Freitag 19 Uhr Kickers II VFL Kircheim
Freitag 19 Uhr Kickers II VFL Kircheim
Krisengipfel auf der Waldau 04.09.2008
VfL reist mit zwei Neuen und dem Mut der Verzweiflung nach Degerloch
Der VfL Kirchheim lechzt nach dem ersten Saisonsieg in der Fußball-Oberliga wie ein Dürstender in der sengenden Sonne. Ob er morgen, 19 Uhr, auf den „Golan-Höhen“, wie der Lokalrivale VfB das Sportgelände der Stuttgarter Kickers gerne verjuxt, von seinen Qualen endlich erlöst wird?
KLAUS SCHLÜTTER
Kirchheim. Grund für mehr Zuversicht nach nur einem Unentschieden in den ersten fünf Spielen sind zwei neue Hoffnungsträger. Der eine ist der Grieche Vergoulakis Karapantzis, ein 21-jähriger Stürmer vom 1. FC Pforzheim. Der andere heißt Oliver Otto und hat sich in der Region in langen Fußballjahren einen guten Namen gemacht. Beim VfB Stuttgart spielte er einst gar in der Bundesliga. Zuletzt bewies er beim SSV Reutlingen, dass er auch mit 35 in der Regionalliga noch Akzente setzen kann. „Von ihm erhoffen wir uns mehr Stabilität in allen Belangen, von Karapantzis mehr Durchschlagskraft nach vorn“, meint Co-Trainer Uli Thon. „Wir hoffen, dass mit den beiden Neuen ein Ruck durch die Mannschaft geht.“
Dem VfL fehlte es bisher an Führungsfiguren. Oliver Otto hat das Zeug dazu, im defensiven Mittelfeld auf Anhieb in diese Rolle zu schlüpfen und die Mannschaft mitzureißen. Er selber hält den Ball flach: „Ich habe in den letzten sechs Wochen nur für mich trainiert. Ich fühle mich gut, aber Wunderdinge darf man im ersten Spiel nach nur zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft nicht erwarten“, betont der Sport- und Gymnastiklehrer aus Wernau. „Ich kann nur hoffen, dass wir anders auftreten als der VfL zuletzt gegen Villingen.“
Dafür wird auch der erfahrene Patrick Gühring sorgen, der nach längerer Verletzungspause wieder ins Tor zurückkehrt. Dagegen wird der gesperrte Mario Grimm der Abwehr nach seinem Kopfstoß à la Zidane mindestens vier, wenn nicht sogar acht Wochen fehlen. Das Urteil des Sportgerichts für seine Tätlichkeit liegt noch nicht vor. Philipp Schraivogel und Hans-Alex Thies dagegen fehlen weiter verletzungsbedingt.
Für Trainer Dietmar Sehrig könnte die Partie auf der Bezirkssportanlage Waldau eine Art Schicksalsspiel werden. Nach dem Fehlstart des VfL ist die Trainerdiskussion unweigerlich im Gange. Sie würde sich bei einem weiteren Misserfolg wohl noch verschärfen. Ob ein solcher bereits richtungsweisenden Charakter hätte, hinge sicher von der Art und Weise einer möglichen Niederlage ab. Doch solch trüben Gedanken mag man beim VfL nicht nachhängen. „Die Mannschaft steht hinter dem Trainer“, weiß Geschäftsführer Walter Rau. „Es wäre schön, wenn endlich der Knoten platzen würde.“ Die Kickers sind ebenfalls schlecht in die Saison gestartet und stehen genauso unter Druck wie Kirchheim. Mit einem Sieg würde der VfL mit vier Punkten zu den Blauen aufschließen. Beim letzten Aufeinandertreffen in Degerloch behielt Kirchheim mit 2:1 die Oberhand. Das war vor einem Vierteljahr ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Derweil ist beim VfL noch kein Nachfolger für den als sportlicher Leiter zurückgetretenen Norbert Krumm in Sicht. Seine Aufgaben wurden auf mehrere Schultern verteilt, wobei Sportkoordinator Kurt Dangel die Hauptlast zu tragen hat. Es scheint jedoch, als sei die Tür zwischen Krumm und dem VfL noch nicht ganz zugeschlagen.
