Jan Ullrich nicht zur Tour / Landis gedopt
Das ist aber nicht die Verjährungsfrist des deutschen Strafrechts !!!!!StevenJay hat geschrieben:"Die achtjährige Verjährungsfrist ist abgelaufen, wir schreiben die Geschichte nicht mehr um", sagte Pat McQuaid als Präsident des Radsport-Weltverbandes.
Quelle: Manager Magazin
Wie ist das eigentlich ist Doping eigentlich ein Straftatbestand im deutschen StGB ?? Weiss das hier jemand ?
Zuletzt geändert von JJ am Samstag 26. Mai 2007, 20:48, insgesamt 1-mal geändert.
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Blue Fritz
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Und die Fernsehreporter haben sicher auch das Zeug genommen! Bei den langen Übertragungszeiten anders sicher nicht machbar! Gell Herr Emig!Blaues Stuttgart hat geschrieben:Im Radsport sind große Sportler im Moment wohl schwer zu finden. So wie er rumspringt ist bestimmt auch der Teufel Didi Senft gedopt...
Einmal Blauer - immer Blauer
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Tour streicht Riis aus Siegerliste
Der Radsport sorgt am Donnerstag einmal mehr für negative Schlagzeilen. So fand in Belgien eine Doping-Razzia statt, bei der ein Dutzend Radprofis und Betreuer vorübergehend festgenommen wurden. Profi-Rennstall Quick Step soll angeblich verwickelt sein. Die Organisatoren der Tour de France strichen derweil Bjarne Riis, Sieger von 1996 und des Dopings geständig, aus ihrer Siegerliste.
Riis, der vor elf Jahren seinen damaligen Telekom-Teamkollegen Jan Ullrich auf Platz zwei verwiesen hatte, reihte sich vor zwei Wochen in die Liste der Radprofis ein, die Dopingmissbrauch zugaben. Tour-Sprecher Philippe Sudres verwies am Donnerstag in Paris darauf, dass die Entscheidung der Organistation, den Dänen aus der Ehrenliste zu eliminieren, noch nicht endgültig sei.
Der Rad-Weltverband UCI müsse darüber befinden. Die UCI hatte Riis lediglich zur Rückgabe seines Gelben Trikots aufgefordert. Da das Vergehen verjährt sei, könne ihm der Titel nicht mehr streitig gemacht werden. UCI-Justiziar Philippe Verbiest: "Aus disziplinarischer Sicht kann ihm der Titel nicht mehr aberkannt werden. Aber es ist möglich, ihn nicht mehr zu erwähnen. Nach dem, was er zugegeben hat, ist er nicht mehr der Sieger der Tour de France."
Ein Nachrücken Ullrichs sei kein Thema. Auch der Deutsche, der 1997 siegte, wird des Dopings verdächtigt.
Ob Riis als Teamleiter des CSC-Rennstalls bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt teilnehmen kann, darf bezweifelt werden. Start ist am 7. Juli in London.
Das CSC-Team droht indes seinen Hauptsponsor zu verlieren. Die namensgebende Computerfirma könne ihr Engagement, das eigentlich noch bis 2008 vertraglich fixiert ist, vorzeitig beenden. "Ich weiß es nicht, aber ich denke, dass es dafür eine große Wahrscheinlichkeit gibt", sagte der frühere CSC-Geschäftsführer Asger Jensy der Zeitung "Berlingske Tidende" (Donnerstag-Ausgabe).
Zurück nach Belgien. Die dortige Polizei stellte bei der Razzia verbotene Substanzen sicher. Über deren Art wurde nichts bekannt, ebenso wenig über verwickelte Personen. Ein Quick-Step-Betreuer soll involviert sein.
Tom Janssens, der Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft, erklärte: "Am Donnerstagmorgen wurden zehn Privatwohnungen in Flandern und Wallonien durchsucht. Die Beamten haben eine bedeutende Menge von Dopingmitteln sichergestellt. Zwölf Personen wurden in Gewahrsam genommen. Sie werden derzeit vernommen."
Offenbar hatten die Behörden genaue Informationen über die Sachlage. "Wir haben die Mittel genau da gefunden, wo wir sie vermutet haben."
Wäre Quick Step betroffen, wäre das Team "Wiederholungstäter". Der Rennstall um Weltmeister und Olympiasieger Paolo Bettini sowie Ex-Weltmeister Tom Boonen hatte Anfang des Jahres für Aufsehen gesorgt. Damals gestand der im April 2004 vom Radsport zurückgetretene Ex-Weltmeister Johan Museeuw Dopingvergehen.
