"Lilien" melden Insolvenz an
- Bluetonium
- Kickers-Fan
- Beiträge: 541
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 11:10
- Wohnort: S-Vaihingen
"Lilien" melden Insolvenz an
Der SV Darmstadt 98 wird in den nächsten Tagen im Rahmen der hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen einen einen Antrag auf Insolvenz stellen. Dies gaben die "Lilien" am Donnerstag auf ihrer Website bekannt. Hintergrund des Insolvenzverfahrens sind Forderungen an nicht abgeführte Lohnsteuer sowie Beiträge zur Sozialversicherung.
Die Hessen haben auf einer Präsidiumssitzung den anwesenden Rechtsanwalt und Steuerberater aufgefordert, die für die Formvorschriften notwendigen Unterlagen zu erstellen. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, deren Termin noch nicht feststeht, sollen Fans über die genauen Hintergründe, die zur Insolvenz führten, aufgeklärt werden.
Darmstadt 98 stieg letzte Saison aus der Regionalliga Süd in die Oberliga Hessen ab. Momentan belegt der Ex-Bundesligist mit 45 Punkten den ersten Rang und hätte damit sportlich gute Chancen, in die neue, dreigeteilte Regionalliga aufzusteigen.
www.kicker.de
Die Hessen haben auf einer Präsidiumssitzung den anwesenden Rechtsanwalt und Steuerberater aufgefordert, die für die Formvorschriften notwendigen Unterlagen zu erstellen. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, deren Termin noch nicht feststeht, sollen Fans über die genauen Hintergründe, die zur Insolvenz führten, aufgeklärt werden.
Darmstadt 98 stieg letzte Saison aus der Regionalliga Süd in die Oberliga Hessen ab. Momentan belegt der Ex-Bundesligist mit 45 Punkten den ersten Rang und hätte damit sportlich gute Chancen, in die neue, dreigeteilte Regionalliga aufzusteigen.
www.kicker.de
See, I reckon you're about an 8 or a 9,
maybe even 9 and a half in four beers time...
maybe even 9 and a half in four beers time...
- McVillager
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2959
- Registriert: Dienstag 26. August 2003, 09:30
- Wohnort: Königshofen
- Kontaktdaten:
Darmstadt: "Lilien" vor der Pleite?
Darmstadt. Der Fußball-Oberligist SV Darmstadt 98 steht nach Informationen des Radiosenders FFH kurz vor der Insolvenz. Der Verein schulde allein dem Finanzamt 1,2 Millionen Euro. Darmstadts Oberbürgermeister Walter Hoffmann sagte dem Sender: "Die Lage ist sehr ernst, ich bin persönlich betroffen. Das ist ganz bitter für den Verein." Das heutige Präsidium des ehemaligen Bundesligisten müsse für die Fehler der Vergangenheit büßen. (lhe)
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

-
GOLeo-nberg
- Kickers-Fan
- Beiträge: 983
- Registriert: Dienstag 30. Mai 2006, 20:32
- Wohnort: Leonberg
- Kickers-Oli
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1797
- Registriert: Samstag 9. April 2005, 11:03
- Wohnort: Österreich
von der Lilien Homepage:
Liebe Mitglieder und Fans des SV Darmstadt 98
Wie Ihnen bereits mitgeteilt, hatten wir gestern, den 5. März 2008, ein für unseren Verein zukunftsweisendes Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt und den zuständigen finanzamtlichen Ermittlungsbehörden. Im Hinblick auf unseren Versuch einer tatsächlichen Verständigung zu den relevanten Ermittlungsthemen, würde auf unseren Verein eine finanzielle Belastung von ca. Euro 1,1 Mio. zukommen. Dabei ist die offensichtlich teilweise nicht abgeführte gesetzliche Lohnsteuer noch der geringere Teil. Die sich aus den steuerlichen Bemessungsgrundlagen ergebenden Beiträge zur Sozialversicherung würden hierbei deutlich überwiegen.
In der anschließenden Präsidiumssitzung wurden diese Sachverhalte eingehend erörtert. In Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen Situation unseres Vereins und nach Abwägung aller Sach- und Rechtsgründe, hat das Präsidium beschlossen, im Rahmen der hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen Antrag auf Insolvenz des Vereins SV Darmstadt 98 zu stellen und den anwesenden Rechtsanwalt und Steuerberater aufgefordert, die für die Formvorschriften notwendigen Unterlagen zu erstellen.
