Frauen-WM 2007
Frauen-WM 2007
Deutschland mit Rekordsieg gegen Argentinien
Titelverteidiger Deutschland ist eindrucksvoll in die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China gestartet. Im Eröffnungsspiel in Schanghai setzte sich der Weltmeister beim höchsten WM-Sieg aller Zeiten mit 11:0 (5:0) gegen Argentinien durch und ist erster Tabellenführer der Gruppe A.
Die Mannschaft von DFB-Trainerin Silvia Neid, die im Jahr 2003 in den USA zum ersten Mal Weltmeister geworden war, ließ von der ersten Sekunde keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen und setzte den Südamerika-Meister permanent unter Druck. Zwölf Minuten dauerte es im Schanghai-Hongkou-Stadion, ehe die längst fällige Führung für den Europameister fiel. Nach einer scharf getretenen Ecke von Melanie Behringer lenkte die argentinische Torhüterin Vanina Correa (12.) den Ball ins eigene Netz.
Fünf Minuten später führte Kerstin Stegemann einen Freistoß von der Mittellinie schnell aus, Kerstin Garefrekes (17.) hatte aus knapp sechs Metern keine Mühe und traf zum 2:0. Die deutsche Auswahl ließ auch in der Folge die Argentinierinnen nicht zum Durchatmen kommen, Angriff auf Angriff rollte in Richtung des gegnerischen Strafraums und folgerichtig gelangen weitere Treffer. Behringer (24.) setzte sich auf der linken Seite durch und schoss aus spitzem Winkel zum 3:0 ein, Birgit Prinz (29.) verwertete eine Flanke von Garefrekes zum 4:0. In der Nachspielzeit war erneut die Torjägerin vom 1. FFC Frankfurt zur Stelle und markierte den 5:0-Pausenstand.
Auch im zweiten Durchgang bot sich in Schanghai vor 28.098 Zuschauern das gleiche Bild, immer wieder schloss die DFB-Auswahl ihre Vorstöße gefährlich ab. Erst scheiterte Sandra Smisek (48.) an Correa, kurz darauf trafen Innenverteidigerin Sandra Minnert und Smisek (49.) innerhalb weniger Sekunden jeweils den Pfosten.
In der 51. Minute gelang schließlich der nächste Torerfolg. Renate Lingor sah, das Correa zu weit vor ihrem Tor stand, und traf mit einem gefühlvollen Heber aus 20 Metern zum 6:0. Auch am nächsten Treffer war Lingor beteiligt. Ein Freistoß der Spielmacherin prallte an den Pfosten, Smisek (57.) reagierte am schnellsten und staubte zum 7:0 ab.
120 Sekunden später schlug die dreimalige Weltfußballerin Birgit Prinz (59.) zum dritten Mal zu. Mit dem Treffer zum 8:0, ihrem zwölften bei einer Weltmeisterschaft, setzte sich die 29-Jährige an die Spitze der erfolgreichsten deutschen WM-Torschützinnen. Mit ihren Toren Nummer zwei und drei schraubte Smisek (70./79.) das Ergebnis auf 10:0 hoch.
Die Begegnung in Schanghai endete schließlich, wie sie angefangen hatte. Nach einer Lingor-Ecke lenkte Correa (90.) den Ball in der Schlussminute zum Endstand erneut ins eigene Tor.
quelle: dfb.de
Titelverteidiger Deutschland ist eindrucksvoll in die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China gestartet. Im Eröffnungsspiel in Schanghai setzte sich der Weltmeister beim höchsten WM-Sieg aller Zeiten mit 11:0 (5:0) gegen Argentinien durch und ist erster Tabellenführer der Gruppe A.
Die Mannschaft von DFB-Trainerin Silvia Neid, die im Jahr 2003 in den USA zum ersten Mal Weltmeister geworden war, ließ von der ersten Sekunde keine Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen und setzte den Südamerika-Meister permanent unter Druck. Zwölf Minuten dauerte es im Schanghai-Hongkou-Stadion, ehe die längst fällige Führung für den Europameister fiel. Nach einer scharf getretenen Ecke von Melanie Behringer lenkte die argentinische Torhüterin Vanina Correa (12.) den Ball ins eigene Netz.
