So habe ich den Bericht sieben Postings höher interpretiert.Buddy hat geschrieben:Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Braunschweig, Union Berlin, erfurt und Dresden wissen ihre Auftaktgegner bereits. Könnten wir den bitte auch mal erfahren... :? ?!
Wo kann man lesen, wer der Gegner von Braunschweig ist
3. Liga
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Das mit Braunschweig und Union Berlin im DFB-Bericht ist keine Überschrift, sondern steht als Anmerkung unter einem Bild (auf dem ein Zweikampf von der Begegnung B'schweig vs. Union aus der abgelaufenen Saison abgebildet ist). Also keine Sorge - die wissen ihre Auftaktgegner auch noch nicht!
Und das mit Carl-Heinz Jena als Auftaktgegner der Kickers war eine Fehlinterpretation eines Users. Da standen damals nur die 20 Mannschaften auf der SWR-Videotextseite, aufgelistet in 2 Spalten à 10 Teams - und da waren dann halt zufällig Jena und unsere Kickers in derselben Zeile gestanden!
Und das mit Carl-Heinz Jena als Auftaktgegner der Kickers war eine Fehlinterpretation eines Users. Da standen damals nur die 20 Mannschaften auf der SWR-Videotextseite, aufgelistet in 2 Spalten à 10 Teams - und da waren dann halt zufällig Jena und unsere Kickers in derselben Zeile gestanden!
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Ah jetzt ja... Bisch halt a Käpsele !!Kickers-Horschdi hat geschrieben:Das mit Braunschweig und Union Berlin im DFB-Bericht ist keine Überschrift, sondern steht als Anmerkung unter einem Bild (auf dem ein Zweikampf von der Begegnung B'schweig vs. Union aus der abgelaufenen Saison abgebildet ist). Also keine Sorge - die wissen ihre Auftaktgegner auch noch nicht!
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Jean-Luc Girard
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Jean-Luc Girard
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Danke für die Info. Aber vielleicht interessierts ja auch sonst noch jemanden.
Die weiteren Partien des ersten Spieltags werden zusammen mit dem endgültigen Spielplan der 3. Liga Anfang Juli veröffentlicht. „In dieser Hinsicht sind wir abhängig von den Spielansetzungen der Bundesliga und der 2. Bundesliga, welche die DFL uns verabredungsgemäß Ende Juni mitteilen wird“, sagt Helmut Sandrock, der für die Gesamtorganisation der 3. Liga zuständige DFB-Direktor.
Quelle: DFB.de
Die weiteren Partien des ersten Spieltags werden zusammen mit dem endgültigen Spielplan der 3. Liga Anfang Juli veröffentlicht. „In dieser Hinsicht sind wir abhängig von den Spielansetzungen der Bundesliga und der 2. Bundesliga, welche die DFL uns verabredungsgemäß Ende Juni mitteilen wird“, sagt Helmut Sandrock, der für die Gesamtorganisation der 3. Liga zuständige DFB-Direktor.
Quelle: DFB.de
Das sehe ich auch so. Die Lampen I und II werden bestimmt nicht gleichzeitig Heimspiele haben. Dann haben wir sicherlich ein Auswärtsspiel zum Saisonstart.
Kickers Fans Weltweit
http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Überlinger
Dann könnte ich es wenigstens trotz Urlaubsvorbereitung noch irgendwie mit einem Stadionbesuch einrichten...DJ Thommy hat geschrieben:Jeder Gegner hätte sicherlich seine Vor und Nachteile.
Aber Hauptsache wir gewinnen das erste Spiel und wenn es auswärts gegen die Lämpchen ist.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Jean-Luc Girard
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Dann guck dir mal die Terminierungen aus der Vorsaison an. Das war in der überwiegenden Mehrheit der Fälle so. Oder andersrum: in der Hinrunde 07/08 hatten wir und die Lampen gerade ein einziges Mal am gleichen Wochenende Heimrecht. Warum sollte das diesmal komplett andersherum sein?Mauki hat geschrieben:Das sehe ich auch so. Die Lampen I und II werden bestimmt nicht gleichzeitig Heimspiele haben.
Scheiss Spekulatius, ich will endlich Fakten!
Letzte Saison war das aber so. Die Lampen I starteten freitags gegen Schalke in die Saison. Die Lampen II hatten tags darauf auch ein Heimspiel (3. Spieltag). Normalerweise wurde in der Vergangenheit beim DFB darauf geachtet, dass möglichst wenig Lampen I-Heimspiele mit Kickers I-Heimspielen zusammengefallen sind. Die Lampen II mit ihren durchschnittlich unter 1000 Zuschauern waren da bislang von geringerer Priorität. Es gibt halt doch auch viele "Simultanfans" (sowohl Lampen als auch Kickers) - eigentlich eine Unmöglichkeit, aber irgendwie doch RealitätMauki hat geschrieben:Das sehe ich auch so. Die Lampen I und II werden bestimmt nicht gleichzeitig Heimspiele haben. Dann haben wir sicherlich ein Auswärtsspiel zum Saisonstart.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
- barneygumble
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Ford K hat geschrieben:Die Lampen I starten mit einem Auswärtsspiel. Es steigt daher die Hoffnung, wass wir mit einem Heimspiel starten
Mauki hat geschrieben:Das sehe ich auch so. Die Lampen I und II werden bestimmt nicht gleichzeitig Heimspiele haben. Dann haben wir sicherlich ein Auswärtsspiel zum Saisonstart.
Ich gehe auch von einem Heimspiel aus...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Ein, wie ich find, schönes Video zur 3. Liga:
http://www.weltfussball.de/entry/_2893_ ... ind-dabei/
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nordlicht
3. Liga: Der Überblick im News-Splitter
Tests und Kuriositäten
Ohne Essen, dafür mit Düsseldorf, Wuppertal oder Paderborn ist die 3. Liga in ihre erste Saisonvorbereitung gegangen.
