Spielberichte: Kickers-Kickers
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Spielberichte: Kickers-Kickers
Emden ganz schwach - Kickers wieder im Rennen
Schlusslicht meldet sich zurück
Das Duell hätte nicht unterschiedlicher sein können. Aufstiegskampf gegen Abstiegskampf. Doch der Außenseiter aus Stuttgart setzte sich nach guter kämpferischer Leistung gegen enttäuschende Emder verdient durch. Schürg erzielte in der Schlussphase den Treffer des Tages.
Emdens Trainer Stefan Emmerling musste nach dem 0:2 in Paderborn auf den verletzten Moosmayer verzichten. Er ersetzte ihn durch Mayer. Anders auf Seiten der Kickers. Coach Edgar Schmitt nahm nach dem 0:2 in Sandhausen gleich drei Veränderungen vor. Köpf und Landeka mussten auf der Bank Platz nehmen. Traut fehlte aufgrund einer Gelb-Roten-Karte. Gentner, Rosen und Kettemann spielten von Anfang an.
Emden fand den besseren Einstieg in die Partie, konnten die Ostfriesen sich doch vergangene Woche, ohne ein Nachholspiel bestreiten zu müssen, ausruhen. Folglich wollten die Hausherren von Beginn weg die Stuttgarter in die Defensive drängen. Mit mäßigem Erfolg. Die Elf von Edgar Schmitt wehrte sich und so entwickelte sich eine Begegnung, die durch viel Mittelfeldgeplänkel geprägt war.
Die Stuttgarter Kickers wagten sich mit zunehmender Spieldauer immer weiter aus der eigenen Spielfeldhälfte und kamen selbst auch zu Torchancen. Besonders nach Freistößen von Kettemann oder nach Flanken von Steinle wurde es gefährlich, jedoch konnte die Emder Defensive mit viel Mühe immer wieder klären. Von den Gastgebern hingegen war nicht mehr viel zu sehen. Lediglich Neitzel hatte nach schönem Zuspiel die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an Schlussmann Salz (31.).
Die Emder kamen mit viel Schwung aus den Katakomben und hatten gleich die erste Torgelegenheit, welche Nehrbauer nach schöner Kombination vergab (47.). Doch die Bemühungen entpuppten sich als laues Lüftchen, denn die Stuttgarter Kickers befreiten sich schnell aus der Belagerung. Und die Schwaben hatten die Führung auf dem Fuß, jedoch vergab Kettemann völlig frei im Strafraum knapp (50.). Auch in der Folge blieben die Gäste das engagiertere Team auf dem Platz, jedoch fehlte meistens die letzte Konsequenz im Torabschluss.
Erst in der letzten Viertelstunde zeigten die Hausherren ansatzweise, warum sie um den Aufstieg spielen. Doch erneut fehlte die Durchschlagskraft. Und das nutzten die Gäste. Nach einem steilen Pass steuerte der eingewechselte Schürg auf Masuch zu und vollendete souverän zum Siegtreffer (81.). In den letzten Minuten hätte die Niederlage für Emden noch höher ausfallen können, jedoch vergab Stuttgart gute Chancen.
Emden muss am kommenden Samstag zum Verfolgerduell nach Düsseldorf reisen. Die Stuttgarter Kickers treffen am kommenden Sonntag zuhause auf den FC Bayern II.
Aus: Kicker.de, 21. März 2009
Schlusslicht meldet sich zurück
Das Duell hätte nicht unterschiedlicher sein können. Aufstiegskampf gegen Abstiegskampf. Doch der Außenseiter aus Stuttgart setzte sich nach guter kämpferischer Leistung gegen enttäuschende Emder verdient durch. Schürg erzielte in der Schlussphase den Treffer des Tages.
Emdens Trainer Stefan Emmerling musste nach dem 0:2 in Paderborn auf den verletzten Moosmayer verzichten. Er ersetzte ihn durch Mayer. Anders auf Seiten der Kickers. Coach Edgar Schmitt nahm nach dem 0:2 in Sandhausen gleich drei Veränderungen vor. Köpf und Landeka mussten auf der Bank Platz nehmen. Traut fehlte aufgrund einer Gelb-Roten-Karte. Gentner, Rosen und Kettemann spielten von Anfang an.
Emden fand den besseren Einstieg in die Partie, konnten die Ostfriesen sich doch vergangene Woche, ohne ein Nachholspiel bestreiten zu müssen, ausruhen. Folglich wollten die Hausherren von Beginn weg die Stuttgarter in die Defensive drängen. Mit mäßigem Erfolg. Die Elf von Edgar Schmitt wehrte sich und so entwickelte sich eine Begegnung, die durch viel Mittelfeldgeplänkel geprägt war.
Die Stuttgarter Kickers wagten sich mit zunehmender Spieldauer immer weiter aus der eigenen Spielfeldhälfte und kamen selbst auch zu Torchancen. Besonders nach Freistößen von Kettemann oder nach Flanken von Steinle wurde es gefährlich, jedoch konnte die Emder Defensive mit viel Mühe immer wieder klären. Von den Gastgebern hingegen war nicht mehr viel zu sehen. Lediglich Neitzel hatte nach schönem Zuspiel die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber an Schlussmann Salz (31.).
