Ex-Präsident verklagt Kickers Stuttgart
Ex-Präsident verklagt Kickers Stuttgart
Aus dem SWR-Videotext Seite 206
Ex-Präsident verklagt Kickers Stuttgart
Ex-Vereinspräsident Hans Kullen hat gegen die Stuttgarter Kickers Klage zur Rückzahlung eines von ihm behaupteten Darlehens in Höhe von 450 000 € zuzüglich 57 000 € Zinsen erhoben.
Dies teilte der Verein mit. Man habe ein Anwaltsbüro eingeschaltet, um die Angelegenheit beim Landgericht Stuttgart klären zu lassen.
Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum nannte die Klage "unvorstellbar". Gleichwohl trete der Verein "der Sache selbst gelassen entgegen".
Ex-Präsident verklagt Kickers Stuttgart
Ex-Vereinspräsident Hans Kullen hat gegen die Stuttgarter Kickers Klage zur Rückzahlung eines von ihm behaupteten Darlehens in Höhe von 450 000 € zuzüglich 57 000 € Zinsen erhoben.
Dies teilte der Verein mit. Man habe ein Anwaltsbüro eingeschaltet, um die Angelegenheit beim Landgericht Stuttgart klären zu lassen.
Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum nannte die Klage "unvorstellbar". Gleichwohl trete der Verein "der Sache selbst gelassen entgegen".
- MrBombastik
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Oh-jeh.
Ich glaube mit dieser Einschätzung geht Herr E. ein bischen zu leichtfertig um.
Weiter ist nicht zu vernachlässigen:
. . . wir sind wieder einmal mit einer Peinlichkeit in der Presse
. . . welcher Sponsor hilft uns noch in Zukunft und leiht uns denn jetzt noch Geld, wenn er nun weis, dass man zur längst überfälliger und verstrichener Tilgung (Rückzahlung), sein Geld auch noch einklagen muß.
=> und Zinsen sind also doch fällig ! ! ! !
Ich glaube mit dieser Einschätzung geht Herr E. ein bischen zu leichtfertig um.
Weiter ist nicht zu vernachlässigen:
. . . wir sind wieder einmal mit einer Peinlichkeit in der Presse
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=> und Zinsen sind also doch fällig ! ! ! !
Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

MrBombastik
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Die Ankündigung war ja schon lange bekannt. Jetzt hat Kullen sie eben wahr gemacht. Ob und wenn welcher Betrag wann fällig ist, ist völlig offen.MrBombastik hat geschrieben:Oh-jeh.
Ich glaube mit dieser Einschätzung geht Herr E. ein bischen zu leichtfertig um.
Weiter ist nicht zu vernachlässigen:
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. . . welcher Sponsor hilft uns noch in Zukunft und leiht uns denn jetzt noch Geld, wenn er nun weis, dass man zur längst überfälliger und verstrichener Tilgung (Rückzahlung), sein Geld auch noch einklagen muß.
=> und Zinsen sind also doch fällig ! ! ! !
Du gibst ja beim Finanzamt auch immer mehr steuerlich "absetzbare Posten" an, als realistisch sind, oder! :wink:
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Tobi78 hat geschrieben:Die Ankündigung war ja schon lange bekannt. Jetzt hat Kullen sie eben wahr gemacht. Ob und wenn welcher Betrag wann fällig ist, ist völlig offen.MrBombastik hat geschrieben:Oh-jeh.
Ich glaube mit dieser Einschätzung geht Herr E. ein bischen zu leichtfertig um.
Weiter ist nicht zu vernachlässigen:
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. . . welcher Sponsor hilft uns noch in Zukunft und leiht uns denn jetzt noch Geld, wenn er nun weis, dass man zur längst überfälliger und verstrichener Tilgung (Rückzahlung), sein Geld auch noch einklagen muß.
=> und Zinsen sind also doch fällig ! ! ! !
Du gibst ja beim Finanzamt auch immer mehr steuerlich "absetzbare Posten" an, als realistisch sind, oder! :wink:
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- pipes
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Es ist wohl eher die Regel, dass der Sponsor kein Geld verleiht!MrBombastik hat geschrieben:. . . welcher Sponsor hilft uns noch in Zukunft und leiht uns denn jetzt noch Geld, wenn er nun weis, dass man zur längst überfälliger und verstrichener Tilgung (Rückzahlung), sein Geld auch noch einklagen muß.