Fast alle Teams präsentieren sich in guter Frühform, was auf eine starke Liga hoffen lässt. Damit Sie auch nach der Zusammenlegung der Regionalligen nicht den Überblick verlieren, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Nachrichten aus den Vereinen zusammen.
SC Paderborn: Seit Sonntag befinden sich die Ostwestfalen im Trainingslager in Höckendorf/Sachsen. Zuvor wurden bereits vier Testspiele bestritten, das letzte gewann der SCP mit 8:0 gegen den Landesligisten Marienloh. Die Pokalauslosung bescherte dem Zweitliga-Absteiger in der ersten Runde ein Aufeinandertreffen mit dem FC Augsburg.
Carl Zeiss Jena: Auch Jena war bereits vier Mal in Tests aktiv. Höhepunkt war dabei der 2:1-Sieg gegen Dinamo Tiflis - georgischer Teilnehmer an der Champions League-Qualifikation. Bester Mann dabei war Neuzugang Salvatore Amirante. Im Pokal treffen die Jenaer, die im Vorjahr erst im Halbfinale von Borussia Dortmund gestoppt wurden, auf den 1. FC Kaiserslautern.
Erzgebirge Aue: Zurzeit befinden sich die Ostdeutschen im Trainingslager in Bad Blankenburg. Dort trainiert auf Probe auch Maboula Ali Lukunku mit. Der 32-jährige Kongolese, der auch einen französischen Pass besitzt, spielte zuletzt für RAEC Mons (Belgien).
Kickers Offenbach: Für ein Kuriosum könnte Neuzugang René Müller, der aus Paderborn kam, sorgen. Der 34-Jährige hat sich nach drei Trainingstagen krank schreiben lassen und will den Verein augenscheinlich bereits wieder verlassen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt dabei RW Ahlen. Sind die bereit eine Ablöse zu zahlen, scheint auch der OFC zustimmen zu wollen.
VfB Stuttgart II: Die Vorbereitung läuft bislang glatt für den "kleinen VfB". Ein Testspiel gegen den A-Ligisten SSC Tübingen ging 12:0 aus, am Sonntag folgte eine Benefiz-Begegnung gegen die erste Vertretung von RW Oberhausen (1:1).
Werder Bremen II: Die U23 des SV Werder zeigte sich bislang offensivfreudig: In drei Testspielen wurden 41 Tore erzielt. Am Samstag steht ein Blitzturnier in Hamburg an.
Bayern München II: Für die dritte Zweitvertretung eines Profiteams in der neuen Liga ging es in einem 45-Minuten-Duell gegen die von Klinsmann trainierten Profis. 2:2 endete das Trainingsspiel, wobei Daniel Sikorski zweimal für die Zweite ausgleichen konnte.
Wuppertaler SV: Nach Abschluss des Trainingslagers in Teistungen traf der WSV zuletzt auf den polnischen Zweitligisten GKS Kattowitz. Dabei behielten die Wuppertaler mit 4:1 (3:0) die Oberhand, Tobias Damm erzielte zwei Treffer.
SpVgg Unterhaching: Am Freitagabend spielte der ehemalige Bundesligist in seinem zweiten Testspiel gegen den österreichischen Erstliga-Absteiger Wacker Innsbruck. Bereits mit der 3:0-Pausenführung war eigentlich alles klar, am Ende stand es 4:0.
Union Berlin: Bei den "Eisernen", die nur knapp den Sprung in die zweite Liga verpasst hatten, konzentriert man sich wieder auf die 3. Liga. Mit im Training ist zurzeit auch der 22-jährige Mittelfeldspieler Erdal Bastürk - ein Neffe des ehemaligen Bochumers Yildiray.
Stuttgarter Kickers: Existenziellere Sorgen als die meisten Konkurrenten hatten derweil die Kickers aus Stuttgart. Sowohl finanziell als auch sportlich schien man die Qualifikation für die 3. Liga zunächst zu verpassen. Die wurde dennoch geschafft und die Vorbereitung darauf findet unter anderem bis Mittwoch in einem Teambuildung-Trainingslager in den Allgäuer Alpen statt.
SV Sandhausen: Beim SVS ist noch etwas Sand im Getriebe. Das erste Testspiel gegen Oberligist SGV Freiberg wurde nur knapp mit 1:0 gewonnen. Bester Akteur war dabei der neue Leandro Grech (ehemals Erzgebirge Aue).
Rot-Weiß Erfurt: In Erfurt dreht sich derzeit alles um das erste Pokalspiel gegen Bayern München. Dabei wird überlegt, die Partie ins Leipziger Zentralstadion zu verlegen. Unterdessen wurde mit Torwart Michael Hinz (Union Berlin) ein weiterer Zugang präsentiert.
Jahn Regensburg: Der geplante Höhepunkt der Vorbereitung, ein Testspiel gegen Fenerbahce Istanbul, ist kurzfristig geplatzt, nachdem die Türken abgesagt haben. Das Trainingslager in Bad Gögging am Ende der Woche findet dennoch statt.
Kickers Emden: Der Umbau der "embdena-Arena" in Emden schreitet voran und soll weiterhin im Plan liegen. Davon beflügelt übte die Mannschaft schon mal das Toreschießen: Gegen die SpVgg Upleward gelang das gleich 28 Mal bei einem Gegentor.
Fortuna Düsseldorf: Der letztjährige Dritte der Regionalliga Nord machte es nicht viel schlechter als die Emder und schlug den SV Sötenich 25:1. Das neue Trikot mit rot-weißen Querstreifen soll derweil an den Bundesliga-Aufstieg Mitte der 90er erinnern und ähnlichen Erfolg heraufbeschwören.
