Starzmann nicht mehr Trainer in RT
Starzmann nicht mehr Trainer in RT
Nach vierjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich die Wege des SSV Reutlingen und seinem Cheftrainer Peter Starzmann. Das Präsidium und Peter Starzmann sind heute übereingekommen, dass der noch ein Jahr gültige Vertrag sofort beendet wird.
[SSV Reutlingen] - Über die Details werden das Präsidium und Peter Starzmann in den nächsten Tagen verhandeln. Somit geht eine Erfolgsgeschichte beim SSV Reutlingen zu Ende. Peter Starzmann übernahm vor vier Jahren als Cheftrainer die Mannschaft des SSV Reutlingen in der Oberliga Baden-Württemberg.
Nach den Turbulenzen des Zwangsabstieges führte Starzmann den Verein mit großem persönlichen Einsatz schon im zweiten Jahr wieder in die Regionalliga-Süd. Unvergessen der Kampf aller Beteiligten um die Lizenz nach diesem Aufstieg. Mit finanziell geringen Mitteln ausgestattet, gelang es Starzmann den Verein in der Regionalliga zu halten. In der abgelaufenen Saison verpasste der Verein unter seiner Regie die Qualifikation zur eingleisigen Dritten Liga denkbar knapp.
Aufgrund der geringeren finanziellen Möglichkeiten in der Regionalliga muss beim SSV Reutlingen im sportlichen Bereich deutlich kostengünstiger gearbeitet werden. Somit ist klar, dass beim SSV Reutlingen ein Umbruch im sportlichen Bereich stattfinden wird. Nach eingehender Beratung hat man sich nun entschlossen diesen Umbruch mit einem neuen Cheftrainer anzugehen. Diesbezüglich führt der sportliche Leiter Hans Kullen ab sofort Gespräche mit möglichen Trainerkandidaten um möglichst zeitnah einen Nachfolger zu präsentieren.
„ Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Starzmann für die tadellose Arbeit in den letzten vier Jahren. Er hat sich in seiner Zeit beim SSV über alle Maße für diesen Verein eingesetzt und Tag und Nacht am sportlichen Erfolg gearbeitet. Dieser Schritt ist uns nicht leichtgefallen, aber angesichts der aktuellen Situation müssen wir einen neuen Weg einschlagen.“ äußert sich SSV-Präsident Wolfgang Moeck.
Trainer Peter Starzmann: „ Wir gehen im Guten auseinander. Ich habe jede Sekunde hier beim SSV Reutlingen genossen. Es war eine spannende und interessante Zeit in Reutlingen und ich wünsche dem SSV Reutlingen alles Gute für die Zukunft. Ein Dank an alle Fans und Freunde des Vereins, die mich in meiner Zeit in Reutlingen unterstützt haben.“
ssv.de
[SSV Reutlingen] - Über die Details werden das Präsidium und Peter Starzmann in den nächsten Tagen verhandeln. Somit geht eine Erfolgsgeschichte beim SSV Reutlingen zu Ende. Peter Starzmann übernahm vor vier Jahren als Cheftrainer die Mannschaft des SSV Reutlingen in der Oberliga Baden-Württemberg.
Nach den Turbulenzen des Zwangsabstieges führte Starzmann den Verein mit großem persönlichen Einsatz schon im zweiten Jahr wieder in die Regionalliga-Süd. Unvergessen der Kampf aller Beteiligten um die Lizenz nach diesem Aufstieg. Mit finanziell geringen Mitteln ausgestattet, gelang es Starzmann den Verein in der Regionalliga zu halten. In der abgelaufenen Saison verpasste der Verein unter seiner Regie die Qualifikation zur eingleisigen Dritten Liga denkbar knapp.
Aufgrund der geringeren finanziellen Möglichkeiten in der Regionalliga muss beim SSV Reutlingen im sportlichen Bereich deutlich kostengünstiger gearbeitet werden. Somit ist klar, dass beim SSV Reutlingen ein Umbruch im sportlichen Bereich stattfinden wird. Nach eingehender Beratung hat man sich nun entschlossen diesen Umbruch mit einem neuen Cheftrainer anzugehen. Diesbezüglich führt der sportliche Leiter Hans Kullen ab sofort Gespräche mit möglichen Trainerkandidaten um möglichst zeitnah einen Nachfolger zu präsentieren.