Die Emder kamen mit viel Schwung aus den Katakomben und hatten gleich die erste Torgelegenheit, welche Nehrbauer nach schöner Kombination vergab (47.). Doch die Bemühungen entpuppten sich als laues Lüftchen, denn die Stuttgarter Kickers befreiten sich schnell aus der Belagerung. Und die Schwaben hatten die Führung auf dem Fuß, jedoch vergab Kettemann völlig frei im Strafraum knapp (50.). Auch in der Folge blieben die Gäste das engagiertere Team auf dem Platz, jedoch fehlte meistens die letzte Konsequenz im Torabschluss.
Erst in der letzten Viertelstunde zeigten die Hausherren ansatzweise, warum sie um den Aufstieg spielen. Doch erneut fehlte die Durchschlagskraft. Und das nutzten die Gäste. Nach einem steilen Pass steuerte der eingewechselte Schürg auf Masuch zu und vollendete souverän zum Siegtreffer (81.). In den letzten Minuten hätte die Niederlage für Emden noch höher ausfallen können, jedoch vergab Stuttgart gute Chancen.
Emden muss am kommenden Samstag zum Verfolgerduell nach Düsseldorf reisen. Die Stuttgarter Kickers treffen am kommenden Sonntag zuhause auf den FC Bayern II.
Aus: Kicker.de, 21. März 2009
Forza Italia - Forza Kickers
Die Stuttgarter Kickers gewinnen das Duell gegen den Namensvetter aus Emden mit 1:0. Mann des Tages war Michael Schürg, der drei Minuten nach seiner Einwechslung das Tor des Tages erzielte. Am Ende war es ein verdienter Sieg der Blauen, die die aktivere Mannschaft im Emdener Embdena-Stadion waren. Die Mannschaft von Edgar Schmitt zeigte vor den 2.430 Zuschauern die erhoffte Reaktion auf die schwache Partie im Nachholspiel beim SV Sandhausen.
Zum Spiel:
Herrliches Fussballwetter erwartete die Stuttgarter Kickers am Samstag Nachmittag bei Auswärtsspiel im Emden. Kickers-Trainer Edgar Schmitt mit einigen Veränderungen im Vergleich zum Sandhausen Spiel: In der Viererkette rückte Thomas Gentner wieder für Simon Köpf in die Anfangself. Dazu ein neu formiertes Mittelfeld mit Markus Ortlieb im defensiven Bereich, Ralf Kettemann offensiv und über die Außenseiten Alexander Rosen und Benedikt Deigendesch. Bashiru Gambo bildete mit Orlando das Sturmduo.
Der SVK mit viel Engagement in der Anfangsphase, aber ohne nennenswerte Torchancen, so wie auch die Gastgeber aus der Seehafenstadt. Besonders nach Freistößen von Ralf Kettemann oder nach Flanken von Moritz Steinle wurde es gefährlich, jedoch konnte die Emder Defensive mit viel Mühe immer wieder klären. Nach 32 Minuten die bis dato beste Torchance des Spiels, als Enrico Neitzel aus spitzem Winkel an Kickers-Schlussmann Manuel Salz scheitert. Es sollte die einzige richtig torgefährliche Szene für den Aufstiegsanwärter in der ersten Halbzeit bleiben.
Direkt nach dem Anpfiff zur zweiten Spielhälfte dann die bis dahin größte Einschussmöglichkeit für die Degerlocher. Orlando Smeekes legt den Ball im Strafraum auf Ralf Kettemann ab, aber dessen Schlenzer geht knapp vorbei (50.). Auch in der Folge blieb der SVK das engagiertere Team auf dem Platz, jedoch fehlte meistens die letzte Konsequenz im Torabschluss. Nach 75. Spielminute wechselte Kickers-Trainer Edgar Schmitt den glücklosen Orlando aus. Für ihn kam Michael Schürg ins Team, und der schlug ein: nach nur drei Minuten auf dem Feld erzielte der 24jährige mit einem trockenen Schuss aus 13 Meter die Fürhrung für die Degerlocher (81.). Danach gleich noch eine Chance für den Kickers-Stürmer, aber Emdens Torhüter Mausch klärt (86.).
Am Ende bringen die Stuttgarter Kickers die Führung sicher über die Zeit und gewinnen mit 1:0.
Edgar Schmitt: "Ich bin froh, dass wir die Partie gewonnen haben. Wir haben taktisch sehr gut gespielt und das Spiel verdient gewonnen."
Die Spielstatistik:
Kickers Emden: Masuch - Rauw, Spahic, El Hammouchi - Nehrbauer (83. Sievers), R. Zedi - Pfingsten - Reddig, A. Mayer (65. Ramaj) - Neitzel, Aidoo - Trainer: Emmerling
Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Traub, Gentner - Rosen, Ortlieb, Deigendesch, Kettemann (84. Landeka) - Gambo (90. Galm), Orlando (76. Schürg) - Trainer: Schmitt
Torfolge:
0:1 Schürg (79.)
Schiedsrichter:
Steuer (Menden)
Verwarnungen:
gelbe Karten: Gentner (37.)
Zuschauer:
2.430 Fans im Embdena-Stadion
Quelle: Stuttgarter Kickers Homepage
Zum Spiel:
Herrliches Fussballwetter erwartete die Stuttgarter Kickers am Samstag Nachmittag bei Auswärtsspiel im Emden. Kickers-Trainer Edgar Schmitt mit einigen Veränderungen im Vergleich zum Sandhausen Spiel: In der Viererkette rückte Thomas Gentner wieder für Simon Köpf in die Anfangself. Dazu ein neu formiertes Mittelfeld mit Markus Ortlieb im defensiven Bereich, Ralf Kettemann offensiv und über die Außenseiten Alexander Rosen und Benedikt Deigendesch. Bashiru Gambo bildete mit Orlando das Sturmduo.