Dynamo Dresden: Der Traditionsverein aus dem Osten hat da noch mehr Arbeit vor sich. Gegen den Fünftligisten Bautzen kamen die Dresdener nicht über ein 1:1 hinaus. Sechster Neuzugang im Team von Ralf Minge ist Tony Schmidt vom FV Dresden Laubegast.
Wacker Burghausen: Der schwierigste Test für die Bayern war bislang die Partie gegen den österreichischen Erstligisten LASK Linz. Der ging zwar mit 1:2 verloren, bot aber dennoch einige gute Ansätze. Das entscheidende Tor für Linz machte der EM-Torschütze Ivica Vastic.
Eintracht Braunschweig:Nach der knapp geschafften Quali für Liga 3 läuft der Dauerkartenverkauf gut an. Schon 3.000 Saisontickets gingen über den Ladentisch. Die Unterstützung der Fans ist also weiterhin gewiss.
VfR Aalen: Um neue Einnahmen zu generieren, hat der VfR seinen Stadionnamen verkauft. Das Waldstadion heißt ab sofort Scholz Arena. Letzter Zugang ist Kristoffer Andersen, der aus der zweiten Mannschaft von Bundesliga-Aufsteiger Mönchengladbach kommt.
http://www.reviersport.de/56240---3-lig ... itter.html
Tests und Kuriositäten
Ohne Essen, dafür mit Düsseldorf, Wuppertal oder Paderborn ist die 3. Liga in ihre erste Saisonvorbereitung gegangen.
Fast alle Teams präsentieren sich in guter Frühform, was auf eine starke Liga hoffen lässt. Damit Sie auch nach der Zusammenlegung der Regionalligen nicht den Überblick verlieren, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Nachrichten aus den Vereinen zusammen.
SC Paderborn: Seit Sonntag befinden sich die Ostwestfalen im Trainingslager in Höckendorf/Sachsen. Zuvor wurden bereits vier Testspiele bestritten, das letzte gewann der SCP mit 8:0 gegen den Landesligisten Marienloh. Die Pokalauslosung bescherte dem Zweitliga-Absteiger in der ersten Runde ein Aufeinandertreffen mit dem FC Augsburg.
Carl Zeiss Jena: Auch Jena war bereits vier Mal in Tests aktiv. Höhepunkt war dabei der 2:1-Sieg gegen Dinamo Tiflis - georgischer Teilnehmer an der Champions League-Qualifikation. Bester Mann dabei war Neuzugang Salvatore Amirante. Im Pokal treffen die Jenaer, die im Vorjahr erst im Halbfinale von Borussia Dortmund gestoppt wurden, auf den 1. FC Kaiserslautern.
Erzgebirge Aue: Zurzeit befinden sich die Ostdeutschen im Trainingslager in Bad Blankenburg. Dort trainiert auf Probe auch Maboula Ali Lukunku mit. Der 32-jährige Kongolese, der auch einen französischen Pass besitzt, spielte zuletzt für RAEC Mons (Belgien).
Kickers Offenbach: Für ein Kuriosum könnte Neuzugang René Müller, der aus Paderborn kam, sorgen. Der 34-Jährige hat sich nach drei Trainingstagen krank schreiben lassen und will den Verein augenscheinlich bereits wieder verlassen. Als aussichtsreichster Kandidat gilt dabei RW Ahlen. Sind die bereit eine Ablöse zu zahlen, scheint auch der OFC zustimmen zu wollen.
VfB Stuttgart II: Die Vorbereitung läuft bislang glatt für den "kleinen VfB". Ein Testspiel gegen den A-Ligisten SSC Tübingen ging 12:0 aus, am Sonntag folgte eine Benefiz-Begegnung gegen die erste Vertretung von RW Oberhausen (1:1).
Werder Bremen II: Die U23 des SV Werder zeigte sich bislang offensivfreudig: In drei Testspielen wurden 41 Tore erzielt. Am Samstag steht ein Blitzturnier in Hamburg an.
Bayern München II: Für die dritte Zweitvertretung eines Profiteams in der neuen Liga ging es in einem 45-Minuten-Duell gegen die von Klinsmann trainierten Profis. 2:2 endete das Trainingsspiel, wobei Daniel Sikorski zweimal für die Zweite ausgleichen konnte.
Wuppertaler SV: Nach Abschluss des Trainingslagers in Teistungen traf der WSV zuletzt auf den polnischen Zweitligisten GKS Kattowitz. Dabei behielten die Wuppertaler mit 4:1 (3:0) die Oberhand, Tobias Damm erzielte zwei Treffer.
SpVgg Unterhaching: Am Freitagabend spielte der ehemalige Bundesligist in seinem zweiten Testspiel gegen den österreichischen Erstliga-Absteiger Wacker Innsbruck. Bereits mit der 3:0-Pausenführung war eigentlich alles klar, am Ende stand es 4:0.
Union Berlin: Bei den "Eisernen", die nur knapp den Sprung in die zweite Liga verpasst hatten, konzentriert man sich wieder auf die 3. Liga. Mit im Training ist zurzeit auch der 22-jährige Mittelfeldspieler Erdal Bastürk - ein Neffe des ehemaligen Bochumers Yildiray.
Stuttgarter Kickers: Existenziellere Sorgen als die meisten Konkurrenten hatten derweil die Kickers aus Stuttgart. Sowohl finanziell als auch sportlich schien man die Qualifikation für die 3. Liga zunächst zu verpassen. Die wurde dennoch geschafft und die Vorbereitung darauf findet unter anderem bis Mittwoch in einem Teambuildung-Trainingslager in den Allgäuer Alpen statt.
