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Fortuna Düsseldorf mit 2:0 gegen Stuttgart
Düsseldorf (dpa) - Fußball-Drittligist Fortuna Düsseldorf hat die siebenwöchige Winterpause gut überstanden und mit einem Sieg seine Aufstiegsambitionen untermauert.
Die Rheinländer setzten sich am 21. Spieltag in der heimischen LTU-Arena gegen die Stuttgarter Kickers mit 2:0 (1:0) durch und verbuchten den elften Saisonerfolg. Vor 9125 Zuschauern markierte am Donnerstagabend Simon Terodde bereits nach zehn Minuten die Düsseldorfer Führung. Marco Christ (76.) sorgte dann für die Entscheidung. Während die Kickers ihre elfte Niederlage kassierten und weiter Tabellenletzter sind, bleibt Düsseldorf als Vierter auf Tuchfühlung zum Spitzen-Trio.
Die Fortunen waren von Beginn an das aktivere Team und hatten deutlich mehr Spielanteile, die Schwaben waren hingegen zu harmlos. Der agile Ranisav Jovanovic setzte sich in der 10. Minute energisch durch und bediente mustergültig den frei stehenden Terodde, der nur noch einzuschieben brauchte. Jovanovic hatte in der 39. Minute das 2:0 auf dem Fuß, traf aber jedoch die Latte. Doch trotz der Führung konnte Düsseldorf seine Überlegenheit nicht weiter ummünzen, hätte in der Bewegung nach vorne mehr Druck ausüben müssen. Auch im zweiten Spielabschnitt bestimmte das Team von Coach Norbert Meier das Geschehen, aber Olivier Caillas traf (62.) ebenfalls nur die Latte. Besser machte es der eingewechselte Christ, der mit einem Freistoß erfolgreich war.
sueddeutsche.de
Düsseldorf (dpa) - Fußball-Drittligist Fortuna Düsseldorf hat die siebenwöchige Winterpause gut überstanden und mit einem Sieg seine Aufstiegsambitionen untermauert.
Die Rheinländer setzten sich am 21. Spieltag in der heimischen LTU-Arena gegen die Stuttgarter Kickers mit 2:0 (1:0) durch und verbuchten den elften Saisonerfolg. Vor 9125 Zuschauern markierte am Donnerstagabend Simon Terodde bereits nach zehn Minuten die Düsseldorfer Führung. Marco Christ (76.) sorgte dann für die Entscheidung. Während die Kickers ihre elfte Niederlage kassierten und weiter Tabellenletzter sind, bleibt Düsseldorf als Vierter auf Tuchfühlung zum Spitzen-Trio.
Die Fortunen waren von Beginn an das aktivere Team und hatten deutlich mehr Spielanteile, die Schwaben waren hingegen zu harmlos. Der agile Ranisav Jovanovic setzte sich in der 10. Minute energisch durch und bediente mustergültig den frei stehenden Terodde, der nur noch einzuschieben brauchte. Jovanovic hatte in der 39. Minute das 2:0 auf dem Fuß, traf aber jedoch die Latte. Doch trotz der Führung konnte Düsseldorf seine Überlegenheit nicht weiter ummünzen, hätte in der Bewegung nach vorne mehr Druck ausüben müssen. Auch im zweiten Spielabschnitt bestimmte das Team von Coach Norbert Meier das Geschehen, aber Olivier Caillas traf (62.) ebenfalls nur die Latte. Besser machte es der eingewechselte Christ, der mit einem Freistoß erfolgreich war.
sueddeutsche.de
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
kicker.de
Gelungener Rückrundenauftakt für Fortuna - Kickers weiterhin Schlusslicht
Düsseldorfer erledigt Pflichtaufgabe
In der ersten Partie des 21. Spieltages empfing Fortuna Düsseldorf in der LTU Arena die Mannschaft der Stuttgarter Kickers. Für die Düsseldorfer stand als Tabellenvierter gegen das Schlusslicht ein Pflichtsieg auf dem Programm. Durch den "Dreier" setzen sich die Rheinländer zunächst vor Tabellennachbarn Emden auf den Relegationsplatz. Für die Kickers hingegen wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner: Sechs Punkte Abstand haben die Stuttgarter inzwischen auf den Siebzehnten Jahn Regensburg.
