Vorschau Kickers-Hoffenheim/ geänderte Anfangszeit
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Vorschau Kickers-Hoffenheim/ geänderte Anfangszeit
Habs grad gelesen, aber hier noch nicht gefunden, falls übersehen einfach löschen
Anstoß gegen Hoffenheim bereits um 14.00 Uhr
Infolge der DFB-Pokalendspiele in Berlin und der damit verbundenen Übertragung im Fernsehen wurde die Anstoßzeit für den vorletzten Spieltag in der Regionalliga am Pfingstsamstag, 26. Mai 2007 von 14.30 Uhr auf 14.00 Uhr vorverlegt. Damit beginnt also auch das letzte Heimspiel der Kickers gegen den Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim bereits eine halbe Stunde früher als sonst. Wir bitten um Beachtung!
Anstoß gegen Hoffenheim bereits um 14.00 Uhr
Infolge der DFB-Pokalendspiele in Berlin und der damit verbundenen Übertragung im Fernsehen wurde die Anstoßzeit für den vorletzten Spieltag in der Regionalliga am Pfingstsamstag, 26. Mai 2007 von 14.30 Uhr auf 14.00 Uhr vorverlegt. Damit beginnt also auch das letzte Heimspiel der Kickers gegen den Zweitligaaufsteiger TSG Hoffenheim bereits eine halbe Stunde früher als sonst. Wir bitten um Beachtung!
EC Kassel Huskies
Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
Hessenliga Meister 2011
Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
DEL2 Meister 2016
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- Roland
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Vorschau
Spielinfos:
Anstoß: 26.05.2007 14:00
Stadion: GAZI-Stadion auf der Waldau
Schiedsrichter: Maier (München)
Assistenten: Valentin (Taufkirchen), Kruppa (München)
Stuttgarter Kickers: Trainer Dutt hat durch die Sperren von Akcay (Rot) und Hartmann (5. Gelbe) Probleme im Mittelfeld. Dundee (Muskelfaserriss) fällt weiter aus.
TSG Hoffenheim: Nach seiner abgesessenen Gelbsperre führt Mesic wieder die TSG-Offensive an. Mayer und Spilacek schauen nach der 5. Gelben Karte zu.
Aufstellung
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Benda, Wildersinn, Härter, Stierle - Parmak, Gambo, Weller - Kacani, Yildiz, Vaccaro
Trainer: Dutt
TSG Hoffenheim
D. Haas - Bindnagel, Göttlicher, Janker, Löw - Teber, Salihovic - Matthias Keller, Copado, Paljic - Mesic
Trainer: Rangnick
kicker.de
Spielinfos:
Anstoß: 26.05.2007 14:00
Stadion: GAZI-Stadion auf der Waldau
Schiedsrichter: Maier (München)
Assistenten: Valentin (Taufkirchen), Kruppa (München)
Stuttgarter Kickers: Trainer Dutt hat durch die Sperren von Akcay (Rot) und Hartmann (5. Gelbe) Probleme im Mittelfeld. Dundee (Muskelfaserriss) fällt weiter aus.
TSG Hoffenheim: Nach seiner abgesessenen Gelbsperre führt Mesic wieder die TSG-Offensive an. Mayer und Spilacek schauen nach der 5. Gelben Karte zu.
Aufstellung
Stuttgarter Kickers
Yelldell - Benda, Wildersinn, Härter, Stierle - Parmak, Gambo, Weller - Kacani, Yildiz, Vaccaro
Trainer: Dutt
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D. Haas - Bindnagel, Göttlicher, Janker, Löw - Teber, Salihovic - Matthias Keller, Copado, Paljic - Mesic
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Werd mich auch ins Stadion verirren, wenn ich des zeitlich schaff nach der arbeit...Wagimen hat geschrieben:Ich werde im Stadion sein, mag jemand mit Infos versorft werden, die er/sie dann ins Forum stellt?
hoffe nur, es zeigen sich keine roten um uns unsre laune zu vermiessen...
denen würd ichs zutrauen uns in unsrem schmuckkästchen zu ärgern
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Mr. Karacho
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Viel Spaß....Mr. Karacho hat geschrieben:nach dem hoppenheim game gehts nach cannstatt und der nürnberg sieg wird gefeiert!!!!.....
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http://www.12fuer11.de - Unvergessliche Kickers-Momente erleben!
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Überlinger
War das nicht das Spiel indem Malchow gleich am Anfang das 1:0 gemacht hat und Härter dann aus 25 Metern zum 2:1 per Freistoß getroffen hat?Buddy hat geschrieben:Roland hat geschrieben:Schiedsrichter: Maier (München)
Der hat schon mal ein Spiel gegen Hoffenheim gepfiffen.
25. Spieltag: Sa, 02.04.05 Stuttgarter Kickers - TSG Hoffenheim 2:1 2.595 Zuschauer
Ich hätte nichts gegen das gleiche Ergebnis.
