Heute Spiel gegen Union -> Spitzenspiel auf der Waldau!
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kai havaii
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kai havaii
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ups, bei den stehplätzen hast du recht, same price. da habe ich nicht bedacht, dass ich ja wegen der mitgliedschaft billiger wegkomme. ich finde die preise bei uns aber auch zu hoch.
sitzplätze und kinder zahlen bei uns aber weniger, algI-algII-empfänger auch, die kommen nämlich ermäßigt rein. ;-)
sitzplätze und kinder zahlen bei uns aber weniger, algI-algII-empfänger auch, die kommen nämlich ermäßigt rein. ;-)
viele grüße, kai
eisern union!
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- barneygumble
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Killerauge hat geschrieben:die gibt's bei uns nicht :wink:kai havaii hat geschrieben: algI-algII-empfänger auch, die kommen nämlich ermäßigt rein. ;-)
Dachte ich auch sofort...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
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Kickers Erzgebirge
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Ausser bei den Lampen, da sind im Schnitt 30000 Sozialfälle im Stadion..... :wink:barneygumble hat geschrieben:Killerauge hat geschrieben:die gibt's bei uns nicht :wink:kai havaii hat geschrieben: algI-algII-empfänger auch, die kommen nämlich ermäßigt rein. ;-)![]()
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Dachte ich auch sofort...
"Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang" (Martin Luther)
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blaueBrille
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30000? untertreibst du da nich ein bischen??? :wink:Kickers Wum hat geschrieben:Ausser bei den Lampen, da sind im Schnitt 30000 Sozialfälle im Stadion..... :wink:barneygumble hat geschrieben:Killerauge hat geschrieben: die gibt's bei uns nicht :wink:![]()
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Dachte ich auch sofort...
Ich weiß nich warum, aber ich hab echt ein sch...gefühl für morgen... Vielleicht liegt's ja dran, dass es gegen den Tabellenführer geht...
Ich würde mich morgen natürlich gern eines Besseren belehren lassen, bin auf jeden Fall dabei!
Die Ordnung muss gegen den Spitzenreiter stimmen
Mit einem guten Auftritt im Heimspiel an diesem Dienstagabend gegen den Tabellenführer 1. FC Union Berlin (GAZI-Stadion, 19 Uhr) wollen sich die Drittliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers möglichst rasch für die Auswärtsniederlage vom vorigen Samstag in Offenbach rehabilitieren. „Wir waren enttäuscht, aber müssen wir einfach weiterhin den Glauben an unsere Stärken bewahren“, sagt der Kickers-Trainer Edgar Schmitt und ist überzeugt: „Irgendwann werden wir für unsere Leistungen mit einem Sieg belohnt.“ Wer weiß – vielleicht gelingt ja dieses Unterfangen bereits an diesem zwölften Spieltag.
Es gibt aus sportlicher Sicht für einen Tabellenletzten fürwahr leichtere Aufgaben, als direkt nach einer deftigen 0:4-Niederlage ein Heimspiel gegen den Tabellenersten bestreiten zu müssen. Letztere, das ist naheliegender Weise die Mannschaft des seit vergangenem Wochenende neuen Spitzenreiters Union Berlin, die an diesem Dienstag im GAZI-Stadion aufkreuzt – und Erstere, das sind die seit inzwischen elf Spieltagen auf den ersten Saisonsieg wartenden Kickers. Doch Edgar Schmitt, der seit seinem Amtsantritt vor knapp fünf Wochen mit seiner Formation vor eigener Kulisse unter Fernsehturm noch unbesiegt ist, sieht trotz der Schwere dieser Aufgabe auf der Gegenseite eine mindestens ebenso große Chance.
