die neuste entwicklung mit de la fuente etc. hat eben gezeigt, dass du es doch so anstellen kannst, dass die chance erwischt zu werden sehr gering ist. ist halt vieles immernoch nicht nachweisbarbeobachter hat geschrieben:ich versteh es echt nicht, wie blöd diese radfahrer eigentlich sind.... meinen die allen ernstes, dass es nich rauskommt, wenn sie dopen?? :?
Jan Ullrich nicht zur Tour / Landis gedopt
- Martin
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Bluebyte
Quelle: http://tour.ard.de/dtour/aktuell/kw31/l ... bprobe.htmDoping-Verdacht bestätigt
Auch Landis' B-Probe ist positiv
Der Gewinner des berühmtesten Radrennens der Welt hat die diesjährige Frankreich-Rundfahrt nun definitiv zur Tour de Farce gemacht. Neun Tage nach dem ersten Dopingbefund wurde heute das Ergebnis der B-Probe veröffentlicht. Auch die ist positiv. Sein Team reagierte sofort und entließ den den US-Profi fristlos.
Damit dürfte seine Karriere beendet sein.
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Jan Ullrich hört auf
Jan Ullrich hat am Montag auf einer Pressekonferenz in Hamburg seine Radsport-Karriere für beendet erklärt. Der in der Schweiz lebende ehemalige Tour-de-France-Sieger will jedoch dem Radsport erhalten bleiben. "Ohne Radsport kann ich nicht leben. Ich will mit dem Team 'Volksbank' aus Österreich zusammenarbeiten, das mich auch als Fahrer verpflichtet hätte", so Ullrich auf der Veranstaltung.
Der unter Dopingverdacht stehende 33-Jährige bestritt weiterhin jede Form von Sportbetrug. "Ich habe in meinem Leben niemanden betrogen", so der einzige deutsche Sieger bei der "Großen Schleife". Seine Funktion beim "Team Volksbank" sei eine gemischte. Ullrich wolle "als Berater, Werbeträger und Repräsentant" seine 20-jährige Erfahrung einbringen. Ferner sei er "offen für alles", könne sich vorstellen, in vielen Bereichen des Radsports zu wirken. Das "Team Volksbank" ist ein Team aus der zweiten Kategorie, nimmt also nicht an den großen Rundfahrten teil.
Ullrich, der beim Verlesen seiner Erklärung keine Fragen zuließ, machte deutlich, dass eine Fortsetzung seiner 1995 begonnenen Profi-Laufbahn durchaus im Bereich des Möglichen lag. "Ich habe weiter trainiert, ich bin fit und hatte sieben Angebote vorliegen, darunter auch von ProTour-Teams", sagte der frühere Rostocker, der wegen angeblicher Verwicklungen in den Dopingskandal um den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes zunächst von der Tour 2006 ausgeschlossen und am 21. Juli vom T-Mobile-Team fristlos entlassen worden war. Ullrich wird vorgeworfen, über Jahre bei Fuentes manipulierte Blutkonserven und diverse Doping-Mitteln erstanden zu haben. Zurzeit ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Betrugsverdacht zum Nachteil seines früheren Arbeitgebers T-Mobile. In der Schweiz steht ein Sportgerichtsverfahren des nationalen Radsport-Verbandes Swiss Cycling im Raum.
"Am Anfang dachte ich, es ist nur peinlich, am Ende war es nur noch traurig. Es ist ein Abstieg, der da deutlich wird. Von einem ProTour-Team zum Berater bei einem zweitklassigen österreichischen Radsport-Team."
Sylvia Schenk (Ex-Präsidentin Bund Deutscher Radfahrer)
Jan Ullrich präsentierte sich in Hamburg dennoch relativ souverän und gelöst. Er stellte zunächst seine Begleiter vor, seine Familie war nahezu komplett anwesend. Zunächst folgte ein Rückblick, indem der Tour-Sieger von 1997 vor allem die Radsportverbände wie den Weltverband UCI ("ein schwacher Verein") oder den Schweizer Verband heftig kritisierte, aber auch seine Kritiker wie den Heidelberger Doping-Experten Professor Werner Franke (Ullrich: "ein zerstreuter Professor, der sich selbst disqualifiziert hat") oder den den deutschen Verbandspräsidenten Rudolf Scharping ("Ich habe ihn seit zwei Jahren nicht gesehen, er tut dem deutschen Radsport nicht gut").