„ Der Verein bedankt sich ausdrücklich bei Herrn Starzmann für die tadellose Arbeit in den letzten vier Jahren. Er hat sich in seiner Zeit beim SSV über alle Maße für diesen Verein eingesetzt und Tag und Nacht am sportlichen Erfolg gearbeitet. Dieser Schritt ist uns nicht leichtgefallen, aber angesichts der aktuellen Situation müssen wir einen neuen Weg einschlagen.“ äußert sich SSV-Präsident Wolfgang Moeck.
Trainer Peter Starzmann: „ Wir gehen im Guten auseinander. Ich habe jede Sekunde hier beim SSV Reutlingen genossen. Es war eine spannende und interessante Zeit in Reutlingen und ich wünsche dem SSV Reutlingen alles Gute für die Zukunft. Ein Dank an alle Fans und Freunde des Vereins, die mich in meiner Zeit in Reutlingen unterstützt haben.“
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Sorg soll Nachfolger werden.
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Das ganze ist wie ein Karussell. Wenn Du nur lange genug wartest siehst Du immer wieder die gleichen Gesichter. In dem Fall ist's aber eher eine Geisterbahn. :o
Die Trennung kommt jedenfalls überraschend. Aber ega. Je weniger ich von Reutlingen und Starzmann sehe desto besser.
Die Trennung kommt jedenfalls überraschend. Aber ega. Je weniger ich von Reutlingen und Starzmann sehe desto besser.
Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
also wenn ein Trainer sich bis zur Selbstaufgabe für seinen Verein eingesetzt hat und diesen mit Amtsübergreifenden Tätigkeiten vor dem Untergang bewahrt, dann hat er meinen Respekt verdient....
Und wenn er jetzt, nach diesem Rauswurf, auch noch die Faust in der Tasche hält und nicht nachkartet, dann muss er ein Großer sein.
Und wenn er jetzt, nach diesem Rauswurf, auch noch die Faust in der Tasche hält und nicht nachkartet, dann muss er ein Großer sein.
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Überlinger
Ein schlechte Tausch wie ich finde!McVillager hat geschrieben:Sorg soll Nachfolger werden.
Sorg ist bis auf die Zeit als Trainer unserer Zweiten jedlichen Leistungsnachweis schuldig geblieben.
Unvergessen das 0:4 zu Hause gegen den FCK II und eine Woche später 0:5 bei Bayern II.
Das hat weg getan... :(
- Kickers-Horschdi
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Kullen setzt da eben jetzt auch den rigorosen Sparkurs an! Und Sorgs Gehalt wird einfach nicht an das von Starzmann rankommen. Jetzt den Starzmann als Heiligen zu titulieren, finde ich übertrieben. Erstens: Habt Ihr schon das Spiel unserer Blauen in Reutlingen vergessen? Und zweitens: Wenn er so an der Kreuzeiche hängt, hätte er ja auch Gehaltsabstriche in Kauf nehmen können. Er weiß ja, wie's finanziell um den SSV bestellt ist. Und wenn's für die gut laufen sollte und in ein, zwei Jahren dann doch wieder Drittligafussball da zu sehen sein wird, würde sein Gehalt auch wieder aufgebessert werden. Ich glaube einfach, dass die nach 4 Jahren Starzmann mal auch 'nen Neuanfang auf der Trainerposition probieren möchten, obwohl ob Sorg da der Richtige ist?! 
WIR SIND EUROPAPOKALSIEGER DER LANDESMEISTER IM FELDHOCKEY !!!
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Blue Geronimo
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Zum jetzigen Zeitpunkt finde ich das sehr überraschend
Ich hätte
eher direkt nach Saisonende mit sowas gerechnet. Ich habe durchaus
Respekt vor der Leistung von Starzmann in Reutlingen. Seine
Interviews gingen mir am Schluß aber nur noch massiv auf die E...
Vor allem der ständige Hinweis unter welchen ach so ungünstigen
Umständen alle Beteiligten ach so Tolles geleistet hätten

eher direkt nach Saisonende mit sowas gerechnet. Ich habe durchaus
Respekt vor der Leistung von Starzmann in Reutlingen. Seine
Interviews gingen mir am Schluß aber nur noch massiv auf die E...
