Spielberichte SVK - SVW II
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Spielberichte SVK - SVW II
Kickers schöpfen Hoffnung
Die Stuttgarter Kickers brachten den knappen Vorsprung im Kellerduell gegen Werder über die Zeit und schöpfen wieder Hoffnung. ...
"Wir fahren zu den Kickers, um dort etwas zu holen". erklärte Werder-Akteur Dennis Diekmeier vor dem Gang nach Stuttgart, am Ende gingen die Bremer im Kellerduell aber leer aus und holten lediglich die "Rote Laterne" von den Schwaben zurück. Die Kickers legten rasant los, führten nach einem Smeekes-Doppelpack und einem Schürg-Treffer nach 22 Minuten bereits mit 3:0. Doch die Elf von Trainer Schmitt musste dann doch noch zittern. Werder meldete sich mit einem Doppelschlag von Granskov-Hansen (50.) und Andersen (55.) zurück, es reichte aber nicht. Stuttgart bleibt nach den Siegen von Regensburg und Burghausen zumindest dran, für Werder ist die Lage bei sieben Punkten Rückstand prekär.
...
Schmitt auf die Tribüne - Werder II seit 13 Spielen ohne Sieg
Doppelpack von Smeekes
Die Stuttgarter Kickers bezwingen in einem turbulenten Spiel die Amateure von Werder Bremen mit 3:2. Die Zuschauer sahen dabei zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte waren die Kickers klar tonangebend, im zweiten Durchgang riss jedoch der Faden bei den Schwaben. Bremen setzte zur Aufholjagd an, aber ohne Erfolg. Für Werder II war dies die vierte Niederlage in Folge und das 13. sieglose Spiel in Serie.
Kickers-Coach Edgar Schmitt musste nach der 1:3-Pleite in Aalen auf die Gelb-rot-gesperrten Vaccaro und Gambo verzichten. Sie wurden durch Rosen und Smeekes ersetzt. Zudem gab er Mann, der nach abgesessener Rot-Sperre wieder mitspielen durfte, und Steinle den Vorzug vor Reiß und Rapp. Bremens Trainer Thomas Wolter hingegen tauschte im Vergleich zum 2:2 gegen Burghausen auf drei Positionen: Zwischen den Pfosten durfte Mielitz anstelle von Pellatz ran, darüber hinaus kamen Ronneberg und Stallbaum, der seine Gelb-rot-Sperre abgeleistet hatte, für Bargfrede und Holsing.
Die Stuttgarter Kickers zeigten von Beginn an, wer Herr im Hause war. Bereits nach zwei Minuten kam Orlando Smeekes zu einer guten Möglichkeit, aber der Niederländer scheiterte mit seinem Heber an Bremens Keeper Mielitz. Kurz darauf überwand er den Werder-Schlussmann dann doch: Landeka hatte eine Schürg-Flanke von rechts noch an die Unterlatte geknallt, doch Smeekes stand goldrichtig und erzielte per Kopf die Führung (4.). Nur vier Minuten später folgte der nächste Streich. Lendekas Freistoß aus rund 30 Metern wurde von Smeekes per Kopf auf Schürg verlängert. Dieser bedankte sich und drückte das Leder aus kürzester Distanz über die Linie.
Die Hanseaten zeigten sich geschockt und mussten in der 22. Minute den nächsten Rückschlag hinnehmen: Bremens Schlussmann Mielitz konnte einen Schürg-Schuss aus spitzem Winkel nicht festhalten, Smeekes war erneut zur Stelle und staubte zum 3:0 ab. Danach schalteten die Kickers einen Gang zurück, hatten dabei aber leichtes Spiel gegen harmlose Bremer.
In der Halbzeit fand Werders Coach Thomas Wolter anscheinend die richtigen Worte, denn seine Mannschaft zeigte im zweiten Durchgang ein anderes Gesicht und startete eine Aufholjagd. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff landete eine Ecke bei Granskov-Hansen, der mit einem Drehschuss verkürzte. Kurz darauf machte es Andersen richtig spannend. Artmann brachte einen Freistoß zum 20-Jährigen, der sich mit dem 2:3 bedankte (54.).
Für den Stuttgarter Trainer, Edgar Schmitt, war das zu viel. Er regte sich lautstark auf, weswegen er von Schiedsrichter Stefan Schempershauwe auf die Tribüne geschickt wurde (58.). Werder hatte die Oberhand und sorgte vor allem über Standards für viel Unruhe im schwäbischen Strafraum. So zwang Granskov-Hansen nach einem Artmann-Freistoß Kickers-Keeper Salz zu einer Parade (74.). Die Kickers waren nun angeschlagen, konnten sich am Ende aber doch noch über die Zeit retten.