Das Spiel hat mir auch einige Nerven gekostet...
- Roland
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NACHGEFRAGT MIRNES MESIC, STüRMER DER TSG HOFFENHEIM
„Ich habe meine letzte Chance genutzt“
25.05.2007
Der 29-Jährige freut sich auf das Wiedersehen mit den Stuttgarter Kickers
Hoffenheim - Die Aufregung war groß, als Stürmer Mirnes Mesic in der Winterpause von den Regionalliga-Fußballern der Stuttgarter Kickers zum Liga-Konkurrenten TSG Hoffenheim wechselte. Denn beide Mannschaften kämpften noch um den Aufstieg in die zweite Liga und in Mesic verloren die Kickers ihren besten Spieler. Mittlerweile haben die Hoffenheimer den Aufstieg sicher, die Stuttgarter haben ihn deutlich verpasst und morgen (14 Uhr) treffen beide Mannschaften aufeinandern. „Mit ein paar Pfiffen werde ich mich schon abfinden müssen“, sagt der 29-Jährige im Gespräch mit Sigor Paesler.
Sie wollten unbedingt in die zweite Liga, das haben sie jetzt mit der TSG Hoffenheim geschafft - Gratulation.
Mesic: Es ist ein super Gefühl. Als ich in der Winterpause gewechselt bin, war ich mir ziemlich sicher, dass es in Hoffenheim mit dem Aufstieg klappen würde. In Stuttgart habe ich diese Chance nicht mehr so gesehen. Ich war überrascht, dass mich die Kickers in der Winterpause gehen ließen. Aber jetzt bin ich überglücklich, denn es war immer mein Traum, in der zweiten Liga zu spielen.
Sie waren mit dem Ziel in die Saison gestartet, mit den Stuttgarter Kickers den Aufstieg zu schaffen. Jetzt haben Sie mit den Hoffenheimern gefeiert. Fühlt sich das nicht auch irgendwie komisch an?
Mesic: Es ist schon irgendwie traurig, vor allem, weil ich mich bei den Kickers in den dreieinhalb Jahre sehr wohl gefühlt habe. Es sind dort super Fans und ich wäre gerne mit der Mannschaft in die zweite Liga aufgestiegen. Aber nachdem ich vorher einige Angebote ausgeschlagen habe, weil ich eigentlich nie weg wollte, habe ich nun mit fast 30 Jahren meine vielleicht letzte Chance genutzt.
Mit welchen Gefühlen sehen Sie dem Spiel gegen Ihre ehemaligen Kameraden entgegen?
Mesic: Ich freue mich darauf, die alten Kumpels wieder zu treffen. Ich denke, dass die Fans nicht so positiv reagieren werden, weil ich zu einem direkten Konkurrenten gewechselt bin. Mit ein paar Pfiffen werde ich mich schon abfinden müssen - aber ich freue mich auf das Spiel.
Wie froh sind Sie, dass es in der Begegnung sportlich um nichts mehr geht?
Mesic: Sehr. Ich habe schon direkt nach meinem Wechsel zu den Mitspielern in Hoffenheim gesagt: Hoffentlich kommt es nicht auf das Spiel bei den Kickers an.
Wie beurteilen Sie die Entwicklung und die Perspektiven der Kickers?
Mesic: Es war eine schwierige Saison für die Kickers mit dem Ärger um Christian Okpala, meinem Wechsel, dem Rücktritt von Präsident Hans Kullen und dem bevorstehenden Weggang von Trainer Robin Dutt. Es war viel Theater im Verein und so wurde es für die Mannschaft natürlich sehr schwer, den Aufstieg zu schaffen. Ich glaube auch, dass es in der nächsten Runde nicht leicht wird, die Qualifikation zur dritten Liga zu schaffen. Aber in Stürmer Nico Beigang haben sie schonmal einen guten Mann geholt.
Sie haben sich in Hoffenheim erstaunlich schnell zurecht gefunden und sind Stammspieler geworden.
Mesic: Fünf Tore in zehn Spielen - das ist fast eine Quote wie davor bei den Kickers. Einen Tag nach dem Wechsel ging es ja schon ins Trainingslager und da haben mich die neuen Mitspieler klasse aufgenommen. Ich bin der Mannschaft dankbar und fühle mich hier sehr wohl.
Wie wird sich die TSG in der zweiten Liga behaupten?
Mesic: Das ist schwer zu sagen. Wir werden uns schon verstärken müssen. Aber ich freue mich jetzt einfach auf die zweite Liga.
Die TSG Hoffenheim hat große Ambitionen. Wann spielen sie mit dem Verein in der Bundesliga?
