Und den Wayne-Thread kann man so langsam mal in Euch-Interessierts-derb-Thread umbenennenFord K hat geschrieben: Mittlerweile kann man wirklich mehr von Lampen- als von Bayern-Dusel sprechen
Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim, RB Leipzig etc.
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Überlinger
Autor: Fabian Jonas
11Freunde.de
Wiggerl Kögl im Interview
»Ich durfte nicht Porsche fahren«
Ludwig Kögl wurde sechsmal Deutscher Meister mit dem FC Bayern – und das als Ur-Sechzger! Hier erzählt er von den Schmähungen, die ihm die Löwen-Fans zuteil werden ließen – und wie ihn Uli Hoeneß zum Kauf eines VW-Käfers zwang.
Herr Kögl, Sie als gebürtiger Bayer haben für alle drei Münchner Vereine gespielt. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie konnte Ihnen das denn passieren?
Mei, es hat sich so ergeben. Ich habe bei 1860 in der Jugend begonnen und bin dann schnell in die erste Mannschaft hochgekommen. 1982 war 1860 aufgrund finanzieller Probleme von der zweiten in die dritte Liga zwangsrelegiert worden. 1983/84, als ich den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft hatte, haben wir dann den Aufstieg verpasst. Damit war ich auf dem Markt und hatte viele Angebote von Bundesligisten. Und letztlich habe ich mich dann für den FC Bayern entschieden.
Ein Wechsel von 1860 zu Bayern war damals doch noch deutlich brisanter als heute. Gab es Anfeindungen?
Ja, schon. Insgesamt hielt sich das im Rahmen, aber es gab schon ein paar Leute, die den Kontakt komplett abgebrochen und mir das massiv persönlich übel genommen haben.
Also nicht nur von Seiten der Fans, sondern auch in Ihrem persönlichen Umfeld?
Ja, teilweise schon. Das waren alle möglichen Leute, querbeet.
Und wie war das bei den Bayern?
Da gab es gar keine Anfeindungen, wirklich Nullkommanull. Ich war auch vom ersten Spieltag an ein Publikumsliebling, weil ich ein Einheimischer war, was es auch länger nicht mehr gegeben hatte, und weil meine Art, Fußball zu spielen, recht gut angekommen ist. Von den Bayernfans wurde ich sehr gut aufgenommen.
Dann haben Sie Ihre Entscheidung auch nicht bereut?
Nein, auf keinen Fall. Ich meine, ich hatte damals 15 Angebote von Bundesligisten vorliegen, das war natürlich schon schwierig, sich richtig zu entscheiden. Aber ich war damals doch auch sehr heimatverbunden und habe mich für die Bayern auch deswegen entschieden, weil der Verein vor der Haustür lag und der Wechsel für mich mit keinem Umzug verbunden war. Ein anderer Grund war, dass es im Vorfeld sehr gute Gespräche mit Uli Hoeneß und dem damaligen Präsidenten Willi Hoffmann gab, aber ausschlaggebend war wirklich, dass ich nicht von zu Hause weg wollte
Sie sagten immer geradeheraus ihre Meinung. Sind sie damit denn nie angeeckt?
Mit den Medien hatte ich nie Probleme, im Gegenteil. Ich kam eigentlich gut an und wurde sehr hochgepuscht mit meinen bayrischen Attributen, meinem Dialekt zum Beispiel. Ich habe mich da nicht verdrehen lassen.
Heute wirkt jeder Spieler, als hätte er ein Medientraining hinter sich. Würde der junge Kögl von 1985 denn im heutigen Geschäft noch zurechtkommen?
Ich habe mir darüber sicherlich keine großen Gedanken gemacht und auch kein Medientraining gehabt oder sonst jemand, der mir da mit Rat und Tat zur Seite gestanden hätte. Am ehesten war noch Uli Hoeneß derjenige der mir sagte, es würde zu viel oder es wäre mal an der Zeit den einen oder anderen Termin abzusagen. Ich wollte mal einen Porsche haben, da hat er mir zum Beispiel gesagt: »Das kommt nicht in Frage«, und daran habe ich mich dann auch meistens gehalten.
Den Porsche hat er Ihnen verboten?
Verboten nicht, aber er hat mir schon zu verstehen gegeben, dass es in der Öffentlichkeit vielleicht keinen so guten Eindruck macht, wenn ich mit 19 oder 20 Jahren plötzlich mit einem 911er Porsche vorfahre. Obwohl er selber einen fuhr und ich das ja gesehen hatte, dass mehrere in der Mannschaft solche Autos hatten.
Ein Jahr später, nach der Saison 1989/90 sind Sie zu Neapels Finalgegner VfB Stuttgart gewechselt. Was war dafür ausschlaggebend? Eigentlich gehörten Sie doch zur Stammelf bei Bayern, oder?
Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen war Dieter Hoeneß Manager beim VfB Stuttgart, der früher mein Sturmkollege war und mit dem ich mich auf dem Spielfeld und privat gut verstanden habe. Er und der Stuttgarter Trainer Willi Entenmann haben sich sehr um mich bemüht. Bei Bayern hatte ich noch einen Vertrag bis 1991, aber durch meine Achillessehnen hatte ich immer wieder Probleme, und natürlich war die Konkurrenzsituation bei Bayern größer als bei Stuttgart. Dann wurde auch noch Brian Laudrup verpflichtet, ein ähnlicher Spielertyp wie ich, und ich saß im Ligacup erst einmal auf der Bank, obwohl ich eigentlich unumstrittener Stammspieler war.
Bei den Bayern ist das aber doch normal, dass man auch mal draußen sitzt.
Ja, schon. Es gab öfter die Konstellation, dass viele neue Spieler dazukamen und die alten erst einmal auf der Bank saßen. Bei mir nicht immer, aber bei meinem Zimmerkollegen Roland Wohlfahrt war es fast jedes Jahr so. Aber spätestens nach dem vierten oder fünften Spieltag war er wieder in der Stammmannschaft. Er hat sich damit angefreundet. Bei mir war das anders. Ich hatte trotz meiner Probleme zwei Jahre lang fast jedes Spiel von Anfang an gemacht und plötzlich saß ich draußen. Ich habe dann aus dem Bauch heraus entschieden, dass ich etwas anderes machen will und innerhalb von fünf Tagen ging der Wechsel über die Bühne.
War das dann ein Abschied im Unfrieden?
Nein, gar nicht. Die Möglichkeit hat sich einfach kurzfristig ergeben und ich habe sie wahrgenommen.
Und wie viel waren Sie inzwischen wert?
Knappe zwei Millionen Mark, glaube ich.
Willi Entenmann wurde wenige Monate nach Ihrem Wechsel beim VfB entlassen. Sein Nachfolger war ausgerechnet Christoph Daum, zur damaligen Zeit der absolute Erzfeind von Uli Hoeneß und Ihres ehemaligen Trainers Jupp Heynckes. War das auch für Sie eine besondere Situation?
Als ich noch bei Bayern war, haben wir das natürlich alle mitbekommen, dass Christoph Daum Jupp Heynckes des Öfteren verbal massiv attackiert hat, vor allem 1989 vor dem entscheidenden Spiel in Köln (vor laufenden Kameras im »Aktuellen Sportstudio«, d. Red.). Aber wir hatten damals schon das Selbstbewusstsein, dass wir darüber eigentlich nur lachen konnten und wussten, dass wir stärker sind als Köln.
Haben Sie danach bewusst für den Trainer gespielt?
In diesem Fall muss ich da klipp und klar ja sagen. Jupp Heynckes ist 1987 zu Bayern gekommen, nach einer sehr erfolgreichen Zeit mit Udo Lattek. 1988 sind wir dann nicht Meister geworden, sondern nur Zweiter, was für den FC Bayern eine mittlere Katastrophe war und weswegen wir sehr in der Kritik standen. Deswegen war es uns in der Saison 1988/89 vor allem nach den Anfeindungen von Daum schon wichtig, dass auch Jupp Heynckes seinen ersten Titel holt.
