Wer ist für was verantwortlich?
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rosendurft
- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 17. März 2008, 20:29
Wer ist für was verantwortlich?
Seit vielen Jahren lese ich die Berichte im Forum, teilweise amüsiert, verärgert, zustimmend, frustriert.
Heute habe ich mich zum ersten Mal entschlossen, zu einigen Fragen Stellung zu beziehen.
Wie wir alle, bin auch ich enttäuscht über den bisherigen Verlauf dieser Saison, frustriert, verärgert, traurig.
Doch was jetzt bei der Frage, "wer ist schuld an dem Dilemma", im Forum
diskutiert wird, ist, und ich weiß, von was ich rede, nicht immer richtig.
Achim Cast, Stefan Minkwitz und die Mehrzahl unserer Jungs werden als die absoluten Versager hingestellt, die man am liebsten heute vom Hof jagen würde.
Wer hier tatsächlich in der Verantwortung steht, geht in den Beiträgen oft unter.
Unsere Mannschaft hat zuletzt keine gute Leistung abgeliefert, da gibt es nichts zu beschönigen.Die letzten 30 Minuten gegen Bayern II waren eine Katastrophe.
Doch, die Frage sei erlaubt, woher kommts?
Hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie unsere teilweise noch jungen und unerfahrenen Spieler damit umgehen sollen, wenn Sie in regelmäßigen, immer kürzer werdenden Abständen über die Presse nur Negatives über die Kickers lesen.
EinZitat eines Spielers ist in diesem Zusammenhang interessant:"Die, (gemeint waren die Mitglieder der Gremien), erwarten von uns eine profimäßige Einstellung, selbst verhalten sie sich wie die letzten Amateure.
Dieser Spieler hatte recht.
Die Inkompetenz der Mehrheit unserer Vertreter in den Gremien ist unglaublich, die Selbstüberschätzung und der unbändige Wunsch, sich in der Öffentlichkeit als "Mr. Wichtig" darzustellen, prägt seit langer Zeit die Öffentlichkeitsarbeit.
Wie kann es sein, dass ein Präsidiumsmitglied am 4. Spieltag dieser Saison vor den Augen Aller, also auch vor den Augen der Fans und der Auswechselspieler, vom damaligen Trainer Peter Zeidler die Auswechslung eines Spielers verlangt?
Mehr und deutlicher kann man die Autorität eines leitenden und für die sportlichen Belange zuständigen Angestellten des Vereins nicht untergraben.Und das Schlimmste daran ist: Alle wissens und haben nichts dagegen unternommen!
Die Neuzugänge: Schuld daran, dass diese nicht wie erhofft eingeschlagen haben, ist nach überwiegender Meinung offensichtlich, wer wohl, Achim Cast.
Dass das gesamte Präsidium diese Neuzugänge abgesegnet hat und insbesondere der für sportliche Fragen im Präsidium zuständige Walter Kelsch die Verpflichtungen zu 100 % unterstützte, geht bei der Diskussion völlig unter.
Dass darüber hinaus von Mitgliedern des Präsidiums und des Aufsichtsrats Versprechungen über die Höhe des Etats nicht eingehalten wurden und somit Trainer und Manager schlicht die Hände gebunden waren, interessiert heute niemand mehr.
Hauptsache, man hat einen Sündenbock gefunden und kann sich selbst weiterhin beweihräuchern.
Vor wenigen Wochen war in der Presse noch zu lesen, dass das Präsidium von der Mannschaft voll überzeugt ist, jetzt müssen wir alle feststellen, dass aus dieser Truppe auch Ottmar Hitzfeld nichts gemacht hätte.
Wenn ich dann noch lese, dass unsere glorreichen Vier vom Präsidium sich die Mannschaft am Sonntag zur Brust genommen haben, ohne dass Trainer und Manager dabei waren, fällt mir nichts mehr ein.
Vielleicht gibt es ja bald einen weiteren Berater, der alles richten soll.
Als Fazit stelle ich fest: Der Fisch stinkt vom Kopf her, die Forderung nach einer Entlassung einzelner Personen, namentlich bekannt, hilft uns, wahren Blauen, nicht weiter.
Wenn die Herrschaften an der Spitze unseres Vereins noch ein Fünkchen Verantwortungsgefühl haben, gibt es nur eine Möglichkeit: Rücktritt, Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung und Neuwahlen!
Ich bin gespannt, ihr auch?
Heute habe ich mich zum ersten Mal entschlossen, zu einigen Fragen Stellung zu beziehen.
Wie wir alle, bin auch ich enttäuscht über den bisherigen Verlauf dieser Saison, frustriert, verärgert, traurig.
Doch was jetzt bei der Frage, "wer ist schuld an dem Dilemma", im Forum
diskutiert wird, ist, und ich weiß, von was ich rede, nicht immer richtig.
Achim Cast, Stefan Minkwitz und die Mehrzahl unserer Jungs werden als die absoluten Versager hingestellt, die man am liebsten heute vom Hof jagen würde.
Wer hier tatsächlich in der Verantwortung steht, geht in den Beiträgen oft unter.
Unsere Mannschaft hat zuletzt keine gute Leistung abgeliefert, da gibt es nichts zu beschönigen.Die letzten 30 Minuten gegen Bayern II waren eine Katastrophe.
Doch, die Frage sei erlaubt, woher kommts?
Hat sich mal jemand Gedanken darüber gemacht, wie unsere teilweise noch jungen und unerfahrenen Spieler damit umgehen sollen, wenn Sie in regelmäßigen, immer kürzer werdenden Abständen über die Presse nur Negatives über die Kickers lesen.
EinZitat eines Spielers ist in diesem Zusammenhang interessant:"Die, (gemeint waren die Mitglieder der Gremien), erwarten von uns eine profimäßige Einstellung, selbst verhalten sie sich wie die letzten Amateure.
Dieser Spieler hatte recht.
Die Inkompetenz der Mehrheit unserer Vertreter in den Gremien ist unglaublich, die Selbstüberschätzung und der unbändige Wunsch, sich in der Öffentlichkeit als "Mr. Wichtig" darzustellen, prägt seit langer Zeit die Öffentlichkeitsarbeit.
Wie kann es sein, dass ein Präsidiumsmitglied am 4. Spieltag dieser Saison vor den Augen Aller, also auch vor den Augen der Fans und der Auswechselspieler, vom damaligen Trainer Peter Zeidler die Auswechslung eines Spielers verlangt?
Mehr und deutlicher kann man die Autorität eines leitenden und für die sportlichen Belange zuständigen Angestellten des Vereins nicht untergraben.Und das Schlimmste daran ist: Alle wissens und haben nichts dagegen unternommen!
Die Neuzugänge: Schuld daran, dass diese nicht wie erhofft eingeschlagen haben, ist nach überwiegender Meinung offensichtlich, wer wohl, Achim Cast.
Dass das gesamte Präsidium diese Neuzugänge abgesegnet hat und insbesondere der für sportliche Fragen im Präsidium zuständige Walter Kelsch die Verpflichtungen zu 100 % unterstützte, geht bei der Diskussion völlig unter.
