Weil es der DFB so will !Bluebyte hat geschrieben:Einmal mehr stellt sich die Frage warum das Stadion nicht tauglich für Liga 3 sein soll.
Stadionumbau auf der Waldau? (Fortsetzung)
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NickTheButcher
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Blauesblut
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ich kann nicht mehr. Ich könnte soooo kotzen das gibts doch nicht !
Wie wäre es mit ner Protestaktion ?
Ich habe sogar Lampenfreunde die genau das total scheisse finden und sogar bei Protestaktionen mitmachen würden.
Es kann doch nicht mal im Interesse anderer Vereinsangehörigen sein diesen Verein zu ruinieren. ES IST EIN TRADITIONSVEREIN AUS STUTTGART[/quote]
Das ist doch der eindeutige Beweis, dass im Gemeinderat nur Rote sitzen und den Kickers eins auswischen wollen...allen voran die "Sportbürgermeisterin" Eisenmann lachen sich jetzt ins Fäustchen!!!
Die eine Million ist doch für die alles gar nichts!!!
Wie wäre es mit ner Protestaktion ?
Ich habe sogar Lampenfreunde die genau das total scheisse finden und sogar bei Protestaktionen mitmachen würden.
Es kann doch nicht mal im Interesse anderer Vereinsangehörigen sein diesen Verein zu ruinieren. ES IST EIN TRADITIONSVEREIN AUS STUTTGART[/quote]
Das ist doch der eindeutige Beweis, dass im Gemeinderat nur Rote sitzen und den Kickers eins auswischen wollen...allen voran die "Sportbürgermeisterin" Eisenmann lachen sich jetzt ins Fäustchen!!!
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Noch ein Aspekt:
Falls die Zurücknahme des Beschlusses tatsächlich dazu führt, dass wir keine Lizenz für die dritte Liga erhalten, würde dies bundesweit zu Aufsehen und schlechter Publicity für die Stadt Stuttgart führen – und sei es nur durch Randnotizen. An einem Traditionsverein hängen viele Emotionen.
Seit Jahren wird – vermutlich mit einigem finanziellen Aufwand – versucht, das Image der Stadt zu verbessern. Ich kann mir nun bildlich vorstellen, wie ein Zeitungsleser irgendwo in der Republik über eine Notiz dieses „Schwabenstreichs“ die Stirn in Falten legt. Er hat wieder etwas über das größte Dorf Deutschlands gelernt, das es sich bei aller schwäbischer Finanz-Schläue und Häuslebauerei leistet, ein Stück Tradition am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen – ausgerechnet weil es ihm seiner Immobilie beraubt. Das hat schon ein Gschmäckle!
Das Verhalten sagt viel darüber aus, „wie“ Stuttgart offensichtlich ist. Und es passt einfach gut in das immer noch sehr angestaubte Bild, das viele deutschlandweit von Stuttgart haben. Es würde ein größerer Imageschaden entstehen als beispielsweise durch die zig Millionen, die wie oben beschrieben in den Sand gesetzt wurden, weil es um eine viel persönlichere Ebene geht. Es ist die Existenz eines Vereins bedroht, und an diesem Verein hängen Herzen - weit mehr Herzen als die drei bis vier tausend, die immer im Stadion sind. Ich meine, dass dafür die Menschen ein gutes Gespür haben und sich solidarisieren. Da kann man mit noch so vielen Hochglanzplakate und Anzeigen biederes Stadtmarketing betreiben. Ein gutes Image ist auch bares Geld wert. Das muss der Stadt auch deutlich sein.
Wenn Stuttgart schon keine Stadt von Welt ist, so sollte sie doch wenigstens eine mit Herz sein.
Noch etwas anderes: das Verhalten der Stadt ist meiner Meinung nach ein weiterer Baustein aus der Kiste „Wie bastle ich eine Wirtschaftsdepression?“. Bei allen ungünstigen Bedingungen entstehen wirtschaftliche Rezessionen und Depressionen doch zu einem guten Teil durch Stimmungen und Signalen. Und das Signal der Stadt ist deutlich. Was würde passieren, wenn wir als private Konsumenten oder Unternehmer diesem Beispiel folgen würden? Führt das dann nicht geradewegs in eine so richtig ausgewachsene wirtschaftliche Depression? Man möge mich als Wirtschaftslaien eines besseren belehren!
Falls die Zurücknahme des Beschlusses tatsächlich dazu führt, dass wir keine Lizenz für die dritte Liga erhalten, würde dies bundesweit zu Aufsehen und schlechter Publicity für die Stadt Stuttgart führen – und sei es nur durch Randnotizen. An einem Traditionsverein hängen viele Emotionen.
Seit Jahren wird – vermutlich mit einigem finanziellen Aufwand – versucht, das Image der Stadt zu verbessern. Ich kann mir nun bildlich vorstellen, wie ein Zeitungsleser irgendwo in der Republik über eine Notiz dieses „Schwabenstreichs“ die Stirn in Falten legt. Er hat wieder etwas über das größte Dorf Deutschlands gelernt, das es sich bei aller schwäbischer Finanz-Schläue und Häuslebauerei leistet, ein Stück Tradition am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen – ausgerechnet weil es ihm seiner Immobilie beraubt. Das hat schon ein Gschmäckle!
Das Verhalten sagt viel darüber aus, „wie“ Stuttgart offensichtlich ist. Und es passt einfach gut in das immer noch sehr angestaubte Bild, das viele deutschlandweit von Stuttgart haben. Es würde ein größerer Imageschaden entstehen als beispielsweise durch die zig Millionen, die wie oben beschrieben in den Sand gesetzt wurden, weil es um eine viel persönlichere Ebene geht. Es ist die Existenz eines Vereins bedroht, und an diesem Verein hängen Herzen - weit mehr Herzen als die drei bis vier tausend, die immer im Stadion sind. Ich meine, dass dafür die Menschen ein gutes Gespür haben und sich solidarisieren. Da kann man mit noch so vielen Hochglanzplakate und Anzeigen biederes Stadtmarketing betreiben. Ein gutes Image ist auch bares Geld wert. Das muss der Stadt auch deutlich sein.
