Interview mit Alexander Malchow

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Ford K
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Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Ford K »

Ist schon gestern veröffentlich worden, habe es jedoch erst heute gelesen...

Man erfährt jedenfalls einiges, was einem nicht so bekannt war.

Alexander Malchow: „Fußball ist Leidenschaft“
Veröffentlicht: 05.05.2009 - 19:47 Uhr Quelle: Interview der Woche

Alexander Malchow: „Fußball ist Leidenschaft“
Alexander Malchow ist Co-Trainer beim abstiegsbedrohten Drittligisten Stuttgarter Kickers. Warum für ihn dort nach der Saison Schluss ist und welche Pläne er nun hat, verriet er Sven Bauer (Lapdog).

Transfermarkt.de: Herr Malchow, kommen wir zuerst zum ersten Teil Ihrer Laufbahn. Bitte beschreiben Sie Ihre Zeiten bei Ihren ehemaligen Vereinen!

Alexander Malchow: Werder Bremen: Zehn Jahre in der Jugend, vier Jahre bei den Amateuren, davon zwei als Halbprofi mit Training bei den Profis. Eine tolle Zeit, wir haben immer den besten Fußball gespielt, die meisten Tore erzielt, aber auch meist viele Gegentore kassiert.

VfB Oldenburg: Dort habe ich die Schattenseiten des Fußballs kennengelernt. Ich wechselte nach Oldenburg, nachdem der Verein wegen einem Tor am Bundesligaaufstieg gescheitert ist. Danach verfiel die Mannschaft in Egoismus und Gruppenbildung und sie war keine Mannschaft mehr. Wir sind dann auch relativ früh aus der 24er-Liga abgestiegen.

Eintracht Braunschweig: Es war toll, für diesen Verein zu spielen. Wir hatten eine gute Mannschaft, tolle Fans, aber sind leider in der Aufstiegsrunde an Fortuna Düsseldorf gescheitert.

Stuttgarter Kickers: Ein Glücksgriff für mich. Hier habe ich meine neue Heimat gefunden und bin sesshaft geworden. Eine super Zeit mit Zweitliga-Aufstieg und dreieinhalb Jahren Zweitligafußball, bis ich dann vom damaligen Trainer aussortiert wurde.

FC Augsburg: Hier habe ich ein halbes Jahr gespielt, um mich für Zweitliga-Vereine interessant zu machen. Das ist mir bei dem Spiel gegen den SSV Reutlingen mit dem Siegtreffer gelungen. Insgesamt ein halbes Jahr, das sehr viel Spaß gemacht hat.

SSV Reutlingen: Meine erfolgreichste Zeit als Fußballer. Ich hatte das Glück, in eine überragende Truppe wechseln zu können, in der es leicht war, selber auch guten Fußball zu spielen. Nach Anlaufschwierigkeiten konnte ich mir einen Stammplatz erkämpfen und war in der ersten Saison mit neun Treffern der torgefährlichste Abwehrspieler der zweiten Liga.

Stuttgarter Kickers: Die Rückkehr zu meinem Stammverein verlief anfangs etwas holprig, doch dann wurde es vor allem unter Trainer Robin Dutt noch eine gute Zeit.

Transfermarkt.de: Beantworten Sie bitte folgende Fragen: Ihr bester Trainer?

Alexander Malchow: Eine Mischung aus Paul Linz und Robin Dutt. Paul Linz ist ein Trainer, der einen motivieren kann, dass man feuchte Hände bekommt. Außerdem ist er ein Kumpeltyp, bei dem man trotzdem nie Gefahr läuft, den Respekt zu verlieren. Robin Dutt ist im Umgang mit allen im Verein ein Vorbild, weil er wirklich jedem das Gefühl gibt, wichtig für das Team zu sein. Außerdem habe ich von ihm in Sachen Trainingsarbeit am meisten gelernt.

Transfermarkt.de: Ihr bester Gegenspieler?

Alexander Malchow: Bruno Labbadia, der mir, als eher hüftsteifem Spieler, mit seiner Wendigkeit und mit seinen Haken immer große Schwierigkeiten bereitete.

Transfermarkt.de: Ihr bester Mitspieler?

Alexander Malchow: Jonathan Akpoborie, mit einem kompletteren und besseren Stürmer habe ich nie mehr spielen dürfen.

Transfermarkt.de: Ihr bestes Spiel?