Dass darüber hinaus von Mitgliedern des Präsidiums und des Aufsichtsrats Versprechungen über die Höhe des Etats nicht eingehalten wurden und somit Trainer und Manager schlicht die Hände gebunden waren, interessiert heute niemand mehr.
Hauptsache, man hat einen Sündenbock gefunden und kann sich selbst weiterhin beweihräuchern.
Vor wenigen Wochen war in der Presse noch zu lesen, dass das Präsidium von der Mannschaft voll überzeugt ist, jetzt müssen wir alle feststellen, dass aus dieser Truppe auch Ottmar Hitzfeld nichts gemacht hätte.
Wenn ich dann noch lese, dass unsere glorreichen Vier vom Präsidium sich die Mannschaft am Sonntag zur Brust genommen haben, ohne dass Trainer und Manager dabei waren, fällt mir nichts mehr ein.
Vielleicht gibt es ja bald einen weiteren Berater, der alles richten soll.
Als Fazit stelle ich fest: Der Fisch stinkt vom Kopf her, die Forderung nach einer Entlassung einzelner Personen, namentlich bekannt, hilft uns, wahren Blauen, nicht weiter.
Wenn die Herrschaften an der Spitze unseres Vereins noch ein Fünkchen Verantwortungsgefühl haben, gibt es nur eine Möglichkeit: Rücktritt, Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung und Neuwahlen!
Ich bin gespannt, ihr auch?
- Heiko K.
- Kickers-Fan
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- Registriert: Mittwoch 21. Juni 2006, 13:28
- Wohnort: 97999 Igersheim
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Es ist hier sicher richtig, daß man die aktuelle sportliche Situation nicht allein an Cast, Minkwitz und Zeidler festmachen kann. Wenn die drei es nicht auf die Reihe bekommen haben, dann tragen dafür auch diejenigen die Verantwortung, die diese drei eingestellt haben.
Es war in der Vergangenheit ein beliebtes Spiel auf der Jahreshauptversammlung alle Verantwortung und allen Müll bei jemandem abzuladen den man vorher, gefeuert, zurückgetreten oder sonstwie hinauskomplimentiert hatte. Nach dem Motto: wir brauchen das hier nicht zu diskutieren, der ist nicht mehr da, das macht jetzt jemand anders. Meisterlich unterstützt wurde diese Taktik stets durch Herrn Mäuerle, der es wie kein zweiter versteht Fragen durch mehrfaches beantworten einer völlig anderen Frage ins Leere laufen zu lassen. Dazu werden Versammlungsordnung und Satzung bei Bedarf so zurechtgebogen, daß ja der jeweils bestehenden Seilschaft ein ruhiger Abend beschert wird. Da hat man sich die letzten Jahren mächtig für dumm verkaufen lassen, und darum geht eine nicht unerhebliche Mitschuld auch an die Mitgliederversammlung. Ich würde mir wünschen daß es rechtzeitig (Monate vorher) vor der nächsten JHV zu konkreten Vorbereitungstreffen der Unzufriedenen kommt, damit man sich vorbereitet und sich dann nicht mehr an der Nase herumführen lassen muß.
Was die Spieler angeht: Es ist ja nicht so, daß wir jetzt aufgrund einer Ligareform unglücklich die Qualifikation verpassen und das ganze nur Pech ist. Mit diesen Leistungen hätte man sich auch in einer stinknormalen Regionalligasaison verabschiedet, und zwar direrkt in die Oberliga. Es darf sich jeder einzelne gern fragen, ob dies seinem Leistungsvermögen und seiner persönlichen Einschätzung entspricht oder nicht.
Diese Mannschaft hatte eine faire Chance die Qualifikation zu schaffen. Das war die allgemeine Meinung praktisch aller Beobachter vor der Saison.
Es war in der Vergangenheit ein beliebtes Spiel auf der Jahreshauptversammlung alle Verantwortung und allen Müll bei jemandem abzuladen den man vorher, gefeuert, zurückgetreten oder sonstwie hinauskomplimentiert hatte. Nach dem Motto: wir brauchen das hier nicht zu diskutieren, der ist nicht mehr da, das macht jetzt jemand anders. Meisterlich unterstützt wurde diese Taktik stets durch Herrn Mäuerle, der es wie kein zweiter versteht Fragen durch mehrfaches beantworten einer völlig anderen Frage ins Leere laufen zu lassen. Dazu werden Versammlungsordnung und Satzung bei Bedarf so zurechtgebogen, daß ja der jeweils bestehenden Seilschaft ein ruhiger Abend beschert wird. Da hat man sich die letzten Jahren mächtig für dumm verkaufen lassen, und darum geht eine nicht unerhebliche Mitschuld auch an die Mitgliederversammlung. Ich würde mir wünschen daß es rechtzeitig (Monate vorher) vor der nächsten JHV zu konkreten Vorbereitungstreffen der Unzufriedenen kommt, damit man sich vorbereitet und sich dann nicht mehr an der Nase herumführen lassen muß.
Was die Spieler angeht: Es ist ja nicht so, daß wir jetzt aufgrund einer Ligareform unglücklich die Qualifikation verpassen und das ganze nur Pech ist. Mit diesen Leistungen hätte man sich auch in einer stinknormalen Regionalligasaison verabschiedet, und zwar direrkt in die Oberliga. Es darf sich jeder einzelne gern fragen, ob dies seinem Leistungsvermögen und seiner persönlichen Einschätzung entspricht oder nicht.
Diese Mannschaft hatte eine faire Chance die Qualifikation zu schaffen. Das war die allgemeine Meinung praktisch aller Beobachter vor der Saison.
Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
Ich denke, ihr sagt beide wahres.
Zum einen ist es ganz allgemein betrachtet auch in jedem x - beliebigen Unternehmen so: wenn schon die Geschäftsführung mit schlechtem Beispiel und Unqualifiziertheit "vorangeht", warum soll dann der "normale" Angestellte sein ganzes Herzblut reinhängen und sich für sein Unternehmen zerreissen? So sind wir Menschen halt meistens gestrickt.
Ein viel zitiertes Beispiel, aber wenn wir 2006 nicht im Rahmen der WM (und ich meine jetzt alle, also Spieler, Verantwortliche, Fans) so fasziniert von dieser Überzeugungskraft von Jürgen Klinsmann gewesen wären, diesem unablässigen Starkreden und Optimismus verbreiten, die Fokussierung auf 1 Ziel und eben als Vorbild wirklich vorangehen, dann wäre diese WM niemals zum Sommermärchen geworden.
Im Rückblick haben genau bei diesen Punkten wahrscheinlich viele Handelnde im Verein versagt oder zumindest nicht mit allerletzter Konsequenz gearbeitet. Wenn ich mir nochmal solche Sätze z.B. von Herrn Zeidler schon vor der Saison vor Augen halte, wie "wenn wir mal unter dem Strich stehen, dürfen wir nicht gleich nervös werden" oder ähnliches. Genau mit solchen Aussagen impliziert man doch den Spielern, dass sie im Grunde genommen auch mal schlecht spielen können, denn sonst würden sie ja dann nie unter dem Strich stehen!