Der Sponsor schenkt dir die Kohle bzw. bekommt dafür Werbefläche. Eine Bank verleiht Geld :wink:
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
Das Einzige was mich beunruhigt ist, dass meines Wissens erhebliche Gebühren, die nach der Höhe der Forderung bemessen werden, von Kullen quasi vergestreckt werden müssen (bitte korrigiert mich, wenn das nicht so ist) und die er nicht zurückbekommt, wenn seine Klage scheitert. Er muss sich also relativ sicher sein, dass er einen berechtigten Anspruch einklagen kann.
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Vielleicht hat das auch steuerliche Gründe bei ihm, so dass er trotz schlechter Aussichten auf Erfolg die Klage einreichen muss um das entsprechend steuerlich absetzen zu können. So rede ich mir das wenigstens ein...
Chancen auf Rückzahlung hat er doch eh keine. Geht der Verein wegen dieser Forderung Insolvenz kriegt er auch so wie nichts. Wobei sich so ein Verfahren ja eh in die Länge zieht, so schnell passiert da eh nichts.
Chancen auf Rückzahlung hat er doch eh keine. Geht der Verein wegen dieser Forderung Insolvenz kriegt er auch so wie nichts. Wobei sich so ein Verfahren ja eh in die Länge zieht, so schnell passiert da eh nichts.
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
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So ist es! Hat er diese Kohle aber aus dem Privatvermögen versenkt gibt es nichts zum Abschreiben. Und da ich davon ausgehe, macht mir das schon ein Stück weit Sorge. Denn ohne Erfolgsaussicht würde er die enormen Kosten (Gericht und insbesondere Anwalt), die sich aus diesem Streitwert ergeben, nicht auch noch so einfach setzen. Aber er muss ja auch wissen, dass, egal wie eine gerichtliche Auseinandersetzung ausfällt, nix zu holen sein wird.McVillager hat geschrieben:Vielleicht hat das auch steuerliche Gründe bei ihm, so dass er trotz schlechter Aussichten auf Erfolg die Klage einreichen muss um das entsprechend steuerlich absetzen zu können. So rede ich mir das wenigstens ein...
Chancen auf Rückzahlung hat er doch eh keine. Geht der Verein wegen dieser Forderung Insolvenz kriegt er auch so wie nichts. Wobei sich so ein Verfahren ja eh in die Länge zieht, so schnell passiert da eh nichts.
- SchorleBlauWeiss
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Recht haste: Kullen muss insgesamt 8418 € an Gerichtskostenvorschuss bezahlen. Das allerdings dürfte für ihn ein Klacks sein.Tobi78 hat geschrieben:Das Einzige was mich beunruhigt ist, dass meines Wissens erhebliche Gebühren, die nach der Höhe der Forderung bemessen werden, von Kullen quasi vergestreckt werden müssen (bitte korrigiert mich, wenn das nicht so ist) und die er nicht zurückbekommt, wenn seine Klage scheitert. Er muss sich also relativ sicher sein, dass er einen berechtigten Anspruch einklagen kann.
Teurer wirds mit den Anwälten. Der Verlierer hat insgesamt 14.430 € zzgl. Umsatzsteuer zu zahlen.
Beim Vergleich erhöhen sich die Anwaltsgebühren, dann kommts allerdings auf die Quote an.
-
moehringer
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Ich hoffe wirklich, dass sich die Gelassenheit der aktuellen Vereinsführung auf belegbare Tatsachen zurückführen lässt und nicht auf reines Unwissen. So war es nämlich zu meinen Zeiten als Fansprecher oft, dass die damaligen Entscheidungsträger im Verein von schriftlichen fixierten Absprachen zwischen Fans und ihren Vorgängern plötzlich nichts mehr wissen wollten oder behaupteten davon nichts zu wissen. Vor Gericht dürfte man damit aber kaum durchkommen, also hoffe ich auf diverse Asse in der Hinterhand, sonst sieht es zappenduster aus...
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Blauer Block
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Heute beschäftigt sich auch Die Welt mit uns:
Klinsmanns Erben vor dem Konkurs
Den Stuttgarter Kickers droht in der Regionalliga die Insolvenz - "Traurig, was passiert"
Stuttgart - Die Auswahl der Musik hätte treffender nicht sein können. "The Final Countdown" von der Gruppe Europe dröhnte aus den Boxen im Stadion an der Waldau, bevor die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Süd zu ihrem Nachholspiel gegen den SC Pfullendorf antraten. Das Lied hatte nachhaltige Wirkung. Denn die Profis des Tabellen-19. siegten 2:0 und schafften damit nicht nur den ersten Heimsieg der Saison, sondern den ersten Erfolg seit dem 26. Mai 2007 überhaupt.Dennoch hält sich der Jubel in Grenzen. "Es war ein erster Schritt, mehr nicht", sagt Stefan Minkwitz.
