Von der Kickers Homepage:
0:0 in Jena bringt den Kickers einen weiteren Zähler aufs Konto
Der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers hat sich am Dienstagabend in einer vorgezogenen Partie des 35. Spieltags mit einer leidenschaftlichen Leistung ein 0:0-Unentschieden beim FC Carl Zeiss Jena erkämpft. Insgesamt gesehen war die Nullnummer, die den Gästen vor den 5468 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld einen wichtigen Zähler im Abstiegskampf einbrachte, ein verdientes Ergebnis. Die Mannschaft von Kickers-Cheftrainer Rainer Kraft, der diese Einschätzung nach dem Schluspfiff teilte, hat nun einen weiteren Punkt auf den vor ihm platzierten Tabellenvorletzten SV Werder Bremen II gut gemacht.
Die Aufstellung:
Kickers-Cheftrainer Rainer Kraft änderte seine Startaufstellung im Vergleich zum 3:1-Heimsieg gegen Eintracht Braunschweig auf zwei Positionen. Als rechten Außenverteidiger nominierte er Moritz Steinle anstelle von Benedikt Deigendesch, den Platz im Angriff von Mijo Tunjic übernahm Orlando Smeekes.
Der Spielverlauf:
Nach den ersten 45 Spielminuten verabschiedeten sich die beiden Mannschaften vor den 6548 Zuschauern im Ernst-Abbe-Sportfeld, darunter 50 Fans der Gäste, die sich auf die rund 430 Kilometer lange Anreise gemacht hatten, mit einem torlosen 0:0 – unter lauten Pfiffen der Jenaer Fans. Es war ein leistungsgerechtes Unentschieden, denn das Geschehen in der Begegnung zwischen dem FC Carl Zeiss Jena und den Stuttgarter Kickers spielte sich über weite Strecken zwischen den beiden Strafräumen ab. Mit einem Unterschied: während sich die Thüringer Akteure äußerst nervös präsentierten, zogen die Gäste relativ unbeeindruckt ihr sicheres Passspiel durch. Die einzige nennenswerte Torgelegenheit in den ersten 45 Spielminuten besaßen dennoch die Hausherren durch Andre Schembri. Allerdings war der Gäste-Schlussmann Manuel Salz bei seinem 20-Meter-Schuss auf dem Posten und wehrte den Ball mit einem Reflex zur rechten Seite ab, den Rest bereinigten seine Vorderleute.
Mit Beginn der zweiten Hälfte war deutlich mehr Bemühen im Angriffsspiel beider Mannschaften – allerdings weiterhin ohne Durchschlagskraft. Die Kickers zogen nun immer öfter ihre Angriffe druckvoll bis tief in die Hälfte ihres Kontrahenten, den Tabellensechzehnten. Ein Kopfball von Marcel Ivanusa strich in der 62. Minute knapp am Tor von Jena-Keeper Carsten Nulle vorbei, der nach einer weiten Flanke von Sascha Traut von der rechten Außenbahn am höchsten im FC-Strafraum gestiegen war. Die nächste Großchance vor dem Gäste-Tor vereitelte kurz danach Manuel Salz: Mit einer Glanzparade verhinderte der Torhüter einen Rückstand, indem er einen schönen Drehschuss von Jenas Sebastian Hänge über die Latte drehte.
Demgegenüber deutete die Formation von Rainer Kraft immer deutlicher an, unbedingt einen Treffer erzielen zu wollen. Auf den Versuch von Bashiru Gambo mit einem ansehnlichen Fallrückzieher über das Tor, hatte der für Danny Galm eingewechselte Marco Tucci eine noch bessere Möglichkeit zum 0:1. Der Kickers-Angreifer blieb jedoch kurz vor dem Ziel an einem Abwehrspieler hängen. Im weiteren Verlauf kamen auch noch Thomas Gentner (für Marcel Ivanusa) sowie Mijo Tunjic (für Orlando Smeekes) auf Seiten der Gäste in die Partie.