Alexander Malchow: Mit der A-Jugend von Werder Bremen hatten wir in der damals neu gegründeten Nord-Bundesliga das Spitzenspiel bei Hannover 96. Wir gewannen 7:4 und ich erzielte in diesem Spiel 5 Tore.

Transfermarkt.de: Ihr schlechtestes Spiel?

Alexander Malchow: Es gibt Dinge, über die ich nicht sprechen möchte.

Transfermarkt.de: Das Spiel mit der besten Stimmung?

Alexander Malchow: Saison 2000/2001, 2. Spieltag, mit dem SSV Reutlingen bei Alemannia Aachen. Was die Fans mit ihren Schals und mit ihren Gesängen für ein Spektakel veranstaltet haben, war einfach fantastisch! Dass wir in diesem Spiel 4:1 verloren haben, hatte auf das Gänsehautfeeling keinen Einfluss.

Transfermarkt.de: Sie verließen Ende 04/05 die Stuttgarter Kickers, um sich als Spielertrainer dem A-Ligisten SV Hoffeld anzuschließen. Was bewog Sie zu diesem Entschluss?

Alexander Malchow: Ich wollte einfach mit dem Profifußball aufhören, bevor die Fans mich aus dem Stadion pfeifen. Ich spielte 04/05 noch mal eine richtig gute Rückrunde und hielt es für eine gute Idee, mich damit zu verabschieden. Beim Kreisligisten SV Hoffeld konnte ich meine ersten Erfahrungen als Trainer sammeln.

Transfermarkt.de: Dort blieben Sie ein halbes Jahr. Wie bewerten Sie Ihre Zeit dort?

Alexander Malchow: Es ist nicht so leicht, von der Spieler- auf die Trainerseite zu wechseln. Ansprachen vor der Mannschaft zu halten und selber für das verantwortlich zu sein, was die Mannschaft auf dem Platz zeigt, waren neue Erfahrungen, die ich beim SV Hoffeld ohne Druck machen konnte.

Transfermarkt.de: In der Winterpause wechselten Sie zum ambitionierten Oberligisten SG Sonnenhof Großasbach. Wie kam der Kontakt zustande?

Alexander Malchow: Damals war die SG Sonnenhof erst ein halbes Jahr in der Oberliga und sie lagen nach 19 Spieltagen abgeschlagen auf dem 17. Platz. Der Trainer wurde entlassen und der Verein suchte einen Nachfolger. Über einen gemeinsamen Bekannten wurde der damals sportlich Verantwortliche Heiko Weber auf mich aufmerksam und stellte den Kontakt her. Nach einem Gespräch mit dem Vorstand ging es dann schnell und ich unterschrieb meinen ersten Trainervertrag.

Transfermarkt.de: Völlig überraschend schnürten Sie in der Saison 06/07 wieder die Fußballschuhe für den SGO. Wie kam es dazu?

Alexander Malchow: Die Mannschaft steckte aufgrund von mehreren schweren Verletzungen in einem Loch und hatte niemanden auf dem Platz, der sie führt und ihr Sicherheit gibt. Da ich als Fußballverrückter fast in jedem Training mittrainiert habe und deshalb noch einigermaßen fit war, habe ich diese Rolle für einige Spiele ausgefüllt. Es hat dann auch ganz gut geklappt.

Transfermarkt.de: Zum Saisonende war dort wieder Schluss. Warum?

Alexander Malchow: Trainer und Verein wollten sich verändern, also haben sich die Wege getrennt.

Transfermarkt.de: Wie kam es zu dem Engagement bei den Stuttgarter Kickers?

Alexander Malchow: Ex-Spieler Stefan Minkwitz hatte den Cheftrainerposten von Peter Zeidler übernommen und suchte einen Co-Trainer, dem er vertrauen konnte, also übernahm ich diesen Posten.

Transfermarkt.de: Ihre erste Saison endete damit, dass sich die Kickers in einem Herzschlagfinale für die dritte Liga qualifizieren konnten. Beschreiben Sie bitte die Ereignisse rund um den letzten Spieltag.

Alexander Malchow: Dieses Herzschlagfinale war der emotionalste Moment in meiner gesamten Kickers-Zeit, nicht mal der Aufstieg 1996 in die 2. Liga kann da mithalten. In der Woche vor dem Elversberg-Spiel hat man das erste Mal wirklich mitbekommen, wie vielen Menschen die Kickers am Herzen liegen. Wir haben unheimlich viel Zuspruch und Glückwünsche bekommen. Nach dem Spiel waren natürlich Freude und Erleichterung riesengroß.

