Minkwitz im Dialog, Teil I
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Minkwitz im Dialog, Teil I
Es gibt in der Öffentlichkeit Verwirrung über die Rolle von Jürgen Sundermann bei den Kickers. Wie sieht die Arbeitsteilung nun aus? Empfinden Sie das als inidirekte Kritik an Ihnen?
Ich empfinde das keinesfalls als Kritik an meiner Person sondern als eine unterstützende Maßnahme des Präsidiums, den Kickers einen zusätzlichen Fachmann in Sachen Fußball zur Verfügung zu stellen. Mit seiner Erfahrung kann uns Jürgen Sundermann da sicherlich helfen und er wird mir gewiss auch den einen oder anderen Tipp geben. Auch die Spieler sollen sich an ihn wenden, wenn sie Probleme nicht nur auf dem Fußballplatz haben. Vielleicht kann er dann Ratschläge geben, die auch der ganzen Mannschaft helfen. Es ist aber klar abgesprochen, dass Training, Taktik und die Aufstellung des Teams von mir in Absprache mit Alexander Malchow vorgenommen werden. Das hat bisher geklappt und das wird sich auch durch Jürgen Sundermann nicht ändern. Ein zusätzlicher Motivator kann uns jedoch sicherlich nicht schaden.
Die Verpflichtungen in der Winterpause sind hinter den Erwartungen der Fans zurückgeblieben. Ist es wirklich realistisch, mit diesem Kader noch eine Aufholjagd zu starten?
Warum sollte es nicht realistisch sein? Gewiss hätte ich gerne noch einen Stürmer gehabt, aber das ließ sich aus den unterschiedlichsten Gründen einfach nicht realisieren. Namhafte Stürmer wie zuletzt Marcel Ziemer aus Kaiserslautern oder Dominik Stroh-Engel haben uns leider abgesagt, andere Stürmer beim Probetraining waren aber nicht besser als unsere eigenen Stürmer. Aber ich glaube an das Potenzial der Mannschaft und denke, dass sie teilweise in der Vorrunde unter Wert gespielt hat. Wenn aber das gesamte Team sich noch steigert, dann müssten wir das Ziel erreichen können. Vielleicht ist es auch leichter, von unten nach oben zu kommen als eventuell von oben durchgereicht zu werden. Jeder weiß jedenfalls, was die Stunde geschlagen hat, und jeder wird das vom 1. März an bis zum letzten Spieltag zeigen.
Zu Ihrer eigenen Bilanz: Wenn man zu Ihrer kurzen Zeit als Cheftrainer Ihre Zeit als Trainer der A-Jugend hinzurechnet, hatten Sie als Trainer noch keinen einzigen Sieg. Was stimmt Sie positiv, dass sich dies ändert?
Ich denke, dass ich jetzt einfach genügend Zeit habe, um das Team auf meinen Stil und meine Spielweise einzustellen. Das war in der kurzen Zeit bei der A-Jugend einfach nicht möglich und auch nach der Entlassung von Peter Zeidler konnte ich nur kleinere Korrekturen vornehmen. Jetzt aber kann ich mich mit meiner ganzen Person einbringen und da gibt es nur eine klare Linie: dem Erfolg muß alles untergeordnet werden.
Warum wurde Nico Beigang keine Chance mehr gegeben? Warum haben Sie eine Rückkehr von Ortlieb und Sökler in die erste Mannschaft so kategorisch ausgeschlossen?
Nico Beigang hatte bei uns einfach kein Fortune, und er wollte vielleicht auch sein Glück erzwingen. Aber es hat einfach nicht geklappt, er spürte selbst die fehlende Unterstützung durch die Fans und ist dann auf eigenen Wunsch weggegangen. Irgendwie bedauere ich seinen Weggang, aber so ist eben der Fußball. Ähnlich war und ist der Fall bei Sökler und Ortlieb. Irgendwelche Mechanismen passten einfach nicht mehr, und vielleicht packen sie nun die Chance über die zweite Mannschaft. Die Tür ist jedenfalls nicht zu, und sie können sich durch Leistung für die erste Mannschaft empfehlen. Dies gilt aber für alle Spieler in der zweiten Mannschaft.
Mit Alexander Rosen wurde ein intelligenter und erfahrener Profi verpflichtet - allerdings aus einer unteren Liga aus Norwegen. Was trauen Sie ihm sportlich zu? Welche Rolle soll er in der Team-Hierarchie spielen?