Das Präsidium bedauert sehr, das Insolvenzverfahren einleiten zu müssen, sieht jedoch unter Würdigung der Gesamtumstände und rechtlichen Erfordernisse keine andere Handlungsalternative.
Weiterhin wurde beschlossen, in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung alle Vereinsmitglieder über die Hintergründe, die zu dieser Situation geführt haben, entsprechend zu informieren. Eine Einladung geht den Vereinsmitgliedern in den nächsten Tagen zu.
Für das Präsidium
SV Darmstadt 98
Hans Kessler
Präsident
Liebe Mitglieder und Fans des SV Darmstadt 98
Wie Ihnen bereits mitgeteilt, hatten wir gestern, den 5. März 2008, ein für unseren Verein zukunftsweisendes Gespräch mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt und den zuständigen finanzamtlichen Ermittlungsbehörden. Im Hinblick auf unseren Versuch einer tatsächlichen Verständigung zu den relevanten Ermittlungsthemen, würde auf unseren Verein eine finanzielle Belastung von ca. Euro 1,1 Mio. zukommen. Dabei ist die offensichtlich teilweise nicht abgeführte gesetzliche Lohnsteuer noch der geringere Teil. Die sich aus den steuerlichen Bemessungsgrundlagen ergebenden Beiträge zur Sozialversicherung würden hierbei deutlich überwiegen.
In der anschließenden Präsidiumssitzung wurden diese Sachverhalte eingehend erörtert. In Anbetracht der aktuellen wirtschaftlichen Situation unseres Vereins und nach Abwägung aller Sach- und Rechtsgründe, hat das Präsidium beschlossen, im Rahmen der hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen Antrag auf Insolvenz des Vereins SV Darmstadt 98 zu stellen und den anwesenden Rechtsanwalt und Steuerberater aufgefordert, die für die Formvorschriften notwendigen Unterlagen zu erstellen.
Das Präsidium bedauert sehr, das Insolvenzverfahren einleiten zu müssen, sieht jedoch unter Würdigung der Gesamtumstände und rechtlichen Erfordernisse keine andere Handlungsalternative.
Weiterhin wurde beschlossen, in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung alle Vereinsmitglieder über die Hintergründe, die zu dieser Situation geführt haben, entsprechend zu informieren. Eine Einladung geht den Vereinsmitgliedern in den nächsten Tagen zu.
Für das Präsidium
SV Darmstadt 98
Hans Kessler
Präsident
EC Kassel Huskies
Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
Hessenliga Meister 2011
Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
DEL2 Meister 2016
Deutscher Vize Meister 1997
DEL AUFSTEIGER 2008
Hessenliga Meister 2011
Oberligameister und DEL2 Aufsteiger 2014
DEL2 Meister 2016
-
Überlinger
- Blaues Stuttgart
- Kickers-Fan
- Beiträge: 7537
- Registriert: Sonntag 11. April 2004, 17:34
- Wohnort: B-Block
und es geht munter weiter (evtl. könnte man ja die threadüberschrift anpassen, wenns notwendig erscheint):
Dresden droht die Insolvenz
Dynamo plagen große Finanzprobleme. Auf einer Mitgliederversammlung erklärte Dresdens Hauptgeschäftsführer Bernd Maas, dass der Klub nur noch bis Ende März zahlungsfähig sei. Ab April seien die Ausgaben nicht mehr abgesichert. Der Grund für die Geldnot ist vor allem im Umbau des Stadions und den unerwartetet hohen Personalkosten zu suchen. Die Bauarbeiten im Rudolf-Harbig-Stadion sind ein Grund für die Finanzsorgen von Dynamo. Bereits vor der Zusammenkunft der Mitglieder hatte der Ostklub eine Deckungslücke von etwa 1,2 Millionen Euro im Saisonetat eingeräumt und Maßnahmen gegen die drohende Insolvenz angekündigt. Dabei hoffen die Sachsen darauf, dass die Stadt Dresden Finanzhilfe leisten wird. Diese hat allerdings schon eine Bürgschaft in Höhe von 42 Millionen Euro für den Umbau des Stadions aufgenommen. Der komplette Umbau ihrer Heimstätte zu einer 34.000 Zuschauer fassenden Arena wird auch als Hauptgrund für die Finanznöte genannt. Denn auf Grund der Bauarbeiten können nur noch knapp 9.000 Zuschauer statt der von Dynamo berechneten 12.000 die Heimpartien der Sachsen verfolgen. Allein dadurch fehlen 450.000 Euro im Etat.