SV Sandhausen: Beim SVS ist noch etwas Sand im Getriebe. Das erste Testspiel gegen Oberligist SGV Freiberg wurde nur knapp mit 1:0 gewonnen. Bester Akteur war dabei der neue Leandro Grech (ehemals Erzgebirge Aue).
Rot-Weiß Erfurt: In Erfurt dreht sich derzeit alles um das erste Pokalspiel gegen Bayern München. Dabei wird überlegt, die Partie ins Leipziger Zentralstadion zu verlegen. Unterdessen wurde mit Torwart Michael Hinz (Union Berlin) ein weiterer Zugang präsentiert.
Jahn Regensburg: Der geplante Höhepunkt der Vorbereitung, ein Testspiel gegen Fenerbahce Istanbul, ist kurzfristig geplatzt, nachdem die Türken abgesagt haben. Das Trainingslager in Bad Gögging am Ende der Woche findet dennoch statt.
Kickers Emden: Der Umbau der "embdena-Arena" in Emden schreitet voran und soll weiterhin im Plan liegen. Davon beflügelt übte die Mannschaft schon mal das Toreschießen: Gegen die SpVgg Upleward gelang das gleich 28 Mal bei einem Gegentor.
Fortuna Düsseldorf: Der letztjährige Dritte der Regionalliga Nord machte es nicht viel schlechter als die Emder und schlug den SV Sötenich 25:1. Das neue Trikot mit rot-weißen Querstreifen soll derweil an den Bundesliga-Aufstieg Mitte der 90er erinnern und ähnlichen Erfolg heraufbeschwören.
Dynamo Dresden: Der Traditionsverein aus dem Osten hat da noch mehr Arbeit vor sich. Gegen den Fünftligisten Bautzen kamen die Dresdener nicht über ein 1:1 hinaus. Sechster Neuzugang im Team von Ralf Minge ist Tony Schmidt vom FV Dresden Laubegast.
Wacker Burghausen: Der schwierigste Test für die Bayern war bislang die Partie gegen den österreichischen Erstligisten LASK Linz. Der ging zwar mit 1:2 verloren, bot aber dennoch einige gute Ansätze. Das entscheidende Tor für Linz machte der EM-Torschütze Ivica Vastic.
Eintracht Braunschweig:Nach der knapp geschafften Quali für Liga 3 läuft der Dauerkartenverkauf gut an. Schon 3.000 Saisontickets gingen über den Ladentisch. Die Unterstützung der Fans ist also weiterhin gewiss.
VfR Aalen: Um neue Einnahmen zu generieren, hat der VfR seinen Stadionnamen verkauft. Das Waldstadion heißt ab sofort Scholz Arena. Letzter Zugang ist Kristoffer Andersen, der aus der zweiten Mannschaft von Bundesliga-Aufsteiger Mönchengladbach kommt.
http://www.reviersport.de/56240---3-lig ... itter.html
3.Liga: Zu hohe Erwartungen?
Fernsehen, Finanzen, offene Fragen
http://www.kicker.de/news/fussball/3lig ... el/212409/
Unter anderem steht anscheinend noch nicht einmal fest um wie viel Uhr die Spiele immer stattfinden.
Also so etwas sollte 2 Wochen vor Saisonstart eigentlich schon geklärt sein.
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http://www.kicker.de/news/fussball/3lig ... el/212409/
Unter anderem steht anscheinend noch nicht einmal fest um wie viel Uhr die Spiele immer stattfinden.
Also so etwas sollte 2 Wochen vor Saisonstart eigentlich schon geklärt sein.
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Überlinger
Hohe Erwartungen? Die habe ich schon lange nicht mehr. Es funktionieren nichtmal die einfachsten Dinge. Die Liga ist immernoch ohne Namen (was wohl auch so bleiben wirdBuddy hat geschrieben:3.Liga: Zu hohe Erwartungen?
Fernsehen, Finanzen, offene Fragen...
Die Sache mit dem Fernsehgeld hat sich nochmals verschärft, da man das gleiche wie ein Zweitligist bewältigen soll aber nur ein zehntel soviel Geld bekommt. Das treibt die Vereine langfristig in den Ruin. Es sollte alles besser werden und geändert hat sich wohl nichts. Dieses Gelaber vom hochwertigen Produkt geht mir echt auf den Sack, da ist nichts dahinter!
Egal was da heute rauskommt, es wird keinen Cent mehr geben und das ist bitter!
Letztlich hat sich meine Befürchtung jetzt schon bestätigt. Solange diese Liga nicht unter dem Dach der DFL als 3. Bundesliga steht, bleibt das ein Gemurkse. Der DFB ist doch zum Kacken zu blöd...
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Wie soll die Liga denn heißen? Johannes? 3. Liga ist für mich ein Name und gibt auch Aufschluss über die Höhe der Liga, ob das jetzt 3. Bundesliga oder Liga heißt ist doch echt egal, hauptsache nicht Telekomliga oder so...Überlinger hat geschrieben: Die Liga ist immernoch ohne Namen (was wohl auch so bleiben wird)
-
Überlinger
Wieso hieß die alte Regionalliga denn nicht auch schon 3. Liga, wenn's so toll ist?Blaues Stuttgart hat geschrieben:Wie soll die Liga denn heißen? Johannes? 3. Liga ist für mich ein Name und gibt auch Aufschluss über die Höhe der Liga, ob das jetzt 3. Bundesliga oder Liga heißt ist doch echt egal, hauptsache nicht Telekomliga oder so...Überlinger hat geschrieben: Die Liga ist immernoch ohne Namen (was wohl auch so bleiben wird)
Man durfte den Namen "Bundesliga" nicht verwenden, weil das schon durch die DFL besetzt ist und was anderes ist keinem eingefallen.