Einen Aufreger gab es in der nun leidenschaftlich geführten Begegnung in der 83. Minute, als Schembri einen satten Distanzschuss an die Querlatte der Blauen nagelte. Kurz vor dem Schlusspfiff hatte Gentner noch die Möglichkeit zum Tor des Tages – seinen Fernschuss schnappte sich der Keeper Nulle. Letzterer hatte nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Thomas Metzen (Mechernich) noch einen Extra-Auftritt und ging mit den Fäusten voran auf die Gäste-Spieler los. Der Grund für den Ausraster von Nulle blieb fürs Erste allerdings im Dunkeln.
Die Trainerstimmen:
xxxxxx
Die Spielstatistik:
FC Carl Zeiss Jena: Nulle – Riemer, Müller, Petersen, Schmidt – Ziegner, Kikuchi, Sträßer (76. Fuchs) – Hähnge – Mayombo, Schembri – Trainer: Fascher
Stuttgarter Kickers: Salz – Steinle, Mann, Traub, Härter – Traut, Gambo, Ivanusa (65. Gentner) – Rosen – Smeekes (85. Tunjic), Galm (61. Tucci) – Trainer: Kraft
Zuschauer:
5468 Fans im Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena
Tore:
- keine -
Schiedsrichter:
Metzen (Mechernich)
Verwarnungen
Gelbe Karten: - / Steinle, Mann, Traut
Frank Pfauth
erstellt am 04.05.2009
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Spielberichte Kickers vs. Jena
Spielberichte Kickers vs. Jena
Quo vadis Stuttgarter Kickers ??
Re: Spielberichte Kickers vs. Jena
Quelle: Kicker
Kickers verpassen den Sprung
Im wegen des U17-Europameisterschaftsspiels zwischen Deutschland und England vorgezogenen Kellerduell verpassten es sowohl Jena als auch die Stuttgarter Kickers, einen Sprung in Richtung Klassenerhalt zu machen. Während sich Carl Zeiss zumindest bis zum Wochenende vor Burghausen schieben konnte und den Abstand zu den Abstiegsrängen auf immerhin zwei Punkte vergrößerte, verharren die Kickers mit vier Punkten Abstand zum rettenden Ufer weiter am Tabellenende.
Jenas Trainer Marc Fascher wechselte nach der 0:2-Niederlage beim SC Paderborn dreimal. Petersen kam für Wuttke zurück in die Abwehr, Schembri und Mayombo begannen anstelle von Amirante (10. Gelbe Karte) und Holzner.
Auf Seiten der Stuttgarter Kickers nahm Coach Rainer Kraft im Vergleich zum 3:1 gegen Braunschweig zwei Änderungen vor. Steinle und Smeekes verdrängten Deigendesch und Tunjic auf die Bank.
Das Kellerduell zwischen Jena und dem wieder Hoffnung schöpfenden Schlusslicht aus Stuttgart versprach, kein fußballerischer Leckerbissen zu werden - und die Begegnung hielt Wort. Die Thüringer begannen nervös und lieferten sich mit den Kickers zunächst ein ausgeglichenes Duell, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte. Für ansatzweise Torgefahr sorgten lediglich Traut, der nach einer Galm-Ecke aus dem Hintergrund abzog, mit seinem Schuss jedoch in der vielbeinigen Abwehr hängen blieb (12.), und Hähnge. Von Mayombo bedient, zielte der Ex-Rostocker aus spitzem Winkel aber deutlich zu hoch.
In der Folge kam Carl Zeiss langsam besser ins Spiel, vermochte es dennoch nicht, das Gehäuse von Stuttgarts Keeper Salz ernsthaft zu gefährden. Der Schlussmann des Tabellenletzten zeigte sich gegen Mayombo (19.) und bei Hähnges Kopfball (25.) aufmerksam, Mayombos Lupfer verfehlte das Tor (24.).
Erst gegen Ende des ersten Abschnitts nahmen die Angriffe der Fascher-Elf genauere Konturen an. Während von Stuttgart offensiv kaum noch etwas zu sehen war, läutete Schembri mit einem trockenen Schuss von der Strafraumkante einseitige Schlussminuten ein (37.). Jena drängte die Mannen aus Degerloch in den eigenen Strafraum, agierte aber letztlich nicht präzise genug, um mit einer Führung in die Pause zu gehen.