Kickers-Trainer Edgar Schmitt hatte durch Verletzungen und Sperren keine große Auswahl. Der aus Aalen geholte Abwehrspieler Traub rückte für Ortlieb in die Innenverteidigung. Im Mittelfeld rückte Reiß für Traut in die Startformation. Die weitreichendsten Veränderungen nahm Schmitt in der Offensive vor: Für Schürg und den gesperrten Smeekes standen hier Neuzugang Galm und Kacani von Beginn an auf dem Platz. Auch Düsseldorfs Coach Norbert Meier veränderte sein Team in der Offensive: Hier musste der nach einer Grippe wiedergenesene Kastrati weichen. Für ihn begann Neuzugang Terodde neben Jovanovic.
Und der Fortuna-Neuling Terodde brachte sich von Beginn an gut in das Team ein. Bereits nach zehn Minuten stand er bei einem Zuspiel von Jovanovic, der sich gegen Mann durchgesetzt hatte, goldrichtig und verwandelte zur 1:0-Führung der Fortuna. Bereits drei Minuten später kam der Ball wieder gefährlich vor das Stuttgarter Tor. Doch der Aufpraller, den Keeper Salz wohl nicht mehr erwischt hätte, ging knapp neben das Tor. Auch im weiteren Spielverlauf blieb die Fortuna die spielbestimmende Mannschaft. Doch das Team von Norbert Meier verpasste es, die verdiente Führung auszubauen und blieb besonders bei Standardsituationen zu ungefährlich. In der 30. Minute kamen die Gäste dann zu ihrer ersten nennenswerten Chance: Galm zog ab, doch sein Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Ein Freistoß aus 18 Metern hätte vor der Halbzeit fast doch noch das 2:0 gebracht. Doch der Schuss von Jovanovic ging an die Latte.
Die Stuttgarter kamen etwas besser aus der Pause. Doch zunächst setzte Deigendesch einen Freistoß der Kickers in die Mauer (48.), und einen weiteren Freistoß konnte Melka aus der Gefahrenzone fausten (54.). In der 62. Minute bekamen die Düsseldorfer nach einem Foul an Cebe einen Freistoß zugesprochen. Doch bei dem Schuss von Caillas rettete erneut das Aluminium für die Kickers. In der 76. Minute gelang den Düsseldorfern dann der 2:0-Treffer. Jovanovic wurde knapp vor den Strafraum unfair gestoppt und der sechs Minuten zuvor eingewechselte Christ verwandelte den fälligen Freistoß flach in die Ecke. Auch in der Schlussphase blieb der Düsseldorfer Sieg ungefährdet. Durch den fahrlässigen Umgang mit Standardsituationen verpassten die Fortunen jedoch einen höheren Sieg.
Die Düsseldorfer Fortuna empfängt am Samstag, den 14.02. ab 14 Uhr Wacker Burghausen. Zeitgleich haben die Stuttgarter Kickers die SpVgg Unterhaching zu Gast
Gelungener Rückrundenauftakt für Fortuna - Kickers weiterhin Schlusslicht
Düsseldorfer erledigt Pflichtaufgabe
In der ersten Partie des 21. Spieltages empfing Fortuna Düsseldorf in der LTU Arena die Mannschaft der Stuttgarter Kickers. Für die Düsseldorfer stand als Tabellenvierter gegen das Schlusslicht ein Pflichtsieg auf dem Programm. Durch den "Dreier" setzen sich die Rheinländer zunächst vor Tabellennachbarn Emden auf den Relegationsplatz. Für die Kickers hingegen wird die Luft im Tabellenkeller immer dünner: Sechs Punkte Abstand haben die Stuttgarter inzwischen auf den Siebzehnten Jahn Regensburg.