Die Stuttgarter Kickers reisen am kommenden Samstag zum Spitzenreiter nach Paderborn. Bremen empfängt am Sonntag die Fortuna aus Düsseldorf.
kicker.de
Die Stuttgarter Kickers brachten den knappen Vorsprung im Kellerduell gegen Werder über die Zeit und schöpfen wieder Hoffnung. ...
"Wir fahren zu den Kickers, um dort etwas zu holen". erklärte Werder-Akteur Dennis Diekmeier vor dem Gang nach Stuttgart, am Ende gingen die Bremer im Kellerduell aber leer aus und holten lediglich die "Rote Laterne" von den Schwaben zurück. Die Kickers legten rasant los, führten nach einem Smeekes-Doppelpack und einem Schürg-Treffer nach 22 Minuten bereits mit 3:0. Doch die Elf von Trainer Schmitt musste dann doch noch zittern. Werder meldete sich mit einem Doppelschlag von Granskov-Hansen (50.) und Andersen (55.) zurück, es reichte aber nicht. Stuttgart bleibt nach den Siegen von Regensburg und Burghausen zumindest dran, für Werder ist die Lage bei sieben Punkten Rückstand prekär.
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Schmitt auf die Tribüne - Werder II seit 13 Spielen ohne Sieg
Doppelpack von Smeekes
Die Stuttgarter Kickers bezwingen in einem turbulenten Spiel die Amateure von Werder Bremen mit 3:2. Die Zuschauer sahen dabei zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte waren die Kickers klar tonangebend, im zweiten Durchgang riss jedoch der Faden bei den Schwaben. Bremen setzte zur Aufholjagd an, aber ohne Erfolg. Für Werder II war dies die vierte Niederlage in Folge und das 13. sieglose Spiel in Serie.
Kickers-Coach Edgar Schmitt musste nach der 1:3-Pleite in Aalen auf die Gelb-rot-gesperrten Vaccaro und Gambo verzichten. Sie wurden durch Rosen und Smeekes ersetzt. Zudem gab er Mann, der nach abgesessener Rot-Sperre wieder mitspielen durfte, und Steinle den Vorzug vor Reiß und Rapp. Bremens Trainer Thomas Wolter hingegen tauschte im Vergleich zum 2:2 gegen Burghausen auf drei Positionen: Zwischen den Pfosten durfte Mielitz anstelle von Pellatz ran, darüber hinaus kamen Ronneberg und Stallbaum, der seine Gelb-rot-Sperre abgeleistet hatte, für Bargfrede und Holsing.
Die Stuttgarter Kickers zeigten von Beginn an, wer Herr im Hause war. Bereits nach zwei Minuten kam Orlando Smeekes zu einer guten Möglichkeit, aber der Niederländer scheiterte mit seinem Heber an Bremens Keeper Mielitz. Kurz darauf überwand er den Werder-Schlussmann dann doch: Landeka hatte eine Schürg-Flanke von rechts noch an die Unterlatte geknallt, doch Smeekes stand goldrichtig und erzielte per Kopf die Führung (4.). Nur vier Minuten später folgte der nächste Streich. Lendekas Freistoß aus rund 30 Metern wurde von Smeekes per Kopf auf Schürg verlängert. Dieser bedankte sich und drückte das Leder aus kürzester Distanz über die Linie.
Die Hanseaten zeigten sich geschockt und mussten in der 22. Minute den nächsten Rückschlag hinnehmen: Bremens Schlussmann Mielitz konnte einen Schürg-Schuss aus spitzem Winkel nicht festhalten, Smeekes war erneut zur Stelle und staubte zum 3:0 ab. Danach schalteten die Kickers einen Gang zurück, hatten dabei aber leichtes Spiel gegen harmlose Bremer.
In der Halbzeit fand Werders Coach Thomas Wolter anscheinend die richtigen Worte, denn seine Mannschaft zeigte im zweiten Durchgang ein anderes Gesicht und startete eine Aufholjagd. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff landete eine Ecke bei Granskov-Hansen, der mit einem Drehschuss verkürzte. Kurz darauf machte es Andersen richtig spannend. Artmann brachte einen Freistoß zum 20-Jährigen, der sich mit dem 2:3 bedankte (54.).
Für den Stuttgarter Trainer, Edgar Schmitt, war das zu viel. Er regte sich lautstark auf, weswegen er von Schiedsrichter Stefan Schempershauwe auf die Tribüne geschickt wurde (58.). Werder hatte die Oberhand und sorgte vor allem über Standards für viel Unruhe im schwäbischen Strafraum. So zwang Granskov-Hansen nach einem Artmann-Freistoß Kickers-Keeper Salz zu einer Parade (74.). Die Kickers waren nun angeschlagen, konnten sich am Ende aber doch noch über die Zeit retten.
