Sachsen Leipzig vor Insolvenz
Fußball-Oberligist FC Sachsen Leipzig steht offenbar vor der Insolvenz. Die Grün-Weißen drücken kurzfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 300.000 Euro.
Bei Insolvenz Bezirksliga
Wie "Leipziger Volkszeitung" und "Bild" (Sonnabendausgabe) berichten, muss der FC Sachsen die Summe bis Montag auftreiben, um den Gang zum Amtsgericht noch abzuwenden. Laut FCS-Präsident Heller schuldet Hauptsponsor Michael Kölmel den Leutschern das Geld. Dadurch seien die Verbindlichkeiten erst zustande gekommen. Kölmel hingegen will nach den Berichten der beiden Zeitungen die ausstehenden Gelder mit einen früheren Darlehen verrechnen.
Sollte Leipzig einen Insolvenzantrag stellen müssen, stünde der FCS als erster Absteiger der Saison 2007/08 fest. Im kommenden Jahr müssten die Leutzscher dann zwei Klassen tiefer in der Bezirksliga neu anfangen. So sehen es die Statuten des Sächsischen Fußball-Verbandes vor.
Quelle: www.mdr.de
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Ach du meine Güte. Wir dann Landesliga (Lok Leipzig) und Bezirksliga (Sachsen Leipzig) im neuen WM-Zentralstadion gespielt?
Katastrophal was da in Leipzig abläuft. Dagegen ist die Sport-Stadt Heilbronn ja ein leuchtender Stern.
Sachsen Leipzig kurz vor Insolvenz?!
- Felix B.
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Geyer rettet mit Vertragsauflösung Sachsen Leipzig vor Insolvenz
Der letzte Trainer der DDR- Fußballnationalmannschaft, Eduard Geyer, hat am Montag sein Arbeitsverhältnis beim Oberligisten FC Sachsen Leipzig beendet und damit den Verein maßgeblich vor der drohenden Insolvenz gerettet. Das wurde Montagmittag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Der extrem verschuldete Club spart durch Geyers Rückzug rund 15 000 Euro monatlich.
Gleichzeitig schied Präsident Rolf Heller vorzeitig aus seinem Amt. Geyer, der im Laufe der vergangenen Saison vom Sportdirektor zum Trainer des FC Sachsen wurde, habe den Aufhebungsvertrag selbst vorgeschlagen, hieß es.
Der letzte Trainer der DDR- Fußballnationalmannschaft, Eduard Geyer, hat am Montag sein Arbeitsverhältnis beim Oberligisten FC Sachsen Leipzig beendet und damit den Verein maßgeblich vor der drohenden Insolvenz gerettet. Das wurde Montagmittag auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Der extrem verschuldete Club spart durch Geyers Rückzug rund 15 000 Euro monatlich.
Gleichzeitig schied Präsident Rolf Heller vorzeitig aus seinem Amt. Geyer, der im Laufe der vergangenen Saison vom Sportdirektor zum Trainer des FC Sachsen wurde, habe den Aufhebungsvertrag selbst vorgeschlagen, hieß es.
Schade das es mit der Insolvenz bei dieser Retortenversammlung nicht gerreicht hat. Aber mit dem unterqualifizierten Minikader Kader werden sie ganz gemütlich dahin verschwinden wo sie hingehören. In der Versenkung.
Blau/Weiß meine Liebe
SCHLUß MIT DER KOMMERZIALISIERUNG UNSERES FUßBALLS UND DER POLIZEIWILLKÜR
angemeldet am 05.02.2005 (Beiträge +25)
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