Spiegel.de über Englische Fussball Fanzines
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Spiegel.de über Englische Fussball Fanzines
ENGLISCHE FUSSBALL-FANZINES
Die guten Seiten von Pete Doherty
"Schade, was aus dem geworden ist" - das sagt ein Fanzinemacher aus England über Pete Doherty. Der Skandalsänger wollte einst Sportreporter werden und bewarb sich bei dem Fanmagazin seines Lieblingsclubs. Inzwischen geht es der gesamten Branche schlecht.
Hier ist eine Anekdote, die wohl leider nie ihren Platz auf den Klatschseiten der großen Boulevardblätter finden wird: Bevor Pete Doherty, der Sänger der englischen Band Babyshambles und Ex-Freund von Kate Moss, ein Rockstar wurde, plante er eine Karriere als Sportjournalist. Der 14-jährige Pete, glühender Fan der Queens Park Rangers, schickte ein paar Texte an Dave Thomas, den Redakteur der Stadionzeitschrift "A Kick Up the Rs" ("Rs" für "Rangers" oder den Allerwertesten). "Der konnte schreiben, der Junge!", sagt Thomas heute. Und: "Schade, was aus dem geworden ist."
"A Kick Up the Rs" ist eines der ältesten Fanzines in der englischen Liga, und Beleg für eine wunderbare englische Tradition. 1985 stellte Thomas seine erste Ausgabe her: Ein Sammelsurium mit Cartoons, schwer subjektiven Spielberichten (Thomas nannte sie "Perspektiven"), und investigativen Ermittlungen in die dubiosen Geschäfte der Vereinsführung.
Einen Computer hatte er nicht, zur Herstellung reichten Schreibmaschine und Fotokopierer. Verkauft wurde per Hand: Drei Stunden vor Anpfiff baute Thomas seinen Stand vor der Haupttribüne auf, während der Halbzeit tingelte er von einem Block zum anderen. Aus dem Hobby wurde schnell ein Vollzeitjob: Seit Mitte der Neunziger wird "A Kick" in Farbe gedruckt, in der vergangenen Saison wurde es zum "Championship Fanzine of the Season" gekürt. "Aus kleinen Babys werden oft große Monster", sagt Thomas.
Gute Schriftsteller waren bei den Zines immer begehrt. Den Fanzine-Pionieren ging es darum, den Fans aus dem Club ein respektables Sprachrohr mit einer authentischen Stimme zu verpassen: Lockerer als die Journalisten im Radio, kritischer als die Texte in den Spielprogrammen, und intelligenter, als es die fußballkritische Öffentlichkeit der Achtziger für möglich hielt.
Die Namen der Zines waren oft poetisch ("Fly Me to the Moon" / "Flieg mich zum Mond” – Middlesbrough), manchmal sentimental ("When Skies Are Grey" / "Ist der Himmel auch grau" – FC Everton), oft kryptisch ("Tomato Soup and Lentils" / "Tomatensuppe und Linsen” – Leeds United and Arbroath) meistens aber einfach nur angenehm albern: "Liverpool Are On the Telly Again" ("Schon wieder Liverpool im Fernsehen" – Norwich City) oder "Four Beats to the Baah" ("Mähen im Viervierteltakt" – Tamworth FC, genannt "Die Lämmer”). Auch Doherty gründete kurzfristig seine eigene Zeitschrift – mindestens der Name war titelreif: "All Quiet on the Western Avenue" (frei nach Erich Maria Remarque: "An der Western Avenue nichts Neues").
Als Vorbild diente die Musikpresse: Im besonderen die Do-It-Yourself Heftchen der Punkszene, wie etwa "Sniffin’ Glue" ("Klebstoff schnüffeln"). Ohnehin ist die Beziehung zwischen Pop und Fußball in England traditionell sehr eng - nicht nur wegen Doherty. So bezieht sich der Titel des Tottenham-Fanzines "My Eyes Have Seen the Glory" auf den Smiths-Song "These Things Take Time".
