chaos in freiburg
„Wir sind Finke“ gegen „Wir sind Freiburg“
2. Fußball-Bundesliga: An der Person des Trainers reiben sich die Fans im Breisgau – Machtwort des Präsidenten: Finke muss gehen
Freiburg, Im 16. Jahr der Regentschaft von „Trainer-Dino“ (Bild-Zeitung) Volker Finke wurde alles anders. Hatte der desaströse Abstieg aus der Bundesliga in der Spielzeit 2004/05 ebenso wenig am gemütlich-südbadischen Image kratzen können wie das verfehlte Saisonziel im Jahr darauf mit dem verpassten Wiederaufstieg, so war Finke nach einer grauenvollen Vorrunde im Winter 2006 allmählich antastbar. Im Dezember, der SC schrammte hart an den Abstiegsplätzen der zweiten Liga entlang, rumorte es im Verein: Die Regionalliga drohte.
Man suchte im Vorstand jedoch nicht die sofortige Trennung, sondern konsensorientiert nach einer „Freiburger Lösung“ und glaubte auch, sie gefunden zu haben: Finke sollte zum Saisonende gehen, um einen „ordentlichen Abschied“ haben zu können. Im Frühjahr wurde Robin Dutt (Stuttgarter Kickers) zum Finke-Nachfolger bestellt. Als das Team des SC, in dem die Verträge einiger Spieler auslaufen, in der Rückrunde jedoch Sieg um Sieg landete, erwies sich die Entscheidung als Bumerang. Die Finke-Freunde witterten Morgenluft: Sie stellten eine beachtliche Kampagne auf die Beine, die in der Initiative „Wir sind Finke“ gipfelte und die Weiterbeschäftigung des 59-Jährigen zum Ziel hatte.
Die Finke-Befürworter setzten sich grob aus drei Fraktionen zusammen: Erstens denjenigen, die ganz pragmatisch durch die Siegesserie wieder Gefallen am Trainer gefunden hatten. Dann eine Gruppe, die Finke seit jeher treu ergeben ist. Denn der Trainer hat in den knapp 16 Jahren eine Machtfülle aufgebaut, die ihresgleichen im deutschen Profi-Fußball sucht. Als Finke 1991 beim SC anfing, war er außerhalb des Platzes der einzige wirkliche Profi. Inmitten des Feierabend-Vorstandes baute er ein effektives System auf, das so nur in Freiburg gedeihen konnte, und in das ihm niemand herein redete.
Dass der Norddeutsche nur bedingt medienkompatibel war und bei Pressekonferenzen als gefürchteter „Oberlehrer“ auftrat, störte nur bedingt. Diese Defizite brachten ihm sogar die Zuneigung einer dritten Gruppe ein, die zu seinen treuesten Fans gehört: Das verhältnismäßig große bürgerlich-alternative Milieu der Universitätsstadt, das er allmählich ins Stadion lockte. Mit Finke und dem Klischee vom „alternativen Trainer“ – damals noch mit Brilli im Ohr und selbst gedrehten Zigaretten – konnte diese von Studierenden bis zu Lehrern reichende Gruppe mit scheinbar „gutem Gewissen“ dem kapitalistischen Fußballgeschäft beiwohnen. Denn schließlich stand man auf der richtigen Seite, galt der SC als „der andere Verein“, der aus wenig Geld viel machte, was in den letzten Jahren so allerdings nicht mehr stimmte. Die Verunsicherung nahm zu.
Über mehrere Wochen schien es dennoch möglich, dass der Vorstand seine Entscheidung im Zuge der SC-Siegesserie revidierte. In den vergangenen Tagen überschlugen sich nun die Ereignisse, kippte die Stimmung gegen ein weiteres Engagement Finkes endgültig. Zunächst trat auf der Contra-Finke-Seite eine Gruppierung namens „Wir sind SC Freiburg“ auf den Plan. Deren Vertreter aus ehemaligen Spielern und Wirtschaftsvertretern sahen den Verein „auf dem Weg in einen ungesunden Personenkult“ und konstatierten barsch: „Eine unattraktive Spielweise und ein beratungsresistenter, allein herrschender Trainer haben dem Image des Vereins Kratzer zugefügt.“ Dann, nachdem zwischenzeitlich Co-Trainer Achim Sarstedt als Finke-Nachfolger kolportiert wurde, sprach der urlaubende Präsident Stocker von einem Kreuzfahrtschiff aus ein Machtwort: Finke müsse definitiv gehen, Dutt komme.
Ein paar Wochen dürften die Nachwehen dieser Entscheidung noch anhalten, zumal der SC weiter intakte Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga hat. Dann, so vermuten Beobachter, dürfte jedoch wieder die alte beschauliche Ruhe einkehren im Breisgau. Zumindest, wenn Finke einen neuen Verein gefunden hat...
freiepresse.de
2. Fußball-Bundesliga: An der Person des Trainers reiben sich die Fans im Breisgau – Machtwort des Präsidenten: Finke muss gehen
Freiburg, Im 16. Jahr der Regentschaft von „Trainer-Dino“ (Bild-Zeitung) Volker Finke wurde alles anders. Hatte der desaströse Abstieg aus der Bundesliga in der Spielzeit 2004/05 ebenso wenig am gemütlich-südbadischen Image kratzen können wie das verfehlte Saisonziel im Jahr darauf mit dem verpassten Wiederaufstieg, so war Finke nach einer grauenvollen Vorrunde im Winter 2006 allmählich antastbar. Im Dezember, der SC schrammte hart an den Abstiegsplätzen der zweiten Liga entlang, rumorte es im Verein: Die Regionalliga drohte.
Man suchte im Vorstand jedoch nicht die sofortige Trennung, sondern konsensorientiert nach einer „Freiburger Lösung“ und glaubte auch, sie gefunden zu haben: Finke sollte zum Saisonende gehen, um einen „ordentlichen Abschied“ haben zu können. Im Frühjahr wurde Robin Dutt (Stuttgarter Kickers) zum Finke-Nachfolger bestellt. Als das Team des SC, in dem die Verträge einiger Spieler auslaufen, in der Rückrunde jedoch Sieg um Sieg landete, erwies sich die Entscheidung als Bumerang. Die Finke-Freunde witterten Morgenluft: Sie stellten eine beachtliche Kampagne auf die Beine, die in der Initiative „Wir sind Finke“ gipfelte und die Weiterbeschäftigung des 59-Jährigen zum Ziel hatte.