Kickers-Trainer Edgar Schmitt hatte durch Verletzungen und Sperren keine große Auswahl. Der aus Aalen geholte Abwehrspieler Traub rückte für Ortlieb in die Innenverteidigung. Im Mittelfeld rückte Reiß für Traut in die Startformation. Die weitreichendsten Veränderungen nahm Schmitt in der Offensive vor: Für Schürg und den gesperrten Smeekes standen hier Neuzugang Galm und Kacani von Beginn an auf dem Platz. Auch Düsseldorfs Coach Norbert Meier veränderte sein Team in der Offensive: Hier musste der nach einer Grippe wiedergenesene Kastrati weichen. Für ihn begann Neuzugang Terodde neben Jovanovic.
Und der Fortuna-Neuling Terodde brachte sich von Beginn an gut in das Team ein. Bereits nach zehn Minuten stand er bei einem Zuspiel von Jovanovic, der sich gegen Mann durchgesetzt hatte, goldrichtig und verwandelte zur 1:0-Führung der Fortuna. Bereits drei Minuten später kam der Ball wieder gefährlich vor das Stuttgarter Tor. Doch der Aufpraller, den Keeper Salz wohl nicht mehr erwischt hätte, ging knapp neben das Tor. Auch im weiteren Spielverlauf blieb die Fortuna die spielbestimmende Mannschaft. Doch das Team von Norbert Meier verpasste es, die verdiente Führung auszubauen und blieb besonders bei Standardsituationen zu ungefährlich. In der 30. Minute kamen die Gäste dann zu ihrer ersten nennenswerten Chance: Galm zog ab, doch sein Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Ein Freistoß aus 18 Metern hätte vor der Halbzeit fast doch noch das 2:0 gebracht. Doch der Schuss von Jovanovic ging an die Latte.
Die Stuttgarter kamen etwas besser aus der Pause. Doch zunächst setzte Deigendesch einen Freistoß der Kickers in die Mauer (48.), und einen weiteren Freistoß konnte Melka aus der Gefahrenzone fausten (54.). In der 62. Minute bekamen die Düsseldorfer nach einem Foul an Cebe einen Freistoß zugesprochen. Doch bei dem Schuss von Caillas rettete erneut das Aluminium für die Kickers. In der 76. Minute gelang den Düsseldorfern dann der 2:0-Treffer. Jovanovic wurde knapp vor den Strafraum unfair gestoppt und der sechs Minuten zuvor eingewechselte Christ verwandelte den fälligen Freistoß flach in die Ecke. Auch in der Schlussphase blieb der Düsseldorfer Sieg ungefährdet. Durch den fahrlässigen Umgang mit Standardsituationen verpassten die Fortunen jedoch einen höheren Sieg.
Die Düsseldorfer Fortuna empfängt am Samstag, den 14.02. ab 14 Uhr Wacker Burghausen. Zeitgleich haben die Stuttgarter Kickers die SpVgg Unterhaching zu Gast
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Die Blauen haben den Treffern von Terrode und Christ nichts entgegenzusetzen
Auftakt misslungen: Kickers unterliegen in Düsseldorf mit 0:2
Die Stuttgarter Kickers haben am Donnerstagabend ihr Drittliga-Gastspiel bei Fortuna Düsseldorf mit 0:2 (0:1) verloren. Simon Terrode erzielte in der zehnten Spielminute den Führungstreffer für den Tabellenvierten, in der 76. Minute traf der kurz zuvor eingewechselte Marco Christ zum Endstand. Auf der Gegenseite gelang es dem Tabellenletzten im Verlauf der 90 Spielminuten jedoch nicht, sich vor den gut 9000 Zuschauern nennenswerte Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Einzige Ausnahme: ein Schuss von Kickers-Kapitän Alexander Rosen, der in der ersten Halbzeit das Ziel nur knapp verfehlte.
