Der Olympia-Thread
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moehringer
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Am verlogensten ist aber immer noch das Verhalten deutscher Politiker, welche sich einerseits über die Menschenrechtslage in China echauffieren, andererseits aber selbst höchste Verfassungsprinzipien, wie insbesondere die Grundrechte oder das Rechtstaatsgebot mit Füßen treten, wenn ihnen diese gerade nicht in den Kram passen...Deshalb kann ich deinem zweiten Zitat nur beipflichten, jeder sollte erstmal vor seiner eigenen Tür kehren!VinceVega hat geschrieben: Alles durch und durch verlogenes Geheuchel!
Im Übrigen freue ich mich auch über jede deutsche Medaille...
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Blue Chris
ich auch :wink:moehringer hat geschrieben:Am verlogensten ist aber immer noch das Verhalten deutscher Politiker, welche sich einerseits über die Menschenrechtslage in China echauffieren, andererseits aber selbst höchste Verfassungsprinzipien, wie insbesondere die Grundrechte oder das Rechtstaatsgebot mit Füßen treten, wenn ihnen diese gerade nicht in den Kram passen...Deshalb kann ich deinem zweiten Zitat nur beipflichten, jeder sollte erstmal vor seiner eigenen Tür kehren!VinceVega hat geschrieben: Alles durch und durch verlogenes Geheuchel!
Im Übrigen freue ich mich auch über jede deutsche Medaille...
- SIR Andrew
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Blue Chris
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Musst Du Dich vorher auf www.payback.de/olympia registrierenBlue Chris hat geschrieben:so ein Müll war heute im Real und habe die Karte ned bei gehabtgerko hat geschrieben:Und alle, die sich bei Payback angemeldet haben, bekommen aufgrund sechsmal Gold bei Einkäufen die sechsfachen Punkte. :D
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Blue Fritz
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(weiß)blaues Blut
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Die Olympischen Spiele sind zu einer Witzveranstaltung, die den Grundgedanken der olympischen Spiele ad absurdem führt, verkommen.Diese Funktionäre, die eigentlich nur dann was sagen, wenn die Sponsoren sich wegen Militär und Staatspolizei Angst um die Umsätze machen, oder die, die sich diesen Mist auch noch im TV anschauen, als ob nie was passiert wäre.
Ich bin Konsument und konsumiere auch einige Sachen, die politisch nicht ganz korrekt entstanden sind.
Aber ich bin gewissenhaft was Menschrechte anbetrifft, und diese werden dort mit Füssen getreten.
Ich werde nicht einen Moment vor dem TV sitzen, um mir etwas von dieser Witzveranstaltung anschauen.
Denn genau das ist meine Möglichkeit zu protestieren.
Fehlende Einschaltquoten sind genau das, was den Sponsoren weh tut. Guckt keiner zu, nützt die teure Werbung nichts.
Geschultes Klatschvieh, in und um die Stadien, was für eine unbeschreibliche Atmosphäre sorgt, und an jeder Straßenecke Panzer, und bewaffnete Soldaten... NEIN DANKE!
Ich bin Konsument und konsumiere auch einige Sachen, die politisch nicht ganz korrekt entstanden sind.
Aber ich bin gewissenhaft was Menschrechte anbetrifft, und diese werden dort mit Füssen getreten.
Ich werde nicht einen Moment vor dem TV sitzen, um mir etwas von dieser Witzveranstaltung anschauen.
Denn genau das ist meine Möglichkeit zu protestieren.
Fehlende Einschaltquoten sind genau das, was den Sponsoren weh tut. Guckt keiner zu, nützt die teure Werbung nichts.
Geschultes Klatschvieh, in und um die Stadien, was für eine unbeschreibliche Atmosphäre sorgt, und an jeder Straßenecke Panzer, und bewaffnete Soldaten... NEIN DANKE!
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Steiner gewinnt Gold im Gewichtheben
Gold für Deutschland: Gewichtheber Matthias Steiner hat im Superschwergewicht die Konkurrenz abgehängt. Der 25-Jährige stemmte 461 Kilogramm - und bekam dafür die Goldmedaille.