Alexander Rosen kann sicherlich eine wichtige Rolle in der Team-Hierarchie übernehmen, denn er kennt das Innenleben einer Fußballmannschaft, hat in Norwegen selbst schon Verantwortung übernommen und kann vor allem den jüngeren Spielern helfen. Insofern traue ich ihm eine tragende Rolle in unserem Kampf für die dritte Liga zu.
Wie kam es zu dem Kontakt mit Ferhat Cerci? Wurde dieser von einem Berater angeboten?
Ferhat Cerci wurde uns tatsächlich von einem Berater angeboten, aber unser Manager Joachim Cast und ich haben uns auch bei seinen früheren Vereinen und insbesonders bei Kickers Emden kundig gemacht. Zudem machte ich mich bei früheren Mitspielern über Cerci schlau und auch da haben wir nur Gutes über ihn gehört. So ergab sich die Verpflichtung relativ schnell.
Werden Sie daheim weiter so defensiv spielen, oder wenigstens zu Hause versuchen, durch offensiveren Fußball Erfolg zu haben?
Was heißt defensiv? Natürlich gilt es zunächst hinten dicht zu machen und auf ein Zu-Null zu spielen, aber das lässt sich nicht programmieren. Vielmehr sind alle Mannschaftsteile gefordert und Angriffe werden ja nicht nur über das Mittelfeld sondern auch über die Außenverteidiger vorgetragen. Erst dann greift richtig die Offensive und das wollen wir natürlich bis zu Saisonende praktizieren. Über den Kampf wollen wir dann möglichst attraktive Heimspiele bieten.
Wie läuft die Vorbereitung bisher? Eine ganze Reihe von Spielern scheint an kleineren Blessuren zu leiden, allen voran Jens Härter.
Bisher läuft alles nach Plan. Wir müssen froh sein, dass uns der ausbleibende Winter keinen Strich durch unsere Trainingsplanung gemacht hat. Mit zusätzlichen Abwechslungen wie unseren Trainingseinheiten in der Beachhalle oder dem bevorstehenden Höhenlager in den Berger soll Ausdauer getankt und der Teamgeist gefördert werden. Natürlich gibt es da die eine oder andere Blessur, aber das gehört zum Fußball-Alltag dazu. Sorgen bereiten uns wirklich nur unser Kapitän Jens Härter und Gino Russo. Aber noch ist Zeit, und ich hoffe auf die Kunst der Ärzte.
Ich empfinde das keinesfalls als Kritik an meiner Person sondern als eine unterstützende Maßnahme des Präsidiums, den Kickers einen zusätzlichen Fachmann in Sachen Fußball zur Verfügung zu stellen. Mit seiner Erfahrung kann uns Jürgen Sundermann da sicherlich helfen und er wird mir gewiss auch den einen oder anderen Tipp geben. Auch die Spieler sollen sich an ihn wenden, wenn sie Probleme nicht nur auf dem Fußballplatz haben. Vielleicht kann er dann Ratschläge geben, die auch der ganzen Mannschaft helfen. Es ist aber klar abgesprochen, dass Training, Taktik und die Aufstellung des Teams von mir in Absprache mit Alexander Malchow vorgenommen werden. Das hat bisher geklappt und das wird sich auch durch Jürgen Sundermann nicht ändern. Ein zusätzlicher Motivator kann uns jedoch sicherlich nicht schaden.
Die Verpflichtungen in der Winterpause sind hinter den Erwartungen der Fans zurückgeblieben. Ist es wirklich realistisch, mit diesem Kader noch eine Aufholjagd zu starten?
Warum sollte es nicht realistisch sein? Gewiss hätte ich gerne noch einen Stürmer gehabt, aber das ließ sich aus den unterschiedlichsten Gründen einfach nicht realisieren. Namhafte Stürmer wie zuletzt Marcel Ziemer aus Kaiserslautern oder Dominik Stroh-Engel haben uns leider abgesagt, andere Stürmer beim Probetraining waren aber nicht besser als unsere eigenen Stürmer. Aber ich glaube an das Potenzial der Mannschaft und denke, dass sie teilweise in der Vorrunde unter Wert gespielt hat. Wenn aber das gesamte Team sich noch steigert, dann müssten wir das Ziel erreichen können. Vielleicht ist es auch leichter, von unten nach oben zu kommen als eventuell von oben durchgereicht zu werden. Jeder weiß jedenfalls, was die Stunde geschlagen hat, und jeder wird das vom 1. März an bis zum letzten Spieltag zeigen.