Vor dem Anpfiff der Partie in der derzeit größten Spielstätte der dritten Fußball-Liga (Fassungsvermögen: 30 500 Zuschauer) hatte sich der Düsseldorfer Trainer Norbert keineswegs siegessicher gezeigt. Die Kickers seien „ein unbequemer Gegner und besser als ihre Platzierung ahnen lässt“, sagte Meier. In zuletzt einigen Partien hätten dies die Degerlocher, die sich in der Winterpause mit fünf neuen Akteuren verstärkten, eindrucksvoll bewiesen. „Daher wäre es fatal, eine Mannschaft zu unterschätzen. 90 Minuten volle Konzentration sind gefordert, denn wir wollen um jeden Preis gewinnen.“
Es ist letztlich so gekommen, wie es der Fortunen-Coach von seiner Mannschaft gefordert hatte. Nach den 90 Spielminuten mussten die Gäste, die Mannschaft von Kickers-Trainer Edgar Schmitt, die Überlegenheit des Tabellenvierten anerkennen. Zwei Neuzugänge, der Innenverteidiger Torsten Traub und der Angreifer Danny Galm, standen in der Startformation. Im Verlauf des zweiten Abschnitts kam auch noch Mustafa Parmak in die Partie. Jedoch: Nicht nur dass die Gastgeber im Verlauf der Partie durch den Winter-Zugang Simon Terrode (10.) und Marco Christ (76.) die Treffer erzielten. Die Hausherren besaßen vor 9125 Besuchern darüber hinaus bei zwei Lattentreffern die Chance, das Ergebnis durchaus noch deutlicher zu ihren Gunsten gestalten.
Bester Akteur aufseiten der Stuttgarter Kickers war am Donnerstagabend neben Torsten Traub, der laut Trainer „eine überragende Leistung gezeigt hat“, der Schlussmann Manuel Salz. Mit zahlreichen Paraden und guten Reflexen hielt der 23-Jährige seine Mannschaft über lange Zeit im Rennen. An den beiden Gegentoren war jedoch auch Salz machtlos. Dem Führungstreffer vorangegangen war ein Ballverlust von Benedikt Deigendesch im Mittelfeld. Bei der anschließenden Rettungsaktion rutschte der Abwehrspieler Marcus Mann zu allem Überfluss auch noch aus. Schlussendlich war Terrode als Torschütze der Nutznießer – das 1:0. Alexander Rosen hatte die einzige gefährliche Situation vor dem Seitenwechsel. Sein Schuss ging allerdings knapp am Düsseldorfer Gehäuse vorbei. Für den gelb-rot-gefährdeten Kickers-Mannschaftskapitän, der nach der Halbzeitpause in der Kabine blieb, brachte Trainer Schmitt Ralf Kettemann.
Die Entscheidung in dieser Partie fiel schließlich in der 76. Spielminute im Anschluss an einen Freistoß am Kickers-Strafraumeck. Christ, erst wenige Minuten zuvor eingewechselt, fasste sich aus knapp 16 Meter ein Herz und drosch die Kugel mit einem sehenswerten Diagonalschuss ins lange Eck – unerreichbar für den guten Manuel Salz. Edgar Schmitt war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff anzusehen. „Wir hatten uns viel mehr vorgenommen“, sagte er, „doch vor allem im Spiel nach vorne haben wir uns heute zu harmlos angestellt“.
Die Spielstatistik:
Fortuna Düsseldorf: Melka – Halet, Palikuca, Langeneke, Hampel – Cebe (86. Costa), Sieger (70. Christ), Lambertz, Caillas – Jovanovic (77. Jaus), Terodde. Trainer: Meier.
Stuttgarter Kickers: Salz – Steinle, Mann, Traub, Härter (59. Parmak) – Reiß, Deigendesch, Rosen (46. Kettemann), Gentner – Galm, Kacani (77. Tunjic). Trainer: Schmitt.
