Dinner for one

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gambo
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Dinner for one

Beitrag von gambo »

Morgen ist Silvester. Gibt es da in und um Stuttgart interessante Party's oder Veranstaltungen? Was macht ihr an Silvester?
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Oeffinger
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Beitrag von Oeffinger »

Ich geh auf ne hammermäßige Party mit super Stimmung, willigen Mädels und reichlich Alk!!!!!!

Und dir sag ich nicht wo :!: :lol:
SZENE-F

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julian
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Beitrag von julian »

ich schaue dinner for one, was sonst?XD
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Ich arbeite bis 22.00 Uhr und verpasse damit Raclett und andere Köstlichkeiten :( :( Dass diese blöden Krankenhäuser Silvester nicht auch einfach mal schließen können ;)

Danach gehts dann mit Freunden auf 0.00 Uhr schwer bewaffnet mit Feuerwerk auf ein Parkhaus - geniale Sicht über halb Nürnberg.
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julian
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Beitrag von julian »

Was macht ihr denn so in Stuttgart?
gambo
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Beitrag von gambo »

julian hat geschrieben:Was macht ihr denn so in Stuttgart?
Als ich mal an Silvester mit einem Kickers-Schal am Schloßplatz das neue Jahr gefeiert habe, wurde ich ziemlich doof von VfB Fans angemacht. Würde mich echt mal freuen auch ein paar Kickers Fans an Silvester zu treffen.
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Ralphonso
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Beitrag von Ralphonso »

Felix B. hat geschrieben:Danach gehts dann mit Freunden auf 0.00 Uhr schwer bewaffnet mit Feuerwerk auf ein Parkhaus - geniale Sicht über halb Nürnberg.
auf der burg ist es aber auch ganz nett 8)
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kässpätzle
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Beitrag von kässpätzle »

Statt sinnlos Geld in die Luft zu ballern, lege ich lieber nochmal bei BiB nach oder spende sonst für eine tolle Sache! :)

Allen hier auf jeden Fall: Bild
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
Blue Chris

Beitrag von Blue Chris »

Ärzte statt Böller
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Oeffinger
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Beitrag von Oeffinger »

Blue Chris hat geschrieben:Ärzte statt Böller
Ich hab gerne geböllert :twisted:
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Blaues Stuttgart
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Beitrag von Blaues Stuttgart »

Oeffinger hat geschrieben:
Blue Chris hat geschrieben:Ärzte statt Böller
Ich hab gerne geböllert :twisted:
Pfff, trink mal lieber :wink:
Blue Chris

Beitrag von Blue Chris »