Vor allem der ständige Hinweis unter welchen ach so ungünstigen
Umständen alle Beteiligten ach so Tolles geleistet hätten
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag
am nächsten
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- MrBombastik
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Überlinger
Eben. Das wäre aufgrund der finanziellen Möglichkeiten auch total unrealistisch: Der SSV wird für von seinem 1,3 Mio Etat nur gut 300.000 Euro an Personaletat für die erste Mannschaft zur Verfügung haben!Blaues Stuttgart hat geschrieben:Nein, Klassenerhalt. Mehr wird aufgrund der finanziellen Möglichkeiten als unrealistisch angesehen. Ziel war nie der Wiederaufstieg?!
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Blauer Bub
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So schaut's aus. Und wer weiß, ob es uns in Liga 4 arg anders gegangen wäre. Vielleicht ist uns mit der Quali eine ganz üble Abwärtsspirale erspart geblieben!Überlinger hat geschrieben:Eben. Das wäre aufgrund der finanziellen Möglichkeiten auch total unrealistisch: Der SSV wird für von seinem 1,3 Mio Etat nur gut 300.000 Euro an Personaletat für die erste Mannschaft zur Verfügung haben!Blaues Stuttgart hat geschrieben:Nein, Klassenerhalt. Mehr wird aufgrund der finanziellen Möglichkeiten als unrealistisch angesehen. Ziel war nie der Wiederaufstieg?!
Och, einige hier waren der (bescheuerten) Meinung das wir da nen "tollen" Neuanfang machen könntenBlauer Bub hat geschrieben:So schaut's aus. Und wer weiß, ob es uns in Liga 4 arg anders gegangen wäre. Vielleicht ist uns mit der Quali eine ganz üble Abwärtsspirale erspart geblieben!
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- Felix B.
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Unvergessen sämtliche Spiele unter Sorg!! In Kombination mit Pleuler das schrecklichste was ich je auf der Waldau gesehen habe!! Ich fordere weiterhin: Stadionverbot für Marcus Sorg. Begründung: Extrem vereinsschädigendes Verhalten.Überlinger hat geschrieben: Unvergessen das 0:4 zu Hause gegen den FCK II und eine Woche später 0:5 bei Bayern II.
Das hat weg getan... :(
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DJ Thommy
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Dazu sage ich nur BOYSEN RAUS :wink:Felix B. hat geschrieben:Unvergessen sämtliche Spiele unter Sorg!! In Kombination mit Pleuler das schrecklichste was ich je auf der Waldau gesehen habe!! Ich fordere weiterhin: Stadionverbot für Marcus Sorg. Begründung: Extrem vereinsschädigendes Verhalten.Überlinger hat geschrieben: Unvergessen das 0:4 zu Hause gegen den FCK II und eine Woche später 0:5 bei Bayern II.
Das hat weg getan... :(
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Bluebyte
Starzmann war der richtige Mann zur richtigen Zeit in Reutlingen. Respekt vor seiner Leistung, der hat alles für seinen Verein getan. Das der Klassenerhalt nicht geschafft wurde ist nur Pech gewesen. In jeder anderen Saison wäre Reutlingen ja dabei geblieben.
Das die finanzielle Situation einen Umbruch erfordert ist logisch und nachvollziehbar.
Das die finanzielle Situation einen Umbruch erfordert ist logisch und nachvollziehbar.
- McVillager
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Starzmann soll in Regensburg im Gespräch sein.
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Überlinger
- SVK-Yogi
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2647
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Ich vervollständige mit Zeidler stay out !!!DJ Thommy hat geschrieben:Dazu sage ich nur BOYSEN RAUS :wink:Felix B. hat geschrieben:Unvergessen sämtliche Spiele unter Sorg!! In Kombination mit Pleuler das schrecklichste was ich je auf der Waldau gesehen habe!! Ich fordere weiterhin: Stadionverbot für Marcus Sorg. Begründung: Extrem vereinsschädigendes Verhalten.Überlinger hat geschrieben: Unvergessen das 0:4 zu Hause gegen den FCK II und eine Woche später 0:5 bei Bayern II.