„Gegen die Berliner haben wir doch überhaupt nichts zu verlieren, wir können also völlig unbeschwert in das Heimspiel gegen Union gehen“, gab er seiner Mannschaft als Motivationshilfe mit auf den Weg. Und: „Der Wille und der Optimismus sind bei meinen Jungs ungebrochen“, lautete Schmitts Fazit, nachdem er vor der Trainingseinheit am Montagmorgen eine diesmal recht ausgedehnte Fehleranalyse nach der Offenbach-Partie betrieben hatte.
Als einen immens wichtigen Faktor für einen möglichen Erfolg sieht der Coach, dass „wir diesmal möglichst über die gesamte Distanz die mannschaftliche Ordnung halten“, sagte er. Gegen die Offenbacher hatten sich seine Akteure in dieser besagten Ordnung, dies zur Erinnerung, eben lediglich rund 60 Minuten gehalten – weshalb Schmitt den Seinen „die bis dahin beste Saisonleistung“ unter seiner Regie attestiert hatte. Danach freilich war die Ordnung aufseiten der Degerlocher mit einem Mal wie weggeblasen gewesen – was wohl auch damit zu tun gehabt hatte, dass die davor recht verunsicherten Hessen von Minute zu Minute stärker geworden waren und die sich ihnen bietenden Chancen in der Kickers-Defensive gnadenlos ausnutzten.
Wie genau allerdings die Startelf der Blauen gegen die Hauptstädter aussehen wird, ist offen. „Ich könnte mir schon vorstellen, dass wir mit genau den gleichen Kandidaten wie in Offenbach beginnen“, ließ sich der Trainer zumindest ein Stück weit in seine Karten schauen. An der personellen Gesamtsituation seines Mannschaftskaders hat sich im Vergleich zur Vorwoche indes nichts geändert. Ausfallen werden gegen „Eisern“ Union wir gehabt die Verletzten Sasa Janic, Jörn Schmiedel, Gino Russo und Franco Petruso. Ob der zuletzt aufgrund einer fiebrigen Erkältung pausierende Angreifer Dirk Prediger rechtzeitig fit wird, muss sich noch zeigen. Einerlei: „Wir haben genügend fitte und motivierte Fußballer zur Verfügung“, lautete Schmitts unmissverständliche Ansage. Soll heißen: der Tabellenführer kann kommen.
Frank Pfauth
erstellt am 27.10.2008
www.stuttgarter-kickers.de
Mit einem guten Auftritt im Heimspiel an diesem Dienstagabend gegen den Tabellenführer 1. FC Union Berlin (GAZI-Stadion, 19 Uhr) wollen sich die Drittliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers möglichst rasch für die Auswärtsniederlage vom vorigen Samstag in Offenbach rehabilitieren. „Wir waren enttäuscht, aber müssen wir einfach weiterhin den Glauben an unsere Stärken bewahren“, sagt der Kickers-Trainer Edgar Schmitt und ist überzeugt: „Irgendwann werden wir für unsere Leistungen mit einem Sieg belohnt.“ Wer weiß – vielleicht gelingt ja dieses Unterfangen bereits an diesem zwölften Spieltag.
Es gibt aus sportlicher Sicht für einen Tabellenletzten fürwahr leichtere Aufgaben, als direkt nach einer deftigen 0:4-Niederlage ein Heimspiel gegen den Tabellenersten bestreiten zu müssen. Letztere, das ist naheliegender Weise die Mannschaft des seit vergangenem Wochenende neuen Spitzenreiters Union Berlin, die an diesem Dienstag im GAZI-Stadion aufkreuzt – und Erstere, das sind die seit inzwischen elf Spieltagen auf den ersten Saisonsieg wartenden Kickers. Doch Edgar Schmitt, der seit seinem Amtsantritt vor knapp fünf Wochen mit seiner Formation vor eigener Kulisse unter Fernsehturm noch unbesiegt ist, sieht trotz der Schwere dieser Aufgabe auf der Gegenseite eine mindestens ebenso große Chance.