Alle Anschuldigungen gegen seine Person wies er zurück. "Warum gibt es kein Material? Warum wurde seit acht Monaten kein Verfahren gegen mich eröffnet?" Ullrich findet die Vorgehensweise der Ermittler in Spanien ("Operacion Fuentes") "total schwach". "Ich durfte keine Stellungnahme abgeben wie Ivan Basso in Italien", ergänzte der 33-Jährige, der sich zwischenzeitlich "wie ein Schwerverbrecher" gefühlt hätte. Weder er noch seine Anwälte hätten Einsicht in die Vorgehensweise der Ermittler. Berichte seien gefälscht worden. Mit den Ermittlern in Bonn wolle Jan Ullrich jedoch jederzeit kooperieren.
Der Ausschluss vor einem Jahr bei der Tour de France, zwei Tage vor dem Prolog, sei für ihn "ein Schock, den ich bis heute nicht ganz verkraftet habe." Der gebürtige Mecklenburger sei in der Form seines Lebens gewesens und habe danach jeden Tage "neue Rekorde in meinem Pool geschwommen". Auch die folgenden Wochen und Monate mit der Durchsuchung seiner Privathause "seien nicht einfach gewesen". Aber er und seine Frau "haben auch das überlebt".
Optimistisch blickt Jan Ullrich in die Zukunft. Die Beendigung seiner Laufbahn sei keine schlechte, sondern eine "tolle Nachricht". "Freunde, die es ehrlich mit mir meinen", hätten den Radprofi in den vergangenen Monaten beraten und bei seiner Entscheidungsfindung geholfen. Voller Tatendrang will Jan Ullrich nun die anstehenden Aufgaben angehen. Die größten Erfolge während seiner Laufbahn waren neben dem Tour-Sieg 1997 unter anderem der Olympiasieg 2000 in Sydney und die beiden WM-Titel im Zeitfahren 1999 und 2001.
kicker.de
Jan Ullrich hat am Montag auf einer Pressekonferenz in Hamburg seine Radsport-Karriere für beendet erklärt. Der in der Schweiz lebende ehemalige Tour-de-France-Sieger will jedoch dem Radsport erhalten bleiben. "Ohne Radsport kann ich nicht leben. Ich will mit dem Team 'Volksbank' aus Österreich zusammenarbeiten, das mich auch als Fahrer verpflichtet hätte", so Ullrich auf der Veranstaltung.
Der unter Dopingverdacht stehende 33-Jährige bestritt weiterhin jede Form von Sportbetrug. "Ich habe in meinem Leben niemanden betrogen", so der einzige deutsche Sieger bei der "Großen Schleife". Seine Funktion beim "Team Volksbank" sei eine gemischte. Ullrich wolle "als Berater, Werbeträger und Repräsentant" seine 20-jährige Erfahrung einbringen. Ferner sei er "offen für alles", könne sich vorstellen, in vielen Bereichen des Radsports zu wirken. Das "Team Volksbank" ist ein Team aus der zweiten Kategorie, nimmt also nicht an den großen Rundfahrten teil.
Ullrich, der beim Verlesen seiner Erklärung keine Fragen zuließ, machte deutlich, dass eine Fortsetzung seiner 1995 begonnenen Profi-Laufbahn durchaus im Bereich des Möglichen lag. "Ich habe weiter trainiert, ich bin fit und hatte sieben Angebote vorliegen, darunter auch von ProTour-Teams", sagte der frühere Rostocker, der wegen angeblicher Verwicklungen in den Dopingskandal um den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes zunächst von der Tour 2006 ausgeschlossen und am 21. Juli vom T-Mobile-Team fristlos entlassen worden war. Ullrich wird vorgeworfen, über Jahre bei Fuentes manipulierte Blutkonserven und diverse Doping-Mitteln erstanden zu haben. Zurzeit ermittelt die Bonner Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Betrugsverdacht zum Nachteil seines früheren Arbeitgebers T-Mobile. In der Schweiz steht ein Sportgerichtsverfahren des nationalen Radsport-Verbandes Swiss Cycling im Raum.
