Religion hält Einzug in die Stadien
Der Atheismus wird in letzter Zeit übrigens auch immer missionarischer, und die Stz "musste" heute auch noch ziemlich wohlwollend-tendenziös über die Busplakatieraktion in London durch einen Atheistenverband verichten - ein Grund, diese Zeitung nicht zu abonnieren (kann sie sowieso dienstlich lesen). Was mich da gestört hat, ist die Gleichsetzung Atheist = Humanist, während wiederum Christen, die die Bibel ernst nehmen (und dazu zähle ich mich) von der gleichen Zeitung mit dem "Fundamentalisten-Etikett" versehen werden (neulich kam ein Artikel über eine genehmigte christliche Privatschule).
OK, alles ein wenig off topic - aber was ich damit verdeutlichen wollte, ist, dass überall "missionarische Botschaften" verbreitet werden. Jede kommerzielle Werbung ist doch nichts anderes. Ganz nebenbei hatte auch "Premiere" es diesen Sommer nötig, religiöse Werbung zu machen ("Eure Gebete wurden erhört...") und Kaiser Franz hatte in seinem Kommentar dazu eine religiöse Beteuerung nötig, die sich heutzutage viele Bundestagsabgeordnete nicht mehr auszusprechen trauen. Daher sind auch Fußballstadien nie "religionslose Zonen", selbst wenn man die eine oder andere Art von "Mission" verbieten mag.
Wenn Jesus DER Weg ist, dann sollte jeder Mensch auch eine rational-objektive Entscheidung treffen können, was er mit ihm anfangen möchte - nur für den Fall, dass sich herausstellen sollte, dass eben doch nicht alle Wege zu Gott führen. Natürlich kann man das dann auch den Anhängern anderer Religionen nicht verbieten, so ehrlich muss man sein. Wem Jesus egal ist, der dürfte eigentlich keine Probleme mit einer Jesus-Fahne haben.
OK, alles ein wenig off topic - aber was ich damit verdeutlichen wollte, ist, dass überall "missionarische Botschaften" verbreitet werden. Jede kommerzielle Werbung ist doch nichts anderes. Ganz nebenbei hatte auch "Premiere" es diesen Sommer nötig, religiöse Werbung zu machen ("Eure Gebete wurden erhört...") und Kaiser Franz hatte in seinem Kommentar dazu eine religiöse Beteuerung nötig, die sich heutzutage viele Bundestagsabgeordnete nicht mehr auszusprechen trauen. Daher sind auch Fußballstadien nie "religionslose Zonen", selbst wenn man die eine oder andere Art von "Mission" verbieten mag.
Wenn Jesus DER Weg ist, dann sollte jeder Mensch auch eine rational-objektive Entscheidung treffen können, was er mit ihm anfangen möchte - nur für den Fall, dass sich herausstellen sollte, dass eben doch nicht alle Wege zu Gott führen. Natürlich kann man das dann auch den Anhängern anderer Religionen nicht verbieten, so ehrlich muss man sein. Wem Jesus egal ist, der dürfte eigentlich keine Probleme mit einer Jesus-Fahne haben.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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War aber auf das tolle "Belive in Blue"-Beispiel bezogen...McVillager hat geschrieben:Richtiger wäre: Egal ob Kobold oder Elf, alle zu den Kickers. Und egal ob Sie Trikots mit der Aufschrift "Jesus liebt dich" oder "Ich liebe mich" anhaben: Wichtig ist, dass sie zu den Kickers gehen und damit ihre Liebe zu den Kickers bezeugen.
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Dass es diesen Fred überhaupt gibt und auch wie hier diskutiert wird empfinde ich als wertvoll. Egal ob jemand gläubig ist oder nicht, die Meinung anderer zu akzeptieren zeugt von einer gewissen Größe. Gerade in einem Forum, indem sich so viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und Meinung äußern, ist Toleranz ein ganz wichtiger Bestandteil. Vergisst man leider viel zu oft (ich auch)...