Auf der anderen Seite muss man aber auch klipp und klar sagen: Egal, ob Dir nun als Spieler der Vorstand passt oder nicht....es geht hier immer um (bezahlten) Fußball und das Erreichen der Ziele und es ist keine Entschuldigung sinngemäß zu sagen..."na ja, wenn die oben nicht OK sind, dann bringe ich eben meine Leistung auch nicht". So funktioniert es nicht......
Bei den Kickers kommt diese Saison alles zusammen. Insofern ist es für uns Fans umso wichtiger, nicht nur wenn wir wirklich absteigen müssen, sondern auch wenn wir die Quali noch schaffen sollten, im Rahmen unserer Möglichkeiten alles für einen echten und positiv besetzten Neustart zu tun.
Letztendlich sind der Verein nämlich wir....und der Vorstand sollte so konsequent und seriös ARBEITEN (und nicht nur reden), dass die Ziele erreicht werden können. Hierbei ist es für mich persönlich auch unerheblich, ob man das ehrenamtlich tut oder nicht. Entweder man gibt freiwillig alles oder man soll es sein lassen.
Zum einen ist es ganz allgemein betrachtet auch in jedem x - beliebigen Unternehmen so: wenn schon die Geschäftsführung mit schlechtem Beispiel und Unqualifiziertheit "vorangeht", warum soll dann der "normale" Angestellte sein ganzes Herzblut reinhängen und sich für sein Unternehmen zerreissen? So sind wir Menschen halt meistens gestrickt.
Ein viel zitiertes Beispiel, aber wenn wir 2006 nicht im Rahmen der WM (und ich meine jetzt alle, also Spieler, Verantwortliche, Fans) so fasziniert von dieser Überzeugungskraft von Jürgen Klinsmann gewesen wären, diesem unablässigen Starkreden und Optimismus verbreiten, die Fokussierung auf 1 Ziel und eben als Vorbild wirklich vorangehen, dann wäre diese WM niemals zum Sommermärchen geworden.
Im Rückblick haben genau bei diesen Punkten wahrscheinlich viele Handelnde im Verein versagt oder zumindest nicht mit allerletzter Konsequenz gearbeitet. Wenn ich mir nochmal solche Sätze z.B. von Herrn Zeidler schon vor der Saison vor Augen halte, wie "wenn wir mal unter dem Strich stehen, dürfen wir nicht gleich nervös werden" oder ähnliches. Genau mit solchen Aussagen impliziert man doch den Spielern, dass sie im Grunde genommen auch mal schlecht spielen können, denn sonst würden sie ja dann nie unter dem Strich stehen!
Auf der anderen Seite muss man aber auch klipp und klar sagen: Egal, ob Dir nun als Spieler der Vorstand passt oder nicht....es geht hier immer um (bezahlten) Fußball und das Erreichen der Ziele und es ist keine Entschuldigung sinngemäß zu sagen..."na ja, wenn die oben nicht OK sind, dann bringe ich eben meine Leistung auch nicht". So funktioniert es nicht......
Bei den Kickers kommt diese Saison alles zusammen. Insofern ist es für uns Fans umso wichtiger, nicht nur wenn wir wirklich absteigen müssen, sondern auch wenn wir die Quali noch schaffen sollten, im Rahmen unserer Möglichkeiten alles für einen echten und positiv besetzten Neustart zu tun.
Letztendlich sind der Verein nämlich wir....und der Vorstand sollte so konsequent und seriös ARBEITEN (und nicht nur reden), dass die Ziele erreicht werden können. Hierbei ist es für mich persönlich auch unerheblich, ob man das ehrenamtlich tut oder nicht. Entweder man gibt freiwillig alles oder man soll es sein lassen.
- Ralphonso
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4202
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 07:14
- Wohnort: Absurdistan
genauso so schauts aus, treffend formuliertDe Roque hat geschrieben:Letztendlich sind der Verein nämlich wir....und der Vorstand sollte so konsequent und seriös ARBEITEN (und nicht nur reden), dass die Ziele erreicht werden können. Hierbei ist es für mich persönlich auch unerheblich, ob man das ehrenamtlich tut oder nicht. Entweder man gibt freiwillig alles oder man soll es sein lassen.
- MrBombastik
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2100
- Registriert: Mittwoch 24. Mai 2006, 20:16
- Wohnort: Möhringen an der Körsch
Hart aber ehrlich.Ralphonso hat geschrieben:genauso so schauts aus, treffend formuliertDe Roque hat geschrieben:Letztendlich sind der Verein nämlich wir....und der Vorstand sollte so konsequent und seriös ARBEITEN (und nicht nur reden), dass die Ziele erreicht werden können. Hierbei ist es für mich persönlich auch unerheblich, ob man das ehrenamtlich tut oder nicht. Entweder man gibt freiwillig alles oder man soll es sein lassen.
Verantwortung muss jeder von uns täglich in seinem Job auch übernehmen.
Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

Die Frage nach der Verantwortung ist für mich in sofern sehr interessant, als dass durch die Aufklärung der Verantwortlichkeiten verhindert werden kann, dass ein einzelner Sündenbock gefunden wird, dem alles in die Schuhe geschoben wird, damit der Rest unbehelligt weiterwursteln kann. Es ist nur fraglich, ob der jetzige Vorstand (im Wissen seiner eigenen Fehler) diesen Prozess forcieren wird. Auch die Ausschussmitglieder, die selten am Pranger standen, müssen hinterfragt werden, da sie ja viele Entscheidungen mitgetragen haben, die sich im Nachhinein als Fehlschlag erwiesen haben.
-
Blue Geronimo
- Kickers-Fan
- Beiträge: 310
- Registriert: Freitag 21. März 2008, 04:26
- Wohnort: Stuttgart
ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag
am nächsten
am nächsten
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intrinsyc
Sehe ich auch so! Unser verehrter ADM hat es leider verpasst dem Verein eine solide finanzielle Basis und Organisationsstruktur zu hinterlassen.Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung vonin den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
So regierte der Patriarch nach "Gutsherrenart" und es ging familiär zu. Und dies funktionierte auch bis in die letzten Jahre seiner Präsidentschaft sehr gut.
Doch leider lässt sich heutzutage ( gleiches Bsp. MV/VfB) so kein Verein mehr "professionell" führen.
Sollte es also zu Eichelbaum keine Alternative geben - dann sehe ich schwarz (nicht blau).
-
nordlicht
Trotzdem: Unser ADM hatte ein blaues Herz und das wichtigste war der Verein, was ich bei beiden Nachfolgern in keinster Weise spüre bzw. gespürt habe. Um was es denen geht (gegangen ist) kann ich leider nicht nachvollziehen und ich glaube, ich will es auch gar nicht wissen - mit Sicherheit aber NICHT um den Verein. Es fehlt das "Menschliche", dieses "hach-ich-fühl-mich-wohl"-Gefühl, das immer da war, als der ADM noch da war. Der Verein braucht einen zweiten ADM, der mit ganzem Herzblut zu, hinter und vor dem Verein steht....
