Tour de France 2007

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moehringer
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Tour de France 2007

Beitrag von moehringer »

Nach den neuesten Ereignissen, mache ich hier mal ein neues Thema auf:

Astana am Abgrund - Winokurow entgeht Razzia

Aus Pau berichtet Jörg Schallenberg

Vorläufiger Höhepunkt der Skandaltour 2007: Ein Dopingtest belastet Alexander Winokurow schwer, sein Astana-Team steigt aus. Die Polizei durchsuchte das Teamhotel bis in den letzten Winkel. Der Radprofi nutzte die Zeit zur Abreise - bevor die Ermittler zugreifen konnten.

Die Reifen quietschten nicht. Doch sonst glich die Szenerie vor dem Hotel La Palmeraie am Rande von Pau spätestens in jenem Moment einem Krimi, als vier Polizeiwagen eilig vorfuhren und ein gutes Dutzend Beamte unwirsch Einlass in das abgesperrte Foyer verlangte. Der jüngste Dopingskandal der Tour de France hatte nicht nur den sofortigen Ausstieg des stärksten Teams zur Folge, sondern auch die Gendarmerie auf den Plan gerufen.
Bei der folgenden Razzia im Teamhotel des Rennstalls Astana spielten sich skurrile Szenen ab. Immer mehr Gendarmen, darunter auch Polizeiärzte, trafen ein, trugen Laptops zur Auswertung von Computern herbei, stellten das Hotel auf den Kopf, zerrten jeden einzelnen Müllbeutel aus den Papierkörben und begannen damit, den Unrat in der Hotelküche zu durchsuchen.
Rund um das La Palmeraie postierten sich Polizisten, um zu verhindern, dass irgendjemand aus dem Fenster oder über die Terrasse flüchtet. Teammitglieder wie Andreas Klöden, Sportdirektor Mario Kummer und Teamchef Marc Biver wurden in ein Zimmer gebracht und durften es während der Razzia nicht verlassen. Um den Polizeikordon draußen wiederum kreisten Fernsehteams und Fotografen auf der Jagd nach spektakulären Bildern. Inmitten des ganzen Chaos liefen immer noch jugendliche Autogrammjäger herum, die statt einer Unterschrift ihres Idols ein unvergleichliches Ferienerlebnis geboten bekamen, mit dem man in der Schule noch lange angeben kann.
Das alles geschah um kurz nach acht Uhr am Abend - doch der Auslöser der ganzen Aufregung war zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr anwesend. Alexander Winokurow war schon am Nachmittag eilig abgereist, nur wenige Stunden, nachdem der Weltverband UCI der Astana-Leitung das Ergebnis einer Dopingkontrolle mitteilte, die nach dem Tour-Zeitfahren am vergangenen Samstag durchgeführt worden war. Der Test war positiv, alle Anzeichen sprechen für Blutdoping. Eine wirkliche Überraschung war das nicht - nicht zuletzt hatte Jörg Jaksche im SPIEGEL-Interview den Verdacht nahe gelegt, dass Winokurow Kunde des Dopingarztes Eufemiano Fuentes gewesen sein könnte (mehr...). Trotzdem löste das Ergebnis ein mittleres Erdbeben aus, das schließlich in der Razzia gipfelte.

Laut lachender Teamkoch: "Fini! Fini! C'est fini!"

Bereits Stunden vorher war das Hotel von Journalisten und Schaulustigen geradezu belagert worden - nachdem die Nachricht vom positiven Winokurow allmählich durchgesickert war. Wem es noch gelang, sich in die Lobby zu schmuggeln, erlebte ein Team live bei der Auflösung. Ein bulliger Astana-Betreuer versuchte, die Journalisten herauszuscheuchen, gab aber nach wenigen Minuten entnervt auf. Während Teamchef Biver und Pressesprecherin Corinne Druey im Saal "Baudelaire" hinter verschlossenen Türen noch ihr Vorgehen diskutierten, lief der völlig aufgelöste Teamkoch kreuz und quer durch die Lobby, rief jedem, der ihm in den Weg kam, ein hysterisches "Fini! Fini! C'est fini!" ("Vorbei! Vorbei! Es ist vorbei!") zu und lachte lauthals.