VfL reist mit zwei Neuen und dem Mut der Verzweiflung nach Degerloch
Der VfL Kirchheim lechzt nach dem ersten Saisonsieg in der Fußball-Oberliga wie ein Dürstender in der sengenden Sonne. Ob er morgen, 19 Uhr, auf den „Golan-Höhen“, wie der Lokalrivale VfB das Sportgelände der Stuttgarter Kickers gerne verjuxt, von seinen Qualen endlich erlöst wird?
KLAUS SCHLÜTTER
Kirchheim. Grund für mehr Zuversicht nach nur einem Unentschieden in den ersten fünf Spielen sind zwei neue Hoffnungsträger. Der eine ist der Grieche Vergoulakis Karapantzis, ein 21-jähriger Stürmer vom 1. FC Pforzheim. Der andere heißt Oliver Otto und hat sich in der Region in langen Fußballjahren einen guten Namen gemacht. Beim VfB Stuttgart spielte er einst gar in der Bundesliga. Zuletzt bewies er beim SSV Reutlingen, dass er auch mit 35 in der Regionalliga noch Akzente setzen kann. „Von ihm erhoffen wir uns mehr Stabilität in allen Belangen, von Karapantzis mehr Durchschlagskraft nach vorn“, meint Co-Trainer Uli Thon. „Wir hoffen, dass mit den beiden Neuen ein Ruck durch die Mannschaft geht.“
Dem VfL fehlte es bisher an Führungsfiguren. Oliver Otto hat das Zeug dazu, im defensiven Mittelfeld auf Anhieb in diese Rolle zu schlüpfen und die Mannschaft mitzureißen. Er selber hält den Ball flach: „Ich habe in den letzten sechs Wochen nur für mich trainiert. Ich fühle mich gut, aber Wunderdinge darf man im ersten Spiel nach nur zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft nicht erwarten“, betont der Sport- und Gymnastiklehrer aus Wernau. „Ich kann nur hoffen, dass wir anders auftreten als der VfL zuletzt gegen Villingen.“
Dafür wird auch der erfahrene Patrick Gühring sorgen, der nach längerer Verletzungspause wieder ins Tor zurückkehrt. Dagegen wird der gesperrte Mario Grimm der Abwehr nach seinem Kopfstoß à la Zidane mindestens vier, wenn nicht sogar acht Wochen fehlen. Das Urteil des Sportgerichts für seine Tätlichkeit liegt noch nicht vor. Philipp Schraivogel und Hans-Alex Thies dagegen fehlen weiter verletzungsbedingt.
Für Trainer Dietmar Sehrig könnte die Partie auf der Bezirkssportanlage Waldau eine Art Schicksalsspiel werden. Nach dem Fehlstart des VfL ist die Trainerdiskussion unweigerlich im Gange. Sie würde sich bei einem weiteren Misserfolg wohl noch verschärfen. Ob ein solcher bereits richtungsweisenden Charakter hätte, hinge sicher von der Art und Weise einer möglichen Niederlage ab. Doch solch trüben Gedanken mag man beim VfL nicht nachhängen. „Die Mannschaft steht hinter dem Trainer“, weiß Geschäftsführer Walter Rau. „Es wäre schön, wenn endlich der Knoten platzen würde.“ Die Kickers sind ebenfalls schlecht in die Saison gestartet und stehen genauso unter Druck wie Kirchheim. Mit einem Sieg würde der VfL mit vier Punkten zu den Blauen aufschließen. Beim letzten Aufeinandertreffen in Degerloch behielt Kirchheim mit 2:1 die Oberhand. Das war vor einem Vierteljahr ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt.
Derweil ist beim VfL noch kein Nachfolger für den als sportlicher Leiter zurückgetretenen Norbert Krumm in Sicht. Seine Aufgaben wurden auf mehrere Schultern verteilt, wobei Sportkoordinator Kurt Dangel die Hauptlast zu tragen hat. Es scheint jedoch, als sei die Tür zwischen Krumm und dem VfL noch nicht ganz zugeschlagen.
