Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
Ich frage mich echt, ob ich das einem DFB-Funktionär noch abnehmen kann...
Quelle: tm.de
Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
Veröffentlicht: 08.02.2009 - 12:31 Uhr Quelle: dpa (©)
Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
DFB-Präsident Theo Zwanziger hat die «kommerziellen Auswüchse» im Fußball und die hohe Bezahlung von Profis massiv kritisiert. «Wenn gewisse Größenordnungen erreicht werden, ist das für mich unmoralisch. So viele Millionen kann kein Mensch wert sein», sagte der Verbandschef in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Auf Unverständnis stoßen bei Zwanziger auch die Aktivitäten einiger Großinvestoren im internationalen Fußball. «Das ist mit meinem Empfinden und meinen Vorstellungen eines geordneten Gemeinwesens ebenfalls nicht zu vereinbaren, zumal dem Sport eine besondere gesellschaftliche Rolle zukommt. Sport ist auch Wirtschaft, aber er ist mehr als Wirtschaft. Sport ist auch Solidarität», sagte der Jurist.
Zwanziger befürwortet ein Beibehalten der 50+1-Regelung, die im deutschen Fußball die Übernahme von Clubs durch Investoren verhindert. «Wir müssen uns fragen: Können wir es uns leisten, dass ein Sponsor oder Scheich einen Verein kauft und wieder verkauft? Diese Modelle tragen zu den kommerziellen Auswüchsen bei», sagte der DFB-Chef.
Zwanziger übte in dem Interview auch Kritik an Michael Ballack und - ohne dessen Namen zu nennen - an Torsten Frings für deren Disput mit Bundestrainer Joachim Löw im Herbst vorigen Jahres. «Ich würde mir wünschen, dass unsere Repräsentanten in ihrer Wortwahl so klug sind, dass auch die kritischen Medien keinen Konflikt konstruieren können», sagte Zwanziger. Insgesamt wünsche er sich, dass die Spieler besonders in kritischen Situationen «noch stärker Fair Play» praktizieren. Zu einem perfekten Auftreten gehört für Zwanziger auch, dass alle Nationalspieler vor dem Anpfiff die Nationalhymne mitsingen. «Das wird nicht erreichbar sein», gestand der DFB-Chef.
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Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
Veröffentlicht: 08.02.2009 - 12:31 Uhr Quelle: dpa (©)
Zwanziger kritisiert «kommerzielle Auswüchse» im Fußball
DFB-Präsident Theo Zwanziger hat die «kommerziellen Auswüchse» im Fußball und die hohe Bezahlung von Profis massiv kritisiert. «Wenn gewisse Größenordnungen erreicht werden, ist das für mich unmoralisch. So viele Millionen kann kein Mensch wert sein», sagte der Verbandschef in einem Interview mit der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Auf Unverständnis stoßen bei Zwanziger auch die Aktivitäten einiger Großinvestoren im internationalen Fußball. «Das ist mit meinem Empfinden und meinen Vorstellungen eines geordneten Gemeinwesens ebenfalls nicht zu vereinbaren, zumal dem Sport eine besondere gesellschaftliche Rolle zukommt. Sport ist auch Wirtschaft, aber er ist mehr als Wirtschaft. Sport ist auch Solidarität», sagte der Jurist.
Zwanziger befürwortet ein Beibehalten der 50+1-Regelung, die im deutschen Fußball die Übernahme von Clubs durch Investoren verhindert. «Wir müssen uns fragen: Können wir es uns leisten, dass ein Sponsor oder Scheich einen Verein kauft und wieder verkauft? Diese Modelle tragen zu den kommerziellen Auswüchsen bei», sagte der DFB-Chef.
Zwanziger übte in dem Interview auch Kritik an Michael Ballack und - ohne dessen Namen zu nennen - an Torsten Frings für deren Disput mit Bundestrainer Joachim Löw im Herbst vorigen Jahres. «Ich würde mir wünschen, dass unsere Repräsentanten in ihrer Wortwahl so klug sind, dass auch die kritischen Medien keinen Konflikt konstruieren können», sagte Zwanziger. Insgesamt wünsche er sich, dass die Spieler besonders in kritischen Situationen «noch stärker Fair Play» praktizieren. Zu einem perfekten Auftreten gehört für Zwanziger auch, dass alle Nationalspieler vor dem Anpfiff die Nationalhymne mitsingen. «Das wird nicht erreichbar sein», gestand der DFB-Chef.
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
- Heiko K.
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Beim DFB merkt man so langsam, wohin der Weg führt: vom allmächtigen Dachverband zu einem zusehends hilflosen Spielball der DFL. Hier kehrt sich seit Jahren die Machtposition um und für den DFB stehen bittere Zeiten bevor. Für den Amateurbereich sowieso.
Historische Kickers-Bücher zum Download: http://www.kickers-stuttgart.de - Mittlerweile 15.649 originalgetreue Seiten verfügbar.
als ich die Thread-Überschrift" gelesen hab, musst ich lachen 
Die falschen Leute auf wichtigen Ämtern...egal wohin man schaut....
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Wir haben immer gesagt,
dass wir das Land hier furchtbar lieben,
Balsam für die Seele,
wie wir euch damit provozieren.
Ihr seid dumm, dumm und naiv,
wenn Ihr denkt, Heimatliebe ist gleich Politik.
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Bluebyte
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- barneygumble
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Zitat Wikixyz:
Kommerz, ursprünglich „Geschäftsleben“ [...], wurde teilweise bis ins beginnende 20. Jh. in der ursprünglichen Bedeutung als Synonym für Handel verwendet. Meyers Konversations-Lexikon erachtete bereits 1888 den Begriff in diesem Sinne für veraltet. Es wird heute meist abwertend im Sinne eines allein auf Gewinnerzielung gerichteten Interesses verwendet.
Zitat Ende.
Vielleicht bezieht sich Zwanni auf die ursprüngliche Form...
Kommerz, ursprünglich „Geschäftsleben“ [...], wurde teilweise bis ins beginnende 20. Jh. in der ursprünglichen Bedeutung als Synonym für Handel verwendet. Meyers Konversations-Lexikon erachtete bereits 1888 den Begriff in diesem Sinne für veraltet. Es wird heute meist abwertend im Sinne eines allein auf Gewinnerzielung gerichteten Interesses verwendet.
Zitat Ende.
Vielleicht bezieht sich Zwanni auf die ursprüngliche Form...
Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
- Friedrich Schiller -
Don't argue with idiots. They'll drag you down to their level and beat you with experience.
- empirische Untersuchungen -
- Johann Wolfgang von Goethe -
Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen. Der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
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- empirische Untersuchungen -
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NickTheButcher
ich wusste nich worein damit :http://www.kicker.de/news/video/54087