Er ist der Trainer des 109 Jahre alte Traditionsverein aus dem Stadtteil Degerloch, aus dem so berühmte Spieler wie Jürgen Klinsmann, Guido Buchwald, Karl Allgöwer oder Fredi Bobic hervorgegangen sind.Nach der enttäuschenden Hinrunde hatte der Verein in der Winterpause für das neue Jahr "die Mutter aller Rückrunden" ausgerufen. Doch noch beträgt der Rückstand auf Platz zehn sieben Punkte. Den aber wollen die Kickers unbedingt erreichen, um in der neuen Saison Mitglied der dann neu eingeführten eingleisigen Dritten Liga zu sein.
Da es bis dahin aber noch ein weiter Weg und nicht wirklich abzusehen ist, ob die Kickers die Qualifikation schaffen, geht bei einigen Spielern die Angst vor der Zukunft um. Von der Vereinigung der Vertragsspieler (VdV) haben sie kürzlich einen Brief erhalten, in dem ihnen noch einmal aufgezeigt wurde, dass ihre laufenden Verträge bei einem Abstieg in die vierte Liga ungültig seien. Sie müssten sich arbeitslos melden, anderenfalls wären sie gesperrt und nicht spielberechtigt.
Derart düstere Aussichten lähmen offensichtlich die Glieder. Wobei die Qualität des Teams ohnehin nicht die beste ist. Wie selbst Präsident Dirk Eichelbaum findet, der seinen Angestellten kürzlich ein vernichtendes Urteil ausgestellt hat: "Aus dieser Truppe würde nicht mal Ottmar Hitzfeld was rausholen", sagte der Kickers-Chef und fügte mit etwas Sarkasmus hinzu: "Sie dürfen weiterwursteln, bis sie sich arbeitslos gemacht haben."
Harte Worte mit Blick auf einen Verein, der an der Seite des Lokalrivalen VfB Stuttgart, den "Roten", einige Jahre durchaus eine Rolle im bezahlten Fußball gespielt hat. Vor dem Krieg waren die "Blauen", wie die Kickers genannt werden, bekannt durch ihren "100-Tore-Sturm" um Spieler wie Günter Sosna, Siegfried Kronenbitter oder Edmund Conen. 1989 und 1992 schafften sie den Aufstieg in die Bundesliga, 1987 erreichten sie sogar das DFB-Pokalfinale. Doch der sportliche Erfolg ging schon damals einher mit einem ständigen Kampf um die Existenz. Nur weil der inzwischen verstorbene Präsident und Brillenfabrikant Axel Dünnwald-Metzler, der von 1979 bis 2003 im Amt war, immer wieder mit privatem Geld aushalf, konnten die Kickers überleben.
Nach seinem Rücktritt war es Hans Kullen, der die Geschicke leitete. Der Versicherungskaufmann von der Schwäbischen Alb stellte Privatgeld als zinsloses Darlehen zur Verfügung, um den Verein am Leben zu erhalten. Dennoch gab es immer wieder Streit. Als Kullen keine Rückendeckung mehr spürte, warf er 2007 entnervt das Handtuch und wechselte in die Führungsetage des SSV Reutlingen. "Ich habe den Verein mit einem Guthaben von 601 000 Euro verlassen. Drei Monate später waren davon nur noch 136 000 übrig. Wo ist das ganze Geld geblieben?", fragt er.
Nun fordert Kullen sein Darlehen von 450 276,62 Euro und Vertragszinsen in Höhe von 57 273,67 Euro zurück: "Das bin ich meinen Kindern und Enkeln schuldig." Er sagt, er habe seine Nachfolger mehrmals gebeten, ihm ein Angebot zu machen, wie die Angelegenheit am friedlichsten zu regeln sei. Doch bis heute sei keine Reaktion erfolgt. "Deshalb habe ich jetzt meinen Rechtsanwalt zur Durchsetzung meiner Interessen beauftragt", sagt er.Sollten die Kickers diesen Kampf verlieren, stehen sie vor der Insolvenz. Aus dem blauen Adel von einst sind Bettelmänner geworden. Weltmeister Guido Buchwald findet es "traurig, was dort abläuft. Mir blutet das Herz".