Wenn Stuttgart schon keine Stadt von Welt ist, so sollte sie doch wenigstens eine mit Herz sein.
Noch etwas anderes: das Verhalten der Stadt ist meiner Meinung nach ein weiterer Baustein aus der Kiste „Wie bastle ich eine Wirtschaftsdepression?“. Bei allen ungünstigen Bedingungen entstehen wirtschaftliche Rezessionen und Depressionen doch zu einem guten Teil durch Stimmungen und Signalen. Und das Signal der Stadt ist deutlich. Was würde passieren, wenn wir als private Konsumenten oder Unternehmer diesem Beispiel folgen würden? Führt das dann nicht geradewegs in eine so richtig ausgewachsene wirtschaftliche Depression? Man möge mich als Wirtschaftslaien eines besseren belehren!
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Jochen K.
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Und jetzt das (StZ vom 21.11.):
"Stadt senkt die Grundsteuer - Gewinn für Einzelnen gering
Der Gemeinderat hat mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern, FDP und OB Schuster die Senkung des Hebesatzes für die Grundsteuer vom 01. Januar 2009 an um 20 Punkte auf 400 Punkte beschlossen. Das kostet die Stadt rund 5,5 Millionen Euro pro Jahr.
...Die Entlastung beträgt für einen Mieter etwa einen Euro pro zehn m² Wohnfläche und Jahr...Durch die gestern beschlossene Senkung, der auch OB Schuster zustimmte, entgehen dem Finanzbürgermeister Michael Föll Einnahmen von 5,5 Millionen Euro pro Jahr. Er ist nach wie vor gegen eine Senkung..."
Also so schlecht kann es der Stadt Stuttgart ja nicht gehen, wenn der Gemeinderat ohne notwendigen Zwang kurz mal auf 5,5 Millionen Euro pro Jahr verzichtet. Dann kann die Stadt Stuttgart das Argument "Finanzmarktkrise" beim Ausbau Waldau-Stadion ja wohl nicht anbringen. Die haben echt keinen Plan!! 
"Stadt senkt die Grundsteuer - Gewinn für Einzelnen gering
Der Gemeinderat hat mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern, FDP und OB Schuster die Senkung des Hebesatzes für die Grundsteuer vom 01. Januar 2009 an um 20 Punkte auf 400 Punkte beschlossen. Das kostet die Stadt rund 5,5 Millionen Euro pro Jahr.
...Die Entlastung beträgt für einen Mieter etwa einen Euro pro zehn m² Wohnfläche und Jahr...Durch die gestern beschlossene Senkung, der auch OB Schuster zustimmte, entgehen dem Finanzbürgermeister Michael Föll Einnahmen von 5,5 Millionen Euro pro Jahr. Er ist nach wie vor gegen eine Senkung..."
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein." - Campino
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Das sind UNSERE 5 Millionen!Das kostet die Stadt rund 5,5 Millionen Euro pro Jahr.
Zuletzt geändert von kässpätzle am Freitag 21. November 2008, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
Warum muß eigentlich die Stadt Stuttgart an der LBBW beteiligt sein, die Gelder in Milliardenhöhe verzockt hat. Für diese sinnlose Beteiligung gibt es keine nachvollzierbare Gründe höchstens Prestigegedanken aber das lieben unsere Stadtoberen ja. Wo war eigentlich die Aufsicht der Anteilseigener in den letzten Jahren ?
21. November 2008 Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bekommt eine Kapitalspritze von 5 Milliarden Euro. Zur Finanzierung des Betrags wollen Land und Sparkassen als Haupteigentümer eine Anleihe auflegen. Die Stadt Stuttgart zahlt ihren Anteil aus Rücklagen. Sie ist ebenfalls mit knapp 20 Prozent an der LBBW beteiligt und muss somit rund 950 Millionen Euro beisteuern. Ob die LBBW zudem Garantien über 15 bis 20 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds des Bundes in Anspruch nimmt, oder ob dieses Volumen ebenfalls aus Baden-Württemberg heraus bewältigt wird, ist noch nicht entschieden. Dies sind die Eckdaten des Hilfspakets für die LBBW, das Verwaltungsrat und Trägerversammlung der LBBW am Freitag beschlossen haben.
Wenn ich das alles betrachte kommt mir nur ein Gedanke mit unserem Stadionumbaues wird es auch in 2 Jahren nichts werden.
Die 950 Mio die die Stadt jetzt bei der LBBW einschießen muß ist zwar kein Liquiditätsdabfluß aber veringert den Vermögenshaushalt der Stadt beträchtlich, vorallem weil noch niemand absehen kann ob die LBBW nicht schon bald wieder mehr Kapital braucht um weitere Milliardenverluste zu deckeln.
Keine schönen Aussichten für unsere Kickers.
21. November 2008 Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bekommt eine Kapitalspritze von 5 Milliarden Euro. Zur Finanzierung des Betrags wollen Land und Sparkassen als Haupteigentümer eine Anleihe auflegen. Die Stadt Stuttgart zahlt ihren Anteil aus Rücklagen. Sie ist ebenfalls mit knapp 20 Prozent an der LBBW beteiligt und muss somit rund 950 Millionen Euro beisteuern. Ob die LBBW zudem Garantien über 15 bis 20 Milliarden Euro aus dem Rettungsfonds des Bundes in Anspruch nimmt, oder ob dieses Volumen ebenfalls aus Baden-Württemberg heraus bewältigt wird, ist noch nicht entschieden. Dies sind die Eckdaten des Hilfspakets für die LBBW, das Verwaltungsrat und Trägerversammlung der LBBW am Freitag beschlossen haben.
Wenn ich das alles betrachte kommt mir nur ein Gedanke mit unserem Stadionumbaues wird es auch in 2 Jahren nichts werden.
Die 950 Mio die die Stadt jetzt bei der LBBW einschießen muß ist zwar kein Liquiditätsdabfluß aber veringert den Vermögenshaushalt der Stadt beträchtlich, vorallem weil noch niemand absehen kann ob die LBBW nicht schon bald wieder mehr Kapital braucht um weitere Milliardenverluste zu deckeln.