Die Stuttgarter Kickers reisen am kommenden Samstag zum Spitzenreiter nach Paderborn. Bremen empfängt am Sonntag die Fortuna aus Düsseldorf.
kicker.de
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
Bitter: Werders U 23 wieder Schlusslicht
Das erhoffte Erfolgserlebnis blieb für Werders U 23 aus. Auch bei den Stuttgarter Kickers konnten die Grün-Weißen den ersehnten „Dreier“ nicht einfahren und unterlagen im GAZi-Stadion mit 2:3 (0:3). Für die Bremer bereits das 14. Spiel in Folge ohne Sieg, durch das sie erneut auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht sind.
Deutliche Worte von Thomas Wolter
„Es war ein hoch verdienter Sieg für Stuttgart“, wollte Werder-Coach das Spiel trotz des wieder einmal engen Ergebnisses nicht beschönigen. „So wie wir uns heute hier präsentiert haben, darf man sich in keiner Weise in dieser Liga und auch in keiner anderen Liga präsentieren. Wir haben jedem Zuschauer heute gezeigt, warum wir da unten drin stehen“, so die deutlichen Worte des Bremer Coach, der vor allem auf die ersten Halbzeit enttäuscht zurückblickt: „Da waren wir überhaupt nicht auf dem Platz, in unserer Situation völlig unverständlich!“
Die Grün-Weißen erwischten vor den 2.500 Zuschauern einen denkbar schlechten Start. Bereits nach zwei Minuten tauchte Orlando Smeekes allein vor dem Bremer Tor auf, scheiterte jedoch zunächst an Schlussmann Sebastian Mielitz (2.). Kurze Zeit später machte er es jedoch besser: Nach einer Hereingabe von Michael Schürg setzte Marcus Mann den Ball zwar an die Latte, doch Smeekes drückte per Abstauber den Ball über die Linie (4.).
Stuttgart schießt 3:0-Vorsprung heraus
Bremen agierte nervös, ließ sich von den Hausherren das Spiel aufdrücken und musste wenig später sogar den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Nach einem Freistoß von Josip Landeka setzte Michael Schurg den Ball aus kurzer Distanz zum 2:0 in die Maschen (8.). Und Stuttgart diktierte das Spielgeschehen weiter: Michael Schürg verfehlte das Tor aus halbrechter Position nur knapp (11.) und ein Kopfball von Marcus Mann landete in den Armen von Mielitz (15.).
Werder verzeichnete nach rund zwanzig Minuten den ersten Torschuss. Der Flachschuss von Torsten Oehrl war jedoch sichere Beute für Torwart Salz. Im direkten Gegenzug folgte der dritte Stuttgarter Streich. Erneut setzte Orlando Smeekes einen Abpraller aus kurzer Distanz ins Bremer Netz (23.).
Timo Perthel verletzt raus
Werder-Coach Wolter reagierte. Nahm Stefan Ronneburg vom Feld und brachte Felix Schiller (28.). Am Spielgeschehen änderte sich jedoch nicht viel, Stuttgart gab weiterhin den Ton an, auch wenn Werder ein wenig besser in die Begegnung fand. Kurz vor der Pause dann ein weiterer Rückschlag: Timo Perthel musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden (starke Prellung am Fuß), für ihn kam Tobias Kempe in die Partie (38.).
Kurz vor der Pause kam Werder dann aber doch noch einmal gefährlich vor das Tor. Dennis Diekmeier legte vor dem Tor auf Torsten Oehrl ab, dessen anschließender Schuss aber noch abgeblockt wurde (41.).
Vier Bremer auf dem Weg zur U 20-Nationalmannschaft
Nach dem Seitenwechsel lief es besser für die Bremer. Die Grün-Weißen gestalteten die Begegnung offen und kamen nach wenigen Minuten zum Anschlusstreffer. Nach einer Ecke von Kevin Artmann traf Andreas Granskov per Drehschuss ins lange Eck (50.). Bei den Hanseaten keimte ein Hoffnungsschimmer auf, der kurz darauf zusätzliche Nahrung erhalten sollte. Denn nur wenige Minuten später lag der Ball erneut im Tor der Gastgeber. Niklas Andersen hatte nach einem Artmann-Freistoß für das 2:3 gesorgt (55.). Mehr sprang anschließend für Werder jedoch nicht mehr heraus. „Trotz der zwei Tore hat mich die zweite Halbzeit nicht versöhnt. Nach dem 2:3 sind wir von unserem Spiel abgekommen und haben viele dumme Fouls begangen“, war Thomas Wolter mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden.
