In den meisten Fällen klappt es aber nicht. Außerdem hat Frankfurt die Mannschaft nicht komplett ausgewechselt.Jules hat geschrieben:bookerty, bei frankfurt war das letzte saison auch erfolgreich!
3. Liga
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Überlinger
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Überlinger
Die Etats der Drittligaklubs 2008/09 in Mio. Euro:
1. Eintracht Braunschweig 7,5
2. VfR Aalen 5,5
3. FC Carl Zeiss Jena 5,4
4. FC Erzgebirge Aue 5,3
5. 1. FC Union Berlin 5,0
5. Dynamo Dresden 5,0
5. SC Paderborn 5,0
8. Wacker Burghausen 4,5
9. Kickers Offenbach 4,0
10. Wuppertaler SV 3,6
11. SV Sandhausen 3,5
12. Fortuna Düsseldorf 3,3
13. Stuttgarter Kickers 3,0
13. SpVgg Unterhaching 3,0
15. Rot-Weiß Erfurt 2,35
16. Jahn Regensburg 2,3
17. Kickers Emden 2,0
18. SV Werder Bremen II k. A.
18. FC Bayern München II k. A.
18. VfB Bad Cannstatt II k. A.
Quelle: Stuttgarter Zeitung
1. Eintracht Braunschweig 7,5
2. VfR Aalen 5,5
3. FC Carl Zeiss Jena 5,4
4. FC Erzgebirge Aue 5,3
5. 1. FC Union Berlin 5,0
5. Dynamo Dresden 5,0
5. SC Paderborn 5,0
8. Wacker Burghausen 4,5
9. Kickers Offenbach 4,0
10. Wuppertaler SV 3,6
11. SV Sandhausen 3,5
12. Fortuna Düsseldorf 3,3
13. Stuttgarter Kickers 3,0
13. SpVgg Unterhaching 3,0
15. Rot-Weiß Erfurt 2,35
16. Jahn Regensburg 2,3
17. Kickers Emden 2,0
18. SV Werder Bremen II k. A.
18. FC Bayern München II k. A.
18. VfB Bad Cannstatt II k. A.
Quelle: Stuttgarter Zeitung
Diese ganzen Angaben stimmen doch hinten und vorne nicht, da werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Düsseldorf soll nur 300.000 € höheren Etat als wir haben? Lächerlich!
Ich gehe davon aus das diese Zahlen ganz verschiedene "Etats" angeben,
Gesamtverein, Fußballabteilung, Etat für erste Mannschaft.... etc.
Düsseldorf soll nur 300.000 € höheren Etat als wir haben? Lächerlich!
Ich gehe davon aus das diese Zahlen ganz verschiedene "Etats" angeben,
SZENE-F
Sektion - Oeffingen
Sektion - Oeffingen
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Überlinger
Neue Tribüne am Hardtwald
STUTTGART (ump). Der SV Sandhausen hat in der Sommerpause einen wahren Kraftakt vollbracht. Nicht nur, weil mit zwölf Zu- und zehn Abgängen ein großer Umbruch innerhalb des Kaders vollzogen wurde. Sondern vor allem, was die Infrastruktur angeht - um das Hardtwaldstadion drittligatauglich zu machen. Nachdem vorübergehend sogar das Schreckensszenario vom Ausweichen nach Reutlingen im Gespräch war, entstand noch rechtzeitig eine Hintertortribüne mit 2476 Sitzplätzen. Die wird am Samstag eingeweiht mit der Partie gegen den VfR Aalen, was nicht nur aus regionaler Sicht interessant ist, sondern auch aus sportlicher. Schließlich treffen da der Fünfte und Vierte der Vorsaison in der Regionalliga Süd aufeinander, zwei durchaus ambitionierte Mannschaften also.
Wobei von der zweiten Liga in beiden Lagern niemand spricht, obwohl der Club von der Ostalb mit 5,5 Millionen Euro den höchsten Etat der ehemaligen Südvereine aufweist und schon im Vorjahr das Ziel Aufstieg im Visier hatte, ihn aber wegen einer schwachen Rückserie verpasst hatte. Klasse statt Masse heißt nun die Devise im Kader, der gezielt verstärkt wurde (zum Beispiel durch Pascal Bader, 150 Erstligaspiele in der Schweiz). "Ich wüsste nicht, für welchen Mannschaftsteil wir noch einen Neuen holen müssten", sagt der Trainer Edgar Schmitt, obwohl er seinen Wunschspieler Emil Noll (SC Paderborn) nicht zu einer Rückkehr nach Aalen bewegen konnte. "Platz acht ist unser Ziel", sagt Schmitt eher bescheiden.