Keine schönen Aussichten für unsere Kickers.
Natürlich wird es auch in 2 Jahren nichts werden!!! Denn das Interesse ist gar nicht da. "Bodenständige" Fußballtradition sind bei Herrn Schuster und seinem lächerlichen Hofstaat gar nicht gefragt, sondern Arenaglitzerwelt mit VIP-Lounge und bundesweiter Presse. Die Kickers sind doch nur interessant, wenn sie mal im Pokal spielen, dann kommt auch der OB wieder und hält seine Nase in die Kamera.
7 Millionen sind immerhin 7 Millionen und ich kann die Argumentation durchaus verstehen. Wenn man jedoch die großteils überflüssigen 5 Milliarden bzw. vollkommen überflüssigen 65 Millionen für zwei andere Projekte betrachtet, kommt einem der Betrag von 7 Millionen doch schon wesentlich geringer vor. Aber Bahnhofsverkleinerung oder Leichtathletikbeseitigung hin oder her, es wird wohl nix mehr werden in Degerloch. Die Kickers und ihr Stadion waren und sind für mich schon immer ein Stück Identität dieser Stadt. Aber genau diese Stadt legt auf Identität eben so wenig wert und hat sie nach dem Krieg ja auch großteils abgerissen und zubetoniert. Nur schade, dass das mit Herrn Schuster wieder aufgelebt ist und Stuttgart irgendwann wohl nur noch ein großes Einkaufszentrum sein wird... Wenn man irgendwo in Deutschland das Wort Degerloch ausspricht, wird es jeder in erster Linie mit den Kickers und dann vielleicht auch mal mit dem Fernsehturm verbinden - das sollte einem eigentlich zu denken geben.
Was tun im Falle des Falles? Von Sponsoren ist für's Stadion wohl nix zu erwarten, denn der eine Großkonzern hat ja eben erst 10 Millionen (die Hälfte hätte für die Tribüne in Degerloch ja schon gereicht...) für Namensrechte, die ihm eh schon gehörten, und zwei Arenaleuchtschriften ausgegeben. Bin i froh, dass i VW fahr' und es - spätestens nach dieser MB-Arena Aktion - sicher auch für immer fahren werd'... Tja und vom Bosch hört man auch nix - vielleicht mal anklopfen Kickers, auch wenn's heutzutage sicher schwierig ist. Ansonsten fällt mir nur eines ein: Auf das Landeshauptdorf und seine DaimlerChrysler-Arena sch..., bei Dietmar H. anklopfen, ob man ggf. vergünstigt in seinem neuen Tempel spielen könnte und dann zu jedem Heimspiel mit 100 Shuttlebussen an der S21-Milliardengrube vorbeifahren, Feinstaub abladen, und im Konvoy nach Sinsheim tuckern. Hätte ja auch was? ;-)
Sollte man - wider Erwarten - mal wieder in den Olymp des deutschen Fussballhimmels aufsteigen, würde ich als Kickers diese "Heimatstadt" dann genauso behandeln, wie sie uns jetzt! In jedem Fall schon jetzt: Den Namen Stuttgart runter vom Trikot!!!
So und heute nun hoffentlich einen Sieg - egal wie!!! - wenn überhaupt gespielt werden kann... Auf die Blaue!
7 Millionen sind immerhin 7 Millionen und ich kann die Argumentation durchaus verstehen. Wenn man jedoch die großteils überflüssigen 5 Milliarden bzw. vollkommen überflüssigen 65 Millionen für zwei andere Projekte betrachtet, kommt einem der Betrag von 7 Millionen doch schon wesentlich geringer vor. Aber Bahnhofsverkleinerung oder Leichtathletikbeseitigung hin oder her, es wird wohl nix mehr werden in Degerloch. Die Kickers und ihr Stadion waren und sind für mich schon immer ein Stück Identität dieser Stadt. Aber genau diese Stadt legt auf Identität eben so wenig wert und hat sie nach dem Krieg ja auch großteils abgerissen und zubetoniert. Nur schade, dass das mit Herrn Schuster wieder aufgelebt ist und Stuttgart irgendwann wohl nur noch ein großes Einkaufszentrum sein wird... Wenn man irgendwo in Deutschland das Wort Degerloch ausspricht, wird es jeder in erster Linie mit den Kickers und dann vielleicht auch mal mit dem Fernsehturm verbinden - das sollte einem eigentlich zu denken geben.
Was tun im Falle des Falles? Von Sponsoren ist für's Stadion wohl nix zu erwarten, denn der eine Großkonzern hat ja eben erst 10 Millionen (die Hälfte hätte für die Tribüne in Degerloch ja schon gereicht...) für Namensrechte, die ihm eh schon gehörten, und zwei Arenaleuchtschriften ausgegeben. Bin i froh, dass i VW fahr' und es - spätestens nach dieser MB-Arena Aktion - sicher auch für immer fahren werd'... Tja und vom Bosch hört man auch nix - vielleicht mal anklopfen Kickers, auch wenn's heutzutage sicher schwierig ist. Ansonsten fällt mir nur eines ein: Auf das Landeshauptdorf und seine DaimlerChrysler-Arena sch..., bei Dietmar H. anklopfen, ob man ggf. vergünstigt in seinem neuen Tempel spielen könnte und dann zu jedem Heimspiel mit 100 Shuttlebussen an der S21-Milliardengrube vorbeifahren, Feinstaub abladen, und im Konvoy nach Sinsheim tuckern. Hätte ja auch was? ;-)
Sollte man - wider Erwarten - mal wieder in den Olymp des deutschen Fussballhimmels aufsteigen, würde ich als Kickers diese "Heimatstadt" dann genauso behandeln, wie sie uns jetzt! In jedem Fall schon jetzt: Den Namen Stuttgart runter vom Trikot!!!
So und heute nun hoffentlich einen Sieg - egal wie!!! - wenn überhaupt gespielt werden kann... Auf die Blaue!