Derzeit wartet Museeuw (41) auf seinen Prozess wegen Besitzes und Konsums verbotener Substanzen. Verantworten müssen sich auch die Ex-Profis Jo Planckaert, Cross-Weltmeister Mario De Clercq und Chris Peers.
Derweil kämpft der belgische Radrennfahrer Frank Vandenbroucke nach einem Selbstmordversuch offenbar mit seinem Leben. Das berichtete am Donnerstag die italienische Nachrichtenagentur Ansa.
Der 32-Jährige, zuletzt für Acqua e Sapone im Sattel, liegt im Mailänder Krankenhaus Fornaroli di Magenta, sein Zustand sei sehr kritisch. Der Klassiker-Spezialist, Sieger bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 1999, litt angeblich seit Jahren an Depressionen. Vandenbroucke war im Februar 2002 in einen Dopingskandal verwickelt. In seinem Haus waren Morphium und acht verschiedene verbotene Substanzen inklusive Epo und Clenbuterol gefunden worden. Sechs Monate wurde er daraufhin aus dem Verkehr gezogen.
kicker.de
Ob das so klug ist, Riis nun aus der Sieger-Liste zu streichen ?! Kann mir nicht vorstellen, dass das hilfreich bei der Aufklärung und Überführung weiterer Täter ist. Außerdem, wer soll denn da nachrücken, wenn eh 99% der Fahrer gedopt haben. Die Nummer 158 der Platzierung... 
Der Radsport sorgt am Donnerstag einmal mehr für negative Schlagzeilen. So fand in Belgien eine Doping-Razzia statt, bei der ein Dutzend Radprofis und Betreuer vorübergehend festgenommen wurden. Profi-Rennstall Quick Step soll angeblich verwickelt sein. Die Organisatoren der Tour de France strichen derweil Bjarne Riis, Sieger von 1996 und des Dopings geständig, aus ihrer Siegerliste.
Riis, der vor elf Jahren seinen damaligen Telekom-Teamkollegen Jan Ullrich auf Platz zwei verwiesen hatte, reihte sich vor zwei Wochen in die Liste der Radprofis ein, die Dopingmissbrauch zugaben. Tour-Sprecher Philippe Sudres verwies am Donnerstag in Paris darauf, dass die Entscheidung der Organistation, den Dänen aus der Ehrenliste zu eliminieren, noch nicht endgültig sei.
Der Rad-Weltverband UCI müsse darüber befinden. Die UCI hatte Riis lediglich zur Rückgabe seines Gelben Trikots aufgefordert. Da das Vergehen verjährt sei, könne ihm der Titel nicht mehr streitig gemacht werden. UCI-Justiziar Philippe Verbiest: "Aus disziplinarischer Sicht kann ihm der Titel nicht mehr aberkannt werden. Aber es ist möglich, ihn nicht mehr zu erwähnen. Nach dem, was er zugegeben hat, ist er nicht mehr der Sieger der Tour de France."
Ein Nachrücken Ullrichs sei kein Thema. Auch der Deutsche, der 1997 siegte, wird des Dopings verdächtigt.
Ob Riis als Teamleiter des CSC-Rennstalls bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt teilnehmen kann, darf bezweifelt werden. Start ist am 7. Juli in London.
Das CSC-Team droht indes seinen Hauptsponsor zu verlieren. Die namensgebende Computerfirma könne ihr Engagement, das eigentlich noch bis 2008 vertraglich fixiert ist, vorzeitig beenden. "Ich weiß es nicht, aber ich denke, dass es dafür eine große Wahrscheinlichkeit gibt", sagte der frühere CSC-Geschäftsführer Asger Jensy der Zeitung "Berlingske Tidende" (Donnerstag-Ausgabe).
Zurück nach Belgien. Die dortige Polizei stellte bei der Razzia verbotene Substanzen sicher. Über deren Art wurde nichts bekannt, ebenso wenig über verwickelte Personen. Ein Quick-Step-Betreuer soll involviert sein.
Tom Janssens, der Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft, erklärte: "Am Donnerstagmorgen wurden zehn Privatwohnungen in Flandern und Wallonien durchsucht. Die Beamten haben eine bedeutende Menge von Dopingmitteln sichergestellt. Zwölf Personen wurden in Gewahrsam genommen. Sie werden derzeit vernommen."