"Am Anfang dachte ich, es ist nur peinlich, am Ende war es nur noch traurig. Es ist ein Abstieg, der da deutlich wird. Von einem ProTour-Team zum Berater bei einem zweitklassigen österreichischen Radsport-Team."
Sylvia Schenk (Ex-Präsidentin Bund Deutscher Radfahrer)
Jan Ullrich präsentierte sich in Hamburg dennoch relativ souverän und gelöst. Er stellte zunächst seine Begleiter vor, seine Familie war nahezu komplett anwesend. Zunächst folgte ein Rückblick, indem der Tour-Sieger von 1997 vor allem die Radsportverbände wie den Weltverband UCI ("ein schwacher Verein") oder den Schweizer Verband heftig kritisierte, aber auch seine Kritiker wie den Heidelberger Doping-Experten Professor Werner Franke (Ullrich: "ein zerstreuter Professor, der sich selbst disqualifiziert hat") oder den den deutschen Verbandspräsidenten Rudolf Scharping ("Ich habe ihn seit zwei Jahren nicht gesehen, er tut dem deutschen Radsport nicht gut").
Alle Anschuldigungen gegen seine Person wies er zurück. "Warum gibt es kein Material? Warum wurde seit acht Monaten kein Verfahren gegen mich eröffnet?" Ullrich findet die Vorgehensweise der Ermittler in Spanien ("Operacion Fuentes") "total schwach". "Ich durfte keine Stellungnahme abgeben wie Ivan Basso in Italien", ergänzte der 33-Jährige, der sich zwischenzeitlich "wie ein Schwerverbrecher" gefühlt hätte. Weder er noch seine Anwälte hätten Einsicht in die Vorgehensweise der Ermittler. Berichte seien gefälscht worden. Mit den Ermittlern in Bonn wolle Jan Ullrich jedoch jederzeit kooperieren.
Der Ausschluss vor einem Jahr bei der Tour de France, zwei Tage vor dem Prolog, sei für ihn "ein Schock, den ich bis heute nicht ganz verkraftet habe." Der gebürtige Mecklenburger sei in der Form seines Lebens gewesens und habe danach jeden Tage "neue Rekorde in meinem Pool geschwommen". Auch die folgenden Wochen und Monate mit der Durchsuchung seiner Privathause "seien nicht einfach gewesen". Aber er und seine Frau "haben auch das überlebt".
Optimistisch blickt Jan Ullrich in die Zukunft. Die Beendigung seiner Laufbahn sei keine schlechte, sondern eine "tolle Nachricht". "Freunde, die es ehrlich mit mir meinen", hätten den Radprofi in den vergangenen Monaten beraten und bei seiner Entscheidungsfindung geholfen. Voller Tatendrang will Jan Ullrich nun die anstehenden Aufgaben angehen. Die größten Erfolge während seiner Laufbahn waren neben dem Tour-Sieg 1997 unter anderem der Olympiasieg 2000 in Sydney und die beiden WM-Titel im Zeitfahren 1999 und 2001.
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Volksbank-Team: Doch keine Zusammenarbeit mit Jan Ullrich
Die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Radprofi Jan Ullrich und dem Vorarlberger Volksbank-Team kommt nun doch nicht zu Stande. Das Team sagte dem ORF Vorarlberg, man wolle warten, bis die Doping-Vorwürfe gegen Ullrich geklärt seien.
Nach Angaben des Volksbank-Teams hat man sich in beiderseitigem Einvernehmen getrennt. An eine Zusammenarbeit sei erst wieder zu denken, wenn die Doping-Vorwürfe vom Tisch seien, so Teammanager Thomas Kofler und Volksbank-Marketingchef Kurt Kaiser. Der Wunsch, die Zusammenarbeit aufzulösen, sei aber von Ulrich selbst gekommen.
radsport-forum.de
Die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Radprofi Jan Ullrich und dem Vorarlberger Volksbank-Team kommt nun doch nicht zu Stande. Das Team sagte dem ORF Vorarlberg, man wolle warten, bis die Doping-Vorwürfe gegen Ullrich geklärt seien.