Das hat weg getan... :(
- Stefan L.
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- Beiträge: 1206
- Registriert: Dienstag 30. Januar 2007, 17:21
- Wohnort: Zaisersweiher
Seitz wird Trainer in Reutlingen
Seitz wird Trainer in Reutlingen!
„Was lange währt, wird hoffentlich gut“ – mit diesen Worten erklärte SSV-Präsident Wolfgang Moeck die Suche nach einem neuen Cheftrainer für den SSV Reutlingen für beendet. Gestern Nachmittag einigte man sich mit Seitz auf einen Einjahresvertrag.
„Ich bin sehr erfreut, dass die Wahl auf mich gefallen ist“, sagte der neue Cheftrainer zur Begrüßung. Roland Seitz trainierte zuletzt den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue und zuvor den SC Paderborn, ebenfalls in der zweiten Liga. Als Spieler war der ehemalige Stürmer unter anderem bei der SpVgg Unterhaching, dem FC Augsburg, dem MSV Duisburg sowie Jahn Regensburg unter Vertrag. Seit acht Jahren ist der Oberpfälzer nun hauptberuflich Trainer, nachdem er zuvor einige Jahre als Spielertrainer fungiert hatte.
Längerfristige Perspektive
Seitz ist sich durchaus bewusst, dass seine Aufgabe beim SSV Reutlingen aufgrund der finanziellen Lage und der sportlichen Situation keine leichte sein wird. „Aber gerade das macht es für mich erst interessant“, zeigte sich Seitz sehr motiviert. Angesprochen auf die kurze Vertragsdauer antwortete Seitz: „Ich habe zwar zunächst nur einen Vertrag für ein Jahr, möchte aber durchaus länger bleiben.“ Er nehme aber auf die finanziellen Belange des SSV Rücksicht. Auch der Sportliche Leiter des SSV, Hans Kullen, zeigte sich erleichtert, dass Seitz „keinen Rentenvertrag“ habe haben wollen, und dass man ihn „von Reutlingen habe überzeugen können.“ Seitz‘ Ziel ist es nun zunächst, trotz der momentan noch etwas unsicheren Personalsituation – derzeit stehen erst sechs Spieler definitiv unter Vertrag – „einen starken Kader zusammenzustellen, der mit dem Abstieg erst einmal nichts zu tun hat. Das Wunschziel wäre das obere Tabellendrittel, aber im Moment ist es noch zu früh, Versprechungen zu machen“, so Roland Seitz.
Langfristig sieht Seitz den SSV aber durchaus wieder im nationalen Geschäft: „Hinter dem Namen SSV Reutlingen steht mehr, als momentan da ist. Ich komme aus der zweiten Bundesliga, und langfristig gehört auch der SSV da wieder hin!“
Quelle: www.ssv-news.de
„Was lange währt, wird hoffentlich gut“ – mit diesen Worten erklärte SSV-Präsident Wolfgang Moeck die Suche nach einem neuen Cheftrainer für den SSV Reutlingen für beendet. Gestern Nachmittag einigte man sich mit Seitz auf einen Einjahresvertrag.
„Ich bin sehr erfreut, dass die Wahl auf mich gefallen ist“, sagte der neue Cheftrainer zur Begrüßung. Roland Seitz trainierte zuletzt den Zweitligisten FC Erzgebirge Aue und zuvor den SC Paderborn, ebenfalls in der zweiten Liga. Als Spieler war der ehemalige Stürmer unter anderem bei der SpVgg Unterhaching, dem FC Augsburg, dem MSV Duisburg sowie Jahn Regensburg unter Vertrag. Seit acht Jahren ist der Oberpfälzer nun hauptberuflich Trainer, nachdem er zuvor einige Jahre als Spielertrainer fungiert hatte.
