Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim, RB Leipzig etc.
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Mo- Lübeck
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Ich gehe davon aus,das wir Hoffenheim nächste Saison in der dritten Liga wiedersehen.Denn Geld schiesst keine Tore,das bewahrheitet sich immer wieder.In der 2.Liga brauch man Spieler mit 2.Liga-Erfahrung und keine Nationalspieler. Für die 17 Millionen hätten sie lieber 10 Spieler aus der 2.Liga holen sollen.Gratulation an Robin Dutt.
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Das haben die Bayern schon vor Jahren beim BVB gesungen. Wahrscheinlich hat Hopp auch ein Liederhandbuch verteilt :wink:bookerty hat geschrieben:auch geil die hoffenheimer fangesänge in freiburg "wenn wir wollen kaufen wir euch auf"
Geil fand ich, wie der Robin beim Interview ob des Hoffenheim-Gesabbels voll genervt im Stadion rumgeschaut hat.
- svk4ever
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Ich finde das ganz lustig und originell. :Dbookerty hat geschrieben:auch geil die hoffenheimer fangesänge in freiburg "wenn wir wollen kaufen wir euch auf"
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JackDalton
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Das sind doch bestimmt alles Heidelberger Studenten die der Didi da gekauft hatJackDalton hat geschrieben: oder sind das bezahlte SAP-Überstunden?
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- Tacheles
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Die sollen sich mal eine große Zaunfahne basteln: "Eure Armut kotzt uns an !!"svk4ever hat geschrieben:Ich finde das ganz lustig und originell. :Dbookerty hat geschrieben:auch geil die hoffenheimer fangesänge in freiburg "wenn wir wollen kaufen wir euch auf"
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Fußball pur
Einigung auf Stadionumbau
VfB kauft das Daimlerstadion und baut es in eine reine Fußballarena um - Gemeinderat entscheidet Anfang November
Stuttgart - Monatelang haben die Finanzexperten der Stadt mit dem Vorstand des Fußball-Bundesligisten verhandelt. Jetzt steht fest: der VfB übernimmt die Immobilie, in der er seit Jahrzehnten als Hauptmieter spielt, für rund 40 Millionen Euro. Der Restwert liegt allerdings noch viel höher, nämlich bei 85 Millionen Euro, wobei die Kurven, die abgerissen werden sollen, in den Büchern nur mit 1,1 Millionen Euro geführt werden.
Die Stadt kann dem Verein diesen Betrag allerdings nicht vollständig in Rechnung stellen, da sich an Umbauten auch Partner - nämlich das Land mit 28,08 Millionen sowie Daimler und EnBW mit 7,83 Millionen Euro - beteiligt haben. Die Landesregierung verzichtet allerdings nur in dem Fall auf eine Rückzahlung ihres Zuschusses im derzeitigen Wert von 15 Millionen Euro, wenn sich die Stadt ähnlich großzügig zeigt. Dies vorausgesetzt, ergäbe sich ein Kaufpreis für das Daimlerstadion (ohne Grundstück und VIP-Parkhaus) von etwa 40 bis 42 Millionen Euro. Dazu kommen noch weitere zwei Millionen Euro Grunderwerbsteuer und Umbaukosten von 65 Millionen Euro.
Der Wasenclub würde gleich nach dem Ende der Saison 2008/2009 damit beginnen, das Spielfeld tieferzulegen. Danach würden in zwei Abschnitten die Kurven abgerissen und erneuert. Die dadurch frei werdenden Flächen will der VfB bei Bedarf bebauen und vermieten. Als Vorbild dient ihm das Projekt des "Stade de Suisse" in Bern, dem das Wankdorf-Center angegliedert ist. Darin befinden sich neben einer großen Shopping-Mall auch ein Gesundheits- und ein Bildungszentrum, Büros, Bars, Restaurants, eine Discothek und ein Fitnesszentrum.