Somit trat man erneut ohne Zählbares und als Tabellenletzter die rund siebenstündige Heimreise an die Weser an. Für vier Akteure endete die Fahrt jedoch bereits in Frankfurt. Sebastian Mielitz, Dennis Diekmeier, Philipp Bargfrede und Tobias Kempe wurden im Quartier der U 20-Nationalmannschaft abgesetzt, die am kommenden Mittwoch, 10.12.2008, ein Länderspiel gegen Italien bestreitet.
aus Stuttgart berichtet: Norman Ibenthal
Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Ortlieb, Härter - Traut (90. Kettemann), Rosen, Deigendesch, Landeka (57. Gentner) -Schürg (82. Tucci), Smeekes
Werder Bremen: Mielitz - Stallbaum, Andersen (71. Dreyer), D. Schmidt, Perthel (38. Kempe) - Feldhahn, Diekmeier, Ronneburg (28. Schiller), Artmann - Granskov, Oehrl
Tore: 1:0 Smeekes (4.), 2:0 Schürg (8.), 3:0 Smeekes (23.), 3:1 Granskov (50.), 3:2 Andersen (55.)
Gelbe Karten: Schürg (Stuttgart) - Andersen, Feldhahn, Stallbaum, Kempe, D. Schmidt (alle Werder)
Schiedsrichter: Schempershauwe (H
Das erhoffte Erfolgserlebnis blieb für Werders U 23 aus. Auch bei den Stuttgarter Kickers konnten die Grün-Weißen den ersehnten „Dreier“ nicht einfahren und unterlagen im GAZi-Stadion mit 2:3 (0:3). Für die Bremer bereits das 14. Spiel in Folge ohne Sieg, durch das sie erneut auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht sind.
Deutliche Worte von Thomas Wolter
„Es war ein hoch verdienter Sieg für Stuttgart“, wollte Werder-Coach das Spiel trotz des wieder einmal engen Ergebnisses nicht beschönigen. „So wie wir uns heute hier präsentiert haben, darf man sich in keiner Weise in dieser Liga und auch in keiner anderen Liga präsentieren. Wir haben jedem Zuschauer heute gezeigt, warum wir da unten drin stehen“, so die deutlichen Worte des Bremer Coach, der vor allem auf die ersten Halbzeit enttäuscht zurückblickt: „Da waren wir überhaupt nicht auf dem Platz, in unserer Situation völlig unverständlich!“
Die Grün-Weißen erwischten vor den 2.500 Zuschauern einen denkbar schlechten Start. Bereits nach zwei Minuten tauchte Orlando Smeekes allein vor dem Bremer Tor auf, scheiterte jedoch zunächst an Schlussmann Sebastian Mielitz (2.). Kurze Zeit später machte er es jedoch besser: Nach einer Hereingabe von Michael Schürg setzte Marcus Mann den Ball zwar an die Latte, doch Smeekes drückte per Abstauber den Ball über die Linie (4.).
Stuttgart schießt 3:0-Vorsprung heraus
Bremen agierte nervös, ließ sich von den Hausherren das Spiel aufdrücken und musste wenig später sogar den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Nach einem Freistoß von Josip Landeka setzte Michael Schurg den Ball aus kurzer Distanz zum 2:0 in die Maschen (8.). Und Stuttgart diktierte das Spielgeschehen weiter: Michael Schürg verfehlte das Tor aus halbrechter Position nur knapp (11.) und ein Kopfball von Marcus Mann landete in den Armen von Mielitz (15.).
Werder verzeichnete nach rund zwanzig Minuten den ersten Torschuss. Der Flachschuss von Torsten Oehrl war jedoch sichere Beute für Torwart Salz. Im direkten Gegenzug folgte der dritte Stuttgarter Streich. Erneut setzte Orlando Smeekes einen Abpraller aus kurzer Distanz ins Bremer Netz (23.).
Timo Perthel verletzt raus
Werder-Coach Wolter reagierte. Nahm Stefan Ronneburg vom Feld und brachte Felix Schiller (28.). Am Spielgeschehen änderte sich jedoch nicht viel, Stuttgart gab weiterhin den Ton an, auch wenn Werder ein wenig besser in die Begegnung fand. Kurz vor der Pause dann ein weiterer Rückschlag: Timo Perthel musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden (starke Prellung am Fuß), für ihn kam Tobias Kempe in die Partie (38.).
Kurz vor der Pause kam Werder dann aber doch noch einmal gefährlich vor das Tor. Dennis Diekmeier legte vor dem Tor auf Torsten Oehrl ab, dessen anschließender Schuss aber noch abgeblockt wurde (41.).