Nach Angaben des Volksbank-Teams hat man sich in beiderseitigem Einvernehmen getrennt. An eine Zusammenarbeit sei erst wieder zu denken, wenn die Doping-Vorwürfe vom Tisch seien, so Teammanager Thomas Kofler und Volksbank-Marketingchef Kurt Kaiser. Der Wunsch, die Zusammenarbeit aufzulösen, sei aber von Ulrich selbst gekommen.
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T-Mobile-Sportdirektor Aldag soll gedopt haben
Auch T-Mobile-Sportdirektor Rolf Aldag hat in seiner aktiven Zeit gedopt. Das behauptet T-Mobile-Teamchef Bob Stapleton in einem Interview. Morgen soll Aldag demnach ein Geständnis ablegen. Bisher hatte der ehemalige Radprofi Doping stets bestritten.
Bonn - Stapleton sagte über Aldag im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung": "Es hat eben auch bei ihm Momente der Schwäche gegeben, und jetzt müssen wir versuchen, dass wir da raus kommen und mit ihm weiter machen können".
Morgen soll Aldag auf einer Pressekonferenz in Bonn (11.30 Uhr) ein Doping-Geständnis ablegen. Bisher hatte der Westfale stets behauptet, nie etwas von systematischem Doping beim Team Telekom gewusst und auch selbst nie verbotene Mittel eingenommen zu haben.
In den vergangenen Tagen hatten die früheren Telekom-Profis Bert Dietz und Christian Henn Epo-Doping eingestanden und die schweren Vorwürfe des früheren Telekom-Masseurs Jef d'Hont über systematisches Doping im Team Telekom bestätigt.
In Kürze mehr bei SPIEGEL ONLINE
Auch T-Mobile-Sportdirektor Rolf Aldag hat in seiner aktiven Zeit gedopt. Das behauptet T-Mobile-Teamchef Bob Stapleton in einem Interview. Morgen soll Aldag demnach ein Geständnis ablegen. Bisher hatte der ehemalige Radprofi Doping stets bestritten.
Bonn - Stapleton sagte über Aldag im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung": "Es hat eben auch bei ihm Momente der Schwäche gegeben, und jetzt müssen wir versuchen, dass wir da raus kommen und mit ihm weiter machen können".
Morgen soll Aldag auf einer Pressekonferenz in Bonn (11.30 Uhr) ein Doping-Geständnis ablegen. Bisher hatte der Westfale stets behauptet, nie etwas von systematischem Doping beim Team Telekom gewusst und auch selbst nie verbotene Mittel eingenommen zu haben.
In den vergangenen Tagen hatten die früheren Telekom-Profis Bert Dietz und Christian Henn Epo-Doping eingestanden und die schweren Vorwürfe des früheren Telekom-Masseurs Jef d'Hont über systematisches Doping im Team Telekom bestätigt.
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Aber der Jan, der Hüter jeglicher Moral und Ehrlichkeit, ja der Jan das ist de einzig saubere auf der Welt...
Wie hat der Jan neulich auf seiner Lügen..äh...Abschiedskonferenz
neulich gesagt: "Ich habe niemanden belogen oder betrogen..das ist ganz Groß"
Da fährt kein einer mit der nicht gedopt ist!
Wie hat der Jan neulich auf seiner Lügen..äh...Abschiedskonferenz
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der wird sicher grad seine Angestellten beim streiken unterstützen :DJJ hat geschrieben:ach ja mich würde es ja mal interessieren was der Marketing Boss der Deutschen Telekom gerade so denkt....