Auch das berühmteste Football-Zine entstand in einem Plattenladen: 1985 arbeiteten Andy Lyons und Mike Ticher, damals Mitte zwanzig, in "Our Price" in Kensington, als ihnen die Idee kam, dass man vielleicht auf ähnlich originelle Weise über ein Fußballspiel schreiben könnte, wie die Musikfans es über ein Konzert taten. Das Resultat: "When Saturday Comes", eine vereinsübergreifende Zeitschrift für den englischen Fan, die auch heutzutage noch die innovativste Berichterstattung Großbritanniens liefert.
Wie lange die Fanzine-Tradition noch Teil der englischen Fußballlandschaft sein wird, ist fraglich. In der Mitte des Zine-Booms der Achtziger druckte "When Saturday Comes" eine vollständige Liste der Zeitschriften in den unteren und oberen Ligen – "mindestens 300", schätzt Chefredakteur Andy Lyons. Mitte der Neunziger fing die Liste an zu schrumpfen: Vor ein paar Jahren wurde sie komplett eingestellt.
Man wolle "sich um eine jüngere Leserschaft unter den Fans bemühen", sagt Lyons, aber er klingt dabei weder enthusiastisch noch besonders überzeugt. "Die sind halt anders als wir: eher Konsumenten als Fans."
Dave Woodhall, seit 1989 Chefredakteur von Aston Villa-Zine "Heroes and Villains" ("Helden und Halunken"), sagt: "Unsere Zeitschriften waren eine Motivation gegen alles, was damals im Fußball falsch lief. Wir waren gegen Hooligans, aber auch gegen die drakonischen Maßnahmen der Vereinsführung. Und gegen Margaret Thatcher sowieso."
Heute, sagt Woodhall, versteht er sich blendend mit den Fanbeauftragten des Clubs. "Es gibt keine großen Schlachten mehr zu gewinnen – wir und der Verein kämpfen auf einer Seite." Was sich nur bedingt als ein Vorteil entpuppt: Seit Ende der 90er senken sich Woodhalls Verkaufszahlen konstant nach unten.
Es gibt noch Unbelehrbare, wie Dave Thomas von QPR. "Mir wird schlecht, wenn ich lese, wie die Offiziellen auf unserer Webseite schreiben. Als ob wir Kleinkinder wären: Halten die uns für Vollidioten, oder was?" Immerhin: Auf seiner eigenen Homepage will Thomas der Vereinsführung endlich wieder den Kampf ansagen. Sie ist seit drei Jahren in Planung.
Spiegel.de, Philip Oltermann
Die guten Seiten von Pete Doherty
"Schade, was aus dem geworden ist" - das sagt ein Fanzinemacher aus England über Pete Doherty. Der Skandalsänger wollte einst Sportreporter werden und bewarb sich bei dem Fanmagazin seines Lieblingsclubs. Inzwischen geht es der gesamten Branche schlecht.
Hier ist eine Anekdote, die wohl leider nie ihren Platz auf den Klatschseiten der großen Boulevardblätter finden wird: Bevor Pete Doherty, der Sänger der englischen Band Babyshambles und Ex-Freund von Kate Moss, ein Rockstar wurde, plante er eine Karriere als Sportjournalist. Der 14-jährige Pete, glühender Fan der Queens Park Rangers, schickte ein paar Texte an Dave Thomas, den Redakteur der Stadionzeitschrift "A Kick Up the Rs" ("Rs" für "Rangers" oder den Allerwertesten). "Der konnte schreiben, der Junge!", sagt Thomas heute. Und: "Schade, was aus dem geworden ist."
"A Kick Up the Rs" ist eines der ältesten Fanzines in der englischen Liga, und Beleg für eine wunderbare englische Tradition. 1985 stellte Thomas seine erste Ausgabe her: Ein Sammelsurium mit Cartoons, schwer subjektiven Spielberichten (Thomas nannte sie "Perspektiven"), und investigativen Ermittlungen in die dubiosen Geschäfte der Vereinsführung.