Zwar ist der Neckarpark heute trotz der Publikumsmagneten wie Schleyerhalle, Porsche-Arena und Mercedes-Museum wegen seiner Insellage abends und am Wochenende oft noch menschenleer; durch die geplante Besiedlung des benachbarten Güterbahnhofgeländes könnte sich das in den kommenden Jahren allerdings ändern. Die Stadt hat deshalb vor, am Stadion Flächen für die Grundversorgung und Unterhaltung der neu zugezogenen Bad Cannstatter anzubieten.
Der Finanzbürgermeister Michael Föll hat die Vorarbeit geleistet, jetzt muss der Gemeinderat die Vorlage nur noch verwandeln. Die großen Ratsfraktionen haben bereits Zustimmung signalisiert, vor allem, weil sie der Überzeugung sind, der VfB solle künftig allein für seine Betriebsstätte zuständig sein. Der Stadtkämmerer hat vorgerechnet, dass sowohl die Stadt als auch der Verein profitierten. Der Stadionbetrieb erzeugt heute ein jährliches Minus von drei bis vier Millionen Euro. Dieses Defizit könnte durch Einnahmen von rund zwei Millionen Euro (Erbbauzins für das Stadiongrundstück und Gewerbesteuer) ersetzt werden.
Das Geschenk von rund 17 Millionen Euro zum Vertragsabschluss sei deshalb leicht zu verschmerzen. Allerdings verhehlt man bei der Stadt nicht, dass es ein Risiko gebe, falls der VfB seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen könne. Denn die Stadt lässt zu, dass das Grundstück mit 23 Millionen Euro beliehen wird.
Der VfB denkt freilich nicht an den Abstieg, sondern an die Champions League und verspricht sich von einer Arena mit Gänsehautatmosphäre viele Vorteile. Er muss zwar jährlich rund zwölf Millionen Euro aufwenden, um den 100-Millionen-Euro-Kredit zu bedienen, allerdings hat er zusätzliche Erträge und ersparte Aufwendungen von mehr als 14 Millionen Euro dagegenzusetzen. Der Gemeinderat diskutiert Anfang November über das Projekt und fasst einen Grundsatzbeschluss. Bis Frühjahr kommenden Jahres muss der VfB dann klar sagen, ob er die Finanzierung stemmen kann und wer außer der Stadt für die nötigen Sicherheiten sorgt.
Sollte der Umbau beschlossen werden, würde das das Aus für die Leichtathletik bedeuten. Zwar hat der Württembergische Leichtathletikverband in einer großen Kampagne versucht, dies zu verhindern, doch es scheint vergebens, auch weil die Resonanz auf das Weltfinale der Leichtathletik bescheiden bleibt. Auch im zweiten Jahr befürchtet die Rathausspitze ein Fiasko. Bisher sind erst rund 32000 Karten für die Zweitagesveranstaltung verkauft - trotz günstiger Preise und einem erlesenen Teilnehmerfeld. Andreas Kroll vom Veranstalter "In Stuttgart" will erst bei 60000 bis 70000 zahlenden Besuchern von einem Erfolg sprechen. Da dies kaum zu erwarten ist, hat man im Rathaus das Weltfinale bereits aufgegeben. Eine dritte Veranstaltung, wie mit dem Weltverband IAAF vereinbart, werde es nicht geben, da der zugesagte Zuschuss von 1,1 Millionen Euro bereits nach zwei Veranstaltungen aufgebraucht sein wird, heißt es. Die IAAF hat schon signalisiert, es gebe genug Bewerber in Asien.
Jörg Nauke, StZ
11.09.2007
Einigung auf Stadionumbau
VfB kauft das Daimlerstadion und baut es in eine reine Fußballarena um - Gemeinderat entscheidet Anfang November
Stuttgart - Monatelang haben die Finanzexperten der Stadt mit dem Vorstand des Fußball-Bundesligisten verhandelt. Jetzt steht fest: der VfB übernimmt die Immobilie, in der er seit Jahrzehnten als Hauptmieter spielt, für rund 40 Millionen Euro. Der Restwert liegt allerdings noch viel höher, nämlich bei 85 Millionen Euro, wobei die Kurven, die abgerissen werden sollen, in den Büchern nur mit 1,1 Millionen Euro geführt werden.