Personalkosten höher als erwartet
Aber nicht nur der Stadionumbau, sondern auch die Personalkosten stellen den Traditionsverein vor Probleme. So sind die Ausgaben wegen der Nachverpflichtungen in der Winterpause und des Rauswurfs von Trainer Norbert Meier, der durch Eduard Geyer ersetzt wurde, um 500.000 Euro höher als geplant. Zudem verschlingt das Leistungszentrum für den Nachwuchs mit 400.000 Euro eine viermal höhere Summe als gedacht.
Lizenz für nächste Saison unsicher
Neben den finanziellen Sorgen müssen die Dresdner nun auch um die Lizenz für die nächste Saison bangen. Denn ob sie diese vom DFB erhalten, ist völlig offen. Zudem mussten die Sachsen im Falle eines Aufstiegs in die zweite Liga – zurzeit belegt Dresden in der äußerst engen Liga den neunten Tabellenplatz – die Leipziger WM-Arena als Ausweich-Spielort angeben. Denn ihre eigene "Stadionbaustelle" hat derzeit weder ein Flutlicht noch eine Rasenheizung und erfüllt damit nicht die Anforderungen des DFB.
quelle: http://www.kicker.de
Dresden droht die Insolvenz
Dynamo plagen große Finanzprobleme. Auf einer Mitgliederversammlung erklärte Dresdens Hauptgeschäftsführer Bernd Maas, dass der Klub nur noch bis Ende März zahlungsfähig sei. Ab April seien die Ausgaben nicht mehr abgesichert. Der Grund für die Geldnot ist vor allem im Umbau des Stadions und den unerwartetet hohen Personalkosten zu suchen. Die Bauarbeiten im Rudolf-Harbig-Stadion sind ein Grund für die Finanzsorgen von Dynamo. Bereits vor der Zusammenkunft der Mitglieder hatte der Ostklub eine Deckungslücke von etwa 1,2 Millionen Euro im Saisonetat eingeräumt und Maßnahmen gegen die drohende Insolvenz angekündigt. Dabei hoffen die Sachsen darauf, dass die Stadt Dresden Finanzhilfe leisten wird. Diese hat allerdings schon eine Bürgschaft in Höhe von 42 Millionen Euro für den Umbau des Stadions aufgenommen. Der komplette Umbau ihrer Heimstätte zu einer 34.000 Zuschauer fassenden Arena wird auch als Hauptgrund für die Finanznöte genannt. Denn auf Grund der Bauarbeiten können nur noch knapp 9.000 Zuschauer statt der von Dynamo berechneten 12.000 die Heimpartien der Sachsen verfolgen. Allein dadurch fehlen 450.000 Euro im Etat.
Personalkosten höher als erwartet
Aber nicht nur der Stadionumbau, sondern auch die Personalkosten stellen den Traditionsverein vor Probleme. So sind die Ausgaben wegen der Nachverpflichtungen in der Winterpause und des Rauswurfs von Trainer Norbert Meier, der durch Eduard Geyer ersetzt wurde, um 500.000 Euro höher als geplant. Zudem verschlingt das Leistungszentrum für den Nachwuchs mit 400.000 Euro eine viermal höhere Summe als gedacht.
Lizenz für nächste Saison unsicher
Neben den finanziellen Sorgen müssen die Dresdner nun auch um die Lizenz für die nächste Saison bangen. Denn ob sie diese vom DFB erhalten, ist völlig offen. Zudem mussten die Sachsen im Falle eines Aufstiegs in die zweite Liga – zurzeit belegt Dresden in der äußerst engen Liga den neunten Tabellenplatz – die Leipziger WM-Arena als Ausweich-Spielort angeben. Denn ihre eigene "Stadionbaustelle" hat derzeit weder ein Flutlicht noch eine Rasenheizung und erfüllt damit nicht die Anforderungen des DFB.
quelle: http://www.kicker.de
"Don't say, that you have the cat in the sack, when you don't have the cat in the sack!"
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
Giovanni Trappatoni
BlueBoys - Sektion Deutsch-Südwest
Sicher, aber gerade diese Konzerne sponsorn oft in den Regionen ihrer Unternehmen auch "kleinere" Vereine. Und der Name Wella wird immer mit der Stadt Darmstadt verbunden sein. Das ist doch ein guter Grund diese Verbundenheit zu dokumentieren.Buddy hat geschrieben:Tobi78 hat geschrieben:Schade, dass Wella nicht die Schatulle aufmacht, leisten könnten die sich das locker.