Zuschauer:
9125 Fans in der Düsseldorfer LTU-Arena
Tore:
1:0 Terrode (10.), 2:0 Christ (76.)
Schiedsrichter:
Fischer (Leer)
Verwarnungen:Jovanovic, Christ / Rosen
www.stuttgarter-kickers.de
Auftakt misslungen: Kickers unterliegen in Düsseldorf mit 0:2
Die Stuttgarter Kickers haben am Donnerstagabend ihr Drittliga-Gastspiel bei Fortuna Düsseldorf mit 0:2 (0:1) verloren. Simon Terrode erzielte in der zehnten Spielminute den Führungstreffer für den Tabellenvierten, in der 76. Minute traf der kurz zuvor eingewechselte Marco Christ zum Endstand. Auf der Gegenseite gelang es dem Tabellenletzten im Verlauf der 90 Spielminuten jedoch nicht, sich vor den gut 9000 Zuschauern nennenswerte Tormöglichkeiten zu erarbeiten. Einzige Ausnahme: ein Schuss von Kickers-Kapitän Alexander Rosen, der in der ersten Halbzeit das Ziel nur knapp verfehlte.
Vor dem Anpfiff der Partie in der derzeit größten Spielstätte der dritten Fußball-Liga (Fassungsvermögen: 30 500 Zuschauer) hatte sich der Düsseldorfer Trainer Norbert keineswegs siegessicher gezeigt. Die Kickers seien „ein unbequemer Gegner und besser als ihre Platzierung ahnen lässt“, sagte Meier. In zuletzt einigen Partien hätten dies die Degerlocher, die sich in der Winterpause mit fünf neuen Akteuren verstärkten, eindrucksvoll bewiesen. „Daher wäre es fatal, eine Mannschaft zu unterschätzen. 90 Minuten volle Konzentration sind gefordert, denn wir wollen um jeden Preis gewinnen.“
Es ist letztlich so gekommen, wie es der Fortunen-Coach von seiner Mannschaft gefordert hatte. Nach den 90 Spielminuten mussten die Gäste, die Mannschaft von Kickers-Trainer Edgar Schmitt, die Überlegenheit des Tabellenvierten anerkennen. Zwei Neuzugänge, der Innenverteidiger Torsten Traub und der Angreifer Danny Galm, standen in der Startformation. Im Verlauf des zweiten Abschnitts kam auch noch Mustafa Parmak in die Partie. Jedoch: Nicht nur dass die Gastgeber im Verlauf der Partie durch den Winter-Zugang Simon Terrode (10.) und Marco Christ (76.) die Treffer erzielten. Die Hausherren besaßen vor 9125 Besuchern darüber hinaus bei zwei Lattentreffern die Chance, das Ergebnis durchaus noch deutlicher zu ihren Gunsten gestalten.
Bester Akteur aufseiten der Stuttgarter Kickers war am Donnerstagabend neben Torsten Traub, der laut Trainer „eine überragende Leistung gezeigt hat“, der Schlussmann Manuel Salz. Mit zahlreichen Paraden und guten Reflexen hielt der 23-Jährige seine Mannschaft über lange Zeit im Rennen. An den beiden Gegentoren war jedoch auch Salz machtlos. Dem Führungstreffer vorangegangen war ein Ballverlust von Benedikt Deigendesch im Mittelfeld. Bei der anschließenden Rettungsaktion rutschte der Abwehrspieler Marcus Mann zu allem Überfluss auch noch aus. Schlussendlich war Terrode als Torschütze der Nutznießer – das 1:0. Alexander Rosen hatte die einzige gefährliche Situation vor dem Seitenwechsel. Sein Schuss ging allerdings knapp am Düsseldorfer Gehäuse vorbei. Für den gelb-rot-gefährdeten Kickers-Mannschaftskapitän, der nach der Halbzeitpause in der Kabine blieb, brachte Trainer Schmitt Ralf Kettemann.