http://www.welt.de/welt_print/article18 ... nkurs.html
Klinsmanns Erben vor dem Konkurs
Den Stuttgarter Kickers droht in der Regionalliga die Insolvenz - "Traurig, was passiert"
Stuttgart - Die Auswahl der Musik hätte treffender nicht sein können. "The Final Countdown" von der Gruppe Europe dröhnte aus den Boxen im Stadion an der Waldau, bevor die Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Süd zu ihrem Nachholspiel gegen den SC Pfullendorf antraten. Das Lied hatte nachhaltige Wirkung. Denn die Profis des Tabellen-19. siegten 2:0 und schafften damit nicht nur den ersten Heimsieg der Saison, sondern den ersten Erfolg seit dem 26. Mai 2007 überhaupt.Dennoch hält sich der Jubel in Grenzen. "Es war ein erster Schritt, mehr nicht", sagt Stefan Minkwitz.
Er ist der Trainer des 109 Jahre alte Traditionsverein aus dem Stadtteil Degerloch, aus dem so berühmte Spieler wie Jürgen Klinsmann, Guido Buchwald, Karl Allgöwer oder Fredi Bobic hervorgegangen sind.Nach der enttäuschenden Hinrunde hatte der Verein in der Winterpause für das neue Jahr "die Mutter aller Rückrunden" ausgerufen. Doch noch beträgt der Rückstand auf Platz zehn sieben Punkte. Den aber wollen die Kickers unbedingt erreichen, um in der neuen Saison Mitglied der dann neu eingeführten eingleisigen Dritten Liga zu sein.
Da es bis dahin aber noch ein weiter Weg und nicht wirklich abzusehen ist, ob die Kickers die Qualifikation schaffen, geht bei einigen Spielern die Angst vor der Zukunft um. Von der Vereinigung der Vertragsspieler (VdV) haben sie kürzlich einen Brief erhalten, in dem ihnen noch einmal aufgezeigt wurde, dass ihre laufenden Verträge bei einem Abstieg in die vierte Liga ungültig seien. Sie müssten sich arbeitslos melden, anderenfalls wären sie gesperrt und nicht spielberechtigt.
Derart düstere Aussichten lähmen offensichtlich die Glieder. Wobei die Qualität des Teams ohnehin nicht die beste ist. Wie selbst Präsident Dirk Eichelbaum findet, der seinen Angestellten kürzlich ein vernichtendes Urteil ausgestellt hat: "Aus dieser Truppe würde nicht mal Ottmar Hitzfeld was rausholen", sagte der Kickers-Chef und fügte mit etwas Sarkasmus hinzu: "Sie dürfen weiterwursteln, bis sie sich arbeitslos gemacht haben."
Harte Worte mit Blick auf einen Verein, der an der Seite des Lokalrivalen VfB Stuttgart, den "Roten", einige Jahre durchaus eine Rolle im bezahlten Fußball gespielt hat. Vor dem Krieg waren die "Blauen", wie die Kickers genannt werden, bekannt durch ihren "100-Tore-Sturm" um Spieler wie Günter Sosna, Siegfried Kronenbitter oder Edmund Conen. 1989 und 1992 schafften sie den Aufstieg in die Bundesliga, 1987 erreichten sie sogar das DFB-Pokalfinale. Doch der sportliche Erfolg ging schon damals einher mit einem ständigen Kampf um die Existenz. Nur weil der inzwischen verstorbene Präsident und Brillenfabrikant Axel Dünnwald-Metzler, der von 1979 bis 2003 im Amt war, immer wieder mit privatem Geld aushalf, konnten die Kickers überleben.
Nach seinem Rücktritt war es Hans Kullen, der die Geschicke leitete. Der Versicherungskaufmann von der Schwäbischen Alb stellte Privatgeld als zinsloses Darlehen zur Verfügung, um den Verein am Leben zu erhalten. Dennoch gab es immer wieder Streit. Als Kullen keine Rückendeckung mehr spürte, warf er 2007 entnervt das Handtuch und wechselte in die Führungsetage des SSV Reutlingen. "Ich habe den Verein mit einem Guthaben von 601 000 Euro verlassen. Drei Monate später waren davon nur noch 136 000 übrig. Wo ist das ganze Geld geblieben?", fragt er.