Stuttgart kam deutlich agiler aus der Kabine und trat nun selbst immer wieder offensiv in Erscheinung. Besonders Traut agierte auffällig, weder sein Schuss aus vollem Lauf (48.), noch seine Freistoßhereingaben bereiteten Carl Zeiss-Torhüter Nulle aber ernsthafte Probleme. Jena verlegte sich aufs Kontern, spielte seinerseits die schnellen Gegenangriffe jedoch nicht konsequent zu Ende. Wirklich brenzlig wurde es für die Kickers lediglich nach einem Hähnge-Schuss, den Salz gerade so über den Querbalken lenken konnte (67.).
Das Match wurde zunehmend härter und hektischer, verdiente sich die Bezeichnung "Abstiegskampf pur". Hähnge hätte die Thüringer ein zweites Mal auf die Siegerstraße bringen können, doch aus der Drehung drosch der Angreifer das Leder haarscharf über den Kasten.
Jena stand in der Schlussphase kurz vor der Entscheidung, doch alleine vor Salz brachte auch Schembri den Ball nicht im Tor unter, als er per Schlenzer nur die Latte traf (84.). Letztlich blieb es beim torlosen Remis, das - wenn überhaupt - nur Carl Zeiss weiterhilft, weil mit den Kickers wenigstens ein Konkurrent auf Distanz gehalten werden konnte.
Jena tritt am Mittwoch in einer Woche bei Fortuna Düsseldorf an, die Kickers empfangen einen Tag früher den VfR Aalen.
Kickers verpassen den Sprung
Im wegen des U17-Europameisterschaftsspiels zwischen Deutschland und England vorgezogenen Kellerduell verpassten es sowohl Jena als auch die Stuttgarter Kickers, einen Sprung in Richtung Klassenerhalt zu machen. Während sich Carl Zeiss zumindest bis zum Wochenende vor Burghausen schieben konnte und den Abstand zu den Abstiegsrängen auf immerhin zwei Punkte vergrößerte, verharren die Kickers mit vier Punkten Abstand zum rettenden Ufer weiter am Tabellenende.
Jenas Trainer Marc Fascher wechselte nach der 0:2-Niederlage beim SC Paderborn dreimal. Petersen kam für Wuttke zurück in die Abwehr, Schembri und Mayombo begannen anstelle von Amirante (10. Gelbe Karte) und Holzner.
Auf Seiten der Stuttgarter Kickers nahm Coach Rainer Kraft im Vergleich zum 3:1 gegen Braunschweig zwei Änderungen vor. Steinle und Smeekes verdrängten Deigendesch und Tunjic auf die Bank.
Das Kellerduell zwischen Jena und dem wieder Hoffnung schöpfenden Schlusslicht aus Stuttgart versprach, kein fußballerischer Leckerbissen zu werden - und die Begegnung hielt Wort. Die Thüringer begannen nervös und lieferten sich mit den Kickers zunächst ein ausgeglichenes Duell, das sich vorwiegend zwischen den Strafräumen abspielte. Für ansatzweise Torgefahr sorgten lediglich Traut, der nach einer Galm-Ecke aus dem Hintergrund abzog, mit seinem Schuss jedoch in der vielbeinigen Abwehr hängen blieb (12.), und Hähnge. Von Mayombo bedient, zielte der Ex-Rostocker aus spitzem Winkel aber deutlich zu hoch.
In der Folge kam Carl Zeiss langsam besser ins Spiel, vermochte es dennoch nicht, das Gehäuse von Stuttgarts Keeper Salz ernsthaft zu gefährden. Der Schlussmann des Tabellenletzten zeigte sich gegen Mayombo (19.) und bei Hähnges Kopfball (25.) aufmerksam, Mayombos Lupfer verfehlte das Tor (24.).
Erst gegen Ende des ersten Abschnitts nahmen die Angriffe der Fascher-Elf genauere Konturen an. Während von Stuttgart offensiv kaum noch etwas zu sehen war, läutete Schembri mit einem trockenen Schuss von der Strafraumkante einseitige Schlussminuten ein (37.). Jena drängte die Mannen aus Degerloch in den eigenen Strafraum, agierte aber letztlich nicht präzise genug, um mit einer Führung in die Pause zu gehen.