1. Spieltag: RW Erfurt - Dynamo Dresden (Freitag, 20.30 Uhr/MDR), Wacker Burghausen - Stuttgarter Kickers, Emden - Wuppertal, Aue - Braunschweig, Regensburg - Jena, Sandhausen - Aalen, Unterhaching - Bremen II, VfB II - Offenbach (Samstag, 14 Uhr), Bayern München II - Berlin, Düsseldorf - Paderborn (beide Sonntag, 14 Uhr).
Quelle: Stuttgarter Zeitung
STUTTGART (ump). Der SV Sandhausen hat in der Sommerpause einen wahren Kraftakt vollbracht. Nicht nur, weil mit zwölf Zu- und zehn Abgängen ein großer Umbruch innerhalb des Kaders vollzogen wurde. Sondern vor allem, was die Infrastruktur angeht - um das Hardtwaldstadion drittligatauglich zu machen. Nachdem vorübergehend sogar das Schreckensszenario vom Ausweichen nach Reutlingen im Gespräch war, entstand noch rechtzeitig eine Hintertortribüne mit 2476 Sitzplätzen. Die wird am Samstag eingeweiht mit der Partie gegen den VfR Aalen, was nicht nur aus regionaler Sicht interessant ist, sondern auch aus sportlicher. Schließlich treffen da der Fünfte und Vierte der Vorsaison in der Regionalliga Süd aufeinander, zwei durchaus ambitionierte Mannschaften also.
Wobei von der zweiten Liga in beiden Lagern niemand spricht, obwohl der Club von der Ostalb mit 5,5 Millionen Euro den höchsten Etat der ehemaligen Südvereine aufweist und schon im Vorjahr das Ziel Aufstieg im Visier hatte, ihn aber wegen einer schwachen Rückserie verpasst hatte. Klasse statt Masse heißt nun die Devise im Kader, der gezielt verstärkt wurde (zum Beispiel durch Pascal Bader, 150 Erstligaspiele in der Schweiz). "Ich wüsste nicht, für welchen Mannschaftsteil wir noch einen Neuen holen müssten", sagt der Trainer Edgar Schmitt, obwohl er seinen Wunschspieler Emil Noll (SC Paderborn) nicht zu einer Rückkehr nach Aalen bewegen konnte. "Platz acht ist unser Ziel", sagt Schmitt eher bescheiden.
1. Spieltag: RW Erfurt - Dynamo Dresden (Freitag, 20.30 Uhr/MDR), Wacker Burghausen - Stuttgarter Kickers, Emden - Wuppertal, Aue - Braunschweig, Regensburg - Jena, Sandhausen - Aalen, Unterhaching - Bremen II, VfB II - Offenbach (Samstag, 14 Uhr), Bayern München II - Berlin, Düsseldorf - Paderborn (beide Sonntag, 14 Uhr).
Quelle: Stuttgarter Zeitung
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Überlinger
Neue Klasse, alte Kritik: Zu wenig TV-Gelder
Hohe Sicherheitsstandards aus Angst vor Hooligans - VfB II gegen Offenbach im Daimlerstadion
Stuttgart - Nichts ist mehr, wie es einmal war. Die dritte Liga bringt viele Neuerungen mit sich. Wir geben die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Wie sind Auf- und Abstieg geregelt?
Die beiden bestplatzierten Mannschaften steigen direkt in die zweite Liga auf. Der Dritte der dritten Liga und der Drittletzte der zweiten Liga bestreiten am Saisonende in Hin- und Rückspiel eine Relegation. Von den 20 Drittligateams steigen die letzten drei Mannschaften in die dreigleisige Regionalliga ab. Deren Meister qualifizieren sich sportlich für die dritte Liga.
Wer ist im DFB-Pokal dabei?