Die Entscheidung in dieser Partie fiel schließlich in der 76. Spielminute im Anschluss an einen Freistoß am Kickers-Strafraumeck. Christ, erst wenige Minuten zuvor eingewechselt, fasste sich aus knapp 16 Meter ein Herz und drosch die Kugel mit einem sehenswerten Diagonalschuss ins lange Eck – unerreichbar für den guten Manuel Salz. Edgar Schmitt war die Enttäuschung nach dem Schlusspfiff anzusehen. „Wir hatten uns viel mehr vorgenommen“, sagte er, „doch vor allem im Spiel nach vorne haben wir uns heute zu harmlos angestellt“.
Die Spielstatistik:
Fortuna Düsseldorf: Melka – Halet, Palikuca, Langeneke, Hampel – Cebe (86. Costa), Sieger (70. Christ), Lambertz, Caillas – Jovanovic (77. Jaus), Terodde. Trainer: Meier.
Stuttgarter Kickers: Salz – Steinle, Mann, Traub, Härter (59. Parmak) – Reiß, Deigendesch, Rosen (46. Kettemann), Gentner – Galm, Kacani (77. Tunjic). Trainer: Schmitt.
Zuschauer:
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Tore:
1:0 Terrode (10.), 2:0 Christ (76.)
Schiedsrichter:
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Heutige Berichte in der Presse über das Spiel: http://www.kickersnews.de/?p=2161
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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- Blaues Stuttgart
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rp-onlineKickers-Coach Edgar Schmitt hatte nach der Partie die Nase voll von der Darbietung seiner Mannschaft. Das Schlusslicht war die schlechteste Mannschaft, die sich während der Drittliga-Saison bislang in der LTU-Arena vorgestellt hat.
Mit ein paar Bildern: http://www.rp-online.de/public/bildersh ... lder/41613
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Bluespirit
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Blaues Stuttgart hat geschrieben:rp-online
Mit ein paar Bildern: http://www.rp-online.de/public/bildersh ... lder/41613
Fortuna-Keeper Michael Melka verlebte einen geruhsamen Abend, musste nur wenige harmlose Flanken fangen.
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Blaues Stuttgart hat geschrieben:rp-onlineKickers-Coach Edgar Schmitt hatte nach der Partie die Nase voll von der Darbietung seiner Mannschaft. Das Schlusslicht war die schlechteste Mannschaft, die sich während der Drittliga-Saison bislang in der LTU-Arena vorgestellt hat.
Mit ein paar Bildern: http://www.rp-online.de/public/bildersh ... lder/41613
Diese 2 Kommentare treffen das Spiel ganz gut. :(Fortuna-Keeper Michael Melka verlebte einen geruhsamen Abend, musste nur wenige harmlose Flanken fangen.
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NickTheButcher
was hast denn Du getrunken ? Vom Präsi wurde lediglich geäußert dass wenn wir uns unter den letzten 3 am Schluss der Saison befinden, es nicht unbedingt gesagt ist dass wir absteigen.Bluespirit hat geschrieben:ich denk das Saisonziel heisst vorletzter in der Tabelle zu werden und auf zwei lizenzentzüge zu hoffen.wurde von der Vereinsführung auch so geäussert.Absolut realistisch und machbar.ich glaub daran.
Kein Mensch hat als Saisonziel "vorletzter Platz" ausgegeben. Zudem darf man auch eines nicht vergessen: auch wir sind geldmäßig nicht auf Rosen gebettet !
Man was hier teilweise wieder für ein Mist verzapft wird ! Unglaublich !
- Blaues Stuttgart
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Kann man auch anderst sehen:Blaues Stuttgart hat geschrieben:auch wenn wir es dann auch nicht verdient hätten.
Wenn sich ein anderer Verein nicht an die (finanziellen) Spielregeln hält und sich dadurch sportlich einen Vorteil erarbeitet, dann ist der Klassenerhalt am Grünen Tisch nicht unverdient.