Hamburg - Gewichtheber Matthias Steiner hat die Goldmedaille im Superschwergewicht über 105 Kilogramm gewonnen. Der für Chemnitz startende gebürtige Österreicher bewältigte 461 Kilogramm (203+258) im Zweikampf und verwies damit Vizeweltmeister Jewgeni Tschigischew aus Russland mit 460 (210+250) Kilogramm und Europameister Viktors Scerbatihs aus Lettland mit 448 (188+225) Kilogramm auf die Plätze zwei und drei.
spiegel.de
Gold für Deutschland: Gewichtheber Matthias Steiner hat im Superschwergewicht die Konkurrenz abgehängt. Der 25-Jährige stemmte 461 Kilogramm - und bekam dafür die Goldmedaille.
Hamburg - Gewichtheber Matthias Steiner hat die Goldmedaille im Superschwergewicht über 105 Kilogramm gewonnen. Der für Chemnitz startende gebürtige Österreicher bewältigte 461 Kilogramm (203+258) im Zweikampf und verwies damit Vizeweltmeister Jewgeni Tschigischew aus Russland mit 460 (210+250) Kilogramm und Europameister Viktors Scerbatihs aus Lettland mit 448 (188+225) Kilogramm auf die Plätze zwei und drei.
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moehringer
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interessanter Artikel von Anfang Januar über ihn, der zeigen dürfte, wie befriedigend der sieg heute für ihn sein muss:
Matthias Steiner
Gewichtheber kämpft für seine verstorbene Frau
Drei Jahre lang kämpfte Gewichtheber Matthias Steiner nicht nur mit Kilos, sondern auch mit der Bürokratie. Für seine Frau wollte der Österreicher die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Doch nach ihrem Tod drohte die Ablehnung des Antrags. Jetzt hat das Warten endlich ein Ende.
Vor zwei Wochen ging Matthias Steiner wieder zum Grab seiner Frau auf dem Friedhof von Zwickau. „Sie sollte es als Erste erfahren“, sagt er. Es war eine gute Nachricht, die den Gewichtheber zu dem traurigen Gang veranlasste. Er bekommt nach drei Jahren Warten die deutsche Staatsbürgerschaft, seit Mittwoch ist der gebürtige Österreicher Deutscher.
Weiterführende links
Eine lange Leidenszeit fand damit für den 25-Jährigen ein vorläufiges Ende. Nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen, wo der Superschwergewichtler Siebter geworden war, überwarf er sich mit dem österreichischen Verband. Als er sich dann in die Chemnitzerin Susann verliebte, beantragte er die deutsche Staatsbürgerschaft. Anfang 2005 nahm er Kontakt mit dem Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) auf.
Matthias Steiner hatte gehofft, dass er den positiven Bescheid schneller bekommen würde, doch so durfte er wegen des Seitenwechsels drei lange Jahre lang keinen großen Wettkampf bestreiten. So musste der 120-kg-Mann zusehen, wie andere bei zwei Europameisterschaften und zwei Weltmeisterschaften die Medaillen holten.