Die Stadt kann dem Verein diesen Betrag allerdings nicht vollständig in Rechnung stellen, da sich an Umbauten auch Partner - nämlich das Land mit 28,08 Millionen sowie Daimler und EnBW mit 7,83 Millionen Euro - beteiligt haben. Die Landesregierung verzichtet allerdings nur in dem Fall auf eine Rückzahlung ihres Zuschusses im derzeitigen Wert von 15 Millionen Euro, wenn sich die Stadt ähnlich großzügig zeigt. Dies vorausgesetzt, ergäbe sich ein Kaufpreis für das Daimlerstadion (ohne Grundstück und VIP-Parkhaus) von etwa 40 bis 42 Millionen Euro. Dazu kommen noch weitere zwei Millionen Euro Grunderwerbsteuer und Umbaukosten von 65 Millionen Euro.
Der Wasenclub würde gleich nach dem Ende der Saison 2008/2009 damit beginnen, das Spielfeld tieferzulegen. Danach würden in zwei Abschnitten die Kurven abgerissen und erneuert. Die dadurch frei werdenden Flächen will der VfB bei Bedarf bebauen und vermieten. Als Vorbild dient ihm das Projekt des "Stade de Suisse" in Bern, dem das Wankdorf-Center angegliedert ist. Darin befinden sich neben einer großen Shopping-Mall auch ein Gesundheits- und ein Bildungszentrum, Büros, Bars, Restaurants, eine Discothek und ein Fitnesszentrum.
Zwar ist der Neckarpark heute trotz der Publikumsmagneten wie Schleyerhalle, Porsche-Arena und Mercedes-Museum wegen seiner Insellage abends und am Wochenende oft noch menschenleer; durch die geplante Besiedlung des benachbarten Güterbahnhofgeländes könnte sich das in den kommenden Jahren allerdings ändern. Die Stadt hat deshalb vor, am Stadion Flächen für die Grundversorgung und Unterhaltung der neu zugezogenen Bad Cannstatter anzubieten.
Der Finanzbürgermeister Michael Föll hat die Vorarbeit geleistet, jetzt muss der Gemeinderat die Vorlage nur noch verwandeln. Die großen Ratsfraktionen haben bereits Zustimmung signalisiert, vor allem, weil sie der Überzeugung sind, der VfB solle künftig allein für seine Betriebsstätte zuständig sein. Der Stadtkämmerer hat vorgerechnet, dass sowohl die Stadt als auch der Verein profitierten. Der Stadionbetrieb erzeugt heute ein jährliches Minus von drei bis vier Millionen Euro. Dieses Defizit könnte durch Einnahmen von rund zwei Millionen Euro (Erbbauzins für das Stadiongrundstück und Gewerbesteuer) ersetzt werden.
Das Geschenk von rund 17 Millionen Euro zum Vertragsabschluss sei deshalb leicht zu verschmerzen. Allerdings verhehlt man bei der Stadt nicht, dass es ein Risiko gebe, falls der VfB seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen könne. Denn die Stadt lässt zu, dass das Grundstück mit 23 Millionen Euro beliehen wird.
Der VfB denkt freilich nicht an den Abstieg, sondern an die Champions League und verspricht sich von einer Arena mit Gänsehautatmosphäre viele Vorteile. Er muss zwar jährlich rund zwölf Millionen Euro aufwenden, um den 100-Millionen-Euro-Kredit zu bedienen, allerdings hat er zusätzliche Erträge und ersparte Aufwendungen von mehr als 14 Millionen Euro dagegenzusetzen. Der Gemeinderat diskutiert Anfang November über das Projekt und fasst einen Grundsatzbeschluss. Bis Frühjahr kommenden Jahres muss der VfB dann klar sagen, ob er die Finanzierung stemmen kann und wer außer der Stadt für die nötigen Sicherheiten sorgt.