Wie kann man sich das denn vorstellen? Als Bayernspieler hat man etwas gegen Christoph Daum. Anderthalb Jahre später ist er Ihr Trainer. Ist das nicht eine kuriose Situation?
Kurzeitig schon, aber im Fußball gibt es so viele Unwägbarkeiten, vor allem was Trainer betrifft. Auf so etwas muss man sich einstellen.
Also sind Sie gut mit ihm klar gekommen?
Was heißt gut? Wir waren sicherlich keine Freunde, das muss ich schon sagen. Aber was das Sportliche betrifft, haben wir uns, sagen wir: respektiert. Er hat mich schon immer aufgestellt, und ich hatte einen Fürsprecher in Dieter Hoeneß. Rein nach Leistung hätte er mich ohnehin spielen lassen müssen, weil es in Stuttgart konstant gut gelaufen ist, aber wenn Dieter Hoeneß nicht da gewesen wäre, weiß ich nicht, ob er mich immer aufgestellt hätte.
Zum Abschluss Ihrer Karriere sind Sie 1999 für zwei Jahre zurück nach München gegangen, nach Unterhaching. Heimweh war es wohl nicht?
Nein, ich wollte gar nicht weg, weil es mir so gut gefallen hat, auch, dass ich dort die jungen Spieler führen konnte. Aber Luzern sah sich nicht mehr in der Lage, mein Gehalt zu stemmen, und hat mir einen Wechsel nahe gelegt. Ich bin nur sehr ungern weggegangen.
Warum haben Sie sich für Unterhaching entschieden?
Ich hatte verschiedene Angebote aus der Schweiz, aber innerhalb der Schweiz wollten meine Frau und ich nicht mehr umziehen. Als das Angebot aus Unterhaching kam, hatte ich gerade ein Haus in meinem Heimatort in der Nähe des Starnberger Sees gebaut. Deswegen haben wir uns für Unterhaching und eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden
Ihr Engagement dort begann nicht eben glücklich. Im ersten Spiel sahen Sie gelb-rot, den ersten und einzigen Platzverweis Ihrer Karriere.
Ja, das war so. Dort habe ich eine andere Position spielen müssen, viel defensiver und ohne Absicherung hinter mir. Das Spiel hat mir überhaupt nicht gefallen, mein Gegenspieler war ziemlich schnell, und ich dachte mir: »Dem läufst du jetzt mit 33 Jahren nicht mehr so oft hinterher.« Eigentlich war es ein Frustfoul.
Zum Abschluss: Hand aufs Herz, Herr Kögl, was sind Sie denn nun? Ein 60er oder ein Roter?
Weder noch, im Grunde bin ich gar kein Fan. Ich habe noch Kontakt zu allen Vereinen, bei denen ich war, und verfolge das, aber Rivalitäten gibt es da keine. In meiner Jugend war ich Gladbach-Fan, der einzige in meinem Heimatort Penzberg, das hat keiner verstanden. Die Spielweise der Mannschaft hat mir einfach am meisten Spaß gemacht. Simonsen, Jensen und Heynckes, das waren die Spieler, die ich favorisiert habe. Aber bei den 15 Bundesligisten, die mir 1984 ein Angebot gemacht haben, war Borussia Mönchengladbach nicht dabei.
Sonst wären Sie nach Gladbach gewechselt?
Sonst wäre ich nach Gladbach gegangen, hundertprozentig.
11Freunde.de
Wiggerl Kögl im Interview
»Ich durfte nicht Porsche fahren«
Ludwig Kögl wurde sechsmal Deutscher Meister mit dem FC Bayern – und das als Ur-Sechzger! Hier erzählt er von den Schmähungen, die ihm die Löwen-Fans zuteil werden ließen – und wie ihn Uli Hoeneß zum Kauf eines VW-Käfers zwang.
Herr Kögl, Sie als gebürtiger Bayer haben für alle drei Münchner Vereine gespielt. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie konnte Ihnen das denn passieren?
Mei, es hat sich so ergeben. Ich habe bei 1860 in der Jugend begonnen und bin dann schnell in die erste Mannschaft hochgekommen. 1982 war 1860 aufgrund finanzieller Probleme von der zweiten in die dritte Liga zwangsrelegiert worden. 1983/84, als ich den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft hatte, haben wir dann den Aufstieg verpasst. Damit war ich auf dem Markt und hatte viele Angebote von Bundesligisten. Und letztlich habe ich mich dann für den FC Bayern entschieden.
Ein Wechsel von 1860 zu Bayern war damals doch noch deutlich brisanter als heute. Gab es Anfeindungen?
Ja, schon. Insgesamt hielt sich das im Rahmen, aber es gab schon ein paar Leute, die den Kontakt komplett abgebrochen und mir das massiv persönlich übel genommen haben.
Also nicht nur von Seiten der Fans, sondern auch in Ihrem persönlichen Umfeld?
Ja, teilweise schon. Das waren alle möglichen Leute, querbeet.
Und wie war das bei den Bayern?
Da gab es gar keine Anfeindungen, wirklich Nullkommanull. Ich war auch vom ersten Spieltag an ein Publikumsliebling, weil ich ein Einheimischer war, was es auch länger nicht mehr gegeben hatte, und weil meine Art, Fußball zu spielen, recht gut angekommen ist. Von den Bayernfans wurde ich sehr gut aufgenommen.
Dann haben Sie Ihre Entscheidung auch nicht bereut?
Nein, auf keinen Fall. Ich meine, ich hatte damals 15 Angebote von Bundesligisten vorliegen, das war natürlich schon schwierig, sich richtig zu entscheiden. Aber ich war damals doch auch sehr heimatverbunden und habe mich für die Bayern auch deswegen entschieden, weil der Verein vor der Haustür lag und der Wechsel für mich mit keinem Umzug verbunden war. Ein anderer Grund war, dass es im Vorfeld sehr gute Gespräche mit Uli Hoeneß und dem damaligen Präsidenten Willi Hoffmann gab, aber ausschlaggebend war wirklich, dass ich nicht von zu Hause weg wollte
Sie sagten immer geradeheraus ihre Meinung. Sind sie damit denn nie angeeckt?
Mit den Medien hatte ich nie Probleme, im Gegenteil. Ich kam eigentlich gut an und wurde sehr hochgepuscht mit meinen bayrischen Attributen, meinem Dialekt zum Beispiel. Ich habe mich da nicht verdrehen lassen.
Heute wirkt jeder Spieler, als hätte er ein Medientraining hinter sich. Würde der junge Kögl von 1985 denn im heutigen Geschäft noch zurechtkommen?
Ich habe mir darüber sicherlich keine großen Gedanken gemacht und auch kein Medientraining gehabt oder sonst jemand, der mir da mit Rat und Tat zur Seite gestanden hätte. Am ehesten war noch Uli Hoeneß derjenige der mir sagte, es würde zu viel oder es wäre mal an der Zeit den einen oder anderen Termin abzusagen. Ich wollte mal einen Porsche haben, da hat er mir zum Beispiel gesagt: »Das kommt nicht in Frage«, und daran habe ich mich dann auch meistens gehalten.
Den Porsche hat er Ihnen verboten?
Verboten nicht, aber er hat mir schon zu verstehen gegeben, dass es in der Öffentlichkeit vielleicht keinen so guten Eindruck macht, wenn ich mit 19 oder 20 Jahren plötzlich mit einem 911er Porsche vorfahre. Obwohl er selber einen fuhr und ich das ja gesehen hatte, dass mehrere in der Mannschaft solche Autos hatten.