Einen Computer hatte er nicht, zur Herstellung reichten Schreibmaschine und Fotokopierer. Verkauft wurde per Hand: Drei Stunden vor Anpfiff baute Thomas seinen Stand vor der Haupttribüne auf, während der Halbzeit tingelte er von einem Block zum anderen. Aus dem Hobby wurde schnell ein Vollzeitjob: Seit Mitte der Neunziger wird "A Kick" in Farbe gedruckt, in der vergangenen Saison wurde es zum "Championship Fanzine of the Season" gekürt. "Aus kleinen Babys werden oft große Monster", sagt Thomas.
Gute Schriftsteller waren bei den Zines immer begehrt. Den Fanzine-Pionieren ging es darum, den Fans aus dem Club ein respektables Sprachrohr mit einer authentischen Stimme zu verpassen: Lockerer als die Journalisten im Radio, kritischer als die Texte in den Spielprogrammen, und intelligenter, als es die fußballkritische Öffentlichkeit der Achtziger für möglich hielt.
Die Namen der Zines waren oft poetisch ("Fly Me to the Moon" / "Flieg mich zum Mond” – Middlesbrough), manchmal sentimental ("When Skies Are Grey" / "Ist der Himmel auch grau" – FC Everton), oft kryptisch ("Tomato Soup and Lentils" / "Tomatensuppe und Linsen” – Leeds United and Arbroath) meistens aber einfach nur angenehm albern: "Liverpool Are On the Telly Again" ("Schon wieder Liverpool im Fernsehen" – Norwich City) oder "Four Beats to the Baah" ("Mähen im Viervierteltakt" – Tamworth FC, genannt "Die Lämmer”). Auch Doherty gründete kurzfristig seine eigene Zeitschrift – mindestens der Name war titelreif: "All Quiet on the Western Avenue" (frei nach Erich Maria Remarque: "An der Western Avenue nichts Neues").
Als Vorbild diente die Musikpresse: Im besonderen die Do-It-Yourself Heftchen der Punkszene, wie etwa "Sniffin’ Glue" ("Klebstoff schnüffeln"). Ohnehin ist die Beziehung zwischen Pop und Fußball in England traditionell sehr eng - nicht nur wegen Doherty. So bezieht sich der Titel des Tottenham-Fanzines "My Eyes Have Seen the Glory" auf den Smiths-Song "These Things Take Time".
Auch das berühmteste Football-Zine entstand in einem Plattenladen: 1985 arbeiteten Andy Lyons und Mike Ticher, damals Mitte zwanzig, in "Our Price" in Kensington, als ihnen die Idee kam, dass man vielleicht auf ähnlich originelle Weise über ein Fußballspiel schreiben könnte, wie die Musikfans es über ein Konzert taten. Das Resultat: "When Saturday Comes", eine vereinsübergreifende Zeitschrift für den englischen Fan, die auch heutzutage noch die innovativste Berichterstattung Großbritanniens liefert.
Wie lange die Fanzine-Tradition noch Teil der englischen Fußballlandschaft sein wird, ist fraglich. In der Mitte des Zine-Booms der Achtziger druckte "When Saturday Comes" eine vollständige Liste der Zeitschriften in den unteren und oberen Ligen – "mindestens 300", schätzt Chefredakteur Andy Lyons. Mitte der Neunziger fing die Liste an zu schrumpfen: Vor ein paar Jahren wurde sie komplett eingestellt.
Man wolle "sich um eine jüngere Leserschaft unter den Fans bemühen", sagt Lyons, aber er klingt dabei weder enthusiastisch noch besonders überzeugt. "Die sind halt anders als wir: eher Konsumenten als Fans."
Dave Woodhall, seit 1989 Chefredakteur von Aston Villa-Zine "Heroes and Villains" ("Helden und Halunken"), sagt: "Unsere Zeitschriften waren eine Motivation gegen alles, was damals im Fußball falsch lief. Wir waren gegen Hooligans, aber auch gegen die drakonischen Maßnahmen der Vereinsführung. Und gegen Margaret Thatcher sowieso."
Heute, sagt Woodhall, versteht er sich blendend mit den Fanbeauftragten des Clubs. "Es gibt keine großen Schlachten mehr zu gewinnen – wir und der Verein kämpfen auf einer Seite." Was sich nur bedingt als ein Vorteil entpuppt: Seit Ende der 90er senken sich Woodhalls Verkaufszahlen konstant nach unten.