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Überlinger
Re: Freitag 19 Uhr Kickers II VFL Kircheim
Was hat denn sowas in dem Artikel verloren?uldorico hat geschrieben:...Ob er morgen, 19 Uhr, auf den „Golan-Höhen“, wie der Lokalrivale VfB das Sportgelände der Stuttgarter Kickers gerne verjuxt, von seinen Qualen endlich erlöst wird?...
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Re: Freitag 19 Uhr Kickers II VFL Kircheim
Da scheint ja ein echter Profi am Werk zu sein...Überlinger hat geschrieben:...Ob er morgen, 19 Uhr, auf den „Golan-Höhen“, wie der Lokalrivale VfB das Sportgelände der Stuttgarter Kickers gerne verjuxt, von seinen Qualen endlich erlöst wird?...
Zumal das Spiel nicht auf den "Golan-Höhen" ist, sondern in Kirchheim
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- pipes
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Ich denke, dass das Spiel in Degerloch ist. Jedenfalls steht das hier:
http://www.ssv-archiv.de/statistiken/20 ... finale.htm
Edit: Oooops, jetzt verwechsel ich schon Pokal und Liga. Sorry :-)
http://www.ssv-archiv.de/statistiken/20 ... finale.htm
Edit: Oooops, jetzt verwechsel ich schon Pokal und Liga. Sorry :-)
Zuletzt geändert von pipes am Donnerstag 4. September 2008, 12:00, insgesamt 1-mal geändert.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
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Vielleicht ist auch nur ein Meisterschaftsspiel der Oberliga-BW und kein Pokalspiel. :wink:
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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http://www.vfl-jugend-fussball.de/index ... &Itemid=69Die Oberliga-Fußballer des VfL Kirchheim spielen am morgigen Freitagabend um 19 Uhr gegen die Stuttgarter Kickers II im Stadion an der Jesinger Allee, nicht wie heute im Teckboten gemeldet in Degerloch.
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Re: Freitag 19 Uhr Kickers II VFL Kircheim
Vergoulakis Karapantzos spielte bis letzen Herbst übrigens bei unserer Zweiten und stammt aus der Kickers-Jugend.Inkompetentes Käsblatt hat geschrieben: ...neue Hoffnungsträger. Der eine ist der Grieche Vergoulakis Karapantzis, ein 21-jähriger Stürmer vom 1. FC Pforzheim.
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..........
gibts nen live ticker?
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Auf geht's, selten war es einfacher sich für "oben" zu empfehlen! 
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Die Aufstellung:
Banjamin Huber - Alessandro Abruscia, Marcel Ivanusa, Royal-Dominique Fennell, Moritz Steinle - Thomas Gentner, Michele Rizzi, Markus Kärcher, Marko Kovac - Mijo Tunjic, Gökhan Gümüssu
Mittlerweile ist Halbzeit. Es steht noch 0:0.
Banjamin Huber - Alessandro Abruscia, Marcel Ivanusa, Royal-Dominique Fennell, Moritz Steinle - Thomas Gentner, Michele Rizzi, Markus Kärcher, Marko Kovac - Mijo Tunjic, Gökhan Gümüssu
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0:1 M.Tunjic (51.) :D
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Endstand 0:4! :D :D
Torfolge:
0:1 Mijo Tunjic, 51. min
0:2 Franco Petruso, 72. min
0:3 Gökhan Gümüssu, 75. min
0:4 Mijo Tunjic, 80. min
Sehr erfreulich, und da die Erste spielfrei hat könnte das ein gutes Wochenende werden. :)
Petruso endlich wieder fit und gleich ein Tor zum Comeback. Vielleicht kann er ja unser Flügelspiel beleben.
Torfolge:
0:1 Mijo Tunjic, 51. min
0:2 Franco Petruso, 72. min
0:3 Gökhan Gümüssu, 75. min
0:4 Mijo Tunjic, 80. min
Sehr erfreulich, und da die Erste spielfrei hat könnte das ein gutes Wochenende werden. :)
Petruso endlich wieder fit und gleich ein Tor zum Comeback. Vielleicht kann er ja unser Flügelspiel beleben.
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dito[Tobi] hat geschrieben:POSITIV: 4-0
NEGATIV: nur trottel da !
