Vorberichte zum Spiel gegen Siegen

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Die Macht im Schwabenland
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Vorberichte zum Spiel gegen Siegen

Beitrag von Die Macht im Schwabenland »

Heimstärke gegen Auswärtsschwäche: Stuttgarter Kickers erwarten Sportfreunde-Trainer Feichtenbeiner an dessen alter Wirkungsstätte

Als das Team mit der zweitschwächsten Auswärtsbilanz treten die Sportfreunde am Freitag Abend (Anstoß um 19.00 Uhr) bei der heimstärksten Mannschaft der Regionalliga Süd an, den Stuttgarter Kickers. Im Waldau-Stadion mussten sich die „Blauen“ bisher nur ein Mal geschlagen geben, das war schon am 5. Spieltag, als man dem 1. FC Saarbrücken mit 1:2 unterlag, zuletzt feierte Trainer Robin Dutt mit seiner Elf aber fünf Heimsiege in Folge. Und trotz der blendenden Heimbilanz ist es eine Partie im Abstiegskampf, vier Punkte, aber auch sechs Plätze ist man voneinander getrennt, deutlich schwächer- nämlich bisher ohne einen einzigen Auswärtssieg und mit nur drei Unentschieden - präsentieren sich die Kickers in der Fremde. Für die Akteure um Trainer Michael Feichtenbeiner erneut also eine schwere Aufgabe, abzuwarten bleibt, wie gut die Mannschaft mit dem Druck, auch auswärts Punkte holen zu müssen, klar kommt.

Zwar schätzt Siegens Chefcoach die Chancen auf ein Erfolgserlebnis in seiner alten Wirkungsstätte als äußerst gering ein, doch die vier Punkte aus den letzten beiden Heimspielen, sie haben den Sportfreunden sicher Auftrieb gegeben. „Wenn wir den Klassenerhalt schaffen wollen, müssen wir noch sechs Spiele gewinnen“, so Feichtenbeiner. „Wenn nach den kommenden drei Spielen davon noch vier übrig bleiben, wäre ich sehr zufrieden. Wir können nicht davon ausgehen, dass wir jedes Heimspiel gewinnen, deshalb müssen wir in Stuttgart auf Sieg spielen. Zu Hause haben wir jetzt einige Prüfungen bestanden, jetzt müssen wir auch auswärts zeigen, dass es geht.“

Feichtenbeiner kennt sich noch bestens aus im Stuttgarter Ortsteil Degerloch. Zunächst als Co-Trainer unter Rainer Zobel (Saison 1992/93), später dann als Cheftrainer in der zweiten Liga (Saison 1999/00) war der gebürtige Stuttgarter dort tätig und hat auch einen mehr als guten Draht zum derzeitigen Trainer der Kickers, Robin Dutt. „Vom Papier her ist es die schwierigste Aufgabe, die uns in den nächsten Wochen bevorsteht, die Kickers spielen vor eigenem Publikum sehr aggressiv, sind da sehr laufstark, sie wissen, dass sie ihre Auswärtsschwäche mit ihrer Heimstärke kompensieren müssen und setzten das sehr gut um.“ Siegens Chefcoach hofft ganz einfach, dass sein Team vor allem die defensiven Zweikämpfe gewinnen kann. „So lange wie möglich ohne Gegentreffer bleiben, das muss zunächst unser Ziel sein, um dann auch im Offensivspiel eine Chance zu geben, doch da benötigen wir eine große Portion Durchschlagskraft.“ Große Hoffnung setzt er da auch auf das stärker gewordenen Selbstvertrauen seiner Stürmer. „Wie die zuletzt im Training gearbeitet haben, ist schon was anderes, als noch vor zwei Wochen.“