Ein Jahr später, nach der Saison 1989/90 sind Sie zu Neapels Finalgegner VfB Stuttgart gewechselt. Was war dafür ausschlaggebend? Eigentlich gehörten Sie doch zur Stammelf bei Bayern, oder?
Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen war Dieter Hoeneß Manager beim VfB Stuttgart, der früher mein Sturmkollege war und mit dem ich mich auf dem Spielfeld und privat gut verstanden habe. Er und der Stuttgarter Trainer Willi Entenmann haben sich sehr um mich bemüht. Bei Bayern hatte ich noch einen Vertrag bis 1991, aber durch meine Achillessehnen hatte ich immer wieder Probleme, und natürlich war die Konkurrenzsituation bei Bayern größer als bei Stuttgart. Dann wurde auch noch Brian Laudrup verpflichtet, ein ähnlicher Spielertyp wie ich, und ich saß im Ligacup erst einmal auf der Bank, obwohl ich eigentlich unumstrittener Stammspieler war.
Bei den Bayern ist das aber doch normal, dass man auch mal draußen sitzt.
Ja, schon. Es gab öfter die Konstellation, dass viele neue Spieler dazukamen und die alten erst einmal auf der Bank saßen. Bei mir nicht immer, aber bei meinem Zimmerkollegen Roland Wohlfahrt war es fast jedes Jahr so. Aber spätestens nach dem vierten oder fünften Spieltag war er wieder in der Stammmannschaft. Er hat sich damit angefreundet. Bei mir war das anders. Ich hatte trotz meiner Probleme zwei Jahre lang fast jedes Spiel von Anfang an gemacht und plötzlich saß ich draußen. Ich habe dann aus dem Bauch heraus entschieden, dass ich etwas anderes machen will und innerhalb von fünf Tagen ging der Wechsel über die Bühne.
War das dann ein Abschied im Unfrieden?
Nein, gar nicht. Die Möglichkeit hat sich einfach kurzfristig ergeben und ich habe sie wahrgenommen.
Und wie viel waren Sie inzwischen wert?
Knappe zwei Millionen Mark, glaube ich.
Willi Entenmann wurde wenige Monate nach Ihrem Wechsel beim VfB entlassen. Sein Nachfolger war ausgerechnet Christoph Daum, zur damaligen Zeit der absolute Erzfeind von Uli Hoeneß und Ihres ehemaligen Trainers Jupp Heynckes. War das auch für Sie eine besondere Situation?
Als ich noch bei Bayern war, haben wir das natürlich alle mitbekommen, dass Christoph Daum Jupp Heynckes des Öfteren verbal massiv attackiert hat, vor allem 1989 vor dem entscheidenden Spiel in Köln (vor laufenden Kameras im »Aktuellen Sportstudio«, d. Red.). Aber wir hatten damals schon das Selbstbewusstsein, dass wir darüber eigentlich nur lachen konnten und wussten, dass wir stärker sind als Köln.
Haben Sie danach bewusst für den Trainer gespielt?
In diesem Fall muss ich da klipp und klar ja sagen. Jupp Heynckes ist 1987 zu Bayern gekommen, nach einer sehr erfolgreichen Zeit mit Udo Lattek. 1988 sind wir dann nicht Meister geworden, sondern nur Zweiter, was für den FC Bayern eine mittlere Katastrophe war und weswegen wir sehr in der Kritik standen. Deswegen war es uns in der Saison 1988/89 vor allem nach den Anfeindungen von Daum schon wichtig, dass auch Jupp Heynckes seinen ersten Titel holt.
Wie kann man sich das denn vorstellen? Als Bayernspieler hat man etwas gegen Christoph Daum. Anderthalb Jahre später ist er Ihr Trainer. Ist das nicht eine kuriose Situation?
Kurzeitig schon, aber im Fußball gibt es so viele Unwägbarkeiten, vor allem was Trainer betrifft. Auf so etwas muss man sich einstellen.
Also sind Sie gut mit ihm klar gekommen?
Was heißt gut? Wir waren sicherlich keine Freunde, das muss ich schon sagen. Aber was das Sportliche betrifft, haben wir uns, sagen wir: respektiert. Er hat mich schon immer aufgestellt, und ich hatte einen Fürsprecher in Dieter Hoeneß. Rein nach Leistung hätte er mich ohnehin spielen lassen müssen, weil es in Stuttgart konstant gut gelaufen ist, aber wenn Dieter Hoeneß nicht da gewesen wäre, weiß ich nicht, ob er mich immer aufgestellt hätte.
Zum Abschluss Ihrer Karriere sind Sie 1999 für zwei Jahre zurück nach München gegangen, nach Unterhaching. Heimweh war es wohl nicht?
Nein, ich wollte gar nicht weg, weil es mir so gut gefallen hat, auch, dass ich dort die jungen Spieler führen konnte. Aber Luzern sah sich nicht mehr in der Lage, mein Gehalt zu stemmen, und hat mir einen Wechsel nahe gelegt. Ich bin nur sehr ungern weggegangen.
Warum haben Sie sich für Unterhaching entschieden?
Ich hatte verschiedene Angebote aus der Schweiz, aber innerhalb der Schweiz wollten meine Frau und ich nicht mehr umziehen. Als das Angebot aus Unterhaching kam, hatte ich gerade ein Haus in meinem Heimatort in der Nähe des Starnberger Sees gebaut. Deswegen haben wir uns für Unterhaching und eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden
Ihr Engagement dort begann nicht eben glücklich. Im ersten Spiel sahen Sie gelb-rot, den ersten und einzigen Platzverweis Ihrer Karriere.
Ja, das war so. Dort habe ich eine andere Position spielen müssen, viel defensiver und ohne Absicherung hinter mir. Das Spiel hat mir überhaupt nicht gefallen, mein Gegenspieler war ziemlich schnell, und ich dachte mir: »Dem läufst du jetzt mit 33 Jahren nicht mehr so oft hinterher.« Eigentlich war es ein Frustfoul.
Zum Abschluss: Hand aufs Herz, Herr Kögl, was sind Sie denn nun? Ein 60er oder ein Roter?
Weder noch, im Grunde bin ich gar kein Fan. Ich habe noch Kontakt zu allen Vereinen, bei denen ich war, und verfolge das, aber Rivalitäten gibt es da keine. In meiner Jugend war ich Gladbach-Fan, der einzige in meinem Heimatort Penzberg, das hat keiner verstanden. Die Spielweise der Mannschaft hat mir einfach am meisten Spaß gemacht. Simonsen, Jensen und Heynckes, das waren die Spieler, die ich favorisiert habe. Aber bei den 15 Bundesligisten, die mir 1984 ein Angebot gemacht haben, war Borussia Mönchengladbach nicht dabei.
Sonst wären Sie nach Gladbach gewechselt?
Sonst wäre ich nach Gladbach gegangen, hundertprozentig.
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GOLeo-nberg
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Blue Chris
Hopp geschockt über KSC-Randalierer www.bild.de
Mäzen Dietmar Hopp vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat sich geschockt über die Vorkommnisse rund um das Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart (0:2) am vergangenen Wochenende gezeigt. „Hoffenheim wird oft mit fehlender Tradition in Zusammenhang gebracht. Wenn ich sehe, wie beim Baden-Württemberg-Derby so eine Art Krieg den Fußball überkommt. Da kann ich nur sagen: Tradition, nein danke“, meinte Hopp mit einem Seitenhieb auf die etablierten Klubs.
Mäzen Dietmar Hopp vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat sich geschockt über die Vorkommnisse rund um das Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart (0:2) am vergangenen Wochenende gezeigt. „Hoffenheim wird oft mit fehlender Tradition in Zusammenhang gebracht. Wenn ich sehe, wie beim Baden-Württemberg-Derby so eine Art Krieg den Fußball überkommt. Da kann ich nur sagen: Tradition, nein danke“, meinte Hopp mit einem Seitenhieb auf die etablierten Klubs.