Vier Bremer auf dem Weg zur U 20-Nationalmannschaft
Nach dem Seitenwechsel lief es besser für die Bremer. Die Grün-Weißen gestalteten die Begegnung offen und kamen nach wenigen Minuten zum Anschlusstreffer. Nach einer Ecke von Kevin Artmann traf Andreas Granskov per Drehschuss ins lange Eck (50.). Bei den Hanseaten keimte ein Hoffnungsschimmer auf, der kurz darauf zusätzliche Nahrung erhalten sollte. Denn nur wenige Minuten später lag der Ball erneut im Tor der Gastgeber. Niklas Andersen hatte nach einem Artmann-Freistoß für das 2:3 gesorgt (55.). Mehr sprang anschließend für Werder jedoch nicht mehr heraus. „Trotz der zwei Tore hat mich die zweite Halbzeit nicht versöhnt. Nach dem 2:3 sind wir von unserem Spiel abgekommen und haben viele dumme Fouls begangen“, war Thomas Wolter mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden.
Somit trat man erneut ohne Zählbares und als Tabellenletzter die rund siebenstündige Heimreise an die Weser an. Für vier Akteure endete die Fahrt jedoch bereits in Frankfurt. Sebastian Mielitz, Dennis Diekmeier, Philipp Bargfrede und Tobias Kempe wurden im Quartier der U 20-Nationalmannschaft abgesetzt, die am kommenden Mittwoch, 10.12.2008, ein Länderspiel gegen Italien bestreitet.
aus Stuttgart berichtet: Norman Ibenthal
Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Ortlieb, Härter - Traut (90. Kettemann), Rosen, Deigendesch, Landeka (57. Gentner) -Schürg (82. Tucci), Smeekes
Werder Bremen: Mielitz - Stallbaum, Andersen (71. Dreyer), D. Schmidt, Perthel (38. Kempe) - Feldhahn, Diekmeier, Ronneburg (28. Schiller), Artmann - Granskov, Oehrl
Tore: 1:0 Smeekes (4.), 2:0 Schürg (8.), 3:0 Smeekes (23.), 3:1 Granskov (50.), 3:2 Andersen (55.)
Gelbe Karten: Schürg (Stuttgart) - Andersen, Feldhahn, Stallbaum, Kempe, D. Schmidt (alle Werder)
Schiedsrichter: Schempershauwe (H
Toni Sailer
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
(zu Wolfgang Wolf, der ihn einwechseln wollte)
Ganz rein?
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Kaethe
- Kickers-Fan
- Beiträge: 444
- Registriert: Dienstag 19. August 2003, 19:57
- Wohnort: Stuttgart-Riedenberg
Das schreibt die Bild...
Stuttgarter Kickers
Pink Smeekes: Doppelpack mit Salto
Akrobatische Einlage in pinkfarbenen Schuhen: Seinen Treffer zum 1:0 feierte Kickers-Torjäger Orlando Smeekes mit einem perfekten Überschlag
Es geht doch! 3:2 im Kellerduell gegen Werder Bremen: Die Stuttgarter Kickers haben sich erstmal vom letzten Platz in der 3. Liga verabschiedet.
Mann des Tages: Orlando Smeekes (26), der zum ersten Mal – wie Bayern-Star Franck Ribéry – in pinkfarbenen Schuhen auflief und die Kickers mit zwei Treffern auf die Siegesstraße schoss.
4. Minute: „Pink“ Smeekes köpft das 1:0, feiert das Tor mit einem astreinen Salto. 22. Minute: Nach Schürgs Treffer (8.) schiebt Smeekes ein zum 3:0. Diesmal bleibt er aber am Boden, feiert ganz entspannt mit den Kollegen.
Smeekes: „Die erste Hälfte war die Beste seit ich hier bin – aber danach mussten wir ganz schön zittern...“ Wie wahr: Bremen kam durch Hansen und Andersen (50./55.) ran, aber die Kickers kämpften sich zum Sieg. (hh)
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... salto.html
Stuttgarter Kickers
Pink Smeekes: Doppelpack mit Salto
Akrobatische Einlage in pinkfarbenen Schuhen: Seinen Treffer zum 1:0 feierte Kickers-Torjäger Orlando Smeekes mit einem perfekten Überschlag
Es geht doch! 3:2 im Kellerduell gegen Werder Bremen: Die Stuttgarter Kickers haben sich erstmal vom letzten Platz in der 3. Liga verabschiedet.
Mann des Tages: Orlando Smeekes (26), der zum ersten Mal – wie Bayern-Star Franck Ribéry – in pinkfarbenen Schuhen auflief und die Kickers mit zwei Treffern auf die Siegesstraße schoss.