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NickTheButcher
selten einen besseren Beitrag gelesen wie Deinen !(weiß)blaues Blut hat geschrieben:Dass es diesen Fred überhaupt gibt und auch wie hier diskutiert wird empfinde ich als wertvoll. Egal ob jemand gläubig ist oder nicht, die Meinung anderer zu akzeptieren zeugt von einer gewissen Größe. Gerade in einem Forum, indem sich so viele Menschen unterschiedlicher Herkunft, Bildung und Meinung äußern, ist Toleranz ein ganz wichtiger Bestandteil. Vergisst man leider viel zu oft (ich auch)...
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@Nick: Es geht hier doch gar nicht darum, dass hier einige etwas gegen Religon oder das Vorzeigen der Religion haben, die Frage ist nur, warum dass beim Fussball sein muss?
Soll ich jetzt bei den Kickers irgendwelche Fahnen aufhängen, auf denen meine Hobbies stehen? Beim Fussball hat es doch nichts zu suchen ob ich gerne Billard spiele, mit Dart-Pfeilen um mich schmeisse oder sonst was mache.
Mich erinnert diese ganze Diskussion ein wenig an ein Foto vom CSD auf dem jemand ein Plakat hochhält auf dem sinngemäß steht "Was geht es dich an, wer mich f*ckt?"
Warum hält jemand so ein Plakat hoch und warum geht er/sie auf so eine Demo. Es ist mir sch...ssegal ob jemand an Gott glaubt, ob er evangelisch oder katholisch ist, ob er gerne Billard spielt oder Dart, ob sich von nem Kerl oder ner Tussi f*ck*n lässt, ....
Es hat alles beim Fussball nichts zu suchen und bedeutet doch nicht, dass man etwas dagegen hat. Wie gesagt, wegen mir kann jeder an das glauben was er möchte, aber mich interessiert es nicht wenn ich bei meinen Kickers bin . Hier geht es um Fussball, nein, es geht mir sogar nur um die Kickers.
Soll ich jetzt bei den Kickers irgendwelche Fahnen aufhängen, auf denen meine Hobbies stehen? Beim Fussball hat es doch nichts zu suchen ob ich gerne Billard spiele, mit Dart-Pfeilen um mich schmeisse oder sonst was mache.
Mich erinnert diese ganze Diskussion ein wenig an ein Foto vom CSD auf dem jemand ein Plakat hochhält auf dem sinngemäß steht "Was geht es dich an, wer mich f*ckt?"
Warum hält jemand so ein Plakat hoch und warum geht er/sie auf so eine Demo. Es ist mir sch...ssegal ob jemand an Gott glaubt, ob er evangelisch oder katholisch ist, ob er gerne Billard spielt oder Dart, ob sich von nem Kerl oder ner Tussi f*ck*n lässt, ....
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DANKEpipes hat geschrieben:@Nick: Es geht hier doch gar nicht darum, dass hier einige etwas gegen Religon oder das Vorzeigen der Religion haben, die Frage ist nur, warum dass beim Fussball sein muss?
Soll ich jetzt bei den Kickers irgendwelche Fahnen aufhängen, auf denen meine Hobbies stehen? Beim Fussball hat es doch nichts zu suchen ob ich gerne Billard spiele, mit Dart-Pfeilen um mich schmeisse oder sonst was mache.
Mich erinnert diese ganze Diskussion ein wenig an ein Foto vom CSD auf dem jemand ein Plakat hochhält auf dem sinngemäß steht "Was geht es dich an, wer mich f*ckt?"
Warum hält jemand so ein Plakat hoch und warum geht er/sie auf so eine Demo. Es ist mir sch...ssegal ob jemand an Gott glaubt, ob er evangelisch oder katholisch ist, ob er gerne Billard spielt oder Dart, ob sich von nem Kerl oder ner Tussi f*ck*n lässt, ....
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Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Wenn ihr die Zaunfahnen anschaut werdet ihr sehen, dass auf den Fahnen immer das Kickers-K zu sehen ist. Ich liebe die Kickers wir andere auch, aber Jesus liebe und verehre ich mehr. Vor Jahren war ich ein Fan, dessen Leben fast nur von den Kickers bestimmt wurde. Irgendwann (es war nach dem Abstieg beim Spiel in Karlsruhe) habe ich gemerkt, dass der Fußball zu wichtig in meinem Leben geworden ist und ich Jesus als Nebensache und nicht mehr als Hauptsache in meinen Leben hatte. Ich möchte die Fans einfach zum Nachdenken über ihr Leben bringen, was wirklich im Leben zählt und wichtig ist; ich möchte keinen "bekehren", dass kann ich sowieso nicht, nur Gott kann die Veränderung im Leben bewirken. Fußball ist die schönste Nebensache der Welt, sollte dies aber auch bleiben. Das möchte ich persönlich rüberbringen. Ich hoffe ich konnten ein wenig Klarheit verschaffen.