Olympia 2008 als Ziel
„Das war sehr hart und bitter“, erzählt Steiner. „Meine Leistungen hätten jeweils zum dritten Platz gereicht.“ Denn in der Bundesliga, für den Chemnitzer AC, durfte er auf die Bühne. Er kannte also seine Leistungsstärke. So blieb er im Training, um vorbereitet zu sein, falls der Bescheid früher kommen sollte. „Wir haben auf die EM und WM geschielt“, so Steiner. „Aber es hat sich immer verschoben.“
Die Olympischen Spiele in Peking nun sollten seine erste große internationale Chance werden. Susann wollte ihn begleiten, sie hatte sogar schon ein Sparbuch für die Reise angelegt. Doch jäh endete das Glück der beiden: Im Juli verunglückte seine Frau bei einem Verkehrsunfall tödlich. Matthias Steiner hätte nun alles in Frage stellen können, doch er dachte nicht daran. „Im Gegenteil“, sagt er trotzig. „Sie wollte, dass ich das mache, hat mich immer unterstützt. Ich konnte da nicht aufgeben, sonst hätte doch alles keinen Sinn gehabt.“
"Ein Weihnachtsgeschenk"
So machte Steiner weiter, kämpfte sich durch diverse Verletzungen, die ihn seitdem Frühjahr plagten. Bis er kurz vor Weihnachten endlich ein Fax aus dem Innenministerium erhielt, mit dem positiven Bescheid seiner Einbürgerung. Just an dem Tag, als er nach neun Monaten sein Comeback für Chemnitz in der Bundesliga gab. Auch beim deutschen Verband war die Freude groß, schließlich ist Matthias Steiner die größte Medaillenhoffnung für Peking. „Ein Weihnachtsgeschenk“, sagt Bundestrainer Michael Vater. „Gerade noch rechtzeitig für die Olympiavorbereitung.“
Die begann am Mittwochmorgen, nachdem Steiner um 7.30 Uhr im Chemnitzer Rathaus die letzten Formalitäten der Einbürgerung erledigt hatte. Im Anschluss ging es ins Trainingslager auf Teneriffa, ehe am 18. Januar der vorolympische Wettkampf in Peking wartet. Erstmals nach drei Jahren darf sich Steiner dann wieder mit der internationalen Konkurrenz messen. Nach Teneriffa fliegt Matthias Steiner übrigens noch mit seinem österreichischen Pass. Den deutschen erhält er erst in ein paar Tagen. Doch Steiner hat gelernt, geduldig zu sein.
quelle: welt.de
Matthias Steiner
Gewichtheber kämpft für seine verstorbene Frau
Drei Jahre lang kämpfte Gewichtheber Matthias Steiner nicht nur mit Kilos, sondern auch mit der Bürokratie. Für seine Frau wollte der Österreicher die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Doch nach ihrem Tod drohte die Ablehnung des Antrags. Jetzt hat das Warten endlich ein Ende.
Vor zwei Wochen ging Matthias Steiner wieder zum Grab seiner Frau auf dem Friedhof von Zwickau. „Sie sollte es als Erste erfahren“, sagt er. Es war eine gute Nachricht, die den Gewichtheber zu dem traurigen Gang veranlasste. Er bekommt nach drei Jahren Warten die deutsche Staatsbürgerschaft, seit Mittwoch ist der gebürtige Österreicher Deutscher.
Weiterführende links
Eine lange Leidenszeit fand damit für den 25-Jährigen ein vorläufiges Ende. Nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen, wo der Superschwergewichtler Siebter geworden war, überwarf er sich mit dem österreichischen Verband. Als er sich dann in die Chemnitzerin Susann verliebte, beantragte er die deutsche Staatsbürgerschaft. Anfang 2005 nahm er Kontakt mit dem Bundesverband Deutscher Gewichtheber (BVDG) auf.
Matthias Steiner hatte gehofft, dass er den positiven Bescheid schneller bekommen würde, doch so durfte er wegen des Seitenwechsels drei lange Jahre lang keinen großen Wettkampf bestreiten. So musste der 120-kg-Mann zusehen, wie andere bei zwei Europameisterschaften und zwei Weltmeisterschaften die Medaillen holten.