Die Finke-Befürworter setzten sich grob aus drei Fraktionen zusammen: Erstens denjenigen, die ganz pragmatisch durch die Siegesserie wieder Gefallen am Trainer gefunden hatten. Dann eine Gruppe, die Finke seit jeher treu ergeben ist. Denn der Trainer hat in den knapp 16 Jahren eine Machtfülle aufgebaut, die ihresgleichen im deutschen Profi-Fußball sucht. Als Finke 1991 beim SC anfing, war er außerhalb des Platzes der einzige wirkliche Profi. Inmitten des Feierabend-Vorstandes baute er ein effektives System auf, das so nur in Freiburg gedeihen konnte, und in das ihm niemand herein redete.
Dass der Norddeutsche nur bedingt medienkompatibel war und bei Pressekonferenzen als gefürchteter „Oberlehrer“ auftrat, störte nur bedingt. Diese Defizite brachten ihm sogar die Zuneigung einer dritten Gruppe ein, die zu seinen treuesten Fans gehört: Das verhältnismäßig große bürgerlich-alternative Milieu der Universitätsstadt, das er allmählich ins Stadion lockte. Mit Finke und dem Klischee vom „alternativen Trainer“ – damals noch mit Brilli im Ohr und selbst gedrehten Zigaretten – konnte diese von Studierenden bis zu Lehrern reichende Gruppe mit scheinbar „gutem Gewissen“ dem kapitalistischen Fußballgeschäft beiwohnen. Denn schließlich stand man auf der richtigen Seite, galt der SC als „der andere Verein“, der aus wenig Geld viel machte, was in den letzten Jahren so allerdings nicht mehr stimmte. Die Verunsicherung nahm zu.
Über mehrere Wochen schien es dennoch möglich, dass der Vorstand seine Entscheidung im Zuge der SC-Siegesserie revidierte. In den vergangenen Tagen überschlugen sich nun die Ereignisse, kippte die Stimmung gegen ein weiteres Engagement Finkes endgültig. Zunächst trat auf der Contra-Finke-Seite eine Gruppierung namens „Wir sind SC Freiburg“ auf den Plan. Deren Vertreter aus ehemaligen Spielern und Wirtschaftsvertretern sahen den Verein „auf dem Weg in einen ungesunden Personenkult“ und konstatierten barsch: „Eine unattraktive Spielweise und ein beratungsresistenter, allein herrschender Trainer haben dem Image des Vereins Kratzer zugefügt.“ Dann, nachdem zwischenzeitlich Co-Trainer Achim Sarstedt als Finke-Nachfolger kolportiert wurde, sprach der urlaubende Präsident Stocker von einem Kreuzfahrtschiff aus ein Machtwort: Finke müsse definitiv gehen, Dutt komme.
Ein paar Wochen dürften die Nachwehen dieser Entscheidung noch anhalten, zumal der SC weiter intakte Chancen auf den Aufstieg in die Bundesliga hat. Dann, so vermuten Beobachter, dürfte jedoch wieder die alte beschauliche Ruhe einkehren im Breisgau. Zumindest, wenn Finke einen neuen Verein gefunden hat...
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- Ralphonso
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aus dem kicker:
Führungschaos lässt Finke-Elf kalt
Die Aufstiegschance für das beste Team der Rückrunde (bisher 38 Punkte) ist nach wie vor da. Weil sich aber die Konkurrenz bis auf Greuther Fürth keine Blöße gab, muss Freiburg am letzten Spieltag auf Ausrutscher von Rostock oder Duisburg hoffen. SC-Trainer Volker Finke zog dennoch zufrieden sein Fazit, weil er wusste, "wie schwer es ist, gegen einen feststehenden Aufsteiger zu spielen".
Der Coach gratulierte dann artig den Karlsruhern, um schließlich seine Rede mit einer Anspielung Richtung SC-Vereinsspitze zu beenden: "Ich hoffe, in Freiburg dauert es mit dem Wiederaufstieg nicht so lange wie in Karlsruhe." Zur Information: Der KSC hatte neun Jahre warten müssen...
Dass der Sieg "hochverdient" war, befand auch Mittelfeldspieler Sascha Riether. Dabei hatte der SC Freiburg eine extrem turbulente Woche hinter sich. Entgegen anders lautender Meldungen hatte Manager Andreas Bornemann bis zum Mittwoch intensiv versucht, den bisherigen Co-Trainer Achim Sarstedt (47) als Nachfolger des nach 16 Jahren scheidenden Trainers Volker Finke zu gewinnen. Ein chaotisches Unterfangen mit Zustimmung des überfordert scheinenden Vorstands, obwohl schon seit Februar mit Robin Dutt (Stuttgarter Kickers) ein Nachfolger Finkes unter Vertrag genommen worden war. Offensichtlich war der Druck der Öffentlichkeit ("Wir sind Finke") nach dem sportlichen Aufwärtstrend in der Rückrunde derartig angewachsen, dass der Vorstand sich zum Handeln animiert fühlte. Doch Sarstedt lehnte die Offerte trotz aller Sympathien dem Klub gegenüber ab, weil er bei Zweitliga-Aufsteiger TSG Hoffenheim als Co-Trainer von Ralf Rangnick im Wort steht. Am Freitag übrigens entschuldigte sich "Vize" Heinrich Breit beim designierten Neu-Trainer Robin Dutt.
Der SC kommt also weiter nicht zur Ruhe. Dementsprechend schleppend laufen die Transferplanungen, auch weil die zukünftige Liga unklar ist. Ein Abgang steht nunmehr fest: Boubacar Diarra (Vertrag läuft aus) geht nach Kaiserlautern. Als Neuzugänge werden Heiko Butscher (26, Abwehr, Bochum), Oliver Barth (27, Abwehr, Düsseldorf,) und Manuel Hartmann (23, Mittelfeld, Stuttgarter Kickers) gehandelt. Zuletzt sollen aber Gespräche geplatzt sein. Manager Bornemann wollte sich dazu nicht äußern.
Führungschaos lässt Finke-Elf kalt
Die Aufstiegschance für das beste Team der Rückrunde (bisher 38 Punkte) ist nach wie vor da. Weil sich aber die Konkurrenz bis auf Greuther Fürth keine Blöße gab, muss Freiburg am letzten Spieltag auf Ausrutscher von Rostock oder Duisburg hoffen. SC-Trainer Volker Finke zog dennoch zufrieden sein Fazit, weil er wusste, "wie schwer es ist, gegen einen feststehenden Aufsteiger zu spielen".