Der SVK mit viel Engagement in der Anfangsphase, aber ohne nennenswerte Torchancen, so wie auch die Gastgeber aus der Seehafenstadt. Besonders nach Freistößen von Ralf Kettemann oder nach Flanken von Moritz Steinle wurde es gefährlich, jedoch konnte die Emder Defensive mit viel Mühe immer wieder klären. Nach 32 Minuten die bis dato beste Torchance des Spiels, als Enrico Neitzel aus spitzem Winkel an Kickers-Schlussmann Manuel Salz scheitert. Es sollte die einzige richtig torgefährliche Szene für den Aufstiegsanwärter in der ersten Halbzeit bleiben.
Direkt nach dem Anpfiff zur zweiten Spielhälfte dann die bis dahin größte Einschussmöglichkeit für die Degerlocher. Orlando Smeekes legt den Ball im Strafraum auf Ralf Kettemann ab, aber dessen Schlenzer geht knapp vorbei (50.). Auch in der Folge blieb der SVK das engagiertere Team auf dem Platz, jedoch fehlte meistens die letzte Konsequenz im Torabschluss. Nach 75. Spielminute wechselte Kickers-Trainer Edgar Schmitt den glücklosen Orlando aus. Für ihn kam Michael Schürg ins Team, und der schlug ein: nach nur drei Minuten auf dem Feld erzielte der 24jährige mit einem trockenen Schuss aus 13 Meter die Fürhrung für die Degerlocher (81.). Danach gleich noch eine Chance für den Kickers-Stürmer, aber Emdens Torhüter Mausch klärt (86.).
Am Ende bringen die Stuttgarter Kickers die Führung sicher über die Zeit und gewinnen mit 1:0.
Edgar Schmitt: "Ich bin froh, dass wir die Partie gewonnen haben. Wir haben taktisch sehr gut gespielt und das Spiel verdient gewonnen."
Die Spielstatistik:
Kickers Emden: Masuch - Rauw, Spahic, El Hammouchi - Nehrbauer (83. Sievers), R. Zedi - Pfingsten - Reddig, A. Mayer (65. Ramaj) - Neitzel, Aidoo - Trainer: Emmerling
Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Traub, Gentner - Rosen, Ortlieb, Deigendesch, Kettemann (84. Landeka) - Gambo (90. Galm), Orlando (76. Schürg) - Trainer: Schmitt
Torfolge:
0:1 Schürg (79.)
Schiedsrichter:
Steuer (Menden)
Verwarnungen:
gelbe Karten: Gentner (37.)
Zuschauer:
2.430 Fans im Embdena-Stadion
Quelle: Stuttgarter Kickers Homepage
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1:0 Rückkehrer Schürg lässt Kickers hoffen
Mit einem Paukenschlag haben sich die Stuttgarter Kickers im Abstiegskampf der dritten Fußball-Liga zurückgemeldet. Überraschend, aber verdient entführten die Blauen beim zuvor heimstarken Aufstiegskandidaten Kickers Emden drei Punkte, weil Joker Michael Schürg stach. Nach 75 Minuten wurde der Stürmer von Edgar Schmitt eingewechselt, bereits fünf später erzielte Schürg das Tor zum 1:0-Sieg. Der 24-Jährige war überglücklich: "Ich war sechs Wochen verletzt. Dann bringt mich der Trainer als Vertrauensbeweis, und ich konnte es ihm zurückgeben."
Die Blauen standen gegen die kopflos spielenden Emder hinten sehr sicher und ließen nur eine echte Torchance durch Enrico Neitzel (29.) zu. Die couragierten und konzentrierten Stuttgarter hätten dagegen bei weiteren Gelegenheiten noch höher gewinnen können. "Es ist im Grunde nicht viel passiert", sagte allerdings Coach Schmitt. "Wir haben drei Punkte mitgenommen, sind immer noch Letzter. Wir müssen jetzt weitermachen." Am Mittwoch gedenken die Kickers mit einem Derby gegen Bundesligist VFB Stuttgart erst einmal ihrem vor fünf Jahren gestorbenen langjährigen Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler. ....
Aus: Sonntag Aktuell, 22. März 2009
Mit einem Paukenschlag haben sich die Stuttgarter Kickers im Abstiegskampf der dritten Fußball-Liga zurückgemeldet. Überraschend, aber verdient entführten die Blauen beim zuvor heimstarken Aufstiegskandidaten Kickers Emden drei Punkte, weil Joker Michael Schürg stach. Nach 75 Minuten wurde der Stürmer von Edgar Schmitt eingewechselt, bereits fünf später erzielte Schürg das Tor zum 1:0-Sieg. Der 24-Jährige war überglücklich: "Ich war sechs Wochen verletzt. Dann bringt mich der Trainer als Vertrauensbeweis, und ich konnte es ihm zurückgeben."
Die Blauen standen gegen die kopflos spielenden Emder hinten sehr sicher und ließen nur eine echte Torchance durch Enrico Neitzel (29.) zu. Die couragierten und konzentrierten Stuttgarter hätten dagegen bei weiteren Gelegenheiten noch höher gewinnen können. "Es ist im Grunde nicht viel passiert", sagte allerdings Coach Schmitt. "Wir haben drei Punkte mitgenommen, sind immer noch Letzter. Wir müssen jetzt weitermachen." Am Mittwoch gedenken die Kickers mit einem Derby gegen Bundesligist VFB Stuttgart erst einmal ihrem vor fünf Jahren gestorbenen langjährigen Präsidenten Axel Dünnwald-Metzler. ....