Olympia 2008 als Ziel
„Das war sehr hart und bitter“, erzählt Steiner. „Meine Leistungen hätten jeweils zum dritten Platz gereicht.“ Denn in der Bundesliga, für den Chemnitzer AC, durfte er auf die Bühne. Er kannte also seine Leistungsstärke. So blieb er im Training, um vorbereitet zu sein, falls der Bescheid früher kommen sollte. „Wir haben auf die EM und WM geschielt“, so Steiner. „Aber es hat sich immer verschoben.“
Die Olympischen Spiele in Peking nun sollten seine erste große internationale Chance werden. Susann wollte ihn begleiten, sie hatte sogar schon ein Sparbuch für die Reise angelegt. Doch jäh endete das Glück der beiden: Im Juli verunglückte seine Frau bei einem Verkehrsunfall tödlich. Matthias Steiner hätte nun alles in Frage stellen können, doch er dachte nicht daran. „Im Gegenteil“, sagt er trotzig. „Sie wollte, dass ich das mache, hat mich immer unterstützt. Ich konnte da nicht aufgeben, sonst hätte doch alles keinen Sinn gehabt.“
"Ein Weihnachtsgeschenk"
So machte Steiner weiter, kämpfte sich durch diverse Verletzungen, die ihn seitdem Frühjahr plagten. Bis er kurz vor Weihnachten endlich ein Fax aus dem Innenministerium erhielt, mit dem positiven Bescheid seiner Einbürgerung. Just an dem Tag, als er nach neun Monaten sein Comeback für Chemnitz in der Bundesliga gab. Auch beim deutschen Verband war die Freude groß, schließlich ist Matthias Steiner die größte Medaillenhoffnung für Peking. „Ein Weihnachtsgeschenk“, sagt Bundestrainer Michael Vater. „Gerade noch rechtzeitig für die Olympiavorbereitung.“
Die begann am Mittwochmorgen, nachdem Steiner um 7.30 Uhr im Chemnitzer Rathaus die letzten Formalitäten der Einbürgerung erledigt hatte. Im Anschluss ging es ins Trainingslager auf Teneriffa, ehe am 18. Januar der vorolympische Wettkampf in Peking wartet. Erstmals nach drei Jahren darf sich Steiner dann wieder mit der internationalen Konkurrenz messen. Nach Teneriffa fliegt Matthias Steiner übrigens noch mit seinem österreichischen Pass. Den deutschen erhält er erst in ein paar Tagen. Doch Steiner hat gelernt, geduldig zu sein.
quelle: welt.de
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(weiß)blaues Blut
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- SchorleBlauWeiss
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Jetzt gibt es auch einen deutschen Dopingfall.
http://peking.ard.de/peking2008/nachric ... en104.html
http://peking.ard.de/peking2008/nachric ... en104.html
Mittlerweile wurden 4 Pferde disqualifiziert.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... h-aus.html
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/s ... h-aus.html
- Tacheles
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- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
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Frustrierter Taekwondo-Kämpfer tritt Schiedsrichter blutig
Als sein Traum von Edelmetall geplatzt war, setzte es einen Tritt für den Schiedsrichter. Der Kubaner Angel Valodia Matos ist bei den olympischen Taekwondo-Wettbewerben mit äußerst unsportlichem Verhalten abgetreten - sein Gegenüber blutete, jetzt wird der Athlet lebenslang gesperrt.
Im Bronze-Kampf der Männer-Klasse über 80 Kilogramm gegen den Kasachen Arman Tschilamnow rastete der Ex-Meister Kubas aus und trat den schwedischen Schiedsrichter an den Kopf. Dieser war völlig überrascht, blutete am Kopf (siehe Fotostrecke).
Der Kubaner lag zu dem Zeitpunkt 3:2 in Führung. Daraufhin kam es zu Tumulten, in die sich auch der kubanische Trainer Gonzalez tätlich einmischte. Er behauptete zudem, der Kampf sei "verschoben" worden.
Der 31-jährige Matos wurde anschließend vom Taekwondo-Weltverband zusammen mit seinem Trainer lebenslang von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen, außerdem wurde seine bisherigen Ergebnisse gelöscht. Der Weltverband begründete seine Entscheidung zur lebenslangen Sperre in einer Erklärung: "Das ist eine starkes Vergehen am Geist des Taekwondo und der Olympischen Spiele."
spiegel.de
Und hier das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=eqA0HUpICgY
Als sein Traum von Edelmetall geplatzt war, setzte es einen Tritt für den Schiedsrichter. Der Kubaner Angel Valodia Matos ist bei den olympischen Taekwondo-Wettbewerben mit äußerst unsportlichem Verhalten abgetreten - sein Gegenüber blutete, jetzt wird der Athlet lebenslang gesperrt.