Sollte der Umbau beschlossen werden, würde das das Aus für die Leichtathletik bedeuten. Zwar hat der Württembergische Leichtathletikverband in einer großen Kampagne versucht, dies zu verhindern, doch es scheint vergebens, auch weil die Resonanz auf das Weltfinale der Leichtathletik bescheiden bleibt. Auch im zweiten Jahr befürchtet die Rathausspitze ein Fiasko. Bisher sind erst rund 32000 Karten für die Zweitagesveranstaltung verkauft - trotz günstiger Preise und einem erlesenen Teilnehmerfeld. Andreas Kroll vom Veranstalter "In Stuttgart" will erst bei 60000 bis 70000 zahlenden Besuchern von einem Erfolg sprechen. Da dies kaum zu erwarten ist, hat man im Rathaus das Weltfinale bereits aufgegeben. Eine dritte Veranstaltung, wie mit dem Weltverband IAAF vereinbart, werde es nicht geben, da der zugesagte Zuschuss von 1,1 Millionen Euro bereits nach zwei Veranstaltungen aufgebraucht sein wird, heißt es. Die IAAF hat schon signalisiert, es gebe genug Bewerber in Asien.
Jörg Nauke, StZ
11.09.2007
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Der VfB hat die Schüssel, wir den Salat. Wenn unser Stadion nicht bald renoviert wird - Sichtbehinderungen auf der Gegengerade mit eingeschloßen - haben wir damit unseren einzig wirklichen Wettbewerbsvorteil endgültig verloren.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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jein. wenn die pläne so umgesetzt werden wie von denen da unten geplant, dann geht das in eine event-richtung ähnlich bei den bayern.McVillager hat geschrieben:Der VfB hat die Schüssel, wir den Salat. Wenn unser Stadion nicht bald renoviert wird - Sichtbehinderungen auf der Gegengerade mit eingeschloßen - haben wir damit unseren einzig wirklichen Wettbewerbsvorteil endgültig verloren.
wir verlieren dann vielleicht den martin, aber fußball pur wirds (weiterhin) nur bei uns geben.
die frage ist nur, will jeder im verein dieses alleinstellungsmerkmal wahrhaben und darauf aufbauen, mit allen konsequenzen?!?
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So sehe ich das auch, Da müsste jetzt ja Geld "übrig" sein. Außerdem wird sich so die Stadt nicht gegen eine Sanierung des Waldau-Stadions stellen können mit der Aussage, wir könnten ja im zweiten städtischen Stadion spielen, wenn es die Auflagen verlangen.SchorleBlauWeiss hat geschrieben:Die Stadt bekommt doch nun genügend Kohle um in unser Schmuckkästchen umzubauen. Sofort Reinvestieren Herr Schuster
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Wenn da die Rechnung mal nicht ohne den Herrn Föll gemacht wird...DirtyToby hat geschrieben:So sehe ich das auch, Da müsste jetzt ja Geld "übrig" sein. Außerdem wird sich so die Stadt nicht gegen eine Sanierung des Waldau-Stadions stellen können mit der Aussage, wir könnten ja im zweiten städtischen Stadion spielen, wenn es die Auflagen verlangen.SchorleBlauWeiss hat geschrieben:Die Stadt bekommt doch nun genügend Kohle um in unser Schmuckkästchen umzubauen. Sofort Reinvestieren Herr Schuster
Das ist im übrigen ein durchaus interessanter Aspekt !!DirtyToby hat geschrieben:Außerdem wird sich so die Stadt nicht gegen eine Sanierung des Waldau-Stadions stellen können mit der Aussage, wir könnten ja im zweiten städtischen Stadion spielen, wenn es die Auflagen verlangen.
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> Außerdem wird sich so die Stadt nicht gegen eine Sanierung des Waldau-Stadions stellen können mit der Aussage, wir könnten ja im zweiten städtischen Stadion spielen, wenn es die Auflagen verlangen.
Man könnte ja auch argumentieren, dass Stuttgart bereits ein reines Fußballstadion HAT
und man in Cannstatt daher gar keins braucht. Allerdings glaube ich, dass kaum jemand die Lampen mehr als einmal pro Saison in Degerloch sehen möchte...