Es gibt noch Unbelehrbare, wie Dave Thomas von QPR. "Mir wird schlecht, wenn ich lese, wie die Offiziellen auf unserer Webseite schreiben. Als ob wir Kleinkinder wären: Halten die uns für Vollidioten, oder was?" Immerhin: Auf seiner eigenen Homepage will Thomas der Vereinsführung endlich wieder den Kampf ansagen. Sie ist seit drei Jahren in Planung.
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A BOMBIG'S HEFTLE
Seit der Saisoneröffnungsparty bei jedem Heimspiel für 1,50 € zu kaufen
http://s6.directupload.net/images/080706/6xjuctv2.jpg
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noch nicht ganz den "legenden" Status wie das Blue Boys und sein nachfolger das KKK aber es ist ein echt super Heft und spitze zum lesen!Blaues Stuttgart hat geschrieben:A BOMBIG'S HEFTLE
Seit der Saisoneröffnungsparty bei jedem Heimspiel für 1,50 € zu kaufen
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Da wird sicher was draus!;-)
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
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http://groundhopping.kostenloses-forum. ... g1146.htmlgambo hat geschrieben:Gibt es momentan ein regelmäßig erscheinendes Fanzine bei uns?
(das Heft der N.G.U.S.)
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Danke Tim !!Kickers Erzgebirge hat geschrieben:http://groundhopping.kostenloses-forum. ... g1146.htmlgambo hat geschrieben:Gibt es momentan ein regelmäßig erscheinendes Fanzine bei uns?
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tja die grosse Repression! :D also ich kenn bei Kickers Leute mit Stadionverbot die es bis zum Stadion schaffn und das komischerweise jedes Heimspiel 
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
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Ich habe kein Stadionverbot und kann von keinen Erfahrungen berichten. Aber wenn die Leute die Erfahrung gemacht haben, dann wird das schon so stimmen.Krocha hat geschrieben:tja die grosse Repression! :D also ich kenn bei Kickers Leute mit Stadionverbot die es bis zum Stadion schaffn und das komischerweise jedes Heimspiel
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Grundkurs Naivität belegtKickers Erzgebirge hat geschrieben:Ich habe kein Stadionverbot und kann von keinen Erfahrungen berichten. Aber wenn die Leute die Erfahrung gemacht haben, dann wird das schon so stimmen.Krocha hat geschrieben:tja die grosse Repression! :D also ich kenn bei Kickers Leute mit Stadionverbot die es bis zum Stadion schaffn und das komischerweise jedes Heimspiel
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Sagt derjenige, der mich hier bei fast jedem Posting mit "Tim" anspricht?Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Grundkurs Naivität belegtKickers Erzgebirge hat geschrieben:Ich habe kein Stadionverbot und kann von keinen Erfahrungen berichten. Aber wenn die Leute die Erfahrung gemacht haben, dann wird das schon so stimmen.Krocha hat geschrieben:tja die grosse Repression! :D also ich kenn bei Kickers Leute mit Stadionverbot die es bis zum Stadion schaffn und das komischerweise jedes Heimspiel?!
*hihihihihi*Ralphonso hat geschrieben:*gähn*Kickers Erzgebirge hat geschrieben:Sagt derjenige, der mich hier bei fast jedem Posting mit "Tim" anspricht?
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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heisst du jetz neuerdings Gerdruth?Kickers Erzgebirge hat geschrieben:Sagt derjenige, der mich hier bei fast jedem Posting mit "Tim" anspricht?Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Grundkurs Naivität belegtKickers Erzgebirge hat geschrieben: Ich habe kein Stadionverbot und kann von keinen Erfahrungen berichten. Aber wenn die Leute die Erfahrung gemacht haben, dann wird das schon so stimmen.?!
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Na dann!Kickers Erzgebirge hat geschrieben:Nein.Krocha hat geschrieben:heisst du jetz neuerdings Gerdruth?Kickers Erzgebirge hat geschrieben: Sagt derjenige, der mich hier bei fast jedem Posting mit "Tim" anspricht?
