Wuppertaler "Fans"
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NickTheButcher
Wuppertaler "Fans"
Auf RP online habe ich eben folgenden Artikel gelesen:
Krawall-Opfer beschenkt
Düsseldorf (RP) Fußball-Drittligist Fortuna und der DFB haben sich der Familien, die von Wuppertaler Gewalttätern zusammengeschlagen worden waren, angenommen. Am Freitag (19 Uhr) geht es um Punkte gegen Braunschweig.
Am Freitag geht es für Fortuna wieder um Punkte in der Dritten Fußball-Liga, ab 19 Uhr in der LTU-Arena gegen Eintracht Braunschweig. Doch es ist im doppelten Sinne kein ganz normales Punktspiel. Zum einen aus sportlicher Sicht, denn mit einem Sieg gegen die Niedersachsen könnten die Düsseldorfer zumindest für eine Nacht Tabellenführer werden.
Zum anderen ist es das erste Heimspiel nach dem 8. November - jenem schwarzen Tag, als Wuppertaler Hooligans vor dem Spiel bei Fortuna wahllos auf Familien einschlugen und später mit dem Wurf von Feuerwerkskörpern auf den Rasen fast einen Spielabbruch provoziert hätten.
Am Mittwoch kassierte der WSV dafür die Strafe des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Eine läppische Strafe. Im nächsten Heimspiel gegen Abstiegskandidat Regensburg dürfen die Wuppertaler nur 2000 Karten verkaufen. Die Frage ist nur, ob sie überhaupt mehr hätten absetzen können, denn zuletzt kamen gegen Unterhaching nur 2783 Besucher - und der WSV verlor 2:4.
Eine wirklich nachhaltige Sanktion wäre nur gewesen, das Rückspiel gegen Fortuna im nächsten Frühjahr zum „Geisterspiel” unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu machen. Zumal der DFB damit mögliche Racheakte des Düsseldorfer Anhangs, der in Teilen ebenfalls nicht als unproblematisch gilt, hätte vermeiden können.
Rafael Hoffmann steht zum Glück der Sinn überhaupt nicht nach Rache. Dabei wäre es bei ihm am ehesten zu verstehen gewesen: Er ist der Familienvater, der seine Kinder auf dem Plateau vor der Arena vor dem Wuppertaler Mob beschützen wollte und dabei mit einer Zaunlatte zusammengeschlagen wurde. „Ich war bewusstlos”, berichtet Hoffmann. „Mehrere Tage sollte ich im Krankenhaus bleiben, aber dann habe ich mich selbst auf eigene Gefahr entlassen.”
Gestern durfte der Monheimer als Trost einige Geschenke entgegennehmen. Fortuna bedachte die Hoffmanns mit Jahreskarten für die gesamte Familie in der „Havanna-Lounge” der Arena und zusätzlich mit Taxigeld, damit sie völlig entspannt vom Hauptbahnhof nach Stockum kommen können. Der DFB überbrachte durch seinen Sicherheitsbeauftragten Hans Florin VIP-Karten für das Länderspiel gegen Norwegen im Februar. Dazu gab‘s für alle das DFB-Maskottchen „Paule” und Fortuna-Schals. „Die Kinder müssen doch zurück zum Fußball finden”, sagte Fortunas Geschäftsführer Paul Jäger, und Florin ergänzte in Richtung der erfreuten Hoffmanns: „Der Fußball ist anders, als er sich an diesem schlimmen Tag dargestellt hat.”
Krawall-Opfer beschenkt
Düsseldorf (RP) Fußball-Drittligist Fortuna und der DFB haben sich der Familien, die von Wuppertaler Gewalttätern zusammengeschlagen worden waren, angenommen. Am Freitag (19 Uhr) geht es um Punkte gegen Braunschweig.
Am Freitag geht es für Fortuna wieder um Punkte in der Dritten Fußball-Liga, ab 19 Uhr in der LTU-Arena gegen Eintracht Braunschweig. Doch es ist im doppelten Sinne kein ganz normales Punktspiel. Zum einen aus sportlicher Sicht, denn mit einem Sieg gegen die Niedersachsen könnten die Düsseldorfer zumindest für eine Nacht Tabellenführer werden.
Zum anderen ist es das erste Heimspiel nach dem 8. November - jenem schwarzen Tag, als Wuppertaler Hooligans vor dem Spiel bei Fortuna wahllos auf Familien einschlugen und später mit dem Wurf von Feuerwerkskörpern auf den Rasen fast einen Spielabbruch provoziert hätten.