Mutig und freundlich, so tapfer und gläubig, fröhlich und frech kämpfen sie auch für dich. Leben im Wald unter Bäumen und Steinen,
in ihren Höhlen da sind sie zu Haus.
Shishabande hüpfen hier und dort und überall. Sie sind für dich da wenn du sie brauchst, das ist die Shishabande!!!
Für Shishakonsum im Profifußball!
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Die Aufstellung von Heiko stimmt mit der kleinen Ergänzung, dass Fennell in der Innenverteidigung und Ivanusa im linken Mittelfeld gespielt haben.
In der ersten Halbzeit ziemlich ausgeglichenes Spiel auf nicht allzu hohem Niveau. Die einzige Großchance hatte Kirchheim bereits in der zweiten Minute, als der Angreifer frei vor Benny Huber stand, dieser aber im eins gegen eins Sieger blieb.
Nach der Pause spielten die Kickers etwas druckvoller und kamen viermal vors Tor, wobei sie vier Tore erzielten.
Beim 1:0 bekam Mijo Tunjic einen langen Ball, umspielte den Torwart und schob aus relativ spitzem Winkel ein.
Das 2:0 fiel, als der eingewechselte Petruso, der schon wieder einen sehr fitten Eindruck machte, rechts davonzog, den Ball bereits verloren hatte, einen Abpraller aber bekam, nach innen zog und mit links ins lange Eck vollendete.
Das 3:0 fiel durch einen strammen Flachschuß von Gökhan Gümüssu, der vom 16-er trocken abzog.
Das 4:0 fiel nach einen schöne Kombination. Freistoß aus dem linken Halbfeld nach rechts, Sprint zur Grundlinie, Ball zurückgelegt und die Flanke verwertete wieder Mijo Tunjic. Die Flanke kam dann glaub ich von Petruso.
Danach gab es noch drei Chancen, eine für Kirchheim, die Benni Huber gut parierte und zwei für die Kickers, die diesmal etwas unkonzentriert vergeben wurden. Ein hochverdienter Sieg für die Blauen gegen Kirchheimer, die anfangs versuchten, schnell nach vorne zu spielen, mit jedem Gegentor dann aber immer verunsicherter wurden.
In der ersten Halbzeit ziemlich ausgeglichenes Spiel auf nicht allzu hohem Niveau. Die einzige Großchance hatte Kirchheim bereits in der zweiten Minute, als der Angreifer frei vor Benny Huber stand, dieser aber im eins gegen eins Sieger blieb.
Nach der Pause spielten die Kickers etwas druckvoller und kamen viermal vors Tor, wobei sie vier Tore erzielten.
Beim 1:0 bekam Mijo Tunjic einen langen Ball, umspielte den Torwart und schob aus relativ spitzem Winkel ein.
Das 2:0 fiel, als der eingewechselte Petruso, der schon wieder einen sehr fitten Eindruck machte, rechts davonzog, den Ball bereits verloren hatte, einen Abpraller aber bekam, nach innen zog und mit links ins lange Eck vollendete.
Das 3:0 fiel durch einen strammen Flachschuß von Gökhan Gümüssu, der vom 16-er trocken abzog.
Das 4:0 fiel nach einen schöne Kombination. Freistoß aus dem linken Halbfeld nach rechts, Sprint zur Grundlinie, Ball zurückgelegt und die Flanke verwertete wieder Mijo Tunjic. Die Flanke kam dann glaub ich von Petruso.
Danach gab es noch drei Chancen, eine für Kirchheim, die Benni Huber gut parierte und zwei für die Kickers, die diesmal etwas unkonzentriert vergeben wurden. Ein hochverdienter Sieg für die Blauen gegen Kirchheimer, die anfangs versuchten, schnell nach vorne zu spielen, mit jedem Gegentor dann aber immer verunsicherter wurden.
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- barneygumble
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Ein sehr schönes und sicheres Spiel der Blauen.
Die Großchance in den ersten Minuten war das Einzige, was wirklich gefählich gewesen ist.
Das Spiel war weniger von Zweikämpfen als von cleverem und schönem Kurzpassspiel geprägt.
Herausgespielte Tore, sicheres Mittelfeldüberbrücken und taktisch gut.
