Sachsen Leipzig ist pleite
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Überlinger
Sachsen Leipzig ist pleite
Sachsen Leipzig pleite
Schock für die Fans von Sachsen Leipzig: Zum zweiten Mal nach 2001 ist der Traditionsverein aus dem Osten pleite. Auf Grund von Steuerschulden, die zum größten Teil noch aus der letzten Saison stammen, stellte am Donnerstag das Leipziger Finanzamt den Insolvenzantrag. Nun hat der Verein bis zur Eröffnung des Verfahrens Zeit, um das fehlende Geld aufzutreiben und die Gläubiger zu bezahlen.
100.000 Euro - so hoch sollen die Steuerschulden von Sachsen Leipzig sein. Der Großteil dieser Summe sind wohl noch Altlasten aus der letzten Saison. Noch am Mittwoch war Präsident Winfried Lonzen persönlich beim Finanzamt vorstellig geworden und hatte eine Art Ratenzahlung vorgeschlagen. Nach dem Treffen klang der 64-Jährige auch durchaus optimistisch: "Wir werden eine Lösung finden." Doch nur einen Tag später kam die große Ernüchterung in Form des Insolvenzantrags.
Der Verein hat jetzt bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens Zeit, um die 100.000 Euro aufzutreiben. Sollte dies nicht gelingen, stünde der Traditionsverein als erster Absteiger in die Oberliga fest.
Quelle: kicker.de
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Naja 100.000 Euronen sind ja jetzt auch nicht die Welt. Das wird schon noch klappen.
Schock für die Fans von Sachsen Leipzig: Zum zweiten Mal nach 2001 ist der Traditionsverein aus dem Osten pleite. Auf Grund von Steuerschulden, die zum größten Teil noch aus der letzten Saison stammen, stellte am Donnerstag das Leipziger Finanzamt den Insolvenzantrag. Nun hat der Verein bis zur Eröffnung des Verfahrens Zeit, um das fehlende Geld aufzutreiben und die Gläubiger zu bezahlen.
100.000 Euro - so hoch sollen die Steuerschulden von Sachsen Leipzig sein. Der Großteil dieser Summe sind wohl noch Altlasten aus der letzten Saison. Noch am Mittwoch war Präsident Winfried Lonzen persönlich beim Finanzamt vorstellig geworden und hatte eine Art Ratenzahlung vorgeschlagen. Nach dem Treffen klang der 64-Jährige auch durchaus optimistisch: "Wir werden eine Lösung finden." Doch nur einen Tag später kam die große Ernüchterung in Form des Insolvenzantrags.
Der Verein hat jetzt bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens Zeit, um die 100.000 Euro aufzutreiben. Sollte dies nicht gelingen, stünde der Traditionsverein als erster Absteiger in die Oberliga fest.
Quelle: kicker.de
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Naja 100.000 Euronen sind ja jetzt auch nicht die Welt. Das wird schon noch klappen.
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Naja wenn der Schnitt der alten Sachsen 2.500 Zuschauer, kann die "aktive Fanszene" net so groß sein.Blaues Stuttgart hat geschrieben:War eher darauf bezogen, dass die aktive Fanszene da nicht mehr anzutreffen ist.
Ohnehin schäbig, wenn man seinem Verein den Rücken kehrt und etwas neugründet, was man für seinen Verein hält...
Sicher hat auch Sachsens Vereinsführung nicht immer geglänzt, aber alle zu befürchtenden Übernahmen kamen bis heute nicht zu Stande. Einzig im Falle ManUnited konnte ich die Neugründug und Abkehr vieler verstehen.
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Wenn der Verein aber mittlerweile etwas ganz anderes geworden ist, ist es doch logisch, dass man als Fan zu dem steht was man als Fan lieben gelernt hat. Und war ja nicht nur die vermeintliche Übernahme, was als Grund zu nennen ist (ZS, Filzen der 64er Mannschaft, Präsident der nicht zum Spiel geht und nicht weiß wie es ausgegangen ist, etc.). Solche Zustände sind nicht wirklich zu unterstützen.
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Auch diese Vorstände wurden von jemanden gewählt. Dann muss eine aktive Fanszene sich eben versuchen soweit zu vernetzen, dass sie entsprechenden Einfluss gewinnt. Weglaufen ist keine Lösung !! Diese "Fans" haben ihren wahren Verein meines Erachtens im Stich gelassen !!Blaues Stuttgart hat geschrieben:Wenn der Verein aber mittlerweile etwas ganz anderes geworden ist, ist es doch logisch, dass man als Fan zu dem steht was man als Fan lieben gelernt hat. Und war ja nicht nur die vermeintliche Übernahme, was als Grund zu nennen ist (ZS, Filzen der 64er Mannschaft, Präsident der nicht zum Spiel geht und nicht weiß wie es ausgegangen ist, etc.). Solche Zustände sind nicht wirklich zu unterstützen.
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zum nachsehn wie gross die aktive Szene bei Chemie Leipzig ist...Tacheles [reloaded] hat geschrieben:Naja wenn der Schnitt der alten Sachsen 2.500 Zuschauer, kann die "aktive Fanszene" net so groß sein.Blaues Stuttgart hat geschrieben:War eher darauf bezogen, dass die aktive Fanszene da nicht mehr anzutreffen ist.
Ohnehin schäbig, wenn man seinem Verein den Rücken kehrt und etwas neugründet, was man für seinen Verein hält...
Sicher hat auch Sachsens Vereinsführung nicht immer geglänzt, aber alle zu befürchtenden Übernahmen kamen bis heute nicht zu Stande. Einzig im Falle ManUnited konnte ich die Neugründug und Abkehr vieler verstehen.
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STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.