Bei Fragen bitte pn an mich!
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Genau das ist doch der Punkt, der die Leute hier stört! Wenn ich im Stadion bin, dann wegen den Kickers und wegen sonst NICHTS!Maddes hat geschrieben:Wenn ihr die Zaunfahnen anschaut werdet ihr sehen, dass auf den Fahnen immer das Kickers-K zu sehen ist. Ich liebe die Kickers wir andere auch, aber Jesus liebe und verehre ich mehr. Vor Jahren war ich ein Fan, dessen Leben fast nur von den Kickers bestimmt wurde. Irgendwann (es war nach dem Abstieg beim Spiel in Karlsruhe) habe ich gemerkt, dass der Fußball zu wichtig in meinem Leben geworden ist und ich Jesus als Nebensache und nicht mehr als Hauptsache in meinen Leben hatte. Ich möchte die Fans einfach zum Nachdenken über ihr Leben bringen, was wirklich im Leben zählt und wichtig ist; ich möchte keinen "bekehren", dass kann ich sowieso nicht, nur Gott kann die Veränderung im Leben bewirken. Fußball ist die schönste Nebensache der Welt, sollte dies aber auch bleiben. Das möchte ich persönlich rüberbringen. Ich hoffe ich konnten ein wenig Klarheit verschaffen.
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Du wirst bei jedem Spiel mit ner Unmenge an Werbebannern konfrontiert, die du doch auch einfach in Kauf nimmst. Solang dich keiner mit seiner Überzeugung belästigt, kanns dir doch egal sein. Steht dir doch frei, ob du ins Bauhaus oder sonstwohin rennst.pipes hat geschrieben:@Nick: Es geht hier doch gar nicht darum, dass hier einige etwas gegen Religon oder das Vorzeigen der Religion haben, die Frage ist nur, warum dass beim Fussball sein muss?
Warum es ausgerechnet beim Fußball sein muß? Weil man da einfach mehr Menschen erreicht. Jeder macht halt Werbung für sich, so gut er kann. Die einen verdienen Geld damit, die anderen wollen einfach eine Botschaft mitteilen. Wenn ich mit nem Kickerstrikot durch die Gegend laufe, oder ein Papperl aufm Auto spazieren fahr, will ich doch auch was mitteilen. Wenn ich dadurch einen für die Blauen gewinnen kann ist's gut, wenn nicht, geht die Welt nicht unter.
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Naja... wenn die Kirche ein paar € an die Kickers abdrücken würde... ;)(weiß)blaues Blut hat geschrieben:Du wirst bei jedem Spiel mit ner Unmenge an Werbebannern konfrontiert, die du doch auch einfach in Kauf nimmst. Solang dich keiner mit seiner Überzeugung belästigt, kanns dir doch egal sein. Steht dir doch frei, ob du ins Bauhaus oder sonstwohin rennst.pipes hat geschrieben:@Nick: Es geht hier doch gar nicht darum, dass hier einige etwas gegen Religon oder das Vorzeigen der Religion haben, die Frage ist nur, warum dass beim Fussball sein muss?
Übrigens seh ich es wie pipes, wenn ich ins Stadion geh möchte ich nicht darüber nachdenken warum ich Religionen nicht leiden kann. (Was mich allerdings nicht davon abhält menschen die religiös sind zu respektieren.)
Wegen mir kann sich jeder auf sein T-Shirt schreiben was er will, solange es nicht beleidigend etc. ist. Das ist die persönliche Angelegenheit eines jeden und das habe ich zu akzeptieren.McVillager hat geschrieben:Richtiger wäre: Egal ob Kobold oder Elf, alle zu den Kickers. Und egal ob Sie Trikots mit der Aufschrift "Jesus liebt dich" oder "Ich liebe mich" anhaben: Wichtig ist, dass sie zu den Kickers gehen und damit ihre Liebe zu den Kickers bezeugen.