Offenbar hatten die Behörden genaue Informationen über die Sachlage. "Wir haben die Mittel genau da gefunden, wo wir sie vermutet haben."
Wäre Quick Step betroffen, wäre das Team "Wiederholungstäter". Der Rennstall um Weltmeister und Olympiasieger Paolo Bettini sowie Ex-Weltmeister Tom Boonen hatte Anfang des Jahres für Aufsehen gesorgt. Damals gestand der im April 2004 vom Radsport zurückgetretene Ex-Weltmeister Johan Museeuw Dopingvergehen.
Derzeit wartet Museeuw (41) auf seinen Prozess wegen Besitzes und Konsums verbotener Substanzen. Verantworten müssen sich auch die Ex-Profis Jo Planckaert, Cross-Weltmeister Mario De Clercq und Chris Peers.
Derweil kämpft der belgische Radrennfahrer Frank Vandenbroucke nach einem Selbstmordversuch offenbar mit seinem Leben. Das berichtete am Donnerstag die italienische Nachrichtenagentur Ansa.
Der 32-Jährige, zuletzt für Acqua e Sapone im Sattel, liegt im Mailänder Krankenhaus Fornaroli di Magenta, sein Zustand sei sehr kritisch. Der Klassiker-Spezialist, Sieger bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 1999, litt angeblich seit Jahren an Depressionen. Vandenbroucke war im Februar 2002 in einen Dopingskandal verwickelt. In seinem Haus waren Morphium und acht verschiedene verbotene Substanzen inklusive Epo und Clenbuterol gefunden worden. Sechs Monate wurde er daraufhin aus dem Verkehr gezogen.
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Patrik Sinkewitz
positiv getestet
Testosteron-Fund bei Trainingskontrolle im Juni
T-Mobile-Fahrer Patrik Sinkewitz ist bei einer Trainingskontrolle am 8. Juni positiv auf Doping getestet worden. Dies gab der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Mittwoch bekannt.
Der BDR war von der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA über den positiven Analysebefund mit dem erhöhten Testosteronwert informiert worden.
Sinkewitz wird nach seinem Unfall bei der Tour de France in einem Hamburger Krankenhaus behandelt. Der 26-Jährige war mit einem Zuschauer zusammengestoßen und hatte sich schwere Gesichtsverletzungen zugezogen.
positiv getestet
Testosteron-Fund bei Trainingskontrolle im Juni
T-Mobile-Fahrer Patrik Sinkewitz ist bei einer Trainingskontrolle am 8. Juni positiv auf Doping getestet worden. Dies gab der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Mittwoch bekannt.
Der BDR war von der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA über den positiven Analysebefund mit dem erhöhten Testosteronwert informiert worden.
Sinkewitz wird nach seinem Unfall bei der Tour de France in einem Hamburger Krankenhaus behandelt. Der 26-Jährige war mit einem Zuschauer zusammengestoßen und hatte sich schwere Gesichtsverletzungen zugezogen.
Mittwoch, 18. Juli 2007, 13:23 Uhr
ARD/ZDF steigen aus der Tour-Berichterstattung aus
ARD und ZDF steigen ab sofort aus der Fernseh-Berichterstattung von der Tour de France aus. Diesen gemeinsamen Beschluss fassten ARD-Programmdirektor Günter Struwe und ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Er gelte „bis zur Aufklärung des Falls Patrik Sinkewitz“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Der Bonner T-Mobile-Rennstall wird trotz der positiven A-Probe bei Patrik Sinkewitz seine Mannschaft nicht aus der Tour de France nehmen. „Ein solcher Schnellschuss kommt nicht in Frage, so frustrierend das alles auch ist“, sagte Christian Frommert, Kommunikationschef des Telekom-Konzerns. Sinkewitz sei mit sofortiger Wirkung suspendiert. Sollte die B-Probe das Ergebnis bestätigen, werde die Entlassung laut Frommert umgehend folgen. Sinkewitz droht eine Zweijahres-Sperre.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/te ... icker.html
ARD/ZDF steigen aus der Tour-Berichterstattung aus
ARD und ZDF steigen ab sofort aus der Fernseh-Berichterstattung von der Tour de France aus. Diesen gemeinsamen Beschluss fassten ARD-Programmdirektor Günter Struwe und ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender. Er gelte „bis zur Aufklärung des Falls Patrik Sinkewitz“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung. Der Bonner T-Mobile-Rennstall wird trotz der positiven A-Probe bei Patrik Sinkewitz seine Mannschaft nicht aus der Tour de France nehmen. „Ein solcher Schnellschuss kommt nicht in Frage, so frustrierend das alles auch ist“, sagte Christian Frommert, Kommunikationschef des Telekom-Konzerns. Sinkewitz sei mit sofortiger Wirkung suspendiert. Sollte die B-Probe das Ergebnis bestätigen, werde die Entlassung laut Frommert umgehend folgen. Sinkewitz droht eine Zweijahres-Sperre.