Aus: Sonntag Aktuell, 22. März 2009
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Heimpleite gegen Tabellenletzten - Kickers Emden verliert 0:1
Die Ostfriesen zeigten eine schwache Leistung und bissen sich an der Verteidigung der Stuttgarter Kickers die Zähne aus. Das einzige Tor fiel in der 80. Minute.
Emden - Eine Heimpleite hat Kickers Emden im Aufstiegsrennen zurückgeworfen. Mit 0:1 verlor das Team von Trainer Stefan Emmerling am Sonnabend gegen den Tabellenletzten der 3. Liga, die Stuttgarter Kickers. Damit verpassten die Ostfriesen die Chance, am Tabellendritten Fortuna Düsseldorf vorbeizuziehen, der zeitgleich in Erfurt mit 0:2 verlor.
Die Stuttgarter hielten von Beginn an gut mit gegen die schwach agierenden Emder. Ein ums andere Mal rannten sich die Ostfriesen in der gut gestaffelten Gäste-Abwehr fest. Klare Chancen blieben Mangelware. In der 80. Minute dann kam der Stuttgarter Michael Schürg im Strafraum frei an den Ball und netzte aus wenigen Metern ein. Schürg hatte schon beim 1:1 im Hinspiel gegen die Emder getroffen.
Gleich mehrfach musste der Emder Keeper in den Schlussminuten mit Glanzparaden eingreifen und sorgte dafür, dass die Emder Heimniederlage nicht noch höher ausfiel.
http://www.ostfriesen-zeitung.de/index. ... a6a450daf8
Die Ostfriesen zeigten eine schwache Leistung und bissen sich an der Verteidigung der Stuttgarter Kickers die Zähne aus. Das einzige Tor fiel in der 80. Minute.
Emden - Eine Heimpleite hat Kickers Emden im Aufstiegsrennen zurückgeworfen. Mit 0:1 verlor das Team von Trainer Stefan Emmerling am Sonnabend gegen den Tabellenletzten der 3. Liga, die Stuttgarter Kickers. Damit verpassten die Ostfriesen die Chance, am Tabellendritten Fortuna Düsseldorf vorbeizuziehen, der zeitgleich in Erfurt mit 0:2 verlor.
Die Stuttgarter hielten von Beginn an gut mit gegen die schwach agierenden Emder. Ein ums andere Mal rannten sich die Ostfriesen in der gut gestaffelten Gäste-Abwehr fest. Klare Chancen blieben Mangelware. In der 80. Minute dann kam der Stuttgarter Michael Schürg im Strafraum frei an den Ball und netzte aus wenigen Metern ein. Schürg hatte schon beim 1:1 im Hinspiel gegen die Emder getroffen.
Gleich mehrfach musste der Emder Keeper in den Schlussminuten mit Glanzparaden eingreifen und sorgte dafür, dass die Emder Heimniederlage nicht noch höher ausfiel.
http://www.ostfriesen-zeitung.de/index. ... a6a450daf8
Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
- Krocha
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„Rabenschwarzer Tag“ lässt Emder erneut ohne Zählbares dastehen
Ostfriesen verlieren das „Kickers-Duell“ mit 0:1 / Emmerling: „Keiner hatte Normalform“
Auch um 16.17 Uhr waren die Gesänge noch immer nicht verstummt. „Ohne Mannschaft, geh'n wir hier nicht raus“, hallte es durch das nahezu menschenleere Embdena-Stadion. Es waren die Fans der Stuttgarter Kickers, die für gute Laune in Ostfriesland sorgten. Dazu hatten die etwa 80 Mitgereisten auch allen Grund. Schließlich setzte sich das schwäbische Tabellenschlusslicht der 3. Liga nicht unverdient mit 1:0 beim Aufstiegsanwärter Kickers Emden durch. „Wir wollten hier so lange wie möglich ohne Gegentor bleiben und zudem gefährliche Nadelstiche nach vorne setzen. Das ist uns perfekt gelungen“, jubelte der sichtlich erleichterte Stuttgarter Kapitän Alexander Rosen nach der Partie.
Tristesse pur herrschte hingegen im Emder Lager. „Die Niederlage geht in Ordnung, weil wir einen rabenschwarzen Tag erwischt haben“, urteilte BSV-Coach Stefan Emmerling. „Keiner der Jungs hatte Normalform. Das war heute wohl die schlechteste Saisonleistung.“ So hart die Worte des Emder Cheftrainers auch klangen – mit seiner Einschätzung lag Emmerling vollkommen richtig. Von Beginn an merkte man den Ostfriesen eine gewisse Unsicherheit an. Durchdachtes Kombinationsspiel und erspielte Torgelegenheiten blieben gänzlich aus. „Es wirkte einfach saft- und kraftlos“, kritisierte Emmerling. „Die Mannschaft hat schon einige tolle Heimspiele abgeliefert – aber heute war nichts drin, wir haben überhaupt nicht rein gefunden.“ Kein Wunder also, dass es bis zur 27. Minute dauerte, ehe Nils Pfingsten-Reddig den ersten echten Schuss auf das Stuttgarter Gehäuse abgab. „Wir konnten unser Spiel nicht durchziehen, da fehlte es völlig an Struktur“, erkannte Emdens Innenverteidiger Bernd Rauw ein klares Manko an diesem Tag.