4. Minute: „Pink“ Smeekes köpft das 1:0, feiert das Tor mit einem astreinen Salto. 22. Minute: Nach Schürgs Treffer (8.) schiebt Smeekes ein zum 3:0. Diesmal bleibt er aber am Boden, feiert ganz entspannt mit den Kollegen.
Smeekes: „Die erste Hälfte war die Beste seit ich hier bin – aber danach mussten wir ganz schön zittern...“ Wie wahr: Bremen kam durch Hansen und Andersen (50./55.) ran, aber die Kickers kämpften sich zum Sieg. (hh)
Quelle: http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... salto.html
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NickTheButcher
- Ruby
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- Beiträge: 143
- Registriert: Mittwoch 27. September 2006, 17:44
- Wohnort: Bremen
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Werder II wie ein Abstiegskandidat
Drittligist liegt beim 2:3 bei den Stuttgarter Kickers schon nach 22 Minuten mit 0:3 in Rückstand
Von Stefan Freye
BREMEN. Nun ist es wieder der 20. Tabellenplatz. Nach der enttäuschenden 2:3 (0:3)- Niederlage bei den Stuttgarter Kickers hat Werder II erneut die Rote Laterne in der 3. Fußball-Liga übernommen. Eine bittere Situation. Schlimmer war es in der laufenden Saison noch nie.
Zwar waren die Bremer bereits vor dem gestrigen Spieltag schon mal auf dem letzten Rang platziert gewesen. Aber eine Leistung wie in Stuttgart hatten sie bisher nicht gebracht. Die Kickers - am gestrigen Morgen selbst noch Schlusslicht der Liga und entsprechend verunsichert - hatten jedenfalls wenig Mühe, die Gäste zu überrennen. "Wir haben in der ersten Hälfte gespielt wie ein Abstiegskandidat", musste Thomas Wolter einräumen. In der vierten Minute der Rückstand, nach sieben Minuten das 0:2, und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, bereits nach rund 22 Minuten der dritte Gegentreffer.
Und zwar in einem Spiel, dessen besondere Bedeutung allen Bremern bewusst gewesen sein muss. Woran es lag, dass gleichwohl eine schauderhafte Leistung folgte, wusste Thomas Wolter zwar direkt nach der Partie nicht: "In keiner Weise nachzuvollziehen". Aber auch der Trainer fand, dass es eigentlich nur zwei Motive als Begründung für die schwache Startphase geben könnte: Entweder war der Druck auf seine Spieler zu groß, waren sie überfordert mit der nervlichen Anspannung des Kellerduells. Oder aber sie ließen sich blenden von den guten, jedoch erfolglosen Auftritten gegen Paderborn und Burghausen. Diese Partien hatten beim Trainer jedenfalls die Hoffnung geweckt, dass "wir einen Schritt weitergekommen sind".
Nach dem Spiel in Stuttgart sprach Thomas Wolter dagegen von einem "enormen Rückschritt". Bis auf Dominik Schmidt, der sich in der Viererkette vergeblich gegen die Übermacht der Kickers stemmte, fand kein Spieler zu seiner Normalform. Auch nicht in der zweiten Hälfte, als die Aufholjagd gestartet wurde. Zwei Mal brachte Kevin Artmann einen Freistoß vor das gegnerische Tor, Granskov per Drehschuss und Andersen hießen die Abnehmer. Doch statt nach dem Anschluss weiter zu machen im Stil der Anfangsminuten der zweiten Hälfte, fiel Werder II wieder in den alten Trott zurück. Dass seine Mannschaft in dieser Situation "von ihrem Spiel abgekommen" war, stellte für Thomas Wolter ein weiteres Rätsel dar.
Weser-Kurier
Drittligist liegt beim 2:3 bei den Stuttgarter Kickers schon nach 22 Minuten mit 0:3 in Rückstand
Von Stefan Freye
BREMEN. Nun ist es wieder der 20. Tabellenplatz. Nach der enttäuschenden 2:3 (0:3)- Niederlage bei den Stuttgarter Kickers hat Werder II erneut die Rote Laterne in der 3. Fußball-Liga übernommen. Eine bittere Situation. Schlimmer war es in der laufenden Saison noch nie.
Zwar waren die Bremer bereits vor dem gestrigen Spieltag schon mal auf dem letzten Rang platziert gewesen. Aber eine Leistung wie in Stuttgart hatten sie bisher nicht gebracht. Die Kickers - am gestrigen Morgen selbst noch Schlusslicht der Liga und entsprechend verunsichert - hatten jedenfalls wenig Mühe, die Gäste zu überrennen. "Wir haben in der ersten Hälfte gespielt wie ein Abstiegskandidat", musste Thomas Wolter einräumen. In der vierten Minute der Rückstand, nach sieben Minuten das 0:2, und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, bereits nach rund 22 Minuten der dritte Gegentreffer.