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Genau - die Antwort liegt auf dem PlatzVolkerB hat geschrieben:Sollte man - wider Erwarten - mal wieder in den Olymp des deutschen Fussballhimmels aufsteigen, würde ich als Kickers diese "Heimatstadt" dann genauso behandeln, wie sie uns jetzt! In jedem Fall schon jetzt: Den Namen Stuttgart runter vom Trikot!!!
So und heute nun hoffentlich einen Sieg - egal wie!!! - wenn überhaupt gespielt werden kann... Auf die Blaue!
Mit Deinen Gedanken hast Du mich auf einen revolutionären Vorschlag gebracht, den ich aber im Stillen schon öfters durchexerziert habe. Vermutlich wird er aber nicht jedem hier gefallen. Wie Du schon geschrieben hast: Auf den Namen Stuttgart könnte ich zur Not auch verzichten, aber nicht auf den Namen Kickers. Vielleicht sollte Degerloch aus dem Stadtkreis Stuttgart ausscheiden und sich Esslingen eingemeinden lassen. Auch Esslingen hätte als 100000-Einwohner-Stadt mindestens das Potenzial für einen Zweitligsten. Aber außer, dass Wäldenbronn vor ein paar Jahren ein Weilchen in der OL gekickt hat, war da fußballerisch nicht viel, weil vermutlich alles vor der Cannstatter Vorherrschaft eingeknickt ist. Vielleicht sollte man wirklich mit ein paar kleineren Klubs in Esslingen oder auf den Fildern fusionieren und uns in "Filder-Kickers" oder ähnlich umbenennen - und irgendwann bauen wir dann ein neues Stadion an der Autobahn, ich würde vorschlagen dort, wo die zweite Startbahn des Flufhafens geplant war / ist. So könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, denn alle zwei Wochen Kickers-Fans werden die Einwohner von Scharnhausen und Umgebung auf jeden Fall besser verkraften als täglichen Fluglärm - und wir hätten vielleicht sogar Unterstützer vor Ort.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
Ja am besten sollten wir umziehen und ein Stadion neben der Messe bauen. Dann würden wir aber Echterdinger Kickers oder so ähnlich heißen 
Kickers Fans Weltweit
http://www.frappr.com/?a=widgetlandingg ... 7946&giv=1
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Genau deshalb habe ich "Filder-Kickers" vorgeschlagen, um als Verein die Filderregion zu präsentieren, sozusagen als Gegenstück zum Neckartal (schließlich heißt der ehemalige Handball-Bundesligist Kronau-Östringen jetzt auch "Rhein-Neckar-Löwen") - Ich sags Euch: Dann werden wir emporschießen wie das Kraut :DMauki hat geschrieben:Ja am besten sollten wir umziehen und ein Stadion neben der Messe bauen. Dann würden wir aber Echterdinger Kickers oder so ähnlich heißen
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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"Degerlocher Kickers" - das hat auch was! ;-)VolkerB hat geschrieben: Sollte man - wider Erwarten - mal wieder in den Olymp des deutschen Fussballhimmels aufsteigen, würde ich als Kickers diese "Heimatstadt" dann genauso behandeln, wie sie uns jetzt! In jedem Fall schon jetzt: Den Namen Stuttgart runter vom Trikot!!!
So und heute nun hoffentlich einen Sieg - egal wie!!! - wenn überhaupt gespielt werden kann... Auf die Blaue!
Und heute gewinnen wir - jetzt erst recht! :D
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
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Wir müssenkässpätzle hat geschrieben:"Degerlocher Kickers" - das hat auch was! ;-)VolkerB hat geschrieben: Sollte man - wider Erwarten - mal wieder in den Olymp des deutschen Fussballhimmels aufsteigen, würde ich als Kickers diese "Heimatstadt" dann genauso behandeln, wie sie uns jetzt! In jedem Fall schon jetzt: Den Namen Stuttgart runter vom Trikot!!!
So und heute nun hoffentlich einen Sieg - egal wie!!! - wenn überhaupt gespielt werden kann... Auf die Blaue!
Und heute gewinnen wir - jetzt erst recht! :D
Forza Italia - Forza Kickers
Lahme Vereinsführung
Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
Nahezu sicher sind 2 Sachverhalte:
1. Einflussreiche Kreise in der Stadtverwaltung, welche die Kickers nicht mögen, denken gar nicht daran das „Kickersstadion“ jemals auszubauen. Sie schieben fadenscheinige Gründe vor um einen Umbau zunächst zu verzögern und später auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
2. Ohne adäquate Spielstätte auf der Waldau wird die Profi-Fußballabteilung Stuttgarter Kickers nicht überleben und ein Stück Sportkultur für immer verschwinden. Immerhin verschwindet dann ein sympathischer Traditionsverein, der auf der ältesten Spielstätte Deutschlands spielt (!!).
Konsequenz:
Der Kuschelkurs der Vereinsführung ist völlig fehl am Platze. Er bringt nichts. Verein und Fans müssen in die Offensive und das skandalöse, hinterhältige Verhalten o. b. Kreise publizieren. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit!!
Die für den Umbau erforderlichen 7 Mio. € sind (schätzungsweise) nur 0,01 % der städtischen Steuereinnahmen. Und wg. diesen – vergleichsweise – geringen Betrag will die Stadtverwaltung die Blauen „über die Klinge“ springen lassen, während der 10-fache Betrag für den (völlig unnötigen) RÜCKBAU des „Neckarstadions“ locker gemacht werden.
Das wird in Deutschland landauf, landab nur Kopfschütteln und Gelächter auslösen.
St
Nahezu sicher sind 2 Sachverhalte:
1. Einflussreiche Kreise in der Stadtverwaltung, welche die Kickers nicht mögen, denken gar nicht daran das „Kickersstadion“ jemals auszubauen. Sie schieben fadenscheinige Gründe vor um einen Umbau zunächst zu verzögern und später auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
2. Ohne adäquate Spielstätte auf der Waldau wird die Profi-Fußballabteilung Stuttgarter Kickers nicht überleben und ein Stück Sportkultur für immer verschwinden. Immerhin verschwindet dann ein sympathischer Traditionsverein, der auf der ältesten Spielstätte Deutschlands spielt (!!).