Weniger Probleme, die vorgegebene Spielweise umzusetzen, hatten zweifellos die Gäste. Sie störten früh, erkämpften viele zweite Bälle und kamen zwangsläufig zu Abschlüssen, die sich jedoch ebenfalls als harmlos erwiesen. So zielten Rosen und Orlando Smeekes über bzw. neben den Emder Kasten (29.). Bis auf einen Schuss von Enrico Neitzel (31.) und einen Kopfball von Jasmin Spahic (42.) brachten die Hausherren allerdings keine ansehnliche Situation zustande. „Es ist uns einfach zu keinem Zeitpunkt gelungen, irgendwelche Mittel gegen die gute Defensive der Stuttgarter zu finden“, erkannte auch Abwehrmann Rauw die deutlichen Emder Offensiv-Mängel.
Nach vorne lief bei Kickers also wenig zusammen – daran änderte auch ein Distanzschuss von Thorsten Nehrbauer kurz nach Wiederanpfiff (47.) nichts. „Kurzzeitig konnte man den neuen Elan der Mannschaft erkennen“, erklärte Emmerling. „Doch das ist schnell wieder verpufft.“ So waren es erneut die Stuttgarter, die durch einen Versuch von Ralf Kettemann für Gefahr sorgten (50.). In der Schlussphase probierte es Pfingsten-Reddig erneut aus der Distanz. Er blieb aber ohne Erfolg (76.).
Nach diesem Fehlschuss gelang es keiner der beiden Mannschaften mehr, sich gekonnt in Szene zu setzen – bis zehn Minuten vor dem Abpfiff. Da nutzte der eingewechselte Michael Schürg einen langen Ball von Moritz Steinle und versenkte die Kugel freistehend vor dem chancenlosen Kickers-Schlussmann Daniel Masuch zum Tor des Tages. „In der Situation haben wir auf Abseits gespielt, was eigentlich gar nicht unsere Art ist. Niemand hat den anderen abgesichert“, wunderte sich Emmerling über die Taktik der Emder Viererkette. „Aber so eine Situation passt genau ins Bild, schließlich hat die Truppe im Kollektiv eine miserable Vorstellung geboten.“ Daniel Masuch verhinderte gegen Bashiru Gambo (81.) und Schürg (85., 87.) sogar noch einen höheren Rückstand. Da den Ostfriesen auch nach dem Rückstand nichts Produktives einfiel, hatte das 0:1 bis zum Schlusspfiff Bestand.
„Natürlich sind wir tief enttäuscht“, resümierte Emdens Trainer Emmerling nach der zweiten Pleite in Folge. „Allerdings kann man den Spielern den Willen nicht absprechen. Trotzdem hatte heute jeder Einzelne sehr viel mit sich selbst zu tun, deshalb ist uns auch ziemlich wenig gelungen.“ So freuten sich am Ende nicht nur die mitgereisten Stuttgarter Fans über ein wenig Glück und den späten Siegtreffer ihrer Elf. Denn nach der lautstarken Aufforderung des Anhangs versammelte sich der schwäbische Kickers-Kader über 30 Minuten nach dem Abpfiff noch einmal vor dem Gästeblock. Schließlich musste der zweite Auswärtssieg der laufenden Spielzeit gebührend gefeiert werden. Denn, dass es nicht die Fans der heimischen Kickers sind, die im Embdena-Stadion einen Sieg bejubeln, kommt eben äußerst selten vor...
ip
Homepage von Kickers Emden!
Guter Bericht
Ostfriesen verlieren das „Kickers-Duell“ mit 0:1 / Emmerling: „Keiner hatte Normalform“
Auch um 16.17 Uhr waren die Gesänge noch immer nicht verstummt. „Ohne Mannschaft, geh'n wir hier nicht raus“, hallte es durch das nahezu menschenleere Embdena-Stadion. Es waren die Fans der Stuttgarter Kickers, die für gute Laune in Ostfriesland sorgten. Dazu hatten die etwa 80 Mitgereisten auch allen Grund. Schließlich setzte sich das schwäbische Tabellenschlusslicht der 3. Liga nicht unverdient mit 1:0 beim Aufstiegsanwärter Kickers Emden durch. „Wir wollten hier so lange wie möglich ohne Gegentor bleiben und zudem gefährliche Nadelstiche nach vorne setzen. Das ist uns perfekt gelungen“, jubelte der sichtlich erleichterte Stuttgarter Kapitän Alexander Rosen nach der Partie.
Tristesse pur herrschte hingegen im Emder Lager. „Die Niederlage geht in Ordnung, weil wir einen rabenschwarzen Tag erwischt haben“, urteilte BSV-Coach Stefan Emmerling. „Keiner der Jungs hatte Normalform. Das war heute wohl die schlechteste Saisonleistung.“ So hart die Worte des Emder Cheftrainers auch klangen – mit seiner Einschätzung lag Emmerling vollkommen richtig. Von Beginn an merkte man den Ostfriesen eine gewisse Unsicherheit an. Durchdachtes Kombinationsspiel und erspielte Torgelegenheiten blieben gänzlich aus. „Es wirkte einfach saft- und kraftlos“, kritisierte Emmerling. „Die Mannschaft hat schon einige tolle Heimspiele abgeliefert – aber heute war nichts drin, wir haben überhaupt nicht rein gefunden.“ Kein Wunder also, dass es bis zur 27. Minute dauerte, ehe Nils Pfingsten-Reddig den ersten echten Schuss auf das Stuttgarter Gehäuse abgab. „Wir konnten unser Spiel nicht durchziehen, da fehlte es völlig an Struktur“, erkannte Emdens Innenverteidiger Bernd Rauw ein klares Manko an diesem Tag.