Schließlich stellte er sich zu ein paar Journalisten und erzählte gallig, wie schön es doch sei, dass die Tour für ihn nun mit einem Schlag beendet ist: "Ich habe gerade schon meine Frau in der Toskana angerufen und ihr gesagt, dass ich morgen in die Ferien nachkomme." Dann tauchte der bullige Betreuer erneut auf und rollte Koffer auf Koffer hinaus. Die Situation wirkte absurd: Als haushoher Favorit war das schweizerische, mit etwa 15 Millionen Euro pro Jahr aus Kasachstan finanzierte Astana-Team angereist, bot in Winokurow und Klöden gleich zwei Titelanwärter auf - und nun lief die Truppe so planlos auseinander wie eine Schulklasse, deren Lehrer soeben den gemeinsam Ausflug überraschend für beendet erklärt hatte.
Winokurow dürfte allerdings handfeste Gründe für seine schnelle Abreise gehabt haben. Weil es in Frankreich ein Anti-Doping-Gesetz gibt, hätten ihn die Polizisten am Abend gleich zum Verhör mitnehmen können. In jedem Falle hätte ihm neben dem sportrechtlichen auch ein strafrechtliches Verfahren gedroht. Auch auf dem morgigen Teilstück über 218,5 Kilometer von Orthez zum Col d'Aubisque hätte es für den 33-Jährigen ungemütlich werden können. Die Etappe führt durch das spanische Baskenland. Die Spanier, zuletzt wegen zu lascher Vorgehensweise im Fall Fuentes kritisiert, hätten an Winokurow ein Exempel statuieren können.

Strafe nach dem Anti-Dummheits-Gesetzt

Der Polizeieinsatz der französischen Kollegen verlief zwar spektakulär und vermittelt den Eindruck, dass in Frankreich mit allen Mitteln gegen Doping vorgegangen wird - tatsächlich aber fuhr die Gendarmerie wohl ein wenig zu spät vor, um noch etwas auszurichten. Um 14 Uhr hatte Teamchef Biver vom Dopingtest erfahren, knapp sechs Stunden später rückten die Beamten an. Wer bis dahin seine Mittelchen noch nicht weggeworfen oder ausgerechnet in einen Hotelmülleimer entsorgt hatte, sollte nicht nach dem Anti-Doping-, sondern nach einem Anti-Dummheits-Gesetz bestraft werden.
Klöden und der deutsche Sportliche Leiter Mario Kummer waren zum Zeitpunkt der Durchsuchung noch im Hotel. Wie es mit ihrem ohnehin umstrittenen Rennstall weitergeht, ist völlig unklar. Zwar muss erst noch eine B-Probe von Winokurows mutmaßlichem Mischblut analysiert werden, doch als Biver am frühen Abend vor die Presse trat, machte er sich selbst keine Hoffnung: "Ich gehe von einem positiven Fall aus." Als ihm ein Journalist zurief, ob er im Falle einer positiven B-Probe das Schlimmste für sein Team befürchte, antwortete Biver ohne zu zögern: "Ja." Dennoch will Astana entgegen erster Angaben bei der Sachsen-Tour sowie beim Rennen in Brixia (beide Ende Juli) antreten. Der kasachische Radsport-Verbandspräsident Danial Akhmetov teilte mit, man gebe dem Team volle Rückendeckung.

Wenige Stunden zuvor wusste Biver allerdings noch nicht einmal, dass ihn ein paar französische Polizisten zu einem Gespräch in das Restaurant des La Palmeraie bitten würden. Wenn Biver von dort aus dem Fenster schaute, blickte er auf die Palmen des Hotelgartens, die von der Abendsonne über den Pyrenäen in ein mildes Licht getaucht wurden. Es ist ein sehr schöner Ort für ein sehr unschönes Ende.

quelle: Spiegel
moehringer
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Beitrag von moehringer »

"Sie wollen mich vernichten"

Kein Geständnis, sondern Vorwürfe. Alexander Winokurow bestreitet in seinem ersten Interview nach dem Fremdblut-Befund, gedopt zu haben, und sieht Verschwörer am Werk: "Es ist eine Schande." Er gibt sich als Unschuld von Astana - und macht Wodka-Witze.