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Traurig ist doch vielmehr die Tatsache, dass es haufenweise weltweit talentierte Radfahrer gibt, die allerdings nur was aus ihrem Talent machen können/ konnten, wenn sie sich den Gegebenheiten der Konkurrenz anpass(t)en !! Da diese Fahrer damit natürlich auch über ihre eigene Existenz und Einkommen auf Kosten ihrer Gesundheit setzten, möchte ich nicht mit dem Finger anklagend auf jemanden zeigen. Es scheint ja auch so, wer in den vergangen 15 Jahren nicht aktiv gedopt hat, fuhr weder vorne oder gar gar nicht mit !!
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Kopenhagen - Bjarne Riis hat als erster Tour-Sieger EPO-Doping eingestanden.
Nach den Doping-Beichten seiner früheren Teamkollegen Erik Zabel, Rolf Aldag und Co. räumte auch der Däne auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen mit seiner Vergangenheit auf.
Der heutige CSC-Teamchef gab zu, EPO in den Jahren von 1993 bis 1998 genommen zu haben.
Damit ist klar: Der erste Telekom-Toursieg im Jahr 1996, als Riis vor Jan Ullrich siegte, war nur erschummelt.
Dennoch wird dem Dänen der Erfolg nicht aberkannt. "Die achtjährige Verjährungsfrist ist abgelaufen, wir schreiben die Geschichte nicht mehr um", sagte Pat McQuaid als Präsident des Radsport-Weltverbandes.
Zuvor hatte Riis sachlich und kühl und offenbar ohne Reue seinen Sportbetrug gestanden. "Jetzt ist die Zeit gekommen, die Karten auf den Tisch zu legen. Ich habe Doping genommen. Ich habe EPO genommen. Das war Teil meines Alltags. Dafür übernehme ich die volle Verantwortung", sagte der Däne.
Er ergänzte: "So war die Zeit nun einmal damals. Ich war Radsportler zu den Bedingungen, die es damals gab. Ich bin froh, dass die Bedingungen heute nicht so sind."
Er habe die Doping-Präparate damals selbst gekauft und eingenommen, sagte Riis weiter und nahm dabei die damaligen Telekom-Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmid in Schutz: "Es tut mir leid, dass sie nun bloßgestellt werden. Sie waren dafür zuständig, um auf unsere Gesundheit zu achten und das alles nicht Überhand nimmt.
Der Däne hatte stets die Doping-Vorwürfe zurückgewiesen, auch als er im April durch den belgischen Masseur Jef D'hont ("Riis war randvoll") schwer belastet worden war.
"Ich habe gelogen, dafür möchte ich mich entschuldigen." In der Radsport-Szene war Riis schon in seiner aktiven Zeit des Dopings verdächtigt worden. Der Tour-Dritte hatte dabei den Spitznamen "Monsieur 60 Prozent".
Riis war 1996 zum Team Telekom gekommen und hatte mit dem Bonner Rennstall auf Anhieb die Tour gewonnen. Dabei beendete er die Ära des fünfmaligen Toursiegers Miguel Indurain.
"Ich bin stolz über die Ergebnisse als Radsportler und als Teamchef. Ich fühle mich gut dabei. Ich habe dafür gekämpft und weiß, welche Arbeit ich dafür reingesteckt habe", sagte der Wahl-Italiener: "Mein Gelbes Trikot liegt in einem Pappkarton in meiner Garage. Wenn ihr es mir abnehmen wollt, dann holt es euch. Es bedeutet mir nichts.
1997 war Riis als Kapitän in die Tour gegangen, musste während der Rundfahrt aber das Kapitänsamt an seinen stärkeren Teamkollegen Ullrich überlassen.
Ob auch Ullrich gedopt hat, wisse er nicht. "Jan soll das tun, was gut für ihn ist", sagte Riis, der noch bis 1999 für Telekom fuhr, bevor er dann seine Karriere beendete.
2001 wurde er Teamchef von Tiscali, dem Vorgänger-Rennstall von CSC. Dort feierte Riis schnell Erfolge, wie er behauptet auf ehrliche Weise: "Ich bin nicht stolz auf das, was ich getan habe. Aber ich bin stolz darauf, was ich heute tue."
Damit bestritt Riis auch, jemals vom Doping-Missbrauch seiner Fahrer wie den bereits verurteilten Tyler Hamilton oder den unter Verdacht stehenden Ivan Basso gewusst zu haben.