Stuttgart kam deutlich agiler aus der Kabine und trat nun selbst immer wieder offensiv in Erscheinung. Besonders Traut agierte auffällig, weder sein Schuss aus vollem Lauf (48.), noch seine Freistoßhereingaben bereiteten Carl Zeiss-Torhüter Nulle aber ernsthafte Probleme. Jena verlegte sich aufs Kontern, spielte seinerseits die schnellen Gegenangriffe jedoch nicht konsequent zu Ende. Wirklich brenzlig wurde es für die Kickers lediglich nach einem Hähnge-Schuss, den Salz gerade so über den Querbalken lenken konnte (67.).
Das Match wurde zunehmend härter und hektischer, verdiente sich die Bezeichnung "Abstiegskampf pur". Hähnge hätte die Thüringer ein zweites Mal auf die Siegerstraße bringen können, doch aus der Drehung drosch der Angreifer das Leder haarscharf über den Kasten.
Jena stand in der Schlussphase kurz vor der Entscheidung, doch alleine vor Salz brachte auch Schembri den Ball nicht im Tor unter, als er per Schlenzer nur die Latte traf (84.). Letztlich blieb es beim torlosen Remis, das - wenn überhaupt - nur Carl Zeiss weiterhilft, weil mit den Kickers wenigstens ein Konkurrent auf Distanz gehalten werden konnte.
Jena tritt am Mittwoch in einer Woche bei Fortuna Düsseldorf an, die Kickers empfangen einen Tag früher den VfR Aalen.
- Steffen FFC
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Re: Spielberichte Kickers vs. Jena
Kickers unzufrieden über 0:0 in Jena
Trainer Kraft: "Ergebnis hilft keinem wirklich weiter"
„Das ist ein Endspiel. Endspiele sind dafür da, dass man sie gewinnt“, sagte Jenas Torsten Ziegner noch kurz vor der Nullnummer am Dienstagabend gegen seinen Ex-Club. Ziegner hatte damit den Mund etwas zu voll genommen. Denn der Gastgeber verkrampfte zu Beginn gegen eine kampfstarke Truppe aus Degerloch. Die 6548 Zuschauer im Ernst-Abbe-Sportfeld von Jena, auch „Das Paradies“ genannt, sahen in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel ohne Höhepunkte. Für FFC-Coach Marc Fascher war das eindeutig zu wenig. Er marschierte wütend in die Kabine.
Sein Kollege Rainer Kraft machte dagegen einen zufriedenen Eindruck. 0:0 zur Pause – das machte Hoffnung. Wahrscheinlich dachte er sich: Vielleicht kann meine Mannschaft doch noch einen Konter zum Sieg setzen. Doch nach dem Seitenwechsel brauchte der Kickers-Trainer starke Nerven. Seine Mannschaft musste einige brenzlige Situationen überstehen. Die Chancen von Jena im Stenogramm:
67. Kickers-Torwart Manuel Salz pariert einen Schuss von Sebastian Hähnge aus 16 Metern.
74. André Schembri köpft an die Latte.
77. Hähnge zielt aus neun Metern drüber.
84. Schembri trifft wieder die Latte.
Aber am Ende stand die Null. Hinten und vorne. Und genau das machte die Sache für beide Trainer etwas unbefriedigend. Denn beide hatten auf einen Sieg gesetzt, um im Kampf gegen den Abstieg Boden gutzumachen. So resümierte Kickers-Coach Kraft unzufrieden: „Dieses Ergebnis hilft keinem wirklich weiter. Meine Mannschaft hat zwar gut gekämpft, aber der letzte Pass in die Spitze hat gefehlt.“
Jenas Coach Fascher nickte zustimmend und meinte: „Am letzten Spieltag werden wir wissen, wem dieser Punkt geholfen hat: uns oder den Kickers.“
Maik Vogel
Quelle: STN
Trainer Kraft: "Ergebnis hilft keinem wirklich weiter"
„Das ist ein Endspiel. Endspiele sind dafür da, dass man sie gewinnt“, sagte Jenas Torsten Ziegner noch kurz vor der Nullnummer am Dienstagabend gegen seinen Ex-Club. Ziegner hatte damit den Mund etwas zu voll genommen. Denn der Gastgeber verkrampfte zu Beginn gegen eine kampfstarke Truppe aus Degerloch. Die 6548 Zuschauer im Ernst-Abbe-Sportfeld von Jena, auch „Das Paradies“ genannt, sahen in der ersten Halbzeit ein ausgeglichenes Spiel ohne Höhepunkte. Für FFC-Coach Marc Fascher war das eindeutig zu wenig. Er marschierte wütend in die Kabine.