Längerfristige Perspektive
Seitz ist sich durchaus bewusst, dass seine Aufgabe beim SSV Reutlingen aufgrund der finanziellen Lage und der sportlichen Situation keine leichte sein wird. „Aber gerade das macht es für mich erst interessant“, zeigte sich Seitz sehr motiviert. Angesprochen auf die kurze Vertragsdauer antwortete Seitz: „Ich habe zwar zunächst nur einen Vertrag für ein Jahr, möchte aber durchaus länger bleiben.“ Er nehme aber auf die finanziellen Belange des SSV Rücksicht. Auch der Sportliche Leiter des SSV, Hans Kullen, zeigte sich erleichtert, dass Seitz „keinen Rentenvertrag“ habe haben wollen, und dass man ihn „von Reutlingen habe überzeugen können.“ Seitz‘ Ziel ist es nun zunächst, trotz der momentan noch etwas unsicheren Personalsituation – derzeit stehen erst sechs Spieler definitiv unter Vertrag – „einen starken Kader zusammenzustellen, der mit dem Abstieg erst einmal nichts zu tun hat. Das Wunschziel wäre das obere Tabellendrittel, aber im Moment ist es noch zu früh, Versprechungen zu machen“, so Roland Seitz.
Langfristig sieht Seitz den SSV aber durchaus wieder im nationalen Geschäft: „Hinter dem Namen SSV Reutlingen steht mehr, als momentan da ist. Ich komme aus der zweiten Bundesliga, und langfristig gehört auch der SSV da wieder hin!“
Quelle: www.ssv-news.de
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Überlinger
Typische Kullen-Argumentation! Da steckt keine Logik dahinter...Ford K hat geschrieben:Also die Ausrede, dass Starzmann zu teuer war, zieht JETZT nicht mehr![]()
Für beide Seite ist das eine optimale Lösung. Der SSV bekommt trotz geringen finanzieller Möglichkeiten einen Trainer der auch schon höherklassig trainiert hat und erfahren ist. Und Seitz ist wieder im Geschäft, bei einem Verein der bekannt ist und der deutlich mehr Fanpotential hat als ein SC Feucht.
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Überlinger
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Bluebyte
"Seitz ist sich durchaus bewusst, dass seine Aufgabe beim SSV Reutlingen aufgrund der finanziellen Lage und der sportlichen Situation keine leichte sein wird. „Aber gerade das macht es für mich erst interessant“, zeigte sich Seitz sehr motiviert. "
Das gerade die nicht sehr leichten Aufgaben in finanziell schwachem Umfeld so reizvoll sind...
Das man nichts besseres bekommen hat, klingt natürlich viel schlechter...wäre aber ehrlicher.
Das gerade die nicht sehr leichten Aufgaben in finanziell schwachem Umfeld so reizvoll sind...
Das man nichts besseres bekommen hat, klingt natürlich viel schlechter...wäre aber ehrlicher.
- pipes
- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 10. April 2006, 20:05
- Wohnort: 73760 Ostfildern
Re: Seitz wird Trainer in Reutlingen
mmh, mal sehen was Seitz da aus dem Hut zaubert.Stefan L. hat geschrieben:– derzeit stehen erst sechs Spieler definitiv unter Vertrag –
Ich vermute, er spielt ein 1-2-2-1 System :D
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
- Italo-Blauer
- Kickers-Fan
- Beiträge: 3292
- Registriert: Dienstag 11. Juli 2006, 14:41
- Wohnort: Nürtingen
Ihn heiligsprechen würde ich auch nicht unbedingt. Und als "Scharfmacher" ist er seit dem Spiel in Reutlingen uns leidlich bekannt.Kickers-Horschdi hat geschrieben: Jetzt den Starzmann als Heiligen zu titulieren, finde ich übertrieben.
Aber als er nach dem Spiel in Siegen, als er erfahren hat, dass Reutlingen abgestiegen war, uns zur Quali gratuliert hat, da hat er Größe bewiesen. Und da zolle ich diesem Mann Respekt!
Forza Italia - Forza Kickers
- Kickers-Horschdi
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1285
- Registriert: Donnerstag 21. Februar 2008, 13:13
- Wohnort: Dortmund
Mit wenig Geld den Klassenerhalt sichern
Fußball: SSV unter finanziellen Zwängen
Beim SSV Reutlingen muss weiter gespart werden. Demzufolge geht der Verein mit einem geringen, aber nahezu risikolosen Etat, in die Saison.