Hamburg - "Das muss ein Fehler sein. Ich habe niemals gedopt, das ist nicht die Art, wie ich meinen Beruf ausübe", sagte Winokurow "L'Equipe". Es müsse sich um einen Fehler in Folge seines Sturzes handeln, so der Kasache. "Ich habe mit den Team-Ärzten gesprochen. Sie vertreten die These, dass sich danach eine große Menge Blut in meinen Beinen gesammelt hat, was zum positiven Test geführt hat."

Winokurow war bei einer Dopingprobe während der laufenden Tour de France am 21. Juli eine Fremdbluttransfusion nachgewiesen worden. (mehr...) Zudem erklärte die Astana-Mannschaft mit sofortiger Wirkung den Rückzug von der 94. Frankreichrundfahrt. Damit ist die Tour auch für den Deutschen Andreas Klöden beendet.

Der Kasache sieht sich als Opfer einer Verschwörung. "Es geht schon seit Monaten so, sie versuchen, mich zu vernichten. Die Aufstellung unserer Mannschaft hat viele eifersüchtig gemacht und nun zahlen wir den Preis dafür", sagte Winokurow. Wer "sie" sein sollen, dazu äußerte er sich nicht. "Es ist eine Schande, die Tour auf diesem Wege zu verlassen, aber ich werde keine Zeit darauf verschwenden, meine Unschuld zu beweisen."

Sollte sich in der B-Probe der positive Befund bestätigen, droht ihm eine zweijährige Sperre und damit das Ende der Karriere.

Trotz des Ernstes der Lage fand der 33-Jährige noch Zeit, um Witze zu machen. "Ich habe gehört, ich soll eine Transfusion mit dem Blut meines Vater gemacht haben", sagte er, "das ist absurd. Dann wäre ich höchstens positiv auf Wodka getestet worden".

Die heutige Etappe begann mit einem Protest eines großen Teil des Fahrerfeldes. Spitzenreiter Michael Rasmussen aus Dänemark wurde mit ein paar Rabobank-Fahrern vorgeschickt, die anderen Teams, allen voran die "Gruppe der acht" mit T-Mobile und Gerolsteiner, machten sich erst mit einer Verspätung von einigen Minuten auf den Weg. Man wolle am Tag nach dem Dopingfall Winokurow zeigen, dass man sich von Betrügern distanziere, sagte Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer. Der ebenfalls unter Dopingverdacht stehende Rasmussen war bei der Einschreibkontrolle von den Zuschauern mit einem Pfeifkonzert bedacht worden.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE gab es bei einigen Teams sogar die Überlegung, die Tour zu beenden und abzureisen. Es habe im Fahrerlager gestern Abend noch lange Diskussionen um den Fall Winokurow und die Folgen gegeben, sagte ein Teamchef SPIEGEL ONLINE. Dabei sei auch ein Boykott der heutigen Etappe in Betracht gezogen worden.

Tour-Chef Christian Prudhomme forderte in einem Interview mit der "International Herald Tribune" ein komplettes Umdenken. "Wir brauchen eine Revolution. Nur eine Revolution ändert das System", sagte er. Das System funktioniere nicht und betrüge Fans. Dennoch sollten die Radprofis "nicht aufgeben und weiterkämpfen."

Der kasachische Radsportverband zeigte sich "geschockt" von dem positivem Test Winokurows. Dennoch sei man von der Schuld des Teams Astana nicht überzeugt. "Heute gibt es in der Welt des Radsports viele Dopingskandale, bei denen letztlich die Beweise fehlen", sagte Geschäftsführer Alexander Antyschew. Sein Verband sei ein kompromissloser Gegner des Dopings, aber man müsse vor endgültigen Anschuldigungen erst die offiziellen Bestätigungen abwarten, so Antyschew.
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pupskopf
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Beitrag von pupskopf »