Man könnte ja auch argumentieren, dass Stuttgart bereits ein reines Fußballstadion HAT
es gibt momentan gerüchte das eine (große) fraktion im landtag sich gegen den umbau und verkauf der kloschüssel formiert...
gerüchten zu folge soll das finanzielle risiko für die stadt und das land viel zu groß sein....sowie wurde "anscheinend" eine aussage von einem abgeordneten getroffen die sich wie folgt wiedergeben lässt... "es kann nicht sein das millionen aus der hand gegeben und verschenkt werden für einen verein der MOMENTAN erfolgreich ist!
und gleichzeitig die stadt und das land auf einnahmen und prestige veranstaltungen wie leichtathletik usw in zukunft verzichten MUSS...."
desweiteren wurde anscheinend noch gesagt "es gibt hier in stuttgart nich nur ein fußball verein der auf die hilfe und unterstützung der stadt angewiesen ist...es wäre fatal sich auf nur eine sache zu konzentrieren und andere vereine kämpfen mit sich und alleine ums überleben"
wie gesagt es sind gerüchte...ich kann es nicht bestätigen und i weiß au nicht wie zuverlässig die "quellen" sind... weiß eventuell jemand von euch darüber genaueres?!
gerüchten zu folge soll das finanzielle risiko für die stadt und das land viel zu groß sein....sowie wurde "anscheinend" eine aussage von einem abgeordneten getroffen die sich wie folgt wiedergeben lässt... "es kann nicht sein das millionen aus der hand gegeben und verschenkt werden für einen verein der MOMENTAN erfolgreich ist!
und gleichzeitig die stadt und das land auf einnahmen und prestige veranstaltungen wie leichtathletik usw in zukunft verzichten MUSS...."
desweiteren wurde anscheinend noch gesagt "es gibt hier in stuttgart nich nur ein fußball verein der auf die hilfe und unterstützung der stadt angewiesen ist...es wäre fatal sich auf nur eine sache zu konzentrieren und andere vereine kämpfen mit sich und alleine ums überleben"
wie gesagt es sind gerüchte...ich kann es nicht bestätigen und i weiß au nicht wie zuverlässig die "quellen" sind... weiß eventuell jemand von euch darüber genaueres?!
Am tag als in Cannstatt eine welt zerbrach....und alle Kickers sangen...daaaas war ein schöner tag als in Cannstatt eine welt zerbrach!!! *sing*
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Und wurden auch schön vorgeführt! Verstehe nicht, wie man nach so einem Spiel davon reden kann, dass die Lampen ein gutes Spiel gemacht hätten und v.a. in der 1.HZ besser gewesen sein sollen. Wat für 'n Quatsch! Nach 30 Minuten hätte es schon 4:0 für die Spanier stehen MÜSSEN!!! Die haben doch Katz und Maus mit den Lampen gespielt, nur eben etwas zu sehr vor dem Tor gezaubert und das Wesentliche vergessen.tobi-svk hat geschrieben:Tja und der VfB verliert auch sein 2. CL Spiel![]()
![]()
Wie kann man nur so wenig selbstkritisch sein? Aber egal... - uns soll's nicht interessieren!
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!

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JackDalton
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Da landen grad einige sehr heftig auf dem Boden der Tatsachen.
Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass die Mannschaft letztes Jahr massiv über ihre Verhältnisse gespielt hat und oft auch schlichtweg Glück hatte.
Ein paar wenige Lampenfans sehen das immerhin sogar ein, der Rest pöbelt noch munter weiter rum... der Kater wird kommen, spätestens nach dem Wasen.
Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass die Mannschaft letztes Jahr massiv über ihre Verhältnisse gespielt hat und oft auch schlichtweg Glück hatte.
Ein paar wenige Lampenfans sehen das immerhin sogar ein, der Rest pöbelt noch munter weiter rum... der Kater wird kommen, spätestens nach dem Wasen.
"Kopfball, abgewehrt - aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen,
Rahn schießt,
Tooooooor, Tooooooor, Toooooor, Toooooor!"
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Die einen lassen sich in Barcelona 0:2 vorführen, wir verlieren daheim 0:2 gegen Hessen Kassel. Naja....