Im Bronze-Kampf der Männer-Klasse über 80 Kilogramm gegen den Kasachen Arman Tschilamnow rastete der Ex-Meister Kubas aus und trat den schwedischen Schiedsrichter an den Kopf. Dieser war völlig überrascht, blutete am Kopf (siehe Fotostrecke).
Der Kubaner lag zu dem Zeitpunkt 3:2 in Führung. Daraufhin kam es zu Tumulten, in die sich auch der kubanische Trainer Gonzalez tätlich einmischte. Er behauptete zudem, der Kampf sei "verschoben" worden.
Der 31-jährige Matos wurde anschließend vom Taekwondo-Weltverband zusammen mit seinem Trainer lebenslang von allen internationalen Wettbewerben ausgeschlossen, außerdem wurde seine bisherigen Ergebnisse gelöscht. Der Weltverband begründete seine Entscheidung zur lebenslangen Sperre in einer Erklärung: "Das ist eine starkes Vergehen am Geist des Taekwondo und der Olympischen Spiele."
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Blue Chris
Wilde Gold-Party mit Playboy-Schönheit
Bei unseren Hockey-Helden kam sogar der Notarzt...
Olympia 2008: Sexy Playboy-Model Nicole Reinhardt feiert Gold-Party im Deutschen Haus mit Hockey-Helden
Gold-Jubel unserer Hockey-Helden! Die deutsche Mannschaft nach der Siegerehrung
16 Tage hatte das Deutsche Haus im Garten des Pekinger Kempinski-Hotels offen – doch erst am letzten Abend stieg die wildeste Fete von Olympia.
Unsere Hockey-Helden feierten ihren Olympiasieg (1:0 gegen Spanien).
Und zwar so:
• Als sie kurz vor Mitternacht ankamen, schütteten sie Sekt über den Teppich im Presseraum.
• Bei ihrem Auftritt bei „Waldi & Harry“ sangen sie „Weißbier Waldi“. Manndecker Max Müller (21): „Manche hatten da schon 18 Bier getrunken.“
• Als sie im Garten bei 30 Grad von 500 Gästen gefeiert wurden, sprangen viele Spieler in den Gartenteich.
• In der Disco schnappte sich Mittelfeldstratege Tibor Weißenborn (27), umhüllt von einer Deutschland-Fahne und mit Deutschland-Hut auf dem Kopf, das Mikro vom DJ: „Hinsetzen!“ 250 Leute setzten sich auf den Boden, während Weißenborn ins Mikro brüllte: „Humbahumbahumbatätarä!“
Sexy Playboy-Model Nicole Reinhardt
• Super-Stürmer Christopher Zeller (25, schoss das Siegtor gegen Spanien) stand auf einem Podest und tanzte – irgendwann trat er ins Leere und fiel herunter. Folge: Ca. drei Zentimeter Platzwunde unterm Auge. Morgens um 5 musste der Notarzt gerufen werden.
• Mittendrin statt nur dabei: Hockey-Nationalspielerin Katharina Scholz (25), die sich für den aktuellen Playboy auszog. Sie schmuste innig mit Ex-Hockeynationalspieler Oliver Hentschel (27). Seit einem halben Jahr sind sie ein Paar.
Ab 4 Uhr war das Pils aus, es gab nur noch Weizenbier. Ab 5 Uhr fiel mehrfach der Strom aus. Die Getränkeliste war so lang wie die Nacht.
Cocktails, Bier – natürlich durfte auch das Hockey-Szene-Getränk „Kalte Muschi“ (Rotwein mit Cola) nicht fehlen. Held Moritz Fürste: „Wir haben zum Schluss alles gemixt was noch da war. Wir haben das Deutsche Haus zerlegt. Es war die beste Party, die das Deutsche Haus seit 16 Jahren erlebt hat.“ Damals gab’s den letzten Olympia-Sieg der Hockey-Herren...