ich will lieber gar nicht wissen, wer da noch so alles scheiße am hacken hat, rasmussen, contador etc.... da müssen sich fahrer wie jens voigt oder gerdemann (so gott will sind die ausnahmsweise nicht gedopt) wirklich verarscht vorkommen. kann mir auch nicht erklären wie klöden als tourfavorit gehandelt wird und dann von zig fahrern bei den bergetappen so stehengelassen wird, da kann doch was nicht stimmen mit diesen "überfliegern". alles verarsche, was da gerade abläuft!
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Martin
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Beitrag von Martin »

was mich am meisten ankotzt ist nicht des gedope, sondern wie unterschiedlich die strafen und konsequenzen ausfallen. ullrich und basso gesperrt. ullrich noch ordentlich ärger mit der staatsanwaltschaft etc. der zweitplatzierte contador stand damals ebenfalls auf der funtesliste aber zufälligerweise, wurde gegen den spanier nichts unternommen, weil er ja als zeuge ausgesagt hat und fährt dieses jahr wieder munter mit. rasmussen hätte nach den statuten auch gesperrt werden müssen und wenn da nichts passiert sollte wenigstens rabobak den mut haben und ihn aus der tour nehmen. bei astana wird einer positiv gestestet und alle fahren nache hause. man sollte da endlich mal klare regelungen schaffen, dann klappt es auch trotz dopingfällen. ganz einfach wer positiv getestet wird kriegt 2 jahre sperre und fertig
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gerko
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Beitrag von gerko »

Ob die Sponsoren da noch länger zuschauen? Die Gefahr besteht, dass sie abspringen und dann ist der Radsport schnell erledigt.
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JJ
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Beitrag von JJ »

Würde mich sehr wundern wenn die Telekom das noch lange mitmacht. Man liest ja immer wieder, dass das Fussball Sponsoring (insb. über Bayern) wesentlich ausgeweitet werden soll. Ich denke das wird die letzt Tour de France mit der Telekom zumindest in diesem Umfang.
Und ob Gerolsteiner und wie sie alle heissen sich das noch lange antun :?

Es ist halt doch etwas lächerlich, wenn diejenigen die vorne mitfahren quasi alle gedpot sind, gedopt waren oder unter dem Verdacht stehen gedopt zu sein.
So richten die Fahrer ihren eigenen Sport zugrunde.
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
moehringer
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Beitrag von moehringer »

Soeben bei Eurosport gehört, dass auf der 11. Etappe ein Fahrer postiv auf Testosteron getestet wurde, um 15 Uhr wird bekannt gegeben, wer der Übeltäter ist! So "langsam" ists echt nur noch eine Farce...
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SIR Andrew
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Beitrag von SIR Andrew »

moehringer hat geschrieben:Soeben bei Eurosport gehört, dass auf der 11. Etappe ein Fahrer postiv auf Testosteron getestet wurde, um 15 Uhr wird bekannt gegeben, wer der Übeltäter ist! So "langsam" ists echt nur noch eine Farce...
Junge, junge..... das ist echt zum K*****!
Und ich finde, dass die Fahrer, welche jetzt auf dieser Tour erwischt werden, nicht nur zwei sondern 5 Jahre mindestens gesperrt werden. Mehr Strafe wegen absoluter Dumm- und Verfrorenheit.
Tour abbrechen - Jetzt!
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Tacheles
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Beitrag von Tacheles »

Seltsam finde ich, dass die ganzen Doper immer wieder zur "Tour de France" an Land geschwemmt werden. Wird bei den anderen Touren nicht kontrolliert oder juckt es da die Medien nicht ?!
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!

Informationen gibt es unter 12für11.de
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SIR Andrew
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Beitrag von SIR Andrew »

Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Seltsam finde ich, dass die ganzen Doper immer wieder zur "Tour de France" an Land geschwemmt werden. Wird bei den anderen Touren nicht kontrolliert oder juckt es da die Medien nicht ?!
Gute Frage!!!! Aber vielleicht liegt es daran, dass auf keiner anderen Tour soviel gedopt wird, wie auf der TdF?
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gerko
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Beitrag von gerko »