Wella ist doch kein Darmstädter Unternehmen mehr. Das gehört Procter & Gamble.
Ach so??? Deswegen sind ja auch Daimler, Porsche, Bosch, Kärcher und Sthil bei uns SponsorenTobi78 hat geschrieben:Sicher, aber gerade diese Konzerne sponsorn oft in den Regionen ihrer Unternehmen auch "kleinere" Vereine. Und der Name Wella wird immer mit der Stadt Darmstadt verbunden sein. Das ist doch ein guter Grund diese Verbundenheit zu dokumentieren.Buddy hat geschrieben:Tobi78 hat geschrieben:Schade, dass Wella nicht die Schatulle aufmacht, leisten könnten die sich das locker.
Wella ist doch kein Darmstädter Unternehmen mehr. Das gehört Procter & Gamble.
SZENE-F
Sektion - Oeffingen
Sektion - Oeffingen
- Martin
- Account auf Bewährung
- Beiträge: 5433
- Registriert: Montag 8. September 2003, 11:05
- Wohnort: Stuttgart
- Kontaktdaten:
manchmal muss man halt einsehen, dass es halt nicht mehr geht. man hätte ihn vielleicht verkaufen können und zwei monate später wäre man wieder vor dem gleichen problem gestanden. man darf sich nichts vormachen, solche vereine (genauso wie bei uns) werden erst wieder finaziell auf nen grünen zweig kommen, wenn sie mal wieder in liga 2 oder durch zufall im dfb-pokalfinale landen ...Überlinger hat geschrieben:Das Ganze ist mir schon sehr unverständlich![]()
In der Winterpause waren Profivereine u. a. der FC Köln an Stürmer Glasner dran und man hätte durch die mögliche Ablösesumme wenigstens die akute Not beseitigen können! Aber man wollte ihn nicht gehe lassen!!!
Warum![]()
![]()
auch wenn einige jetzt rumheulen werden. falls wir die 3. liga nicht schaffen würden (vorausgesetzt die 2. Mannschaft schafft den klassenerhalt ) fände ich ein insolvenz bei uns gar nicht mal so schlecht. man hat die altlasten weg und da es durch die neue 3. liga in der OL dieses Jahr 4 aufsteiger gibt, wären die "großen" mannschaft weg und man hätte gute chancen innerhalb eines jahres wieder in der RL aufzutauchen. dass man dann natürlich nicht mit cast und co weiterarbeiten sollte, versteht sich von selbst :wink:
- Azulblanco
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2841
- Registriert: Freitag 27. Oktober 2006, 21:05
Martins Vision wird ohnehin so kommen, wenn die 3. Liga nicht gepackt wird. Ich mache mir daher zur Zeit mehr Sorgen um die 2. Mannschaft, der ersten Mannschaft traue ich nicht so richtig (würde mich natürlich gern eines Besseren belehren lassen!).Martin hat geschrieben: ...
auch wenn einige jetzt rumheulen werden. falls wir die 3. liga nicht schaffen würden (vorausgesetzt die 2. Mannschaft schafft den klassenerhalt ) fände ich ein insolvenz bei uns gar nicht mal so schlecht. man hat die altlasten weg und da es durch die neue 3. liga in der OL dieses Jahr 4 aufsteiger gibt, wären die "großen" mannschaft weg und man hätte gute chancen innerhalb eines jahres wieder in der RL aufzutauchen. dass man dann natürlich nicht mit cast und co weiterarbeiten sollte, versteht sich von selbst :wink:
Die Insolvenz, wenn wir nicht drittklassig werden, befreit uns wenigstens von den Altlasten. Wie, wenn nicht so, können wir diesen Schuldenberg überhaupt loswerden?
-
Blue Chris
und wenn man die Qualifikation packt wird es auch wieder anders aussehen mit Sponsoren.Azulblanco hat geschrieben:Martins Vision wird ohnehin so kommen, wenn die 3. Liga nicht gepackt wird. Ich mache mir daher zur Zeit mehr Sorgen um die 2. Mannschaft, der ersten Mannschaft traue ich nicht so richtig (würde mich natürlich gern eines Besseren belehren lassen!).Martin hat geschrieben: ...
auch wenn einige jetzt rumheulen werden. falls wir die 3. liga nicht schaffen würden (vorausgesetzt die 2. Mannschaft schafft den klassenerhalt ) fände ich ein insolvenz bei uns gar nicht mal so schlecht. man hat die altlasten weg und da es durch die neue 3. liga in der OL dieses Jahr 4 aufsteiger gibt, wären die "großen" mannschaft weg und man hätte gute chancen innerhalb eines jahres wieder in der RL aufzutauchen. dass man dann natürlich nicht mit cast und co weiterarbeiten sollte, versteht sich von selbst :wink:
Die Insolvenz, wenn wir nicht drittklassig werden, befreit uns wenigstens von den Altlasten. Wie, wenn nicht so, können wir diesen Schuldenberg überhaupt loswerden?