Aber ich gebe dir Recht: Lieber 3. Liga als "DFB-Liga" und was da sonst noch für ein Mist nach dem Beschluss 2006 rumgegeistert ist.
- Blaues Stuttgart
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Überlinger
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Überlinger
Niersbach: "3. Liga soll Qualitätsmarke werden"
Mit der Staffeltagung der 20 Vereine sind die Vorbereitungen auf die erste Saison der 3. Liga knapp zwei Wochen vor dem Auftaktspiel am 25. Juli 2008 in die Schlussphase getreten. In der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main wurden die Klubvertreter über alle wichtigen Fakten aus den Bereichen Spielbetrieb, Marketing, Medien, Recht und Sicherheit in der höchsten Spielklasse des DFB informiert. "Im Verlauf der Sitzung wurden manche Dinge kontrovers, aber stets konstruktiv diskutiert. Ich bin nunmehr überzeugt davon, dass wir alle mit einer sehr positiven Grundstimmung in die Premierensaison starten werden. Diese Aufbruchstimmung benötigen wir auch, denn die 3. Liga soll eine Qualitätsmarke werden", urteilte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach im Anschluss.
Die Vereinsvertreter bewerteten die knapp vierstündige Sitzung ebenfalls positiv. "Es wurden zahlreiche Unklarheiten und Vorbehalte beseitigt und ich bin sicher, dass die Klubs und der DFB auch in der neuen Spielklasse gut zusammenarbeiten werden und sich die 3. Liga in den kommenden Jahren zu einer starken Marke entwickelt", sagt Paul Jäger. Der Geschäftsführer von Fortuna Düsseldorf wurde im Verlauf der Sitzung von den Teilnehmern der Sitzung gemeinsam mit Bernd Maas (SG Dynamo Dresden) und Joachim Cast (Stuttgarter Kickers) als Vertreter der 3. Liga für den DFB-Spielausschuss berufen. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes muss dieser Wahl auf seiner nächsten Sitzung am 22. August noch zustimmen.
Unterrichtet wurden die Vereine auf der Staffeltagung unter anderem auch über das Spieltags-Schema. So sollen in der ersten Saison am Freitag (19 Uhr) ein Spiel, am Regelspieltag Samstag (14 Uhr) sieben und am Sonntag (14 Uhr) zwei Partien angepfiffen werden. "Die exakte Aufteilung der Spieltage wird immer blockweise und zeitlich nah an der Terminierung der DFL für die Bundesliga und 2. Bundesliga erfolgen", sagt Hans-Bernd Hemmler, der Spielleiter der 3. Liga. Die zeitgenaue Ansetzung der Spieltage eins bis sechs wird am morgigen Freitag veröffentlicht.
Quelle: DFB
Mit der Staffeltagung der 20 Vereine sind die Vorbereitungen auf die erste Saison der 3. Liga knapp zwei Wochen vor dem Auftaktspiel am 25. Juli 2008 in die Schlussphase getreten. In der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main wurden die Klubvertreter über alle wichtigen Fakten aus den Bereichen Spielbetrieb, Marketing, Medien, Recht und Sicherheit in der höchsten Spielklasse des DFB informiert. "Im Verlauf der Sitzung wurden manche Dinge kontrovers, aber stets konstruktiv diskutiert. Ich bin nunmehr überzeugt davon, dass wir alle mit einer sehr positiven Grundstimmung in die Premierensaison starten werden. Diese Aufbruchstimmung benötigen wir auch, denn die 3. Liga soll eine Qualitätsmarke werden", urteilte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach im Anschluss.
Die Vereinsvertreter bewerteten die knapp vierstündige Sitzung ebenfalls positiv. "Es wurden zahlreiche Unklarheiten und Vorbehalte beseitigt und ich bin sicher, dass die Klubs und der DFB auch in der neuen Spielklasse gut zusammenarbeiten werden und sich die 3. Liga in den kommenden Jahren zu einer starken Marke entwickelt", sagt Paul Jäger. Der Geschäftsführer von Fortuna Düsseldorf wurde im Verlauf der Sitzung von den Teilnehmern der Sitzung gemeinsam mit Bernd Maas (SG Dynamo Dresden) und Joachim Cast (Stuttgarter Kickers) als Vertreter der 3. Liga für den DFB-Spielausschuss berufen. Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes muss dieser Wahl auf seiner nächsten Sitzung am 22. August noch zustimmen.
Unterrichtet wurden die Vereine auf der Staffeltagung unter anderem auch über das Spieltags-Schema. So sollen in der ersten Saison am Freitag (19 Uhr) ein Spiel, am Regelspieltag Samstag (14 Uhr) sieben und am Sonntag (14 Uhr) zwei Partien angepfiffen werden. "Die exakte Aufteilung der Spieltage wird immer blockweise und zeitlich nah an der Terminierung der DFL für die Bundesliga und 2. Bundesliga erfolgen", sagt Hans-Bernd Hemmler, der Spielleiter der 3. Liga. Die zeitgenaue Ansetzung der Spieltage eins bis sechs wird am morgigen Freitag veröffentlicht.
Quelle: DFB
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Blue Fritz
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- Wohnort: Nürtingen
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Überlinger
Fragt sich halt, was das in Aalen und Pfullendorf mit ner "Arena" zu tun hat.bookerty hat geschrieben:Ich finde Gazi-Stadion ehrlich gesagt schlimmer.blauweissschwarz hat geschrieben:Scholz-Arena in Aalen :D :D :D
So einen besch... Stadionnamen haben sie redlich verdient...
Das finde ich dann schon etwas lächerlich...