Die Ecken und andrere Standards von Steinle kamen gut.
Schön, dass man als Blauer so ein Spiel von Jungs mit dem "K" auf der Brust sehen dürfte!
Hat mir wirklich sehr gefallen!
Die Großchance in den ersten Minuten war das Einzige, was wirklich gefählich gewesen ist.
Das Spiel war weniger von Zweikämpfen als von cleverem und schönem Kurzpassspiel geprägt.
Herausgespielte Tore, sicheres Mittelfeldüberbrücken und taktisch gut.
Die Ecken und andrere Standards von Steinle kamen gut.
Schön, dass man als Blauer so ein Spiel von Jungs mit dem "K" auf der Brust sehen dürfte!
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Das entschädigt mal ein wenig für den Mittwoch, auch wenn ich heute "natürlich" NICHT dabei war. Zählt man die letzte Saison dazu, haben die kleinen Blauen innerhalb von 12 Spieltagen 3 x mit 4:0 gewonnen
. Vergleicht man diese Bilanz mit den Ligaspielen der 1. Mannschaft, kommt man auf ca. 12 JAHRE
Mir fällt nur das 4:0 gegen Chemnitz im November 2000 ein - gnädigerweise könnte man von der Differenz her betrachtet noch das 5:1 gegen Aalen in der letzten Saison dazuzählen. Danach muss man schon in die Saison 1996/97 zurück (4:0 in Essen, 5:0 gegen Oldenburg - letzteres auch nur "gnädigerweise").
Toll, zu was diese Mannschaft in der Lage ist, wenn es mal "läuft". Interessant auch: Das 1. Mal seit langem war ORTLIEB nicht dabei, wohl verletzungsbedingt, außerdem fehlten Antonio Tunjic und - ja leider jetzt dauerhaft - Ali Pala. Ich würde mich ja fast schon ärgern, wenn ausgerechnet unsere Zweite es schaffen sollte, im Verlauf dieser Sasison die Aspacher zu bügeln
Toll, zu was diese Mannschaft in der Lage ist, wenn es mal "läuft". Interessant auch: Das 1. Mal seit langem war ORTLIEB nicht dabei, wohl verletzungsbedingt, außerdem fehlten Antonio Tunjic und - ja leider jetzt dauerhaft - Ali Pala. Ich würde mich ja fast schon ärgern, wenn ausgerechnet unsere Zweite es schaffen sollte, im Verlauf dieser Sasison die Aspacher zu bügeln
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
SPORT
Die Luft für Sehrig wird dünner 06.09.2008
Spielstenogramm 06.09.2008
Der VfL Kirchheim bleibt beim 0:4 gegen die Kickers zum dritten Mal in Folge punkt- und torlos
Der VfL Kirchheim entwickelt sich zur Schießbude der Fußball-Oberliga. Nach der deftigen 0:4 (0:0)-Heimniederlage gegen die Stuttgarter Kickers II ist die Diskussion um VfL-Trainer Dietmar Sehrig in vollem Gange.