Nun fordert Kullen sein Darlehen von 450 276,62 Euro und Vertragszinsen in Höhe von 57 273,67 Euro zurück: "Das bin ich meinen Kindern und Enkeln schuldig." Er sagt, er habe seine Nachfolger mehrmals gebeten, ihm ein Angebot zu machen, wie die Angelegenheit am friedlichsten zu regeln sei. Doch bis heute sei keine Reaktion erfolgt. "Deshalb habe ich jetzt meinen Rechtsanwalt zur Durchsetzung meiner Interessen beauftragt", sagt er.Sollten die Kickers diesen Kampf verlieren, stehen sie vor der Insolvenz. Aus dem blauen Adel von einst sind Bettelmänner geworden. Weltmeister Guido Buchwald findet es "traurig, was dort abläuft. Mir blutet das Herz".
http://www.welt.de/welt_print/article18 ... nkurs.html
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Das ist ja der Hammer ! Wenn er das ernst gemeint hat wäre vor dem Gang zum Gericht, der Gang zum Facharzt eher anzuraten. H.K. live. Wenn ich 600.- € einnehme und weiß, dass ich noch 450.- € seit langem bezahlen muss, in der Zwischenzeit aber zurücktrete und nun behaupte ich habe aber vor meinem Rücktritt 600.- € in der Kasse gehabt...(Nachzulesen in der Bilanz der letzten Saison, JHV)Blauer Block hat geschrieben:
"Ich habe den Verein mit einem Guthaben von 601 000 Euro verlassen. Drei Monate später waren davon nur noch 136 000 übrig. Wo ist das ganze Geld geblieben?", fragt er.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen und zeigt dramatisch wie es um die wirtschaftlichen Kenntnisse des alten Präses bestellt war.
Mal ne Frage an die Juristen: Wer er sowas behauptet und damit unterstellt, dass da jemand 450.000 € "eingesteckt" hat, ist das ja eigentlich Rufmord - oder ?
ALLE Menschen sind KLUG;
die einen VORHER -
die anderen NACHHER.
(chinesisches Sprichwort)
Sooo liest sich das ja nicht unbedingt auch wenn man es mit etwas Böswillen so interpretieren könnte. Dran kriegen wegen so ner Aussage ist sicher nicht (denn das hat er ja gaaaanz anders gemeintRangrücktritt hat geschrieben:Das ist ja der Hammer ! Wenn er das ernst gemeint hat wäre vor dem Gang zum Gericht, der Gang zum Facharzt eher anzuraten. H.K. live. Wenn ich 600.- € einnehme und weiß, dass ich noch 450.- € seit langem bezahlen muss, in der Zwischenzeit aber zurücktrete und nun behaupte ich habe aber vor meinem Rücktritt 600.- € in der Kasse gehabt...(Nachzulesen in der Bilanz der letzten Saison, JHV)Blauer Block hat geschrieben:
"Ich habe den Verein mit einem Guthaben von 601 000 Euro verlassen. Drei Monate später waren davon nur noch 136 000 übrig. Wo ist das ganze Geld geblieben?", fragt er.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen und zeigt dramatisch wie es um die wirtschaftlichen Kenntnisse des alten Präses bestellt war.
Mal ne Frage an die Juristen: Wer er sowas behauptet und damit unterstellt, dass da jemand 450.000 € "eingesteckt" hat, ist das ja eigentlich Rufmord - oder ?
Unabhängig von allem: hätte ich was zu sagen, ich hätte schon lange und mit aller Penetranz versucht, mit dem Kullen klar zu kommen. Egal wie- Bauchpinselei, n bissle Buckelei....- was soll's. Da brech ich mir keinen ab und verlier auch nicht mein Gesicht. Aber Verkäufer haben wir ja keine im Verein. Den Herrn Kullen würde ich privat auch nicht zum Sonntagsbrunch in meiner Gartenlaube einladen aber so verhält man sich auf kaufmännischer Ebene einfach nicht. Immerhin ist er Gläubiger ohne den unser Laden vielleicht schon geschlossen wäre (o.k., Dankbarkeit ist leider ein schnell vergessener Begriff).
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@ grufti
Da hast Du sicherlich recht, doch in Kenntnis der Person Hans Kullen erscheint es schwierig mit ihm auf der psychologischen Ebene zu kommunizieren bzw. zu verhandeln. Aber ein Versuch wäre es sicherlich wert gewesen.
Was mich mal interessieren würde ist, ob ein ehemaliger Präsident überhaupt mal seinen Ex Verein verklagt hat, wohlgemerkt wegen Zahlungen die in seiner Amtszeit von ihm persönlich geflossen sind. Ein ADM hätte sowas nicht gemacht.