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.....aaaaaahhhhhhhhhh! das hat dir der Teufel gesagt! :D :D :DRedoute hat geschrieben:Heißt du etwa Hinz? Oder Kunz?
Oder heißt du etwa .... RUMPELSTILZCHEN!
> ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelheinzchen stieß<
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:DRedoute hat geschrieben:Krocha hat geschrieben:.....aaaaaahhhhhhhhhh! das hat dir der Teufel gesagt! :D :D :DRedoute hat geschrieben:Heißt du etwa Hinz? Oder Kunz?
Oder heißt du etwa .... RUMPELSTILZCHEN!
> ach wie gut das niemand weiß, das ich Rumpelheinzchen stieß<
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....kann man nicht die macher vom KKK oder Blue Boys zu einer Nostalgie Ausgabe bewegen!?
Das wäre geil! Wieder so ein schönes Doppelheft mit zwei Covern und schön die Fressen von Bud & Terence oder McGiver drauf :D
Das wäre geil! Wieder so ein schönes Doppelheft mit zwei Covern und schön die Fressen von Bud & Terence oder McGiver drauf :D
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...wär doch geil wenn der Papa dem Sohnemann vor dem Schlafengehn noch den Emden Auswärtsbericht ausm Fanzine vorliest! So werden potenzielle Kickersfans geboren!Redoute hat geschrieben:Mir fehlts auch. Kram immer mal wieder die alten Zines raus
und lach mir n Brett. Aber jetzt wo alle anfangen Kinder zu bekommen
isch Zeit wahrscheinlich das grösste Problem.
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
Erst in den letzten Tagen kam das Fanzine „Hirschhönle“ vom SSV Reutlingen auf dem Markt. In diesem Fanzine wird über die Saison 07/08 berichtet. Da wir das eine oder andere mal erwähnt werden wollte ich kurz ein paar Sachen von diesem Fanzine hier veröffentlichen: (alle Beitrage stark verkürzt)
Stuttgarter Kickers – SSV Reutlingen 20.10.2007
...Im Stadion selbst waren dann lediglich 3.400 Fußballinteressierte zu erblicken, davon etwa 800 auf der guten Seite, im Vergleich zu den knapp 6000 Zuschauern in der Vorsaison eine eher traurige Kulisse. Der heimische Fanblock um die älteste Ultragruppe der Landeshauptstadt blieb das ganze Spiel über sehr blass, besagte Ultras schienen nach dem Schreck vor dem Spiel sogar vergessen zu haben, ihre Fahne mit ins Stadion zu bringen. Am Zaun prangerte nur ein stümperhaft anmutendes „Ihr für uns – Wir für Euch“ – Transparent. Im Gästesektor wurde zunächst umfangreich angeflaggt, die untere Hälfte des Blockes jedoch vorerst freigehalten und erst mit Spielbeginn unter Einsatz von reichlich Papierschnipseln gestürmt. Der Auftritt über die kompletten 90 Minuten war einer der besseren Sorte, mit abwechslungsreichem und lautstark vorgetragenem Liedgut.
SSV Reutlingen – Stuttgarter Kickers 3.05.2008
Zu guter Letzt verlieren wir noch mal ein paar Worte über die oben erwähnten Ehrengäste im Block V: An die 1.000 Blaue bevölkerten unseren Gästeblock, was eine doch sehr beachtliche Meute darstellt. Das haben wir so nicht wirklich erwartet, da in der Vergangenheit nicht annährend soviele den Weg zu uns fanden. Die Bomber, unterstützt von den guten Bekannten aus Ratisbona, die auch ihre Fahne am Zaun zeigten, reisten die 30 km im Bus an, und schafften es im Stadion nicht wirklich, den großen Block zum geschlossenen Mitmachen zu bewegen. Lediglich beim Tor und bei lauten „SVK“ Rufen zeigte Degerloch Geschlossenheit. Die übrige Zeit verbrachten die 50 dunkel gewandeten Ultras damit unten im Block herumzukaspern. Nach dem Spiel warteten die Jungs aus der Landeshauptstadt wohl noch eine Weile auf dem gut bewachten Parkplatz und fuhren dann nach Hause um Videos auf You Tube zu betrachen.