Weniger Probleme, die vorgegebene Spielweise umzusetzen, hatten zweifellos die Gäste. Sie störten früh, erkämpften viele zweite Bälle und kamen zwangsläufig zu Abschlüssen, die sich jedoch ebenfalls als harmlos erwiesen. So zielten Rosen und Orlando Smeekes über bzw. neben den Emder Kasten (29.). Bis auf einen Schuss von Enrico Neitzel (31.) und einen Kopfball von Jasmin Spahic (42.) brachten die Hausherren allerdings keine ansehnliche Situation zustande. „Es ist uns einfach zu keinem Zeitpunkt gelungen, irgendwelche Mittel gegen die gute Defensive der Stuttgarter zu finden“, erkannte auch Abwehrmann Rauw die deutlichen Emder Offensiv-Mängel.
Nach vorne lief bei Kickers also wenig zusammen – daran änderte auch ein Distanzschuss von Thorsten Nehrbauer kurz nach Wiederanpfiff (47.) nichts. „Kurzzeitig konnte man den neuen Elan der Mannschaft erkennen“, erklärte Emmerling. „Doch das ist schnell wieder verpufft.“ So waren es erneut die Stuttgarter, die durch einen Versuch von Ralf Kettemann für Gefahr sorgten (50.). In der Schlussphase probierte es Pfingsten-Reddig erneut aus der Distanz. Er blieb aber ohne Erfolg (76.).
Nach diesem Fehlschuss gelang es keiner der beiden Mannschaften mehr, sich gekonnt in Szene zu setzen – bis zehn Minuten vor dem Abpfiff. Da nutzte der eingewechselte Michael Schürg einen langen Ball von Moritz Steinle und versenkte die Kugel freistehend vor dem chancenlosen Kickers-Schlussmann Daniel Masuch zum Tor des Tages. „In der Situation haben wir auf Abseits gespielt, was eigentlich gar nicht unsere Art ist. Niemand hat den anderen abgesichert“, wunderte sich Emmerling über die Taktik der Emder Viererkette. „Aber so eine Situation passt genau ins Bild, schließlich hat die Truppe im Kollektiv eine miserable Vorstellung geboten.“ Daniel Masuch verhinderte gegen Bashiru Gambo (81.) und Schürg (85., 87.) sogar noch einen höheren Rückstand. Da den Ostfriesen auch nach dem Rückstand nichts Produktives einfiel, hatte das 0:1 bis zum Schlusspfiff Bestand.
„Natürlich sind wir tief enttäuscht“, resümierte Emdens Trainer Emmerling nach der zweiten Pleite in Folge. „Allerdings kann man den Spielern den Willen nicht absprechen. Trotzdem hatte heute jeder Einzelne sehr viel mit sich selbst zu tun, deshalb ist uns auch ziemlich wenig gelungen.“ So freuten sich am Ende nicht nur die mitgereisten Stuttgarter Fans über ein wenig Glück und den späten Siegtreffer ihrer Elf. Denn nach der lautstarken Aufforderung des Anhangs versammelte sich der schwäbische Kickers-Kader über 30 Minuten nach dem Abpfiff noch einmal vor dem Gästeblock. Schließlich musste der zweite Auswärtssieg der laufenden Spielzeit gebührend gefeiert werden. Denn, dass es nicht die Fans der heimischen Kickers sind, die im Embdena-Stadion einen Sieg bejubeln, kommt eben äußerst selten vor...
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Guter Bericht
STUTTGART, Stadt meiner Träume und Hoffnungen, Stadt meiner Jugend, Stadt der Sehnsüchte und Stätte des Glücks. Eine kleine, und doch so grosse Stadt, die gerne Weltstadt wäre, es aber nicht ist. Denn Weltstadt hat wenig Charme, Stuttgart sprüht nur so davon.
http://forum.stuttgarter-zeitung.de/boa ... =1&start=0
Die VfB Fans diskutieren momentan auch über unseren Sieg in Emden.
Die VfB Fans diskutieren momentan auch über unseren Sieg in Emden.
-
Überlinger
Ich sage ja sonst nichts wenn Du hier die Meinungen aus jedem Kreisliga-Forum verlinkst.gambo hat geschrieben:http://forum.stuttgarter-zeitung.de/boa ... =1&start=0
Die VfB Fans diskutieren momentan auch über unseren Sieg in Emden.
Aber diesen geistigen Dünnpfiff brauchts nun wirklich nicht. Mich jucks ein scheiß ob die roten Affen ein Bounty oder ne Banane essen!
Mensch mach dich mal locker. So schlimm sind die Meinungen ja nicht über uns!Überlinger hat geschrieben:Ich sage ja sonst nichts wenn Du hier die Meinungen aus jedem Kreisliga-Forum verlinkst.gambo hat geschrieben:http://forum.stuttgarter-zeitung.de/boa ... =1&start=0
Die VfB Fans diskutieren momentan auch über unseren Sieg in Emden.
Aber diesen geistigen Dünnpfiff brauchts nun wirklich nicht. Mich jucks ein scheiß ob die roten Affen ein Bounty oder ne Banane essen!
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- Registriert: Dienstag 7. Oktober 2008, 14:09
- Wohnort: wieder da...