- hiblaupositiv
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1702
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 04:52
- Wohnort: Obersulm
ganz großes Tennis, jetzt ADM für die Kacke verantwortlich machen zu wollen!Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wo sind denn heute die Ohne-Moos-nix-los-Dummschwätzer,
ADM hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber er hat wenigstens nicht nur eine grosse Klappe gehabt um sich selbst zu profillieren!
Also, lasst den ADM in Ruhe, wer`s besser machen kann soll`s zeigen,
bisher habe ich nix gesehen!






Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
-
nordlicht
Danke, Du sprichst mir aus der Seele, es ist immer einfach, jemanden zu kritisieren, der sich nicht (mehr) wehren kann. Unser ADM würde sich im Grab rumdrehen, wenn er wissen würde, was da oben abgeht (hoffentlich guckt er nicht da oben runter)!hiblaupositiv hat geschrieben:ganz großes Tennis, jetzt ADM für die Kacke verantwortlich machen zu wollen!Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wo sind denn heute die Ohne-Moos-nix-los-Dummschwätzer,
ADM hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber er hat wenigstens nicht nur eine grosse Klappe gehabt um sich selbst zu profillieren!
Also, lasst den ADM in Ruhe, wer`s besser machen kann soll`s zeigen,
bisher habe ich nix gesehen!
wir alle wissen ja wohl was wir an adm hatten, nämlich einen präsidenten der mit so viel herzblut vereinspräsident war wie wohl kaum jemand im deutschen profifussball! dafür gebührt ihm ehre und ein andenken, dass wir lange erhalten mögen!!nordlicht hat geschrieben:Danke, Du sprichst mir aus der Seele, es ist immer einfach, jemanden zu kritisieren, der sich nicht (mehr) wehren kann. Unser ADM würde sich im Grab rumdrehen, wenn er wissen würde, was da oben abgeht (hoffentlich guckt er nicht da oben runter)!hiblaupositiv hat geschrieben:ganz großes Tennis, jetzt ADM für die Kacke verantwortlich machen zu wollen!Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wo sind denn heute die Ohne-Moos-nix-los-Dummschwätzer,
ADM hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber er hat wenigstens nicht nur eine grosse Klappe gehabt um sich selbst zu profillieren!
Also, lasst den ADM in Ruhe, wer`s besser machen kann soll`s zeigen,
bisher habe ich nix gesehen!
dennoch muss es doch erlaubt sein, festzustellen, dass auch das mäzenatentum der neunziger jahre mit dafür verantwortlich ist/war, dass sich strukturen gebildet haben, anhand derer man sich eben leider nur zu oft darauf verlassen konnte, dass, wenn es einmal finanziell eng wurde eben noch mal aus adms privatschatulle nachgeholfen wurde, anstatt schon längst überfällige strukturänderungen vorzunehmen, um den verein zukunftsfähig zu machen...
schwaches marketing und vergilbter siebziger jahre charme besteht bei uns ja nicht erst seit gestern!!
nochmals: für die heutige misere was tranfers und vor allem die katastrophale vereinsinterne/-externe kommunikation angeht, kann man zur erklärung zwar nicht bis in die neunziger jahre zurückgreifen, das haben sich die aktuell verantwortlichen natürlich ausnahmslos selbst eingebrockt,
aber: dafür, dass ende der neunziger die weichen nicht gestellt wurden, dafür war adm bei aller verehrung auch wenn das viele nicht so sehen wollen natürlich zumindest mitverantwortlich!
nichtsdestotrotz hatten wir mit adm die schönsten jahre als fans und schon alleine deshalb sollten und können wir zur erklärung der direkten fehlentwicklungen im verein (logo-geschichte, öffentlichkeitsarbeit, kommunikation) nicht bis zur adm-ära zurückgreifen!
Wir hamma heuer mal so eine Weltreise g'macht. Aber ich sag's Ihnen gleich wia's is: da fahrma nimmer hin.
(Gerhard Polt)
(Gerhard Polt)
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intrinsyc
nordlicht hat geschrieben:Danke, Du sprichst mir aus der Seele, es ist immer einfach, jemanden zu kritisieren, der sich nicht (mehr) wehren kann. Unser ADM würde sich im Grab rumdrehen, wenn er wissen würde, was da oben abgeht (hoffentlich guckt er nicht da oben runter)!hiblaupositiv hat geschrieben:ganz großes Tennis, jetzt ADM für die Kacke verantwortlich machen zu wollen!Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wo sind denn heute die Ohne-Moos-nix-los-Dummschwätzer,
ADM hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber er hat wenigstens nicht nur eine grosse Klappe gehabt um sich selbst zu profillieren!
Also, lasst den ADM in Ruhe, wer`s besser machen kann soll`s zeigen,
bisher habe ich nix gesehen!
Jetzt immer mal auf dem Boden bleiben ! Dass keiner mehr Verdienste um die Blauen als unser ADM hatte ist wohl unbestritten. Trotzdem sind die Kickers wie ein Kranker am Saugtropf des ADM gehangen. Und
jetzt muss der Club seit Jahren selber ums Überleben schauen. Und da brauchen wir wohl ne professionelle Führung ( am besten mit Kickers-Herz, was sich wohl nicht ausschließt) oder glaubt jemand im Ernst es findet sich nochmals so ein Mäzen???
- aalen-kickers 2:5
- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 7. August 2006, 15:46
- Wohnort: Waiblingen
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Überlinger
Seine Verdienste für den Verein sind unbestritten! Trotzdem bin ich bis heute der Meinung, dass er nach dem Aufstieg '96 oder spätestens 1-2 Jahre später hätte abtreten sollen. Ende der 90er begann unter seiner Präsidentschaft der sportliche und finanzielle Niedergang! Da kann ich doch nicht alles gut heißen! Als er abgetreten ist, hat er einen finanziell praktisch ruinierten Verein hinterlassen, auch wenn man ihm zu gute halten muss, dass er am Ende wohl nicht mehr ganz den Überblick hatte!hiblaupositiv hat geschrieben:ganz großes Tennis, jetzt ADM für die Kacke verantwortlich machen zu wollen!Blue Geronimo hat geschrieben:ich weiß, daß ich für diese Äußerung viel Protest ernten werde,will aber
trotzdem die These vertreten, daß bei allem Respekt vor seinem Lebenswerk,
die derzeitige sportliche und finanzielle Krise in den letzten Jahren von
ADM ihren Ursprung hatte(ständige Trainerwechsel,Verpflichtung von
solchen "Granaten" wie Pleuler u. Scharinger).besonders negativ war
m.E. der 5. Platz im1. Jahr nach dem Wiederaufstieg in die 2.Liga,der
ADM sofort wieder seinen eher unrealistischen Bundesligatraum
träumen lies. Der einzige, der den Mut hatte ihm zu widersprechen(Paul Linz)
wurde deshalb entlassen.Der aktuelle und der vorige Vorstand versuchen nur,allerdings bisher ohne allzugroßen Erfolg, die Karre, die schon im Dreck steckte, wieder flottzukriegen.Wenn ich richtig informiert bin, wollte außer
Eichelbaum niemabd den Präsidentenjob. Es gab also wohl keine Alterna-
tiven und soweit ich weiß, gibt es sie noch immer nicht.