Die anderen Touren bekommen auch nicht so viel Publicity. Mir fallen im Internet und der Zeitung immer nur die Schlagzeilen von der Tour de France auf.
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Martin
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Beitrag von Martin »

ich hatte gerade nur kurz in sat 1 gezappt da hat man nen journalist der l´équipe interviewt. hab leider nicht gehört bei welchem berg es war, jedenfalls war beim jenem anstieg rasmussen dieses jahr 1:30 min schneller als lanca armstrong zu seinen besten zeiten... ist ja wohl klar was da los ist ... :roll:
hatte auch dieses jahr die tour geguckt aber jetzt ohne klöden juckt es mich wenig. werd wohl nur nochmal reingucken, falls zabel in reichweite des grünen trikots kommt
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

Martin hat geschrieben:aber jetzt ohne klöden juckt es mich wenig.
hast du dich jetzt also doch für die letzte op entscheiden können? ich hätte es vorher mit waschen versucht :lol: :lol:
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Rinderwahn
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Beitrag von Rinderwahn »

Martin hat geschrieben:ich hatte gerade nur kurz in sat 1 gezappt da hat man nen journalist der l´équipe interviewt. hab leider nicht gehört bei welchem berg es war, jedenfalls war beim jenem anstieg rasmussen dieses jahr 1:30 min schneller als lanca armstrong zu seinen besten zeiten... ist ja wohl klar was da los ist ... :roll:
Das sagt überhaupt nix aus. Du weisst nicht welche Berge Armstrong bei jender Etappe zuvor gefahren hatte (im Vergleich zu Rasmussen dieses Jahr), wie das Wetter damals war und heute, wie der Wind stand.
Selbst der Holzer von Gerolsteiner hat gestern gesagt, dass das keine Beweise für Doping sind.
Dumm kickt gut
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JJ
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Beitrag von JJ »

Rinderwahn hat geschrieben:Das sagt überhaupt nix aus. Du weisst nicht welche Berge Armstrong bei jender Etappe zuvor gefahren hatte (im Vergleich zu Rasmussen dieses Jahr), wie das Wetter damals war und heute, wie der Wind stand.
..wie hoch der EPO Gehalt ist, wie gut das Blutdoping dieses Jahr ist. Alles Faktoren die es wirklich nicht vergleichbar machen :lol: :lol: :lol:
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Niclas92
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Beitrag von Niclas92 »

Der Rassmussen ist meiner Meinung nach 100%ig gedopt:

Der hat heute schon wieder gewonnen!! :(
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Martin
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Beitrag von Martin »

Rinderwahn hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:ich hatte gerade nur kurz in sat 1 gezappt da hat man nen journalist der l´équipe interviewt. hab leider nicht gehört bei welchem berg es war, jedenfalls war beim jenem anstieg rasmussen dieses jahr 1:30 min schneller als lanca armstrong zu seinen besten zeiten... ist ja wohl klar was da los ist ... :roll:
Das sagt überhaupt nix aus. Du weisst nicht welche Berge Armstrong bei jender Etappe zuvor gefahren hatte (im Vergleich zu Rasmussen dieses Jahr), wie das Wetter damals war und heute, wie der Wind stand.
Selbst der Holzer von Gerolsteiner hat gestern gesagt, dass das keine Beweise für Doping sind.
beweise nicht, aber mittlerweile eine grosse anzahl von indizien ...
moehringer
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Beitrag von moehringer »

Martin hat geschrieben:
Rinderwahn hat geschrieben:
Martin hat geschrieben:ich hatte gerade nur kurz in sat 1 gezappt da hat man nen journalist der l´équipe interviewt. hab leider nicht gehört bei welchem berg es war, jedenfalls war beim jenem anstieg rasmussen dieses jahr 1:30 min schneller als lanca armstrong zu seinen besten zeiten... ist ja wohl klar was da los ist ... :roll:
Das sagt überhaupt nix aus. Du weisst nicht welche Berge Armstrong bei jender Etappe zuvor gefahren hatte (im Vergleich zu Rasmussen dieses Jahr), wie das Wetter damals war und heute, wie der Wind stand.
Selbst der Holzer von Gerolsteiner hat gestern gesagt, dass das keine Beweise für Doping sind.
beweise nicht, aber mittlerweile eine grosse anzahl von indizien ...
Habt ihr mal den Bewegungsablauf und die Mimik von Rasmussen auf der einen Seite, und Contador, Leipheimer, Evans etc. auf der anderen Seite verglichen? So ein großer Unterschied wie es ihn da zu betrachten gibt, kann nicht mit rechten Dingen zugehen! War heut wieder phänomenal, der Contador steigt aus dem Sattel und zieht ab wie ne Rakete und Meister Rasmussen bleibt locker hocken und fährt die Lücke zu...
Unregistered [II]
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Beitrag von Unregistered [II] »