Da hast Du sicherlich recht, doch in Kenntnis der Person Hans Kullen erscheint es schwierig mit ihm auf der psychologischen Ebene zu kommunizieren bzw. zu verhandeln. Aber ein Versuch wäre es sicherlich wert gewesen.
Was mich mal interessieren würde ist, ob ein ehemaliger Präsident überhaupt mal seinen Ex Verein verklagt hat, wohlgemerkt wegen Zahlungen die in seiner Amtszeit von ihm persönlich geflossen sind. Ein ADM hätte sowas nicht gemacht.
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Unbestritten. Aber ich bleibe dabei- und den Verkauf mit allen seinen Facetten kenne ich von der Pieke auf-, Du kriegst fast jeden, wenn Du gut vorbereitet bist, die Toppverkäufer- Eigenschaften drauf hast bzw. einzusetzen bereit bist und ein NEIN von vorn herein kategorisch ausschließt!Rangrücktritt hat geschrieben:@ grufti
Da hast Du sicherlich recht, doch in Kenntnis der Person Hans Kullen erscheint es schwierig mit ihm auf der psychologischen Ebene zu kommunizieren bzw. zu verhandeln. Aber ein Versuch wäre es sicherlich wert gewesen.
Was mich mal interessieren würde ist, ob ein ehemaliger Präsident überhaupt mal seinen Ex Verein verklagt hat, wohlgemerkt wegen Zahlungen die in seiner Amtszeit von ihm persönlich geflossen sind. Ein ADM hätte sowas nicht gemacht.
Wer aber in den Verkauf mit Animositäten, Schwellenängsten, Gleichgültigkeit, Überheblichkeit usw. eintritt, der kann gleich zu Hause bleiben. Und so haben es unsre Obrigen wohl auch gehalten
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Der Herr Kullen....langsam mache ich mir starke Sorgen um Ihn. Das ist ja Realitätsverlust!Grufti hat geschrieben:Sooo liest sich das ja nicht unbedingt auch wenn man es mit etwas Böswillen so interpretieren könnte. Dran kriegen wegen so ner Aussage ist sicher nicht (denn das hat er ja gaaaanz anders gemeintRangrücktritt hat geschrieben:Das ist ja der Hammer ! Wenn er das ernst gemeint hat wäre vor dem Gang zum Gericht, der Gang zum Facharzt eher anzuraten. H.K. live. Wenn ich 600.- € einnehme und weiß, dass ich noch 450.- € seit langem bezahlen muss, in der Zwischenzeit aber zurücktrete und nun behaupte ich habe aber vor meinem Rücktritt 600.- € in der Kasse gehabt...(Nachzulesen in der Bilanz der letzten Saison, JHV)Blauer Block hat geschrieben:
"Ich habe den Verein mit einem Guthaben von 601 000 Euro verlassen. Drei Monate später waren davon nur noch 136 000 übrig. Wo ist das ganze Geld geblieben?", fragt er.
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen und zeigt dramatisch wie es um die wirtschaftlichen Kenntnisse des alten Präses bestellt war.
Mal ne Frage an die Juristen: Wer er sowas behauptet und damit unterstellt, dass da jemand 450.000 € "eingesteckt" hat, ist das ja eigentlich Rufmord - oder ?)! DER HERR scheint einfach an mangelndem Erinnerungsvermögen zu leiden oder hat seine Zeit bei uns verdrängt. Dann kann man so Banalitäten wie TEUR 450-Verpflichtungen schon mal vergessen :wink:
Unabhängig von allem: hätte ich was zu sagen, ich hätte schon lange und mit aller Penetranz versucht, mit dem Kullen klar zu kommen. Egal wie- Bauchpinselei, n bissle Buckelei....- was soll's. Da brech ich mir keinen ab und verlier auch nicht mein Gesicht. Aber Verkäufer haben wir ja keine im Verein. Den Herrn Kullen würde ich privat auch nicht zum Sonntagsbrunch in meiner Gartenlaube einladen aber so verhält man sich auf kaufmännischer Ebene einfach nicht. Immerhin ist er Gläubiger ohne den unser Laden vielleicht schon geschlossen wäre (o.k., Dankbarkeit ist leider ein schnell vergessener Begriff).
Oder mathematischer Sonderschüler.
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Erwischt. Wenn man zuzüglich 19% MwSt. draufzahlt bekommt man eine Spendenquittung. So habe ich das gelesen, dass der Verein dann eine ausstellt.