Eine Zaunfahne steht aber in gewisser Hinsicht immer für das ganze Stadion oder zumindest für den entsprechenden Block. Öffentliche Bekundungen in diesem Rhamen sollten sich auf Pro-Kickers Bekundungen beschränken weil das der Anlass und der geimeinsame Nenner ist wegen dem wir alle im Satdion sind. Ich finde es einfach nicht in Ordnung wenn jemand diesen öffentlichen Rahmen missbraucht um für seine persönliche Überzeugung Werbung zu machen. Ob das jetzt für die Kirche, für Scientologie oder für den Kommunismus ist, ist dabei relativ egal.
In dieser Hinsicht gehen die Meinungen einfach auseinander, was ja schon einmal in einem Thread diskutiert wurde.
Weiter vorne wurde geschrieben, dass man das Christsein nicht einfach im Stadion ablegen kann und möchte. Das ist völlig in Ordnung. Die Frage ist tatsächlich, ob ein Fußballstadion der richtige Ort ist, Leute zum Nachdenken über Gott anregen zu wollen. Missionieren hat für mich im Stadion nichts zu suchen, auch wenn manche das anders sehen mögen. Jedoch halte ich es für absolut in Ordnung, wenn jemand seine Gefühle ausdrückt und wenn das "Jesus loves you" ist, so what! Ob das schon eine aktive Form des Missionierens ist, ist eine Frage, die auch nicht konsensfähig diskutiert werden kann. Mich persönlich stört die Fahne nicht, aber ob sie als Banner, das den Block ziert, sein muss, ist eine berechtigte Frage.
Weiter vorne wurde geschrieben, dass man das Christsein nicht einfach im Stadion ablegen kann und möchte. Das ist völlig in Ordnung. Die Frage ist tatsächlich, ob ein Fußballstadion der richtige Ort ist, Leute zum Nachdenken über Gott anregen zu wollen. Missionieren hat für mich im Stadion nichts zu suchen, auch wenn manche das anders sehen mögen. Jedoch halte ich es für absolut in Ordnung, wenn jemand seine Gefühle ausdrückt und wenn das "Jesus loves you" ist, so what! Ob das schon eine aktive Form des Missionierens ist, ist eine Frage, die auch nicht konsensfähig diskutiert werden kann. Mich persönlich stört die Fahne nicht, aber ob sie als Banner, das den Block ziert, sein muss, ist eine berechtigte Frage.
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Wir sind ein christlich geprägtes Land. Die Zeitrechnung richtet sich nach der Geburt von Jesus. Alle unsere Feiertage wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten sind christliche Feiertage. In jedem Ort gibt es mind. eine Kirche und an vielen Landstraßen stehen Wegkreuze. Viele benutzen den Namen Gottes (Oh mein Gott, usw.) im täglich Sprachgebrauch.
Daher finde ich es legitim das jemand im Stadion z.B eine Jesus-Fahne aufhängt. War ja schon immer so, dass sich an Jesus die Geister scheiden. Gefallen muss es auch nicht jedem.
Ich finde die Fahne von Maddes und auch Jesus absolut klasse.
Daher finde ich es legitim das jemand im Stadion z.B eine Jesus-Fahne aufhängt. War ja schon immer so, dass sich an Jesus die Geister scheiden. Gefallen muss es auch nicht jedem.
Ich finde die Fahne von Maddes und auch Jesus absolut klasse.
Dann müssten aber konsequenterweise alle Werbebanner, die Würstchenbude und der Bierstand raus. Die nimmst Du doch auch gerne mit, oder ?DirtyToby hat geschrieben:Genau das ist doch der Punkt, der die Leute hier stört! Wenn ich im Stadion bin, dann wegen den Kickers und wegen sonst NICHTS!
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Nein, das sind Dinge, die unseren Verein am Leben halten. Aber wir werden uns hier eh nur weiter im Kreis drehen.Ford K hat geschrieben:Dann müssten aber konsequenterweise alle Werbebanner, die Würstchenbude und der Bierstand raus. Die nimmst Du doch auch gerne mit, oder ?DirtyToby hat geschrieben:Genau das ist doch der Punkt, der die Leute hier stört! Wenn ich im Stadion bin, dann wegen den Kickers und wegen sonst NICHTS!