Am Mittwoch kassierte der WSV dafür die Strafe des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Eine läppische Strafe. Im nächsten Heimspiel gegen Abstiegskandidat Regensburg dürfen die Wuppertaler nur 2000 Karten verkaufen. Die Frage ist nur, ob sie überhaupt mehr hätten absetzen können, denn zuletzt kamen gegen Unterhaching nur 2783 Besucher - und der WSV verlor 2:4.
Eine wirklich nachhaltige Sanktion wäre nur gewesen, das Rückspiel gegen Fortuna im nächsten Frühjahr zum „Geisterspiel” unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu machen. Zumal der DFB damit mögliche Racheakte des Düsseldorfer Anhangs, der in Teilen ebenfalls nicht als unproblematisch gilt, hätte vermeiden können.
Rafael Hoffmann steht zum Glück der Sinn überhaupt nicht nach Rache. Dabei wäre es bei ihm am ehesten zu verstehen gewesen: Er ist der Familienvater, der seine Kinder auf dem Plateau vor der Arena vor dem Wuppertaler Mob beschützen wollte und dabei mit einer Zaunlatte zusammengeschlagen wurde. „Ich war bewusstlos”, berichtet Hoffmann. „Mehrere Tage sollte ich im Krankenhaus bleiben, aber dann habe ich mich selbst auf eigene Gefahr entlassen.”
Gestern durfte der Monheimer als Trost einige Geschenke entgegennehmen. Fortuna bedachte die Hoffmanns mit Jahreskarten für die gesamte Familie in der „Havanna-Lounge” der Arena und zusätzlich mit Taxigeld, damit sie völlig entspannt vom Hauptbahnhof nach Stockum kommen können. Der DFB überbrachte durch seinen Sicherheitsbeauftragten Hans Florin VIP-Karten für das Länderspiel gegen Norwegen im Februar. Dazu gab‘s für alle das DFB-Maskottchen „Paule” und Fortuna-Schals. „Die Kinder müssen doch zurück zum Fußball finden”, sagte Fortunas Geschäftsführer Paul Jäger, und Florin ergänzte in Richtung der erfreuten Hoffmanns: „Der Fußball ist anders, als er sich an diesem schlimmen Tag dargestellt hat.”
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Blauesblut
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NickTheButcher
Wuppertaler SV: Teilausschluss der Öffentlichkeit und Geldstrafe
Der Wuppertaler SV muss sein nächstes Heimspiel in der 3. Liga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und zusätzlich 5000 Euro Geldstrafe zahlen. Mit dieser Strafe ahndete das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss die Vorkommnisse beim Wuppertaler Drittliga-Spiel am 8. November dieses Jahres bei Fortuna Düsseldorf.
Schiedsrichter Christian Leicher (Weihmichl) hatte die Begegnung in der 27. Minute für eine Viertelstunde unterbrechen müssen, weil aus dem Wuppertaler Zuschauerbereich drei Bengalische Feuer auf das Spielfeld geworfen worden waren. Zwei davon waren im Bereich des Wuppertaler Torraums gelandet, eines davon in der Nähe des Torhüters. Zudem waren eine Vielzahl anderer kleinerer Gegenstände auf das Spielfeld geworfen und bereits zu Spielbeginn Rauchbomben und Leuchtraketen im Wuppertaler Block gezündet worden.
Das DFB-Sportgericht hat sein Urteil mit entsprechenden Auflagen versehen: So darf der Wuppertaler SV für sein nächstes Heimspiel am 29. November, 14 Uhr, gegen den SSV Jahn Regensburg nur 1500 Karten an einheimische Anhänger und 500 Karten an Gästefans verkaufen. Die Anhänger aus Wuppertal müssen aus Sicherheitsgründen auf Sitzplatz-Tribünenplätze platziert werden, die Anhänger des Gastvereins in räumlich davon getrennte Sektoren.
Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
Der Wuppertaler SV muss sein nächstes Heimspiel in der 3. Liga unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen und zusätzlich 5000 Euro Geldstrafe zahlen. Mit dieser Strafe ahndete das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Einzelrichter-Verfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss die Vorkommnisse beim Wuppertaler Drittliga-Spiel am 8. November dieses Jahres bei Fortuna Düsseldorf.
