TSV 1860 München spricht 38 Stadionverbote aus
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DJ Thommy
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TSV 1860 München spricht 38 Stadionverbote aus
Der TSV 1860 München erteilt 38 Personen bundesweite Stadionverbote in zwei Kategorien. Hintergrund bilden dabei die Vorfälle am Rande des Regionalliga-Derbys am 9. Dezember 2007 in München, in deren Verlauf die Polizei 82 Personen in Gewahrsam genommen hatte.
Der TSV 1860 München hat nun nach eingehender Prüfung der Vorwürfe gegen 26 Personen bundesweite Stadionverbote bis zum 30. Juni 2008 erteilt, 12 Personen erhielten eine Zutrittssperre bis zum 30. Juni 2009.
Gemäß den Stadionverbotsrichtlinien liegen bei allen 38 Personen die Voraussetzungen zur Erteilung eines überörtlichen Stadionverbotes vor, nachdem sie im Dezember zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen wurden. Die betroffenen Personen waren bereits in der Vergangenheit straffällig geworden oder zumindest bei Fußballspielen gewaltbereit in Erscheinung getreten.
Der TSV 1860 München verweist insbesondere auf die präventive Wirkung solcher Stadionverbote. Dabei gilt es, zukünftiges sicherheitsbeeinträchtigendes Verhalten zu vermeiden und die Betroffenen zur Friedfertigkeit anzuhalten. Die Verbote treten sofort in Kraft.
Geschäftsführer Stefan Reuter: „Wenn Einzelne glauben, dass sie unter dem Deckmantel einer Löwen-Sympathie Schlägereien anzetteln können, dann gehen wir gegen diese Personen vor. Wir haben bei allen Stadionverboten das Vergehen und die jeweilige individuelle Vergangenheit der Personen sehr sorgsam abgewogen. Wir halten das Strafmaß für abschreckend, aber angemessen."
Der TSV 1860 München hat nun nach eingehender Prüfung der Vorwürfe gegen 26 Personen bundesweite Stadionverbote bis zum 30. Juni 2008 erteilt, 12 Personen erhielten eine Zutrittssperre bis zum 30. Juni 2009.
Gemäß den Stadionverbotsrichtlinien liegen bei allen 38 Personen die Voraussetzungen zur Erteilung eines überörtlichen Stadionverbotes vor, nachdem sie im Dezember zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen wurden. Die betroffenen Personen waren bereits in der Vergangenheit straffällig geworden oder zumindest bei Fußballspielen gewaltbereit in Erscheinung getreten.
Der TSV 1860 München verweist insbesondere auf die präventive Wirkung solcher Stadionverbote. Dabei gilt es, zukünftiges sicherheitsbeeinträchtigendes Verhalten zu vermeiden und die Betroffenen zur Friedfertigkeit anzuhalten. Die Verbote treten sofort in Kraft.
Geschäftsführer Stefan Reuter: „Wenn Einzelne glauben, dass sie unter dem Deckmantel einer Löwen-Sympathie Schlägereien anzetteln können, dann gehen wir gegen diese Personen vor. Wir haben bei allen Stadionverboten das Vergehen und die jeweilige individuelle Vergangenheit der Personen sehr sorgsam abgewogen. Wir halten das Strafmaß für abschreckend, aber angemessen."
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Wie ein Schlag ins Gesicht
Stellungnahme der Cosa Nostra zu den Stadionverboten, die in Folge des Amateurderbys ausgesprochen wurden:
Keinen Monat ist es her, da erzählten wir der “Erlebnis Fussball” noch von unserem guten Verhältnis zum Verein und der positiven Einstellung von Sechzig gegenüber der Stadionverbotsproblematik. Dementsprechend beschloss man auch, sich nach der Medienhetze nach dem Amaderby mit Verein und der gesamten Fanszene zusammen zu setzen und in Ruhe unsere Sicht der Dinge darzulegen. Die Gespräche verliefen eigentlich sehr positiv und der Verein setzte sich mit uns zusammen, um sich noch einmal mit unserer Choreografie gegen Augsburg in positives Licht zu rücken. Als wir noch einmal das Thema “Amaderby” ansprachen, wurde uns gesagt, wir hätten ein “Imageproblem”-von Stadionverboten kein Wort.