Zu Ihrer eigenen Bilanz: Wenn man zu Ihrer kurzen Zeit als Cheftrainer Ihre Zeit als Trainer der A-Jugend hinzurechnet, hatten Sie als Trainer noch keinen einzigen Sieg. Was stimmt Sie positiv, dass sich dies ändert?
Ich denke, dass ich jetzt einfach genügend Zeit habe, um das Team auf meinen Stil und meine Spielweise einzustellen. Das war in der kurzen Zeit bei der A-Jugend einfach nicht möglich und auch nach der Entlassung von Peter Zeidler konnte ich nur kleinere Korrekturen vornehmen. Jetzt aber kann ich mich mit meiner ganzen Person einbringen und da gibt es nur eine klare Linie: dem Erfolg muß alles untergeordnet werden.
Warum wurde Nico Beigang keine Chance mehr gegeben? Warum haben Sie eine Rückkehr von Ortlieb und Sökler in die erste Mannschaft so kategorisch ausgeschlossen?
Nico Beigang hatte bei uns einfach kein Fortune, und er wollte vielleicht auch sein Glück erzwingen. Aber es hat einfach nicht geklappt, er spürte selbst die fehlende Unterstützung durch die Fans und ist dann auf eigenen Wunsch weggegangen. Irgendwie bedauere ich seinen Weggang, aber so ist eben der Fußball. Ähnlich war und ist der Fall bei Sökler und Ortlieb. Irgendwelche Mechanismen passten einfach nicht mehr, und vielleicht packen sie nun die Chance über die zweite Mannschaft. Die Tür ist jedenfalls nicht zu, und sie können sich durch Leistung für die erste Mannschaft empfehlen. Dies gilt aber für alle Spieler in der zweiten Mannschaft.
Mit Alexander Rosen wurde ein intelligenter und erfahrener Profi verpflichtet - allerdings aus einer unteren Liga aus Norwegen. Was trauen Sie ihm sportlich zu? Welche Rolle soll er in der Team-Hierarchie spielen?
Alexander Rosen kann sicherlich eine wichtige Rolle in der Team-Hierarchie übernehmen, denn er kennt das Innenleben einer Fußballmannschaft, hat in Norwegen selbst schon Verantwortung übernommen und kann vor allem den jüngeren Spielern helfen. Insofern traue ich ihm eine tragende Rolle in unserem Kampf für die dritte Liga zu.
Wie kam es zu dem Kontakt mit Ferhat Cerci? Wurde dieser von einem Berater angeboten?
Ferhat Cerci wurde uns tatsächlich von einem Berater angeboten, aber unser Manager Joachim Cast und ich haben uns auch bei seinen früheren Vereinen und insbesonders bei Kickers Emden kundig gemacht. Zudem machte ich mich bei früheren Mitspielern über Cerci schlau und auch da haben wir nur Gutes über ihn gehört. So ergab sich die Verpflichtung relativ schnell.
Werden Sie daheim weiter so defensiv spielen, oder wenigstens zu Hause versuchen, durch offensiveren Fußball Erfolg zu haben?
Was heißt defensiv? Natürlich gilt es zunächst hinten dicht zu machen und auf ein Zu-Null zu spielen, aber das lässt sich nicht programmieren. Vielmehr sind alle Mannschaftsteile gefordert und Angriffe werden ja nicht nur über das Mittelfeld sondern auch über die Außenverteidiger vorgetragen. Erst dann greift richtig die Offensive und das wollen wir natürlich bis zu Saisonende praktizieren. Über den Kampf wollen wir dann möglichst attraktive Heimspiele bieten.
Wie läuft die Vorbereitung bisher? Eine ganze Reihe von Spielern scheint an kleineren Blessuren zu leiden, allen voran Jens Härter.
Bisher läuft alles nach Plan. Wir müssen froh sein, dass uns der ausbleibende Winter keinen Strich durch unsere Trainingsplanung gemacht hat. Mit zusätzlichen Abwechslungen wie unseren Trainingseinheiten in der Beachhalle oder dem bevorstehenden Höhenlager in den Berger soll Ausdauer getankt und der Teamgeist gefördert werden. Natürlich gibt es da die eine oder andere Blessur, aber das gehört zum Fußball-Alltag dazu. Sorgen bereiten uns wirklich nur unser Kapitän Jens Härter und Gino Russo. Aber noch ist Zeit, und ich hoffe auf die Kunst der Ärzte.