Ich glaub hier helfen nur noch Anti-Dummheits-Gesetze ... :arrow: Der nächste Doping-Fall
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mr_burns
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Beitrag von mr_burns »

so, jetzt auch noch ganz cofidis weg, na wenn des so weitergeht kommen vllcht noch 50 fahrer in paris an...
die einzig gerechte sperre für so nen verbrecher is für mich ne lebenslange sperre
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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JJ
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Beitrag von JJ »

mr_burns hat geschrieben: die einzig gerechte sperre für so nen verbrecher is für mich ne lebenslange sperre
BRAVO! Wer es JETZT noch nicht verstanden hat worum es geht, der gehört von lebenslang gesperrt. Das ist (dreister) Betrug und so etwas gehört auch in keinsterweise tolleriert.

Der Radsport trägt sich gerade zu Grabe. :?
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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mr_burns
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Beitrag von mr_burns »

er trägt sich nicht zu grabe, sondern des is die chance zum neuanfang
Fausto Copi hat mal in den 50ern (!) auf die frage, ob er dopt gesagt, nur wenns nötig is. auf nachfarge was das heißt hat er geantwortet, fast die ganze zeit

un was lernen wir daraus??
es wird bereits seit über 50 jahren gedopt

aber jetzt endlich, in den letzten 10 jahren scheint sich etwas getan zu haben, angefangen mit dem festina skandal
Allein schon dass 50 Fahrern kontakt zu einem gewissen herrn fuentes nachgewisen werden konnte, ist doch ein riesen erfolg
wenn jetzt noch diese inkompetente UCI es auf die reihe kriegen würde sämtliche dieser fahrer aus dem verkehr zu ziehen und angemessene strafen verhängen würde, würd ich mirs 2x überlgen wirklich zu dopen

Natürlich werdens sichs viele in naher zukunft auch nichmehr leisten können, sowas is nämlich verdammt teuer und es wird wohl eine große sponsorenflucht geben
Wenn du redest, soll deine Rede besser sein als es dein Schweigen gewesen wäre.
(Arabisches Sprichwort)
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barneygumble
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Beitrag von barneygumble »

Das Problem ist eher der Spatz in der Hand weniger die Taube auf dem Dach!
Wenn ich heute noch unerwischt 3-6Mios machen kann, dann erst recht.
Als Wasserträger, ungedoopt, sind im Jahr 40 Mille plus Prämien realistisch und wenn ich durch leistungssteigernde Mittel das mindestens 10-fache verdienen kann, sind das 1 Jahr mit Doping oder 10 Jahre ehrliche Arbeit!

Der Neuanfang insgesamt würde doch eher weniger in die einzelnen Taschen bringen. Angefangen von den leichteren und unspannenderen Etappen, was natürlich wieder einige zum Bescheißen animiert, bis hin zum komplett gläsernen Athleten, was den Nachwuchs und nicht zu Letzt die Menschenwürde betrifft. Zudem ist ein Neuanfang eher utopisch.

Will hier keine Lanze für den Radsport brechen, aber "Einzelsportarten" (Radsport fast dran) werden in hohem Maße ansprechend für Doping sein. Das ist beim Schwimmen, in der Leichtathletik, etc. nicht anders!
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -

Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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magge
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Beitrag von magge »

es geht weiter:

Spitzenreiter Rasmussen verlässt die Tour
Er fährt seit Tagen unter Dopingverdacht im Gelben Trikot - jetzt verlässt Michael Rasmussen laut "L'Equipe" die Tour de France. Das Team Rabobank habe den umstrittenen Dänen mit sofortiger Wirkung zurückgezogen. Ihm wird vorgeworfen, mehrere Dopingkontrollen verpasst zu haben.
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pipes
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Beitrag von pipes »