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naja, ich glaube z.B. an chemische Evolution ;-) für die Kickers reicht das vollkommenFord K hat geschrieben:Wer nicht nur an den Urknall glaubt muss konsequenterweise sagen, dass es ohne Gott die Kickers nicht gäbe...
OK, die Lampen natürlich auch nicht...
Stuttgarter Kickers - Der Ex-Profiverein für alle, die keinen Profiverein brauchen.
Bei der Diskussion über Wikipedia wurde zu dem Thema ja auch schon einiges gesagt. Wir waren ja was Glauben betrifft da schon immer sehr weltoffen: (was ich gut finde)
Von den Gründungsmitglieder waren zumindest die Levi-Brüder jüdischen Glaubens (von den zwei weiß man es dank Aufzeichnungen, bei den restlichen 22 Gründungsmitglieder nicht). Bei den Kickers (damals noch Cickers) hat man bei den Mitgliedern aber nicht nach jüdischem oder christlichem Glauben unterschieden, deshalb ist schwierig zu Sachen, was die verschiedenen Gründungsmitglieder privat geglaubt haben.
Zu dieser These mit den drei Sternen gibt es keinen Beweis. Zwar unterhielten die Kickers gute bis sehr Verbindungen zu den Stuttgarter jüdischen Gemeindemitgliedern, man begab sich z. B. auch auf Reisen zu Hakoah Wien oder maß sich sportlich sehr oft mit Budapestern und anderen Wiener Fußballvereinen, aber ob es sich Prof. Dr. Max Körner, der das Kickers-Emlem entwarf, wirklich die Nähe der Stuttgarter Kickers zum Judentum darstellen wollte, ist fraglich. Die Kickers wurden zwar sehr oft als Judenverein, Golanhöhe und sonstigen Schwachsinn verunglimpft, aber das muss nicht unbedingt was heißen. Die Kickers hatten und haben jüdische Mitglieder, auf der Haupttribüne ist der ein oder andere z. B. Stammgast, aber ob Du wirklich sagen kannst, dass die Kickers ein sehr spezieller "Judenverein" ist, ist schwer zu sagen. Richtig erforscht ist das nicht.
Von den Gründungsmitglieder waren zumindest die Levi-Brüder jüdischen Glaubens (von den zwei weiß man es dank Aufzeichnungen, bei den restlichen 22 Gründungsmitglieder nicht). Bei den Kickers (damals noch Cickers) hat man bei den Mitgliedern aber nicht nach jüdischem oder christlichem Glauben unterschieden, deshalb ist schwierig zu Sachen, was die verschiedenen Gründungsmitglieder privat geglaubt haben.
Zu dieser These mit den drei Sternen gibt es keinen Beweis. Zwar unterhielten die Kickers gute bis sehr Verbindungen zu den Stuttgarter jüdischen Gemeindemitgliedern, man begab sich z. B. auch auf Reisen zu Hakoah Wien oder maß sich sportlich sehr oft mit Budapestern und anderen Wiener Fußballvereinen, aber ob es sich Prof. Dr. Max Körner, der das Kickers-Emlem entwarf, wirklich die Nähe der Stuttgarter Kickers zum Judentum darstellen wollte, ist fraglich. Die Kickers wurden zwar sehr oft als Judenverein, Golanhöhe und sonstigen Schwachsinn verunglimpft, aber das muss nicht unbedingt was heißen. Die Kickers hatten und haben jüdische Mitglieder, auf der Haupttribüne ist der ein oder andere z. B. Stammgast, aber ob Du wirklich sagen kannst, dass die Kickers ein sehr spezieller "Judenverein" ist, ist schwer zu sagen. Richtig erforscht ist das nicht.
Das haben wahrscheinlich viele heute in der Zeitung gelesen:
»Goldener Kompass« für »Gott auf Schalke«
Der Medienpreis "Goldener Kompass" des Christlichen Medienverbundes KEP ging in diesem Jahr an Welt-Redakteur Till-Reimer Stoldt, "Prinzen“-Mitglied Jens Sembdner und die Macher der "Schalke-Bibel" und des Buches "Gott auf Schalke".