Fünf Minuten später führte Kerstin Stegemann einen Freistoß von der Mittellinie schnell aus, Kerstin Garefrekes (17.) hatte aus knapp sechs Metern keine Mühe und traf zum 2:0. Die deutsche Auswahl ließ auch in der Folge die Argentinierinnen nicht zum Durchatmen kommen, Angriff auf Angriff rollte in Richtung des gegnerischen Strafraums und folgerichtig gelangen weitere Treffer. Behringer (24.) setzte sich auf der linken Seite durch und schoss aus spitzem Winkel zum 3:0 ein, Birgit Prinz (29.) verwertete eine Flanke von Garefrekes zum 4:0. In der Nachspielzeit war erneut die Torjägerin vom 1. FFC Frankfurt zur Stelle und markierte den 5:0-Pausenstand.
Auch im zweiten Durchgang bot sich in Schanghai vor 28.098 Zuschauern das gleiche Bild, immer wieder schloss die DFB-Auswahl ihre Vorstöße gefährlich ab. Erst scheiterte Sandra Smisek (48.) an Correa, kurz darauf trafen Innenverteidigerin Sandra Minnert und Smisek (49.) innerhalb weniger Sekunden jeweils den Pfosten.
In der 51. Minute gelang schließlich der nächste Torerfolg. Renate Lingor sah, das Correa zu weit vor ihrem Tor stand, und traf mit einem gefühlvollen Heber aus 20 Metern zum 6:0. Auch am nächsten Treffer war Lingor beteiligt. Ein Freistoß der Spielmacherin prallte an den Pfosten, Smisek (57.) reagierte am schnellsten und staubte zum 7:0 ab.
120 Sekunden später schlug die dreimalige Weltfußballerin Birgit Prinz (59.) zum dritten Mal zu. Mit dem Treffer zum 8:0, ihrem zwölften bei einer Weltmeisterschaft, setzte sich die 29-Jährige an die Spitze der erfolgreichsten deutschen WM-Torschützinnen. Mit ihren Toren Nummer zwei und drei schraubte Smisek (70./79.) das Ergebnis auf 10:0 hoch.
Die Begegnung in Schanghai endete schließlich, wie sie angefangen hatte. Nach einer Lingor-Ecke lenkte Correa (90.) den Ball in der Schlussminute zum Endstand erneut ins eigene Tor.
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Mr. Karacho
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Blue Fritz
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Überlinger
Wahrscheinlich sind sie auch die einzige Frauenmannschaft aus Südamerika!!Überlinger hat geschrieben:Naja die sind ja immerhin Südamerika-Meister...Blue Fritz hat geschrieben:Bei einer WM sollten solche Resultate nicht möglich sein! Unter WM verstehe ich das antreten von Elite und nicht von Fallobst!
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moehringer
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Mittelamerika, aber macht ja nix...Stefan L. hat geschrieben:Mexiko ist aber Nordamerikagerko hat geschrieben:Falsch. Brasilien ist auch bei der WM vertreten. Mexiko, Paraguay und Uruguay haben auch Frauen-Teams.Niclas92 hat geschrieben: Wahrscheinlich sind sie auch die einzige Frauenmannschaft aus Südamerika!!:wink:
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Jo, Marco bitte den jungen Herrn mal zurechtweisenmoehringer hat geschrieben:Mittelamerika, aber macht ja nix...Stefan L. hat geschrieben:Mexiko ist aber Nordamerikagerko hat geschrieben: Falsch. Brasilien ist auch bei der WM vertreten. Mexiko, Paraguay und Uruguay haben auch Frauen-Teams.:wink:
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Blaues Stuttgart hat geschrieben:Mittelamerika umfasst die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika sowie die Westindischen Inseln und reicht im Norden geologisch und geographisch bis zum Isthmus von Tehuantepec in Mexiko.
angeber :wink:
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Giovanni Trappatoni
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Hier: http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=767 ... sation=197Baslerin hat geschrieben: Wann folgt Teil II
Einfach nach Charlotte fragen
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Ich weiss gar nicht warum hier im Thread teilweise so ein Müll gepostet wird.
Der amtierende Weltmeister steht souverän ohne Gegentor im Viertelfinale und ist auf dem besten Weg den Titel zu verteidigen.
Wenn ich die Leistung einiger Nationalspielerinnen betrachte, vor allem was Einstellung, Sieges- und Kampfeswille betrifft, dann kann sich davon manch (Männer)Fussball-Profi 'ne große Scheibe von abschneiden. Namen nenne ich jetzt keine, aber es laufen bspw. jede Menge davon u.a. in der Regionalliga-Süd rum, wenn ihr versteht, was ich meine....
Ich habe großen Respekt vor der Frauen-Nationalmannschaft, und das nicht erst seit dieser WM in China.