Transfermarkt.de: In dieser Saison sieht es für den Verein eher mau aus. Von Anfang an spielt man gegen den Abstieg, im November wurde Trainer Stefan Minkwitz entlassen. Wie haben Sie darauf reagiert?

Alexander Malchow: Ich habe diese Entscheidung, ebenso wie meine zeitgleiche Beurlaubung, akzeptiert, weil so etwas Teil des Berufs ist. Man kann sich eben nicht nur die Rosinen rauspicken.

Transfermarkt.de: Nachfolger ist nun Rainer Kraft, der den von sich aus zurückgetretenen Edgar Schmitt beerbt hat. Wie ist das Verhältnis zwischen Ihnen Beiden?

Alexander Malchow: Rainer und ich arbeiten sehr eng zusammen und stimmen uns ständig ab, wie wir vorgehen, was wir trainieren etc. Es ist eine sehr angenehme Zusammenarbeit, bei der wir uns zu gleichen Teilen einbringen, um das Bestmögliche für die Mannschaft zu erreichen.

Transfermarkt.de: Noch bestehen Chancen auf den Ligaerhalt. Haben Sie ebenfalls noch Hoffnungen und worauf stützen sich diese?

Alexander Malchow: Im Moment haben wir eigentlich nur das Ziel, eine Mannschaft auf den Platz zu bringen, die sich auch als solche präsentiert. Wir sind von allen abgeschrieben und eigentlich abgestiegen. Aber wie heißt es so schön: Man sollte das Fell des Bären nicht verteilen, bevor der Bär erlegt ist.

Transfermarkt.de: Sie haben bekannt gegeben, dass für Sie bei den Kickers im Sommer Schluss ist. Warum?

Alexander Malchow: Es war klar, dass bei den Kickers die Planstelle „zweiter Co-Trainer“ in der Saison 2009/2010 nicht vorgesehen ist, wobei sich diese Perspektive durch die Beurlaubung von Edgar Schmitt ja nun geändert hat.

Transfermarkt.de: Wie soll es für Sie weitergehen, was streben Sie an? Weiterhin zweiter Mann, vielleicht sogar Cheftrainer? Was sollte der Verein mitbringen, was sind Ihre Vorstellungen?

Alexander Malchow: Ich kann mir eigentlich alles vorstellen, solange ich auf dem Platz stehen und mit einer Mannschaft arbeiten kann. Wenn es bei den Kickers weiter ginge, würde ich mich natürlich freuen, da die Stuttgarter Kickers seit 1994 „mein“ Verein sind. Andererseits möchte ich meine Erfahrungen der letzten Jahre, und ich habe in den letzten anderthalb Jahren wirklich viel gelernt, auch gerne wieder als Chef-Trainer umsetzen, das kann auch gerne in einer unteren Liga sein. Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um zwei nach Vorne zu kommen.

Transfermarkt.de: Haben Sie einen Plan B, sollte es mit dem Fußball nicht mehr klappen?

Alexander Malchow: Ja, aber über den mache ich mir erst konkrete Gedanken, wenn es wirklich so eintreten sollte.

Transfermarkt.de: Sie haben den Fußball nun von allen Seiten betrachten können. Was ist positiv an dem Geschäft, was negativ?

Alexander Malchow: Fußball ist Leidenschaft, Emotion und Herzblut. Allein deshalb lieben unzählige Menschen, unter anderem ich, diesen Sport. Geschäft hat erstmal nichts mit Fußball zu tun. Spielt oder trainiert man allerdings in einer höheren Liga, kommt das Geschäft dazu. Dann ist es wie in jedem anderen Geschäft auch: Es geht um Geld und Macht, es werden die Ellenbogen eingesetzt, was o.k. ist. Leider kommen dann häufig auch noch Unehrlichkeiten, Eitelkeiten und Profilneurosen dazu und diese Begleiterscheinungen machen das Negative aus.

Transfermarkt.de: Bitte erzählen Sie eine Anekdote aus Ihrem Fußballerleben.