Mesic (lacht): Jetzt müssen wir erst einmal schauen, dass wir in der zweiten Liga bleiben. Die Saison wird knallhart. Über alles andere mache ich mir noch keine Gedanken.
ez-online.de
„Ich habe meine letzte Chance genutzt“
25.05.2007
Der 29-Jährige freut sich auf das Wiedersehen mit den Stuttgarter Kickers
Hoffenheim - Die Aufregung war groß, als Stürmer Mirnes Mesic in der Winterpause von den Regionalliga-Fußballern der Stuttgarter Kickers zum Liga-Konkurrenten TSG Hoffenheim wechselte. Denn beide Mannschaften kämpften noch um den Aufstieg in die zweite Liga und in Mesic verloren die Kickers ihren besten Spieler. Mittlerweile haben die Hoffenheimer den Aufstieg sicher, die Stuttgarter haben ihn deutlich verpasst und morgen (14 Uhr) treffen beide Mannschaften aufeinandern. „Mit ein paar Pfiffen werde ich mich schon abfinden müssen“, sagt der 29-Jährige im Gespräch mit Sigor Paesler.
Sie wollten unbedingt in die zweite Liga, das haben sie jetzt mit der TSG Hoffenheim geschafft - Gratulation.
Mesic: Es ist ein super Gefühl. Als ich in der Winterpause gewechselt bin, war ich mir ziemlich sicher, dass es in Hoffenheim mit dem Aufstieg klappen würde. In Stuttgart habe ich diese Chance nicht mehr so gesehen. Ich war überrascht, dass mich die Kickers in der Winterpause gehen ließen. Aber jetzt bin ich überglücklich, denn es war immer mein Traum, in der zweiten Liga zu spielen.
Sie waren mit dem Ziel in die Saison gestartet, mit den Stuttgarter Kickers den Aufstieg zu schaffen. Jetzt haben Sie mit den Hoffenheimern gefeiert. Fühlt sich das nicht auch irgendwie komisch an?
Mesic: Es ist schon irgendwie traurig, vor allem, weil ich mich bei den Kickers in den dreieinhalb Jahre sehr wohl gefühlt habe. Es sind dort super Fans und ich wäre gerne mit der Mannschaft in die zweite Liga aufgestiegen. Aber nachdem ich vorher einige Angebote ausgeschlagen habe, weil ich eigentlich nie weg wollte, habe ich nun mit fast 30 Jahren meine vielleicht letzte Chance genutzt.
Mit welchen Gefühlen sehen Sie dem Spiel gegen Ihre ehemaligen Kameraden entgegen?
Mesic: Ich freue mich darauf, die alten Kumpels wieder zu treffen. Ich denke, dass die Fans nicht so positiv reagieren werden, weil ich zu einem direkten Konkurrenten gewechselt bin. Mit ein paar Pfiffen werde ich mich schon abfinden müssen - aber ich freue mich auf das Spiel.
Wie froh sind Sie, dass es in der Begegnung sportlich um nichts mehr geht?
Mesic: Sehr. Ich habe schon direkt nach meinem Wechsel zu den Mitspielern in Hoffenheim gesagt: Hoffentlich kommt es nicht auf das Spiel bei den Kickers an.
Wie beurteilen Sie die Entwicklung und die Perspektiven der Kickers?
Mesic: Es war eine schwierige Saison für die Kickers mit dem Ärger um Christian Okpala, meinem Wechsel, dem Rücktritt von Präsident Hans Kullen und dem bevorstehenden Weggang von Trainer Robin Dutt. Es war viel Theater im Verein und so wurde es für die Mannschaft natürlich sehr schwer, den Aufstieg zu schaffen. Ich glaube auch, dass es in der nächsten Runde nicht leicht wird, die Qualifikation zur dritten Liga zu schaffen. Aber in Stürmer Nico Beigang haben sie schonmal einen guten Mann geholt.
Sie haben sich in Hoffenheim erstaunlich schnell zurecht gefunden und sind Stammspieler geworden.
Mesic: Fünf Tore in zehn Spielen - das ist fast eine Quote wie davor bei den Kickers. Einen Tag nach dem Wechsel ging es ja schon ins Trainingslager und da haben mich die neuen Mitspieler klasse aufgenommen. Ich bin der Mannschaft dankbar und fühle mich hier sehr wohl.
Wie wird sich die TSG in der zweiten Liga behaupten?
Mesic: Das ist schwer zu sagen. Wir werden uns schon verstärken müssen. Aber ich freue mich jetzt einfach auf die zweite Liga.
Die TSG Hoffenheim hat große Ambitionen. Wann spielen sie mit dem Verein in der Bundesliga?
Mesic (lacht): Jetzt müssen wir erst einmal schauen, dass wir in der zweiten Liga bleiben. Die Saison wird knallhart. Über alles andere mache ich mir noch keine Gedanken.