Der Coach gratulierte dann artig den Karlsruhern, um schließlich seine Rede mit einer Anspielung Richtung SC-Vereinsspitze zu beenden: "Ich hoffe, in Freiburg dauert es mit dem Wiederaufstieg nicht so lange wie in Karlsruhe." Zur Information: Der KSC hatte neun Jahre warten müssen...
Dass der Sieg "hochverdient" war, befand auch Mittelfeldspieler Sascha Riether. Dabei hatte der SC Freiburg eine extrem turbulente Woche hinter sich. Entgegen anders lautender Meldungen hatte Manager Andreas Bornemann bis zum Mittwoch intensiv versucht, den bisherigen Co-Trainer Achim Sarstedt (47) als Nachfolger des nach 16 Jahren scheidenden Trainers Volker Finke zu gewinnen. Ein chaotisches Unterfangen mit Zustimmung des überfordert scheinenden Vorstands, obwohl schon seit Februar mit Robin Dutt (Stuttgarter Kickers) ein Nachfolger Finkes unter Vertrag genommen worden war. Offensichtlich war der Druck der Öffentlichkeit ("Wir sind Finke") nach dem sportlichen Aufwärtstrend in der Rückrunde derartig angewachsen, dass der Vorstand sich zum Handeln animiert fühlte. Doch Sarstedt lehnte die Offerte trotz aller Sympathien dem Klub gegenüber ab, weil er bei Zweitliga-Aufsteiger TSG Hoffenheim als Co-Trainer von Ralf Rangnick im Wort steht. Am Freitag übrigens entschuldigte sich "Vize" Heinrich Breit beim designierten Neu-Trainer Robin Dutt.
Der SC kommt also weiter nicht zur Ruhe. Dementsprechend schleppend laufen die Transferplanungen, auch weil die zukünftige Liga unklar ist. Ein Abgang steht nunmehr fest: Boubacar Diarra (Vertrag läuft aus) geht nach Kaiserlautern. Als Neuzugänge werden Heiko Butscher (26, Abwehr, Bochum), Oliver Barth (27, Abwehr, Düsseldorf,) und Manuel Hartmann (23, Mittelfeld, Stuttgarter Kickers) gehandelt. Zuletzt sollen aber Gespräche geplatzt sein. Manager Bornemann wollte sich dazu nicht äußern.
- Felix B.
- Forengott a.D.
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Glaubt man dem was der Kicker schreibt war es also eher Sarstedts Entscheidung dass Dutt wirklich SCF Trainer wird, nicht die des Vorstands?Ralphonso hat geschrieben:Doch Sarstedt lehnte die Offerte trotz aller Sympathien dem Klub gegenüber ab, weil er bei Zweitliga-Aufsteiger TSG Hoffenheim als Co-Trainer von Ralf Rangnick im Wort steht. Am Freitag übrigens entschuldigte sich "Vize" Heinrich Breit beim designierten Neu-Trainer Robin Dutt.
- pipes
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Na prima :( Wenn Freiburg aufsteigt, dann bin ich gespannt auf Manu.
Ich würde ihm den Durchbruch in der 1.Liga wünschen, habe aber so meine Zweifel dran.
Wenn Dutt ihn aufstellt ist er angreifbar, von wegen alte Seilschaft, wenn er ihn beim kleinsten Fehler rausnimmt, dann packt Manu es nicht. Verdammte Sch..sse.
Ich würde ihm den Durchbruch in der 1.Liga wünschen, habe aber so meine Zweifel dran.
Wenn Dutt ihn aufstellt ist er angreifbar, von wegen alte Seilschaft, wenn er ihn beim kleinsten Fehler rausnimmt, dann packt Manu es nicht. Verdammte Sch..sse.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
pipes hat geschrieben:Na prima :( Wenn Freiburg aufsteigt, dann bin ich gespannt auf Manu.
Ich würde ihm den Durchbruch in der 1.Liga wünschen, habe aber so meine Zweifel dran.
Aus der heutigen EZ
Das Fußball-Oberhaus käme für ihn noch zu früh, sagt Hartmann. "Die zweite Liga wäre jetzt genau der richtige Schritt", meint er und fügt mit einem Lächeln hinzu: "Darauf kann ich ja dann aufbauen."
Die Fan-Initiative "Wir sind Finke" hat eine 5080 Namen zählende Unterschriftenliste von Nichtmitgliedern des SC Freiburg an das Klub-Management übergegeben, um für den Verbleib des Trainers zu demonstrieren.
Mit 5080 Unterschriften kämpft die Fan-Initiative "Wir sind Finke" weiter für den Verbleib von Trainer Volker Finke beim Zweitligisten SC Freiburg. Die Gruppe übergab die an drei Wochenenden gesammelte Liste mit Unterschriften von Nichtmitgliedern des Klubs dem SC-Management.
tah.de
Mit 5080 Unterschriften kämpft die Fan-Initiative "Wir sind Finke" weiter für den Verbleib von Trainer Volker Finke beim Zweitligisten SC Freiburg. Die Gruppe übergab die an drei Wochenenden gesammelte Liste mit Unterschriften von Nichtmitgliedern des Klubs dem SC-Management.
tah.de
Ich wünsche Herrn Dutt eine faire Chance bei Freiburg. Sein Vertrag lief bei uns aus und er hat jedes Recht sich etwas "besseres" zu suchen.
Leider hatten wir zu wenig Geld um Dutt etwas früher von seiner Last als Trainer bei uns zu befreien
Leider hatten wir zu wenig Geld um Dutt etwas früher von seiner Last als Trainer bei uns zu befreien
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
- Soulfly
- Kickers-Fan
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- Wohnort: Kornwestheim
Sehr geil auch Finke bei der Übergabe der Blumen zu Stocker:
"Das haben Sie nicht gut gemacht!"
Well Done. My deeply respect!
"Das haben Sie nicht gut gemacht!"
Well Done. My deeply respect!
Zuletzt geändert von Soulfly am Sonntag 20. Mai 2007, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Hold Your Fire
Aachen übrigens auchB. hat geschrieben:Oh da wird der Herr Dutt also doch nur Trainer in der 2. Liga. Na ob das seinen Ansprüchen genügt? War nicht Wolfsburg immer schon sein Wunschverein? Die brauchen doch jetzt auch wieder einen...