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wörsdörfer
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sehe das nicht so easy wie herr e. soweit ich das beurteilen kann dürfte die verteidigung dem verein nicht leicht fallen. :(
im übrigen muss ich mich um jemand, der eine Forderung ihv 25 % des jahresetats hat, schon sehr bemühen.
bezweifle, dass man mit ihm so umgesprungen ist, wie es sich einem großgläubiger gegenüber gehört.
im übrigen muss ich mich um jemand, der eine Forderung ihv 25 % des jahresetats hat, schon sehr bemühen.
bezweifle, dass man mit ihm so umgesprungen ist, wie es sich einem großgläubiger gegenüber gehört.
kickers - der tolerante stuttgarter club
- Rangrücktritt
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Achtung jetzt ist der Name Programm ! Ein Rangrücktritt bedeutet, dass man seine Forderungen ganz hinten anstellen muss und will. Erst wenn der Verein einen Gewinn erwirtschaftet hat ist man selbst als letzter der Gläubiger dran. Wenn man sowas unterschreibt muss man wissen was man tut - H.K. aber scheinbar nicht...wörsdörfer hat geschrieben:sehe das nicht so easy wie herr e. soweit ich das beurteilen kann dürfte die verteidigung dem verein nicht leicht fallen. :(
im übrigen muss ich mich um jemand, der eine Forderung ihv 25 % des jahresetats hat, schon sehr bemühen.
bezweifle, dass man mit ihm so umgesprungen ist, wie es sich einem großgläubiger gegenüber gehört.
Wenn er übrigens damals mit der gleichen Diplomatie mit dem Hauptsponsor umgesprungen wäre wie er es nun vom Verein will, wäre er immer noch Präsident - und das sind auf sechs Jahre mehr als 25%
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die einen VORHER -
die anderen NACHHER.
(chinesisches Sprichwort)
aber wenn man das so liest was hier geschrieben wird kann der eindruck entstehen dass der verein herrn kullen niemals das geld zurückzahlen möchte...
wenn herr kullen wirklich so ein schlechter mensch sein soll hätte er mit sicherheit niemals auch nur einen einzigen cent in den verein gesteckt, und dass er sein geld irgendwann mal zurückfordert so wie mit ihm umgegangen wird ist für mich nur verständlich.
jetzt kann man nur hoffen das justitia im interesse der fans entscheidet - auf gut deutsch dass er sein geld nicht jetzt sondern an tag x bekommt.
menschlich sehe ich die aktuelle vereinsführung in dieser sache kein bisschen besser, ich möchte nur hoffen dass der gesamtverein Stuttgarter Kickers nicht aufgrund von streitereien weniger personen (die für den mit sicherheit wichtig sind) kaputt geht.
wenn herr kullen wirklich so ein schlechter mensch sein soll hätte er mit sicherheit niemals auch nur einen einzigen cent in den verein gesteckt, und dass er sein geld irgendwann mal zurückfordert so wie mit ihm umgegangen wird ist für mich nur verständlich.
jetzt kann man nur hoffen das justitia im interesse der fans entscheidet - auf gut deutsch dass er sein geld nicht jetzt sondern an tag x bekommt.
menschlich sehe ich die aktuelle vereinsführung in dieser sache kein bisschen besser, ich möchte nur hoffen dass der gesamtverein Stuttgarter Kickers nicht aufgrund von streitereien weniger personen (die für den mit sicherheit wichtig sind) kaputt geht.
Für Rechtschreib- und Grammatikfehler keine Gewähr......
-
Blue Chris
Meine volle Zustimmungfreudenstaedtler hat geschrieben:aber wenn man das so liest was hier geschrieben wird kann der eindruck entstehen dass der verein herrn kullen niemals das geld zurückzahlen möchte...
wenn herr kullen wirklich so ein schlechter mensch sein soll hätte er mit sicherheit niemals auch nur einen einzigen cent in den verein gesteckt, und dass er sein geld irgendwann mal zurückfordert so wie mit ihm umgegangen wird ist für mich nur verständlich.
jetzt kann man nur hoffen das justitia im interesse der fans entscheidet - auf gut deutsch dass er sein geld nicht jetzt sondern an tag x bekommt.
menschlich sehe ich die aktuelle vereinsführung in dieser sache kein bisschen besser, ich möchte nur hoffen dass der gesamtverein Stuttgarter Kickers nicht aufgrund von streitereien weniger personen (die für den mit sicherheit wichtig sind) kaputt geht.
