Selbst wenn man weiß, dass der Shanty mit dem Titel "Aachen", der mit dem Text "Aachen, Aachen" und der aus den drei Worten "Aachen", "Aachen" und "Aachen" schon drei der 171 aufgezählten sind, spricht das doch für eine erstaunliche Kreativität. Allein, sie verpufft ungehört. Denn was hört man allüberall aus den Fankurven? Zu drei verschiedenen Melodien die Lobpreisung des jeweiligen Vereinsnamens in Kombination mit den Worten "Super", "Olé" oder "Schalala". Eine sprachliche Bandbreite, die vielleicht für eine Castingshow, nicht aber für eine echte Fankurve reicht.
Und die Ultras? Stimmt, die lassen nicht nur mit liebevollen Choreographien das Auge jubilieren, sondern dichten zuweilen auch eigene Lieder, teilweise extra auf einen bestimmten Spieltag abgestimmt und überhaupt. Doch nur allzu oft sind sie dennoch auf verlorenem Posten, weil wieder 90 Prozent der Leute den Text nicht kennen und es auf Dauer doch reichlich dämlich aussieht, wenn man wie einst die Wiener Sängerknaben mit einem Zettel vor der Nase den Bariton erklingen lässt, während unten die Mannschaft den dritten Platzverweis kassiert. Wahrscheinlich vertonen deswegen auch so viele Ultras aus lauter Frust 90 Minuten lang Kinderreime à la "Auf geht's, Name der Heimmannschaft, schieß' ein Tor, schieß ein Tor für uns."
Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Im Gegensatz zu den meisten anderen Ligen geht es in Deutschlands Stadien wenigstens laut zu, Fußball ist allermeistens noch wirklich ein Live-Erlebnis, das der bedauernswerte Fernseh-Fußball-Fan (ein Widerspruch in sich) nie kennen lernen wird. Alles wäre bestens, wenn, ja wenn es nur hin und wieder mal ein klein bisschen überraschender zugehen würde. Wetten wir, dass auch nächste Saison wieder Bananen fliegen, wenn Oliver Kahn bei der Gästemannschaft im Tor steht? Und garantiert wird wieder jemand "Fahrkartenkontrolle" brüllen, wenn sich nach dem Spiel endlich die vollbesetzte U-Bahn in Bewegung gesetzt hat. Wenn es nach mir ginge, würden drei von vier Stadionverboten wieder aufgehoben, da bin ich ganz Ultra. Aber mit U-Bahn-Verboten würde ich nur so um mich werfen!
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- TEUTONEN WILLY ON TOUR
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 15:01
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- Wohnort: Ostfildern
Ganz großer Artikel....
Würde mich mal interessieren, was für ein kreativer Kopf da dahinter steckt.
Edith meint, es wäre evtl. der hier:
Link
Edith meint außerdem: Der neulich hier gepostete Artikel über Retoten Clubs war auch von ihm. Dieser hatte aber meiner Meinung nach deutlich mehr "Qualität"
EDIT: Habe den Rahmensprengenden Link mal zusammengefasst. Felix B.
Edith meint, es wäre evtl. der hier:
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Edith meint außerdem: Der neulich hier gepostete Artikel über Retoten Clubs war auch von ihm. Dieser hatte aber meiner Meinung nach deutlich mehr "Qualität"
EDIT: Habe den Rahmensprengenden Link mal zusammengefasst. Felix B.
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- Steffen FFC
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- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
- Wohnort: 73760 Ostfildern
Klar hat er recht. Aber wenn ich mir unseren Block so anschaue, dann wundert mich das auch nicht. Wir sind einfach zu wenige bzw. treten nicht als Einheit auf. Ich würde mal behaupten, dass es im B-Block circa 4 oder 5 Gruppen gibt, die zwar alle mehr oder weniger zusammenstehen aber im Prinzip nicht zusammenarbeiten.
Hat man doch bei den Pokalspielen gesehen. Wenn es eng wird, dann klappt es auch mit den Gesängen. Dann singen auch die mit, die bei einem Spiel gegen Elversberg oder Pfullendorf einfach nur Fußball sehen wollen.
Und beim Thema "singen" fällt mir dann nur immer auf, wie krumm und schräg gesungen wird. Da rollen einem ja wirklich manchmal die Fußnägel hoch - einfachste Melodien und meilenweit entfernte Töne :D
Hat man doch bei den Pokalspielen gesehen. Wenn es eng wird, dann klappt es auch mit den Gesängen. Dann singen auch die mit, die bei einem Spiel gegen Elversberg oder Pfullendorf einfach nur Fußball sehen wollen.
Und beim Thema "singen" fällt mir dann nur immer auf, wie krumm und schräg gesungen wird. Da rollen einem ja wirklich manchmal die Fußnägel hoch - einfachste Melodien und meilenweit entfernte Töne :D
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
Jaja schräg wird schon manchmal gesungen. Besonders nett wenn aus Allez Allez halt einfach Ole Ole wird. Ich persönlich singe ab und zu mit aber nur bei Gesängen ohne Arschloch, Wichser usw.