-
Blue Fritz
- Kickers-Fan
- Beiträge: 5465
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 23:06
- Wohnort: Nürtingen
Ich war heute in Freiburg beim Spiel! In kurzen Worten: nach dem die Freiburger ihren Co Trainer vor ein paar Wochen anboten, statt Dutt die Freiburger zu trainieren, (der Co lehnte ab und geht als Co zu Hoffenheim), bewarb sich Dutt in Kaiserslautern! Dies stand in der Badischen Zeitung vom Samstag! Dort wurde Dutt keine Chance gegeben, in Freiburg erfolgreich zu arbeiten! Ansonsten: viele Pro Finke Aktionen vor und im Stadion, allerdings verlief alles ruhig und von Streitigkeiten unter den Fans nichts zu sehen und zu hören! Ansonsten eine wirklich tolle Stimmung im Stadion, auch als der Aufstieg nicht mehr möglich war! Mein Fazit: die Freiburger haben(hatten) technisch sicher eine der besten Mannschaften in Deutschland, die Spielfeude ist einfach berauschend, technische Feinheiten in Hülle und Fülle! Nur das Torschießen vergessen sie, sonst wäre ein halbes Dutzend normal gewesen. Doch jetzt beginnt der Ausverkauf von Freiburg! Unser Robin ist nicht zu beneiden!
Einmal Blauer - immer Blauer
Auszug von spiegel.de:
Dass viele Anhänger des SC auf ihren Plakaten trotzig versicherten: "Wir bleiben Finke", lässt einen schweren Start für den neuen Trainer Robin Dutt befürchten. Denn die Atmosphäre in Freiburg bleibt vergiftet. Dafür sorgt schon das neueste Gerüchte, dass der Vorstand den Manager Andreas Bornemann loswerden möchte. Bornemann hat zuletzt immer wieder betont, wie sehr er sich dem Konzept von Finke verpflichtet fühle. Hinzu kommt, dass eine Reihe von Spielern, die über den Weggang von Finke enttäuscht sind, auf dem Absprung stehen. Der Wechsel von Roda Antar nach Köln ist perfekt, auch Alexander Iashvili kündigte seinen Abschied an. Das SC-Team droht zu zerfallen.
Blue Fritz hat geschrieben:Ich war heute in Freiburg beim Spiel! In kurzen Worten: nach dem die Freiburger ihren Co Trainer vor ein paar Wochen anboten, statt Dutt die Freiburger zu trainieren, (der Co lehnte ab und geht als Co zu Hoffenheim), bewarb sich Dutt in Kaiserslautern! Dies stand in der Badischen Zeitung vom Samstag! Dort wurde Dutt keine Chance gegeben, in Freiburg erfolgreich zu arbeiten! Ansonsten: viele Pro Finke Aktionen vor und im Stadion, allerdings verlief alles ruhig und von Streitigkeiten unter den Fans nichts zu sehen und zu hören! Ansonsten eine wirklich tolle Stimmung im Stadion, auch als der Aufstieg nicht mehr möglich war! Mein Fazit: die Freiburger haben(hatten) technisch sicher eine der besten Mannschaften in Deutschland, die Spielfeude ist einfach berauschend, technische Feinheiten in Hülle und Fülle! Nur das Torschießen vergessen sie, sonst wäre ein halbes Dutzend normal gewesen. Doch jetzt beginnt der Ausverkauf von Freiburg! Unser Robin ist nicht zu beneiden!
sorry, aber das kann doch nichts werden.
RD sollte nun freiwillig auf den job verzichten.
da aber das handtuch zwischen finke und stocker zerschnitten ist, ist da wohl eine umkehr auch nicht mehr möglich.
echt peinlich die ganze chose.
RD tut mir wirklich leid.
ich an seiner stelle würde in freiburg nicht antreten.
-
Blauer Bub
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1830
- Registriert: Sonntag 24. August 2003, 19:12
- Wohnort: Offenbach am Main
In der heutigen Frankfurter Rundschau steht, dass Manager Bornemann treibende Kraft war, Sarstedt statt Dutt als Trainer zu installieren. Weiterhin ist zu lesen, dass das Verhältnis zwischen Dutt und Bornemann deshalb ziemlich angespannt ist und sie getrennt nach Neuverpflichtungen schauen und mit ihnen verhandeln.
Finkes Abrechnung in Freiburg
Freiburg (dpa) - 21.05.2007, 16:00 Uhr
Die Verabschiedung von Trainer Volker Finke beim SC Freiburg geriet zur Posse, nun muss Intimus und Manager Andreas Bornemann um seinen Posten bangen. Finke hatte nach dem verpassten Aufstieg des Zweitligisten bei seinem Abschied Präsident Achim Stocker brüskiert.
Als dieser ihm am Mittelkreis einen Blumenstrauß geben wollte, stemmte Finke demonstrativ die Arme in die Hüfte und sprach dann wild gestikulierend auf ihn ein. Danach setzte es über das Stadionmikrofon heftige Kritik an der Vereinsführung.
«Der Vorstand hat uns 14 Jahre lang den Rücken freigehalten», sagte Finke zu seinen 16 Trainer-Jahren in Freiburg mit verstecktem Sarkasmus und beklagte das Vorgehen des Präsidiums, das ihm wie bereits im Dezember angekündigt zum Saisonende den Stuhl vor die Tür gesetzt hatte: «Wenn es unterschiedliche Vorstellungen gibt, sollte man sich das ehrlich ins Gesicht sagen.» Zusammen mit etwa 250 Weggefährten, Freuden und früheren Spielern wie Jens Todt feierte er am Abend dann bei Spargel-Spezialitäten und einem kunterbunten Kulturprogramm in der Reithalle Ebnet - ohne Stocker und die anderen Präsidiumsmitglieder.
Nach dem Scherbengericht muss sich die Vereinsführung nun an die Aufräumarbeiten machen. Dringendste Personalie ist die des Managers. «Mit Andreas Bornemann gibt's ein Problem, das muss gelöst werden. Bornemann will nicht mit Dutt und Dutt will nicht mit Bornemann», sagte Stocker und räumte ein, dass es zwischen Bornemann und dem Finke-Nachfolger Robin Dutt (derzeit noch Stuttgarter Kickers) Differenzen gebe.