Derzeit ziehen die ersten vier Vereine der Abschlusstabelle in die erste DFB-PokalRunde ein, wo es in dieser Saison 96 875 Euro an Fernsehgeldern gibt (zweite Runde: 225 000 Euro). Alle anderen Clubs müssen sich über die Pokal-Wettbewerbe ihrer Landesverbände qualifizieren. Der Vorschlag der Drittligavertreter lautet, künftig alle Drittligateams am DFB-Pokal teilnehmen zu lassen. Der DFB will darüber beraten.
Wie viele zweite Mannschaften von Proficlubs dürfen am Ball sein?
Es durften sich maximal vier Reserveteams qualifizieren, drei haben es geschafft. Ab sofort gibt es bis auf weiteres keine Begrenzung mehr. Die zweiten Mannschaften erhalten keine TV-Gelder und verzichten auf die DFB-Pokal-Teilnahme.
Wie viel Fernsehgelder gibt es?
Jeder der 17 berechtigten Vereine erhält 588 235 Euro TV-Honorar. Viel zu wenig im Vergleich zur zweiten Liga, kritisieren die Drittligisten wieder einmal. Dort gibt es zwischen vier und zwölf Millionen Euro pro Club. In der Saison 2009/10 können sich die Drittligisten auf eine Erhöhung freuen. Jeder Verein soll dann 825 000 Euro erhalten.
Was zeigt das Fernsehen?
Die ARD wird samstags ab 18 Uhr im Rahmen der "Sportschau" von drei Spielen berichten, am ersten Spieltag ist gleich die Partie der Kickers in Burghausen dabei. Am Sonntag kommt ein Spiel in der "Sportschau". Die ZDF-"Sportreportage" hat Interesse am zweiten Sonntagsspiel angemeldet. Außerdem werden alle dritten Programme am Samstag ausführlich über die dritte Liga berichten. Der SWR etwa von 17 Uhr an. An den ersten beiden Spieltagen überträgt der MDR die Partien Rot-Weiß Erfurt - Dynamo Dresden (25. Juli, 20.30 Uhr) und Carl-Zeiss Jena - Erzgebirge Aue (2. August, 15.30 Uhr) live.
Welche Rolle spielt die Sicherheit?
Vom DFB sind exakte Standards im Zulassungsverfahren formuliert worden. Traditionsclubs wie Dresden, Braunschweig und Düsseldorf werden bei Auswärtsspielen von 2000 bis 3000 Fans begleitet. Die Angst vor Hooligans ist groß. Das zeigt die Tatsache, dass die Begegnung VfB II - Kickers Offenbach am kommenden Samstag (14 Uhr) wegen fehlender Arrestzellen im Gazistadion von der Waldau ins Daimlerstadion verlegt werden musste.
Welche Clubs spielten bereits in der Bundesliga?
Fortuna Düsseldorf (22 Spielzeiten), Eintracht Braunschweig (20), Kickers Offenbach (7), Dynamo Dresden (4), Wuppertaler SV (3), Stuttgarter Kickers und SpVgg Unterhaching (je 2).
Welche Spieler haben die meiste Bundesliga-Erfahrung?
Roberto Pinto (SV Sandhausen, 129 Spiele/6 Tore), Marijan Kovacevic (VfB Stuttgart II, 118/11), Roman Tyce (Unterhaching, 110/4).
Jürgen Frey, Stuttgarter Nachrichten
Hohe Sicherheitsstandards aus Angst vor Hooligans - VfB II gegen Offenbach im Daimlerstadion
Stuttgart - Nichts ist mehr, wie es einmal war. Die dritte Liga bringt viele Neuerungen mit sich. Wir geben die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Wie sind Auf- und Abstieg geregelt?
Die beiden bestplatzierten Mannschaften steigen direkt in die zweite Liga auf. Der Dritte der dritten Liga und der Drittletzte der zweiten Liga bestreiten am Saisonende in Hin- und Rückspiel eine Relegation. Von den 20 Drittligateams steigen die letzten drei Mannschaften in die dreigleisige Regionalliga ab. Deren Meister qualifizieren sich sportlich für die dritte Liga.
Wer ist im DFB-Pokal dabei?
Derzeit ziehen die ersten vier Vereine der Abschlusstabelle in die erste DFB-PokalRunde ein, wo es in dieser Saison 96 875 Euro an Fernsehgeldern gibt (zweite Runde: 225 000 Euro). Alle anderen Clubs müssen sich über die Pokal-Wettbewerbe ihrer Landesverbände qualifizieren. Der Vorschlag der Drittligavertreter lautet, künftig alle Drittligateams am DFB-Pokal teilnehmen zu lassen. Der DFB will darüber beraten.