„Gegen die Berliner haben wir doch überhaupt nichts zu verlieren, wir können also völlig unbeschwert in das Heimspiel gegen Union gehen“, gab er seiner Mannschaft als Motivationshilfe mit auf den Weg. Und: „Der Wille und der Optimismus sind bei meinen Jungs ungebrochen“, lautete Schmitts Fazit, nachdem er vor der Trainingseinheit am Montagmorgen eine diesmal recht ausgedehnte Fehleranalyse nach der Offenbach-Partie betrieben hatte.
Als einen immens wichtigen Faktor für einen möglichen Erfolg sieht der Coach, dass „wir diesmal möglichst über die gesamte Distanz die mannschaftliche Ordnung halten“, sagte er. Gegen die Offenbacher hatten sich seine Akteure in dieser besagten Ordnung, dies zur Erinnerung, eben lediglich rund 60 Minuten gehalten – weshalb Schmitt den Seinen „die bis dahin beste Saisonleistung“ unter seiner Regie attestiert hatte. Danach freilich war die Ordnung aufseiten der Degerlocher mit einem Mal wie weggeblasen gewesen – was wohl auch damit zu tun gehabt hatte, dass die davor recht verunsicherten Hessen von Minute zu Minute stärker geworden waren und die sich ihnen bietenden Chancen in der Kickers-Defensive gnadenlos ausnutzten.
Wie genau allerdings die Startelf der Blauen gegen die Hauptstädter aussehen wird, ist offen. „Ich könnte mir schon vorstellen, dass wir mit genau den gleichen Kandidaten wie in Offenbach beginnen“, ließ sich der Trainer zumindest ein Stück weit in seine Karten schauen. An der personellen Gesamtsituation seines Mannschaftskaders hat sich im Vergleich zur Vorwoche indes nichts geändert. Ausfallen werden gegen „Eisern“ Union wir gehabt die Verletzten Sasa Janic, Jörn Schmiedel, Gino Russo und Franco Petruso. Ob der zuletzt aufgrund einer fiebrigen Erkältung pausierende Angreifer Dirk Prediger rechtzeitig fit wird, muss sich noch zeigen. Einerlei: „Wir haben genügend fitte und motivierte Fußballer zur Verfügung“, lautete Schmitts unmissverständliche Ansage. Soll heißen: der Tabellenführer kann kommen.
Frank Pfauth
erstellt am 27.10.2008
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SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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Mein Herz schlägt für die Blauen - aber danach kommt Union !
Schon seit 2004 ist Utz Mörbe mittlerweile Union Berlin Fan, Anhänger seiner "Blauen" ist er aber schon viel länger. Seit 1992 schlägt sein Herz für die Blauen und Mitglied ist er seit 2001 und seit diesem Jahr ist er sogar Vorsitzender der "Bunten Blauen" .
"Natürlich schlägt mein Herz für die "Blauen", sagt er aber danach kommt Union. So reist der 24jährige zu einigen Auswärtsspielen oder auch manchmal zu den Heimspielen in der Alten Försterei. "Vorrang aber haben immer die Kickers!"
Den Bezug zu Union stellte Utz Mörbe das erste Mal über den DFB-Pokal her 2001 kämpfte sich Union Berlin sensationel ins Endspiel, unterlag dann aber Schalke 04 mit 0:2. Als Regionalligist schlugen sich die Berliner wacker gegen den Vizemeister aus Gelsenkirchen. Von da ließ Utz Mörbe die "Eisernen" nicht mehr aus dem Auge.
Drei Jahre später nutze er dann die Gelegenheit und besuchte einen Tag vor einer Operation das Spiel der Union gegen Erzebirge Aue, noch ohne zu wissen, was wirklich auf ihn zukommt. "Die Atmosphäre des Stadions und besonders der Fans an der Alten Försterei hielten mich sofort gefangen", schwärmt Mörbe noch heute. Es war sein erstes Spiel in der Alten Försterei, aber längst nicht sein letztes. Bis zu fünfmal kommt der Weil der Städter zu den Heim- und Auswärtsspielen pro Saison, um das besondere Gänsehautgefühl dort zu erleben. Und die beginnt spätestens, wenn Nina Hagen die Union-Hymne durchs Stadion schmettert.