Das Präsidium plant nun, einen Sportdirektor einzusetzen. Nach Angaben des Fachmagazins «kicker» ist dafür Dirk Duffner, der von 2000 bis 2004 Manager beim TSV 1860 München war, im Gespräch. Bornemann gilt ebenso wie Co-Trainer Achim Sarstedt (künftig Assistent von Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim) als Finke- Vertrauter. Bornemann selbst wollte sich nicht groß zu seiner Zukunft äußern, die vielleicht auch in einer anderen Funktion beim Sportclub liegt. «Wir werden sehen, wie es mit mir weitergeht. Das wird nächste Woche besprochen», sagte er. Für Mittwoch hat der Verein jedenfalls eine Pressekonferenz angekündigt.
Von einem großen Stühlerücken bei den Spielern wollte Stocker nichts wissen. «Ich wüsste nicht, dass die Mannschaft auseinander bricht. Mit ein paar Ausnahmen haben alle Verträge.» Fest stehen die Abgänge von Roda Antar (1. FC Köln), Boubacar Diarra (1. FC Kaiserslautern) und Alexander Iaschwili (Ziel unbekannt). Als erster Neuzugang wurde der kroatische Mittelfeldspieler Ivica Banovic vom 1. FC Nürnberg verpflichtet.
Für den neuen Coach Dutt ist der 26. Juni Arbeitsbeginn in Freiburg. Finke wird das Feld und sein Büro neben dem badeova-Stadion so schnell nicht räumen. Es werde noch etwa eineinhalb Wochen dauern, so ließ er wissen, «um die Aufgaben professionell abzuarbeiten». Seinen Wohnsitz wird Finke zumindest vorläufig in Freiburg behalten. Er wolle jetzt erst einmal Abstand gewinnen. Projektarbeit würde ihn grundsätzlich interessieren, vielleicht mal mit einer Auswahlmannschaft. «Ich will aber nicht irgendein Budget abarbeiten», erklärte der 59-Jährige: «Ich begreife das jetzt als Chance für mich, die Jahreszeiten zu erleben, ohne einen Bundesliga-Spielplan.»
fussball24.de
Freiburg (dpa) - 21.05.2007, 16:00 Uhr
Die Verabschiedung von Trainer Volker Finke beim SC Freiburg geriet zur Posse, nun muss Intimus und Manager Andreas Bornemann um seinen Posten bangen. Finke hatte nach dem verpassten Aufstieg des Zweitligisten bei seinem Abschied Präsident Achim Stocker brüskiert.
Als dieser ihm am Mittelkreis einen Blumenstrauß geben wollte, stemmte Finke demonstrativ die Arme in die Hüfte und sprach dann wild gestikulierend auf ihn ein. Danach setzte es über das Stadionmikrofon heftige Kritik an der Vereinsführung.
«Der Vorstand hat uns 14 Jahre lang den Rücken freigehalten», sagte Finke zu seinen 16 Trainer-Jahren in Freiburg mit verstecktem Sarkasmus und beklagte das Vorgehen des Präsidiums, das ihm wie bereits im Dezember angekündigt zum Saisonende den Stuhl vor die Tür gesetzt hatte: «Wenn es unterschiedliche Vorstellungen gibt, sollte man sich das ehrlich ins Gesicht sagen.» Zusammen mit etwa 250 Weggefährten, Freuden und früheren Spielern wie Jens Todt feierte er am Abend dann bei Spargel-Spezialitäten und einem kunterbunten Kulturprogramm in der Reithalle Ebnet - ohne Stocker und die anderen Präsidiumsmitglieder.
Nach dem Scherbengericht muss sich die Vereinsführung nun an die Aufräumarbeiten machen. Dringendste Personalie ist die des Managers. «Mit Andreas Bornemann gibt's ein Problem, das muss gelöst werden. Bornemann will nicht mit Dutt und Dutt will nicht mit Bornemann», sagte Stocker und räumte ein, dass es zwischen Bornemann und dem Finke-Nachfolger Robin Dutt (derzeit noch Stuttgarter Kickers) Differenzen gebe.
Das Präsidium plant nun, einen Sportdirektor einzusetzen. Nach Angaben des Fachmagazins «kicker» ist dafür Dirk Duffner, der von 2000 bis 2004 Manager beim TSV 1860 München war, im Gespräch. Bornemann gilt ebenso wie Co-Trainer Achim Sarstedt (künftig Assistent von Ralf Rangnick bei der TSG Hoffenheim) als Finke- Vertrauter. Bornemann selbst wollte sich nicht groß zu seiner Zukunft äußern, die vielleicht auch in einer anderen Funktion beim Sportclub liegt. «Wir werden sehen, wie es mit mir weitergeht. Das wird nächste Woche besprochen», sagte er. Für Mittwoch hat der Verein jedenfalls eine Pressekonferenz angekündigt.
Von einem großen Stühlerücken bei den Spielern wollte Stocker nichts wissen. «Ich wüsste nicht, dass die Mannschaft auseinander bricht. Mit ein paar Ausnahmen haben alle Verträge.» Fest stehen die Abgänge von Roda Antar (1. FC Köln), Boubacar Diarra (1. FC Kaiserslautern) und Alexander Iaschwili (Ziel unbekannt). Als erster Neuzugang wurde der kroatische Mittelfeldspieler Ivica Banovic vom 1. FC Nürnberg verpflichtet.
Für den neuen Coach Dutt ist der 26. Juni Arbeitsbeginn in Freiburg. Finke wird das Feld und sein Büro neben dem badeova-Stadion so schnell nicht räumen. Es werde noch etwa eineinhalb Wochen dauern, so ließ er wissen, «um die Aufgaben professionell abzuarbeiten». Seinen Wohnsitz wird Finke zumindest vorläufig in Freiburg behalten. Er wolle jetzt erst einmal Abstand gewinnen. Projektarbeit würde ihn grundsätzlich interessieren, vielleicht mal mit einer Auswahlmannschaft. «Ich will aber nicht irgendein Budget abarbeiten», erklärte der 59-Jährige: «Ich begreife das jetzt als Chance für mich, die Jahreszeiten zu erleben, ohne einen Bundesliga-Spielplan.»
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Der kennt sich ja aus im Abstiegskampf. Nur wenn der Kampf losgeht, ist sein Trainer schon weg und wartet auf das Angebot von seinem "Wunschverein"... Aber ich denke davon hat er viele.Felix B. hat geschrieben:Laut Express ist der Wechsel von Oliver Barth nach Freiburg perfekt
one tear for summer past - a smile for winter to be.