- DirtyToby
- Kickers-Fan
- Beiträge: 8181
- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
- Wohnort: Ostfildern
Hm... warum sollte sich daran plötzlich was ändern... Sicherlich wird dann der eine oder andere Kleinsponsor mehr einsteien, aber wirklich großartiges wird es dann auch nicht gebenBlue Chris hat geschrieben:und wenn man die Qualifikation packt wird es auch wieder anders aussehen mit Sponsoren.Azulblanco hat geschrieben:Martins Vision wird ohnehin so kommen, wenn die 3. Liga nicht gepackt wird. Ich mache mir daher zur Zeit mehr Sorgen um die 2. Mannschaft, der ersten Mannschaft traue ich nicht so richtig (würde mich natürlich gern eines Besseren belehren lassen!).Martin hat geschrieben: ...
auch wenn einige jetzt rumheulen werden. falls wir die 3. liga nicht schaffen würden (vorausgesetzt die 2. Mannschaft schafft den klassenerhalt ) fände ich ein insolvenz bei uns gar nicht mal so schlecht. man hat die altlasten weg und da es durch die neue 3. liga in der OL dieses Jahr 4 aufsteiger gibt, wären die "großen" mannschaft weg und man hätte gute chancen innerhalb eines jahres wieder in der RL aufzutauchen. dass man dann natürlich nicht mit cast und co weiterarbeiten sollte, versteht sich von selbst :wink:
Die Insolvenz, wenn wir nicht drittklassig werden, befreit uns wenigstens von den Altlasten. Wie, wenn nicht so, können wir diesen Schuldenberg überhaupt loswerden?
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
- Blaues Stuttgart
- Kickers-Fan
- Beiträge: 7537
- Registriert: Sonntag 11. April 2004, 17:34
- Wohnort: B-Block
Vielleicht hat man auch einfach nur die Frist zur Abmeldung verpennt, soll ja alles in ähnlichen Materien schonmal dagewesen sein :wink:Martin hat geschrieben: möglicherweise hast du damit sogar recht. vielleicht stellt sich am ende der saison wirklich heraus, dass es die günstigste alternative gewesen wäre, sich diese saison vom spielbetrieb abzumelden
- Kickers-Horschdi
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1285
- Registriert: Donnerstag 21. Februar 2008, 13:13
- Wohnort: Dortmund
Darmstadt: Solidaritätsturnier am 13. Juli
Hilfe für die "Lilien"
Der in finanzielle Nöte geratene Regionalligist Darmstadt 98 bekommt Hilfe von anderen Fußball-Klubs der Region: Die Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden und Kickers Offenbach sowie der Regionalligist FSV Frankfurt planen für den 13. Juli dieses Jahres zusammen mit dem ehemaligen Bundesligisten ein Viererturnier im Böllenfalltor-Stadion.
Die Zuschauereinnahmen sowie ein Engagement der regionalen Wirtschaft sollen einen Betrag von mindestens 200.000 Euro einbringen. OFC-Manager Michael Dämgen sagte: "Darmstadt muss weiterleben. Die Region braucht diesen Traditionsverein." Sein Kollege Uwe Stöver von Wehen Wiesbadens ergänzte: "Für uns ist es selbstverständlich, Darmstadt zu helfen."
Die Darmstädter, die in den Saisons 1978/79 und 1981/82 noch in der Bundesliga spielten, sind nach dem Abstieg in die Oberliga Hessen dort aktueller Tabellenführer. Am Donnerstag hatten die "Lilien" aufgrund Verbindlichkeiten wegen nicht abgeführter Lohnsteuer sowie Beiträgen zur Sozialversicherung einen Insolvenzantrag angekündigt.
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... el/376145/
Hilfe für die "Lilien"
Der in finanzielle Nöte geratene Regionalligist Darmstadt 98 bekommt Hilfe von anderen Fußball-Klubs der Region: Die Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden und Kickers Offenbach sowie der Regionalligist FSV Frankfurt planen für den 13. Juli dieses Jahres zusammen mit dem ehemaligen Bundesligisten ein Viererturnier im Böllenfalltor-Stadion.