Aber solch eine Diskussion halte ich jetzt etwas für verfrüht.
SZENE-F
Sektion - Oeffingen
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Kickers: Wirbel um den Stürmer
Smeekes trauert Sheffield nach
STUTTGART (ump). Die 0:2-Niederlage der Stuttgarter Kickers in der dritten Fußballliga am Donnerstag in Düsseldorf war "ernüchternd", wie es der Manager Joachim Cast ausdrückte. Vor allem, "weil wir nach vorne zu harmlos waren", wie der Trainer Edgar Schmitt zugab. Der setzt in den nächsten Wochen auf die Rückkehr der schnellen Offensivkräfte - zum Beispiel auf Orlando Smeekes. Doch ausgerechnet um den Niederländer, der erst während der Saison verpflichtet wurde, herrscht immer wieder Aufregung.
Der Außenstürmer wollte in der Winterpause den Verein gerne verlassen, weil ihm ein lukratives Angebot des englischen Zweitligisten Sheffield United vorlag, der um den Aufstieg in die Premier League kämpft. Die Kickers waren offensichtlich auch gesprächsbereit (nicht zuletzt wegen einer zu erwartenden Ablöse), doch dann platzte das Probetraining auf der Insel und Smeekes blieb, wohl oder übel, bei den Kickers. Was seine Motivation zunächst nicht erhöht haben soll. "Aber er kann uns jetzt nicht die Schuld geben, dass der Wechsel nicht geklappt hat", sagt der Trainer Edgar Schmitt, der im Abstiegskampf nur Spieler brauchen kann, die hundertprozentig bei der Sache sind.
Diese Einstellung war bei dem 27-Jährigen, der in 14 Einsätzen vier Tore erzielte, schon in der Vorrunde nur bedingt vorhanden, als sich Smeekes oft schwer in das taktische Konzept der Kickers einfügen ließ. Unrühmlicher Höhepunkt für den "fliegenden Holländer" war dann der Platzverweis im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Wacker Burghausen. Doch nach einer internen Aussprache soll alles gut werden. "Er hat jetzt versprochen, dass er voll mitziehen wird", sagt Schmitt. Allerdings ist Smeekes im nächsten Spiel gegen Unterhaching noch einmal gesperrt, so dass die Kickers da auf andere Alternativen setzen müssen: Sascha Traut oder vielleicht Michael Schürg. Denn nach vorne muss etwas passieren, das weiß auch Schmitt. "Mit nur einer Chance pro Spiel wie in Düsseldorf schaffen wir den Klassenverbleib nicht", gibt der Trainer zu.
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Smeekes trauert Sheffield nach
STUTTGART (ump). Die 0:2-Niederlage der Stuttgarter Kickers in der dritten Fußballliga am Donnerstag in Düsseldorf war "ernüchternd", wie es der Manager Joachim Cast ausdrückte. Vor allem, "weil wir nach vorne zu harmlos waren", wie der Trainer Edgar Schmitt zugab. Der setzt in den nächsten Wochen auf die Rückkehr der schnellen Offensivkräfte - zum Beispiel auf Orlando Smeekes. Doch ausgerechnet um den Niederländer, der erst während der Saison verpflichtet wurde, herrscht immer wieder Aufregung.
Der Außenstürmer wollte in der Winterpause den Verein gerne verlassen, weil ihm ein lukratives Angebot des englischen Zweitligisten Sheffield United vorlag, der um den Aufstieg in die Premier League kämpft. Die Kickers waren offensichtlich auch gesprächsbereit (nicht zuletzt wegen einer zu erwartenden Ablöse), doch dann platzte das Probetraining auf der Insel und Smeekes blieb, wohl oder übel, bei den Kickers. Was seine Motivation zunächst nicht erhöht haben soll. "Aber er kann uns jetzt nicht die Schuld geben, dass der Wechsel nicht geklappt hat", sagt der Trainer Edgar Schmitt, der im Abstiegskampf nur Spieler brauchen kann, die hundertprozentig bei der Sache sind.