Trojan geht im Sommer
Mittelfeldspieler Filip Trojan und der FC St. Pauli gehen in Zukunft getrennte Wege: Der Tscheche, der vom VfL Bochum zu den Hanseaten gekommen war, wird seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei den "Kiezkickern" nicht verlängern und den Klub nach zwei Jahren wieder verlassen.
Manager Helmut Schulte bedauert die Entscheidung des 26-Jährigen: "Wir hätten gern mit Filip verlängert, aber er hat sich gegen uns entschieden. Wir sind bereits auf der Suche nach einem Nachfolger", kommentierte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte die Entscheidung des Leistungsträgers.
Trojan, der im Juli 2007 vom VfL Bochum nach Hamburg gewechselt war, sieht in der Zweiten Liga seine Chancen auf einen Einsatz in der tschechischen Nationalmannschaft schwinden. Deshalb möchte der Techniker in der kommenden Saison wieder im Oberhaus spielen. Wohin den Tschechen der Weg führen wird, steht allerdings noch nicht fest.
kicker.de
Mittelfeldspieler Filip Trojan und der FC St. Pauli gehen in Zukunft getrennte Wege: Der Tscheche, der vom VfL Bochum zu den Hanseaten gekommen war, wird seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag bei den "Kiezkickern" nicht verlängern und den Klub nach zwei Jahren wieder verlassen.
Manager Helmut Schulte bedauert die Entscheidung des 26-Jährigen: "Wir hätten gern mit Filip verlängert, aber er hat sich gegen uns entschieden. Wir sind bereits auf der Suche nach einem Nachfolger", kommentierte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte die Entscheidung des Leistungsträgers.
Trojan, der im Juli 2007 vom VfL Bochum nach Hamburg gewechselt war, sieht in der Zweiten Liga seine Chancen auf einen Einsatz in der tschechischen Nationalmannschaft schwinden. Deshalb möchte der Techniker in der kommenden Saison wieder im Oberhaus spielen. Wohin den Tschechen der Weg führen wird, steht allerdings noch nicht fest.
kicker.de
http://www.kicker.de/news/fussball/bund ... el/505818/Born tritt zurück
Die Affäre um Werders Klubchef Jürgen Ludger Born hatte sich in den letzten Tagen ausgeweitet, nachdem in peruanischen Medien immer weitere Details bekannt wurden. Laut Berichten sei auch sein Sohn in die Finanztransaktionen verstrickt. Am Freitag zog der Vorsitzende der Geschäftsführung, der seit dem 7. März seine Ämter bereits ruhen ließ, die Konsequenzen und erklärte seinen Rücktritt. Er ließ aber mitteilen, dass er sich keine unerlaubten finanziellen Vorteile verschafft habe.
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Trotzdem
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- Wohnort: Nufringen
Da sag ich nur: Hopp, nein Danke.Blue Chris hat geschrieben:Hopp geschockt über KSC-Randalierer www.bild.de
Mäzen Dietmar Hopp vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat sich geschockt über die Vorkommnisse rund um das Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem VfB Stuttgart (0:2) am vergangenen Wochenende gezeigt. „Hoffenheim wird oft mit fehlender Tradition in Zusammenhang gebracht. Wenn ich sehe, wie beim Baden-Württemberg-Derby so eine Art Krieg den Fußball überkommt. Da kann ich nur sagen: Tradition, nein danke“, meinte Hopp mit einem Seitenhieb auf die etablierten Klubs.
Muss der jetzt zu jedem Furz seinen Kommentar öffentlich ablassen?
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Überlinger
- kässpätzle
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Kein Leistungssport mehr für Ümit Özat
Karriere-Ende als Profi
Ümit Özat wird keinen Leistungssport mehr betreiben können. Dies hat der FC-Kapitän gemeinsam mit dem 1. FC Köln und den behandelnden Ärzten erklärt. Ümit Özat ist von ärztlicher Seite empfohlen worden, den Leistungssport zu beenden. Beide Untersuchungen, sowohl in Cleveland/Ohio (USA) als auch in Siegburg kamen zu dem gleichen Ergebnis, keinen Leitungssport mehr zu betreiben. Bei Ümit Özat ist eine abgelaufene Herzmuskelentzündung ohne Zeichen einer entzündlichen Aktivität mit Narbenbildung und Restgefahr einer erneuten Herzrhythmusstörung diagnostiziert worden. Die Herzmuskelentzündung ist zwar ausgeheilt, aber leider hinterließ die Entzündung kleine Narben. Diese sind ein Herd zur Bildung erneuter Herzrhythmusstörungen. Ümit Özat ist im täglichen Leben nicht akut gefährdet.
"Das ist natürlich sehr traurig"
Ümit Özat zu seinem Karriere-Ende als Fußball-Profi: „Seit eineinhalb Jahren bin ich in Köln. Das ist die Stadt, die ich liebe, das ist die Mannschaft, die ich liebe. Ich bin stolz darauf, der Mannschaft geholfen zu haben, in die 1. Bundesliga aufzusteigen. Ich möchte mich beim gesamten 1. FC Köln und seinen Fans für die tolle Unterstützung bedanken. Es hat mich und meine Familie sehr stolz gemacht, der erste türkische Kapitän in der Bundesliga sein zu dürfen. Meine Fußballer-Karriere ist leider zu Ende. Das ist natürlich sehr traurig, besonders in meinem jungen Alter. Aber jetzt beginnt, meine zweite Karriere, die auch mit Fußball zu tun haben wird.“
"Er ist einer von uns geworden"
FC-Manager Michael Meier: „Für uns ist es ein trauriges Ereignis. Wir sind aber unheimlich stolz, dass wir Ümit damals als Kapitän von Fenerbahce Istanbul dazu bewegen konnten, zu uns in die zweite Liga zu kommen und für den FC alles zu geben. Wir haben ihn als einen tollen Menschen kennengelernt, als einen Kämpfer, als einen tollen Typen. Es ist tragisch, dass er nun nicht mehr zum aktuellen Kader gehört. Ich bedanke mich dafür, was er für uns sportlich geleistet hat. Er hat für uns überzeugend beim 1. FC Köln gearbeitet. Ümit ist der FC ans Herz gewachsen. Er ist einer von uns geworden und soll es auch bleiben. Wir sind stolz, dass wir ihn weiter an uns binden können und werden ihn bei seiner Trainerlaufbahn begleiten.“
Quelle: www.fc-koeln.de
Karriere-Ende als Profi
Ümit Özat wird keinen Leistungssport mehr betreiben können. Dies hat der FC-Kapitän gemeinsam mit dem 1. FC Köln und den behandelnden Ärzten erklärt. Ümit Özat ist von ärztlicher Seite empfohlen worden, den Leistungssport zu beenden. Beide Untersuchungen, sowohl in Cleveland/Ohio (USA) als auch in Siegburg kamen zu dem gleichen Ergebnis, keinen Leitungssport mehr zu betreiben. Bei Ümit Özat ist eine abgelaufene Herzmuskelentzündung ohne Zeichen einer entzündlichen Aktivität mit Narbenbildung und Restgefahr einer erneuten Herzrhythmusstörung diagnostiziert worden. Die Herzmuskelentzündung ist zwar ausgeheilt, aber leider hinterließ die Entzündung kleine Narben. Diese sind ein Herd zur Bildung erneuter Herzrhythmusstörungen. Ümit Özat ist im täglichen Leben nicht akut gefährdet.