Klaus-Dieter Leib
Kirchheim. „Wir werden uns gemeinsam zusammen setzen und entscheiden, was am besten für den Verein ist.“ Kirchheims Abteilungsleiter Dr. Jörg Mosolf schien nach dem Spiel genauso ratlos wie die meisten Fans auf den Zuschauerrängen. Dabei hätte der VfL mit etwas Glück seine Kritiker Lügen gestraft, wenn nach zwei Minuten Uwe Beran alleine vor dem Gästetor Stuttgarts Torwart Benjamin Huber überwunden hätte. Mit einer Führung im Rücken wäre die Partie vielleicht ganz anders gelaufen. Das schien auch Beran nach dem Schlusspfiff so zu sehen: „Den muss ich einfach rein machen.“
Nur vier Minuten später hatte der Kirchheimer Stürmer, der am heutigen Samstag seinen 19. Geburtstag feiert, erneut eine gute Möglichkeit zur Kirchheimer Führung. Nach diesem guten Beginn der Gastgeber verflachte die Begegnung allerdings zusehends und die Gäste kamen immer besser ins Spiel, ohne sich jedoch nennenswerte Einschussmöglichkeiten zu erspielen. Die Kirchheimer Hintermannschaft stand zumindest bis zur Halbzeitpause recht ordentlich und ließ keine Torchance der Gäste zu. Was sicherlich auch ein Verdienst von Torhüter Patrick Gühring war, der nach seiner Verletzungspause erstmals wieder von Beginn an mit dabei war. Einen ordentlichen Einstand feierte Neuzugang Oliver Otto, der trotz Trainingsrückstands 90 Minuten durchhielt. Wegen einer Blasenentzündung musste Kirchheims zweiter Neuzugang, Vergoulakis Karapantzos, bereits im Abschlusstraining passen. Nach einer unterhaltsamen ersten Halbzeit waren die 280 Zuschauer guter Dinge, das sich das muntere Spiel auch in der zweiten Halbzeit fortsetzen könnte. Doch weit gefehlt: Nach dem frühen 0:1- Rückstand durch Mijo Tunjic (51.) war vom VfL Kirchheim plötzlich so gut wie nichts mehr zu sehen. Lähmende Unsicherheit – Die einfachsten Sachen gelangen nicht mehr, und Mannschaftskapitän Patrick Gühring brachte es nach dem Schlusspfiff auf den Punkt: „Einige Spieler sollten sich fragen, ob sie überhaupt oberligatauglich sind.“ Vor allem die zahllosen vergebenen Chancen, nicht nur im Spiel gegen die Stuttgarter Kickers, sondern auch in den Begegnungen zuvor, brachten Gühring in Rage: „Wenn ich in der Oberliga spielen will, muss ich solche Dinger einfach rein machen.“ Mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten sorgten die Gäste dann für die endgültige Entscheidung und zeigten den Kirchheimer Stürmern eindrucksvoll, wie das Toreschiessen geht. Den Schlusspunkt zum 4:0 -Endstand setzte Mijo Tunjic mit seinem zweiten Treffer (79.).
Damit geht der VfL Kirchheim mit nur einem Zähler aus sechs Spielen als Schlusslicht der Oberliga schweren Zeiten entgegen, und man darf gespannt sein, wer am kommenden Wochenende auf der Kirchheimer Trainerbank sitzen wird. Viele Kirchheimer Zuschauer hatten diese Entscheidung gestern für sich bereits getroffen. Die Vereinsführung will am Wochenende, spätestens am Montag, entscheiden, wie es weiter gehen soll – mit oder ohne Dietmar Sehrig.
VfL Kirchheim: Gühring - Koch, Dihl, Kauffmann, Eisenhardt - Otto, Polat, Er, Spina (78. Gürol) - Söylemezgiller, Beran.
Stuttgarter Kickers II:Huber - Steinle, Kärcher, Fennell, Gentner - Rizzi, Ivanusa, Kovac, Abruscia (62. Petruso) - Tunjic, Gümüssu (86. Boric).
Tore: 0:1 Tunjic (51.), 0:2 Petruso (73.), 0:3 Gümüssu (75.), 0:4 Tunjic (79.).
Gelbe Karten: Eisenhardt, Dihl, Kauffmann - Kovac.
Schiedsrichter: Stephan Gerster (Friedrichshafen)
Zuschauer: 280
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Spielstenogramm 06.09.2008
Der VfL Kirchheim bleibt beim 0:4 gegen die Kickers zum dritten Mal in Folge punkt- und torlos
Der VfL Kirchheim entwickelt sich zur Schießbude der Fußball-Oberliga. Nach der deftigen 0:4 (0:0)-Heimniederlage gegen die Stuttgarter Kickers II ist die Diskussion um VfL-Trainer Dietmar Sehrig in vollem Gange.