Hesse setzt ein fliegender Stuhl schachmatt
Marcus Hesse, Torwart von Drittligist Dynamo Dresden, hat sich in der Kabine den großen Zeh gebrochen und fällt mindestens zwei Wochen aus.
http://www.kicker.de/news/fussball/3lig ... el/380860/
:D :D :D :D :D
Marcus Hesse, Torwart von Drittligist Dynamo Dresden, hat sich in der Kabine den großen Zeh gebrochen und fällt mindestens zwei Wochen aus.
http://www.kicker.de/news/fussball/3lig ... el/380860/
:D :D :D :D :D
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Bluebyte
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Überlinger
Infekt: Bürger sagt Testspiel ab
Böse Zungen in Jena behaupten, die derzeit laufende Vorbereitung auf die neue Saison liege den Zeiss-Kickern schwer im Magen. Denn nicht weniger als ein halbes Dutzend Profis hat ein Magen-Darm-Infekt erwischt, prominentestes Opfer ist Mittelfeldmann Ralf Schmidt. Derweil absolviert Coach Henning Bürger im Rahmen des Trainer-Lehrgangs ein Praktikum bei sich selbst.
Ein für den gestrigen Mittwochabend angesetztes Testspiel gegen Regionalligist Chemnitzer FC musste deswegen abgesagt werden. Eine Partie weniger also für Trainer Henning Bürger, um seine neue Elf einzuspielen.
Derzeit ist der Zeiss-Coach auch wochentags in Jena und absolviert im Rahmen des Fußball-Lehrer-Lehrganges quasi ein Praktikum bei sich selbst. Eine knifflige Hausaufgabe ist dabei die Torhüterfrage. Sowohl Eigengewächs Daniel Kraus als auch Neuzugang Carsten Nulle melden Ansprüche auf die Position zwischen den Stangen an. Wer die Nase vorn hat, muss Bürger nun entscheiden.
Nulle war wegen Hüftbeschwerden zweieinhalb Wochen verletzt, Daniel Kraus pausiert gerade bis Freitag wegen Oberschenkelproblemen. Bislang äußerte sich Bürger nicht, wer seine Nummer 1 ist. Einen entsprechenden Fingerzeig könnte er am Wochenende bei der offiziellen Saisoneröffnungsparty, in deren Rahmen ein Spiel gegen Viktoria Zizkov (Tschechische Republik) stattfinden wird, geben. Vieles deutet indes darauf hin, dass Nulle den Vorzug erhalten wird.
Derweil ist bekannt geworden, dass die Jenaer noch auf der Suche nach einer weiteren Verstärkung im Offensivbereich sind. Konkret sei zurzeit noch überhaupt nichts, man halte sich diese Option aber bis zum Ende der Transferfrist am 31. August noch offen.
Michael Ulbrich, kicker.de
Böse Zungen in Jena behaupten, die derzeit laufende Vorbereitung auf die neue Saison liege den Zeiss-Kickern schwer im Magen. Denn nicht weniger als ein halbes Dutzend Profis hat ein Magen-Darm-Infekt erwischt, prominentestes Opfer ist Mittelfeldmann Ralf Schmidt. Derweil absolviert Coach Henning Bürger im Rahmen des Trainer-Lehrgangs ein Praktikum bei sich selbst.
Ein für den gestrigen Mittwochabend angesetztes Testspiel gegen Regionalligist Chemnitzer FC musste deswegen abgesagt werden. Eine Partie weniger also für Trainer Henning Bürger, um seine neue Elf einzuspielen.
Derzeit ist der Zeiss-Coach auch wochentags in Jena und absolviert im Rahmen des Fußball-Lehrer-Lehrganges quasi ein Praktikum bei sich selbst. Eine knifflige Hausaufgabe ist dabei die Torhüterfrage. Sowohl Eigengewächs Daniel Kraus als auch Neuzugang Carsten Nulle melden Ansprüche auf die Position zwischen den Stangen an. Wer die Nase vorn hat, muss Bürger nun entscheiden.
Nulle war wegen Hüftbeschwerden zweieinhalb Wochen verletzt, Daniel Kraus pausiert gerade bis Freitag wegen Oberschenkelproblemen. Bislang äußerte sich Bürger nicht, wer seine Nummer 1 ist. Einen entsprechenden Fingerzeig könnte er am Wochenende bei der offiziellen Saisoneröffnungsparty, in deren Rahmen ein Spiel gegen Viktoria Zizkov (Tschechische Republik) stattfinden wird, geben. Vieles deutet indes darauf hin, dass Nulle den Vorzug erhalten wird.
Derweil ist bekannt geworden, dass die Jenaer noch auf der Suche nach einer weiteren Verstärkung im Offensivbereich sind. Konkret sei zurzeit noch überhaupt nichts, man halte sich diese Option aber bis zum Ende der Transferfrist am 31. August noch offen.
Michael Ulbrich, kicker.de
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Überlinger
"Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft"
Der DFB-Direktor Helmut Sandrock erkennt in der neuen dritten Liga weitere Steigerungsmöglichkeiten
STUTTGART. Am Freitag startet die neue dritte Fußballliga in die Saison. Vor allem die zusätzliche Fernsehpräsenz der Clubs in der eingleisigen Spielklasse soll mehr Sponsoren anlocken.
Von Joachim Klumpp
Der Modus: Aus der dritten Liga steigen die beiden ersten Mannschaften direkt auf. Der Drittplatzierte bestreitet am Saisonende - quasi als Höhepunkt - zwei Relegationsspiele gegen den Drittletzten der zweiten Liga. Die Vereine auf den letzten drei Plätzen (18 bis 20) steigen in die dreigeteilte Regionalliga ab, deren Meister wiederum sich sportlich für die dritte Liga qualifizieren.