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http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2 ... 04552.htmlStuttgart ist der erste Deutsche Meister, der mit zwei Niederlagen in die Champions League startete. Mindestens auf acht Punkte müsste der 0-Punkte-VfB noch kommen – die bisherige Negativ-Marke eines deutschen Meisters in der Gruppenphase.
Beweis: Bild lügt nicht immer
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geklaut von IRSportFSV-Manager Heidel contra Mäzen Hopp
(c.s. irsport / Eibner Pressefoto) Die Äußerung des Managers Christian Heidel vom FSV Mainz 05, "schade, dass so eine Mannschaft einen der 36 Plätze im Profibereich wegnimmt ... Bayern München erwirtschaftet sein Geld. In Hoffenheim ist es nur ein Sponsor. Mit Fußball an sich hat das nicht viel zu tun.... Die können sich kaufen wen sie wollen.... Ich glaube in Fußball-Deutschland erwirbt man sich da nur Antipathie.... In Hoffenheim will man mit Gewalt und viel Geld in die Bundesliga." So auszugsweise die geäußerte Meinung des Christian Heidel.
Was maßt sich der Mann da an? Hat doch die TSG 1899 Hoffenheim den Aufstieg in die 2. Bundesliga mit sportlichem Erfolg geschafft und nicht durch irgendwelche Sponsoren- oder Mäzengelder. Das sollte der Mainzer Manager zunächst mal überdenken und das in der heutigen Zeit allgemein Geld eine große Rolle im Fußball spielt dürfte auch Herrn Christian Heidel bekannt sein. Es wäre müßig jetzt alle Bundesligisten aufzuzählen, die Millionen von Werbe- und Sponsorengeldern einnehmen und wenn der FSV Mainz 05 in dieser Aufstellung, was die Kapitalzuwendungen betrifft, am unteren Ende der Liste erscheint, so ist es noch lange kein Grund mit dermaßen gemachten Äußerungen einen Ligakonkurrenten an den Pranger zu stellen.
Das sich Hoffenheims-Mäzen Dietmar Hopp dagegen verwehrt ist nur mehr als verständlich. Mit einem Fax am gestrigen Dienstag an FSV-Präsident Harald Strutz, sowie Kopien an DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, DFB-Manager Oliver Bierhoff und DFL-Geschäftsführer Christian Seifert lautet der Text wie folgt: Herr Heidel greift in unverantwortlicher Art und Weise unseren Verein an. Jedermann ist glücklich darüber, dass der DFB und die DFL mit konsequenter Härte gegen Rassismus vorgehen. Wir würden uns wünschen das man Diskriminierung, wie sie Herr Heidel betreibt, mit der gleichen Konsequenz verfolgt. Denn diese infame Diffamierung unseres Klubs, die wohl bewusst den Hass auf Hoffenheim schüren soll, ist auch geeignet, Gewalt gegen uns auszulösen.... Wir hoffen, dass Sie den Schaden begrenzen können, indem Sie sich von den Entgleisungen Ihres Managers distanzieren.
Der Mainzer Manager schickte daraufhin ein Fax an Hoffenheim ebenfalls in Kopie an Dr. Zwanziger, Oliver Bierhoff und Christian Seifert mit folgendem Inhalt: Bitte erlauben Sie mir zu Beginn den Hinweis, dass ich gerade´zu schockiert bin, dass Sie meine geäußerte Kritik am "Modell Hoffenheim" mit Rassendiskriminierung auf eine Stufe stellen und diese Kritik mit gleicher Konsequenz verfolgt wissen wollen. Genauso schlimm ist für mich die Unterstellung meine Kritik soll bewußt Hass und Gewalt gegen Ihren Verein auslösen. Dies ist in keiner Weise akzeptabel und hiergegen möchte ich mich ausdrücklich verwahren. Ich halte es für mehr als grenzwertig, Vergleiche dieser Art anzustellen.... Die von mir getätigten Äußerungen sind weder diffamierend, noch diskriminierend oder hass- und gewaltauslösend, noch sind sie falsch. Sie sind einfach kritisch und zum Glück ist auch dies in unserer freien Marktwirtschaft erlaubt.