Sein Kollege Rainer Kraft machte dagegen einen zufriedenen Eindruck. 0:0 zur Pause – das machte Hoffnung. Wahrscheinlich dachte er sich: Vielleicht kann meine Mannschaft doch noch einen Konter zum Sieg setzen. Doch nach dem Seitenwechsel brauchte der Kickers-Trainer starke Nerven. Seine Mannschaft musste einige brenzlige Situationen überstehen. Die Chancen von Jena im Stenogramm:
67. Kickers-Torwart Manuel Salz pariert einen Schuss von Sebastian Hähnge aus 16 Metern.
74. André Schembri köpft an die Latte.
77. Hähnge zielt aus neun Metern drüber.
84. Schembri trifft wieder die Latte.
Aber am Ende stand die Null. Hinten und vorne. Und genau das machte die Sache für beide Trainer etwas unbefriedigend. Denn beide hatten auf einen Sieg gesetzt, um im Kampf gegen den Abstieg Boden gutzumachen. So resümierte Kickers-Coach Kraft unzufrieden: „Dieses Ergebnis hilft keinem wirklich weiter. Meine Mannschaft hat zwar gut gekämpft, aber der letzte Pass in die Spitze hat gefehlt.“
Jenas Coach Fascher nickte zustimmend und meinte: „Am letzten Spieltag werden wir wissen, wem dieser Punkt geholfen hat: uns oder den Kickers.“
Maik Vogel
Quelle: STN
- Matze
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Re: Spielberichte Kickers vs. Jena
Auch wenn für mich die sportliche Zukunft derzeit absolute Priorität hat, finde ich das Kommen und Gehen im Umfeld des Vereins doch sehr bemerkenswert! Das Verhältnis Kurzka/Auch hat für mich in der Vergangenheit die Achse für sämtliche Marketing-"bemühungen" gebildet, so dass die Aussage über die "unterschiedlichen Auffassungen über die Markenführung" doch etwas erstaunt.0:0 - Kickers treten auf der Stelle
Stuttgart bleibt nach dem Unentschieden in Jena Letzter - Werbeagentur kündigt Zusammenarbeit
JENA/STUTTGART. Die Stuttgarter Kickers haben im Abstiegskampf der dritten Fußballliga nichts gutgemacht. “Der Punkt hilft beiden Mannschaften nicht wirklich weiter”, sagte der Trainer Rainer Kraft nach dem 0:0 in Jena.
Von Matthias Koch und Joachim Klumpp
Das Ende war recht unrühmlich. Als der Schiedsrichter die wahrlich nicht hochklassige Partie zwischen Carl Zeiss Jena und den Stuttgarter Kickers abgepfiffen hatte, musste Carsten Nulle beim Abgang in die Kabine von seinen Mitspielern zurückgehalten werden, um nicht völlig die Beherrschung zu verlieren. War es der Frust des Jenaer Torhüters über nur einen Punkt beim 0:0 gegen den Tabellenletzten aus Stuttgart? Bei dem wiederum jubelten nach dem Schlusspfiff die Spieler Manuel Salz und Marcus Mann, obwohl der eine Punkt den Kickers im Abstiegskampf auch nicht so recht weiterhilft.
Der Trainer Rainer Kraft nahm gegenüber dem Sieg gegen Braunschweig zwei Umstellungen vor, die sich bereits angedeutet hatten. Im Angriff spielte der am Samstag starke Orlando Smeekes für Tunjic, in der Viererkette bekam Moritz Steinle den Vorzug gegenüber Benedikt Deigendesch, “weil er in der Offensive stärker ist”, wie Kraft betonte. Sein Ziel war ja klar: “Wir wollen hier gewinnen.” Dementsprechend engagiert gingen die Gäste zu Werke, zumindest in der Anfangsphase. Nach einem Eckball von Danny Galm hatte der aufgerückte Verteidiger Torsten Traut (12.) die Chance, doch sein Volleyschuss wurde abgeblockt.