Personell kann Feichtenbeiner weitgehend auf das Personal zurückgreifen, das den heimischen Fußballfans zuletzt doch viel Freude bereitete. Und das wohl den Ernst der Lage erkannt hat, zumindest in kämpferischer Hinsicht wusste man zu gefallen, gegen die Amateure des FC Bayern über weite Phasen auch im spielerischen Bereich. Anders sah es da schon gegen den 1. SC Feucht aus, doch da stimmte dann das Ergebnis, das den Sportfreunden doch wieder deutlich mehr Luft im Abstiegskampf gibt. Verzichten muss er weiterhin auf Andreas Koch (Muskelbündelriss im Oberarm, aber seit Mittwoch wieder im Training), dagegen steht Torwart Sven Eckhardt nur eine Woche nach seinem schweren Unfall beim Warmmachen vor dem Spiel gegen Feucht wieder zur Verfügung. Eine weitere Untersuchung am Montag ergab keinen negativen Befund, nach seinem Aufprall an den Torpfosten zog sich Siegens Keeper, der nach Aussagen des Mannschaftsarztes Dr. Biro fast fünf Minuten ohne Besinnung war, „nur“ eine Gehirnerschütterung zu. Glück im Unglück also, Eckhardt musste zwar eine Trainingspause bis einschließlich Dienstag hinnehmen, trainiert aber seit Mittwoch wieder mit der Mannschaft und dürfte daher am Freitag in Stuttgart wieder zwischen den Pfosten stehen.

Wieder zum Kader gehören werden auch Patrick Neumann und Tomas Daumantas, die sämtliche Trainingseinheiten ohne Probleme absolvieren konnten. Das gilt auch für Andreas Koch und Oliver Unsöld, die seit Montag wieder an den Übungseinheiten teilnehmen, doch für beide Akteure kommt ein Einsatz noch nicht in Frage. Unsöld trainiert nach seinem Nasenbeinbruch derzeit noch mit einer Maske. Insgesamt deutet Feichtenbeiner an, kaum Veränderungen in der Startelf gegenüber den letzten beiden Heimspielen vornehmen zu wollen. Bereits am Donnerstag Nachmittag reisen die Sportfreunde nach Schwaben, wo man in Nürtingen übernachten wird und dort am Freitag Morgen noch eine Trainingseinheit absolviert.





Donnerstag, 01. April 2004
Quelle: Sportfreunde Siegen
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Die Macht im Schwabenland
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Beitrag von Die Macht im Schwabenland »

Stuttg.Kickers - SF Siegen

c.s. irsport Der zwölfte Tabellenplatz ist trügerisch, denn nur ein Pünktchen Abstand zu einem Abstiegsplatz birgt große Gefahr. Aus diesem Grund will man gegen die noch tiefer im Abstiegssumpf steckenden Siegener die volle Punktzahl holen. Das ist gegen einen direkten Mitkonkurrenten sehr wichtig und weiterhin würde ein Sieg uns etwas Luft verschaffen. Trainer Robin Dutt, es stimmt in der Mannschaft und wir werden den Klassenerhalt schaffen. Ich habe meinen Vertrag um ein Jahr verlängert und auch Mirnes Mesic hat bis 2005 verlängert. Oliver Stierles Einsatz ist noch mit einem Fragezeichen versehen, er laboriert an einer Bänderdehnung im linken Sprunggelenk.
Der hohe 5:1 Sieg gegen Feucht hat die Moral und das Selbsbewußtsein der Mannschaft von Trainer Michael Feichtenbeiner gestärkt. Ein Erfolgserlebnis, das vielleicht noch rechtzeitig eingetreten ist. Nun will man auch bei den Kickers was Zählbares mitnehmen, denn eine Niederlage würde die Situation fast aussichtslos machen und schon frühzeitig könnte man das Klassenziel aus den Augen verlieren. Sven Eckhardt hat seine leichte Gehirnerschütterung auskuriert und wird wieder im Tor stehen.

Schiedsrichter: Stefan Trautmann (Florstadt)


Quelle: irsport.de



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Kickers am Freitag Abend gegen SF Siegen


Am Freitag Abend gastieren die Sportfreunde aus Siegen auf der Waldau. Anpfiff im Waldau-Stadion unter Flutlicht ist um 19.00 Uhr. Nach dem vergangenen spielfreien Wochenende brennt das Team von Trainer Robin Dutt auf den 6. Heimsieg in Folge. Zumal es ja noch eine bittere 0:4-Niederlage aus dem Hinspiel auszumerzen gilt.