"Das ist natürlich sehr traurig"
Ümit Özat zu seinem Karriere-Ende als Fußball-Profi: „Seit eineinhalb Jahren bin ich in Köln. Das ist die Stadt, die ich liebe, das ist die Mannschaft, die ich liebe. Ich bin stolz darauf, der Mannschaft geholfen zu haben, in die 1. Bundesliga aufzusteigen. Ich möchte mich beim gesamten 1. FC Köln und seinen Fans für die tolle Unterstützung bedanken. Es hat mich und meine Familie sehr stolz gemacht, der erste türkische Kapitän in der Bundesliga sein zu dürfen. Meine Fußballer-Karriere ist leider zu Ende. Das ist natürlich sehr traurig, besonders in meinem jungen Alter. Aber jetzt beginnt, meine zweite Karriere, die auch mit Fußball zu tun haben wird.“
"Er ist einer von uns geworden"
FC-Manager Michael Meier: „Für uns ist es ein trauriges Ereignis. Wir sind aber unheimlich stolz, dass wir Ümit damals als Kapitän von Fenerbahce Istanbul dazu bewegen konnten, zu uns in die zweite Liga zu kommen und für den FC alles zu geben. Wir haben ihn als einen tollen Menschen kennengelernt, als einen Kämpfer, als einen tollen Typen. Es ist tragisch, dass er nun nicht mehr zum aktuellen Kader gehört. Ich bedanke mich dafür, was er für uns sportlich geleistet hat. Er hat für uns überzeugend beim 1. FC Köln gearbeitet. Ümit ist der FC ans Herz gewachsen. Er ist einer von uns geworden und soll es auch bleiben. Wir sind stolz, dass wir ihn weiter an uns binden können und werden ihn bei seiner Trainerlaufbahn begleiten.“
Quelle: www.fc-koeln.de
75.000 Euro Strafe für 1899
Das DFB-Sportgericht hat den Bundesligisten 1899 Hoffenheim aufgrund der Doping-Affäre am Montag zu einer Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro verurteilt. 1899-Physiotherapeuth Peter Geigle muss 2.500 Euro zahlen. Dem Herbstmeister wird zur Last gelegt, gegen die Anti-Doping-Richtlinien verstoßen zu haben. Die DFB-Sportgerichtsbarkeit sieht derweil keinen Grund, das Verfahren gegen die beiden betroffenen Spieler Ibertsberger und Janker wieder aufzunehmen.
Das DFB-Sportgericht hat den Bundesligisten 1899 Hoffenheim aufgrund der Doping-Affäre am Montag zu einer Geldstrafe in Höhe von 75.000 Euro verurteilt. 1899-Physiotherapeuth Peter Geigle muss 2.500 Euro zahlen. Dem Herbstmeister wird zur Last gelegt, gegen die Anti-Doping-Richtlinien verstoßen zu haben. Die DFB-Sportgerichtsbarkeit sieht derweil keinen Grund, das Verfahren gegen die beiden betroffenen Spieler Ibertsberger und Janker wieder aufzunehmen.
St. Pauli-Coach schießt gegen VfB-Coach
Stanislawski: Kein Verständnis für Babbel
Zwischen Hamburg und Köln tingelt Holger Stanislawski. Woche für Woche. Seit neuneinhalb Monaten. Bis Ende April noch. So lange muss der 39-Jährige noch die Doppelbelastung als verantwortlicher sportlicher Leiter des Zweitligisten FC St. Pauli und der Trainerausbildung beim Deutschen Fußball- Bund (DFB) hinnehmen. Hinnehmen will er aber nicht unkommentiert die Diskussion um Markus Babbel.
Der VfB-Teamchef, derzeit mit einer Sondergenehmigung des DFB ausgestattet, müsste sich der gleichen Tortur wie Stanislawski unterziehen und seine Trainerausbildung beim DFB parallel zum Job bei den Schwaben durchziehen. "Wenn ich bis Mittwoch oder Donnerstag in Köln sein muss, dann wird es natürlich unheimlich schwierig, die Mannschaft noch vernünftig zu trainieren und ihr meine Handschrift zu geben. Das ist eine Variante, die sich für mich derzeit sehr schwierig darstellt", hatte sich Babbel jüngst geäußert und auch ein Entgegenkommen des DFB mit mehr Blockunterricht für unzureichend erklärt.
Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball.
Und hat damit Unverständnis bei Stanislawski hervorgerufen. "Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball", erklärte der St. Pauli-Coach, der seit über neun Monaten genau die von Babbel infrage gestellte Variante durchzieht. Vielmehr glaubt Stanislawski, dass es im Unterhaus sogar noch schwerer ist, "weil man als Zweitligist in der Regel weniger Personal im Trainerstab hat."
Er hat mit Andre Trulsen und dem weiteren Assistenztrainer Klaus-Peter Nemet zumindest zwei Männer seines Vertrauens an seiner Seite, um das Pensum zu bewältigen. "Das ist ein Stahlbad, ich versuche die elf Monate unter höchster Belastung hinzubekommen. Da denkt man auch, warum sollten andere es besser haben?" Gemeint ist Babbel. Gedacht hat er bei dieser Aussage aber auch an seine ehemaligen Kollegen in Wiesbaden, Ahlen, Jena und Mönchengladbach. "Als ich angefangen habe, waren außer mir noch Christian Hock, Christian Wück, Henning Bürger und Christian Ziege in der gleichen Situation", erzählt Stanislawski, "sie haben ihren Job inzwischen verloren und die Doppelbelastung wurde dabei von manchen Klubchefs auch als Begründung benutzt."
Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren.
Schon deshalb würde Stanislawski überhaupt nicht verstehen, wenn der DFB nun doch einknicken würde und im Fall Babbel eine Ausnahme machte. "Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren?" Die Signale des DFB an die künftigen Fußballlehrer allerdings sind laut Stanislawski eindeutig, da kann Babbel argumentieren, wie er will: "Es gibt klare Aussagen von DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus, DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Lehrgangsleiter Frank Wormuth, dass es keinerlei Vergünstigungen mehr gibt. Darauf verlassen wir uns."
Quelle: kicker.de
Stanislawski: Kein Verständnis für Babbel
Zwischen Hamburg und Köln tingelt Holger Stanislawski. Woche für Woche. Seit neuneinhalb Monaten. Bis Ende April noch. So lange muss der 39-Jährige noch die Doppelbelastung als verantwortlicher sportlicher Leiter des Zweitligisten FC St. Pauli und der Trainerausbildung beim Deutschen Fußball- Bund (DFB) hinnehmen. Hinnehmen will er aber nicht unkommentiert die Diskussion um Markus Babbel.
Der VfB-Teamchef, derzeit mit einer Sondergenehmigung des DFB ausgestattet, müsste sich der gleichen Tortur wie Stanislawski unterziehen und seine Trainerausbildung beim DFB parallel zum Job bei den Schwaben durchziehen. "Wenn ich bis Mittwoch oder Donnerstag in Köln sein muss, dann wird es natürlich unheimlich schwierig, die Mannschaft noch vernünftig zu trainieren und ihr meine Handschrift zu geben. Das ist eine Variante, die sich für mich derzeit sehr schwierig darstellt", hatte sich Babbel jüngst geäußert und auch ein Entgegenkommen des DFB mit mehr Blockunterricht für unzureichend erklärt.
Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball.
Und hat damit Unverständnis bei Stanislawski hervorgerufen. "Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball", erklärte der St. Pauli-Coach, der seit über neun Monaten genau die von Babbel infrage gestellte Variante durchzieht. Vielmehr glaubt Stanislawski, dass es im Unterhaus sogar noch schwerer ist, "weil man als Zweitligist in der Regel weniger Personal im Trainerstab hat."