Wo sind denn heute die Ohne-Moos-nix-los-Dummschwätzer,
ADM hat bestimmt auch Fehler gemacht, aber er hat wenigstens nicht nur eine grosse Klappe gehabt um sich selbst zu profillieren!
Also, lasst den ADM in Ruhe, wer`s besser machen kann soll`s zeigen,
bisher habe ich nix gesehen!
- Matze
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Ich denke um langfristig sportlichen Erfolg auf der Waldau gewährleisten zu können, sind neben der Mannschaft insbesondere das außersportliche Umfeld gefragt und daher zentrale Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Vereins Stuttgarter Kickers.
Ähnlich wie auf dem Spielfeld, besteht das Management der Kickers aus einer Reihe Einzelakteure, welche im Optimalfall durch ihr Tätigwerden einen positiven Beitrag zu einer optimalen Positionierung des Vereins beitragen.
Ähnlich wie auf dem Spielfeld muss an oberster Stelle ein gemeinsames Ziel stehen, welches durch gemeinsame Maßnahmen aller Beteiligten erreicht werden kann.Hierzu muss jeder bereit sein alles zu geben und jedes Rädchen zielführend in das nächste greifen!
Gelingt dies nicht, so klingt dies im Ergebnis folgendermaßen:
Oder alternativ....
Woraus aber resultiert eine derart fatale Beurteilung der Kickers Führungsmannschaft??
Zielsetzung für das Management der Stuttgarter Kickers
Aus meiner Sicht stehen abseits des Spielfeldes als primäre Zielsetzung zwei zentrale Aufgaben für das Management der Stuttgarter Kickers:
1. Optimale Positionierung des Vereins Stuttgarter Kickers im sportlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld durch ein auf Langfristigkeit ausgelegtes (auf die verschiedenen Zielgruppen ausgelegtes) , ganzheitliches Marketingkonzept!
-> Zeithorizont: mittel-bis langfristiges!
2. Optimale Außendarstellung des Vereins, durch eine tägliche, konsequente und sauber strukturierte, zielführende Vereinsarbeit, welche in einer kontinuierlichen und proaktiven Öffentlichkeitsarbeit mündet und durch innovative Aktionen und Projekte zur optimalen Positionierung des Vereins beiträgt!
-> Zeithorizont: laufend!
Bestandsaufnahme
Schauen wir uns nun einmal die derzeit handelnden Akteure des Vereins an, die zur Erreichung o. g. Zielsetzungen zur Verfügung stehen.
1. Strategische Ausrichtung und Positionierung der Stuttgarter Kickers:
Präsident Eichelbaum:
Wäre gemeinsam mit seinem Präsidium natürlich prädistiniert für eine derartige Aufgabenerfüllung.
Beiträge zum Thema Positionierung gab es von Seiten des Präsidenten einige, mir persönlich waren diese entweder nicht ergiebig genug, oder aber schlicht austauschbar und inhaltsleer. Statt Inhalten und Botschaften kamen in erster Linie inhaltsleere und austauschbare Phrasen: " die sympathische Alternative"
-> ich halte den Präsidenten für einen sympathischen und fähigen Mann, in diesem Bereich hätte er aber zukünftig die Möglichkeit sich selbst und den Verein Optimal in Szene zu setzen!
Martin Kurzka:
Martin Kurzka verfügt meiner Ansicht nach unbestritten über das nötige Know-How gemeinsam mit den verantwortlichen Entscheidern des Vereins(Eichelbaum, Wetzel, Dobbratz, Cast, etc) ein Konzept zu entwickeln und den Verein auf einen langfristig ausgerichteten Zeithorizont optimal zu positionieren und durch entsprechend ausgerichtete Marketingaktionen zielorientiert in Szene zu setzen.
Warum dies bislang - meiner Ansicht nach - nicht bzw. nicht ausreichend geschah:
-> Aufgrund der vertraglichen Anstellungskonstellation auf Provisionsbasis verfolgt Martin Kurzka primär die im Vertrag genannten Zielvereinbarungen. Ich befürchte, dass hierbei kurzfristig operationalisierte Ziele im Vordergrund stehen (Akquise von Sponsoren) und langfristige - auf die verschiendenen, anderweitigen Zielgruppen ausgelegte Marketingkonzeptionen darin bislang im Dümmstenfall lediglich eine untergeordnete Rolle spielen.
2. Optimale Außendarstellung aufgrund einer systematischen und professionellen Vereinsarbeit
Joachim Cast:
Joachim Cast hat meiner Ansicht nach, den mitunter zeitintensivsten und undankbarsten Job. Allein die Aufgabenstellungen hinsichtlich Kaderzusammenstellung (Vertragsverhandlungen, Spielerbeobachtung, sportliche Leitung etc.) und Lizenzierung zeigen, dass zumindest punktuell kaum mehr Kapazitäten für weitergehende Tätigkeiten abseits der sportlichen Ebene bestehen, dass Cast dies dennoch schafft, gebührt Respekt und zeigt seine Identifikation mit dem Verein. Gleiches gilt für Kim Stehle, welcher allein im operativen Bereich, sprich Geschäftsstelle, weit mehr als eine Vollzeitstelle erfüllt und für den Verein allein aus diesem Grund goldwert ist. Dass sich beide darüberhinaus bei Believe in Blue einsetzen gebührt ebenfalls Respekt!
Wer also bleibt, um den Verein neben der täglichen Vereinsarbeit optimal in Szene zu setzen?
Guido Dobbratz
Dass es die Kickers geschafft haben Guido Dobbratz als ehrenamtlichen Pressesprecher zu engagieren ist mit Sicherheit ein Glücksgriff. Leider birgt eine ehrenamtliche Konstellation Chance und Risiko zugleich. Dobbratz wird in seinem Alltag sicherlich genug Aufgaben abseits der Kickers zu bewerkstelligen haben. Im dümmsten Fall beschränkt sich die Tätigkeit daher lediglich auf ein Tätigwerden "Auf Zuruf" und abseits einer geregeten Geschäftsstellentätigkeit. Eine kontinuierliche und proaktive Pressearbeit wäre in diesem Fall schwer zu realisieren.
!Lessons Learned!
Meiner Ansicht nach, kommt die Frage nach den Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für die aktuelle Kickers Misere zum jetzigen Zeitpunkt zu früh: im Fokus steht maßgeblich die Existenz des Vereins und die damit verbundene benötigte Aufholjagd zur Qualifikation in die dritte Liga
alles andere sind Rahmenbedingungen die momentan als gegeben akzeptiert werden sollten.