Trotz ihrer finanziellen Probleme ließen die Sportfreunde Siegen nichts unversucht, um auch im achten Regionalliga-Jahr den Klassenverbleib zu schaffen. Die Tatsache, dass das Team auf einem Abstiegsplatz überwinterte, sorgte auf dem Transfermarkt für erhebliche Aktivitäten. Und die neuen Spieler scheinen die Mannschaft von Trainer Michael Feichtenbeiner (43) neu zu beleben: Am vergangenen Freitag gelang Siegen mit einem deutlichen 5:1-Sieg gegen Aufsteiger SC Feucht der Anschluss ans Tabellen-Mittelfeld.
Zunächst wurde der im vergangenen Herbst aus disziplinarischen Gründen in die Reserve verbannte Jozef Kotula wieder in den Regionalliga-Kader beordert. Darüber hinaus heizen den Kampf um die Stammplätze vier Neuzugänge an: Marco Stark, der für Wacker Burghausen in der laufenden Saison fünf Spiele absolvierte, wurde für die Defensive geholt. Marco Weißhaupt vom VfB Lübeck soll mit der Routine von 101 Bundesligaspielen und neun Toren das Mittelfeld verstärken. Außerdem sind auch der Litauer Tomas Daumantas (28, zuletzt beim Oberligisten Concordia Ihrhove) und Abwehrspieler Rafael Mea Vitali (aus Venezuela) ablösefrei nach Siegen gekommen.
Vor dem Siegener Auftritt am Freitag Abend im Waldau-Stadion sagte Michael Feichtenbeiner (Co-Trainer bei den Kickers in der Saison 1992/93 und Cheftrainer von 1. Juli 1999 bis 26. März 2000) im Interview dem Kickers-Magazin, „dass wir unseren zuletzt gezeigten Aufwind mit einem weiteren Erfolgserlebnis bestätigen wollen“.

KM: Herr Feichtenbeiner, mit dem wichtigen 5:1-Erfolg gegen Feucht fällt die Rückkehr ins Waldaustadion naturgemäß leichter. Welche Chancen rechnen Sie sich mit Ihrer Mannschaft aus?
Feichtenbeiner: (Lacht) Natürlich wäre mir auch am heutigen Abend ein 5:1-Sieg sehr recht. Doch im Ernst: Wir wissen, dass mit der Heimstärke der Kickers eine sehr schwere Aufgabe auf uns wartet. Wir wollen unseren zuletzt gezeigten Aufwind mit einem weiteren Erfolgserlebnis bestätigen. Wichtig ist, dass die Mannschaft sportlich alles gibt.
KM: Ihre Mannschaft war wie die Kickers am vergangenen Saisonende sportlich bereits abgestiegen – ehe Waldhof Mannheim und dem SSV Reutlingen die Lizenzen entzogen wurden. Haben Sie es bislang bereut, den Trainerjob zu übernehmen?
Feichtenbeiner: Ganz im Gegenteil. Ich fühle mich in Siegen sehr wohl, wie auch meine Frau Natalie sowie unser vier Monate alter Sohn David. Mir war klar, dass es sportlich sehr schwierig werden wird, die Klasse zu halten. Mittlerweile, vor allem dank unserer in der Winterpause geholten Neuzugänge und nach unseren zuletzt guten Leistungen, bin ich zuversichtlich, dass wir das Klassenziel erreichen.
KM: Trotz des Jobs in Siegen: Ihr Erstwohnsitz in Stuttgart-Möhringen hat noch immer Gültigkeit. Bestehen deshalb noch Kontakte zu Weggefährten aus „alten“ Kickerstagen?
Feichtenbeiner: Natürlich. Ich freue mich auch sehr darauf, heute Abend wieder einige gute Bekannte im Waldaustadion zu treffen. Außerdem habe ich die Zeit bei den Kickers in guter Erinnerung behalten – trotz meiner Entlassung vor fast auf den Tag genau vier Jahren.
KM: Vor wenigen Wochen setzte sich Werder Bremen im Halbfinale des DFB-Pokals mit viel Mühe gegen den VfB Lübeck durch. Vor vier Jahren wäre Ihnen und den Blauen ebenfalls in Bremen beinahe der große Coup gelungen. Denken Sie noch daran?
Feichtenbeiner: Oh ja, die Partie damals ist und bleibt für mich unvergesslich. Und als ich jetzt das Spiel zwischen Bremen und Lübeck am Fernseher verfolgte, wurden wieder alte Erinnerungen wach. Viel hatte uns damals nicht gefehlt, sonst wären die Kickers ins DFB-Pokalfinale eingezogen. Schade, dass uns die Sensation damals nicht gelungen ist.