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- mr_burns
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tolles inetrview mit mirnes
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
er hat es nicht verdient, wenn morgen ein paar trottel meinen sie müssten ihn auspfeifen
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
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Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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- svk4ever
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Ach ja, Hauptsache eine Ausrede parat.Mesic: hat geschrieben: Es war eine schwierige Saison für die Kickers mit dem Ärger um Christian Okpala, meinem Wechsel, dem Rücktritt von Präsident Hans Kullen und dem bevorstehenden Weggang von Trainer Robin Dutt. Es war viel Theater im Verein und so wurde es für die Mannschaft natürlich sehr schwer, den Aufstieg zu schaffen.
Um mal den Kaiser zu zitieren: Geht's aus, spuit's Fussboll.
Das hätte schon gereicht
@Blauer bayer: Bitte das kaiserzitat in korrekter Lautschrift editieren. Das ist nicht meine Muttersprache.
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Sicherlich wird es wieder den einen oder anderen unbedachten Pfiff geben, aber ich denke (und hoffe) nicht, dass das größere Ausmaße annehmen wird. Ich denke jeder hier kann den Wechsel verstehen, auch wenn er ausgerechnet nach Ho$$enheim ging. Ich würde Mirnes jedenfalls einen neutralen bis freundlichen Empfang wünschen.
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Bin keiner, der Spieler grundlos auspfeift. Doch bei aller Würdigung seiner Leistungen für unseren Verein, verfolgte er mit seinem Abgang nur egoistische Ziele zu einem unmöglichen Zeitpunkt und wechselte zu einem direkten Konkurrenten !! Mirnes hat den Verein in einer wichtigen Phase im Stich gelassen !!mr_burns hat geschrieben:tolles inetrview mit mirnes
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
er hat es nicht verdient, wenn morgen ein paar trottel meinen sie müssten ihn auspfeifen
Pfiffe und Beschimpfungen kann ich daher keinem verübeln. Mesic bekommt von Hoppi auch das entsprechende Schmerzenseld und wird diesen Nachmittag bald verkraftet haben. Warum sollte ich also Rücksicht auf Mirnes nehmen ?! Hat er Rücksicht auf unserer Traum vom Aufstieg genommen ?! So ist eben der Profisport...
Aber ein Spiel dauert 90 Minuten, die Saison und diese leidige Geschichte sind mit dem Abpfiff für mich auch gegessen und anschließend wünsche ich Mesic auch alles Gute für die Zukunft !!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
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- DirtyToby
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Naja, ich denke mal in der Winterpause war es intern schon so am brennen, dass es wirklich klar war, dass da nichts mehr geht. Das Trainingslager anschließend soll ja sogar "Kontraproduktiv" gewesen sein. Das spricht meines Erachtens dafür, dass da der Baum lichterloh gebrannt hat. Und dass Mirnes bei solchen Bedingungen nicht mehr dran glaubt ist verständlich. Wäre bis zur (und in der) Winterpause alles hervorragend gelaufen bin ich mir ziemlich sicher, wäre Mirnes gebliebensvk4ever hat geschrieben:Ach ja, Hauptsache eine Ausrede parat.Mesic: hat geschrieben: Es war eine schwierige Saison für die Kickers mit dem Ärger um Christian Okpala, meinem Wechsel, dem Rücktritt von Präsident Hans Kullen und dem bevorstehenden Weggang von Trainer Robin Dutt. Es war viel Theater im Verein und so wurde es für die Mannschaft natürlich sehr schwer, den Aufstieg zu schaffen.
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ich werde einer dieser Trottel sein.mr_burns hat geschrieben:tolles inetrview mit mirnes
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
er hat es nicht verdient, wenn morgen ein paar trottel meinen sie müssten ihn auspfeifen
Nix gegen einen Wechsel, aber nicht zu diesem Zeitpunkt und nicht zum direkten Konkurenten!






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Das sehe ich ähnlich...wer als Führungsspieler zu diesem Zeitpunkt zu einem direkten Konkurrenten wechselt, trägt für mich Mitschuld am Verlauf der RückrundeTacheles [reloaded] hat geschrieben:Bin keiner, der Spieler grundlos auspfeift. Doch bei aller Würdigung seiner Leistungen für unseren Verein, verfolgte er mit seinem Abgang nur egoistische Ziele zu einem unmöglichen Zeitpunkt und wechselte zu einem direkten Konkurrenten !! Mirnes hat den Verein in einer wichtigen Phase im Stich gelassen !!mr_burns hat geschrieben:tolles inetrview mit mirnes
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
er hat es nicht verdient, wenn morgen ein paar trottel meinen sie müssten ihn auspfeifen
Pfiffe und Beschimpfungen kann ich daher keinem verübeln. Mesic bekommt von Hoppi auch das entsprechende Schmerzenseld und wird diesen Nachmittag bald verkraftet haben. Warum sollte ich also Rücksicht auf Mirnes nehmen ?! Hat er Rücksicht auf unserer Traum vom Aufstieg genommen ?! So ist eben der Profisport...