Stuttgarter Kickers – SSV Reutlingen 20.10.2007
...Im Stadion selbst waren dann lediglich 3.400 Fußballinteressierte zu erblicken, davon etwa 800 auf der guten Seite, im Vergleich zu den knapp 6000 Zuschauern in der Vorsaison eine eher traurige Kulisse. Der heimische Fanblock um die älteste Ultragruppe der Landeshauptstadt blieb das ganze Spiel über sehr blass, besagte Ultras schienen nach dem Schreck vor dem Spiel sogar vergessen zu haben, ihre Fahne mit ins Stadion zu bringen. Am Zaun prangerte nur ein stümperhaft anmutendes „Ihr für uns – Wir für Euch“ – Transparent. Im Gästesektor wurde zunächst umfangreich angeflaggt, die untere Hälfte des Blockes jedoch vorerst freigehalten und erst mit Spielbeginn unter Einsatz von reichlich Papierschnipseln gestürmt. Der Auftritt über die kompletten 90 Minuten war einer der besseren Sorte, mit abwechslungsreichem und lautstark vorgetragenem Liedgut.
SSV Reutlingen – Stuttgarter Kickers 3.05.2008
Zu guter Letzt verlieren wir noch mal ein paar Worte über die oben erwähnten Ehrengäste im Block V: An die 1.000 Blaue bevölkerten unseren Gästeblock, was eine doch sehr beachtliche Meute darstellt. Das haben wir so nicht wirklich erwartet, da in der Vergangenheit nicht annährend soviele den Weg zu uns fanden. Die Bomber, unterstützt von den guten Bekannten aus Ratisbona, die auch ihre Fahne am Zaun zeigten, reisten die 30 km im Bus an, und schafften es im Stadion nicht wirklich, den großen Block zum geschlossenen Mitmachen zu bewegen. Lediglich beim Tor und bei lauten „SVK“ Rufen zeigte Degerloch Geschlossenheit. Die übrige Zeit verbrachten die 50 dunkel gewandeten Ultras damit unten im Block herumzukaspern. Nach dem Spiel warteten die Jungs aus der Landeshauptstadt wohl noch eine Weile auf dem gut bewachten Parkplatz und fuhren dann nach Hause um Videos auf You Tube zu betrachen.
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Überlinger
Was in dem schäbigen Szene E Heftchen steht, dürfte die meisten hier nicht die Bohne interessieren.
Was soll man von einer Gruppe halten, die über über Jahre einen "Gegen den moderenen YouTube-Ultra"-Lappen am Zaun hängen hat und sich dann massenhaft Videos der Gruppe auf YouTube finden u. a. die peinliche Kommunismus-like Nummer mit den roten T-Shirts im Frühjahr gegen uns. Kann man sowas ernst nehmen?
Was soll man von einer Gruppe halten, die über über Jahre einen "Gegen den moderenen YouTube-Ultra"-Lappen am Zaun hängen hat und sich dann massenhaft Videos der Gruppe auf YouTube finden u. a. die peinliche Kommunismus-like Nummer mit den roten T-Shirts im Frühjahr gegen uns. Kann man sowas ernst nehmen?
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n-o-r-d-0711
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- derPeterII
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Hab ich was verpasst? Falls es dir entgangen sein sollte, Rot ist die Vereinsfarbe von ReutlingenÜberlinger hat geschrieben: die peinliche Kommunismus-like Nummer mit den roten T-Shirts im Frühjahr gegen uns. Kann man sowas ernst nehmen?
- EliteSued
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aber hallo, die ganze sippe ein kommunisten-packderPeterII hat geschrieben:Hab ich was verpasst? Falls es dir entgangen sein sollte, Rot ist die Vereinsfarbe von ReutlingenMan kann ihnen sicherlich viel vorwerfen, aber dass die Reutlinger rote T-Shirts als Anspielung auf ihre politische, angeblich kommunistische Gesinnung tragen, ist eine eher zweifelhafte Behauptung :wink:
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