Quelle: kickers HP

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Allgemeine Informationen
Anstoß: Freitag, 02.04.2004 19:00

Statistik: Schiedsrichter: Trautmann (Florstadt) - Assistenten: Stieler, Apel


Stuttgarter Kickers
Aufstellung: Köstel - Benda, Barth, Malchow, Milchraum - Braun, Gumper, Akcay, Catizone - Lakies, Mesic


Zum Spiel: Weil Oliver Stierle verletzt ist, wird wahrscheinlich Patrick Milchraum in die Viererkette rücken und Giuseppe Catizone im Mittelfeld auflaufen.

Spfr. Siegen
Aufstellung: Eckhardt - Kotula, Stark, Islamoglu, Straub - Weikl, Weißhaupt, Nemeth, Schlabach - Bettenstaedt, Van Buskirk


Zum Spiel: Nach vier Punkten aus zwei Spielen lässt Trainer Feichtenbeiner das Team bis auf den genesenen Eckhardt wohl unverändert.

Quelle: kicker.de
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Raul
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Beitrag von Raul »

Gegen Siegen ohne Stierle und Lakies
Kickers buhlen um Michael Stickel

Stuttgart (jüf) - Fünf Heimsiege hintereinander haben die Stuttgarter Kickers in der Fußball-Regionalliga zuletzt eingefahren - am heutigen Freitag (19 Uhr/Waldaustadion) soll gegen die SF Siegen der nächste hinzukommen. "Die Mischung muss stimmen: Wir können selbstbewusst, aber auf keinen Fall überheblich ins Spiel gehen'', sagt Kickers-Trainer Robin Dutt. Schließlich sei das Team von Ex-Kickers-Coach Michael Feichtenbeiner trotz des vorletzten Tabellenplatzes mit sehr guten Einzelspielern bestückt. Kein Vorteil für die Blauen: Carsten Lakies (Muskelfaserriss) und Oliver Stierle (Bänderdehnung) fallen aus.

Derweil laufen Dutts Personalplanungen für die neue Runde weiter. Als möglicher Neuzugang wird Verteidiger Michael Stickel vom VfR Aalen hoch gehandelt - vor allem im Fall eines Abgangs von Oliver Barth. Marvin Braun liegt ein Angebot zur Vertragsverlängerung vor. Doch der Ex-VfB-Amateur zögert noch. Ein Grund: Zweitliga-Schlusslicht VfL Osnabrück hat Interesse.

Quelle: http://www.leonberger-kreiszeitung.de/sport/index.html
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

der braun wäre ja schön blöd, zu einem designierten absteiger zu wechseln. aber was soll das mit dem barth? :shock:
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svk4ever
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Beitrag von svk4ever »

Ralphonso hat geschrieben:aber was soll das mit dem barth? :shock:
Vielleicht hat er keine Lust mehr immer der 'Schuldhaber' zu sein. :D
Hooked On Music - Das Rockmagazin im Internet: http://www.hooked-on-music.de
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Ich wunder mich immer mehr über die Kickers! Stickel wäre ein guter (junger!) Spieler, er hat gegen uns immer ordentlich gespielt und das was ich im Fernsehen gesehen hab war auch gut.

Komisch, wir schauen schon frühzeitig nach neuen und guten Spielern... Das is doch nicht Kickers typisch.