Die Zuschauereinnahmen sowie ein Engagement der regionalen Wirtschaft sollen einen Betrag von mindestens 200.000 Euro einbringen. OFC-Manager Michael Dämgen sagte: "Darmstadt muss weiterleben. Die Region braucht diesen Traditionsverein." Sein Kollege Uwe Stöver von Wehen Wiesbadens ergänzte: "Für uns ist es selbstverständlich, Darmstadt zu helfen."
Die Darmstädter, die in den Saisons 1978/79 und 1981/82 noch in der Bundesliga spielten, sind nach dem Abstieg in die Oberliga Hessen dort aktueller Tabellenführer. Am Donnerstag hatten die "Lilien" aufgrund Verbindlichkeiten wegen nicht abgeführter Lohnsteuer sowie Beiträgen zur Sozialversicherung einen Insolvenzantrag angekündigt.
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... el/376145/
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!
- Matze
- Administrator / Moderator
- Beiträge: 4613
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 12:05
- Wohnort: Stuttgart
- Kontaktdaten:
Kickers-Horschdi hat geschrieben:Darmstadt: Solidaritätsturnier am 13. Juli
Hilfe für die "Lilien"
Die Zuschauereinnahmen sowie ein Engagement der regionalen Wirtschaft sollen einen Betrag von mindestens 200.000 Euro einbringen. OFC-Manager Michael Dämgen sagte: "Darmstadt muss weiterleben. Die Region braucht diesen Traditionsverein." Sein Kollege Uwe Stöver von Wehen Wiesbadens ergänzte: "Für uns ist es selbstverständlich, Darmstadt zu helfen."
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... el/376145/
In Stuttgart - Nur Kickers 
Sinngemäße Wiedergabe aus HR-Fernsehen Videotext von gestern. Angeblich soll deshalb die Finanzlücke um weitere 50.000 € anwachsen. Um das bestätigen zu können müsste man allerdings den Jahresaufwand von Wella bei den Lilien genau kennen.pipes hat geschrieben:Quelle?
Na prima, auf so einen Sponsor kann man sich verlassen.
-
Bluebyte
-
Überlinger
Doch wenn sie gut geführt sind! Dieses "rumgewurstel" wie in Saarbrücken, Trier, Darmstadt, Sachsen Leipzig, Uerdingen, Halle und nicht zuletzt bei uns geht eben heutzutage nicht mehr.Redoute hat geschrieben:...Wenn Retortenclubs wie Red Bull Salzburg und
Hoppenheim die Zukunft des Fussballs ist haben
Traditionsverein keine Chance mehr.
Darmstadt hat es vor ein paar Jahren auch Richtung zweite Liga mit Kramny, Beierle usw. versucht. Und das war halt teuer und nicht sinnvoll mit den Rentnern...
Absolut richtig. Heute kann man sich nicht mehr auf seinen Status als Traditionsverein verlassen. Es zählt ausschließlich die Management-Kompetenz. Wir müssen diese Tatsache langsam realisieren und uns entsprechend aufstellen. Vereine wie Wehen oder Mainz 05 (Mainz war lange Jahre Abstiegskandidat in der 2. Liga mit 3-5000 Zuschauern pro Spiel) haben es vorgemacht. Seit Heidel 1997 den Managerposten übernahm, hat sich in Mainz aus dem Nichts eine unglaubliche Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute nimmt man Mainz auch als "Traditionsverein" wahr. So schnell kanns gehen.Überlinger hat geschrieben:Doch wenn sie gut geführt sind! Dieses "rumgewurstel" wie in Saarbrücken, Trier, Darmstadt, Sachsen Leipzig, Uerdingen, Halle und nicht zuletzt bei uns geht eben heutzutage nicht mehr.Redoute hat geschrieben:...Wenn Retortenclubs wie Red Bull Salzburg und
Hoppenheim die Zukunft des Fussballs ist haben
Traditionsverein keine Chance mehr.
Darmstadt hat es vor ein paar Jahren auch Richtung zweite Liga mit Kramny, Beierle usw. versucht. Und das war halt teuer und nicht sinnvoll mit den Rentnern...
-
Interessierter
- Kickers-Fan
- Beiträge: 54
- Registriert: Sonntag 29. Oktober 2006, 10:12
-
Blue Geronimo
- Kickers-Fan
- Beiträge: 310
- Registriert: Freitag 21. März 2008, 04:26
- Wohnort: Stuttgart