Zuletzt geändert von Blauer Bayer am Mittwoch 20. Februar 2008, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
- Blaues Stuttgart
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Re: Minkwitz im Dialog, Teil I
Wenn der Trainer den Weggang bedauert sagt dies schon einiges über den Sinn dieser Aktion aus. Und die fehlende Unterstützung gab es nicht einfach nur von Seiten der Fans.Blauer Bayer hat geschrieben:
Aber es hat einfach nicht geklappt, er spürte selbst die fehlende Unterstützung durch die Fans und ist dann auf eigenen Wunsch weggegangen. Irgendwie bedauere ich seinen Weggang, aber so ist eben der Fußball.
Dass es aber nicht heißt hier wird nur sinnlos kritisiert: Schön dass die Fragerunde weiterhin zustande kommt.
- Basti
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Um hier mal was in Sachen Beigang klar zu stellen und auch dass dieses Gejammer (zuerst "Beigang muss weg, der kann nichts" und nun nach seinem Abgang "wie kann man Beigang nur ziehen lassen, der hätte Potential") mal ein Ende findet:
Die Kickers haben das Gespräch mit Beigang gesucht und wollten Ihn davon überzeugen, die Rückrunde bei den Kickers zu bleiben. Nico Beigang wollte aber unbedingt wechseln
Minkwitz bedauert insofern Beigang's Entscheidung, da ist jetzt nicht schon wieder der böse böse Manager schuld.
Die Kickers haben das Gespräch mit Beigang gesucht und wollten Ihn davon überzeugen, die Rückrunde bei den Kickers zu bleiben. Nico Beigang wollte aber unbedingt wechseln
Minkwitz bedauert insofern Beigang's Entscheidung, da ist jetzt nicht schon wieder der böse böse Manager schuld.
- Blaues Stuttgart
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Danke für die Fragerunde! Aber den Beigang Weggang zumindest indirekt den Fans anzulasten ist schon ein starkes Stück, naja. Aber zumindest scheint das Thema Sökler/Ortlieb ja noch nicht ganz durch zu sein. Sollen sie sich halt in der zweiten ordentlich empfehlen, dann müssen sie aber auch ihre Chance bekommen!
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Ohne das Thema des Threads ignorieren zu wollen nur soviel zu Beigang: Was den Rückhalt der Fans angeht ist er ein gebranntes Kind. Er ist in seiner Zeit bei Darmstadt (habe ich mehrmals live miterlebt) oft sehr früh im Spiel und manchmal zu unrecht ausgepfiffen und angepöbelt worden. Er wurde für jeden Mist von den Fans als Sündenbock benutzt. Das hat sicherlich Spuren hinterlassen.
danke für die fragerunde!
ich kann mir nicht vorstellen, dass beigang den verein nur wegen der fans verlassen wollte. es lief für ihn einfach sehr schlecht in der hinrunde.,das muss für ihn äußerst unbefriedigend gewesen sein. dennoch denke ich, dass die kritik von seiten der fans und das permanente reden vom "vorbeigang" sicherlich nicht dazu beigetragen hat, beigang zu halten. und es gibt hier nicht nur wankelmütige. manche haben sich nie gewünscht, dass beigang den verein verlässt. wird wohl einiges zusammen gekommen sein, aber sicherlich haben die fans ihren teil dazu beigetragen.
ich kann mir nicht vorstellen, dass beigang den verein nur wegen der fans verlassen wollte. es lief für ihn einfach sehr schlecht in der hinrunde.,das muss für ihn äußerst unbefriedigend gewesen sein. dennoch denke ich, dass die kritik von seiten der fans und das permanente reden vom "vorbeigang" sicherlich nicht dazu beigetragen hat, beigang zu halten. und es gibt hier nicht nur wankelmütige. manche haben sich nie gewünscht, dass beigang den verein verlässt. wird wohl einiges zusammen gekommen sein, aber sicherlich haben die fans ihren teil dazu beigetragen.
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Blue Fritz
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Zunächst möchte ich betonen: Super Sache mit diesen Fragerunden!!!!!!!
Danke für die Mühe damit!