Der amtierende Weltmeister steht souverän ohne Gegentor im Viertelfinale und ist auf dem besten Weg den Titel zu verteidigen.
Wenn ich die Leistung einiger Nationalspielerinnen betrachte, vor allem was Einstellung, Sieges- und Kampfeswille betrifft, dann kann sich davon manch (Männer)Fussball-Profi 'ne große Scheibe von abschneiden. Namen nenne ich jetzt keine, aber es laufen bspw. jede Menge davon u.a. in der Regionalliga-Süd rum, wenn ihr versteht, was ich meine....
Ich habe großen Respekt vor der Frauen-Nationalmannschaft, und das nicht erst seit dieser WM in China.
- Blaues Stuttgart
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Da gebe ich dir im Prinzip Recht.Blaues Stuttgart hat geschrieben: Zudem spielen die viel zu körperlos
Aber es ist manchmal angenehmer anzuschauen, wenn man auch mal ohne heftige Fouls und sonstige Unsportlichkeiten auskommt.
"Ellenbogenchecks-Atouba's" haben wir in letzter Zeit zu viel sehen müssen.
- blauweissschwarz
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Nix für ungut, Gelsen...
Ich akzeptiere ja auch deine Meinung.
Aber ICH schreib hier rein daß ich Frauenfußball so ziemlich für das Letzte halte. Egal ob Burundi oder Deutschland Weltmeister ist. Weil ich dem Ganzen aber rein gar nichts abgewinnen kann.
Und glaubs mir - ein Chauvi bin ich nicht :wink:
Ich akzeptiere ja auch deine Meinung.
Aber ICH schreib hier rein daß ich Frauenfußball so ziemlich für das Letzte halte. Egal ob Burundi oder Deutschland Weltmeister ist. Weil ich dem Ganzen aber rein gar nichts abgewinnen kann.
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Beim Fußball verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
- Blaues Stuttgart
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@ blauweissschwarz
Ich akzeptiere auch deine Meinung.
Was ich nur absolut daneben finde sind die Macho-Sprüche, die teilweise abgegeben werden.
Interessanterweise immer beim Thema Frauen-Fussball.
Beim Frauen-Tennis, Frauen-Hockey bspw. hört man sowas nie.
Aber ist auch egal. Die, die die Sprüche loslassen, haben bei ihrer Frau oder Freundin wahrscheinlich nichts zu melden. Also profiliert man sich halt beim Stammtisch oder halt hier.
Ich akzeptiere auch deine Meinung.
Was ich nur absolut daneben finde sind die Macho-Sprüche, die teilweise abgegeben werden.
Interessanterweise immer beim Thema Frauen-Fussball.
Beim Frauen-Tennis, Frauen-Hockey bspw. hört man sowas nie.
Aber ist auch egal. Die, die die Sprüche loslassen, haben bei ihrer Frau oder Freundin wahrscheinlich nichts zu melden. Also profiliert man sich halt beim Stammtisch oder halt hier.
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Überlinger
Die Leistungen waren bislang nicht berauschend. Nach dem 11:0 wurde die Mannschaft zwar von allen Seiten gelobt, aber ich war schon erstaunt welche technischen Mängel teiweise zu Tage traten. Das Ergebnis hat schon etwas geblendet. Die Probleme sind dann gegen England für jeden sichtbar geworden und auch gegen Japan hat man nicht gerade überzeugt.GelsenKickers hat geschrieben:...Der amtierende Weltmeister steht souverän ohne Gegentor im Viertelfinale und ist auf dem besten Weg den Titel zu verteidigen...
Aber man darf einfach auch keine Männermaßstäbe ansetzten, da sind Welten dazwischen. Unsere Nationalmannschaft hat nicht mehr als gehobenes Bezirksliga-Niveau. Nach der WM 2003 haben die gegen die B-Jugend der Lampen 0:3 verloren. Da wurde mir erstmal bewusst wie gewaltig der Unterschied eigendlich ist.