Konsequenz:
Der Kuschelkurs der Vereinsführung ist völlig fehl am Platze. Er bringt nichts. Verein und Fans müssen in die Offensive und das skandalöse, hinterhältige Verhalten o. b. Kreise publizieren. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit!!
Die für den Umbau erforderlichen 7 Mio. € sind (schätzungsweise) nur 0,01 % der städtischen Steuereinnahmen. Und wg. diesen – vergleichsweise – geringen Betrag will die Stadtverwaltung die Blauen „über die Klinge“ springen lassen, während der 10-fache Betrag für den (völlig unnötigen) RÜCKBAU des „Neckarstadions“ locker gemacht werden.
Das wird in Deutschland landauf, landab nur Kopfschütteln und Gelächter auslösen.
St
Zuletzt geändert von Stopper am Sonntag 23. November 2008, 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Blauesblut
Re: Lahme Vereinsführung
da bekommt der name b[LACK]-block ne ganz neue bedeutungStopper hat geschrieben:Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
Nahezu sicher sind 2 Sachverhalte:
1. Einflussreiche Kreise in der Stadtverwaltung, welche die Kickers nicht mögen, denken gar nicht daran das „Kickersstadion“ jemals auszubauen. Sie schieben fadenscheinige Gründe vor um einen Umbau zunächst zu verzögern und später auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
2. Ohne adäquate Spielstätte auf der Waldau wird die Profi-Fußballabteilung Stuttgarter Kickers nicht überleben und ein Stück Sportkultur für immer verschwinden. Immerhin verschwindet dann ein sympathischer Traditionsverein, der auf der ältesten Spielstädte Deutschlands spielt (!!).
Konsequenz:
Der Kuschelkurs der Vereinsführung ist völlig fehl am Platze. Er bringt nichts. Verein und Fans müssen in die Offensive und das skandalöse, hinterhältige Verhalten o. b. Kreise publizieren. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit!!
Die für den Umbau erforderlichen 7 Mio. € sind (schätzungsweise) nur 0,01 % der städtischen Steuereinnahmen. Und wg. diesen – vergleichsweise – geringen Betrag will die Stadtverwaltung die Blauen „über die Klinge“ springen lassen, während der 10-fache Betrag für den (völlig unnötigen) RÜCKBAU des „Neckarstadions“ locker gemacht werden.
Das wird in Deutschland landauf, landab nur Kopfschütteln und Gelächter auslösen.
St
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Blaufieber
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Re: Lahme Vereinsführung
Ich frage mich bei der ganzen Geschichte wie das mit einem Dieter Wahl im AR der Kickers und im GR der Stadt passieren kann? Erst wäre er fast Vorsitzender der CDU-Fraktion geworden und hat damit sicher im gesamten GR ein entsprechendes Standing und nun DAS....Stopper hat geschrieben:Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
- Azulblanco
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Re: Lahme Vereinsführung
Sehr gute Zusammenfassung!Stopper hat geschrieben:Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
Nahezu sicher sind 2 Sachverhalte:
1. Einflussreiche Kreise in der Stadtverwaltung, welche die Kickers nicht mögen, denken gar nicht daran das „Kickersstadion“ jemals auszubauen. Sie schieben fadenscheinige Gründe vor um einen Umbau zunächst zu verzögern und später auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
2. Ohne adäquate Spielstätte auf der Waldau wird die Profi-Fußballabteilung Stuttgarter Kickers nicht überleben und ein Stück Sportkultur für immer verschwinden. Immerhin verschwindet dann ein sympathischer Traditionsverein, der auf der ältesten Spielstätte Deutschlands spielt (!!).
Konsequenz:
Der Kuschelkurs der Vereinsführung ist völlig fehl am Platze. Er bringt nichts. Verein und Fans müssen in die Offensive und das skandalöse, hinterhältige Verhalten o. b. Kreise publizieren. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit!!
Die für den Umbau erforderlichen 7 Mio. € sind (schätzungsweise) nur 0,01 % der städtischen Steuereinnahmen. Und wg. diesen – vergleichsweise – geringen Betrag will die Stadtverwaltung die Blauen „über die Klinge“ springen lassen, während der 10-fache Betrag für den (völlig unnötigen) RÜCKBAU des „Neckarstadions“ locker gemacht werden.
Das wird in Deutschland landauf, landab nur Kopfschütteln und Gelächter auslösen.
St
Fazit: Alle an den Gemeinderat insgesamt, einzelne Fraktionen, an die Fraktionsvorsitzenden, einzelne Gemeinderäte, OB Schuster, Sportbürgermeisterin Eisenmann und auch an unsere Vereinsführung schreiben! Auf eine persönliche Stellungnahme bestehen. Ganz wichtig sind Briefe an die Presse.
Wahlveranstaltungen besuchen und den Kandidaten öffentlich eine persönliche Stellungnahme abnötigen!
Wir müssen zeigen, dass wir der einseitigen Vereinsförderung nicht mehr tatenlos zuschauen werden. In Degerloch besteht seit Jahrzehnten Nachholbedarf!
- Matze
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Re: Lahme Vereinsführung
Azulblanco hat geschrieben:Sehr gute Zusammenfassung!Stopper hat geschrieben:Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
Nahezu sicher sind 2 Sachverhalte:
1. Einflussreiche Kreise in der Stadtverwaltung, welche die Kickers nicht mögen, denken gar nicht daran das „Kickersstadion“ jemals auszubauen. Sie schieben fadenscheinige Gründe vor um einen Umbau zunächst zu verzögern und später auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben.
2. Ohne adäquate Spielstätte auf der Waldau wird die Profi-Fußballabteilung Stuttgarter Kickers nicht überleben und ein Stück Sportkultur für immer verschwinden. Immerhin verschwindet dann ein sympathischer Traditionsverein, der auf der ältesten Spielstätte Deutschlands spielt (!!).
Konsequenz:
Der Kuschelkurs der Vereinsführung ist völlig fehl am Platze. Er bringt nichts. Verein und Fans müssen in die Offensive und das skandalöse, hinterhältige Verhalten o. b. Kreise publizieren. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit!!