"Ich kann hier kein Geständnis im Namen von Ivan oder Tyler machen", sagte Riis, der weiter als Teamchef arbeiten will: "Wenn die Leute meinen, ich soll die Koffer packen, dann werde ich das tun. Aber ich glaube nicht, dass das die Lösung ist."
Der Berliner Jens Voigt, der seit 2004 für den Riis-Rennstall CSC fährt, sagte in einer ersten Reaktion: "Erst hat es mich wie ein Tiefschlag getroffen. Aber jetzt bin ich erleichtert, dass die Mannschaft bestehen bleibt. Ich freue mich riesig auf die Tour de France."
Voigt bekräftigte erneut: "Ich habe in meiner ganzen Karriere noch nie gedopt."
Der 35-jährige gebürtige Mecklenburger ist seit 1997 Profi. Er gab am Freitagnachmittag den Startschuss zum Straßenrennen "Tour de Berlin", nachdem er zuvor sein Buch "Das Löwenherz" vorgestellt und 90 Minuten lang Autogramme gegeben hatte.
sport1.de
Nach den Doping-Beichten seiner früheren Teamkollegen Erik Zabel, Rolf Aldag und Co. räumte auch der Däne auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen mit seiner Vergangenheit auf.
Der heutige CSC-Teamchef gab zu, EPO in den Jahren von 1993 bis 1998 genommen zu haben.
Damit ist klar: Der erste Telekom-Toursieg im Jahr 1996, als Riis vor Jan Ullrich siegte, war nur erschummelt.
Dennoch wird dem Dänen der Erfolg nicht aberkannt. "Die achtjährige Verjährungsfrist ist abgelaufen, wir schreiben die Geschichte nicht mehr um", sagte Pat McQuaid als Präsident des Radsport-Weltverbandes.
Zuvor hatte Riis sachlich und kühl und offenbar ohne Reue seinen Sportbetrug gestanden. "Jetzt ist die Zeit gekommen, die Karten auf den Tisch zu legen. Ich habe Doping genommen. Ich habe EPO genommen. Das war Teil meines Alltags. Dafür übernehme ich die volle Verantwortung", sagte der Däne.
Er ergänzte: "So war die Zeit nun einmal damals. Ich war Radsportler zu den Bedingungen, die es damals gab. Ich bin froh, dass die Bedingungen heute nicht so sind."
Er habe die Doping-Präparate damals selbst gekauft und eingenommen, sagte Riis weiter und nahm dabei die damaligen Telekom-Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmid in Schutz: "Es tut mir leid, dass sie nun bloßgestellt werden. Sie waren dafür zuständig, um auf unsere Gesundheit zu achten und das alles nicht Überhand nimmt.
Der Däne hatte stets die Doping-Vorwürfe zurückgewiesen, auch als er im April durch den belgischen Masseur Jef D'hont ("Riis war randvoll") schwer belastet worden war.
"Ich habe gelogen, dafür möchte ich mich entschuldigen." In der Radsport-Szene war Riis schon in seiner aktiven Zeit des Dopings verdächtigt worden. Der Tour-Dritte hatte dabei den Spitznamen "Monsieur 60 Prozent".
Riis war 1996 zum Team Telekom gekommen und hatte mit dem Bonner Rennstall auf Anhieb die Tour gewonnen. Dabei beendete er die Ära des fünfmaligen Toursiegers Miguel Indurain.
"Ich bin stolz über die Ergebnisse als Radsportler und als Teamchef. Ich fühle mich gut dabei. Ich habe dafür gekämpft und weiß, welche Arbeit ich dafür reingesteckt habe", sagte der Wahl-Italiener: "Mein Gelbes Trikot liegt in einem Pappkarton in meiner Garage. Wenn ihr es mir abnehmen wollt, dann holt es euch. Es bedeutet mir nichts.
1997 war Riis als Kapitän in die Tour gegangen, musste während der Rundfahrt aber das Kapitänsamt an seinen stärkeren Teamkollegen Ullrich überlassen.