Er hat mit Andre Trulsen und dem weiteren Assistenztrainer Klaus-Peter Nemet zumindest zwei Männer seines Vertrauens an seiner Seite, um das Pensum zu bewältigen. "Das ist ein Stahlbad, ich versuche die elf Monate unter höchster Belastung hinzubekommen. Da denkt man auch, warum sollten andere es besser haben?" Gemeint ist Babbel. Gedacht hat er bei dieser Aussage aber auch an seine ehemaligen Kollegen in Wiesbaden, Ahlen, Jena und Mönchengladbach. "Als ich angefangen habe, waren außer mir noch Christian Hock, Christian Wück, Henning Bürger und Christian Ziege in der gleichen Situation", erzählt Stanislawski, "sie haben ihren Job inzwischen verloren und die Doppelbelastung wurde dabei von manchen Klubchefs auch als Begründung benutzt."
Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren.
Schon deshalb würde Stanislawski überhaupt nicht verstehen, wenn der DFB nun doch einknicken würde und im Fall Babbel eine Ausnahme machte. "Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren?" Die Signale des DFB an die künftigen Fußballlehrer allerdings sind laut Stanislawski eindeutig, da kann Babbel argumentieren, wie er will: "Es gibt klare Aussagen von DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus, DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Lehrgangsleiter Frank Wormuth, dass es keinerlei Vergünstigungen mehr gibt. Darauf verlassen wir uns."
Quelle: kicker.de
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
St. Pauli-Coach schießt gegen VfB-Coach
Stanislawski: Kein Verständnis für Babbel
Zwischen Hamburg und Köln tingelt Holger Stanislawski. Woche für Woche. Seit neuneinhalb Monaten. Bis Ende April noch. So lange muss der 39-Jährige noch die Doppelbelastung als verantwortlicher sportlicher Leiter des Zweitligisten FC St. Pauli und der Trainerausbildung beim Deutschen Fußball- Bund (DFB) hinnehmen. Hinnehmen will er aber nicht unkommentiert die Diskussion um Markus Babbel.
Der VfB-Teamchef, derzeit mit einer Sondergenehmigung des DFB ausgestattet, müsste sich der gleichen Tortur wie Stanislawski unterziehen und seine Trainerausbildung beim DFB parallel zum Job bei den Schwaben durchziehen. "Wenn ich bis Mittwoch oder Donnerstag in Köln sein muss, dann wird es natürlich unheimlich schwierig, die Mannschaft noch vernünftig zu trainieren und ihr meine Handschrift zu geben. Das ist eine Variante, die sich für mich derzeit sehr schwierig darstellt", hatte sich Babbel jüngst geäußert und auch ein Entgegenkommen des DFB mit mehr Blockunterricht für unzureichend erklärt.
Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball.
Und hat damit Unverständnis bei Stanislawski hervorgerufen. "Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball", erklärte der St. Pauli-Coach, der seit über neun Monaten genau die von Babbel infrage gestellte Variante durchzieht. Vielmehr glaubt Stanislawski, dass es im Unterhaus sogar noch schwerer ist, "weil man als Zweitligist in der Regel weniger Personal im Trainerstab hat."
Er hat mit Andre Trulsen und dem weiteren Assistenztrainer Klaus-Peter Nemet zumindest zwei Männer seines Vertrauens an seiner Seite, um das Pensum zu bewältigen. "Das ist ein Stahlbad, ich versuche die elf Monate unter höchster Belastung hinzubekommen. Da denkt man auch, warum sollten andere es besser haben?" Gemeint ist Babbel. Gedacht hat er bei dieser Aussage aber auch an seine ehemaligen Kollegen in Wiesbaden, Ahlen, Jena und Mönchengladbach. "Als ich angefangen habe, waren außer mir noch Christian Hock, Christian Wück, Henning Bürger und Christian Ziege in der gleichen Situation", erzählt Stanislawski, "sie haben ihren Job inzwischen verloren und die Doppelbelastung wurde dabei von manchen Klubchefs auch als Begründung benutzt."
Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren.
Schon deshalb würde Stanislawski überhaupt nicht verstehen, wenn der DFB nun doch einknicken würde und im Fall Babbel eine Ausnahme machte. "Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren?" Die Signale des DFB an die künftigen Fußballlehrer allerdings sind laut Stanislawski eindeutig, da kann Babbel argumentieren, wie er will: "Es gibt klare Aussagen von DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus, DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Lehrgangsleiter Frank Wormuth, dass es keinerlei Vergünstigungen mehr gibt. Darauf verlassen wir uns."
Quelle: kicker.de
Stanislawski: Kein Verständnis für Babbel
Zwischen Hamburg und Köln tingelt Holger Stanislawski. Woche für Woche. Seit neuneinhalb Monaten. Bis Ende April noch. So lange muss der 39-Jährige noch die Doppelbelastung als verantwortlicher sportlicher Leiter des Zweitligisten FC St. Pauli und der Trainerausbildung beim Deutschen Fußball- Bund (DFB) hinnehmen. Hinnehmen will er aber nicht unkommentiert die Diskussion um Markus Babbel.
Der VfB-Teamchef, derzeit mit einer Sondergenehmigung des DFB ausgestattet, müsste sich der gleichen Tortur wie Stanislawski unterziehen und seine Trainerausbildung beim DFB parallel zum Job bei den Schwaben durchziehen. "Wenn ich bis Mittwoch oder Donnerstag in Köln sein muss, dann wird es natürlich unheimlich schwierig, die Mannschaft noch vernünftig zu trainieren und ihr meine Handschrift zu geben. Das ist eine Variante, die sich für mich derzeit sehr schwierig darstellt", hatte sich Babbel jüngst geäußert und auch ein Entgegenkommen des DFB mit mehr Blockunterricht für unzureichend erklärt.
Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball.
Und hat damit Unverständnis bei Stanislawski hervorgerufen. "Wir trainieren in der zweiten Liga nicht weniger als in der ersten. Das ist hier ebenfalls Profifußball", erklärte der St. Pauli-Coach, der seit über neun Monaten genau die von Babbel infrage gestellte Variante durchzieht. Vielmehr glaubt Stanislawski, dass es im Unterhaus sogar noch schwerer ist, "weil man als Zweitligist in der Regel weniger Personal im Trainerstab hat."
Er hat mit Andre Trulsen und dem weiteren Assistenztrainer Klaus-Peter Nemet zumindest zwei Männer seines Vertrauens an seiner Seite, um das Pensum zu bewältigen. "Das ist ein Stahlbad, ich versuche die elf Monate unter höchster Belastung hinzubekommen. Da denkt man auch, warum sollten andere es besser haben?" Gemeint ist Babbel. Gedacht hat er bei dieser Aussage aber auch an seine ehemaligen Kollegen in Wiesbaden, Ahlen, Jena und Mönchengladbach. "Als ich angefangen habe, waren außer mir noch Christian Hock, Christian Wück, Henning Bürger und Christian Ziege in der gleichen Situation", erzählt Stanislawski, "sie haben ihren Job inzwischen verloren und die Doppelbelastung wurde dabei von manchen Klubchefs auch als Begründung benutzt."
Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren.
Schon deshalb würde Stanislawski überhaupt nicht verstehen, wenn der DFB nun doch einknicken würde und im Fall Babbel eine Ausnahme machte. "Vier Kollegen haben ihren Job schon verloren, die würden sich natürlich fragen, wenn es jetzt anders wird, warum habe ich dann meinen Arbeitsplatz verloren?" Die Signale des DFB an die künftigen Fußballlehrer allerdings sind laut Stanislawski eindeutig, da kann Babbel argumentieren, wie er will: "Es gibt klare Aussagen von DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus, DFB-Sportdirektor Matthias Sammer und Lehrgangsleiter Frank Wormuth, dass es keinerlei Vergünstigungen mehr gibt. Darauf verlassen wir uns."
Quelle: kicker.de
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
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Überlinger
Ich finde das es für Babbel einen Kurzlehrgang geben muss.
Er will schließlich nur die gleiche Ausnahmegenemigung wie Sammer, Klinsmann, ... die als verdiente Nationalspieler nur einen verkürzten Lehrgang machen mussten.
Er konnte das damals schlecht machen, weil er zu dem Zeitpunkt noch spielte.