Na dann könnte man jetzt doch endlich die Tour abbrechen - ist ja nur noch lächerlich. :?
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
Jules
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Beitrag von Jules »

magge hat geschrieben:es geht weiter:

Spitzenreiter Rasmussen verlässt die Tour
Er fährt seit Tagen unter Dopingverdacht im Gelben Trikot - jetzt verlässt Michael Rasmussen laut "L'Equipe" die Tour de France. Das Team Rabobank habe den umstrittenen Dänen mit sofortiger Wirkung zurückgezogen. Ihm wird vorgeworfen, mehrere Dopingkontrollen verpasst zu haben.
recht so, wobei das ganze wirklich nicht so richtig was bringt.
immerhin kann man davon ausgehen, dass immer mehr gedopt waren als nicht gedopt... ist also nur augenwischerei, immer mal wieder einzelne zu erwischen. aber natürlich besser als gar nichts.

einer meiner vorredner hat andere sportarten angesprochen. denke, da sollte auch mehr getan werden. die schwankenden leistungen der deutschen schwimmer, die abartig guten laufergebnisse der deutschen biathleten... doch etwas auffällig.
von der leichtathletik im allgemeinen ganz zu schweigen!
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pato
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Beitrag von pato »

Rabobank zieht Gelb-Träger zurück
L'Equipe: Rasmussen weg!

Winokurow und Astana am Dienstag, Moreni und Cofidis am Mittwoch - und am Abend dann auch noch Michael Rasmussen!
Michael Rasmussen
Rabobank hat die Konsequenzen gezogen: Rasmussen gibt das "Maillot Jaune" ab.

Der Träger des Gelben Trikots fährt nach einer Meldung der französischen Sportzeitung "L'Equipe" ab sofort nicht mehr bei der Tour de France um den Gesamtsieg mit. Der Däne, der noch wenige Stunden zuvor am Col d'Aubisque gewonnen hatte, wurde von seinem Team Rabobank zurückgezogen. Der Tour-Führende Rasmussen wird beschuldigt, mehrere Dopingkontrollen verpasst zu haben.

Auf der 16. Etappe durch die Pyrenäen war der Kletterspezialist schon mit Pfiffen begleitet worden. Radsportfunktionäre hatten zuvor öffentlich gefordert, den Dänen aus dem Verkehr zu ziehen. Angeblich hatte ein Formfehler entsprechende Konsequenzen gegen den 33-Jährigen verhindert.

Rasmussen führte nach seinem zweiten Etappensieg am Mittwoch die Gesamtwertung mit einem Vorsprung von 3:10 Minuten vor dem Spanier Alberto Contador an. Der Iberer, zugleich bester Jungprofi und Träger des Weißen Trikots, geht damit am Donnerstag in Gelb auf die Strecke.

Neben Astana und dem Fall Winokurow wird dann auch Cofidis fehlen, nachdem der Italiener Cristian Moreni am Mittwoch von Polizisten wegen Dopings abgeführt worden war.
Quelle: kicker.de
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Martin
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Beitrag von Martin »

sodele dann muss jetzt nur noch contador rausfliegen und dann sind wenigstens mal die "bekannten" sünder weg. zur erinnerung: contador stand damals auch bei fuentes in den akten
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Blaues Stuttgart
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Beitrag von Blaues Stuttgart »

Tour abbrechen, was nützt das noch? Wenn Contador noch rausfliegt dann gewinnt halt der Leipheimer der als Armstrongs Spezi auch ganz klar für den sauberen Radsport steht. Diese Tour hat keinen Sieger verdient.
Jules
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Beitrag von Jules »

Blaues Stuttgart hat geschrieben:Tour abbrechen, was nützt das noch? Wenn Contador noch rausfliegt dann gewinnt halt der Leipheimer der als Armstrongs Spezi auch ganz klar für den sauberen Radsport steht. Diese Tour hat keinen Sieger verdient.
eben deshalb ist es die frage, was es bringt, wenn weitergefahren wird, wobei den rest kann man nun schon noch durchziehen. macht keinen großen unterschied, ohne einem unrecht tun zu wollen und eventuell lehne ich mich mit dieser aussage etwas weit aus dem fenster: der sieger der tour wird kein sauberer undgedopter fahrer sein, egal wer gewinnt und wie viele noch rausgezogen werden. keiner der top-fahrer wird sauber sein!