Und zwar in einem Spiel, dessen besondere Bedeutung allen Bremern bewusst gewesen sein muss. Woran es lag, dass gleichwohl eine schauderhafte Leistung folgte, wusste Thomas Wolter zwar direkt nach der Partie nicht: "In keiner Weise nachzuvollziehen". Aber auch der Trainer fand, dass es eigentlich nur zwei Motive als Begründung für die schwache Startphase geben könnte: Entweder war der Druck auf seine Spieler zu groß, waren sie überfordert mit der nervlichen Anspannung des Kellerduells. Oder aber sie ließen sich blenden von den guten, jedoch erfolglosen Auftritten gegen Paderborn und Burghausen. Diese Partien hatten beim Trainer jedenfalls die Hoffnung geweckt, dass "wir einen Schritt weitergekommen sind".
Nach dem Spiel in Stuttgart sprach Thomas Wolter dagegen von einem "enormen Rückschritt". Bis auf Dominik Schmidt, der sich in der Viererkette vergeblich gegen die Übermacht der Kickers stemmte, fand kein Spieler zu seiner Normalform. Auch nicht in der zweiten Hälfte, als die Aufholjagd gestartet wurde. Zwei Mal brachte Kevin Artmann einen Freistoß vor das gegnerische Tor, Granskov per Drehschuss und Andersen hießen die Abnehmer. Doch statt nach dem Anschluss weiter zu machen im Stil der Anfangsminuten der zweiten Hälfte, fiel Werder II wieder in den alten Trott zurück. Dass seine Mannschaft in dieser Situation "von ihrem Spiel abgekommen" war, stellte für Thomas Wolter ein weiteres Rätsel dar.
Weser-Kurier
- Tacheles
- Kickers-Fan
- Beiträge: 4605
- Registriert: Freitag 8. April 2005, 15:09
- Wohnort: Kickers-Platz
Noten des Kicker:
Salz (4)
Steinle (2)
Mann (2)
Ortlieb (3)
Härter (4)
Traut (4)
Deigendesch (3)
Rosen (3)
Landeka (4)
Schürg (3)
Orlando (2)
Wechselspieler:
Gentner (3)
Tucci (-)
Kettemann (-)
Salz und Traut kommen in jedem Fall zu schlecht weg. Besser hätte man auch Rosen bewerten können.
Salz (4)
Steinle (2)
Mann (2)
Ortlieb (3)
Härter (4)
Traut (4)
Deigendesch (3)
Rosen (3)
Landeka (4)
Schürg (3)
Orlando (2)
Wechselspieler:
Gentner (3)
Tucci (-)
Kettemann (-)
Werde auch DU Fansponsor der Stuttgarter Kickers !!!!!!!
Informationen gibt es unter 12für11.de
Informationen gibt es unter 12für11.de
St. Kickers - Bremen II: Knapper Sieg für die Kickers
Schmitt fordert mehr Stabilität
Stuttgart und scheinbar klare Führungen - ein heikles Kapitel in dieser Saison. Am 5. Oktober stand es nach Vaccaros Treffer (20.) bei Bayern München II bereits 3:0 für die Kickers, das Spiel endete ebenso 3:3 wie das in Wuppertal am 31. Oktober; da hatte Gambo in der 84. Minute das 3:1 erzielt.
Auch jetzt gegen Bremen II musste die Mannschaft von Trainer Edgar Schmitt zittern, obwohl Orlando Smeekes schon nach 22 Minuten für einen Drei-Tore-Vorsprung gesorgt hatte. "Ich habe die Jungs in der Pause gelobt, das war wohl nicht so gut", so der Trainer, der dann auch noch tiefer in die Analyse ging: "Wir haben viele junge Spieler aus der Oberliga. Wäre das anders, hätten wir 18 Punkte mehr auf dem Konto." So lautet Schmitts Forderung und Zielsetzung für das neue Jahr: "Wir müssen stabiler werden."
Viele junge Spieler, das wird oft auch als Grund für die Misere bei Werder II angeführt, das nach nun 14 Spielen ohne Sieg auf den letzten Platz abgefallen ist. Doch Trainer Thomas Wolter sieht es anders: "Wir haben jedem einzelnen Zuschauer gezeigt, warum wir unten stehen. Letzten Endes ist es eine Frage der Qualität." Und weiter: "Es war eine miserable Hinrunde, egal wie das letzte Spiel gegen Düsseldorf ausgeht."