Neuer Schwur, neues Glück
Von HELMUT HEIMANN
Blaues Wunder!
Nach zwei Pleiten sorgen die Stuttgarter Kickers für einen Paukenschlag: sensationelles 1:0 beim heimstarken Aufstiegsfavoriten Emden!
Neue Hoffnung auf der Waldau: Durch den Sieg verkürzten die Blauen den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen auf vier Punkte.
Erfolgsgeheimnis: Eine neue Zauberformel...
Nach dem Grottenkick vergangene Woche in Sandhausen (0:2) setzten sich die Spieler ohne Trainer in der Kabine zusammen.
„Wir haben geschworen, dass wir solch‘ eine katastrophale Leistung nicht mehr wiederholen werden“, verrät Kapitän Alexander Rosen.
Neuer Schwur, neues Glück!
Bester Beleg für den Zusammenhalt: Bashiru Gambo. Der Offensivmann (Bänderdehnung) biss auf die Zähne, ließ sich fitspritzen – und riss die ganze Mannschaft mit.
Die Blauen ließen hinten nichts anbrennen und fuhren brandgefährliche Konter.
Einen solchen schloss der eingewechselte Stürmer Michael Schürg (80.) zum 1:0 ab.
Doch Kickers-Trainer Edgar Schmitt tritt auf die Euphoriebremse. „Noch sind wir Letzter, wir müssen weiter Punkte sammeln...“
www.bild.de
Von HELMUT HEIMANN
Blaues Wunder!
Nach zwei Pleiten sorgen die Stuttgarter Kickers für einen Paukenschlag: sensationelles 1:0 beim heimstarken Aufstiegsfavoriten Emden!
Neue Hoffnung auf der Waldau: Durch den Sieg verkürzten die Blauen den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen auf vier Punkte.
Erfolgsgeheimnis: Eine neue Zauberformel...
Nach dem Grottenkick vergangene Woche in Sandhausen (0:2) setzten sich die Spieler ohne Trainer in der Kabine zusammen.
„Wir haben geschworen, dass wir solch‘ eine katastrophale Leistung nicht mehr wiederholen werden“, verrät Kapitän Alexander Rosen.
Neuer Schwur, neues Glück!
Bester Beleg für den Zusammenhalt: Bashiru Gambo. Der Offensivmann (Bänderdehnung) biss auf die Zähne, ließ sich fitspritzen – und riss die ganze Mannschaft mit.
Die Blauen ließen hinten nichts anbrennen und fuhren brandgefährliche Konter.
Einen solchen schloss der eingewechselte Stürmer Michael Schürg (80.) zum 1:0 ab.
Doch Kickers-Trainer Edgar Schmitt tritt auf die Euphoriebremse. „Noch sind wir Letzter, wir müssen weiter Punkte sammeln...“
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Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche... (Gustav Mahler)
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Blue Chris
NAJA.... aber wiegambo hat geschrieben:http://forum.stuttgarter-zeitung.de/boa ... =1&start=0
Die VfB Fans diskutieren momentan auch über unseren Sieg in Emden.
sturgtr
22.03.2009, 00:55
Beiträge: 6446
die ham heut überraschenderweise in Emden mit 1:0 gewonnen, auf einmal sinds nur noch 3 Punkte auf einen Nichtabstiegsplatz, auf gehts ihr Snickers
Koblenzer
22.03.2009, 00:57
Beiträge: 147
Mars isch viel leckerer
Ja
sturgtr
22.03.2009, 00:57
Beiträge: 6446
Twix
Koblenzer
22.03.2009, 01:01
Beiträge: 147
Bounty???
sturgtr
22.03.2009, 01:03
Beiträge: 6446
Toblerone
Koblenzer
22.03.2009, 01:05
Beiträge: 147
Duplo
Steuermann
22.03.2009, 01:05
Beiträge: 11489
have a break! have a Kitkat!
sturgtr
22.03.2009, 01:08
Beiträge: 6446
oder fweil heut Klitschkonacht ist: Milchschnitte
Steuermann
22.03.2009, 01:09
Beiträge: 11489
Caramac is auch sehr lecker
sturgtr
22.03.2009, 01:12
Beiträge: 6446
kommen wir zurück auf die ehemals Nie-gewinn-Kickers. Die bäumen sich langsam richtig gegen den Abstieg & das ohne Yeldell Ja
bestvfbfan
22.03.2009, 08:48
Beiträge: 425
Also ich würds den Snickers gönnen... Am Ende steigen die noch ab und dann sind die pleite, dann können wir nur noch Mars essen... Nein
Dribbelkönig
22.03.2009, 08:51
Beiträge: 25002
sturgtr, weil sie einmal ein Spiel gewonnen haben mit dem keiner gerechnet hätte bäumen sie sich gegen den Abstieg?
Schau mal deren Heimbilanz an, da liegt der Hase im Pfeffer.