SC Freiburg trennt sich von Manager Bornemann
Freiburg (dpa) - 24.05.2007, 12:15 Uhr
Fußball-Zweitligist SC Freiburg hat sich nach fünf Jahren von Manager Andreas Bornemann getrennt. Nachfolger wird Dirk Dufner. Der frühere Sportdirektor von Ligakonkurrent 1860 München arbeitete zuletzt als Sportanwalt in München.
SC-Präsident Achim Stocker begründete die Entscheidung mit «Uneinigkeit» zwischen dem neuen Trainer Robin Dutt und Bornemann über die sportliche Konzeption. «Zwischen Dutt und Bornemann war es nicht vereinbar», sagte Stocker. Für Dufner ist die neue Tätigkeit «ein Jugendtraum. Ich komme aus der Region», sagte der 39-Jährige. Er habe wieder für einen Verein arbeiten wollen.
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Freiburg (dpa) - 24.05.2007, 12:15 Uhr
Fußball-Zweitligist SC Freiburg hat sich nach fünf Jahren von Manager Andreas Bornemann getrennt. Nachfolger wird Dirk Dufner. Der frühere Sportdirektor von Ligakonkurrent 1860 München arbeitete zuletzt als Sportanwalt in München.
SC-Präsident Achim Stocker begründete die Entscheidung mit «Uneinigkeit» zwischen dem neuen Trainer Robin Dutt und Bornemann über die sportliche Konzeption. «Zwischen Dutt und Bornemann war es nicht vereinbar», sagte Stocker. Für Dufner ist die neue Tätigkeit «ein Jugendtraum. Ich komme aus der Region», sagte der 39-Jährige. Er habe wieder für einen Verein arbeiten wollen.
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- SC FREIBURG RULEZ
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- Registriert: Dienstag 8. Mai 2007, 01:06
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Dafür kommt er jetzt zu uns!!Felix B. hat geschrieben:Und der nächste Zugang, Heiko Butscher wechselt nach Freiburg. Schade, auch so einen den ich seit Jahren bei uns sehen wollte, leider geht er erst jetzt zu Dutt :(
Ich krieg hier ja immer einen drauf, aber ich trau eurem Dutti nicht! :(
Möcht nicht wissen was der anrichtet, jetzt wo er soviel Macht hat, und auch schon den Manager gefeuert hat (bzw hat lassen). Mann, oh mann!
Ich hoffe euer Vorstand ist fähiger!!
Wir bleiben Finke!
junge, was gehst du auf den sack! lass euch doch erstmal die vorbereitung und ein paar spiele absolvieren! dann kannste von mir aus lamentieren, dass der trainerwechsel ein fehler war. dutt hat noch nicht mal angefangen bei euch und schon ist er der depp im breisgau. junge, junge. sorry für die ausdrucksweise, aber man könnte glatt meinen du hast als wichsvorlage ein "wir sind finke"- transparent...

"Don't say, that you have the cat in the sack, when you don't have the cat in the sack!"
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
Giovanni Trappatoni
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- Horschdi
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 03:42
- Wohnort: Kickers-Freunde Heilbronn, Bochum
- Kontaktdaten:
So schnell kann's geh'n:
Vom Vorzeigeclub zum derzeit größten Chaosclub im deutschen Fussball!!! Bravo! Ein Finke, der an Arroganz kaum noch zu überbieten ist (kann ja zusammen mit Rangnick sein Weißbier, äh Kamillentee trinken geh'n), Präsidium, Vorstand, Aufsichtsrat mit null Einigkeit und Peinlichkeiten en masse, und dazu noch eine "Pro Finke"-Fanfraktion, die vor einem halben Jahr die ersten waren, die "Finke raus" gebrüllt hatten! Naja, is' ja nicht unser Problem! Also dann weiter viel Spaß, SCF!
Vom Vorzeigeclub zum derzeit größten Chaosclub im deutschen Fussball!!! Bravo! Ein Finke, der an Arroganz kaum noch zu überbieten ist (kann ja zusammen mit Rangnick sein Weißbier, äh Kamillentee trinken geh'n), Präsidium, Vorstand, Aufsichtsrat mit null Einigkeit und Peinlichkeiten en masse, und dazu noch eine "Pro Finke"-Fanfraktion, die vor einem halben Jahr die ersten waren, die "Finke raus" gebrüllt hatten! Naja, is' ja nicht unser Problem! Also dann weiter viel Spaß, SCF!
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

1899 Einträge !!! ---> reloaded als User "Kickers-Horschdi"

1899 Einträge !!! ---> reloaded als User "Kickers-Horschdi"
also zu der aktion nach dem jena spiel... es gab diese rufe die sicherlich nicht gerechtfertigt sid aber antar hat zuvor schon sehr viel bock mist gebaut...
zum beispiel hat er zu einer frau die mit ihm diskutieren wollt gesagt das er mit frauen nicht redet(und das war sehr beleidigend wie er es rübergebracht hat auf die art frauen gehören hinter den herd un müssen die klappe halten..) worauf hin er in jedem spiel von einigen ausgepfifen wurde 20-30 leute...
zudem zeigte er davor schon fans den stinkefinger und verfeindete sich mit finke gegner...
in freiburg ist momentan echt chaos pur... ich verstehe schon das finke sich nicht äussern woltle aber gleichzeitg wars auch nicht gut er hätte die ganze situation besänftigen können
aber er hat nun mal freiburg dahin gebracht wo es jetzt steht und es war sein lebenswerk ... das problem ist nur das er nach und nach immer mehr macht hatte un machen konnte was er wollte...(stocker: der einzige der finke entlassen kann ist finke selbst...)
wegen dem haben jetzt auch finke fans angst das es bergab geht weil eig finke immer alles gemacht hat un jetzt nichts mehr...
zum beispiel hat er zu einer frau die mit ihm diskutieren wollt gesagt das er mit frauen nicht redet(und das war sehr beleidigend wie er es rübergebracht hat auf die art frauen gehören hinter den herd un müssen die klappe halten..) worauf hin er in jedem spiel von einigen ausgepfifen wurde 20-30 leute...
zudem zeigte er davor schon fans den stinkefinger und verfeindete sich mit finke gegner...