Nun gibt es wegen einer Schlägerei, an der selbst laut Polizeiangaben lediglich 3 Löwenfans beteiligt waren, für 38 Leute ein bundesweites Stadionverbot. Und das, obwohl gegen die restlichen 79 Leute nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Die Cosa Nostra ist mit 28 dieser willkürlichen Verbote überproportional betroffen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass verhältnismäßssig deutlich weniger Mitglieder unserer Gruppe in Gewahrsahm genommen wurden. Ein schwerer Schlag für uns, schließlich sind wir diejenigen, die stellvertretend für die ganze Fanszene mit dem Verein das Gespräch suchen, sei es bei Themen wie der Zulassung von großen Schwenkfahnen im Block, optischer Unterstützung in jeder Situation oder der Eindämmung der Pyromanie bei unseren Auswärtsspielen. Wieder einmal macht es sich der Verein einfach, indem er die Leute, die der Szene somit ein Gesicht verleihen, bestraft und uns den Kopf für einige Andere hinhalten lässt. Die diffuse Begründung: Die Fans seien “in der Vergangenheit bereits straffällig geworden oder zumindest bei Fußballspielen gewaltbereit in Erscheinung getreten”. Mit anderen Worten: Andere berechtigt eingestellte Ermittlungsverfahren und Ingewahrsamnahmen müssen herhalten, da am Tag des Amaderbys eigentlich fast nichts passiert ist. Bei anderen Mitgliedern unserer Gruppe werden bereits erteilte Stadionverbote als Begründung genommen um gleich noch mal 1,5 Jahre drauf zu hauen. Um das ganz deutlich klar zu stellen: Wir reden hier nicht über Leute die sich geprügelt haben, sondern lediglich ANWESEND waren, um auf die Öffnung des Wienerwaldes zu warten. Stefan Reuter sprach in der offiziellen Pressemitteilung des Vereins von einem “Deckmantel der Löwen-Sympathie”, unter dem einige meinen, “Schlägereien anzetteln zu können”. Von uns (in diesem Sinne nicht die Cosa Nostra, sondern Gruppen und Einzelmitglieder der Fanszene) wurde NICHTS angezettelt. Wir haben uns 2 Stunden bevor sich Bayernfans in “unserem” Wienerwald treffen wollten, dort versammelt um Giesing blau zu halten. Circa 12 sportlich orientierte Rote kamen aus der Trambahn auf UNS zu, das war der Auslöser der kurzen Auseinandersetzung.Der Fanbeauftragte des FC BAYERN war es, der den Treffpunkt in der blauen Hochburg bei Spielen im Grünwalder organisierte und verbreitete. Aber davon will ja plötzlich niemand mehr was wissen.
Bei dieser Entscheidung waren weder das Fanprojekt, noch die Fanbeauftragten involviert, obwohl das laut Stadionverbotsrichtlinien vorgeschrieben ist. Insofern ist es kaum ein Wunder, dass die Vorgaben der Polizei 1:1 umgesetzt wurden und nun die komplette Führungsriege der Cosa Nostra betroffen ist. Wir werden trotzdem versuchen in der restlichen Saison als Gruppe präsent zu sein, jedoch ohne Vorsänger, Fahnen, Choreografien, Doppelhalter, Zaunfahnen oder ähnlichem. Jeder CN’ler wird unsere Mannschaft weiterhin mit allem Herzblut anfeuern, alles Weitere ist mit über 30 Freunden, die vor den Stadiontoren warten müssen, schlicht nicht möglich.
Alles für Weiss-Blau, IHR könnt UNSERE SACHE nicht zerstören
Cosa Nostra 1860
Stellungnahme der Cosa Nostra zu den Stadionverboten, die in Folge des Amateurderbys ausgesprochen wurden:
Keinen Monat ist es her, da erzählten wir der “Erlebnis Fussball” noch von unserem guten Verhältnis zum Verein und der positiven Einstellung von Sechzig gegenüber der Stadionverbotsproblematik. Dementsprechend beschloss man auch, sich nach der Medienhetze nach dem Amaderby mit Verein und der gesamten Fanszene zusammen zu setzen und in Ruhe unsere Sicht der Dinge darzulegen. Die Gespräche verliefen eigentlich sehr positiv und der Verein setzte sich mit uns zusammen, um sich noch einmal mit unserer Choreografie gegen Augsburg in positives Licht zu rücken. Als wir noch einmal das Thema “Amaderby” ansprachen, wurde uns gesagt, wir hätten ein “Imageproblem”-von Stadionverboten kein Wort.