Schiedsrichter Christian Leicher (Weihmichl) hatte die Begegnung in der 27. Minute für eine Viertelstunde unterbrechen müssen, weil aus dem Wuppertaler Zuschauerbereich drei Bengalische Feuer auf das Spielfeld geworfen worden waren. Zwei davon waren im Bereich des Wuppertaler Torraums gelandet, eines davon in der Nähe des Torhüters. Zudem waren eine Vielzahl anderer kleinerer Gegenstände auf das Spielfeld geworfen und bereits zu Spielbeginn Rauchbomben und Leuchtraketen im Wuppertaler Block gezündet worden.
Das DFB-Sportgericht hat sein Urteil mit entsprechenden Auflagen versehen: So darf der Wuppertaler SV für sein nächstes Heimspiel am 29. November, 14 Uhr, gegen den SSV Jahn Regensburg nur 1500 Karten an einheimische Anhänger und 500 Karten an Gästefans verkaufen. Die Anhänger aus Wuppertal müssen aus Sicherheitsgründen auf Sitzplatz-Tribünenplätze platziert werden, die Anhänger des Gastvereins in räumlich davon getrennte Sektoren.
Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.
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Blauesblut
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NickTheButcher
keine Ahnung. Ich weiss auch nicht ob die RP sowas wie ne regionale Bildzeitung ist. Fakt ist aber, dass diese Vorkomnisse auch im Wuppertaler Forum diskutiert werden. Es hat sich auf jeden Fall so etwas in der Art zugetragen. Mal ist von Zaunlatte mal von Baseballschlägern die Rede.
Wie ist letztlich egal. Dass Familien mit Kindern angegangen werden ist ja auch in unserem Forum bereits berichtet worden. Das Aufbrechen des Autos etc. Die scheinen jede Menge Megaassis in ihren Reihen zu haben !
Wie ist letztlich egal. Dass Familien mit Kindern angegangen werden ist ja auch in unserem Forum bereits berichtet worden. Das Aufbrechen des Autos etc. Die scheinen jede Menge Megaassis in ihren Reihen zu haben !
- GelsenKickers
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NickTheButcher
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Da hörts halt wirklich auf.
Über Sachschaden lässt sich streiten.. kommt natürlich auch
darauf an wie "offensichtlich" man durch die Gegend fährt.
D.h. auf ne Kickers-Beflockung auf der Heckscheibe sollte wohl
eher verzichtet werden
Aber das Familienväter vor ihren Kindern zusammen geschlagen werden
ist ganz unterste Schublade. Da gibts auch keine Entschuldigung für.
Sowas kann und darf in Fanszenen - egal gegen welchen Gegner - nicht
toleriert werden.
Über Sachschaden lässt sich streiten.. kommt natürlich auch
darauf an wie "offensichtlich" man durch die Gegend fährt.
D.h. auf ne Kickers-Beflockung auf der Heckscheibe sollte wohl
eher verzichtet werden
Aber das Familienväter vor ihren Kindern zusammen geschlagen werden
ist ganz unterste Schublade. Da gibts auch keine Entschuldigung für.
Sowas kann und darf in Fanszenen - egal gegen welchen Gegner - nicht
toleriert werden.
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Mario LP`99
- Kickers-Fan
- Beiträge: 129
- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26
sowas macht bei uns nur die polizei, und auf eine stufe mit denen will ja wohl wirklich niemand....Aber das Familienväter vor ihren Kindern zusammen geschlagen werden
ist ganz unterste Schublade. Da gibts auch keine Entschuldigung für.
Sowas kann und darf in Fanszenen - egal gegen welchen Gegner - nicht
toleriert werden.
lache nicht über jemanden, der einen schritt zurück macht!
...er könnte anlauf nehmen!
...er könnte anlauf nehmen!
Uns wurde in der Grundschule schon beigebracht das man ordentlich aufMario LP`99 hat geschrieben:sowas macht bei uns nur die polizei, und auf eine stufe mit denen will ja wohl wirklich niemand....Aber das Familienväter vor ihren Kindern zusammen geschlagen werden
ist ganz unterste Schublade. Da gibts auch keine Entschuldigung für.
Sowas kann und darf in Fanszenen - egal gegen welchen Gegner - nicht
toleriert werden.
m Gehweg laufen solle, aber das des bei euch so strikt durchgesetzt wird
hätt ich nicht gedacht
Alter Schwede in Österreich herrsch halt noch Zucht und Ordnung!
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Mario LP`99
- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26