in freiburg ist momentan echt chaos pur... ich verstehe schon das finke sich nicht äussern woltle aber gleichzeitg wars auch nicht gut er hätte die ganze situation besänftigen können
aber er hat nun mal freiburg dahin gebracht wo es jetzt steht und es war sein lebenswerk ... das problem ist nur das er nach und nach immer mehr macht hatte un machen konnte was er wollte...(stocker: der einzige der finke entlassen kann ist finke selbst...)
wegen dem haben jetzt auch finke fans angst das es bergab geht weil eig finke immer alles gemacht hat un jetzt nichts mehr...
baron 1, hab mich bis jetzt aus eurer Finke kontra Dutt Diskussion heraus gehalten, zwei Dinge kann es in Freiburg geben, entweder, ihr steigt mit Dutt auf in die Bundesliga, oder ihr seit Abstiegskandidat. Mit dem Spielermatrial das ihr besitzt sollte aber ein Abstieg niemals die Frage sein.Nach dem Entschieden ist, daß Finke weg ist, sollten sich zum gut des Vereines, die Fans hinter den Verein stellen und schaun, daß es vorwärts geht. Sollte nach 5 oder 6 Spielen die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz stehen, würden ja die meisten schreien in Freiburg, Dutt raus, was ich auch verstehen könnte.Aber wen ihr dan Dutt aus Freiburg raus schreit, bitte zugleich auch Finke, den daß es mit Finke nicht gut weitergeht, sieht ein Blinder. Also nicht Dutt raus Finke rein, sondern dan beide so weit wie möglich von Freiburg weg.
- Horschdi
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Also wenn ich Folgendes schon wieder lesen muss, kann man echt nur noch den Kopf über manche in Freiburg schütteln:
Auszüge aus dem Kicker von gestern:
Zu Andreas Bornemann: ..."Wie er sich in den letzten Monaten verhalten hat, ging es nicht mehr", sagte SC-Boss Achim Stocker. Bei den Transferplanungen gab es Knatsch mit Neu-Coach Robin Dutt, Gespräche stockten, potenzielle Zugänge hätten die Geduld verloren und anderswo unterschrieben. ...
Zu Volker Finke: ... Am Montag hat Stocker persönlich mit Seyi Olajengbesi (26) bis 2009 verlängert, obwohl der Verteidiger ins Grübeln geraten war, nachdem ihn Finke erneut hatte überzeugen wollen, ein Angebot aus Hoffenheim anzunehmen. ...
Unglaublich sowas!!!
Auszüge aus dem Kicker von gestern:
Zu Andreas Bornemann: ..."Wie er sich in den letzten Monaten verhalten hat, ging es nicht mehr", sagte SC-Boss Achim Stocker. Bei den Transferplanungen gab es Knatsch mit Neu-Coach Robin Dutt, Gespräche stockten, potenzielle Zugänge hätten die Geduld verloren und anderswo unterschrieben. ...
Zu Volker Finke: ... Am Montag hat Stocker persönlich mit Seyi Olajengbesi (26) bis 2009 verlängert, obwohl der Verteidiger ins Grübeln geraten war, nachdem ihn Finke erneut hatte überzeugen wollen, ein Angebot aus Hoffenheim anzunehmen. ...
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Klar hat er das nach der Saison! Hätte jeder andere auch.gerko hat geschrieben:Das ist ja schon sehr link von Finke, daß er jetzt seinem Ex-Co die Freiburger Spieler zuschanzen will. Er wird wohl noch eine Weile zu knabbern haben, dass er und Sarstedt vor die Türe gesetzt wurden.
Es war einfach ein Fehler ihn nicht gleich im Winter vor die Tür zu setzten.
Die Variante dass er die Saison noch beenden soll konnte ja eh keiner verstehen. Am Saisonende hätte ihn doch in Freiburg keiner mehr entlassen, das ist auch Fakt. So eine Aktion wird (aus "Angst" vor Erfolg) im deutschen Fußball wohl keiner mehr machen.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
- stoitschkov
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Der SC Freiburg scheint sich jetzt vollständig vom "System Finke" verabschieden zu wollen. Mit dem Rauswurf von Bornemann scheint jetzt der Weg frei für einen Neuaufbau. Nur: ist dieser überhaupt notwendig?
Man sollte sich einfach mal in Ruhe anschauen was Finke, Sarstedt und zuletzt auch Bornemann in Freiburg aufgebaut haben, wo der Klub vor 20 Jahren war und wie er jetzt dasteht: Stadion, Jugendinternat, Trainingsmöglichkeiten,.... der SC Freiburg ist eine echte, unverwechselbare "Marke" und Finke hat schon Recht wenn er sagt, dass es auf den Inhalt und nicht auf die Verpackung ankommt.
Aus der Distanz sieht es so aus, als ob Achim Stocker, der sich jahrelang aus allem rausgehalten hat, jetzt wieder die Richtung bestimmen will. Er wirft getroffene Absprachen über Bord und holt im Alleingang einen neuen Trainer. Der darf sich dann erstmal mit seinen Wunschspielern eindecken, sorry Robin Dutt, aber technisch limitierte Kicker wie Barth oder Butscher wird das Publikum in Freiburg nicht akzeptieren.
Es wäre jammerschade wenn dort jetzt alles den Bach runtergeht, die 2.Liga ist knallhart, da hängst Du ruckzuck im Abstiegskampf.
Man kann an Finke sicher vieles kritisieren, aber man sollte eben immer auch seine Arbeit insgesamt anschauen und da steht unter dem Strich eben eine ganze Menge!
Man sollte sich einfach mal in Ruhe anschauen was Finke, Sarstedt und zuletzt auch Bornemann in Freiburg aufgebaut haben, wo der Klub vor 20 Jahren war und wie er jetzt dasteht: Stadion, Jugendinternat, Trainingsmöglichkeiten,.... der SC Freiburg ist eine echte, unverwechselbare "Marke" und Finke hat schon Recht wenn er sagt, dass es auf den Inhalt und nicht auf die Verpackung ankommt.
Aus der Distanz sieht es so aus, als ob Achim Stocker, der sich jahrelang aus allem rausgehalten hat, jetzt wieder die Richtung bestimmen will. Er wirft getroffene Absprachen über Bord und holt im Alleingang einen neuen Trainer. Der darf sich dann erstmal mit seinen Wunschspielern eindecken, sorry Robin Dutt, aber technisch limitierte Kicker wie Barth oder Butscher wird das Publikum in Freiburg nicht akzeptieren.
Es wäre jammerschade wenn dort jetzt alles den Bach runtergeht, die 2.Liga ist knallhart, da hängst Du ruckzuck im Abstiegskampf.