Aber ein Spiel dauert 90 Minuten, die Saison und diese leidige Geschichte sind mit dem Abpfiff für mich auch gegessen und anschließend wünsche ich Mesic auch alles Gute für die Zukunft !!
Den Wechsel im Nachhinein mit der sportlichen Perspektive zu begründen, halte ich für puren Hohn...es war nicht die einmalige Chance nochmals zweite Liga zu spielen, sondern allein die einmalige Gelegenheit, das Erlebnis zweite Liga unter diesen finanziellen Bedingungen anzugehen
Nach dem Spiel ist das für vergessen, aber die Geschehnisse zur Winterpause hinterlassen Makel am Ruf eines Spielers, der bei den Kickers immer dafür bekannt war, bedingungslos für den Erfolg seines Vereines einzustehen
- Roland
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STZ von heuteMatze hat geschrieben:Das sehe ich ähnlich...wer als Führungsspieler zu diesem Zeitpunkt zu einem direkten Konkurrenten wechselt, trägt für mich Mitschuld am Verlauf der Rückrunde![]()
Mitschuld tragen auch noch ein paar andere, aber ich stimme dir zu.Zumindest finanziell hat sich das Geschäft gelohnt. Dazu steht der Präsident Dirk Eichelbaum, “auch wenn uns der Wechsel sportlich sicher den Zahn gezogen hat”, wie er gestern im Vorfeld der Partie betonte. Und auch der scheidende Trainer sieht die Abgänge des Sturmduos Okpala und Mesic im Nachhinein als Knackpunkt. “Von da an war klar, dass das Gesamtpaket nicht stimmt.”
-
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Nicht falsch verstehen.DirtyToby hat geschrieben:Naja, ich denke mal in der Winterpause war es intern schon so am brennen, dass es wirklich klar war, dass da nichts mehr geht. Das Trainingslager anschließend soll ja sogar "Kontraproduktiv" gewesen sein. Das spricht meines Erachtens dafür, dass da der Baum lichterloh gebrannt hat. Und dass Mirnes bei solchen Bedingungen nicht mehr dran glaubt ist verständlich. Wäre bis zur (und in der) Winterpause alles hervorragend gelaufen bin ich mir ziemlich sicher, wäre Mirnes gebliebensvk4ever hat geschrieben:Ach ja, Hauptsache eine Ausrede parat.Mesic: hat geschrieben: Es war eine schwierige Saison für die Kickers mit dem Ärger um Christian Okpala, meinem Wechsel, dem Rücktritt von Präsident Hans Kullen und dem bevorstehenden Weggang von Trainer Robin Dutt. Es war viel Theater im Verein und so wurde es für die Mannschaft natürlich sehr schwer, den Aufstieg zu schaffen.
Ich denke einfach , dass in der Saison mehr drin war und die Mannschaft unter ihren Möglichkeiten geblieben ist. Da finde ich es einfach billig alles auf die Rahmenbedingungen zu schieben, die zugegebermaßen nicht leistungsförderlich waren.
Niemand wäre böse gewesen, wenn die Mannschaft mal eine Trotzreaktion gezeigt hätte. Becherwerfer, Aufsichtsräte, Benda, Okpala, Kullen, Mesic und wer sonst noch alles fleißig mitgezündelt hat jetzt hin oder her.
Jeder der in dieser Saison auf dem Platz stand muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob er nicht mehr hätte tun können, um die Saison erfolgreicher abzuschließen.[/i]
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Da stimme ich dir natürlich voll und ganz zu! Blos SOLLTE es intern Ärger gegeben haben, wäre das sicherlich für manch einen ein Grund, nicht mehr vollen Einsatz zu bringen. Aber dass sie mehr leisten können steht außer Frage.
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Sind wir doch irgendwo auf einer Linie... :D Wir machen dann auch wieder die WfV-Pokal-Live-Ticker, in der neuen Saison, oder?DirtyToby hat geschrieben:Da stimme ich dir natürlich voll und ganz zu! Blos SOLLTE es intern Ärger gegeben haben, wäre das sicherlich für manch einen ein Grund, nicht mehr vollen Einsatz zu bringen. Aber dass sie mehr leisten können steht außer Frage.
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:wink:svk4ever hat geschrieben:Sind wir doch irgendwo auf einer Linie... :D Wir machen dann auch wieder die WfV-Pokal-Live-Ticker, in der neuen Saison, oder?DirtyToby hat geschrieben:Da stimme ich dir natürlich voll und ganz zu! Blos SOLLTE es intern Ärger gegeben haben, wäre das sicherlich für manch einen ein Grund, nicht mehr vollen Einsatz zu bringen. Aber dass sie mehr leisten können steht außer Frage.