Kullen - find ich super.
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Raul
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Beitrag von Raul »

Im Abstiegsfall wird Osnarbrück wohl auch um seine Lizenz für die Regionalliga bangen müssen. Was der Braun deswegen da mit der Unterschrift zu zögern hat? Reich und erfolgreich wird er in Osnarbrück wohl kaum werden.
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GelsenKickers
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Beitrag von GelsenKickers »

Felix B. hat geschrieben:
Komisch, wir schauen schon frühzeitig nach neuen und guten Spielern... Das is doch nicht Kickers typisch.
Bleibt nur zu hoffen,dass entsprechend auch gehandelt wird und auch mal ein Spieler frühzeitig verpflichtet werden kann.
Denn nur nach Spielern schauen bringt uns auch nicht weiter. :roll: :wink:
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

da hast du natürlich recht, aber in der vergangenheit war es meistens so, dass zu spät und zu schlechte spieler verpflichtet wurden :wink:
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Basti
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Beitrag von Basti »

Braun hat da halt immer noch so n Lied im Hinterkopf:
"Er fand das Ganz Große Glück...." :lol:
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Also wenn der Braun nach Osnabrück geht isser echt blöd, 'tschuldigung. Da kann er genauso gut bei uns bleiben denn mit dem was momentan bei uns in Sachen Personalplanung läuft sehe ich bei uns wahrlich keine schlechteren Perspektiven als bei Osnabrück.
Blau&Weiß
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Beitrag von Blau&Weiß »

Chance für Rahmanovic

Kickers heute gegen Siegen

STUTTGART. In der Fußball-Regionalliga haben die Stuttgarter Kickers heute (19 Uhr) im Heimspiel gegen Siegen die Chance, sich mit einem Erfolg im Mittelfeld festzusetzen. Die Amateure des VfB Stuttgart müssen dagegen aufpassen, nicht in den Tabellenkeller zu rutschen.


Von Marko Schumacher

Das Träumen ist bei den Stuttgarter Kickers zwar weiterhin strengstens verboten. Ein Blick auf den Spielplan eröffnet dem Klub nun aber ungeahnte Möglichkeiten: Zwei Heimspiele nacheinander stehen auf dem Programm - gegen vermeintlich schwächere Gegner aus Siegen und Feucht. Und sollten sich die Kickers zu Hause weiterhin so stark präsentieren wie bei den vergangenen Auftritten im Waldaustadion, dann könnten sie sich am Ostersamstag ganz plötzlich und unverhofft in der Nähe des oberen Tabellendrittels wiederfinden, zumindest dann, wenn sich die Konkurrenz weiter so verlässlich wie bisher die Punkte gegenseitig wegnimmt.

Dutt: "Das wird kein Selbstläufer"

Robin Dutt will sich mit solch ungelegten Ostereiern natürlich nicht beschäftigen. Der Kickers-Trainer hat alle Mühe, darauf zu verweisen, dass die drei Punkte heute (19 Uhr, Waldaustadion) in der Partie gegen die Sportfreunde aus Siegen noch lange nicht auf der Habenseite stehen: "Jeder erwartet einen Sieg. Aber das Spiel wird ganz bestimmt kein Selbstläufer." Dutt warnt vor den baumlangen Verteidigern des Tabellenvorletzten, die bei Standardsituationen brandgefährlich seien, und vor dem früheren Bundesligaspieler Marco Weißhaupt, der in der Winterpause nach Siegen gekommen ist. "Die haben sich exzellent verstärkt", so Dutt, "ein einfaches Spiel wird das ganz bestimmt nicht."
Auf zwei Spieler muss der Trainer heute verzichten. Oliver Stierle plagt sich mit einer Bänderdehnung herum, und Carsten Lakies fällt wegen eines Muskelfaserrisses aus. Wer für Stierle zum Einsatz kommt, mag Dutt nicht verraten - das soll der Siegener Trainer Michael Feichtenbeiner, einst auch bei den Kickers auf der Bank, erst kurz vor dem Spiel erfahren. Zur Auswahl stehen, so Dutt, "vier bis fünf Leute". Einiges deutet auf Giuseppe Catizone hin, der zuletzt als Einwechselspieler überzeugt hat. Die Frage, wer für Lakies stürmt, ist einfacher beantwortet: Suad Rahmanovic bekommt von Beginn an seine Chance, die er sich schon länger verdient hatte. Dass sich Lakies verletzt hat, erspart Dutt nun, den bisher glücklosen Neuzugang zum ersten Mal auf die Bank zu setzen.

Stuttgarter Kickers (heute gegen Siegen):
Köstel - Benda, Barth, Malchow, Steinle - Braun, Akcay, Gumper, Milchraum - Mesic, Rahmanovic.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 02. April 2004
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