Die für den Umbau erforderlichen 7 Mio. € sind (schätzungsweise) nur 0,01 % der städtischen Steuereinnahmen. Und wg. diesen – vergleichsweise – geringen Betrag will die Stadtverwaltung die Blauen „über die Klinge“ springen lassen, während der 10-fache Betrag für den (völlig unnötigen) RÜCKBAU des „Neckarstadions“ locker gemacht werden.
Das wird in Deutschland landauf, landab nur Kopfschütteln und Gelächter auslösen.
St
Fazit: Alle an den Gemeinderat insgesamt, einzelne Fraktionen, an die Fraktionsvorsitzenden, einzelne Gemeinderäte, OB Schuster, Sportbürgermeisterin Eisenmann und auch an unsere Vereinsführung schreiben! Auf eine persönliche Stellungnahme bestehen. Ganz wichtig sind Briefe an die Presse.
Wahlveranstaltungen besuchen und den Kandidaten öffentlich eine persönliche Stellungnahme abnötigen!
Wir müssen zeigen, dass wir der einseitigen Vereinsförderung nicht mehr tatenlos zuschauen werden. In Degerloch besteht seit Jahrzehnten Nachholbedarf!
Öffentlichkeit herstellen
..ich hatte erst heute ein zufälliges Gespräch mit einem Ex-Funktionär der Kickers - in einem waren wir uns ziemlich einig:
Was fehlt ist die Vernetzung der Kickers in Politik (abgesehen von Wahl) und Wirtschaft!
Schaut man sich mal an, wo die Funktionäre vom Cannstatter Verein so überall herumspringen, diese Lobby haben sich Staudt, Hundt und wie sie alle heissen ersteinmal erarbeitet.
Fakt ist..mit Achim Cast sind wir in Frankfurt gut vertreten, in der Stadt selbst herrscht Nachholbedarf
Die Debatte ums Stadion muss für die städtischen Verantwortlichen zum ernsthaften Thema werden!
Die ARD-Berichterstattung kann da nur ein Anfang gewesen sein!
Für Mittwoch würde mich mal interessieren, welche Möglichkeiten Wahl noch sieht!
Welche Möglichkeiten haben wir als Stuttgarter Bürger?? (ich weiss, hat man alles mal gelernt...).
Das Waldau-Stadion muss drittligareif bleiben
Jugendarbeit (von Kullen mit Füßen getreten) und sportliche Leistung stehen am Scheideweg, jetzt müssen alle mitziehen!
In Stuttgart - Nur Kickers 
Re: Lahme Vereinsführung
Auf jeden Fall höchst fragwürdig scheint mir Herrn Wahls Engagement für die Kickers zu sein in einer Angelegenheit, welche für die Blauen eminent wichtig ist. Ein nicht ausgebautes Stadion bedeutet nämlich das AUS für den Profi-Fußball der Blauen. Und das Ende der Kickers als wichtiger Image-Träger für Stuttgart.Blaufieber hat geschrieben:Ich frage mich bei der ganzen Geschichte wie das mit einem Dieter Wahl im AR der Kickers und im GR der Stadt passieren kann? Erst wäre er fast Vorsitzender der CDU-Fraktion geworden und hat damit sicher im gesamten GR ein entsprechendes Standing und nun DAS....Stopper hat geschrieben:Die Kickers-Vereinsführung ist zu lahm und lässt sich Sand in die Augen streuen!
Von einem gewählten Gemeinderat erwarte ich in DIESER Situation kämpferisches Verhalten für den von ihm vertretenen Verein und keine Leisetreterei.
---
PS: Die CDU-Fraktion erlangte schon traurige Berühmtheit wg. ihres Umfalls bei der Abstimmung zur Frage, ob auf der Waldau ein sinnvoller oder minimaler Ausbau erfolgen soll. Jetzt wird – offenbar mit stillschweigender Zustimmung der CDU – nicht mal mehr die Minimallösung realisiert. Das Verhalten schreit zum Himmel(!!).
St
Re: Lahme Vereinsführung
...und genau da liegst Du m.E. falsch! Der Herr Wahl wird seine ihm als Politiker "vorgegebene Neutralität und Objektivität" animosenfrei unter Beweis stellen und so (mit) zum Kontra unseres Anliegens. Wetten?Stopper hat geschrieben: Von einem gewählten Gemeinderat erwarte ich in DIESER Situation kämpferisches Verhalten für den von ihm vertretenen Verein und keine Leisetreterei.
"Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt."
Udo Lattek
Udo Lattek
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Re: Lahme Vereinsführung
EIN einsamer Herr Wahl als Fürsprecher unserer berechtigten Anliegen im Gemeinderat ist eben zu wenig!Grufti hat geschrieben:...und genau da liegst Du m.E. falsch! Der Herr Wahl wird seine ihm als Politiker "vorgegebene Neutralität und Objektivität" animosenfrei unter Beweis stellen und so (mit) zum Kontra unseres Anliegens. Wetten?Stopper hat geschrieben: Von einem gewählten Gemeinderat erwarte ich in DIESER Situation kämpferisches Verhalten für den von ihm vertretenen Verein und keine Leisetreterei.
Wir müssen ALLE aktiv werden und die Entscheidungsgremien und Entscheidungsträger mit unangenehmen Fragen bombardieren und unter Druck setzen! Ab an die Tasten!!!
Wir dürfen es nicht zulassen, dass sie sich eine weiteres Mal mit fadenscheinigen Begründungen um die angemessene Berücksichtigung der Waldau herummogeln und gleichzeitig anderweitig horrende Summen rausschmeißen.
- barneygumble
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Daher:
"Rote" Stutzen und "rotes" Geklüngel mit cleverer "Personenwahl" bestrafen...