Eine Anmerkung kann ich mir jetzt nicht verkneifen: jetzt sind wohl die Fans der Kickers für alles verantwortlich: Beigang hatte nicht die Unterstützung der Fans! Das ist doch Schwachsinn! Der saß doch meistens auf der Ersatzbank und wenn er spielte kann ich mich nicht erinnern, dass er von den Zuschauern besonders negativ behandelt wurde! Und für die Aktion ein meter vor dem Tor über das Tor zu schießen kann wohl niemand Beifall erwarten!
Ich wünsche Minkwitz ein gutes Händchen und die Quali für Liga 3!!!!!
Danke für die Mühe damit!
Eine Anmerkung kann ich mir jetzt nicht verkneifen: jetzt sind wohl die Fans der Kickers für alles verantwortlich: Beigang hatte nicht die Unterstützung der Fans! Das ist doch Schwachsinn! Der saß doch meistens auf der Ersatzbank und wenn er spielte kann ich mich nicht erinnern, dass er von den Zuschauern besonders negativ behandelt wurde! Und für die Aktion ein meter vor dem Tor über das Tor zu schießen kann wohl niemand Beifall erwarten!
Ich wünsche Minkwitz ein gutes Händchen und die Quali für Liga 3!!!!!
Einmal Blauer - immer Blauer
Re: Minkwitz im Dialog, Teil I
Durchforstet mal die alten ThreadsBlauer Bayer hat geschrieben: Dominik Stroh-Engel haben uns leider abgesagt...
Ein gewisser Bunny wollte den schon letztesjahr oder vor 2 Jahren haben
Das wäre geil gewesen...
Nette Fragerunde und auch interessante Statements
- barneygumble
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Ist ja nicht so, dass Sundermann 10h pro Tag mit der Mannschaft und dem Trainerstab verbringt. Er wird eher als "stiller" Beobachter agieren und mit Tips und Wissen den Aktiven zur Seite stehen. Das jedenfalls habe ich rausgelesen... :wink:Thomas L. hat geschrieben:Die Aussagen von Minkwitz bezüglich Sundermann lassen den Schluss zu
das die beiden Trainer nicht gerade begeistert darüber sind.
Vielen Dank an Euch beide für die Weiterführung der Fragerunde
Und das ist wirklich ernsthaft gemeint!!!
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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Auf gehts! Sehr schön dass endlich mal die Chancen und nicht nur die Risiken gesehen werden. Tucci, Kacani, Genisyürek haben nämlich nun die Chance auf den möglichen zweiten Platz im Sturm und werden sich den Hintern dafür aufreißen! Wie der Rest des Teams im übrigen auch -> Nur 3. Liga heißt auch Joberhalt!
Dankeschön an alle Beteiligten der Fragerunde!
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- DirtyToby
- Kickers-Fan
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- Wohnort: Ostfildern
Da frage ich mich aber ernsthaft, warum die dann in der Hinrunde sich noch nicht den Ar*** aufgerissen haben. Wüsste nicht, warum das jetzt plötzlich anders sein sollte. Tucci & Co haben sich noch nie wirklich aufgedrängt. Klar, hoffen tu ich auch, aber ob das so realistisch ist...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Jo und wenn man es dann einmal schafft das ganze auch so nach außen zu kommunizieren, dann sind wir angekommen in der ProfessionalitätBasti hat geschrieben:Um hier mal was in Sachen Beigang klar zu stellen und auch dass dieses Gejammer (zuerst "Beigang muss weg, der kann nichts" und nun nach seinem Abgang "wie kann man Beigang nur ziehen lassen, der hätte Potential") mal ein Ende findet:
Die Kickers haben das Gespräch mit Beigang gesucht und wollten Ihn davon überzeugen, die Rückrunde bei den Kickers zu bleiben. Nico Beigang wollte aber unbedingt wechseln
Minkwitz bedauert insofern Beigang's Entscheidung, da ist jetzt nicht schon wieder der böse böse Manager schuld.
Es sind der Worte genügend gewechselt lasst mich endlich Taten sehen. (Goethe)
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Mein altes Lieblingsthema und ich bleibe dabei. Im Verein wird die falsche Mentalität vorgelebt. Ob 5. oder 12. ist egal, das Erreichen von Zielen wird nicht belohnt, das Verfehlen nicht sanktioniert.DirtyToby hat geschrieben:Da frage ich mich aber ernsthaft, warum die dann in der Hinrunde sich noch nicht den Ar*** aufgerissen haben.
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
Myspace: http://www.myspace.com/svk4ever
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Also ich finde das eine logische Erklärung:
Die Stürmer, die eine Verstärkung dargestellt hätten, wollten nicht kommen und die anderen haben nichts getaugt.