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/te ... icker.html
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pfffffff solche pussies, ich guck trotzdem tour de france. schau ich halt auf eurosport. ist zwar traurig des ganze, aber doping ist nun mal fester bestandteil des sports allgemein. ist zwar traurig, aber man muss sich halt leider mittlerweile damit abfinden, dass die dopingkontrollen der wissenschaft immer hinterherhinken werden.
KLÖDI KLÖDI
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freut mich sehr für eurosport!!!
dieses dopinggetue scheint doch wirklich fast keinen zu intressiern, siehe die einschaltquoten von ard+zdf, die meinten sie müssen täglich 2 stunden dopingberichte bringen
ich will spannende zweikämpfe und packende bilder sehn!!
Und selbst wenn jeder fahrer dopen würde, wären das noch immer übermenschliche leistungen!
dieses dopinggetue scheint doch wirklich fast keinen zu intressiern, siehe die einschaltquoten von ard+zdf, die meinten sie müssen täglich 2 stunden dopingberichte bringen
ich will spannende zweikämpfe und packende bilder sehn!!
Und selbst wenn jeder fahrer dopen würde, wären das noch immer übermenschliche leistungen!
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
(Arabisches Sprichwort)
Ich dacht die wären im Keller wie nie ? Sind die Einschaltquoten tatsächlich in Ordnung trotz diesem Theater ?mr_burns hat geschrieben:freut mich sehr für eurosport!!!
dieses dopinggetue scheint doch wirklich fast keinen zu intressiern, siehe die einschaltquoten von ard+zdf, die meinten sie müssen täglich 2 stunden dopingberichte bringen
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- mr_burns
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klar sind die im keller, bei eurosport aber höher wie nieJJ hat geschrieben:Ich dacht die wären im Keller wie nie ? Sind die Einschaltquoten tatsächlich in Ordnung trotz diesem Theater ?mr_burns hat geschrieben:freut mich sehr für eurosport!!!
dieses dopinggetue scheint doch wirklich fast keinen zu intressiern, siehe die einschaltquoten von ard+zdf, die meinten sie müssen täglich 2 stunden dopingberichte bringen
ich will spannende zweikämpfe und packende bilder sehn!!
un warum??
eben weil bei den öffentlich rechtlichen der sport nich mehr im vordergrund steht
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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Ah ok Danke. Kenn mich da nicht so aus deswegen die Frage.mr_burns hat geschrieben: klar sind die im keller, bei eurosport aber höher wie nie
un warum??
eben weil bei den öffentlich rechtlichen der sport nich mehr im vordergrund steht
Naja wenn netto(!) mehr Leute die Tour verfolgen dann scheint ja das Doping Theater kein Effekt zu haben.
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- mr_burns
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war von anfang an kalr das klödi nich kapitän sein würde, bei all dem was wino für dieses team getan hat
dadurch hat er sich auch die unnötige minute am vergangen samstag in tigne geholt, die ihm in paris fehlen könnte
--> komm heim zu gerolsteiner klödi!!
dadurch hat er sich auch die unnötige minute am vergangen samstag in tigne geholt, die ihm in paris fehlen könnte
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(Arabisches Sprichwort)
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Meines Wissens, (Quelle TV-Berichterstattung) hat Klöden, die Kapitänsrolle bei T-Mobile abgelent und bewusst die Helferrolle bei Astana vorgezogen.SVK-Fin hat geschrieben:Meinst du den Edelhelfer von Kascheschki und Winekorov?Martin hat geschrieben:KLÖDI KLÖDI![]()
An seiner Stelle würde ich sofort wieder wechseln!
Bei T-Mobile kann man ja jetzt auch dopen,aber da ging er ja grad erst weg um Kapitän zu werden
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Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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