deswegen ist das rausziehen einzelner zwar ein anfang, aber eben nur ein anfang. andere werden, wie auch immer, weiter nicht erwischt. halte es auch für unrealistisch, den radsport sowie andere sportarten so schnell schnell sauber zu kriegen.

weiß nicht, ob es am ende sinnvoll wäre, egal wer gewinnt, keinen sieger zu küren. ganz offiziell: die tour 2007 gewinnt ----- niemand => mit dem argument, dass man nicht gewährleisten kann, dass überhaupt jemand sauber ist.
andererseits würden die meckern, denen man nichts nachweisen kann!
also eine wenig real. idee.
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svk4ever
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Beitrag von svk4ever »

Das Problem ist: Der Radsport macht keinen Spaß mehr.
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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HappY
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Beitrag von HappY »

Ist echt nicht mehr schön, Contador ist genausowenig sauber...
SirToby
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Beitrag von SirToby »

Wie sagte doch einer vom Team Telekom?

Wenn man schon einen Sieger kühren will, dann soll man am besten nicht die ersten drei, sondern die letzten drei nehmen.... keine schlechte Idee eigentlich :lol:
Erare humanum est.
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Chris#4
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Beitrag von Chris#4 »

jahre lang fand ich es so beeindruckend, nun komm ich mir echt verarscht vor.........

die sind ja alle net sauber........

bis wie schon hier gesagt auf die letzten 3
Bluebyte

Beitrag von Bluebyte »

Wo es um viel Geld im Sport geht wird auch gedopt. Das wird im Fußball wohl nicht anders sein. Wenn man nur die Zeiten der Vorbereitung (Muskelaufbau) und der Reha betrachtet - da wird doch alles geschluckt um schnell wieder fit zu sein. :wink:
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JJ
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Beitrag von JJ »

Weil man ja oft liest welche große Leistung die Radfahrer auf der Tour vollbringen ist es ganz interessant diesen Selbstversuch des Sportwissenschaftler der Teilstrecke der Tour einmal ohne und einmal mit Epo gefahren ist. Der Leistungsunterschied war beachtlich!

Glaub der Artikel dazu kam in der FAZ. Ich schau mal nach vielleicht find ich den Link.
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

JJ hat geschrieben:Glaub der Artikel dazu kam in der FAZ. Ich schau mal nach vielleicht find ich den Link.

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... 14096.html

http://www.faz.net/s/RubAEA2EF599531422 ... ntent.html
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Buddy
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Beitrag von Buddy »

Und dieses Jahr geht es so weiter wie es letztes Jahr aufgehört hat. Jetzt wurde heute schon der dritte wegen Doping ausgeschlossen. Wann lernen die endlich das man erwischt werden kann beim Doping. :x
Überlinger

Beitrag von Überlinger »

Buddy hat geschrieben:Und dieses Jahr geht es so weiter wie es letztes Jahr aufgehört hat. Jetzt wurde heute schon der dritte wegen Doping ausgeschlossen. Wann lernen die endlich das man erwischt werden kann beim Doping. :x
Es war ja schon seit Jahren ein offenes Geheimnis, dass sich praktisch jeder da was reinhaut.
Das Problem ist, dass die Mediziner im Radsport den Kontrolleuren meist einen Schritt voraus sind. Deshalb wird auch weiter fleisig konsumiert und kaum einer erwischt.
Aber das Ganze ist mir relativ wurscht. Sollen sie halt ihre Gesundheit ruinieren, mich interessiert Radsport eh nicht...
Jules
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Beitrag von Jules »

Buddy hat geschrieben:Und dieses Jahr geht es so weiter wie es letztes Jahr aufgehört hat. Jetzt wurde heute schon der dritte wegen Doping ausgeschlossen. Wann lernen die endlich das man erwischt werden kann beim Doping. :x
es werden wohl die meisten nicht erwischt, das ist das problem.
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