Wie viele zweite Mannschaften von Proficlubs dürfen am Ball sein?
Es durften sich maximal vier Reserveteams qualifizieren, drei haben es geschafft. Ab sofort gibt es bis auf weiteres keine Begrenzung mehr. Die zweiten Mannschaften erhalten keine TV-Gelder und verzichten auf die DFB-Pokal-Teilnahme.
Wie viel Fernsehgelder gibt es?
Jeder der 17 berechtigten Vereine erhält 588 235 Euro TV-Honorar. Viel zu wenig im Vergleich zur zweiten Liga, kritisieren die Drittligisten wieder einmal. Dort gibt es zwischen vier und zwölf Millionen Euro pro Club. In der Saison 2009/10 können sich die Drittligisten auf eine Erhöhung freuen. Jeder Verein soll dann 825 000 Euro erhalten.
Was zeigt das Fernsehen?
Die ARD wird samstags ab 18 Uhr im Rahmen der "Sportschau" von drei Spielen berichten, am ersten Spieltag ist gleich die Partie der Kickers in Burghausen dabei. Am Sonntag kommt ein Spiel in der "Sportschau". Die ZDF-"Sportreportage" hat Interesse am zweiten Sonntagsspiel angemeldet. Außerdem werden alle dritten Programme am Samstag ausführlich über die dritte Liga berichten. Der SWR etwa von 17 Uhr an. An den ersten beiden Spieltagen überträgt der MDR die Partien Rot-Weiß Erfurt - Dynamo Dresden (25. Juli, 20.30 Uhr) und Carl-Zeiss Jena - Erzgebirge Aue (2. August, 15.30 Uhr) live.
Welche Rolle spielt die Sicherheit?
Vom DFB sind exakte Standards im Zulassungsverfahren formuliert worden. Traditionsclubs wie Dresden, Braunschweig und Düsseldorf werden bei Auswärtsspielen von 2000 bis 3000 Fans begleitet. Die Angst vor Hooligans ist groß. Das zeigt die Tatsache, dass die Begegnung VfB II - Kickers Offenbach am kommenden Samstag (14 Uhr) wegen fehlender Arrestzellen im Gazistadion von der Waldau ins Daimlerstadion verlegt werden musste.
Welche Clubs spielten bereits in der Bundesliga?
Fortuna Düsseldorf (22 Spielzeiten), Eintracht Braunschweig (20), Kickers Offenbach (7), Dynamo Dresden (4), Wuppertaler SV (3), Stuttgarter Kickers und SpVgg Unterhaching (je 2).
Welche Spieler haben die meiste Bundesliga-Erfahrung?
Roberto Pinto (SV Sandhausen, 129 Spiele/6 Tore), Marijan Kovacevic (VfB Stuttgart II, 118/11), Roman Tyce (Unterhaching, 110/4).
Jürgen Frey, Stuttgarter Nachrichten
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Hier mal ein Quiz zur 3.Liga:
http://www.testedich.de/quiz25/quizpu.p ... Bundesliga
http://www.testedich.de/quiz25/quizpu.p ... Bundesliga
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
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Blue Chris
Mehr Geld für 3.Ligisten
TV-Gelder: Mehr für Drittligisten - weniger für Regionalligisten
Regionalligisten entrüstet: "Unanständig, unverständlich!"
Die Solidarität wird auf eine harte Probe gestellt. Schon ab der der Saison 2009/10 könnte es eine Umverteilung der Fernsehgelder zu Ungunsten der Regionalligisten geben, sie sollen dann statt 162000 nur noch 88000 Euro erhalten. Gewinner der Reform wären die Drittligisten, deren Einnahmen aus dem TV-Topf von ARD und ZDF von 588000 auf 825000 steigen sollen. Anlass ist die viel höhere TV-Präsenz der neuen 3. Liga.