Blaues Stuttgart hat geschrieben:
Oeffinger hat geschrieben:
Blue Chris hat geschrieben:Ärzte statt Böller
Ich hab gerne geböllert :twisted:
Pfff, trink mal lieber :wink:
„Böller statt Brot“ – oder die Kunst der Verschwendung
von Thorsten Schillinger
Es gibt Rituale, meine Damen und Herren, die sind so beständig wie die
Sesamstraße. Zu einem dieser Rituale gehört die Forderung „Brot statt Böller“.
So möge man doch am Jahresende auf sein Sylvesterfeuerwerk verzichten, und statt
dessen das ersparte Geld spenden.
Geht es Ihnen nicht auch so ?
Wenn Sie an Sylvester einen Böller gezündet, und damit einem afrikanischen Kind
sein Mittagessen für den nächsten Tag genommen haben. Denken Sie nicht auch
immerzu an die Familie, die jetzt eine Woche kein Brot zu essen hat, während Ihre
Rakete mit einem Feuerschweif im nächtlichen Firmament entschwindet. Unerträglich
die langen Minuten in der eine Feuerwerkssonne ihre funkelnde Pracht entfaltet, und
doch mit diesem Geld notleidenden Menschen geholfen werden könnte.
So oder ähnlich sollte es Ihnen aber gehen. Jedenfalls dann, wenn es nach den
Initiatoren von Organisationen wie „Brot für die Welt“ geht.
Jahr für Jahr rufen verschiedene deutsche Hilfsorganisationen dazu auf, daß
Feuerwerk an Sylvester zu unterlassen, um für „Brot für die Welt“ zu spenden.
Gerade so als gäbe es nicht genug Nahrungsmittel auf der Welt. „Brot statt Böller“
nennen Sie ihre spendenträchtige Kampagne. Ich lehne den Aufruf „Brot statt Böller“
ab, weil mit diesem Appell der unterstellte Zusammenhang zwischen
Sylvesterfeuerwerk sowie Hunger frei gewählt ist und nicht existiert. Die Existenz von
Hunger hat vielfältige Ursachen. Häufig wird in Ländern der sogenannten 3. Welt auf
besten Boden Lebensmittel für den Export in die Industrieländer angebaut.
Umgekehrt sorgen die subventionierten Agrarexporte, vor allen Fleisch, aus Europa
und den USA dafür, daß die einheimischen Märkte in der 3. Welt zusammenbrechen.
Ich denke heute werden weltweit genug Nahrungsmittel produziert, so daß niemand
verhungern müßte. Das Menschen verhungern, liegt letztlich an der
unausgeglichenen Verteilung der Nahrungsmittel sowie deren Verschwendung wie
zum Beispiel beim Einsatz als Viehfutter.
Feuerwerk bildet heute einen wichtigen Teil unseres Kulturverständnisses.
Die Verschwendung des Feuers als Ausdruck der Freude ist uralt. Seine älteste
Form kennen wir als das Freudenfeuer. Es bestand gewöhnlich aus einem
Scheiterhaufen, der unter großer Anteilnahme der Anwesenden nieder brannte.
Dabei war es nicht nur die hell leuchtende Flamme, von der die Wirkung ausging,
sondern das komplexe Gesamterlebnis von Brand, Zerstörung und Beleuchtung das
die Menschen in seinen Bann zog.
Im Mittelalter wurde dieses Ritual an deutschen Fürstenhöfen zur pyrotechnischen
Festkultur ausgebaut. Hölzerne Aufbauten und Kulissen erzählten dem Volk mit
farbenfrohen Feuern von geschichtsträchtige Ereignissen. Im Anschluß dieser
Illustrationen gingen dann die von Malern, Bildhauern, und Architekten kunstvoll
entworfenen Kulissen in Flammen auf. Auch Komponisten fühlten sich durch die
Feuerkunstwerke inspiriert.
Denken Sie hierbei nur an die Feuerwerksmusik von Händel.
Die Pyrotechniker entwickelten im Laufe der Jahrhunderte aus den höfischen
Riesenfeuerwerken die Kleinfeuerwerksartikel, die heute – für jedermann
erschwinglich – als gesellschaftlicher Bestandteil nicht mehr wegzudenken sind.
Während man in Deutschland das Feuerwerk einsetzt um Sylvester zu feiern, können
es in anderen Kulturen die Osterfeste, Nationalfeiertage, Unabhängigkeitstage wie in
den USA oder in Frankreich revolutionäre Anlässe sein.
Feuerwerk bietet die Möglichkeit Menschen auf eine einzigartige Art zu Illusionieren.
Mit Ihm gelingt die Verzauberung der Nacht wie kein zweites. Als Pyrotechniker kann
ich Ihnen versichern, was es heißt wenn auf einer Geburtstagfeier oder einer
Hochzeit zur Überraschung der Gäste ein Feuerwerk gezündet wird. Wenn für ein
Brautpaar eigens ein Feuerwerk abgebrannt wird, dann ist das Ausdruck einer ganz
besonderen Wertschätzung. Dieses Erlebnis ist keineswegs eine kurzfristige schnell
verpuffende Angelegenheit. Nein, Feuerwerk bleibt. Es bleibt in der Erinnerung
derjenigen welche es gesehen, gehört und erlebt haben.
Feuerwerk verbindet Menschen. Zu großen Feuerwerken wie Rhein in Flammen oder