Nun gibt es wegen einer Schlägerei, an der selbst laut Polizeiangaben lediglich 3 Löwenfans beteiligt waren, für 38 Leute ein bundesweites Stadionverbot. Und das, obwohl gegen die restlichen 79 Leute nicht einmal ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Die Cosa Nostra ist mit 28 dieser willkürlichen Verbote überproportional betroffen, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass verhältnismäßssig deutlich weniger Mitglieder unserer Gruppe in Gewahrsahm genommen wurden. Ein schwerer Schlag für uns, schließlich sind wir diejenigen, die stellvertretend für die ganze Fanszene mit dem Verein das Gespräch suchen, sei es bei Themen wie der Zulassung von großen Schwenkfahnen im Block, optischer Unterstützung in jeder Situation oder der Eindämmung der Pyromanie bei unseren Auswärtsspielen. Wieder einmal macht es sich der Verein einfach, indem er die Leute, die der Szene somit ein Gesicht verleihen, bestraft und uns den Kopf für einige Andere hinhalten lässt. Die diffuse Begründung: Die Fans seien “in der Vergangenheit bereits straffällig geworden oder zumindest bei Fußballspielen gewaltbereit in Erscheinung getreten”. Mit anderen Worten: Andere berechtigt eingestellte Ermittlungsverfahren und Ingewahrsamnahmen müssen herhalten, da am Tag des Amaderbys eigentlich fast nichts passiert ist. Bei anderen Mitgliedern unserer Gruppe werden bereits erteilte Stadionverbote als Begründung genommen um gleich noch mal 1,5 Jahre drauf zu hauen. Um das ganz deutlich klar zu stellen: Wir reden hier nicht über Leute die sich geprügelt haben, sondern lediglich ANWESEND waren, um auf die Öffnung des Wienerwaldes zu warten. Stefan Reuter sprach in der offiziellen Pressemitteilung des Vereins von einem “Deckmantel der Löwen-Sympathie”, unter dem einige meinen, “Schlägereien anzetteln zu können”. Von uns (in diesem Sinne nicht die Cosa Nostra, sondern Gruppen und Einzelmitglieder der Fanszene) wurde NICHTS angezettelt. Wir haben uns 2 Stunden bevor sich Bayernfans in “unserem” Wienerwald treffen wollten, dort versammelt um Giesing blau zu halten. Circa 12 sportlich orientierte Rote kamen aus der Trambahn auf UNS zu, das war der Auslöser der kurzen Auseinandersetzung.Der Fanbeauftragte des FC BAYERN war es, der den Treffpunkt in der blauen Hochburg bei Spielen im Grünwalder organisierte und verbreitete. Aber davon will ja plötzlich niemand mehr was wissen.
Bei dieser Entscheidung waren weder das Fanprojekt, noch die Fanbeauftragten involviert, obwohl das laut Stadionverbotsrichtlinien vorgeschrieben ist. Insofern ist es kaum ein Wunder, dass die Vorgaben der Polizei 1:1 umgesetzt wurden und nun die komplette Führungsriege der Cosa Nostra betroffen ist. Wir werden trotzdem versuchen in der restlichen Saison als Gruppe präsent zu sein, jedoch ohne Vorsänger, Fahnen, Choreografien, Doppelhalter, Zaunfahnen oder ähnlichem. Jeder CN’ler wird unsere Mannschaft weiterhin mit allem Herzblut anfeuern, alles Weitere ist mit über 30 Freunden, die vor den Stadiontoren warten müssen, schlicht nicht möglich.
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aha. und woher nimmst du dir das recht heraus, zu entscheiden wer etwas in stadien zu suchen hat und wer nichtStefan L. hat geschrieben:Also ich find es gut was die Löwen gemacht haben! Solche so genannten 'Fans' haben in Stadien nichts zu suchen
stadionverbote trotz einstellung eines ermittlungsverfahren sind ein skandal!
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Vorsicht, nicht missverstehen. 1860 hofft auf eine präventive Wirkung der Verbote d.h. manche Idioten machen aus Angst vor dem Stadionverbot keinen Käse mehr. 1860 verhängt aber in keinster Weise präventive Stadionverbote.derPeter hat geschrieben:Präventiv Stadionverbot vergeben? Wird jetzt auch schon präventiv Mercedesfahrern der Führerschein für zu schnelles Fahren entzogen?
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