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geht mir ähnlich.hiblaupositiv hat geschrieben:ich werde einer dieser Trottel sein.mr_burns hat geschrieben:tolles inetrview mit mirnes
auch sehr sympathisch dass er auf dem boden bleibt und nicht gleich wie andere von der bundesliga träumen
er hat es nicht verdient, wenn morgen ein paar trottel meinen sie müssten ihn auspfeifen
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versteht mich nicht falsch. Wechsel sind in Ordnung und ich freue mich immer, den milchraum bei den 60ern oder den fielo in aachen oder auch den Aufstieg des Marvins zu verfolgen,
aber der mesicwechsel war ein nogo.
(-vielleicht liegt es auch an unserer hoffenheimabneigung, hiblaupositiv)
- Roland
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Ein Sieg statt Blumen
26.05.2007
Robin Dutt hat bei seinem letzten Heimspiel als Trainer der Stuttgarter Kickers nur einen bescheidenen Wunsch
Stuttgart - Zumindest einer ist erleichtert, dass Trainer Robin Dutt nach dieser Saison den Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers in Richtung SC Freiburg verlässt: der Koch des Clubrestaurants. Sein mäkeliger Stammgast sitzt heute (14 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim zum letzten Mal bei einem Heimspiel auf der Bank - und geht nach fünf „unglaublich positiven“ Jahren mit Wehmut.
Von Beate Wockenfuß
Robin Dutts Lieblingsplatz in seiner Zeit bei den Kickers war nicht etwa das Gazi-Stadion. Nein, der 42-Jährige fühlte sich auf der Terrasse des Clubrestaurants am wohlsten. Dort, wo er sich regelmäßig zum Mittagessen mit Manager Joachim Cast traf und den Koch dabei jedes Mal mit Sonderwünschen auf Trab hielt. „Das Essen war ein festes Ritual, das ich sehr vermissen werde“, sagt der Coach - doch nicht nur das macht ihm den Abschied schwer: „Ich hatte hier eine gute Zeit, auch wenn es schwierig war, mit unseren finanziellen Mitteln die sportlichen Ziele zu verfolgen.“Im Juli 2002 kam Dutt zu den Kickers und betreute zunächst das Amateurteam. Im Oktober 2003 rückte er zum Cheftrainer auf - in einer extrem schwierigen Zeit: Die Kickers waren nur durch den Lizenzentzug für Waldhof Mannheim in der Liga geblieben, standen aber erneut auf einem Abstiegsplatz und vor dem finanziellen Ruin. „Uns war allen klar, dass sich etwas ändern muss“, erinnert sich Dutt. Die Kosten wurden unter dem damaligen Präsidenten Hans Kullen rigoros heruntergefahren. Und es sollte ein Team aufgebaut werden, mit dem sich das Umfeld identifizieren kann. Die „Blauen“ setzten dabei vor allem auf ihre eigene Jugend - und formulierten die zweite Liga als Fernziel. Aber auch in Dutts letzter Saison bei den Kickers gelang der Sprung nicht. „Wir hatten immer noch nicht die finanziellen Mittel für 16 gleichwertige Spieler“, erklärt der Coach. Der Wechsel von Mirnes Mesic zur TSG Hoffenheim in der Winterpause habe bei den Spielern alle Träume beendet. „Mesics Weggang war sportlich eine Vollkatastrophe und hat uns wieder gezeigt, dass unser Gesamtpaket nicht für den großen Traum reicht.“
Dreifache Motivation
Verabschieden will sich Dutt nun zumindest mit dem anvisierten Platz unter den ersten Sechs: „Das wäre ein sehr schöner Abschluss.“ Der nächste Schritt dahin soll heute gegen die TSG Hoffenheim gemacht werden. Und ausgerechnet vor seinem letzten Auftritt im Gazi-Stadion plagen den Trainer große Personalsorgen. Neben den gesperrten Manuel Hartmann (fünfte Gelbe Karte) und Mustafa Akcay (Rote Karte) fallen auch Bashiru Gambo (Trainingsrückstand nach Viruserkrankung) und weiterhin Sean Dundee (Muskelfaserriss) aus. Daher erhält wohl Dominique Rodrigues aus dem Oberliga-Team zum ersten Mal eine Chance in der Startformation.
Dutt ist sich sicher, dass die Mannschaft hoch motiviert in die Zielgerade der Saison einbiegt. Für das Spiel gegen Hoffenheim berichtet er sogar von einer Dreifach-Motivation: „Erstens kommt mit Mesic ein Ex-Kamerad, zweitens haben die Spieler noch ihr Saisonziel vor Augen - und drittens ist es mein letztes Heimspiel.“ Zum Abschied will der Trainer heute weder Blumen noch Geschenke: „Ein Sieg reicht, dann wäre ich glücklich.“ Und der Koch? Er wird die Dutt ' schen Sonderbestellungen à la „das Tagesessen, aber bitte mit Reis statt mit Rösti“ vielleicht sogar vermissen.