Klaus-Dieter Leib
Kirchheim. „Wir werden uns gemeinsam zusammen setzen und entscheiden, was am besten für den Verein ist.“ Kirchheims Abteilungsleiter Dr. Jörg Mosolf schien nach dem Spiel genauso ratlos wie die meisten Fans auf den Zuschauerrängen. Dabei hätte der VfL mit etwas Glück seine Kritiker Lügen gestraft, wenn nach zwei Minuten Uwe Beran alleine vor dem Gästetor Stuttgarts Torwart Benjamin Huber überwunden hätte. Mit einer Führung im Rücken wäre die Partie vielleicht ganz anders gelaufen. Das schien auch Beran nach dem Schlusspfiff so zu sehen: „Den muss ich einfach rein machen.“
Nur vier Minuten später hatte der Kirchheimer Stürmer, der am heutigen Samstag seinen 19. Geburtstag feiert, erneut eine gute Möglichkeit zur Kirchheimer Führung. Nach diesem guten Beginn der Gastgeber verflachte die Begegnung allerdings zusehends und die Gäste kamen immer besser ins Spiel, ohne sich jedoch nennenswerte Einschussmöglichkeiten zu erspielen. Die Kirchheimer Hintermannschaft stand zumindest bis zur Halbzeitpause recht ordentlich und ließ keine Torchance der Gäste zu. Was sicherlich auch ein Verdienst von Torhüter Patrick Gühring war, der nach seiner Verletzungspause erstmals wieder von Beginn an mit dabei war. Einen ordentlichen Einstand feierte Neuzugang Oliver Otto, der trotz Trainingsrückstands 90 Minuten durchhielt. Wegen einer Blasenentzündung musste Kirchheims zweiter Neuzugang, Vergoulakis Karapantzos, bereits im Abschlusstraining passen. Nach einer unterhaltsamen ersten Halbzeit waren die 280 Zuschauer guter Dinge, das sich das muntere Spiel auch in der zweiten Halbzeit fortsetzen könnte. Doch weit gefehlt: Nach dem frühen 0:1- Rückstand durch Mijo Tunjic (51.) war vom VfL Kirchheim plötzlich so gut wie nichts mehr zu sehen. Lähmende Unsicherheit – Die einfachsten Sachen gelangen nicht mehr, und Mannschaftskapitän Patrick Gühring brachte es nach dem Schlusspfiff auf den Punkt: „Einige Spieler sollten sich fragen, ob sie überhaupt oberligatauglich sind.“ Vor allem die zahllosen vergebenen Chancen, nicht nur im Spiel gegen die Stuttgarter Kickers, sondern auch in den Begegnungen zuvor, brachten Gühring in Rage: „Wenn ich in der Oberliga spielen will, muss ich solche Dinger einfach rein machen.“ Mit einem Doppelschlag innerhalb von zwei Minuten sorgten die Gäste dann für die endgültige Entscheidung und zeigten den Kirchheimer Stürmern eindrucksvoll, wie das Toreschiessen geht. Den Schlusspunkt zum 4:0 -Endstand setzte Mijo Tunjic mit seinem zweiten Treffer (79.).
Damit geht der VfL Kirchheim mit nur einem Zähler aus sechs Spielen als Schlusslicht der Oberliga schweren Zeiten entgegen, und man darf gespannt sein, wer am kommenden Wochenende auf der Kirchheimer Trainerbank sitzen wird. Viele Kirchheimer Zuschauer hatten diese Entscheidung gestern für sich bereits getroffen. Die Vereinsführung will am Wochenende, spätestens am Montag, entscheiden, wie es weiter gehen soll – mit oder ohne Dietmar Sehrig.
VfL Kirchheim: Gühring - Koch, Dihl, Kauffmann, Eisenhardt - Otto, Polat, Er, Spina (78. Gürol) - Söylemezgiller, Beran.
Stuttgarter Kickers II:Huber - Steinle, Kärcher, Fennell, Gentner - Rizzi, Ivanusa, Kovac, Abruscia (62. Petruso) - Tunjic, Gümüssu (86. Boric).
Tore: 0:1 Tunjic (51.), 0:2 Petruso (73.), 0:3 Gümüssu (75.), 0:4 Tunjic (79.).
Gelbe Karten: Eisenhardt, Dihl, Kauffmann - Kovac.