Matthias Jung, kickeronline
Schmitt fordert mehr Stabilität
Stuttgart und scheinbar klare Führungen - ein heikles Kapitel in dieser Saison. Am 5. Oktober stand es nach Vaccaros Treffer (20.) bei Bayern München II bereits 3:0 für die Kickers, das Spiel endete ebenso 3:3 wie das in Wuppertal am 31. Oktober; da hatte Gambo in der 84. Minute das 3:1 erzielt.
Auch jetzt gegen Bremen II musste die Mannschaft von Trainer Edgar Schmitt zittern, obwohl Orlando Smeekes schon nach 22 Minuten für einen Drei-Tore-Vorsprung gesorgt hatte. "Ich habe die Jungs in der Pause gelobt, das war wohl nicht so gut", so der Trainer, der dann auch noch tiefer in die Analyse ging: "Wir haben viele junge Spieler aus der Oberliga. Wäre das anders, hätten wir 18 Punkte mehr auf dem Konto." So lautet Schmitts Forderung und Zielsetzung für das neue Jahr: "Wir müssen stabiler werden."
Viele junge Spieler, das wird oft auch als Grund für die Misere bei Werder II angeführt, das nach nun 14 Spielen ohne Sieg auf den letzten Platz abgefallen ist. Doch Trainer Thomas Wolter sieht es anders: "Wir haben jedem einzelnen Zuschauer gezeigt, warum wir unten stehen. Letzten Endes ist es eine Frage der Qualität." Und weiter: "Es war eine miserable Hinrunde, egal wie das letzte Spiel gegen Düsseldorf ausgeht."
Matthias Jung, kickeronline
I am a part of the club, just as the club is a part of me... Nick Hornby´s Fever Pitch
„Dreck braucht kein Glück
“
Dr.H.Farnsworth
„Dreck braucht kein Glück
Dr.H.Farnsworth
-
Blauesblut
- Blaues Stuttgart
- Kickers-Fan
- Beiträge: 7537
- Registriert: Sonntag 11. April 2004, 17:34
- Wohnort: B-Block
Passt wohl jetzt hier am besten rein (ein neues Thema wäre übertrieben).

Einfach traurig wie wenig mitgemacht haben. In Aalen ging spontan mehr. Besonders unverständlich, wie viele Leute einen Schal dabeihatten, ihn aber nicht hoch hielten. Der linke Teil sieht besonders blass aus. Und da wurde noch keine 90 Minuten eine Fahne geschwenkt. Das ist ein anderes Thema.

Einfach traurig wie wenig mitgemacht haben. In Aalen ging spontan mehr. Besonders unverständlich, wie viele Leute einen Schal dabeihatten, ihn aber nicht hoch hielten. Der linke Teil sieht besonders blass aus. Und da wurde noch keine 90 Minuten eine Fahne geschwenkt. Das ist ein anderes Thema.
HahaBlaues Stuttgart hat geschrieben:Passt wohl jetzt hier am besten rein (ein neues Thema wäre übertrieben).
Einfach traurig wie wenig mitgemacht haben. In Aalen ging spontan mehr. Besonders unverständlich, wie viele Leute einen Schal dabeihatten, ihn aber nicht hoch hielten. Der linke Teil sieht besonders blass aus. Und da wurde noch keine 90 Minuten eine Fahne geschwenkt. Das ist ein anderes Thema.
Wenn man hinter der gelben Fahne steht wie ich. Hab meinen Schal dahinter versteckt, genauso wie Blauer Hai, der mein eines Schalende gehalten hat während ich an meiner Zigarette gezogen hab
Hat mich nicht sonderlich gestört, die gelbe Fahne! Vorallem in der 2ten Halbzeit :wink:
I am a part of the club, just as the club is a part of me... Nick Hornby´s Fever Pitch
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Dr.H.Farnsworth
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sollten sich andere defensivkünstler mal n beispiel nehmen!!!Tacheles [reloaded] hat geschrieben: Steinle (2)
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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NickTheButcher
gablenberger hat geschrieben:neuer versuch mit den schals gg. burghausen?
vorschlag: wenn jeder im block beim einlaufen der teams nen schal hochhebt, bleibt die fahne des öfteren unten... :wink:
Also Jungs und Mädels: Schals hoch ! Fahne runter
Auf den Bildern sah der B-Block zudem aus meiner Sicht ziemlich leer aus. Im Block selbst war mir das gar nicht so bewusst. Bleibt die Hoffnung auf nen Dreier gegen Paderborn und ein prallgefüllter B-Block gegen Burghausen !