Diese Einstellung war bei dem 27-Jährigen, der in 14 Einsätzen vier Tore erzielte, schon in der Vorrunde nur bedingt vorhanden, als sich Smeekes oft schwer in das taktische Konzept der Kickers einfügen ließ. Unrühmlicher Höhepunkt für den "fliegenden Holländer" war dann der Platzverweis im letzten Spiel vor der Winterpause gegen Wacker Burghausen. Doch nach einer internen Aussprache soll alles gut werden. "Er hat jetzt versprochen, dass er voll mitziehen wird", sagt Schmitt. Allerdings ist Smeekes im nächsten Spiel gegen Unterhaching noch einmal gesperrt, so dass die Kickers da auf andere Alternativen setzen müssen: Sascha Traut oder vielleicht Michael Schürg. Denn nach vorne muss etwas passieren, das weiß auch Schmitt. "Mit nur einer Chance pro Spiel wie in Düsseldorf schaffen wir den Klassenverbleib nicht", gibt der Trainer zu.
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So viel zum Thema Zusammenhalt im Verein und Mannschaft. Wie kommt denn so etwas bitteschön an die Presse?
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Wunder mich auch darüber. Als ich es heute morgen in der StZ gelesen habe, dachte ich spontan an den Believe-in Blue-Cup. Hatte nicht den Eindruck, dass Orlando unglücklich wirkte.McVillager hat geschrieben:So viel zum Thema Zusammenhalt im Verein und Mannschaft. Wie kommt denn so etwas bitteschön an die Presse?
Auch verstehe ich dann nicht so ganz unsere Transfer-Politik. Wenn Orlando gegangen wäre, würde dann noch Angelo V. bei uns sein? Oder was wäre durch eine hohe Ablöse für Orlando möglich geworden?
Bei allen wenn und abers, ich bin froh, dass Smekees bei uns bleibt. Aus Äpfel
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- Matze
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Es kam zumindest erst nach der internen Aussprache an die Presse! Halte ich auch für durchaus legitim,..denke mal jeder wäre nach einer solchen missglückten sportlichen Perspektive erstmal ein wenig frustriert! Ebenso klar ist jedoch, dass es für Smeekes jetzt umso mehr gilt, sich bei den Kickers zu beweisen, damit er den Sprung in die oberen Klassen hinbekommt!McVillager hat geschrieben:So viel zum Thema Zusammenhalt im Verein und Mannschaft. Wie kommt denn so etwas bitteschön an die Presse?
Die Attraktivität von Smeekes zeigt doch letztlich nur, was für ein starker Einkauf hier geglückt ist!
Denke mal es wäre gelaufen, wie es bei einem klammen Verein immer läuft, der eine Teil wäre in einen halbwegs passablen Ersatz gesteckt worden, der Rest ginge in die Konsolidierung!Italo-Blauer hat geschrieben: Auch verstehe ich dann nicht so ganz unsere Transfer-Politik. Wenn Orlando gegangen wäre, würde dann noch Angelo V. bei uns sein? Oder was wäre durch eine hohe Ablöse für Orlando möglich geworden?
Italo-Blauer hat geschrieben:Bei allen wenn und abers, ich bin froh, dass Smekees bei uns bleibt. Aus Äpfel
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Das ist es auch, was mich mitlerweile doch sehr an einem erneuten Wunder zweifeln lässt. Es läuft zur Zeit einfach zu viel unharmonisch, als dass man da großartig guter Dinge sein könnte... In so einer schwierigen Situation muss einfach alles passen und der Eindruck schwindet bei mir leider immer mehrMcVillager hat geschrieben:So viel zum Thema Zusammenhalt im Verein und Mannschaft. Wie kommt denn so etwas bitteschön an die Presse?
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