"Ob es in dieser Größe geschehen wird, muss man abwarten. Es könnte so kommen", sagt Carsten Linke. Jenas Sportchef und Geschäftsführer wurden die Zahlen am vergangenen Donnerstag bei einer Zusammenkunft aller ostdeutschen Drittligisten präsentiert. Überbringer der frohen Botschaft war Helmut Sandrock, Direktor des Spielbetriebs 3. Liga beim DFB. Eine offizielle Bestätigung der Umverteilung durch den Verband fehlt jedoch noch.
"Wir kommentieren diese Zahlen noch nicht. Derzeit wird noch über die Verteilung des Sockelbetrages für die 3. Liga und die Regionalligen beraten, die endgültige Entscheidung fällt dann das Präsidium", sagt der für die 3. Liga zuständige DFB-Sprecher Stephan Brause. Im Dezember dürfte es letzte Klarheit geben.
"Ich habe mit vielen Kollegen aus der Regionalliga gesprochen. Davon ist keiner begeistert", sagt Ralf Hechel. Der Babelsberger Geschäftsführer war Mitglied der Kommission Struktur- und Spielklassenreform des DFB: "Ich muss dieses Geld jetzt einsparen oder auf anderem Wege besorgen." Auch andere Vereine laufen Sturm. Markus Lösch, Teammanager in Ulm, sagt: "74000 Euro weniger, das ist der Hammer für uns."
Es sollte alles unternommen werden, um dieses Vorhaben zu verhindern" Holger Eckert, 1. Vorsitzender in Bamberg
Manfred Vobiller, Geschäftsführer des SC Pfullendorf: "Ich habe den Eindruck, dass die beim DFB gar nicht wissen, was die Regionalliga kostet. Es wäre wohl besser, sie zu streichen." Holger Eckert, 1. Vorsitzender in Bamberg, meint: "Damit wird Vereinen unserer Größenordnung ein Teil ihrer wirtschaftlichen Grundlage genommen. Allein durch Eintritts- und Sponsorengelder ist so eine Liga nicht zu halten. Es sollte daher alles unternommen werden, um dieses Vorhaben zu verhindern."
Reutlingens Geschäftsführer Klaus Weiss hofft "auf einen finanziellen Ausgleich. Wir müssen die gleichen Rahmenbedingungen vorweisen wie Dritt- und Zweitligisten, deswegen ist diese Entscheidung für mich völlig unverständlich". Kiels Präsident Roland Reime erklärt: "Ich empfinde es als unanständig, wenn der DFB, der von den Vereinen erhebliche Anstrengungen verlangt, im Gegenzug Gelder streicht."
Matthias Koch, TR (kicker-online)
Regionalligisten entrüstet: "Unanständig, unverständlich!"
Die Solidarität wird auf eine harte Probe gestellt. Schon ab der der Saison 2009/10 könnte es eine Umverteilung der Fernsehgelder zu Ungunsten der Regionalligisten geben, sie sollen dann statt 162000 nur noch 88000 Euro erhalten. Gewinner der Reform wären die Drittligisten, deren Einnahmen aus dem TV-Topf von ARD und ZDF von 588000 auf 825000 steigen sollen. Anlass ist die viel höhere TV-Präsenz der neuen 3. Liga.
"Ob es in dieser Größe geschehen wird, muss man abwarten. Es könnte so kommen", sagt Carsten Linke. Jenas Sportchef und Geschäftsführer wurden die Zahlen am vergangenen Donnerstag bei einer Zusammenkunft aller ostdeutschen Drittligisten präsentiert. Überbringer der frohen Botschaft war Helmut Sandrock, Direktor des Spielbetriebs 3. Liga beim DFB. Eine offizielle Bestätigung der Umverteilung durch den Verband fehlt jedoch noch.
"Wir kommentieren diese Zahlen noch nicht. Derzeit wird noch über die Verteilung des Sockelbetrages für die 3. Liga und die Regionalligen beraten, die endgültige Entscheidung fällt dann das Präsidium", sagt der für die 3. Liga zuständige DFB-Sprecher Stephan Brause. Im Dezember dürfte es letzte Klarheit geben.
"Ich habe mit vielen Kollegen aus der Regionalliga gesprochen. Davon ist keiner begeistert", sagt Ralf Hechel. Der Babelsberger Geschäftsführer war Mitglied der Kommission Struktur- und Spielklassenreform des DFB: "Ich muss dieses Geld jetzt einsparen oder auf anderem Wege besorgen." Auch andere Vereine laufen Sturm. Markus Lösch, Teammanager in Ulm, sagt: "74000 Euro weniger, das ist der Hammer für uns."