"Rote" Stutzen und "rotes" Geklüngel mit cleverer "Personenwahl" bestrafen...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
-
NickTheButcher
Ein weiteres Indiz dafür dass die "Sport" Stadt Stuttgart nicht wirklich eine Sportstadt ist zeigt sich hier:
http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/sta ... tstadt.htm
da heisst es unter Anderem:
Fehlt bloß noch dass sie schreiben:
"und die Stuttgarter Kickers, die ihre Regionalligaspiele im Waldaustadion im Degerloch , unterhalb des Fernsehturms, austragen"
Und Neues in Sachen LBBW (Quelle Stuttgarter Zeitung)

und:
http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/sta ... tstadt.htm
da heisst es unter Anderem:
ich fasse es nicht ! Wir sind seit Monaten in Liga 3 und die schaffen es nicht einmal auf ihrer Popelwebseite das zu aktualisieren !97 Fussballvereine sind im Fussballbezirk Stuttgart aktiv. Darunter der Bundesligist VfB Stuttgart, der seine Heimat im Gottlieb-Daimler-Stadion hat und die Stuttgarter Kickers, die ihre Regionalligaspiele im Gazi-Stadion an der Waldau, unterhalb des Fernsehturms, austragen.
Fehlt bloß noch dass sie schreiben:
"und die Stuttgarter Kickers, die ihre Regionalligaspiele im Waldaustadion im Degerloch , unterhalb des Fernsehturms, austragen"
Und Neues in Sachen LBBW (Quelle Stuttgarter Zeitung)
...In den vergangenen Tagen bemühten sich der Ministerpräsident Günther Oettinger, Stuttgarts OB Wolfgang Schuster und der LBBW-Vorstandsvorsitzende Siegfried Jaschinksi zu erklären, dass die Bank fünf Milliarden Euro benötige. Während Oettinger mangels Liquidität die Milliarden durch Anleihen finanzieren will, hätte die Stadt genügend Geld, um bar zu bezahlen.
und:
einfach unfassbar !Die Stadt hat im Zuge der Neuordnung der Energiebeteiligungen - Fusion TWS und NWS, Veräußerung von Anteilen der NWS und der Energie Baden-Württemberg - kräftig Kasse gemacht und die Erlöse von etwa einer Milliarde großteils in Fonds angelegt. Knapp 92 Millionen Euro hatte der Gemeinderat für die Bibliothek 21 und ein internes Darlehen an den kommunalen Stadtentwässerungsbetrieb verwendet
- Krocha
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- Wohnort: Bierstand
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#NickTheButcher hat geschrieben:Ein weiteres Indiz dafür dass die "Sport" Stadt Stuttgart nicht wirklich eine Sportstadt ist zeigt sich hier:
http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/sta ... tstadt.htm
da heisst es unter Anderem:
ich fasse es nicht ! Wir sind seit Monaten in Liga 3 und die schaffen es nicht einmal auf ihrer Popelwebseite das zu aktualisieren !97 Fussballvereine sind im Fussballbezirk Stuttgart aktiv. Darunter der Bundesligist VfB Stuttgart, der seine Heimat im Gottlieb-Daimler-Stadion hat und die Stuttgarter Kickers, die ihre Regionalligaspiele im Gazi-Stadion an der Waldau, unterhalb des Fernsehturms, austragen.
Fehlt bloß noch dass sie schreiben:
"und die Stuttgarter Kickers, die ihre Regionalligaspiele im Waldaustadion im Degerloch , unterhalb des Fernsehturms, austragen"
Und Neues in Sachen LBBW (Quelle Stuttgarter Zeitung)
...In den vergangenen Tagen bemühten sich der Ministerpräsident Günther Oettinger, Stuttgarts OB Wolfgang Schuster und der LBBW-Vorstandsvorsitzende Siegfried Jaschinksi zu erklären, dass die Bank fünf Milliarden Euro benötige. Während Oettinger mangels Liquidität die Milliarden durch Anleihen finanzieren will, hätte die Stadt genügend Geld, um bar zu bezahlen.
und:
einfach unfassbar !Die Stadt hat im Zuge der Neuordnung der Energiebeteiligungen - Fusion TWS und NWS, Veräußerung von Anteilen der NWS und der Energie Baden-Württemberg - kräftig Kasse gemacht und die Erlöse von etwa einer Milliarde großteils in Fonds angelegt. Knapp 92 Millionen Euro hatte der Gemeinderat für die Bibliothek 21 und ein internes Darlehen an den kommunalen Stadtentwässerungsbetrieb verwendet
...und genau deshalb! Samstag in Aalen 12.30 den Anfang machen und endlich zeigen das es so nicht geht! AUF DIE STRASSE!!!
Es wird zu 1000 % noch andere Aktionen geben!!!!
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
Der Rückbau des „Neckarstadions“ ist eine Riesendummheit
Der Rückbau des „Neckarstadions“ für 60.000.000 €(!!) ist eine noch größere Dummheit als der Abriss des Kronprinzenpalais in Stuttgart nach dem 2. Weltkrieg. Warum?
Niemals wieder wird eine Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Stuttgart ausgetragen. Wie die Vergangenheit zeigt, bedeutete dieses Ereignis eine weltweit wirksame Imageerhöhung unserer Stadt. Nicht einmal die deutsche Meisterschaft wird mehr stattfinden können. Ganz im Gegensatz zu München. München wird sich freuen! Warum?
Die dortige Allianz-Arena ist zwar ein reines Fußballstadion, wurde aber vom FC Bayern selbst finanziert. Vor allen Dingen: München wird in Zukunft auch alle Leichtathletik-Großereignisse anziehen können, weil dort nach wie vor das Olympiastadion benutzt werden kann. Kein Münchner wäre so hirnverbrannt gewesen, das Olympiastadion in ein mittelmäßiges Fußballstadion umzuwandeln, wie es die Mercedes-Benz Arena (kultur- und bezugsloser Name) sein wird.
---
Andererseits bringt es die Stadtverwaltung fertig, wg. eines vergleichsweisen geringen Betrags, dem SV Stuttgarter Kickers, einen wichtigen Imageträger für Stuttgart, das Grab zu schaufeln. Man glaubt es kaum! Es schreit zum Himmel!
Irgendwie fühle ich mich in diesem Zusammenhang an Einsteins berühmten Spruch bezüglich der Dummheit erinnert.
St
Der Rückbau des „Neckarstadions“ für 60.000.000 €(!!) ist eine noch größere Dummheit als der Abriss des Kronprinzenpalais in Stuttgart nach dem 2. Weltkrieg. Warum?