Ob auch Ullrich gedopt hat, wisse er nicht. "Jan soll das tun, was gut für ihn ist", sagte Riis, der noch bis 1999 für Telekom fuhr, bevor er dann seine Karriere beendete.
2001 wurde er Teamchef von Tiscali, dem Vorgänger-Rennstall von CSC. Dort feierte Riis schnell Erfolge, wie er behauptet auf ehrliche Weise: "Ich bin nicht stolz auf das, was ich getan habe. Aber ich bin stolz darauf, was ich heute tue."
Damit bestritt Riis auch, jemals vom Doping-Missbrauch seiner Fahrer wie den bereits verurteilten Tyler Hamilton oder den unter Verdacht stehenden Ivan Basso gewusst zu haben.
"Ich kann hier kein Geständnis im Namen von Ivan oder Tyler machen", sagte Riis, der weiter als Teamchef arbeiten will: "Wenn die Leute meinen, ich soll die Koffer packen, dann werde ich das tun. Aber ich glaube nicht, dass das die Lösung ist."
Der Berliner Jens Voigt, der seit 2004 für den Riis-Rennstall CSC fährt, sagte in einer ersten Reaktion: "Erst hat es mich wie ein Tiefschlag getroffen. Aber jetzt bin ich erleichtert, dass die Mannschaft bestehen bleibt. Ich freue mich riesig auf die Tour de France."
Voigt bekräftigte erneut: "Ich habe in meiner ganzen Karriere noch nie gedopt."
Der 35-jährige gebürtige Mecklenburger ist seit 1997 Profi. Er gab am Freitagnachmittag den Startschuss zum Straßenrennen "Tour de Berlin", nachdem er zuvor sein Buch "Das Löwenherz" vorgestellt und 90 Minuten lang Autogramme gegeben hatte.
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Der Schisser gibt es 110% via Pressemitteilung oder Internet bekannt...dem fehlen die Cohones um es in einer Konferenz mit Fragen der Reporter zu machen...gerko hat geschrieben:Ullrich will sich nun endlich auch selbst erklären. Sein Manager Wolfgang Strohband gegenüber der „Welt“: „Auch Jan wird Stellung beziehen. Wann und in welcher Form, ob durch eine Pressekonferenz oder durch eine Mitteilung über seiner Homepage ist noch offen.“
bild.de
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http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,485107,00.htmlJJ hat geschrieben:lt. übereinstimmender Pressemeldungen will sich Ulrich nicht äußern!
Ulrich ist schon lange kein großer Sportler mehr und nach all dem was er offensichtlich so getrieben hat war er für mich nie ein großer Sportler....Felix B. hat geschrieben:Ganz miese Tour. Damit macht er sich nur noch verdächtiger, ich denke es gibt keinen mehr der daran zweifelt dass auch Ullrich gedopt hat, sich jetzt aber so zu verstecken ist einem großen Sportler nicht gerecht.
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komischer Sportler ist der Jan.....Lügen dass sich die Balken biegen und tun als sei er der King aber dermaßen die Hosen voll, dasss er nicht in der Lage ist zuzugeben, dass er gedopt war. Quasi sein ganzes Team gibt es zu nur er verkriecht sich in einer Ecke....StevenJay hat geschrieben:Jan ist und bleibt für mich der größte deutsche Radsportler aller Zeiten
beschämend!
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StevenJay
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Das ist mir alles zuviel Bild-Zeitungs-BlaBla
Das fängt bei den Funktionären an (Scharping
) und hört in solchen Foren wie hier auf. Die Wenigsten haben doch hier wirklich Ahnung vom Ausdauerleistungs-Sport!!!! Wisst Ihr was in solchen Trainingslagern abgeht? Da kommen Menschen zu Dir und erzählen Dir, dass Du dies und das nehmen musst oder Deine Existenz ist massiv gefährdet und als Sportler bist Du dann tot.
Und im Ausdauerleitungssport dopt sich jeder an die Dopinggrenze heran. Ist das jetzt schon Doping...!? Dann habe ich auch schon gedopt.