Die zweiten Mannschaften: Immer wieder umstritten ist, ob die zweiten Mannschaften von Proficlubs in der Liga spielen sollten. In letzter Konsequenz haben das nur drei (statt der zulässigen vier) Vereine geschafft, und zwar genau jene, die sich am meisten dafür verkämpft haben: Werder Bremen, der VfB Stuttgart und Bayern München. Im Gegenzug verzichten diese Clubs auf ihr Fernsehhonorar, das anteilig auf die restlichen 17 Vereine umgelegt wird. Aufsteigen können die sogenannten Amateurteams nicht, aber absteigen. Von der Regionalliga wiederum können unbegrenzt zweite Mannschaften aufsteigen.
Der DFB-Pokal: Für die erste Hauptrunde mit 64 Mannschaften sind die Drittligisten (wie bisher in der Regionalliga) nicht automatisch gesetzt, sondern müssen sich über ihre Landesverbände qualifizieren; die Stuttgarter Kickers etwa über den Pokalwettbewerb des Württembergischen Fußball-Verbands (WFV). Da die zweiten Mannschaften von Proficlubs künftig nicht mehr im DFB-Pokal spielen, verzichtet der VfB Stuttgart II auf die Teilnahme am WFV-Pokal. Ob sich am Modus etwas ändert, müsste übergeordnet beschlossen werden. "Der DFB überprüft sich permanent", sagt der für die dritte Liga zuständige Direktor Helmut Sandrock und fügt hinzu: "Sollten wir feststellen, dass eine Änderung für alle Beteiligten sinnvoll und vertretbar ist, werden wir reagieren." Auf jeden Fall werden die ersten vier Vereine der dritten Liga in die DFB-Pokal-Hauptrunde einziehen.
Das Fernsehen: Die dritte Liga soll vor allem im TV eine höhere Präsenz erhalten als bisher, deshalb erfolgt der Spielplan nach dem Muster: ein Spiel freitags, sieben Partien am Kernspieltag Samstag (14 Uhr) und zwei sonntags. Zudem werden an den beiden ersten Spieltagen je eine Partie - Erfurt gegen Dresden sowie Jena gegen Aue - live (im MDR) übertragen; weitere sollen folgen. "Mit dem bislang Erreichten können wir zufrieden sein", sagt Sandrock, gibt aber zu: "Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft."
Die Stuttgarter Kickers sind mit ihrem Wunsch nach einem Livespiel (zum Beispiel zur Heimpremiere gegen Düsseldorf) beim zuständigen SWR bisher nicht auf offene Ohren gestoßen. Livespiele seien eine Option, sollen aber die Ausnahme bleiben, so die Antwort des Senders auf eine entsprechende Anfrage. Unabhängig von möglichen Liveübertragungen werden in der ARD-"Sportschau" am Samstag künftig jeweils Ausschnitte von drei Spielen zu sehen sein, dazu eine Partie am Sonntag, wo die ZDF-"Sportreportage" Interesse am zweiten Sonntagsspiel angemeldet hat. Darüber hinaus werden sämtliche dritten Programme am Samstag weiter ausführlich über die dritte Liga berichten (der SWR zum Beispiel von 17 Uhr an). "Es wird also von nahezu jedem Spiel bewegte Bilder geben", sagt Sandrock.
Das TV-Honorar: Nachdem sich nur drei zweite Mannschaften qualifiziert haben, sank das Fernsehhonorar von ursprünglich 635 000 auf 589 000 Euro pro Club. Zu wenig, so der Tenor der Vereine, die vor allem die Diskrepanz zu den Millionensummen in der zweiten Liga beklagen. Sandrock gibt zu: "Es gibt noch Luft nach oben." Für die nächste Saison ist dabei immerhin eine Erhöhung auf 825 000 Euro geplant.
Die Sicherheit: Das Thema spielt eine wichtige Rolle, weshalb hier auch exakte Standards vom DFB im Zulassungsverfahren formuliert worden sind. Drastische Worte fand bereits Bayern Münchens Sicherheitschef Alfred Ziegler: "Die Zeit der beschaulichen Familienausflüge ist vorbei. Etliche Partien werden Problemspiele." Dabei denkt er vor allem an die Begegnungen mit den Ostclubs wie Union Berlin oder Dynamo Dresden. Dessen Geschäftsführer Bernd Maas wiederum reagierte empört auf die Vorurteile: "Ich finde die Äußerungen völlig unnötig. Wir müssen den Fokus kurz vor dem Start nicht schon wieder auf das Thema Ostclubs und Sicherheit lenken." Auch beim DFB sieht der Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn "keinerlei Probleme" - und wenn, nicht auf die Ostclubs begrenzt.
So wurde auch das erste Heimspiel der Stuttgarter Kickers gegen Fortuna Düsseldorf unter die Sicherheitsstufe 1 gestellt. "Dadurch wird sich der Aufwand von normalerweise etwa 40 Ordnern sicher verdoppeln", sagt der Kickers-Manager Joachim Cast. Der DFB-Funktionär Spahn ergänzt vor dem Start generell: "Wir sind bereit und können flexibel reagieren. Beispielsweise mit Pufferblöcken, einer Reduzierung von Kontingenten oder anderen Maßnahmen."
Quelle: Stuttgarter Zeitung
Der DFB-Direktor Helmut Sandrock erkennt in der neuen dritten Liga weitere Steigerungsmöglichkeiten
STUTTGART. Am Freitag startet die neue dritte Fußballliga in die Saison. Vor allem die zusätzliche Fernsehpräsenz der Clubs in der eingleisigen Spielklasse soll mehr Sponsoren anlocken.
Von Joachim Klumpp
Der Modus: Aus der dritten Liga steigen die beiden ersten Mannschaften direkt auf. Der Drittplatzierte bestreitet am Saisonende - quasi als Höhepunkt - zwei Relegationsspiele gegen den Drittletzten der zweiten Liga. Die Vereine auf den letzten drei Plätzen (18 bis 20) steigen in die dreigeteilte Regionalliga ab, deren Meister wiederum sich sportlich für die dritte Liga qualifizieren.
