Noch mehr Geld für QPR

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bookerty
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Noch mehr Geld für QPR

Beitrag von bookerty »

Noch mehr Geld für QPR, das ist die Überschrift beim Kicker zu folgendem Artikel über einen Verein von dem ich zugeben muss noch nie von ihm gehört zu haben. Jedenfalls sicher ein weiterer Schritt dass bald eben immer der Meister wird der den reichsten Besitzer hat :?


Der englische Zweitligist Queens Park Rangers macht weiter von sich reden. Nach der Übernahme durch die beiden Formel-1-Größen Bernie Eccelstone und Flavio Briatore im September steigt nun auch der indische Milliardär Lakshmi Mittal bei den Londonern ein.

Der 57-jährige Eigentümer eines weltweit operierenden Stahlwerksimperiums, der laut "Forbes Magazine" mit einem Vermögen von 51 Milliarden US-Dollar drittreichster Mann der Welt sein soll, hat sich 20 Prozent der Aktien des Fußballklubs gesichert.

Das frische Kapital soll QPR zurück in die Premier League führen, der der Londoner Verein zuletzt von 1992 bis 1996 angehörte. Formel-1-Boss Ecclestone und Renault-Teamchef Briatore hatten umgerechnet rund 21 Millionen Euro in die Hand genommen, um den finanziell angeschlagenen Klub zu entschulden und zu übernehmen.

Mit Mittals Millionen sollen die "Super Hoops" über kurz oder lang dem Lokalrivalen FC Chelsea, der seit einigen Jahren vom russischen Oligarchen Roman Abramovich geführt wird, das Wasser reichen.

Die Rangers ließen in einer Pressemitteilung auf ihrer Website wissen, dass sie über den Einstieg des Mittal-Imperiums hoch erfreut seien und der Zukunft optimistisch entgegen blicken. Das Erreichen der Premier League könne somit in Angriff genommen werden.

Für die Mittal-Familie erklärte Amit Bhatia, Mittals Schwiegersohn und nun Mitglied in der QPR-Vereinsführung: "Unsere Familie liebt Sport und im speziellen den englischen Fußball. Zusammen mit Flavio und Bernie wollen wir den Verein nach vorne bringen, mit dem Ziel Premier League."

Derzeit liegt das Hauptaugenmerk von QPR-Coach Luigi De Canio und seiner Mannschaft auf dem Abstiegskampf im Unterhaus der Premier League. Nach 23 Spielen und nur vier Siegen belegt das Team den 24. und letzten Platz - mit allerdings nur einem Punkt Abstand zum rettenden Ufer.

Quelle: kicker.de
"Wenn der Wahnsinn epidemisch wird, heißt er Vernunft" Oskar Panizza, Psychiater (1853 - 1921)
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