Gleiches Recht für alle. Ganz einfach.
Er will schließlich nur die gleiche Ausnahmegenemigung wie Sammer, Klinsmann, ... die als verdiente Nationalspieler nur einen verkürzten Lehrgang machen mussten.
Er konnte das damals schlecht machen, weil er zu dem Zeitpunkt noch spielte.
Gleiches Recht für alle. Ganz einfach.
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Bluebyte
Eben,. der Stanislawski muss halt über den zweiten Bildungsweg nach oben. Allein der Name müsste zwei Monate extra kosten :wink:Buddy hat geschrieben:Ich finde das es für Babbel einen Kurzlehrgang geben muss.
Er will schließlich nur die gleiche Ausnahmegenemigung wie Sammer, Klinsmann, ... die als verdiente Nationalspieler nur einen verkürzten Lehrgang machen mussten.
Er konnte das damals schlecht machen, weil er zu dem Zeitpunkt noch spielte.
Gleiches Recht für alle. Ganz einfach.
- Kickers Wum
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- Registriert: Sonntag 9. September 2007, 09:44
- Wohnort: Waiblingen
Genau, gleiches Recht für alle, der Babbel soll sich Rat beim Stanislawski holenBluebyte hat geschrieben:Eben,. der Stanislawski muss halt über den zweiten Bildungsweg nach oben. Allein der Name müsste zwei Monate extra kosten :wink:Buddy hat geschrieben:Ich finde das es für Babbel einen Kurzlehrgang geben muss.
Er will schließlich nur die gleiche Ausnahmegenemigung wie Sammer, Klinsmann, ... die als verdiente Nationalspieler nur einen verkürzten Lehrgang machen mussten.
Er konnte das damals schlecht machen, weil er zu dem Zeitpunkt noch spielte.
Gleiches Recht für alle. Ganz einfach.
"Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang" (Martin Luther)
Wird zwar kaum jemanden interessieren, aber in der 2. Liga spielt heute Koblenz gegen Rostock. Das ist nur deshalb erwähnenswert, da Rostock das Hinspiel, die meisten werden es ja wissen, rekordverdächtig mit 9:0 gewonnen hat. Es würde jetzt so richtig zur Situation passen, wenn Koblenz das Rückspiel mit 1:0 gewinnt - schlimmer könnte ein fußballerischer Albtraum wohl nicht sein. Bin mal gespannt...
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
Gefeuert! Stürmer schummelte mit Straßenbahn
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... euert.html
http://www.express.de/nachrichten/sport ... 36771.html
Das der die Straßenbahn genommen hat ist doch eigentlich lustig und kein Grund für einen Rauswurf.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/ ... euert.html
http://www.express.de/nachrichten/sport ... 36771.html
Das der die Straßenbahn genommen hat ist doch eigentlich lustig und kein Grund für einen Rauswurf.
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Bluebyte
Re:
...hätten sie ihn geschätzt, wäre darüber gelacht worden, anschliessend hätte er vor der Mannschaft 5 Platzrunden mit Gewichten beschwert absolvieren müssenOeffinger hat geschrieben:Ich schätze es war ein willkommener Grund einen Spieler zu entsorgen der nicht überzeugt hat! Clever oderBuddy hat geschrieben:Das der die Straßenbahn genommen hat ist doch eigentlich lustig und kein Grund für einen Rauswurf.
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
So kann es nicht weitergehen!
Lange, vielleicht viel zu lange, sind wir ruhig geblieben und haben voller Emotionen und Leidenschaft unsere Mannschaft nach vorne gepeitscht. Selbst als viele schon den Kopf des Trainers forderten, standen wir geschlossen hinter der Mannschaft. Doch die Vorkommnisse und Tatenlosigkeiten der letzten Tage und Wochen haben uns dazu veranlasst,
gegen Gladbach von einem organisierten Support Abstand zu nehmen.
Ihr fragt Euch jetzt WARUM? Dann lest Euch die folgenden Gründe genau durch:
• Von Woche zu Woche neue, teilweise gegenstandslose Stadionverbote gegen die organisierte Fanszene
• Katastrophale sportliche Situation und ein Manager, der dem Trainer schon am 7. Spieltag eine Jobgarantie aussprach
• Undurchsichtige finanzielle Situation, Stichwort „Kölmel“ und „Fiebiger“
• Endlose Stadiondiskussionen
• Untätiges Präsidium, gewählte Gremien des Vereins bekämpfen sich in einer Situation, in der alle an einem Strang ziehen sollten! Sogar von „Morddrohung“ war die Rede
• Seit unserem Aufstieg hat sich unser Verein nicht weiterentwickelt. Die Worte unseres Präsidenten bei der letzten MGV entpuppten sich als heiße Luft.
• Der Verein ist weiterhin nicht in der Lage hinter seinen Fans zu stehen! Das letzte Beispiel der „Polizeiposse“ im Hardtwald und die Vorfälle beim Spiel in Stuttgart oder Bochum zeigen wie sehr dem Verein seine Fans egal sind
• Kritiker werden versucht mundtot zu machen, bzw. in der abhängigen Presse verunglimpft
• Unbefriedigende Situation mit dem Hauptsponsor
• Ein Fanbeauftragter der nur auf dem Papier existiert
Aufgrund dieser Fakten, werden wir schweren Herzens beim Endspiel gegen Mönchengladbach NICHT unsere geliebten, drei magischen Buchstaben anfeuern.
Gegen diesen Vereinsvorstand, Manager und Trainer wollen wir ein Zeichen setzen und bleiben beim nächsten Heimspiel stumm!
Des Weiteren fordern wir das Präsidium auf, die Herren Dohmen und Becker zu beurlauben und danach Ihren Rücktritt einzureichen, um Platz zu schaffen für einen wirklichen Neuanfang.
Karlsruhe am 25.03.2009
Gez. Gegengerade Karlsruhe
NEUANFANG JETZT - KARLSRUHE FÜR IMMER - WIR SIND DER KSC!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ob das Spiel gegen Gladbach dafür das Richtige ist?
Lange, vielleicht viel zu lange, sind wir ruhig geblieben und haben voller Emotionen und Leidenschaft unsere Mannschaft nach vorne gepeitscht. Selbst als viele schon den Kopf des Trainers forderten, standen wir geschlossen hinter der Mannschaft. Doch die Vorkommnisse und Tatenlosigkeiten der letzten Tage und Wochen haben uns dazu veranlasst,
gegen Gladbach von einem organisierten Support Abstand zu nehmen.
Ihr fragt Euch jetzt WARUM? Dann lest Euch die folgenden Gründe genau durch:
• Von Woche zu Woche neue, teilweise gegenstandslose Stadionverbote gegen die organisierte Fanszene
• Katastrophale sportliche Situation und ein Manager, der dem Trainer schon am 7. Spieltag eine Jobgarantie aussprach
• Undurchsichtige finanzielle Situation, Stichwort „Kölmel“ und „Fiebiger“
• Endlose Stadiondiskussionen
• Untätiges Präsidium, gewählte Gremien des Vereins bekämpfen sich in einer Situation, in der alle an einem Strang ziehen sollten! Sogar von „Morddrohung“ war die Rede
• Seit unserem Aufstieg hat sich unser Verein nicht weiterentwickelt. Die Worte unseres Präsidenten bei der letzten MGV entpuppten sich als heiße Luft.
• Der Verein ist weiterhin nicht in der Lage hinter seinen Fans zu stehen! Das letzte Beispiel der „Polizeiposse“ im Hardtwald und die Vorfälle beim Spiel in Stuttgart oder Bochum zeigen wie sehr dem Verein seine Fans egal sind
• Kritiker werden versucht mundtot zu machen, bzw. in der abhängigen Presse verunglimpft
• Unbefriedigende Situation mit dem Hauptsponsor
• Ein Fanbeauftragter der nur auf dem Papier existiert
Aufgrund dieser Fakten, werden wir schweren Herzens beim Endspiel gegen Mönchengladbach NICHT unsere geliebten, drei magischen Buchstaben anfeuern.