Die zweiten Mannschaften: Immer wieder umstritten ist, ob die zweiten Mannschaften von Proficlubs in der Liga spielen sollten. In letzter Konsequenz haben das nur drei (statt der zulässigen vier) Vereine geschafft, und zwar genau jene, die sich am meisten dafür verkämpft haben: Werder Bremen, der VfB Stuttgart und Bayern München. Im Gegenzug verzichten diese Clubs auf ihr Fernsehhonorar, das anteilig auf die restlichen 17 Vereine umgelegt wird. Aufsteigen können die sogenannten Amateurteams nicht, aber absteigen. Von der Regionalliga wiederum können unbegrenzt zweite Mannschaften aufsteigen.
Der DFB-Pokal: Für die erste Hauptrunde mit 64 Mannschaften sind die Drittligisten (wie bisher in der Regionalliga) nicht automatisch gesetzt, sondern müssen sich über ihre Landesverbände qualifizieren; die Stuttgarter Kickers etwa über den Pokalwettbewerb des Württembergischen Fußball-Verbands (WFV). Da die zweiten Mannschaften von Proficlubs künftig nicht mehr im DFB-Pokal spielen, verzichtet der VfB Stuttgart II auf die Teilnahme am WFV-Pokal. Ob sich am Modus etwas ändert, müsste übergeordnet beschlossen werden. "Der DFB überprüft sich permanent", sagt der für die dritte Liga zuständige Direktor Helmut Sandrock und fügt hinzu: "Sollten wir feststellen, dass eine Änderung für alle Beteiligten sinnvoll und vertretbar ist, werden wir reagieren." Auf jeden Fall werden die ersten vier Vereine der dritten Liga in die DFB-Pokal-Hauptrunde einziehen.
Das Fernsehen: Die dritte Liga soll vor allem im TV eine höhere Präsenz erhalten als bisher, deshalb erfolgt der Spielplan nach dem Muster: ein Spiel freitags, sieben Partien am Kernspieltag Samstag (14 Uhr) und zwei sonntags. Zudem werden an den beiden ersten Spieltagen je eine Partie - Erfurt gegen Dresden sowie Jena gegen Aue - live (im MDR) übertragen; weitere sollen folgen. "Mit dem bislang Erreichten können wir zufrieden sein", sagt Sandrock, gibt aber zu: "Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft."
Die Stuttgarter Kickers sind mit ihrem Wunsch nach einem Livespiel (zum Beispiel zur Heimpremiere gegen Düsseldorf) beim zuständigen SWR bisher nicht auf offene Ohren gestoßen. Livespiele seien eine Option, sollen aber die Ausnahme bleiben, so die Antwort des Senders auf eine entsprechende Anfrage. Unabhängig von möglichen Liveübertragungen werden in der ARD-"Sportschau" am Samstag künftig jeweils Ausschnitte von drei Spielen zu sehen sein, dazu eine Partie am Sonntag, wo die ZDF-"Sportreportage" Interesse am zweiten Sonntagsspiel angemeldet hat. Darüber hinaus werden sämtliche dritten Programme am Samstag weiter ausführlich über die dritte Liga berichten (der SWR zum Beispiel von 17 Uhr an). "Es wird also von nahezu jedem Spiel bewegte Bilder geben", sagt Sandrock.
Das TV-Honorar: Nachdem sich nur drei zweite Mannschaften qualifiziert haben, sank das Fernsehhonorar von ursprünglich 635 000 auf 589 000 Euro pro Club. Zu wenig, so der Tenor der Vereine, die vor allem die Diskrepanz zu den Millionensummen in der zweiten Liga beklagen. Sandrock gibt zu: "Es gibt noch Luft nach oben." Für die nächste Saison ist dabei immerhin eine Erhöhung auf 825 000 Euro geplant.
Die Sicherheit: Das Thema spielt eine wichtige Rolle, weshalb hier auch exakte Standards vom DFB im Zulassungsverfahren formuliert worden sind. Drastische Worte fand bereits Bayern Münchens Sicherheitschef Alfred Ziegler: "Die Zeit der beschaulichen Familienausflüge ist vorbei. Etliche Partien werden Problemspiele." Dabei denkt er vor allem an die Begegnungen mit den Ostclubs wie Union Berlin oder Dynamo Dresden. Dessen Geschäftsführer Bernd Maas wiederum reagierte empört auf die Vorurteile: "Ich finde die Äußerungen völlig unnötig. Wir müssen den Fokus kurz vor dem Start nicht schon wieder auf das Thema Ostclubs und Sicherheit lenken." Auch beim DFB sieht der Sicherheitsbeauftragte Helmut Spahn "keinerlei Probleme" - und wenn, nicht auf die Ostclubs begrenzt.
So wurde auch das erste Heimspiel der Stuttgarter Kickers gegen Fortuna Düsseldorf unter die Sicherheitsstufe 1 gestellt. "Dadurch wird sich der Aufwand von normalerweise etwa 40 Ordnern sicher verdoppeln", sagt der Kickers-Manager Joachim Cast. Der DFB-Funktionär Spahn ergänzt vor dem Start generell: "Wir sind bereit und können flexibel reagieren. Beispielsweise mit Pufferblöcken, einer Reduzierung von Kontingenten oder anderen Maßnahmen."
Quelle: Stuttgarter Zeitung
Trainer-Umfrage: 15 setzen auf SC Paderborn
Insgesamt werden von den 20 Trainern 11 Vereine genannt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&t ... Uid]=15170
Insgesamt werden von den 20 Trainern 11 Vereine genannt.
http://www.dfb.de/index.php?id=500014&t ... Uid]=15170