Warum sich ein Manager eines Ligakonkurrenten als Außenstehender sich zu solchen Äußerungen hinreissen läßt, ist mehr als unverständlich, wir würden gerne wissen, ob Herr Heidel auf finanzielle Unterstützung verzichten würde, wenn dem FSV Mainz 05 ein solcher Mäzen, wie Dietmar Hopp zur Verfügung stehen würde.
Wie DFB und DFL sowie der Verein FSV Mainz 05 reagieren bleibt abzuwarten. Ob Herr Heidel der richtige Mann auf dem richtigen Posten ist, müssen die dafür zuständigen Verantwortlichen entscheiden.
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Kommentar :
Christian Heidel beruft sich in seiner Antwort auf die Entgegnungen des Dietmar Hopp auf die "freie Marktwirtschaft". Auf dem Posten des Managers eines Profi-Fußballvereins (oder sollte man besser sagen eines Unternehmens, das Millionenumsätze tätigt?)sollte einem dann aber auch der Unterschied zwischen freier ud sozialer Marktwirtschaft klar sein. Freie Marktwirtschaft bedeutet nun mal, daß Angebot und Nachfrage den Preis regeln.
Wer für sich dieses Recht reklamiert, sollte es dann bei Konkurrenten aber auch nicht verdammen. Oder ist einfach, typisch teutonisch, mal wieder Neid im Spiel?
Wer mit Polemik Stimmung macht, wird irgendwann gerecht Beute solcher Machenschaften. -wü-
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FSV-Manager Heidel contra Mäzen Hopp
=> wunderbar, alle gegen den hopp! gut, dass es immer mehr blicken, dass es eine schande ist, dass solch ein verein wie die TSG in der bundesliga spielt (vermutlich in spätestens zwei jahren sogar erste liga).
und das argument, dass die bayern sich das selbst erwirtschaftet haben - absolut treffend. muss man auch als nicht-bayern fan neidlos anerkennen.
leider wird es zunehmend so sein, dass immer mehr solcher clubs erfolgreich sein werden. ist halt so. allerdings rühmen sich andere der geldsackclubs nicht so sehr damit, eine talentschmiede und ein ausbildungsverein zu sein - deswegen kann ich die kritik an der TSG sehr gut verstehen. der absolute antipathieverein nummer 1. die übertreffen unseren roten ungeliebtclub aus bad cannstatt um klassen!
=> wunderbar, alle gegen den hopp! gut, dass es immer mehr blicken, dass es eine schande ist, dass solch ein verein wie die TSG in der bundesliga spielt (vermutlich in spätestens zwei jahren sogar erste liga).
und das argument, dass die bayern sich das selbst erwirtschaftet haben - absolut treffend. muss man auch als nicht-bayern fan neidlos anerkennen.
leider wird es zunehmend so sein, dass immer mehr solcher clubs erfolgreich sein werden. ist halt so. allerdings rühmen sich andere der geldsackclubs nicht so sehr damit, eine talentschmiede und ein ausbildungsverein zu sein - deswegen kann ich die kritik an der TSG sehr gut verstehen. der absolute antipathieverein nummer 1. die übertreffen unseren roten ungeliebtclub aus bad cannstatt um klassen!
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wieso denn 5. niederlage in folge? das war erst die 2. niederlage in folge! das war der 9. spieltag und am 7. hat man gegen bochum gewonnen.svk-bombenfan06 hat geschrieben:Sehr schön vfb wieder verlorn :D
5 niederlage in Folge
du meinst vllt 5. niederlage im 9. spiel?
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
- svk-bombenfan06
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bookerty hat geschrieben:wieso denn 5. niederlage in folge? das war erst die 2. niederlage in folge! das war der 9. spieltag und am 7. hat man gegen bochum gewonnen.svk-bombenfan06 hat geschrieben:Sehr schön vfb wieder verlorn :D
5 niederlage in Folge
du meinst vllt 5. niederlage im 9. spiel?
Nein, ich hab die Niederlagen in Glasgow und gegen Barca mitgerechnet.
Uri Geller verbiegt Löffel,
Chuck Norris verbiegt Uri Geller!
Chuck Norris verbiegt Uri Geller!