Also müssen wir eben auf Kacani und Tucci hoffen, immer noch besser als wieder "irgendwas" zu kaufen, nur damit was getan ist.
Und daß hier immer noch einige dem Stümper Beigang hinterherheulen
UNGLAUBLICH.
Man hat doch vom ersten Auftritt an gesehen, daß dieser Typ nichts kann
- Gut daß wir den nicht mehr bezahlen müssen !
5 Punkte aufzuholen wird schwer, aber unmöglich ist es nicht
Also:
Come on you Boys in Blue !
Die Stürmer, die eine Verstärkung dargestellt hätten, wollten nicht kommen und die anderen haben nichts getaugt.
Also müssen wir eben auf Kacani und Tucci hoffen, immer noch besser als wieder "irgendwas" zu kaufen, nur damit was getan ist.
Und daß hier immer noch einige dem Stümper Beigang hinterherheulen
Man hat doch vom ersten Auftritt an gesehen, daß dieser Typ nichts kann
- Gut daß wir den nicht mehr bezahlen müssen !
5 Punkte aufzuholen wird schwer, aber unmöglich ist es nicht
Also:
Come on you Boys in Blue !
gute fragerunde :D

hierzu hast du was anderes erwartet?ich will nicht dauernd unseren manager kritisieren aber ich erwarte seiner seite nicht mehr viel gutes...ich sag nur thema öffentlichkeitsarbeit klar ist er nicht der einzige aber er könnte sich schon etwas mehr drum kümmernDanke für die Fragerunde! Aber den Beigang Weggang zumindest indirekt den Fans anzulasten ist schon ein starkes Stück, naja
Wer wird Europa Meister?ganz klar Österreich
- Jürgen K.
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- Registriert: Mittwoch 20. August 2003, 10:08
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Re: Minkwitz im Dialog, Teil I
Vielen Dank für das Interview!Blauer Bayer hat geschrieben: Aber ich glaube an das Potenzial der Mannschaft und denke, dass sie teilweise in der Vorrunde unter Wert gespielt hat. Wenn aber das gesamte Team sich noch steigert, dann müssten wir das Ziel erreichen können.
Die Mannschaft muss sich aber gewaltig steigern, sie muss eine Leistung zeigen, die normalerweise zum Aufstieg berechtigt, wenn man sie die ganze Saison zeigt.
sichere Qualifikation = 50 Punkte
Fehlen 31 Punkte = 2,06 Punkte je Spiel
(34 x 2,06Punkte = 70 Punkte auf die ganze Saison berechnet.)
Gemessen an den letzten Jahren dürften wir in etwa 46 Punkte für die Quali benötigen. Ist aber auf jeden Fall trotzdem eine Menge Holz.
In einer 18er RL hat das mit Ausnahme der Saison 2001/02 immer gereicht, in der speziellen Saison 2002/03 (19 Vereine) hätte es nach 36 Spieltagen (34 Spiele pro Mannschaft) ebenfalls gereicht. Zumal sich die Unentschieden in den letzten Jahren eher erhöht haben.
Wir brauchen also noch 27 Punkte in 15 Spielen, sprich, wenn wir uns noch 6 Niederlagen leisten wollen, müssen wir 9 x gewinnen. Zudem ist jedes Unentschieden Gift. Da lobe ich mir die Devise von Bruno Labbadia (Greuther Fürth), der zumindest behauptet, dass er JEDES Spiel gewinnen will. In der VR haben wir zu oft auf 1 Punkt gespielt. Und ich fürchte, das hatte durchaus System :?
In einer 18er RL hat das mit Ausnahme der Saison 2001/02 immer gereicht, in der speziellen Saison 2002/03 (19 Vereine) hätte es nach 36 Spieltagen (34 Spiele pro Mannschaft) ebenfalls gereicht. Zumal sich die Unentschieden in den letzten Jahren eher erhöht haben.
Wir brauchen also noch 27 Punkte in 15 Spielen, sprich, wenn wir uns noch 6 Niederlagen leisten wollen, müssen wir 9 x gewinnen. Zudem ist jedes Unentschieden Gift. Da lobe ich mir die Devise von Bruno Labbadia (Greuther Fürth), der zumindest behauptet, dass er JEDES Spiel gewinnen will. In der VR haben wir zu oft auf 1 Punkt gespielt. Und ich fürchte, das hatte durchaus System :?
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...