Gegen diesen Vereinsvorstand, Manager und Trainer wollen wir ein Zeichen setzen und bleiben beim nächsten Heimspiel stumm!
Des Weiteren fordern wir das Präsidium auf, die Herren Dohmen und Becker zu beurlauben und danach Ihren Rücktritt einzureichen, um Platz zu schaffen für einen wirklichen Neuanfang.
Karlsruhe am 25.03.2009
Gez. Gegengerade Karlsruhe
NEUANFANG JETZT - KARLSRUHE FÜR IMMER - WIR SIND DER KSC!
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Ob das Spiel gegen Gladbach dafür das Richtige ist?
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Das spiel ist das richtige!
Find ich gut, 3 punkte im 6 Punkte spiel für BMG und der KSC richtung 2.liga.
Find ich gut, 3 punkte im 6 Punkte spiel für BMG und der KSC richtung 2.liga.
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Aus der Richtung habe Ich das noch gar nicht gesehen!julian hat geschrieben:Das spiel ist das richtige!
Find ich gut, 3 punkte im 6 Punkte spiel für BMG und der KSC richtung 2.liga.
Aber du hast vollkommen recht!
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Ex-Profi Steffen Baumgart ist neuer Trainer des Nord-Regionalligisten FC Magdeburg. Der 37-Jährige beerbt damit Paul Linz, der mit sofortiger Wirkung entlassen wurde. Diese Entscheidung traf das Präsidium des Klubs am Dienstag in Absprache mit dem Aufsichtsrat als Reaktion auf die gegenwärtige sportliche Situation. Baumgart, dessen Vertrag vorerst bis zum Saisonende befristet ist, soll auf einer Pressekonferenz am Mittwoch offiziell vorgestellt werden.
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Jochen K.
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Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Basler setzt Straftraining mitten in der Nacht an (Erschienen am 02. April 2009 bei t-online.de)
Als Fußballprofi schlug Mario Basler gerne über die Stränge, als Trainer kennt er keine Gnade. Der ehemalige Nationalspieler setzte nach der 0:3-Niederlage des Regionalligisten Eintracht Trier beim SC Verl in der tiefsten Nacht ein Straftraining an.
"Kein Aprilscherz: Training um 1:33 Uhr", titelte die Tageszeitung "Trierischer Volksfreund" am Donnerstag und dokumentierte das Ende der Übungseinheit um 2:17 Uhr.
Trier kämpft gegen den Abstieg
Damit hatte Basler seine Ankündigung wahr gemacht: "Meine Mannschaft hat keine Aggressivität gezeigt. Die Laufeinheit, die sie im Spiel nicht absolviert hat, wird sie nun eben heute Nacht direkt nach der Rückkehr in Trier machen", sagte der 40-Jährige. Trier steckt als Tabellen-14. der Regionalliga West in Abstiegsgefahr.
Als Fußballprofi schlug Mario Basler gerne über die Stränge, als Trainer kennt er keine Gnade. Der ehemalige Nationalspieler setzte nach der 0:3-Niederlage des Regionalligisten Eintracht Trier beim SC Verl in der tiefsten Nacht ein Straftraining an.
"Kein Aprilscherz: Training um 1:33 Uhr", titelte die Tageszeitung "Trierischer Volksfreund" am Donnerstag und dokumentierte das Ende der Übungseinheit um 2:17 Uhr.
Trier kämpft gegen den Abstieg
Damit hatte Basler seine Ankündigung wahr gemacht: "Meine Mannschaft hat keine Aggressivität gezeigt. Die Laufeinheit, die sie im Spiel nicht absolviert hat, wird sie nun eben heute Nacht direkt nach der Rückkehr in Trier machen", sagte der 40-Jährige. Trier steckt als Tabellen-14. der Regionalliga West in Abstiegsgefahr.
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein." - Campino
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Wer das Tor von Graffite noch nicht gesehen hat, hier ist es:
http://www.youtube.com/watch?v=gDfxcExXGcA
http://www.youtube.com/watch?v=gDfxcExXGcA
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
HSV Choreo gegen Hoffenheim
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
http://sport.t-online.de/c/18/33/28/38/18332838.html
Samstagsspiele Wolfsburg demütigt den FC Bayern
Höchste Niederlage seit über sieben Jahren
Nach der Demütigung durch die Niedersachsen und deren Trainer Felix Magath nahm Klinsmann noch eine nächtliche Analyse der "individuellen Fehler" vor und verspürte nach der höchsten Bayern-Niederlage seit über sieben Jahren eine "Wut, die in einem kocht". "Dementsprechend gab es eine deutliche Ansprache", berichtete Klinsmann von einem sachlichen, ruhigen Gespräch und gestattete danach "keine Diskussion". "Die Spieler wurden mit der klaren Botschaft nach Hause geschickt, dass jeder nach Hause geht und sich Gedanken macht", sagte ein aufgewühlter Klinsmann über die Hausaufgabe.
Aktuell Die Torjägerliste der Bundesliga
Ärger wegen Torwartwechsel
Übel stieß beim Rekordmeister auf, dass Wolfsburgs Trainer Felix Magath in der Schlussphase den Wechsel von André Lenz für Stammkeeper Diego Benaglio in der 89. Minute vorgenommen hatte. "Wenn der gegnerische Trainer den Torwart auswechselt, tut das weh", merkte Klinsmann an. Kapitän Mark van Bommel kritisierte den Wolfsburger Coach, der sagte, den Austausch unabhängig vom Gegner vorgenommen zu haben. "Ich finde das respektlos, weil Magath auch hier gearbeitet hat. In meinen Augen ist das eine Demütigung, schlimmer geht es fast nicht", sagte van Bommel.
Samstagsspiele Wolfsburg demütigt den FC Bayern
Höchste Niederlage seit über sieben Jahren
Nach der Demütigung durch die Niedersachsen und deren Trainer Felix Magath nahm Klinsmann noch eine nächtliche Analyse der "individuellen Fehler" vor und verspürte nach der höchsten Bayern-Niederlage seit über sieben Jahren eine "Wut, die in einem kocht". "Dementsprechend gab es eine deutliche Ansprache", berichtete Klinsmann von einem sachlichen, ruhigen Gespräch und gestattete danach "keine Diskussion". "Die Spieler wurden mit der klaren Botschaft nach Hause geschickt, dass jeder nach Hause geht und sich Gedanken macht", sagte ein aufgewühlter Klinsmann über die Hausaufgabe.
Aktuell Die Torjägerliste der Bundesliga
Ärger wegen Torwartwechsel
Übel stieß beim Rekordmeister auf, dass Wolfsburgs Trainer Felix Magath in der Schlussphase den Wechsel von André Lenz für Stammkeeper Diego Benaglio in der 89. Minute vorgenommen hatte. "Wenn der gegnerische Trainer den Torwart auswechselt, tut das weh", merkte Klinsmann an. Kapitän Mark van Bommel kritisierte den Wolfsburger Coach, der sagte, den Austausch unabhängig vom Gegner vorgenommen zu haben. "Ich finde das respektlos, weil Magath auch hier gearbeitet hat. In meinen Augen ist das eine Demütigung, schlimmer geht es fast nicht", sagte van Bommel.
- kässpätzle
- Kickers-Fan
- Beiträge: 1930
- Registriert: Dienstag 7. Oktober 2008, 14:09
- Wohnort: wieder da...
Re: Wayne-Thread --- Alles über VfB, Hoppenheim und Co.
Ich fand's klasse... :D So stell ich mir dann auch das Freundschaftsspiel vor 
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)