Niemals wieder wird eine Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Stuttgart ausgetragen. Wie die Vergangenheit zeigt, bedeutete dieses Ereignis eine weltweit wirksame Imageerhöhung unserer Stadt. Nicht einmal die deutsche Meisterschaft wird mehr stattfinden können. Ganz im Gegensatz zu München. München wird sich freuen! Warum?
Die dortige Allianz-Arena ist zwar ein reines Fußballstadion, wurde aber vom FC Bayern selbst finanziert. Vor allen Dingen: München wird in Zukunft auch alle Leichtathletik-Großereignisse anziehen können, weil dort nach wie vor das Olympiastadion benutzt werden kann. Kein Münchner wäre so hirnverbrannt gewesen, das Olympiastadion in ein mittelmäßiges Fußballstadion umzuwandeln, wie es die Mercedes-Benz Arena (kultur- und bezugsloser Name) sein wird.
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Andererseits bringt es die Stadtverwaltung fertig, wg. eines vergleichsweisen geringen Betrags, dem SV Stuttgarter Kickers, einen wichtigen Imageträger für Stuttgart, das Grab zu schaufeln. Man glaubt es kaum! Es schreit zum Himmel!
Irgendwie fühle ich mich in diesem Zusammenhang an Einsteins berühmten Spruch bezüglich der Dummheit erinnert.
St
- Azulblanco
- Kickers-Fan
- Beiträge: 2840
- Registriert: Freitag 27. Oktober 2006, 21:05
Eine Änderung des Vereinsnamens aus Protest gegen die einseitige Vereinsförderung der Stadt - wie manche hier vorschlagen - ist sicher nur das allerletzte Druckmittel und im Moment in Anbetracht unserer Tradition nicht realistisch. Gleichwohl könnte ich mir persönlich "Kickers Schwaben" gut vorstellen, zumal dies eine landesweite Ausstrahlung impliziert.
Spontan könnte ich mir als sofortige Protestplattform auch Believe-in-Blue vorstellen. Die Pixler könnten durch Änderung in ihrem Account statt ihres Namens griffige Slogans einsetzen, die auf die ungerechte Behandlung der Blauen im Vergleich zum Luxusbau auf dem Wasen öffentlichkeitswirksam hinweisen.
Allerdings sollte zuvor erst sorgfältig diskutiert werden, ob so eine Aktion dem Spendenaufkommen abträglich sein könnte. Das wollen wir natürlich nicht!
Spontan könnte ich mir als sofortige Protestplattform auch Believe-in-Blue vorstellen. Die Pixler könnten durch Änderung in ihrem Account statt ihres Namens griffige Slogans einsetzen, die auf die ungerechte Behandlung der Blauen im Vergleich zum Luxusbau auf dem Wasen öffentlichkeitswirksam hinweisen.
Allerdings sollte zuvor erst sorgfältig diskutiert werden, ob so eine Aktion dem Spendenaufkommen abträglich sein könnte. Das wollen wir natürlich nicht!
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Jean-Luc Girard
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- Wohnort: B-Block
Kannst du den mal reinstellen??Ruby hat geschrieben:Von der Stadt habe ich noch keine Antwort bekommen, aber immerhin wurde mein Leserbrief heute in den Stuttgarter Nachrichten veröffentlicht...
Allerdings glaub' ich auch nicht dran, dass von der Stadt noch eine Antwort kommen wird.
SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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- Ruby
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- Registriert: Mittwoch 27. September 2006, 17:44
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Unzumutbar
Zu "Gazistadion: Sanierung verschoben" vom 17. November:
Schon immer ist es mir sauer aufgestoßen, wie die Kickers von der vermeintlichen Sportstadt Stuttgart behandelt werden. Die Verschiebung des Stadionausbaus setzt dem Ganzen jedoch die Krone auf! Es handelt sich schließlich nicht um eine Luxusrenovierung. Die Stuttgarter Kickers sind ein Traditionsverein und tragen ihre Heimspiele seit über 100 Jahren im Waldaustadion aus. Jetzt soll ihnen ihr eigenes Stadion genommen und womöglich ein Umzug nach Cannstatt oder Reutlingen erzwungen werden. Das ist für die Kickers nicht zumutbar und - gelinde ausgedrückt - eine Unverschämtheit der Stadt Stuttgart. Fünf bis sieben Millionen würde der notwendige Ausbau des Gazistadions auf der Waldau kosten, während auf der anderen Neckarseite von der Stadt immer wieder die diversen Umbau-Aktionen der Mercedes-Benz-Arena unterstützt wurden. Immer wieder investiert die Stadt lieber in die Spielstätte des VfB, anstatt sich auch um die anderen Vereine zu kümmern. Das ist ein Skandal und sollte nicht akzeptiert werden.
Na ja, der eigentliche Brief war um einiges länger, aber gut.
Zu "Gazistadion: Sanierung verschoben" vom 17. November:
Schon immer ist es mir sauer aufgestoßen, wie die Kickers von der vermeintlichen Sportstadt Stuttgart behandelt werden. Die Verschiebung des Stadionausbaus setzt dem Ganzen jedoch die Krone auf! Es handelt sich schließlich nicht um eine Luxusrenovierung. Die Stuttgarter Kickers sind ein Traditionsverein und tragen ihre Heimspiele seit über 100 Jahren im Waldaustadion aus. Jetzt soll ihnen ihr eigenes Stadion genommen und womöglich ein Umzug nach Cannstatt oder Reutlingen erzwungen werden. Das ist für die Kickers nicht zumutbar und - gelinde ausgedrückt - eine Unverschämtheit der Stadt Stuttgart. Fünf bis sieben Millionen würde der notwendige Ausbau des Gazistadions auf der Waldau kosten, während auf der anderen Neckarseite von der Stadt immer wieder die diversen Umbau-Aktionen der Mercedes-Benz-Arena unterstützt wurden. Immer wieder investiert die Stadt lieber in die Spielstätte des VfB, anstatt sich auch um die anderen Vereine zu kümmern. Das ist ein Skandal und sollte nicht akzeptiert werden.
Na ja, der eigentliche Brief war um einiges länger, aber gut.