Es zeigt sich allerdings selbst für einen Laien ohne entsprechendes Insiderwissen, dass die derzeitigen Anstellungsverhältnisse gewisse Risiken mit sich bringen und ggf. überdacht, investiert und optimiert werden sollten.
Am Ende dieser Saison muss unabhängig von der Qualifikation eine interne und kritische Bestandsaufnahme durchgeführt werden, welche mit einer - abhängig von der Ligazugehörigkeit - verbundenen Neustrukturierung gepaart werden muss.
Gelingt es den Verantwortlichen, den Verein Stuttgarter Kickers positiv in und um Stuttgart zu positionieren und dies durch eine solide und professionielle Arbeit zu untermauern, so könnte gemeinsam mit Umfeld und Fans noch einiges erreicht und dieser Kultverein (Sponsoren, Zuschauerzahlen, etc) langfristig wieder nach oben und mit Leben gefüllt werden.
-> Believe in Blue ist nur ein Anfang
-> Gemeinsam zum nächsten Endspiel gegen Karlsruhe!
Ähnlich wie auf dem Spielfeld, besteht das Management der Kickers aus einer Reihe Einzelakteure, welche im Optimalfall durch ihr Tätigwerden einen positiven Beitrag zu einer optimalen Positionierung des Vereins beitragen.
Ähnlich wie auf dem Spielfeld muss an oberster Stelle ein gemeinsames Ziel stehen, welches durch gemeinsame Maßnahmen aller Beteiligten erreicht werden kann.Hierzu muss jeder bereit sein alles zu geben und jedes Rädchen zielführend in das nächste greifen!
Gelingt dies nicht, so klingt dies im Ergebnis folgendermaßen:
Die Blauen versinken plan-, ideen- und hilflos in der Bedeutungslosigkeit
Oder alternativ....
STN 17.3.2008Wahrscheinlich liegt es an der bestürzenden Fantasielosigkeit, mit der die aktuelle Führungsmannschaft auf der Waldau die Notlage zur Kenntnis nimmt. Ihr Plan könnte sein, keinerlei Ideen zu haben.
Woraus aber resultiert eine derart fatale Beurteilung der Kickers Führungsmannschaft??
Zielsetzung für das Management der Stuttgarter Kickers
Aus meiner Sicht stehen abseits des Spielfeldes als primäre Zielsetzung zwei zentrale Aufgaben für das Management der Stuttgarter Kickers:
1. Optimale Positionierung des Vereins Stuttgarter Kickers im sportlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld durch ein auf Langfristigkeit ausgelegtes (auf die verschiedenen Zielgruppen ausgelegtes) , ganzheitliches Marketingkonzept!
-> Zeithorizont: mittel-bis langfristiges!
2. Optimale Außendarstellung des Vereins, durch eine tägliche, konsequente und sauber strukturierte, zielführende Vereinsarbeit, welche in einer kontinuierlichen und proaktiven Öffentlichkeitsarbeit mündet und durch innovative Aktionen und Projekte zur optimalen Positionierung des Vereins beiträgt!
-> Zeithorizont: laufend!
Bestandsaufnahme
Schauen wir uns nun einmal die derzeit handelnden Akteure des Vereins an, die zur Erreichung o. g. Zielsetzungen zur Verfügung stehen.
1. Strategische Ausrichtung und Positionierung der Stuttgarter Kickers:
Wäre gemeinsam mit seinem Präsidium natürlich prädistiniert für eine derartige Aufgabenerfüllung.
Beiträge zum Thema Positionierung gab es von Seiten des Präsidenten einige, mir persönlich waren diese entweder nicht ergiebig genug, oder aber schlicht austauschbar und inhaltsleer. Statt Inhalten und Botschaften kamen in erster Linie inhaltsleere und austauschbare Phrasen: " die sympathische Alternative"
-> ich halte den Präsidenten für einen sympathischen und fähigen Mann, in diesem Bereich hätte er aber zukünftig die Möglichkeit sich selbst und den Verein Optimal in Szene zu setzen!
Martin Kurzka verfügt meiner Ansicht nach unbestritten über das nötige Know-How gemeinsam mit den verantwortlichen Entscheidern des Vereins(Eichelbaum, Wetzel, Dobbratz, Cast, etc) ein Konzept zu entwickeln und den Verein auf einen langfristig ausgerichteten Zeithorizont optimal zu positionieren und durch entsprechend ausgerichtete Marketingaktionen zielorientiert in Szene zu setzen.
Warum dies bislang - meiner Ansicht nach - nicht bzw. nicht ausreichend geschah:
-> Aufgrund der vertraglichen Anstellungskonstellation auf Provisionsbasis verfolgt Martin Kurzka primär die im Vertrag genannten Zielvereinbarungen. Ich befürchte, dass hierbei kurzfristig operationalisierte Ziele im Vordergrund stehen (Akquise von Sponsoren) und langfristige - auf die verschiendenen, anderweitigen Zielgruppen ausgelegte Marketingkonzeptionen darin bislang im Dümmstenfall lediglich eine untergeordnete Rolle spielen.
2. Optimale Außendarstellung aufgrund einer systematischen und professionellen Vereinsarbeit
Joachim Cast hat meiner Ansicht nach, den mitunter zeitintensivsten und undankbarsten Job. Allein die Aufgabenstellungen hinsichtlich Kaderzusammenstellung (Vertragsverhandlungen, Spielerbeobachtung, sportliche Leitung etc.) und Lizenzierung zeigen, dass zumindest punktuell kaum mehr Kapazitäten für weitergehende Tätigkeiten abseits der sportlichen Ebene bestehen, dass Cast dies dennoch schafft, gebührt Respekt und zeigt seine Identifikation mit dem Verein. Gleiches gilt für Kim Stehle, welcher allein im operativen Bereich, sprich Geschäftsstelle, weit mehr als eine Vollzeitstelle erfüllt und für den Verein allein aus diesem Grund goldwert ist. Dass sich beide darüberhinaus bei Believe in Blue einsetzen gebührt ebenfalls Respekt!
Wer also bleibt, um den Verein neben der täglichen Vereinsarbeit optimal in Szene zu setzen?
Dass es die Kickers geschafft haben Guido Dobbratz als ehrenamtlichen Pressesprecher zu engagieren ist mit Sicherheit ein Glücksgriff. Leider birgt eine ehrenamtliche Konstellation Chance und Risiko zugleich. Dobbratz wird in seinem Alltag sicherlich genug Aufgaben abseits der Kickers zu bewerkstelligen haben. Im dümmsten Fall beschränkt sich die Tätigkeit daher lediglich auf ein Tätigwerden "Auf Zuruf" und abseits einer geregeten Geschäftsstellentätigkeit. Eine kontinuierliche und proaktive Pressearbeit wäre in diesem Fall schwer zu realisieren.