Dem Anlass entsprechend wurde der Preis gestern in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen Auf Schalke feierlich verliehen. Für den Traditionsfußballverein Schalke nahmen Manager Andreas Müller, Präsident Josef Schnusenberg und der Spieler Marcelo Bordon die Auszeichnung entgegen. Geehrt wurden sie für ihre Dienste zur Verbreitung des christlichen Glaubens, die sie durch ihre Beiträge in der Schalke Bibel leisteten. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Spieler Rafinha und Kevin Kuranyi sowie der TV-Moderator und Autor David Kadel, der gemeinsam mit Bordon die Schalke Bibel initiierte.
Bordon bekannte, er habe Jesus sein Herz gegeben, Gott gebe ihm dafür jeden Tag neue Kraft. Er selber habe seinen Glauben zu Gott erst in einer schwierigen Lebenssituation gefunden und sei froh, dass er diesen nun auch an seine Kinder weiter vermitteln könne.
Die Schalke Bibel wurde im Juli 2008 veröffentlicht, die erste Auflage von 5.000 Exemplaren ist bereits beinahe vergriffen. Neben dem alten und neuen Testament in moderner Sprache sind in der blau-weißen Edition Glaubenserfahrungen von Schalker Verantwortlichen und Spielern enthalten. So beschreibt Kevin Kuranyi unter der Überschrift "Kevin allein zu Haus", wie er 2006 mit Gottes Hilfe die Enttäuschung verarbeitete, nicht für den Nationalkader ausgewählt worden zu sein. Das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro spenden die Profis für die im Juni gegründete Stiftung «Schalke hilft!», mit der der Bundesligist sozial benachteiligte Familien unterstützen will.
Neben der Ehrung für die Schalke Bibel wurden auch Welt-Redakteur Till-Reimer Stoldt für seine aufrüttelnden Artikel zum Thema Christenverfolgung und „Prinzen“-Mitglied Jens Sembdner für die Musikproduktion „Jes. 41“ ausgezeichnet.
Der „Goldene Kompass” wird seit 1990 vom Christlichen Medienverbund KEP an Personen verliehen, die sich für gute Berichterstattung über Kirche und christlichen Glauben in den Medien engagiert haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Sir Cliff Richard, Günter Strack, Heinz Rühmann und Günther Jauch. (dm/rk)
»Goldener Kompass« für »Gott auf Schalke«
Der Medienpreis "Goldener Kompass" des Christlichen Medienverbundes KEP ging in diesem Jahr an Welt-Redakteur Till-Reimer Stoldt, "Prinzen“-Mitglied Jens Sembdner und die Macher der "Schalke-Bibel" und des Buches "Gott auf Schalke".
Dem Anlass entsprechend wurde der Preis gestern in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen Auf Schalke feierlich verliehen. Für den Traditionsfußballverein Schalke nahmen Manager Andreas Müller, Präsident Josef Schnusenberg und der Spieler Marcelo Bordon die Auszeichnung entgegen. Geehrt wurden sie für ihre Dienste zur Verbreitung des christlichen Glaubens, die sie durch ihre Beiträge in der Schalke Bibel leisteten. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Spieler Rafinha und Kevin Kuranyi sowie der TV-Moderator und Autor David Kadel, der gemeinsam mit Bordon die Schalke Bibel initiierte.
Bordon bekannte, er habe Jesus sein Herz gegeben, Gott gebe ihm dafür jeden Tag neue Kraft. Er selber habe seinen Glauben zu Gott erst in einer schwierigen Lebenssituation gefunden und sei froh, dass er diesen nun auch an seine Kinder weiter vermitteln könne.
Die Schalke Bibel wurde im Juli 2008 veröffentlicht, die erste Auflage von 5.000 Exemplaren ist bereits beinahe vergriffen. Neben dem alten und neuen Testament in moderner Sprache sind in der blau-weißen Edition Glaubenserfahrungen von Schalker Verantwortlichen und Spielern enthalten. So beschreibt Kevin Kuranyi unter der Überschrift "Kevin allein zu Haus", wie er 2006 mit Gottes Hilfe die Enttäuschung verarbeitete, nicht für den Nationalkader ausgewählt worden zu sein. Das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro spenden die Profis für die im Juni gegründete Stiftung «Schalke hilft!», mit der der Bundesligist sozial benachteiligte Familien unterstützen will.