Sein bisher letztes Union-Spiel erlebte er bei den Offenbacher Kickers, gleich zu Beginn der aktuellen Saison. Am 16. August trennten sich beide Teams mit einem 1:1. Und was tippt er für die Begnung der Stuttgarter Kickers gegen Union Berlin? "3:1 für die Kickers", antwortet er und fügt hinzu: "trotzdem, niemals vergessen: Eisern Union."
Zur Unterstützung der Alten Försterei hat Mörbe 2006 einen Stein im "Tunnel of Fame" mit Zertifikat erworben. Die Aufschrift darauf beweist, für wen sein Herz am meisten schlägt: " Utz Mörbe - Kickers Stuttgart"
www.stuttgarter-kickers.de
An dieser Stelle mal fettes Lob für die Pressearbeit 
Schon seit 2004 ist Utz Mörbe mittlerweile Union Berlin Fan, Anhänger seiner "Blauen" ist er aber schon viel länger. Seit 1992 schlägt sein Herz für die Blauen und Mitglied ist er seit 2001 und seit diesem Jahr ist er sogar Vorsitzender der "Bunten Blauen" .
"Natürlich schlägt mein Herz für die "Blauen", sagt er aber danach kommt Union. So reist der 24jährige zu einigen Auswärtsspielen oder auch manchmal zu den Heimspielen in der Alten Försterei. "Vorrang aber haben immer die Kickers!"
Den Bezug zu Union stellte Utz Mörbe das erste Mal über den DFB-Pokal her 2001 kämpfte sich Union Berlin sensationel ins Endspiel, unterlag dann aber Schalke 04 mit 0:2. Als Regionalligist schlugen sich die Berliner wacker gegen den Vizemeister aus Gelsenkirchen. Von da ließ Utz Mörbe die "Eisernen" nicht mehr aus dem Auge.
Drei Jahre später nutze er dann die Gelegenheit und besuchte einen Tag vor einer Operation das Spiel der Union gegen Erzebirge Aue, noch ohne zu wissen, was wirklich auf ihn zukommt. "Die Atmosphäre des Stadions und besonders der Fans an der Alten Försterei hielten mich sofort gefangen", schwärmt Mörbe noch heute. Es war sein erstes Spiel in der Alten Försterei, aber längst nicht sein letztes. Bis zu fünfmal kommt der Weil der Städter zu den Heim- und Auswärtsspielen pro Saison, um das besondere Gänsehautgefühl dort zu erleben. Und die beginnt spätestens, wenn Nina Hagen die Union-Hymne durchs Stadion schmettert.
Sein bisher letztes Union-Spiel erlebte er bei den Offenbacher Kickers, gleich zu Beginn der aktuellen Saison. Am 16. August trennten sich beide Teams mit einem 1:1. Und was tippt er für die Begnung der Stuttgarter Kickers gegen Union Berlin? "3:1 für die Kickers", antwortet er und fügt hinzu: "trotzdem, niemals vergessen: Eisern Union."
Zur Unterstützung der Alten Försterei hat Mörbe 2006 einen Stein im "Tunnel of Fame" mit Zertifikat erworben. Die Aufschrift darauf beweist, für wen sein Herz am meisten schlägt: " Utz Mörbe - Kickers Stuttgart"
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Zuletzt geändert von Matze am Dienstag 28. Oktober 2008, 11:53, insgesamt 2-mal geändert.
In Stuttgart - Nur Kickers 
- Killerauge
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Pfft, den wollte er mir damals (gegen Anker Wismar) auch zeigen und hat ihn nicht gefundenMatze hat geschrieben:Zur Unterstützung der Alten Försterei hat Mörbe 2006 einen Stein im "Tunnel of Fame" mit Zertifikat erworben. Die Aufschrift darauf beweist, für wen sein Herz am meisten schlägt: " Utz Mörbe - Kickers Stuttgart"
EISERN UTZ!