Man kann an Finke sicher vieles kritisieren, aber man sollte eben immer auch seine Arbeit insgesamt anschauen und da steht unter dem Strich eben eine ganze Menge!
- Felix B.
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Immer dieses alte Lied wie es früher mal war und was in der Vergangenheit geschehen ist. Es geht aber um die Gegenwart und was in Freiburg in den letzten Jahren lief, das war ganz klar ausgedrückt viel zu wenig! Der Weg ging nach unten, woran lags denn eigentlich dass die Hinrunde so bescheuert lief für den SCF? Zufall? Die erfolgreiche Zeit der Freiburger ist seit 4 Jahren schon vorbei und dass dieses "System" dann überdacht werden muss ist nur zulässig und kommt meiner Ansicht nach 2 Jahre zu spät.
- stoitschkov
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gestern abend gab es eine recht interessante Doku zu Finke und Freiburg im SWR. Mein Eindruck: Stocker hat entweder auch nach 16 Jahren das "Modell SC Freiburg" bzw. "Modell Finke" nicht im Ansatz verstanden oder aber er hat Angst dass am Ende alles Finke zugeschrieben wird und er keinen Platz in der Geschichte bekommt. Auf mich macht er nicht den Eindruck als ob er noch in der Lage wäre ein Unternehmen mit einem 2stelligen Millionenumsatz zu führen. Scheinbar fehlten im Winter nur einige Punkte und Finke wäre nie entlassen worden. Und wegen diesen fehlenden 5-6 Punkten wird nun eine vollständige Zäsur gemacht und alle für den sportlichen Bereich verantwortlichen Personen werden in die Wüste geschickt. Von einem 72 jährigen Rentner!!!
Er holt im Alleingang einen neuen Trainer ("der 1te gleich ein Treffer") und einen Sportdirektor (der mal ein Praktikum beim SC gemacht hatte und zudem bei der 1860 Pleite die Finger im Spiel hatte).
Man kann sicher auch vieles gegen Finke vorbringen, vielleicht war er wirklich schon zu lange im Amt, nur hat er eben Fachkompetenz, einen klaren Plan, Konzepte. Alles das scheint Stocker und seinen Präsidiumskollegen völlig abzugehen: die fahren dort den Karren gegen die Wand, dass es eine wahre Pracht ist. Und Robin Dutt geht mit unter( er hätte nach Fürth wechseln sollen, dort wäre es ruhig zugegangen)
Er holt im Alleingang einen neuen Trainer ("der 1te gleich ein Treffer") und einen Sportdirektor (der mal ein Praktikum beim SC gemacht hatte und zudem bei der 1860 Pleite die Finger im Spiel hatte).
Man kann sicher auch vieles gegen Finke vorbringen, vielleicht war er wirklich schon zu lange im Amt, nur hat er eben Fachkompetenz, einen klaren Plan, Konzepte. Alles das scheint Stocker und seinen Präsidiumskollegen völlig abzugehen: die fahren dort den Karren gegen die Wand, dass es eine wahre Pracht ist. Und Robin Dutt geht mit unter( er hätte nach Fürth wechseln sollen, dort wäre es ruhig zugegangen)
- Felix B.
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Aber wo ist Freiburg mit diesem Konzept gelandet? Und jetzt kommt nicht mit "Für einen Verein wie Freiburg ist die 2.Liga schon ein Erfolg"...stoitschkov hat geschrieben:Man kann sicher auch vieles gegen Finke vorbringen, vielleicht war er wirklich schon zu lange im Amt, nur hat er eben Fachkompetenz, einen klaren Plan, Konzepte.
- SC FREIBURG RULEZ
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- Registriert: Dienstag 8. Mai 2007, 01:06
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Mal ne Frage....
Jetzt wo der Dutt vielleicht ein paar Wochen den SC trainieren darf (bevor Finke wiederkommt
), hätt ich mal ein paar Fragen an euch.
Also ich bin ja nicht so wahnsinnig begeistert von Dutt, aber hier haben doch einige geschrieben wie super er, Dutt, denn sei. Obwohl man zumindest an den Abschlußplatzierungen der letzten 4 Jahre keine deutlich positive Entwicklung erkennen kann?! Wie dem auch sei:
Was spielt der Dutt eigentlich für ein System? Eher offensiv oder defensiv?
Ist Kurzpasspiel ein Begriff mit dem Robin D. aus S. was anfangen kann?
Er hatte in einem Interview für die BZ, mal von "kratzen, spucken, beißen" gesprochen, was in Freiburg für ziemlichen Ärger gesorgt hat. Allerdings auch für neue Fan-Gesänge, z.B.: kratzen, SC, kratzen bzw. spucken, SC, spucken!:lol:
Spielt eure Mannschaft eigentlch modernen, schönen Fußball? Was ist Dutts Markenzeichen (im Spielsystem)?
Was glaubt ihr wie Dutt sich in Freiburg verkaufen wird?
Was gibt es für Dutt-Gesänge? Dutt, Dutt, Dutt - macht uns kaputt?:lol:
Also ich bin ja nicht so wahnsinnig begeistert von Dutt, aber hier haben doch einige geschrieben wie super er, Dutt, denn sei. Obwohl man zumindest an den Abschlußplatzierungen der letzten 4 Jahre keine deutlich positive Entwicklung erkennen kann?! Wie dem auch sei:
Was spielt der Dutt eigentlich für ein System? Eher offensiv oder defensiv?
Ist Kurzpasspiel ein Begriff mit dem Robin D. aus S. was anfangen kann?
Er hatte in einem Interview für die BZ, mal von "kratzen, spucken, beißen" gesprochen, was in Freiburg für ziemlichen Ärger gesorgt hat. Allerdings auch für neue Fan-Gesänge, z.B.: kratzen, SC, kratzen bzw. spucken, SC, spucken!:lol:
Spielt eure Mannschaft eigentlch modernen, schönen Fußball? Was ist Dutts Markenzeichen (im Spielsystem)?
Was glaubt ihr wie Dutt sich in Freiburg verkaufen wird?
Was gibt es für Dutt-Gesänge? Dutt, Dutt, Dutt - macht uns kaputt?:lol:
Zuletzt geändert von SC FREIBURG RULEZ am Dienstag 29. Mai 2007, 10:36, insgesamt 1-mal geändert.
Wir bleiben Finke!