WOLFGANG GATTIKER
Der neue SSV-Trainer heißt nun für ein Jahr Roland Seitz (43), der unter anderem bei der Spvgg Unterhaching, MSV Duisburg, Jahn Regensburg und FC Augsburg spielte. Zuletzt war er bei den Zweitligisten SC Paderborn 07 und FC Erzgebirge Aue als Trainer tätig (siehe neben stehendes Interview).
Roland Seitz hat nun die Aufgabe, einen geeigneten Kader zusammenzustellen. Bereits gestern testete er 22 Spieler. Diejenigen Spieler, die bisher beim SSV waren, sollen Priorität für die neue Saison haben. Nach bisher zehn Abgängen drohen aber weitere Verluste. Christian Sauter ist wohl so gut wie beim SSV Ulm 1846. Dort sind auch die Meha-Brüder im Gespräch. Otmar Rösch hätte weiter Co-Trainer bleiben sollen, doch er wechselt als Fitness-Trainer ebenfalls zum SSV Ulm 1846.
Nun hat Oliver Otto als Co-Trainer eine Chance. Bei den gestrigen Tests waren beispielsweise auch Mike Baradel (Stuttgarter Kickers II), der schon in der Regionalliga als Linksfuß hinten in der Kette spielte oder Roland Filipovic, der beruflich in Herrenberg engagiert ist, früher bei Westfalia Herne, RW Essen und Düsseldorf auch als Sechser spielte, dabei.
Roland Seitz möchte künftig um 16 Uhr das Training leiten, mit Studenten und anderen schon früher trainieren. Er kennt die Liga, auch Teams wie Bamberg und Großbardorf, natürlich auch Greuther Fürth. So hofft Seitz mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Er habe, so Kullen, auch viel Rücksicht auf die finanziellen Zwänge des SSV genommen, er sei ihm mehr als entgegengekommen. Seitz verglich den SSV mit dem SC Feucht, der sich jahrelang mit wenig Geld in der 3. Liga hielt. Hans Kullen geht von einem 18-Mann-Kader aus, die Torsteher mit eingerechnet. Die Finanzen würden nicht mehr hergeben. Man habe klare Vorgaben bis 30. Juni und erfülle sie.
Der Gesamtumsatz, den der SSV in der neuen Saison machen wird, beträgt 1,3 Millionen Euro: 300 000 Euro gehen in andere Abteilungen, 500 000 in die Regionalliga-Mannschaft. Davon entfallen ziemlich genau 300 000 auf Personalkosten inclusive der Trainer, der Rest für Sozialabgaben und Berufsgenossenschaft. Die anderen 500 000 Euro gehen für Betriebskosten, Marketingkosten, Security, Plakate etc. drauf.
Manager Harald Prinz wird wohl ab August nur noch zwei bis drei Tage beim SSV in der Gechäftsstelle sein, den Rest verbringt er bei seinem Arbeitgeber Spectra, dem Hauptsponsor des SSV.
Vizepräsident Harald Lang, der Kullen lobte, betonte, dass sich die Million Euro aus drei Säulen zusammen setze. Zum einen die Fernsehgeldern (162 000 Euro), die Marketingeinnahmen (jetzt sind 500 000 Euro statt den 850 000 der Vorsaison angesetzt)und die Zuschauereinnahmen. Bei den Fans geht der SSV von 2 500 im Schnitt aus. Die, so plant der SSV, würden kommen, wenn man Erfolg habe und attraktiv spiele.
Lang hofft auch, dass Patrick Kirsch und Ilker Aybar, die noch einen Vertrag für die Regionalliga haben, gehalten werden können.
So kennt Neu-Trainer Roland Seitz die 4. Liga, wird nun seinen Kader zusammenstellen, mit dem er die Liga halten möchte. Er hat bereits einige Talente aus der Region im Auge, hat große Ziele und will länger in der Achalmstadt bleiben. Er möchte ein Team aufbauen, das künftig höhere Ziele anpeilen kann.
Erscheinungsdatum: Freitag 27.06.2008
Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de/region/reu ... rtikel.php
Fußball: SSV unter finanziellen Zwängen
Beim SSV Reutlingen muss weiter gespart werden. Demzufolge geht der Verein mit einem geringen, aber nahezu risikolosen Etat, in die Saison.