***TIPPSPIELSIEGER 2007***
mir graut es jetzt schon vor denen....pupskopf hat geschrieben:richtig, alles lauter schläger :wink:derPeter hat geschrieben:jaja, utz und seine nazi-union-freunde :wink:
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
Das ist doch Unsinn.Es ist so wie überall.In jeder Fangemeine sind Typen die gefährlich sind oder so aussehen,ob nun West oder Ostverein.Mann sollte weniger drüber reden dann passiert auch weniger.Denn solche Behauptungen stacheln diejenigen ja noch an.Soulfly hat geschrieben:Gut dass Du das ansprichst!gambo hat geschrieben:Union Fans sind die im allgemeinen friedlich oder gibt es da jede Menge Krawalltäter? BFC Dynamo Ost Berlin hatte ja (so war es zumindest früher) ganz schön viel Schlägertypen in ihren Reihen.
Die ganzen Ostclubs haben nämlich alle voll brutal gefährliche Fans mit
unheimlich Aggressionspotential. Ausnahmslos.
Deshalb wäre es wünschenswert, wenn genügend Polizei anwesend wäre.
Besser noch die Bundeswehr.
Herr Cast übernehmen Sie
Rot-Weiß Erfurt ist mein Verein :-)
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Der eiserne Utz ... ein Mann der TatKillerauge hat geschrieben:Pfft, den wollte er mir damals (gegen Anker Wismar) auch zeigen und hat ihn nicht gefundenMatze hat geschrieben:Zur Unterstützung der Alten Försterei hat Mörbe 2006 einen Stein im "Tunnel of Fame" mit Zertifikat erworben. Die Aufschrift darauf beweist, für wen sein Herz am meisten schlägt: " Utz Mörbe - Kickers Stuttgart"![]()
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Axl Rose hat geschrieben:Das ist doch Unsinn.Es ist so wie überall.In jeder Fangemeine sind Typen die gefährlich sind oder so aussehen,ob nun West oder Ostverein.Mann sollte weniger drüber reden dann passiert auch weniger.Denn solche Behauptungen stacheln diejenigen ja noch an.Soulfly hat geschrieben:Gut dass Du das ansprichst!gambo hat geschrieben:Union Fans sind die im allgemeinen friedlich oder gibt es da jede Menge Krawalltäter? BFC Dynamo Ost Berlin hatte ja (so war es zumindest früher) ganz schön viel Schlägertypen in ihren Reihen.
Die ganzen Ostclubs haben nämlich alle voll brutal gefährliche Fans mit
unheimlich Aggressionspotential. Ausnahmslos.
Deshalb wäre es wünschenswert, wenn genügend Polizei anwesend wäre.
Besser noch die Bundeswehr.
Herr Cast übernehmen Sie
....da hat wohl jemand die Ironie nicht ganz verstanden!? :D
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
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Im Liveticker spielen wir heute nochmal gegen die Offenbacher Kickers.....
http://liveticker.stuttgarter-kickers.de/
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"Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang" (Martin Luther)
- MrBombastik
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. . . und wie stehts heute gegen OFC??Kickers Wum hat geschrieben:Im Liveticker spielen wir heute nochmal gegen die Offenbacher Kickers.....
http://liveticker.stuttgarter-kickers.de/
Gruß aus Stuttgart
MrBombastik
"...auf die Blaue" uuuuuund "heya,heya Kickers vor..."

MrBombastik
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(weiß)blaues Blut
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Wir haben heute nicht verlorenMrBombastik hat geschrieben:. . . und wie stehts heute gegen OFC??Kickers Wum hat geschrieben:Im Liveticker spielen wir heute nochmal gegen die Offenbacher Kickers.....
http://liveticker.stuttgarter-kickers.de/![]()
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