Meiner Ansicht nach, kommt die Frage nach den Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für die aktuelle Kickers Misere zum jetzigen Zeitpunkt zu früh: im Fokus steht maßgeblich die Existenz des Vereins und die damit verbundene benötigte Aufholjagd zur Qualifikation in die dritte Liga
-> Believe in Blue ist nur ein Anfang
-> Gemeinsam zum nächsten Endspiel gegen Karlsruhe!
In Stuttgart - Nur Kickers 
-
intrinsyc
Matze hat geschrieben:Ich denke um langfristig sportlichen Erfolg auf der Waldau gewährleisten zu können, sind neben der Mannschaft insbesondere das außersportliche Umfeld gefragt und daher zentrale Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Vereins Stuttgarter Kickers.
Ähnlich wie auf dem Spielfeld, besteht das Management der Kickers aus einer Reihe Einzelakteure, welche im Optimalfall durch ihr Tätigwerden einen positiven Beitrag zu einer optimalen Positionierung des Vereins beitragen.
Ähnlich wie auf dem Spielfeld muss an oberster Stelle ein gemeinsames Ziel stehen, welches durch gemeinsame Maßnahmen aller Beteiligten erreicht werden kann.Hierzu muss jeder bereit sein alles zu geben und jedes Rädchen zielführend in das nächste greifen!
Gelingt dies nicht, so klingt dies im Ergebnis folgendermaßen:
Die Blauen versinken plan-, ideen- und hilflos in der Bedeutungslosigkeit
Oder alternativ....
STN 17.3.2008Wahrscheinlich liegt es an der bestürzenden Fantasielosigkeit, mit der die aktuelle Führungsmannschaft auf der Waldau die Notlage zur Kenntnis nimmt. Ihr Plan könnte sein, keinerlei Ideen zu haben.
Woraus aber resultiert eine derart fatale Beurteilung der Kickers Führungsmannschaft??
Zielsetzung für das Management der Stuttgarter Kickers
Aus meiner Sicht stehen abseits des Spielfeldes als primäre Zielsetzung zwei zentrale Aufgaben für das Management der Stuttgarter Kickers:
1. Optimale Positionierung des Vereins Stuttgarter Kickers im sportlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld durch ein auf Langfristigkeit ausgelegtes (auf die verschiedenen Zielgruppen ausgelegtes) , ganzheitliches Marketingkonzept!
-> Zeithorizont: mittel-bis langfristiges!
2. Optimale Außendarstellung des Vereins, durch eine tägliche, konsequente und sauber strukturierte, zielführende Vereinsarbeit, welche in einer kontinuierlichen und proaktiven Öffentlichkeitsarbeit mündet und durch innovative Aktionen und Projekte zur optimalen Positionierung des Vereins beiträgt!
-> Zeithorizont: laufend!
Bestandsaufnahme
Schauen wir uns nun einmal die derzeit handelnden Akteure des Vereins an, die zur Erreichung o. g. Zielsetzungen zur Verfügung stehen.
1. Strategische Ausrichtung und Positionierung der Stuttgarter Kickers:
Präsident Eichelbaum:
Wäre gemeinsam mit seinem Präsidium natürlich prädistiniert für eine derartige Aufgabenerfüllung.
Beiträge zum Thema Positionierung gab es von Seiten des Präsidenten einige, mir persönlich waren diese entweder nicht ergiebig genug, oder aber schlicht austauschbar und inhaltsleer. Statt Inhalten und Botschaften kamen in erster Linie inhaltsleere und austauschbare Phrasen: " die sympathische Alternative"
-> ich halte den Präsidenten für einen sympathischen und fähigen Mann, in diesem Bereich hätte er aber zukünftig die Möglichkeit sich selbst und den Verein Optimal in Szene zu setzen!
Martin Kurzka:
Martin Kurzka verfügt meiner Ansicht nach unbestritten über das nötige Know-How gemeinsam mit den verantwortlichen Entscheidern des Vereins(Eichelbaum, Wetzel, Dobbratz, Cast, etc) ein Konzept zu entwickeln und den Verein auf einen langfristig ausgerichteten Zeithorizont optimal zu positionieren und durch entsprechend ausgerichtete Marketingaktionen zielorientiert in Szene zu setzen.
Warum dies bislang - meiner Ansicht nach - nicht bzw. nicht ausreichend geschah:
-> Aufgrund der vertraglichen Anstellungskonstellation auf Provisionsbasis verfolgt Martin Kurzka primär die im Vertrag genannten Zielvereinbarungen. Ich befürchte, dass hierbei kurzfristig operationalisierte Ziele im Vordergrund stehen (Akquise von Sponsoren) und langfristige - auf die verschiendenen, anderweitigen Zielgruppen ausgelegte Marketingkonzeptionen darin bislang im Dümmstenfall lediglich eine untergeordnete Rolle spielen.
2. Optimale Außendarstellung aufgrund einer systematischen und professionellen Vereinsarbeit
Joachim Cast:
Joachim Cast hat meiner Ansicht nach, den mitunter zeitintensivsten und undankbarsten Job. Allein die Aufgabenstellungen hinsichtlich Kaderzusammenstellung (Vertragsverhandlungen, Spielerbeobachtung, sportliche Leitung etc.) und Lizenzierung zeigen, dass zumindest punktuell kaum mehr Kapazitäten für weitergehende Tätigkeiten abseits der sportlichen Ebene bestehen, dass Cast dies dennoch schafft, gebührt Respekt und zeigt seine Identifikation mit dem Verein. Gleiches gilt für Kim Stehle, welcher allein im operativen Bereich, sprich Geschäftsstelle, weit mehr als eine Vollzeitstelle erfüllt und für den Verein allein aus diesem Grund goldwert ist. Dass sich beide darüberhinaus bei Believe in Blue einsetzen gebührt ebenfalls Respekt!
Wer also bleibt, um den Verein neben der täglichen Vereinsarbeit optimal in Szene zu setzen?
Guido Dobbratz
Dass es die Kickers geschafft haben Guido Dobbratz als ehrenamtlichen Pressesprecher zu engagieren ist mit Sicherheit ein Glücksgriff. Leider birgt eine ehrenamtliche Konstellation Chance und Risiko zugleich. Dobbratz wird in seinem Alltag sicherlich genug Aufgaben abseits der Kickers zu bewerkstelligen haben. Im dümmsten Fall beschränkt sich die Tätigkeit daher lediglich auf ein Tätigwerden "Auf Zuruf" und abseits einer geregeten Geschäftsstellentätigkeit. Eine kontinuierliche und proaktive Pressearbeit wäre in diesem Fall schwer zu realisieren.
!Lessons Learned!
Meiner Ansicht nach, kommt die Frage nach den Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten für die aktuelle Kickers Misere zum jetzigen Zeitpunkt zu früh: im Fokus steht maßgeblich die Existenz des Vereins und die damit verbundene benötigte Aufholjagd zur Qualifikation in die dritte Ligaalles andere sind Rahmenbedingungen die momentan als gegeben akzeptiert werden sollten.