WOLFGANG GATTIKER
Der neue SSV-Trainer heißt nun für ein Jahr Roland Seitz (43), der unter anderem bei der Spvgg Unterhaching, MSV Duisburg, Jahn Regensburg und FC Augsburg spielte. Zuletzt war er bei den Zweitligisten SC Paderborn 07 und FC Erzgebirge Aue als Trainer tätig (siehe neben stehendes Interview).
Roland Seitz hat nun die Aufgabe, einen geeigneten Kader zusammenzustellen. Bereits gestern testete er 22 Spieler. Diejenigen Spieler, die bisher beim SSV waren, sollen Priorität für die neue Saison haben. Nach bisher zehn Abgängen drohen aber weitere Verluste. Christian Sauter ist wohl so gut wie beim SSV Ulm 1846. Dort sind auch die Meha-Brüder im Gespräch. Otmar Rösch hätte weiter Co-Trainer bleiben sollen, doch er wechselt als Fitness-Trainer ebenfalls zum SSV Ulm 1846.
Nun hat Oliver Otto als Co-Trainer eine Chance. Bei den gestrigen Tests waren beispielsweise auch Mike Baradel (Stuttgarter Kickers II), der schon in der Regionalliga als Linksfuß hinten in der Kette spielte oder Roland Filipovic, der beruflich in Herrenberg engagiert ist, früher bei Westfalia Herne, RW Essen und Düsseldorf auch als Sechser spielte, dabei.
Roland Seitz möchte künftig um 16 Uhr das Training leiten, mit Studenten und anderen schon früher trainieren. Er kennt die Liga, auch Teams wie Bamberg und Großbardorf, natürlich auch Greuther Fürth. So hofft Seitz mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Er habe, so Kullen, auch viel Rücksicht auf die finanziellen Zwänge des SSV genommen, er sei ihm mehr als entgegengekommen. Seitz verglich den SSV mit dem SC Feucht, der sich jahrelang mit wenig Geld in der 3. Liga hielt. Hans Kullen geht von einem 18-Mann-Kader aus, die Torsteher mit eingerechnet. Die Finanzen würden nicht mehr hergeben. Man habe klare Vorgaben bis 30. Juni und erfülle sie.
Der Gesamtumsatz, den der SSV in der neuen Saison machen wird, beträgt 1,3 Millionen Euro: 300 000 Euro gehen in andere Abteilungen, 500 000 in die Regionalliga-Mannschaft. Davon entfallen ziemlich genau 300 000 auf Personalkosten inclusive der Trainer, der Rest für Sozialabgaben und Berufsgenossenschaft. Die anderen 500 000 Euro gehen für Betriebskosten, Marketingkosten, Security, Plakate etc. drauf.
Manager Harald Prinz wird wohl ab August nur noch zwei bis drei Tage beim SSV in der Gechäftsstelle sein, den Rest verbringt er bei seinem Arbeitgeber Spectra, dem Hauptsponsor des SSV.
Vizepräsident Harald Lang, der Kullen lobte, betonte, dass sich die Million Euro aus drei Säulen zusammen setze. Zum einen die Fernsehgeldern (162 000 Euro), die Marketingeinnahmen (jetzt sind 500 000 Euro statt den 850 000 der Vorsaison angesetzt)und die Zuschauereinnahmen. Bei den Fans geht der SSV von 2 500 im Schnitt aus. Die, so plant der SSV, würden kommen, wenn man Erfolg habe und attraktiv spiele.
Lang hofft auch, dass Patrick Kirsch und Ilker Aybar, die noch einen Vertrag für die Regionalliga haben, gehalten werden können.
So kennt Neu-Trainer Roland Seitz die 4. Liga, wird nun seinen Kader zusammenstellen, mit dem er die Liga halten möchte. Er hat bereits einige Talente aus der Region im Auge, hat große Ziele und will länger in der Achalmstadt bleiben. Er möchte ein Team aufbauen, das künftig höhere Ziele anpeilen kann.
Erscheinungsdatum: Freitag 27.06.2008
Quelle: http://www.suedwest-aktiv.de/region/reu ... rtikel.php
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