Schiedsrichter: Stephan Gerster (Friedrichshafen)
Zuschauer: 280
-
Überlinger
War doch letztes Jahr in Kirchheim das gleiche. Die Erste verliert 3:0 und die Zweite hat glaube ich 3:2 gewonnen.Ford K hat geschrieben:...Ich würde mich ja fast schon ärgern, wenn ausgerechnet unsere Zweite es schaffen sollte, im Verlauf dieser Sasison die Aspacher zu bügeln
Endlich mal was positives! Sowas hört man gerne
zügel dich malSebb-SVK hat geschrieben:dito[Tobi] hat geschrieben:POSITIV: 4-0
NEGATIV: nur trottel da !![]()
![]()
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
- Blaues Stuttgart
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- Registriert: Sonntag 11. April 2004, 17:34
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Das 4:0 sollte man aber nicht überbewerten. Kirchheim ist Tabellenletzter.
Aber natürlich trotzdem sehr gut das dort gewonnen wurde. Das lässt hoffen auf den Viertelfinal-Einzug im WFV-Pokal.
Du hast das 4:0 in Offenbach im April 200 übersehen. Sind also doch nur 8 Jahre. :wink:
28. Spieltag: Sa, 26.04.2008 Stuttgarter Kickers - VfR Aalen 5:1 4.240
14. Spieltag: So, 26.11.2000 Stuttgarter Kickers - Chemnitzer FC 4:0 4.246
28. Spieltag: So, 23.04.2000 Kickers Offenbach - Stuttgarter Kickers 0:4
20. Spieltag: So, 09.03.1997 Stuttgarter Kickers - VfB Oldenburg 5:0 3.007
1. Spieltag: Sa, 03.08.1996 Rot-Weiß Essen - Stuttgarter Kickers 0:4
Aber natürlich trotzdem sehr gut das dort gewonnen wurde. Das lässt hoffen auf den Viertelfinal-Einzug im WFV-Pokal.
Ford K hat geschrieben:Das entschädigt mal ein wenig für den Mittwoch, auch wenn ich heute "natürlich" NICHT dabei war. Zählt man die letzte Saison dazu, haben die kleinen Blauen innerhalb von 12 Spieltagen 3 x mit 4:0 gewonnen. Vergleicht man diese Bilanz mit den Ligaspielen der 1. Mannschaft, kommt man auf ca. 12 JAHRE
Mir fällt nur das 4:0 gegen Chemnitz im November 2000 ein - gnädigerweise könnte man von der Differenz her betrachtet noch das 5:1 gegen Aalen in der letzten Saison dazuzählen. Danach muss man schon in die Saison 1996/97 zurück (4:0 in Essen, 5:0 gegen Oldenburg - letzteres auch nur "gnädigerweise").
Du hast das 4:0 in Offenbach im April 200 übersehen. Sind also doch nur 8 Jahre. :wink:
28. Spieltag: Sa, 26.04.2008 Stuttgarter Kickers - VfR Aalen 5:1 4.240
14. Spieltag: So, 26.11.2000 Stuttgarter Kickers - Chemnitzer FC 4:0 4.246
28. Spieltag: So, 23.04.2000 Kickers Offenbach - Stuttgarter Kickers 0:4
20. Spieltag: So, 09.03.1997 Stuttgarter Kickers - VfB Oldenburg 5:0 3.007
1. Spieltag: Sa, 03.08.1996 Rot-Weiß Essen - Stuttgarter Kickers 0:4
- Heiko K.
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Kuriose Statistiken:
Demis Jung hatte in den ersten 6 Spielen schon mehr Einsätze als in der kompletten letzten Saison.
Mijo Tunjic hat seine Torquote aus der Vorsaison schon jetzt übertroffen.
Mit Prediger, Petruso und Kacani kamen 3 Spieler von oben zum Einsatz. Alle drei erzielten prompt ein Tor.
Unsere Amateure erzielten bislang in jedem Spiel mindestens ein Tor, blieben aber auch nur einmal ohne Gegentor.
Schon 23 Spieler wurden eingesetzt.
Demis Jung hatte in den ersten 6 Spielen schon mehr Einsätze als in der kompletten letzten Saison.
Mijo Tunjic hat seine Torquote aus der Vorsaison schon jetzt übertroffen.
Mit Prediger, Petruso und Kacani kamen 3 Spieler von oben zum Einsatz. Alle drei erzielten prompt ein Tor.
Unsere Amateure erzielten bislang in jedem Spiel mindestens ein Tor, blieben aber auch nur einmal ohne Gegentor.
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Überlinger