- Horschdi
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Im Prinzip hast Du recht. Ich würde sogar sagen, dass die Frauen-Nationalmannschaft gegen einen Bezirksligisten schlecht aussehen würden. Das hat aber rein gar nix mit den technischen Fähigkeiten zu tun, denn von der Technik her könnten die Damen locker in der Regionalliga mithalten, ABER: Das Problem ist doch einfach, dass das körperliche Durchsetzungsvermögen von Mann und Frau recht unterschiedlich ist. Da sehe ich nur (in Ansätzen) eine Birgit Prinz, die dem standhalten könnte...wuchtige Kopfbälle, strammer Schuss, schneller Antritt und körperbetontes Spiel...der Rest der Mannschaft (zumindest in Mittelfeld und Offensive) könnte da gegen eine Männertruppe nicht dagegenhalten, auch wenn sie noch so gute technische Fähigkeiten haben.Überlinger hat geschrieben:Aber man darf einfach auch keine Männermaßstäbe ansetzten, da sind Welten dazwischen. Unsere Nationalmannschaft hat nicht mehr als gehobenes Bezirksliga-Niveau. Nach der WM 2003 haben die gegen die B-Jugend der Lampen 0:3 verloren. Da wurde mir erstmal bewusst wie gewaltig der Unterschied eigendlich ist.
Beim Damen-Tennis ist es doch das Gleiche...remember Karsten Braasch gegen die Williams-Schwestern:
Auszug aus einem etwas älteren Artikel über Marcelo Rios:
Marcelo Rios schießt gegen das Damen-Tennis - Jetzt hat der Tennis-Rüpel seinem Unmut über das Damen-Tennis Luft gemacht!
"Bis zum Viertelfinale gewinnen die Favoritinnen ihre Spiele hier viel zu leicht. Das Herren-Tennis ist wesentlich härter", sagte der Chilene. "Die ist die Nummer zwölf der Welt und verliert 0:6, 0:6 in 20 Minuten. Es ist lächerlich, was im Damen-Tennis abgeht, und in der Umkleidekabine hat mir jeder zugestimmt", schimpfte der chilenische Hitzkopf. Wahr ist: Bis auf die verletzte Serena Williams standen die ersten Acht der Setzliste im Viertelfinale - ganz im Gegensatz zur Herren-Konkurrenz.
Rios brachte daraufhin Karsten Braasch ins Spiel. Der mittlerweile 34 Jahre alte Oberhausener, der in Melbourne in der ersten Runde der Doppel-Konkurrenz knapp verlor, hatte sich dort 1998 einem Kampf der Geschlechter gestellt. Die Williams-Schwestern hatten damals einen männlichen Trainingspartner gesucht, Braasch meldete sich freiwillig.
Braasch schlug Williams-Schwestern deutlich
Nach einer vorherigen Runde Golf, zwei Zigaretten und einem Bierchen bezwang der Linkshänder mit dem unkonventionellen Aufschlag erst Serena 6:1, dann Venus 6:2 und gönnte sich zwischendurch eine Zigarette. Damals war Braasch noch 203. der Einzel-Weltrangliste, das vergangene Jahr beendete er auf Rang 1310. "Er spielt inzwischen etwas besser, so dass sie jetzt ein paar Probleme bekommen würden. Vielleicht geht es diesmal 6:0 aus", giftete Rios mit beißender Ironie.
@Dirk: Damen-Hockey wird in Insiderkreisen auch gerne mal "Schweinepolo" genannt...nur so nebenbei!
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

1899 Einträge !!! ---> reloaded als User "Kickers-Horschdi"

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Überlinger
Ja, das ist genau der Punkt. Im Herrenfußball geht es ganz anders zur Sache. Viele A-Jugendliche haben ja auch Probleme damit wenn sie aus der Jugend kommen.Horschdi hat geschrieben:ABER: Das Problem ist doch einfach, dass das körperliche Durchsetzungsvermögen von Mann und Frau recht unterschiedlich ist...
Im technischen Bereich gibt es im Frauenfußball auch noch deutlich Luft nach oben. Frauen sind technisch schlechter ausgebildet, weil dort nicht von der Jugend an so professionell gearbeitet wird wie bei den Männern.
Du meinst wohl das Mädchen meist erst mit 14 in einem "reinen" Frauenteam spielen können! Viele Vereine können sich Frauenteams dank auflagen gar nicht leisten! Umkleidekabinen, extra Trikots usw!)Überlinger hat geschrieben:Ja, das ist genau der Punkt. Im Herrenfußball geht es ganz anders zur Sache. Viele A-Jugendliche haben ja auch Probleme damit wenn sie aus der Jugend kommen.Horschdi hat geschrieben:ABER: Das Problem ist doch einfach, dass das körperliche Durchsetzungsvermögen von Mann und Frau recht unterschiedlich ist...
Im technischen Bereich gibt es im Frauenfußball auch noch deutlich Luft nach oben. Frauen sind technisch schlechter ausgebildet, weil dort nicht von der Jugend an so professionell gearbeitet wird wie bei den Männern.
