Fankrieg in München
Fankrieg in München
Quelle: bild.de
Gemeinsame Attacke von Löwen & Bayern gegen Mannheimer Gäste Fan-Krieg in München so schlimm wie nie
5 verletzte Beamte! Polizei spricht von „neuer Qualität der Gewalt“
Von O. GROTHMANN und M. HALSER
Es flogen Flaschen, ein freier Block wurde kurzzeitig gestürmt, fünf Polizisten leicht verletzt! Das ist die Bilanz eines Regionalliga-Fußballspiels zwischen 1860 München II und Waldhof Mannheim im Grünwalder Stadion vom Samstag (1:4).
Eine geplante Massen-Keilerei vor dem Spiel fand nur deswegen nicht statt, weil der Waldhof-Bus sich verspätete. Als der Bus in München eintraf, flog sofort die erste Flasche. Ungewöhnlich: Die zirka 40 „Löwen“-Schläger wurden von etwa 20 Chaoten des Erzrivalen Bayern München unterstützt. „Das ist eine neue Qualität der Gewalt in München“, sagt Pressesprecher Dieter Gröbner. Auch die Mannheimer reisten mit Verstärkung der Eintracht aus Frankfurt an (insgesamt 70 Hooligans).
Anstifter der Randale laut Polizei: „Löwen“-Hools. Klaus Röschinger, Leiter der szenekundigen Beamten München, dazu: „1860 sollte sich langsam einmal Gedanken darüber machen, wie mit diesen sogenannten Fans umgegangen wird. Die Zeiten, in denen nur geredet wird, sind langsam vorbei.“ Unglaublich: Während der Partie versuchten „Löwen“-Fans, den Block der Mannheimer zu stürmen. In der zweiten Halbzeit wollten Chaoten beider Vereine über die Zäune klettern. Im Block der Mannheimer wurde sogar ein Sicherungstor aufgedrückt. Nur ein massives Polizeiaufgebot (Schlagstöcke, Pfefferspray) verhinderte Schlimmeres.
Auch nach dem Spiel hatten die zirka 250 Beamten mächtig zu tun: In einem Wiener-Wald-Restaurant randalierten zehn „60er“, am U-Bahnhof Wettersteinplatz schmissen „Löwen“ einige Mannheimer aus der Bahn. Insgesamt gab es vier Festnahmen.
Gemeinsame Attacke von Löwen & Bayern gegen Mannheimer Gäste Fan-Krieg in München so schlimm wie nie
5 verletzte Beamte! Polizei spricht von „neuer Qualität der Gewalt“
Von O. GROTHMANN und M. HALSER
Es flogen Flaschen, ein freier Block wurde kurzzeitig gestürmt, fünf Polizisten leicht verletzt! Das ist die Bilanz eines Regionalliga-Fußballspiels zwischen 1860 München II und Waldhof Mannheim im Grünwalder Stadion vom Samstag (1:4).
Eine geplante Massen-Keilerei vor dem Spiel fand nur deswegen nicht statt, weil der Waldhof-Bus sich verspätete. Als der Bus in München eintraf, flog sofort die erste Flasche. Ungewöhnlich: Die zirka 40 „Löwen“-Schläger wurden von etwa 20 Chaoten des Erzrivalen Bayern München unterstützt. „Das ist eine neue Qualität der Gewalt in München“, sagt Pressesprecher Dieter Gröbner. Auch die Mannheimer reisten mit Verstärkung der Eintracht aus Frankfurt an (insgesamt 70 Hooligans).
Anstifter der Randale laut Polizei: „Löwen“-Hools. Klaus Röschinger, Leiter der szenekundigen Beamten München, dazu: „1860 sollte sich langsam einmal Gedanken darüber machen, wie mit diesen sogenannten Fans umgegangen wird. Die Zeiten, in denen nur geredet wird, sind langsam vorbei.“ Unglaublich: Während der Partie versuchten „Löwen“-Fans, den Block der Mannheimer zu stürmen. In der zweiten Halbzeit wollten Chaoten beider Vereine über die Zäune klettern. Im Block der Mannheimer wurde sogar ein Sicherungstor aufgedrückt. Nur ein massives Polizeiaufgebot (Schlagstöcke, Pfefferspray) verhinderte Schlimmeres.
Auch nach dem Spiel hatten die zirka 250 Beamten mächtig zu tun: In einem Wiener-Wald-Restaurant randalierten zehn „60er“, am U-Bahnhof Wettersteinplatz schmissen „Löwen“ einige Mannheimer aus der Bahn. Insgesamt gab es vier Festnahmen.
- McVillager
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Schon beim Hinspiel haben die 60er ziemlich gewütet.
Mannheimer MorgenFußball: 4:1-Sieg bei 1860 II wird von Ausschreitungen überschattet / Waldhof-Präsident Nöll sieht keine Schuld bei Fans der Blau-Schwarzen
Heftige Randale beim SVW-Spiel in München
München. Mit einem überraschend hohen 4:1(1:1)-Auswärtssieg bei der zweiten Vertretung des TSV 1860 München verabschiedete sich Fußball-Regionalligist SV Waldhof in die Weihnachtspause. Das Hinspiel hatten die Blau-Schwarzen noch mit dem gleichen Ergebnis verloren. Leider erinnerte auch abseits des Platzes viel an das erste Aufeinandertreffen im August. So prügelten rivalisierende Fans beider Lager laut Polizei nach dem Abpfiff vor dem Stadion an der Grünwalder Straße aufeinander ein.