Es zeigt sich allerdings selbst für einen Laien ohne entsprechendes Insiderwissen, dass die derzeitigen Anstellungsverhältnisse gewisse Risiken mit sich bringen und ggf. überdacht, investiert und optimiert werden sollten.
Am Ende dieser Saison muss unabhängig von der Qualifikation eine interne und kritische Bestandsaufnahme durchgeführt werden, welche mit einer - abhängig von der Ligazugehörigkeit - verbundenen Neustrukturierung gepaart werden muss.
Gelingt es den Verantwortlichen, den Verein Stuttgarter Kickers positiv in und um Stuttgart zu positionieren und dies durch eine solide und professionielle Arbeit zu untermauern, so könnte gemeinsam mit Umfeld und Fans noch einiges erreicht und dieser Kultverein (Sponsoren, Zuschauerzahlen, etc) langfristig wieder nach oben und mit Leben gefüllt werden.
-> Believe in Blue ist nur ein Anfang
-> Gemeinsam zum nächsten Endspiel gegen Karlsruhe!
Ich glaub zwar im allgemeinen auch an das Gute im Menschen, aber nicht
dass alle hier Genannten
1. das Know-How
2. den Ehrgeiz
3. den Einsatz
haben um die Karre aus dem Dreck ziehen zu können.
Lieber Gott, laß ein (blaues) Wunder geschehen.
Und natürlich geht`s wieder einmal zum Endspiel (wie so oft) gegen Karlsruhe.
-
Blue Geronimo
- Kickers-Fan
- Beiträge: 310
- Registriert: Freitag 21. März 2008, 04:26
- Wohnort: Stuttgart
Daß ich mir den Zorn einiger Leute zuziehen werde,, war mir klar. Ich
freue mich aber darüber,daß einige Leute meine Thesen unterstützen.
Wo das blinde Vertrauen auf einzelne Mäzene enden kann, zeigen die
Beispiele Fortuna Köln/Jean Löring, derzeit Verbandsliga und Watten-
scheid 09/Steilmann, derzeit Oberliga. Nur zur Klarstellung, ich bin mit
dem derzeitigen Vorstand auch nicht glücklich,erkenne aber an, daß
er den Verein in einer bereits sehr schwierigen Lage übernahm. Leider
scheint es mir an Kreativität, Geschick u. Fantasie zu fehlen, um da
wieder rauszukommen. Da ich nicht Mitglied bin, war ich noch nie auf
einer Hv. Deswegen lasse ich mich über die Motive der derzeit Han-
delnden nicht aus. kelsch aber zu unterstellen, er sei im Herzen ein
Roter und richte den Verein quasi absichtlich zu Grunde, halte ich
für ziemlich daneben.
freue mich aber darüber,daß einige Leute meine Thesen unterstützen.
Wo das blinde Vertrauen auf einzelne Mäzene enden kann, zeigen die
Beispiele Fortuna Köln/Jean Löring, derzeit Verbandsliga und Watten-
scheid 09/Steilmann, derzeit Oberliga. Nur zur Klarstellung, ich bin mit
dem derzeitigen Vorstand auch nicht glücklich,erkenne aber an, daß
er den Verein in einer bereits sehr schwierigen Lage übernahm. Leider
scheint es mir an Kreativität, Geschick u. Fantasie zu fehlen, um da
wieder rauszukommen. Da ich nicht Mitglied bin, war ich noch nie auf
einer Hv. Deswegen lasse ich mich über die Motive der derzeit Han-
delnden nicht aus. kelsch aber zu unterstellen, er sei im Herzen ein
Roter und richte den Verein quasi absichtlich zu Grunde, halte ich
für ziemlich daneben.
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag
am nächsten
am nächsten
- hiblaupositiv
- Kickers-Fan
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- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 04:52
- Wohnort: Obersulm
Du hast schon Recht, die Ära nach einem Mäzen ist immer schwer.Blue Geronimo hat geschrieben:Daß ich mir den Zorn einiger Leute zuziehen werde,, war mir klar. Ich
freue mich aber darüber,daß einige Leute meine Thesen unterstützen.
Wo das blinde Vertrauen auf einzelne Mäzene enden kann, zeigen die
Beispiele Fortuna Köln/Jean Löring, derzeit Verbandsliga und Watten-
scheid 09/Steilmann, derzeit Oberliga. Nur zur Klarstellung, ich bin mit
dem derzeitigen Vorstand auch nicht glücklich,erkenne aber an, daß
er den Verein in einer bereits sehr schwierigen Lage übernahm. Leider
scheint es mir an Kreativität, Geschick u. Fantasie zu fehlen, um da
wieder rauszukommen. Da ich nicht Mitglied bin, war ich noch nie auf
einer Hv. Deswegen lasse ich mich über die Motive der derzeit Han-
delnden nicht aus. kelsch aber zu unterstellen, er sei im Herzen ein
Roter und richte den Verein quasi absichtlich zu Grunde, halte ich
für ziemlich daneben.
ADM war eine starke Persönlichkeit, hinter ihm konnten sich aber auch viele verstecken, und man wusste, solange es ADM gibt, geht`s den Kickers gut.
In einer solchen Lage ist es natürlich extrem schwer, parallel andere Strukturen zu entwickeln.
Als das Ende der Ära absehbar war, hat ADM selbst versucht, das Schiff Kickers in gesicherte Fahrwasser zu übergeben, letztendlich hat sich aber keiner gefunden, der ausser persönlichen Gründen der Selbstdarstellung sich in Sachen Kickers engagiert hätte.
Da hätte mancher nämlich auch mal richtig den Geldbeutel aufmachen müssen, und soweit ging die Liebe zu den Blauen dann doch nicht....
Die "ohne-Moos-ist-halt-nix-los-Leute" hätten Verantwortung zeigen können, aber ausser heisser Luft war nix los...
Wenn jetzt also die heutige Situation an den Fehlern der Vergangenheit festgemacht werden soll, dann haltet Euch bitte an den beschriebenen Personenkreis, aber lasst ADM in Ruhe.
Seine Frau hält den Kickers bis heute die Treue, auch finanziell, obwohl sie nicht weiss, ob sie ihr Geld jemals wieder sieht.
Ihr sollte man auch in Zukunft noch in die Augen schauen können.






Persil MEGAPERLS - Wäscht garantiert die Scheiße aus Deinem Trikot!
- Heiko K.
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ADM hat den Verein über Jahrzehnte getragen! Wahrscheinlich wäre der Absturz sonst schon viel früher gekommen.
Leider ist es aber wohl so, daß der Verein über die Jahre auch verlernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen. Vielleicht hat er das aber auch nie gekonnt.
Momentan haben wir ganz andere Sorgen als Diskussionen um eine nicht mehr zu ändernde Vergangenheit anzufangen!
Leider ist es aber wohl so, daß der Verein über die Jahre auch verlernt hat, auf eigenen Füßen zu stehen. Vielleicht hat er das aber auch nie gekonnt.
Momentan haben wir ganz andere Sorgen als Diskussionen um eine nicht mehr zu ändernde Vergangenheit anzufangen!
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