Ich weiß nicht ob Ullrich gedopt hat. Vielleicht weiß er es selber nicht, weil er das genommen hat, was ihm seine Betreuer verabreicht haben. Da fragt man nicht nach, da nimmt man und wenn es einem gut tut nimmt man es wieder.
Solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde gilt für mich die Unschuldsvermutung. Und wenn Jan doch gedopt hat, dann bleibt er für mich trotzdem ein Großer dieses Sports.
Jan hat schon zig Pressekonferenzen gegeben auf denen er seine Unschuld beteuert hat. Warum sollte er wieder eine geben und das selbe nochmal sagen. Glauben würde ihm so oder so keiner, weil sich Dopinggerüchte und ein Dopinggeständnis einfach besser verkaufen.
Und im Ausdauerleitungssport dopt sich jeder an die Dopinggrenze heran. Ist das jetzt schon Doping...!? Dann habe ich auch schon gedopt.
Ich weiß nicht ob Ullrich gedopt hat. Vielleicht weiß er es selber nicht, weil er das genommen hat, was ihm seine Betreuer verabreicht haben. Da fragt man nicht nach, da nimmt man und wenn es einem gut tut nimmt man es wieder.
Solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde gilt für mich die Unschuldsvermutung. Und wenn Jan doch gedopt hat, dann bleibt er für mich trotzdem ein Großer dieses Sports.
Jan hat schon zig Pressekonferenzen gegeben auf denen er seine Unschuld beteuert hat. Warum sollte er wieder eine geben und das selbe nochmal sagen. Glauben würde ihm so oder so keiner, weil sich Dopinggerüchte und ein Dopinggeständnis einfach besser verkaufen.
"So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Aber bei Brilliance-Aktien würde ich da eine Ausnahme machen...."
Das stimmt doch ganz(!) offensichtlich nicht was Du sagst.StevenJay hat geschrieben:Das ist mir alles zuviel Bild-Zeitungs-BlaBlaDas fängt bei den Funktionären an (Scharping
) und hört in solchen Foren wie hier auf. Die Wenigsten haben doch hier wirklich Ahnung vom Ausdauerleistungs-Sport!!!! Wisst Ihr was in solchen Trainingslagern abgeht? Da kommen Menschen zu Dir und erzählen Dir, dass Du dies und das nehmen musst oder Deine Existenz ist massiv gefährdet und als Sportler bist Du dann tot.
Und im Ausdauerleitungssport dopt sich jeder an die Dopinggrenze heran. Ist das jetzt schon Doping...!? Dann habe ich auch schon gedopt.
Ich weiß nicht ob Ullrich gedopt hat. Vielleicht weiß er es selber nicht, weil er das genommen hat, was ihm seine Betreuer verabreicht haben. Da fragt man nicht nach, da nimmt man und wenn es einem gut tut nimmt man es wieder.
Solange nicht das Gegenteil bewiesen wurde gilt für mich die
Zabel, Riis, Aldag, Dietz allen(!) war ganz klar bewusst dass sie DOPEN!
Das man ohne Doping offensichtlich nicht an der Weltspitze im Radrennsport stehen kann - ok! - dass ist offensichtlich so aber dann soll man doch bitte auch dazu stehen.
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- mr_burns
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mir wurde jetz tklar wieso ulle es noch nich zugegeben hat
nach 10 jahren is sowas verjährt, des heißt riis kann sein tour de france sieg nicht mehr aberkannt werden, da, wie wir ja alle wissen er 96 tour sieger wurde, was bereits 11 jahre zurückliegt
ulle wurde aber erst 97 sieger, was erst in 3 monaten 10 jahre zurückliegt.
jetzt versucht er noch zeit zuschinden
klar soweit???
nach 10 jahren is sowas verjährt, des heißt riis kann sein tour de france sieg nicht mehr aberkannt werden, da, wie wir ja alle wissen er 96 tour sieger wurde, was bereits 11 jahre zurückliegt
ulle wurde aber erst 97 sieger, was erst in 3 monaten 10 jahre zurückliegt.
jetzt versucht er noch zeit zuschinden
klar soweit???
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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