600 Sicherheitskräfte
Im Vorfeld der Partie hatten sich etwa 40 1860-Hooligans und 20 dem Lokalrivalen Bayern nahestehende so genannte "Fans" in einer Gaststätte auf den erhofften Schlagabtausch mit den Gästen vorbereitet. Ein Bus mit Mannheimer Anhängern wurde bei der Anfahrt zum Grünwalder Stadion im Münchner Stadtteil Giesing mit einer Flasche beworfen, und auch während des Spiels setzten sich die Auseinandersetzungen fort.
Am Stadion waren rund 600 Polizisten und Sicherheitskräfte im Einsatz. Das teilte der TSV 1860 mit. Wie sich zeigen sollte, waren das immer noch zu wenig Ordnungshüter. So konnte SVW-Ordnungsdienstleiter Roland Kopp mit seinen Begleitern die Heimreise erst verspätet antreten, weil der von den Hooligans beschädigte Reisebus zunächst repariert werden musste. Schon während des Spiels wurden im Münchner Block vereinzelt Feuerwerkskörper gezündet und versucht, den Gästeblock zu stürmen.
Einige Randalierer gingen außerdem gewaltsam gegen Polizisten vor. Bei Auseinandersetzungen mit den Hooligans wurden fünf Beamte leicht verletzt. Vier Personen seien festgenommen worden, teilte die Polizei in München mit. Nach Angaben der Mannheimer Polizei verlief die Rückreise der Mannheimer Fans anschließend ruhig.
Aus Sicht von Waldhof-Präsident Mario Nöll trifft die Mannheimer Fans keine Schuld an den erneuten Krawallen. Sie seien - wie bereits bei der Begegnung im August - von den Münchner Anhängern provoziert worden. "Die Polizei hat daraufhin unsere Fans eingeschlossen. Die Beamten haben vorbildlich reagiert", sagte Nöll. Von den Waldhof-Fans sei Gewalt "allenfalls in vereinzelter Form" ausgegangen. Dies dokumentierten auch Fotos. Nöll beschrieb es als bezeichnend, dass es bei der Begegnung mit den Bayern wieder zu Problemen gekommen ist. "Natürlich sind unsere Fans nicht unproblematisch", räumte er ein. "Das wissen die anderen aber auch - und provozieren sie entsprechend."
Fußball gespielt wurde in München aber auch noch. Kai Herdling brachte den SV Waldhof in Führung, den 1:1-Ausgleich besorgte Philipp Hosiner (35.). Nach dem Platzverweis für den Münchner Julian Leist (64.) trafen erneut Herdling (67. und 87) und Emin Ismaili (68.) zum 4:1-Endstand. rod/dpa
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Überlinger
Ich will die Sache ja nicht völlig herunterspielen und sagen, dass da nichts war. Ob man das aber gleich als "Krieg" bezeichnen muss, ist halt auch die Frage. 
Und wenn 600 Polizisten angeblich nicht mit 60 "Hooligans" fertig werden, dann will ich nicht wissen was die für ne Ausbildung genossen haben.
Und wenn 600 Polizisten angeblich nicht mit 60 "Hooligans" fertig werden, dann will ich nicht wissen was die für ne Ausbildung genossen haben.
Zuletzt geändert von Überlinger am Dienstag 23. Dezember 2008, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
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moehringer
- Kickers-Fan
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- Registriert: Montag 27. Oktober 2003, 18:39
Was erwartest du anderes von der Blöd-Zeitung? Ein reißerischer Titel verkauft sich halt besser...Da wirds ein bissel geschepppert haben und gut wars!Überlinger hat geschrieben:Ich will die Sache ja nicht völlig herunterspielen und sagen, dass da nichts war, aber ob man das gleich als "Krieg" bezeichnen muss, ist halt auch die Frage.
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Schopf RGB
- Kickers-Fan
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Mario LP`99
- Kickers-Fan
- Beiträge: 129
- Registriert: Montag 19. September 2005, 16:26
ja, auf nem youtube-video sieht man das auch recht gut. treten wirklich alle den rückwartsgang an, als 2 leute (USK?) ihnen entgegenkommen und die arme heben
DAS ist wirklich eine neue qualität der gewalt. nämlich die sogenannte "gewaltfreie gewalt". schrecklich. was kommt noch? der schreckensfreie horrorfilm? zuckerfreies caramel?
DAS ist wirklich eine neue qualität der gewalt. nämlich die sogenannte "gewaltfreie gewalt". schrecklich. was kommt noch? der schreckensfreie horrorfilm? zuckerfreies caramel?
lache nicht über jemanden, der einen schritt zurück macht!
...er könnte anlauf nehmen!
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moehringer
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1351
- Registriert: Montag 27. Oktober 2003, 18:39
pommes schrank ohne ketchup und mayooMario LP`99 hat geschrieben: was kommt noch? der schreckensfreie horrorfilm? zuckerfreies caramel?
Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
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