Es sollte alles unternommen werden, um dieses Vorhaben zu verhindern" Holger Eckert, 1. Vorsitzender in Bamberg
Manfred Vobiller, Geschäftsführer des SC Pfullendorf: "Ich habe den Eindruck, dass die beim DFB gar nicht wissen, was die Regionalliga kostet. Es wäre wohl besser, sie zu streichen." Holger Eckert, 1. Vorsitzender in Bamberg, meint: "Damit wird Vereinen unserer Größenordnung ein Teil ihrer wirtschaftlichen Grundlage genommen. Allein durch Eintritts- und Sponsorengelder ist so eine Liga nicht zu halten. Es sollte daher alles unternommen werden, um dieses Vorhaben zu verhindern."
Reutlingens Geschäftsführer Klaus Weiss hofft "auf einen finanziellen Ausgleich. Wir müssen die gleichen Rahmenbedingungen vorweisen wie Dritt- und Zweitligisten, deswegen ist diese Entscheidung für mich völlig unverständlich". Kiels Präsident Roland Reime erklärt: "Ich empfinde es als unanständig, wenn der DFB, der von den Vereinen erhebliche Anstrengungen verlangt, im Gegenzug Gelder streicht."
Matthias Koch, TR (kicker-online)
I am a part of the club, just as the club is a part of me... Nick Hornby´s Fever Pitch
„Dreck braucht kein Glück
“
Dr.H.Farnsworth
„Dreck braucht kein Glück
Dr.H.Farnsworth
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Überlinger
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Mario LP`99
- Kickers-Fan
- Beiträge: 129
- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26
gefährlich wirds wohl vor allem für die jeweiligen absteiger.
wenn man mal locker 3 millionen euro an fernsehgelder weniger bekommt, aber dennoch den großteil seines kaders behalten will, kann man hier leicht in bedrängnis geraten...
wenn man mal locker 3 millionen euro an fernsehgelder weniger bekommt, aber dennoch den großteil seines kaders behalten will, kann man hier leicht in bedrängnis geraten...
lache nicht über jemanden, der einen schritt zurück macht!
...er könnte anlauf nehmen!
...er könnte anlauf nehmen!
- Soulfly
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2331
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 12:55
- Wohnort: Kornwestheim
Mal ganz ab davon, dass ich natürlich die 3. Liga wesentlich attraktiver
find, als die RL Süd....(heute zumindest noch).
Aber die 3. Liga war war schon sehr teuer "erkauft".
Die BuLi hat nur noch 2 Absteiger, die 2. BuLi hat nur noch 2 Absteiger,
ok, es kamen jeweils ein Relegationsplatz hinzu. Und doch geht alles
in Richtung geschlossene Gesellschaft.
Insbesondere auch wegen der zukünftigen Kürzung der TV-Gelder der
jetzigen Regionalligen.
Wer in die 4.Klassigkeit abrutscht ist für lange Zeit weg.
Und ich bin überzeugt, dass in 5 Jahren die 3. Liga zu über 50% aus
U23-Vertretungen besteht.
find, als die RL Süd....(heute zumindest noch).
Aber die 3. Liga war war schon sehr teuer "erkauft".
Die BuLi hat nur noch 2 Absteiger, die 2. BuLi hat nur noch 2 Absteiger,
ok, es kamen jeweils ein Relegationsplatz hinzu. Und doch geht alles
in Richtung geschlossene Gesellschaft.
Insbesondere auch wegen der zukünftigen Kürzung der TV-Gelder der
jetzigen Regionalligen.
Wer in die 4.Klassigkeit abrutscht ist für lange Zeit weg.
Und ich bin überzeugt, dass in 5 Jahren die 3. Liga zu über 50% aus
U23-Vertretungen besteht.
Hold Your Fire
-
(weiß)blaues Blut
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1638
- Registriert: Donnerstag 30. November 2006, 10:47
Seh ich ganz genau so kommen.Soulfly hat geschrieben:
Wer in die 4.Klassigkeit abrutscht ist für lange Zeit weg.
Und ich bin überzeugt, dass in 5 Jahren die 3. Liga zu über 50% aus
U23-Vertretungen besteht.