So wollen sie spielen: Yelldell - Benda, Wildersinn, Härter, Stierle - Parmak, Rodrigues, Weller - Kacani, Yildiz, Vaccaro.
ez-online.de
Zum Abschied bricht Dutt mit Tradition
KEMMNER
Stuttgart (StN) - Vor seinem letzten Heimspiel als Trainer der Stuttgarter Kickers bricht Robin Dutt mit einer Tradition: Der 42-Jährige machte aus der Aufstellung der Blauen an diesem Samstag (14 Uhr/Gazistadion) gegen Aufsteiger TSG Hoffenheim kein Geheimnis - in all den Partien zuvor hütete er die Namen der Startelf wie eine Safekombination. Manuel Hartmann und Mustafa Akcay (beide gesperrt) fallen aus, Bashiru Gambo (Magen-Darm-Virus) muss wohl auch passen. "Ich werde einen Debütanten zu meinem Heimspiel-Abschied bringen", sagt Dutt, "ich bin gespannt, ob er es bei den Profis packen wird." Dominique Rodrigues (24) darf im Mittelfeld ran. Von seinem Team erwartet der scheidende Coach besonderen Einsatzwillen, und er ist durchaus optimistisch. "Wir haben gegen Hoffenheim meist gut ausgesehen - und ein Sieg zum Heim-Abschied wäre das schönste Geschenk", sagt Dutt.
STN
26.05.2007
Robin Dutt hat bei seinem letzten Heimspiel als Trainer der Stuttgarter Kickers nur einen bescheidenen Wunsch
Stuttgart - Zumindest einer ist erleichtert, dass Trainer Robin Dutt nach dieser Saison den Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers in Richtung SC Freiburg verlässt: der Koch des Clubrestaurants. Sein mäkeliger Stammgast sitzt heute (14 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim zum letzten Mal bei einem Heimspiel auf der Bank - und geht nach fünf „unglaublich positiven“ Jahren mit Wehmut.
Von Beate Wockenfuß
Robin Dutts Lieblingsplatz in seiner Zeit bei den Kickers war nicht etwa das Gazi-Stadion. Nein, der 42-Jährige fühlte sich auf der Terrasse des Clubrestaurants am wohlsten. Dort, wo er sich regelmäßig zum Mittagessen mit Manager Joachim Cast traf und den Koch dabei jedes Mal mit Sonderwünschen auf Trab hielt. „Das Essen war ein festes Ritual, das ich sehr vermissen werde“, sagt der Coach - doch nicht nur das macht ihm den Abschied schwer: „Ich hatte hier eine gute Zeit, auch wenn es schwierig war, mit unseren finanziellen Mitteln die sportlichen Ziele zu verfolgen.“Im Juli 2002 kam Dutt zu den Kickers und betreute zunächst das Amateurteam. Im Oktober 2003 rückte er zum Cheftrainer auf - in einer extrem schwierigen Zeit: Die Kickers waren nur durch den Lizenzentzug für Waldhof Mannheim in der Liga geblieben, standen aber erneut auf einem Abstiegsplatz und vor dem finanziellen Ruin. „Uns war allen klar, dass sich etwas ändern muss“, erinnert sich Dutt. Die Kosten wurden unter dem damaligen Präsidenten Hans Kullen rigoros heruntergefahren. Und es sollte ein Team aufgebaut werden, mit dem sich das Umfeld identifizieren kann. Die „Blauen“ setzten dabei vor allem auf ihre eigene Jugend - und formulierten die zweite Liga als Fernziel. Aber auch in Dutts letzter Saison bei den Kickers gelang der Sprung nicht. „Wir hatten immer noch nicht die finanziellen Mittel für 16 gleichwertige Spieler“, erklärt der Coach. Der Wechsel von Mirnes Mesic zur TSG Hoffenheim in der Winterpause habe bei den Spielern alle Träume beendet. „Mesics Weggang war sportlich eine Vollkatastrophe und hat uns wieder gezeigt, dass unser Gesamtpaket nicht für den großen Traum reicht.“
Dreifache Motivation
Verabschieden will sich Dutt nun zumindest mit dem anvisierten Platz unter den ersten Sechs: „Das wäre ein sehr schöner Abschluss.“ Der nächste Schritt dahin soll heute gegen die TSG Hoffenheim gemacht werden. Und ausgerechnet vor seinem letzten Auftritt im Gazi-Stadion plagen den Trainer große Personalsorgen. Neben den gesperrten Manuel Hartmann (fünfte Gelbe Karte) und Mustafa Akcay (Rote Karte) fallen auch Bashiru Gambo (Trainingsrückstand nach Viruserkrankung) und weiterhin Sean Dundee (Muskelfaserriss) aus. Daher erhält wohl Dominique Rodrigues aus dem Oberliga-Team zum ersten Mal eine Chance in der Startformation.