Das war es dann aber auch schon mit der Strum-und-Drang-Phase der Kickers, Jena kam jetzt etwas besser ins Spiel und hatte auch einige Möglichkeiten. Sebastian Hähnge (24.), mit neun Treffern bisher der beste Schütze, und André Schembri (36.) scheiterten aber jeweils am glänzenden Kickers-Schlussmann Manuel Salz. Unmittelbar vor der Pause dann noch eine unschöne Szene, als Moriz Steinle hart gegen Sträßer einstieg - und Gelb bekam, auch wenn die Zuschauer Rot forderten.
Nach der Pause wollten beide Mannschaften dann ihre Zurückhaltung ablegen und gingen engagierter zur Sache. Kraft setzte auf Offensive und brachte Tucci, der eine gute Möglichkeit überhastet verstolperte, sowie acht Minuten vor Schluss noch Tunjic. Kurz zuvor hatte Jena die bis dahin größte Chance, doch Schembris Schlenzer ging an die Latte (83.). Glück für die Kickers. “Der letzte, entscheidende Pass hat bei uns gefehlt”, sagte Rainer Kraft. “Der Punkt hilft beiden Mannschaften nicht wirklich weiter”, fügte der Kickers-Trainer hinzu, während sein Kollege Fascher meinte: “Was der Punkt wert ist, wird man am Ende sehen.”
Bereits am Montagabend hatte es ein erstes Treffen zwischen Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum und dem Hauptsponsor Eduardo Garcia über ein weiteres Engagement in der Regionalliga gegeben. Dieser wollte allerdings keine Details zu dem Gespräch unter vier Augen nennen. Dafür bestätigte Hajo Auch von der gleichnamigen Werbeagentur, dass er die Zusammenarbeit mir den Kickers aufgekündigt habe. “Wegen unterschiedlicher Auffassungen über die Markenführung”, wie der Firmenchef betonte - nicht wegen des drohenden Abstiegs in die vierte Liga.
Carl Zeiss Jena: Nulle - Riemer, Robert Müller, Tim Petersen, Ralf Schmidt - Kikuchi - Ziegner, Sträßer (76. Fuchs) - Hähnge - Schembri, Mayombo.
Stuttgarter Kickers: Salz - Steinle, Mann, Graub, Härter - Traut, Rosen, Gambo, Ivanusa (69. Gentner) - Smeekes (84. Tunjic), Galm (61. Tucci).
Schiedsrichter: Metzen (Mechernich).
Zuschauer: 6548.
Gelbe Karten: Sträßer, Wuttke / Mann, Steinle, Traut.
Stuttgarter Zeitung
Wer Konstanz und Nachhaltigkeit im sportlichen Bereich fordert, kommt für mich nicht umhin, selbigen Anspruch umso vehementer auch für den Bereich Marketing zu erheben...andernfalls kommen wir da unten nie heraus!
In Stuttgart - Nur Kickers 
- Robert FCC
- Kickers-Fan
- Beiträge: 8
- Registriert: Montag 24. November 2008, 07:25
- Wohnort: nähe Aschaffenburg
- Kontaktdaten:
Re: Spielberichte Kickers vs. Jena
Hallo an die Kickers!
Schade, ich hatte es euch gegönnt, dass ihr drinne bleibt!
Ich hoffe uns geht es besser, aber auch da sehe ich schwarz!
Trotz allem gibt es, wie auch im Hinspiel bei uns einen Bericht und
Bilder von unserem Aufeinandertreffen unter http://www.blue-kaputtos.de.vu" onclick="window.open(this.href);return false;
Haltet die Ohren steif!
Liebe Grüße,
Robert
Schade, ich hatte es euch gegönnt, dass ihr drinne bleibt!
Ich hoffe uns geht es besser, aber auch da sehe ich schwarz!
Trotz allem gibt es, wie auch im Hinspiel bei uns einen Bericht und
Bilder von unserem Aufeinandertreffen unter http://www.blue-kaputtos.de.vu" onclick="window.open(this.href);return false;
Haltet die Ohren steif!
Liebe Grüße,
Robert
Blue Kaputtos - Fanclub des FC Carl Zeiss Jena aus dem Rhein-Main Gebiet!
Raum Aschaffenburg-Hanau-Offenbach-Frankfurt-Fulda-Darmstadt.
www.blue-kaputtos.de.vu - www.blue-kaputtos-forum.de.vu
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