Vielleicht macht ja in Zukunft nur noch Fußball in unteren Klassen Spaß. Alles andere sind dann nur noch vom DFB gesteuerte Eventveranstaltungen mit wohlerzogenem, zahlungskräftigem Publikum in Arenen ohne Charme, ohne Bratwurst- und Bierdunst dafür aber mit Marionetten sowohl auf den Rängen als auch auf dem Platz. Welcher Fußballfan will das schon. Ich nicht!
-
Mario LP`99
- Kickers-Fan
- Beiträge: 129
- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26
genau das ist in österreich schon ein paar schritte weiter.
1 absteiger aus der bundesliga
1-2 absteiger aus der 2.Liga (der vorletzte spielt relegation, sowie die beiden anderen meister der regionalligen gegeneinander) d.H. für 3 Regionalligameister gibts es nur 1-2 aufstiegsplätze, was die Planungen natürlich unheimlich erleichtert.
während vereine wie
Red Bull Salzburg
Magna Wiener Neustadt
SK Austria Kärnten
etc.
im geld geradezu schwimmen (bzw. im fall von austria kärnten nur durch den KAUF der lizenz in der höchsten spielklasse sind) dümpeln die traditionsvereine in den dritten ligen oder noch tiefer herum und schaffen es aufgrund der gegebenheiten nicht, wieder in den profifussball vorzudringen.
ein ähnliches szenario bahnt sich mittlerweile ja anscheinend in D an. Hoffenheim ist auf dem weg in die champions league, die auf und absteiger werden immer weniger und die finanziellen unterscheide zwischen den ligen werden immer grösser.
1 absteiger aus der bundesliga
1-2 absteiger aus der 2.Liga (der vorletzte spielt relegation, sowie die beiden anderen meister der regionalligen gegeneinander) d.H. für 3 Regionalligameister gibts es nur 1-2 aufstiegsplätze, was die Planungen natürlich unheimlich erleichtert.
während vereine wie
Red Bull Salzburg
Magna Wiener Neustadt
SK Austria Kärnten
etc.
im geld geradezu schwimmen (bzw. im fall von austria kärnten nur durch den KAUF der lizenz in der höchsten spielklasse sind) dümpeln die traditionsvereine in den dritten ligen oder noch tiefer herum und schaffen es aufgrund der gegebenheiten nicht, wieder in den profifussball vorzudringen.
ein ähnliches szenario bahnt sich mittlerweile ja anscheinend in D an. Hoffenheim ist auf dem weg in die champions league, die auf und absteiger werden immer weniger und die finanziellen unterscheide zwischen den ligen werden immer grösser.
lache nicht über jemanden, der einen schritt zurück macht!
...er könnte anlauf nehmen!
...er könnte anlauf nehmen!
- Krocha
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1843
- Registriert: Samstag 3. Mai 2008, 19:07
- Wohnort: Bierstand
- Kontaktdaten:
Mario LP`99 hat geschrieben:genau das ist in österreich schon ein paar schritte weiter.
1 absteiger aus der bundesliga
1-2 absteiger aus der 2.Liga (der vorletzte spielt relegation, sowie die beiden anderen meister der regionalligen gegeneinander) d.H. für 3 Regionalligameister gibts es nur 1-2 aufstiegsplätze, was die Planungen natürlich unheimlich erleichtert.
während vereine wie
Red Bull Salzburg
Magna Wiener Neustadt
SK Austria Kärnten
etc.
im geld geradezu schwimmen (bzw. im fall von austria kärnten nur durch den KAUF der lizenz in der höchsten spielklasse sind) dümpeln die traditionsvereine in den dritten ligen oder noch tiefer herum und schaffen es aufgrund der gegebenheiten nicht, wieder in den profifussball vorzudringen.
ein ähnliches szenario bahnt sich mittlerweile ja anscheinend in D an. Hoffenheim ist auf dem weg in die champions league, die auf und absteiger werden immer weniger und die finanziellen unterscheide zwischen den ligen werden immer grösser.
Um diese Problem in Deutschland zu lösen musste eine eigene Amateurliga her! (siehe England)
Dann würden wieder mehr "Traditionsvereine" den Sprung nach oben machen!
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
- Blaues Stuttgart
- Kickers-Fan
- Beiträge: 7537
- Registriert: Sonntag 11. April 2004, 17:34
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