dem Feuerwerks Festival an der Hamburger Alster kommen Menschen zusammen
und stehen dicht gedrängt um gemeinsam mit begleitenden Ohh´s und Ahh´s das
Spektakel zu erleben. Da feiern Millionen von Menschen den Jahreswechsel die
Verabschiedung dessen was sich im vergehenden Jahr ereignet hat und der
Begrüßung dessen, was vor ihnen steht. Und was wird von Ihnen erwartet ?
Sie sollen dieses Fest unter dem Eindruck von der Armut auf dieser Welt begehen.
Meine Damen und Herren, mit dem Aufruf „Brot statt Böller“ wird lediglich versucht
ein schlechtes Gewissen zu erzeugen, welches für einen Zuwachs in den
Spendenkassen der Hilfsorganisationen sorgen soll.
Fallen Sie nicht auf diese Rhetorik herein. „Brot statt Böller“ ist ein klassischer
Slogan, also der Versuch etwas in knappster Form in Ihr Gedächtnis zuprägen.
Slogans sind keinesfalls ein Mittel der Argumentation, vielmehr verkürzen oder
ersetzen sie gar diese. Hierzu wird das rhetorische Mittel der Alliteration benutzt. Sie
sollten wissen, daß die Alliteration ein unverzichtbares Stilmittel deutscher
Werbeagenturen geworden ist. Und was der Werbung recht ist, scheint für
Organisationen wie „Brot statt Böller“ nur geradezu billig zu sein.
Erfolgreich ist der Aufruf vor allem, weil er auf das von der katholischen und
evangelischen Kirche verbreitete schlechte Gewissen zielt.
Ein schlechtes Gewissen ist aber etwas anderes als eine solidarische Grundhaltung
und die Bereitschaft, die Menschen in der 3. Welt als etwas anderes zu sehen als
reine Hilfsempfänger. Einige Organisationen gehen sogar noch weiter, indem Sie
behaupten Sylvesterfeuerwerk sei unterlassende Hilfeleistung oder es handelt sich
hierbei sogar um die private Aufrüstung des Bürgers. Es muß schon jedem selber
überlassen werden wo und wann er spart. Nein, meine Damen und Herren bei „Brot
statt Böller“ sieht man mal wieder den erhobenen Zeigefinger der Kirche.
Ich würde daher vorschlagen: „Brot statt Christbäume“ oder „Brot statt Papstreisen“
Natürlich kann man auch „Brot“ durch eine ganze Anzahl von anderen Sachen
ersetzen.
Zumindest seit Enschede nicht durch welche die ganze Stadtteile verwüsten oder
Schwermetalle freisetzen. Ich weiß auch nur zu gut, was in der Sylvesternacht bei
Feuerwehr und Rettungsdienst für Einsätze gefahren werden.
Es muß aber dennoch damit aufhören, daß selbstbestimmte Bürger die an Sylvester
Ihren Spaß am Feuerwerk haben wollen bevormundet werden. Beim
Sylvesterfeuerwerk werden Sie meine Damen und Herren genauso souveräne
Kaufentscheidungen treffen wie das ganze Jahr über hinweg. Es steht ja wohl jeden
einzelnen von Ihnen frei zu entscheiden wann uns wie er ausgelassen feiern möchte
und gleichermaßen wann und wie er sich Sozial engagieren möchte.
Es kommt ja auch sonst keiner daher will Ihr Geld und begründet dieses mit
„Asyl statt Autobahn“ oder „Caritas statt Champagner“ Hier geht es nicht um die
proklamierte Wahl zwischen Böller oder Brot. Sondern darum, daß Sie selber
entscheiden ob und wenn ja wieviel Geld an Sylvester von Ihnen ausgegeben wird.
Ansonsten wünsche Ich den Initiatoren solcher Kampagnen wie „Brot statt Böller“ am
Sylvesterabend viel Spaß wenn sie versuchen Ihr Brot anzuzünden und es zum
Leuchten bringen wollen.
Für den kommenden Jahreswechsel wünsche Ich Ihnen mit Ihrem
Sylvesterfeuerwerk viel Freude. Achten Sie auf den sicheren Umgang mit den
Feuerwerkskörpern und genießen Sie die einzigste Nacht im Jahr, in der Sie Ihre
pyromanische Ader ausleben können.
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julian
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Beitrag von julian »

Ich habe mir nur die ersten zwei Sätze durchgelesen und muss sagen ,dass spenden meiner meinung nach nichts sehr gut ist. Afrika braucht ne gute Politik und dann sollte man da die finger weglassen, die schaffen dad selber.
Kickers Erzgebirge
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Beitrag von Kickers Erzgebirge »

Ich denke, dass man all die Länder auf dem schwarzen Kontinent differenziert sehen muss und nicht immer pauschal von Afrika reden kann oder das Klischee des armen hungernden Kindes in der Lehmhütte malen darf. Das ist mal wieder die Arroganz des Westens. Als Bomben auf Belgrad flogen, war auch nicht ganz Europa im Krieg.
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