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wörsdörfer
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 3. Oktober 2006, 15:24
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rangrücktritt:
ich will jetzt kein juristisches seminar aus dem forum machen, aber die streitfrage ist doch, ob hk seinen rangrücktritt wirksam befristen konnte. dies wird in der praxis häufig so gemacht. sollte dies möglich sein - wofür zumindest manches spricht - könnte man hk den rangrücktritt nicht mehr entgegenhalten.
schlimm nur, dass diese diskussionen nicht an der jurafakultät sondern bei meinem fussballverein geführt werden müssen
ich will jetzt kein juristisches seminar aus dem forum machen, aber die streitfrage ist doch, ob hk seinen rangrücktritt wirksam befristen konnte. dies wird in der praxis häufig so gemacht. sollte dies möglich sein - wofür zumindest manches spricht - könnte man hk den rangrücktritt nicht mehr entgegenhalten.
schlimm nur, dass diese diskussionen nicht an der jurafakultät sondern bei meinem fussballverein geführt werden müssen
kickers - der tolerante stuttgarter club
ich will jetzt kein juristisches seminar aus dem forum machen, aber die streitfrage ist doch, ob hk seinen rangrücktritt wirksam befristen konnte.
Ich kann auch nur spekulieren und versuchen logisch zu schlussfolgern.
Ich denke, dass mit einem ausgewiesenen befristeten Rangrücktritt bzw. einer fälligen Forderung die 2008/2009-Lizenz für uns nicht erteilt worden wäre. Dann hätten diesem Kredit, als Verpflichtung aufgeführt, entsprechende Einnahmen im Wirtschaftsplan entgegen stehen müssen. Und das halte ich, gelinde gesagt, für unwahrscheinlich.
Anstatt im Trüben zu fischen wäre es schön, diesbezüglich ein Statement zu bekommen. Denn schlussendlich können wir das Wunder von Degerloch noch schaffen. Das sportliche Wunder wäre aber Makulatur, wenn wir dann aufgrund Insolvenz zurückziehen müssten.
wer Schlechtes spricht von mir und den Meinen,
der gehe nach Haus und betrachte die Seinen
der gehe nach Haus und betrachte die Seinen
Blauer Block hat geschrieben:Vor dem Krieg waren die "Blauen", wie die Kickers genannt werden, bekannt durch ihren "100-Tore-Sturm" um Spieler wie Günter Sosna, Siegfried Kronenbitter oder Edmund Conen.
http://www.welt.de/welt_print/article18 ... nkurs.html
Den 100 Tore Sturm gab es doch erst nach Krieg
http://www.kickersarchiv.de/index.php/Main/1947-1948
Genau so wie Kronenbitter und Sosna.
http://www.kickersarchiv.de/index.php/M ... rSiegfried
http://www.kickersarchiv.de/index.php/M ... naG%fcnter
- barneygumble
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Buddy hat geschrieben:Blauer Block hat geschrieben:Vor dem Krieg waren die "Blauen", wie die Kickers genannt werden, bekannt durch ihren "100-Tore-Sturm" um Spieler wie Günter Sosna, Siegfried Kronenbitter oder Edmund Conen.
http://www.welt.de/welt_print/article18 ... nkurs.html
Den 100 Tore Sturm gab es doch erst nach Krieg
http://www.kickersarchiv.de/index.php/Main/1947-1948
Genau so wie Kronenbitter und Sosna.
http://www.kickersarchiv.de/index.php/M ... rSiegfried
http://www.kickersarchiv.de/index.php/M ... naG%fcnter
Unser Buddy...
Recht so :wink:
Ein Vergleich mit 100T€ pro Jahr wäre doch angebracht.
Ist wohl die einzige Möglichkeit und vom Verein einigermaßen "tragbar".
Dann hat er seine Kohle...
Und wir wieder unsere Ruhe...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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- waldaujung
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- SIR Andrew
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:wink:waldaujung hat geschrieben:wir können h.k. aus h. ja auch mit dem mannschaftsbus ausbezahlen, den er im alleingang mit dem 'reichlich' vorhandenen geld aus der vereinskasse angeschafft hat. wir kaufen uns dann nen billigeren, und gut ist's.
Es sind nicht die Fahnen, die Farben, die Schminke oder die Trikots, die euch zum Fan machen. Es ist das Gefühl, das ihr in euch spürt. Die Fähigkeit, wegen eurer Mannschaft zu verzweifeln und sie trotzdem zu lieben und in totale Ekstase zu verfallen. 365 Tage im Jahr. *Mirko Bohn*
- MrBombastik
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