Erst um 9 Uhr war die Fete vorbei. Von dort ging’s direkt in den McDonald’s im Olympischen Dorf, danach in den Swimming-Pool. „Geschlafen“, so Fürste, „wird nicht. Mein Motto: Drei Tage wach!
www.bild.de
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Olympia 2008: Sexy Playboy-Model Nicole Reinhardt feiert Gold-Party im Deutschen Haus mit Hockey-Helden
Gold-Jubel unserer Hockey-Helden! Die deutsche Mannschaft nach der Siegerehrung
16 Tage hatte das Deutsche Haus im Garten des Pekinger Kempinski-Hotels offen – doch erst am letzten Abend stieg die wildeste Fete von Olympia.
Unsere Hockey-Helden feierten ihren Olympiasieg (1:0 gegen Spanien).
Und zwar so:
• Als sie kurz vor Mitternacht ankamen, schütteten sie Sekt über den Teppich im Presseraum.
• Bei ihrem Auftritt bei „Waldi & Harry“ sangen sie „Weißbier Waldi“. Manndecker Max Müller (21): „Manche hatten da schon 18 Bier getrunken.“
• Als sie im Garten bei 30 Grad von 500 Gästen gefeiert wurden, sprangen viele Spieler in den Gartenteich.
• In der Disco schnappte sich Mittelfeldstratege Tibor Weißenborn (27), umhüllt von einer Deutschland-Fahne und mit Deutschland-Hut auf dem Kopf, das Mikro vom DJ: „Hinsetzen!“ 250 Leute setzten sich auf den Boden, während Weißenborn ins Mikro brüllte: „Humbahumbahumbatätarä!“
Sexy Playboy-Model Nicole Reinhardt
• Super-Stürmer Christopher Zeller (25, schoss das Siegtor gegen Spanien) stand auf einem Podest und tanzte – irgendwann trat er ins Leere und fiel herunter. Folge: Ca. drei Zentimeter Platzwunde unterm Auge. Morgens um 5 musste der Notarzt gerufen werden.
• Mittendrin statt nur dabei: Hockey-Nationalspielerin Katharina Scholz (25), die sich für den aktuellen Playboy auszog. Sie schmuste innig mit Ex-Hockeynationalspieler Oliver Hentschel (27). Seit einem halben Jahr sind sie ein Paar.
Ab 4 Uhr war das Pils aus, es gab nur noch Weizenbier. Ab 5 Uhr fiel mehrfach der Strom aus. Die Getränkeliste war so lang wie die Nacht.
Cocktails, Bier – natürlich durfte auch das Hockey-Szene-Getränk „Kalte Muschi“ (Rotwein mit Cola) nicht fehlen. Held Moritz Fürste: „Wir haben zum Schluss alles gemixt was noch da war. Wir haben das Deutsche Haus zerlegt. Es war die beste Party, die das Deutsche Haus seit 16 Jahren erlebt hat.“ Damals gab’s den letzten Olympia-Sieg der Hockey-Herren...
Erst um 9 Uhr war die Fete vorbei. Von dort ging’s direkt in den McDonald’s im Olympischen Dorf, danach in den Swimming-Pool. „Geschlafen“, so Fürste, „wird nicht. Mein Motto: Drei Tage wach!
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- Registriert: Samstag 16. Oktober 2004, 17:36
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Was verschlägt jemand aus Oldenburg denn auf ka-news.de?!?nordlicht hat geschrieben:Soviel Zirkus und soviel Doping wie nie
http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.ph ... 08825-245G
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
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Bluebyte
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nordlicht
Das interessiert mich halt alles... :-)DirtyToby hat geschrieben:Was verschlägt jemand aus Oldenburg denn auf ka-news.de?!?nordlicht hat geschrieben:Soviel Zirkus und soviel Doping wie nie
http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.ph ... 08825-245GDa steht sonst immer, wenn in Durlach der Bus verspätung hatte oder in Neureut nen Sack Reis umgefallen ist ;-)