Neben der Ehrung für die Schalke Bibel wurden auch Welt-Redakteur Till-Reimer Stoldt für seine aufrüttelnden Artikel zum Thema Christenverfolgung und „Prinzen“-Mitglied Jens Sembdner für die Musikproduktion „Jes. 41“ ausgezeichnet.
Der „Goldene Kompass” wird seit 1990 vom Christlichen Medienverbund KEP an Personen verliehen, die sich für gute Berichterstattung über Kirche und christlichen Glauben in den Medien engagiert haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Sir Cliff Richard, Günter Strack, Heinz Rühmann und Günther Jauch. (dm/rk)
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Joniz du schreibst einfach nur Müll.joniz hat geschrieben:Maddes, ich finde deine Zaunfahne genial![]()
Dass die Leute sich aufregen ist völlig normal, "ihr werdet gehasst werden, um meines Namens willen", hat schon Jesus selbst gesagt.
Das sollte dich eigentlich nur bestärken.
Niemand hat in den vergangenen Post etwas davon geschrieben, dass Maddes oder seine Zaunfahne verhasst ist, wirklich aufregen tut sich hier auch keiner. Wir diskutieren hier schon drei Seiten lang, in den meisten Fällen sehr konstruktiv, über das Pro und Contra von religiösen Äusserungen beim Fussball.
Lies doch mal den kompletten Thread durch.
Ich mag keine Leute, die einfach mitten im Satz
Was soll denn so eine Umfrage bringen? Zum Glauben wird es immer Kritiker und Befürworter geben. So war es ja auch zur Zeit Jesu schon.
Tobi78 hat geschrieben:Mich würde interessieren, wie die zahlenmäßige Verteilung der Befürworter bzw. der Kritiker von religiösen Meinungsäußerungen im Stadion ist.
Wie wäre es denn mit einer Umfrage zu diesem Thema (leider habe ich noch nie eine erstellt aber vielleicht stellt sie einer von euch rein?!)
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Eine Umfrage würde ein Stimmungsbild bringen.
Ich habe so langsam das Gefühl, dass die PRO-Fraktion sich hier gerne als Opfer sieht, dabei sind oder waren es doch vorallem die Kirchen, die immer wieder den Streit anfangen und bei denen es mit der Toleranz am schlechtesten bestellt ist.
Wieviele Kriege waren den glaubensbedingt? 70%, 80%???
Ich habe so langsam das Gefühl, dass die PRO-Fraktion sich hier gerne als Opfer sieht, dabei sind oder waren es doch vorallem die Kirchen, die immer wieder den Streit anfangen und bei denen es mit der Toleranz am schlechtesten bestellt ist.
Wieviele Kriege waren den glaubensbedingt? 70%, 80%???
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Du schaffst das schon! ;-)Tobi78 hat geschrieben:Mich würde interessieren, wie die zahlenmäßige Verteilung der Befürworter bzw. der Kritiker von religiösen Meinungsäußerungen im Stadion ist.
Wie wäre es denn mit einer Umfrage zu diesem Thema (leider habe ich noch nie eine erstellt aber vielleicht stellt sie einer von euch rein?!)
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Blauer Bub
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Was die vielen verbrannten Hexen äh unschuldigen Frauen so zur Toleranz der Kirche sagen 
Kickers Fans Weltweit
http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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NickTheButcher
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Sicher nicht, das muss man differenziert betrachten, da stimme ich dir zu.NickTheButcher hat geschrieben:muss man wenn man an Gott glaubt tatsächlich auch in der Kirche sein und alles toll finden was irgend ein pfarrer oder g ar papst sagt ?
Bei dem von mir etwas zynisch herausgestellten Beispiel des sexuellen Missbrauchs von Kindern geht es mir darum: Dass sich eine Person derart fehlverhält, ist zwar (vor allem für das Opfer) tragisch, aber dafür würde ich zunächstmal nur den betreffenden Täter zur Verantwortung ziehen (eine Diskussion, inwieweit institutionelle Regelungen wie das Zölibat zu so etwas führen, würden zum einen zu weit führen und halte ich zum anderen für höchst spekulativ). Stören tut mich allerdings, wenn Kirchenverantwortliche dann versuchen, solche Fälle zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Da sollten sie sich dann schon auch an den Werten und Inhalten messen lassen, die sie propagieren.