Manolo
22.03.2009, 09:11
Beiträge: 12286
dk:
die haben schon drei rückrundenspiele gewonnen und bei einem spiel weniger nur noch 3 punkte rückstand auf einen nichtabstiegsplatz
Dribbelkönig
22.03.2009, 09:43
Beiträge: 25002
Darauf bezog ich mich:
http://www.fussballdaten.de/dritteliga/ ... imtabelle/
der ewig treue Fan
22.03.2009, 09:49
Beiträge: 14467
ich drücke den Kickers die Daumen, dass sie in Liga 3 bleiben und auf lange Sicht endlich wieder in Liga 2 aufsteigen. Dort gehören sie hin, braucht es nur noch einen Sponsor der auch bereit ist ein wenig Geld zu geben und einem Sportmanager der weiß was er tut. auf geht's Kickers, das schafft ihr noch Ja
- Krocha
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Nur Mongos im Fprum der Stuttgarter Zeitung! einfach ignorieren den Dreck
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Aufholjagd fortgesetzt
Die Stuttgarter Kickers feiern bei Kickers Emden einen 1:0-Auswärtssieg
Emden (bw) - Die emotionale Achterbahnfahrt der Stuttgarter Kickers geht weiter. Dem Zwischenhoch mit zwei Siegen und dem Zwischentief mit zwei Niederlagen folgte jetzt ein 1:0 (0:0)-Erfolg bei Kickers Emden, durch den sich das Drittliga-Schlusslicht der Nichtabstiegszone wieder ein Stück näherte.
Zwar bleiben die „Blauen“ weiter am Tabellenende, da aber zumindest ein Teil der Konkurrenz Federn ließ, schmolz der Abstand auf den rettenden 17. Platz auf vier Punkte. „Ich bin froh, dass wir die Partie gewonnen haben. Wir geben uns nicht auf und werden weiter Gas geben“, kündigte Kickers-Trainer Edgar Schmitt für die verbleibenden zwölf Spiele eine Fortsetzung der Aufholjagd an. Der nächste Schritt soll nun am Sonntag (14 Uhr) zu Hause gegen den FC Bayern München II gemacht werden.In der Partie beim aufstiegsambitionierten Tabellenvierten Emden bewies der Coach mit der Einwechslung von Michael Schürg ein goldenes Händchen. Der Stürmer war sechs Wochen lang verletzt (Entzündung der Achillessehne). Fünf Minuten nachdem er für den glücklosen Orlando Smeekes ins Spiel gekommen war, sorgte Schürg für den Treffer des Tages (80.) und damit gleichzeitig für den fünften Saisonsieg der „Blauen“.Nach der herben 0:2-Pleite beim SV Sandhausen hatte Schmitt sein Team nicht nur auf mehreren Positionen verändert, sondern auch das System umgestellt. Statt wie bislang mit einer Doppelsechs und einem Stürmer agierte der Trainer diesmal mit einer zentralen Offensivkraft (Ralf Kettemann) hinter zwei Spitzen (Bashiru Gambo und Orlando Smeekes). Die Gäste waren das aktivere Team und standen zudem in der Abwehr sicher. Echte Chancen waren aber auf beiden Seiten Mangelware - bis Schürg kam und nach einem steilen Pass von Moritz Steinle den Ball mit einem satten Schuss aus 13 Metern im Tor versenkte. Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Traub, Gentner - Ortlieb - Rosen, Kettemann (83. Landeka), Deigendesch - Gambo (90. Galm), Smeekes (75. Schürg).
Artikel vom 23.03.2009 © Eßlinger Zeitung
Die Stuttgarter Kickers feiern bei Kickers Emden einen 1:0-Auswärtssieg
Emden (bw) - Die emotionale Achterbahnfahrt der Stuttgarter Kickers geht weiter. Dem Zwischenhoch mit zwei Siegen und dem Zwischentief mit zwei Niederlagen folgte jetzt ein 1:0 (0:0)-Erfolg bei Kickers Emden, durch den sich das Drittliga-Schlusslicht der Nichtabstiegszone wieder ein Stück näherte.
Zwar bleiben die „Blauen“ weiter am Tabellenende, da aber zumindest ein Teil der Konkurrenz Federn ließ, schmolz der Abstand auf den rettenden 17. Platz auf vier Punkte. „Ich bin froh, dass wir die Partie gewonnen haben. Wir geben uns nicht auf und werden weiter Gas geben“, kündigte Kickers-Trainer Edgar Schmitt für die verbleibenden zwölf Spiele eine Fortsetzung der Aufholjagd an. Der nächste Schritt soll nun am Sonntag (14 Uhr) zu Hause gegen den FC Bayern München II gemacht werden.In der Partie beim aufstiegsambitionierten Tabellenvierten Emden bewies der Coach mit der Einwechslung von Michael Schürg ein goldenes Händchen. Der Stürmer war sechs Wochen lang verletzt (Entzündung der Achillessehne). Fünf Minuten nachdem er für den glücklosen Orlando Smeekes ins Spiel gekommen war, sorgte Schürg für den Treffer des Tages (80.) und damit gleichzeitig für den fünften Saisonsieg der „Blauen“.Nach der herben 0:2-Pleite beim SV Sandhausen hatte Schmitt sein Team nicht nur auf mehreren Positionen verändert, sondern auch das System umgestellt. Statt wie bislang mit einer Doppelsechs und einem Stürmer agierte der Trainer diesmal mit einer zentralen Offensivkraft (Ralf Kettemann) hinter zwei Spitzen (Bashiru Gambo und Orlando Smeekes). Die Gäste waren das aktivere Team und standen zudem in der Abwehr sicher. Echte Chancen waren aber auf beiden Seiten Mangelware - bis Schürg kam und nach einem steilen Pass von Moritz Steinle den Ball mit einem satten Schuss aus 13 Metern im Tor versenkte. Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Traub, Gentner - Ortlieb - Rosen, Kettemann (83. Landeka), Deigendesch - Gambo (90. Galm), Smeekes (75. Schürg).
Artikel vom 23.03.2009 © Eßlinger Zeitung
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