Dutt ist sich sicher, dass die Mannschaft hoch motiviert in die Zielgerade der Saison einbiegt. Für das Spiel gegen Hoffenheim berichtet er sogar von einer Dreifach-Motivation: „Erstens kommt mit Mesic ein Ex-Kamerad, zweitens haben die Spieler noch ihr Saisonziel vor Augen - und drittens ist es mein letztes Heimspiel.“ Zum Abschied will der Trainer heute weder Blumen noch Geschenke: „Ein Sieg reicht, dann wäre ich glücklich.“ Und der Koch? Er wird die Dutt ' schen Sonderbestellungen à la „das Tagesessen, aber bitte mit Reis statt mit Rösti“ vielleicht sogar vermissen.
So wollen sie spielen: Yelldell - Benda, Wildersinn, Härter, Stierle - Parmak, Rodrigues, Weller - Kacani, Yildiz, Vaccaro.
ez-online.de
Zum Abschied bricht Dutt mit Tradition
KEMMNER
Stuttgart (StN) - Vor seinem letzten Heimspiel als Trainer der Stuttgarter Kickers bricht Robin Dutt mit einer Tradition: Der 42-Jährige machte aus der Aufstellung der Blauen an diesem Samstag (14 Uhr/Gazistadion) gegen Aufsteiger TSG Hoffenheim kein Geheimnis - in all den Partien zuvor hütete er die Namen der Startelf wie eine Safekombination. Manuel Hartmann und Mustafa Akcay (beide gesperrt) fallen aus, Bashiru Gambo (Magen-Darm-Virus) muss wohl auch passen. "Ich werde einen Debütanten zu meinem Heimspiel-Abschied bringen", sagt Dutt, "ich bin gespannt, ob er es bei den Profis packen wird." Dominique Rodrigues (24) darf im Mittelfeld ran. Von seinem Team erwartet der scheidende Coach besonderen Einsatzwillen, und er ist durchaus optimistisch. "Wir haben gegen Hoffenheim meist gut ausgesehen - und ein Sieg zum Heim-Abschied wäre das schönste Geschenk", sagt Dutt.
STN
Ich kann nicht im Stadion sein, würde aber mit Sicherheit nicht gegen Mesic pfeifen!!
Ich finde, dass kaum einer so wie er immer Alles auf dem Spielfeld gegeben hat. Einer der wenigen, wo die Lust auf den Erfolg und auch auf den Aufstieg immer spürbar waren. Da die Rahmenbedingungen für diesen Aufstieg nicht (mehr) gegeben waren, finde ich es vollkommen legitim, dass er woanders für die KOMMENDE Saison unterschrieben hat. Und mehr Geld verdienen zu wollen, kann man einem Profifußballer auch nicht vorwerfen.
Dass der Wechsel dann in der Winterpause stattfand, liegt wohl weniger an Mesic, sondern eher daran, dass der Verein wenigstens noch Geld damit verdienen wollte. Im Übrigen wurde dieser vorzeitige Wechsel auch von Vielen hier im Forum befürwortet!
Der bittere Nachgeschmack an dieser Geschichte rührt meiner Ansicht nach allein daher, dass das für Hoppenheim (zumindest) ein positiver Nebeneffekt war, durch diese Angebot in der laufenden Saison, einen Konkurrenten zu schwächen/zu verunsichern!
Ich finde, dass kaum einer so wie er immer Alles auf dem Spielfeld gegeben hat. Einer der wenigen, wo die Lust auf den Erfolg und auch auf den Aufstieg immer spürbar waren. Da die Rahmenbedingungen für diesen Aufstieg nicht (mehr) gegeben waren, finde ich es vollkommen legitim, dass er woanders für die KOMMENDE Saison unterschrieben hat. Und mehr Geld verdienen zu wollen, kann man einem Profifußballer auch nicht vorwerfen.
Dass der Wechsel dann in der Winterpause stattfand, liegt wohl weniger an Mesic, sondern eher daran, dass der Verein wenigstens noch Geld damit verdienen wollte. Im Übrigen wurde dieser vorzeitige Wechsel auch von Vielen hier im Forum befürwortet!
Der bittere Nachgeschmack an dieser Geschichte rührt meiner Ansicht nach allein daher, dass das für Hoppenheim (zumindest) ein positiver Nebeneffekt war, durch diese Angebot in der laufenden Saison, einen Konkurrenten zu schwächen/zu verunsichern!
- DirtyToby
- Kickers-Fan
- Beiträge: 8181
- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
- Wohnort: Ostfildern
Ich nehme alles Positive, was ich hier im Vorfeld über Mesic geschrieben habe, wieder zurück. Die Aktion von ihm mit dem Elfmeter war in meinen Augen die eines Arschlochs, das bei den Kickers nochmal nachtreten möchte.
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.