Ich bin immer noch im Gegensatz zum Rest hier der Meinung das man sowas nicht braucht
Ich bin immer noch im Gegensatz zum Rest hier der Meinung das man sowas nicht braucht
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- Killerauge
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1108
- Registriert: Mittwoch 2. März 2005, 12:00
gar nichts mehr, auf die werden wir so schnell nämlich nicht mehr treffen...
Ansonsten:
**************** Hoppenheim, Von Dietmar *******************,
bzw. ****************************. Desweiteren ***************
und ********************************, oder einfach ***************
Edit: Upps, bin in Gedanken irgendwie nur in Kassel und Elversberg.
Blöde Heimspiele da immer mittendrin
Ansonsten:
**************** Hoppenheim, Von Dietmar *******************,
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und ********************************, oder einfach ***************
Edit: Upps, bin in Gedanken irgendwie nur in Kassel und Elversberg.
Blöde Heimspiele da immer mittendrin
Zuletzt geändert von Killerauge am Freitag 18. Mai 2007, 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
***TIPPSPIELSIEGER 2007***
Zu 100 % Deiner Meinung. So was wie "Scheiß VfB" ist keine Motivation für unsere Mannschaft und deswegen singe ich da grundsätzlich nicht mit.Mauki hat geschrieben:Jaja schräg wird schon manchmal gesungen. Besonders nett wenn aus Allez Allez halt einfach Ole Ole wird. Ich persönlich singe ab und zu mit aber nur bei Gesängen ohne Arschloch, Wichser usw.
Ich bin immer noch im Gegensatz zum Rest hier der Meinung das man sowas nicht braucht
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Unregistered [II]
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- Registriert: Mittwoch 24. August 2005, 00:36
Ich denke ich bin auf jeden Fall mit Leib und Seele dabei und das schon seit 25 Jahren.pipes hat geschrieben:Bist du dann denn überhaupt mit Leib und Seele dabei?
Bist du auch schon so lange mit Leibe und Seele dabei?
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Letztes Wochenende wurde hier im Forum überlegt, wie man Cottbus unterstützen kann und deswegen habe ich mein Avatar geändert und einige haben es mittlerweile ebenso gemacht. Morgen kann sich das wieder ändern, spätestens um 17.15 h.Unregistered [II] hat geschrieben:Warum hast du dann das Wappen von Cottbus und nicht von den Kickers als Avatar? :wink:gerko hat geschrieben:
Zu 100 % Deiner Meinung. So was wie "Scheiß VfB" ist keine Motivation für unsere Mannschaft und deswegen singe ich da grundsätzlich nicht mit.
- Stefan L.
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- Registriert: Dienstag 30. Januar 2007, 17:21
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In FC Schalke 04 Wappen wenn sie morgen Meister sindgerko hat geschrieben:Letztes Wochenende wurde hier im Forum überlegt, wie man Cottbus unterstützen kann und deswegen habe ich mein Avatar geändert und einige haben es mittlerweile ebenso gemacht. Morgen kann sich das wieder ändern, spätestens um 17.15 h.Unregistered [II] hat geschrieben:Warum hast du dann das Wappen von Cottbus und nicht von den Kickers als Avatar? :wink:gerko hat geschrieben:
Zu 100 % Deiner Meinung. So was wie "Scheiß VfB" ist keine Motivation für unsere Mannschaft und deswegen singe ich da grundsätzlich nicht mit.
Also selbst wenn Cottbus morgen gewinnen sollte, werd ich kein Wappen von einem Ossiverein als Avatar nutzen 
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- Killerauge
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- Killerauge
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- Registriert: Mittwoch 2. März 2005, 12:00
Killerauge hat geschrieben:Backpfeifepupskopf hat geschrieben:Killerauge hat geschrieben:Ja geil, wieder so einer mit 'nem Horizont von Maulbronn bis Ulm
bist du überhaupt mit leib und seele dabei??
sehr gut, sehr sehr gut
"Don't say, that you have the cat in the sack, when you don't have the cat in the sack!"
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
Giovanni Trappatoni
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Man mann, was ist den das für ein Scheiss hier. Ich muß keinem Beweisen ob ich mit Leib und Seele dabei bin. 25 jahre Blaue Treu sind der Beweiss dafür, da soll die Jungend erst mal nachziehen :wink:
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Der alte Lude
Danke Lude, du sprichst mir aus der Seele 
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- Heiko
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- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 06:12
- Wohnort: Igersheim
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In einem Punkt hat er sicher recht. Die Fangesänge sind zum allergrößten Teil wirklich überall gleich. Und diese Austauschbarkeit tut der Fanszene als ganzes keinen Gefallen. Du kannst wirklich hingehen wo Du willst, als klingt alles ähnlich. Nur mal lauter, mal leiser.
Und das finde ich schade. Früher waren mehr Unterschiede drin. Heute findet viel mehr Austausch zwischen den Vereinen statt. Soll heißen: es wird geklaut ohne Ende.
Und das finde ich schade. Früher waren mehr Unterschiede drin. Heute findet viel mehr Austausch zwischen den Vereinen statt. Soll heißen: es wird geklaut ohne Ende.
Die stillstehende Uhr, die täglich zweimal die richtige Zeit angezeigt hat, blickt nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurück.
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Der alte Lude
Ich mag kein Volleyball 
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