Alexander Malchow: Auch wenn es sich mancher gar nicht vorstellen kann, aber bis zur A-Jugend war ich Stürmer und zwar ein erfolgreicher. Im zweiten A-Jugend-Jahr bei Werder wurde ich mit 25 Treffern Torschützenkönig, in meinem ersten Punktspiel für die Werder-Amateure erzielte ich 3 Treffer und wir gewannen 5:1 in Wolfenbüttel. Im zweiten Spiel, zuhause gegen Herzlake, stellte mich mein damaliger Trainer Karl-Heinz Kamp dann völlig überraschend als Libero auf. Ich habe es nie wieder nach Vorne geschafft! Bis heute frage ich mich, was ich damals verbrochen haben könnte…

Transfermarkt.de bedankt sich recht herzlich für das Gespräch.

Quelle: tm.de
Im März dachten alle, es geht aufwärts. April April...
gambo
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von gambo »

Ford K hat geschrieben:Alexander Malchow: Dieses Herzschlagfinale war der emotionalste Moment in meiner gesamten Kickers-Zeit, nicht mal der Aufstieg 1996 in die 2. Liga kann da mithalten. In der Woche vor dem Elversberg-Spiel hat man das erste Mal wirklich mitbekommen, wie vielen Menschen die Kickers am Herzen liegen. Wir haben unheimlich viel Zuspruch und Glückwünsche bekommen. Nach dem Spiel waren natürlich Freude und Erleichterung riesengroß.
Die Tage vor Elversberg und dann das Spiel in Elversberg gingen wirklich unter die Haut. Wie einige Spieler nach dem Spiel nur geheult haben. Ich habe damals David Yelldell umarmt, der auch nur geweint hat. Sowas kann man niemanden beschreiben, der nicht dabei war. Ich hoffe nur diese Saison geht auch ähnlich gut aus.
Blauer Bub
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Blauer Bub »

gambo hat geschrieben:
Ford K hat geschrieben:Alexander Malchow: Dieses Herzschlagfinale war der emotionalste Moment in meiner gesamten Kickers-Zeit, nicht mal der Aufstieg 1996 in die 2. Liga kann da mithalten. In der Woche vor dem Elversberg-Spiel hat man das erste Mal wirklich mitbekommen, wie vielen Menschen die Kickers am Herzen liegen. Wir haben unheimlich viel Zuspruch und Glückwünsche bekommen. Nach dem Spiel waren natürlich Freude und Erleichterung riesengroß.
Die Tage vor Elversberg und dann das Spiel in Elversberg gingen wirklich unter die Haut. Wie einige Spieler nach dem Spiel nur geheult haben. Ich habe damals David Yelldell umarmt, der auch nur geweint hat. Sowas kann man niemanden beschreiben, der nicht dabei war. Ich hoffe nur diese Saison geht auch ähnlich gut aus.
Das war der reinste Wahnsinn. Uns es war ja nicht nur das Elversberg-Spiel. Nach der Heimpleite gegen 1860 II haben wir beim starken FSC Frankfurt am viertletzten Spieltag einen Punkt erkämpft, der aber zu wenig zu sein schien. Dann der Heimsieg - wie in dieser Saison (!!!) - gegen Haching. Und dann das üble Gekicke gegen den VfB II mit dem Wahnsinnsende. Eigentlich war es doch egal, ob der VfB-Elfer rein geht oder nicht - alle waren wir uns sicher, dass es für uns so oder so vorbei ist. David hält und Reutlingen kriegt zu Hause eine Klatsche. Wir hatten wieder relaistische Chancen vor dem letzten spieltag in Elversberg, nur Reutlingen durfte nicht in Siegen gewinnen. Ein paar Tage vor dem Spieltag dann die Nachricht von der Siegener Insolvenz. Wir haben alle gezweifelt, ob die Siegener sich noch reinhängen (können) - bis heute habe ich denen ihr Engagement nicht vergessen! Und dann das Spiel in Elversberg, das ja eigentlich spätestens nach der roten Karte für die Siegener und unserer beruhigenden Führung mehr ein gebanntes Lauschen nach Siegen war. Mit der permanenten, schweißtreibenden Angst, gleich kommt die Meldung vom Siegtor der in Überzahl spielenden Reutlinger - und wir sind völlig ohnmächtig. Und dann die Erlösung!!!! Das war einfach nur geil!!!!!!!!!! Dieses ständige Auf und Ab über so viele Wochen, dass am letzten Spieltag noch auf die Spitze getrieben wurde.
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B.
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von B. »

Ich würde Sascha gern als Cheftrainer sehen, hab ich ja schon öfter gesagt. Er ist für mich einfach ein super Typ.
Ich war selten so traurig wie bei seinem letzten Spiel :cry: . Ein echter Charakter - findet man heute leider nur noch selten.

Wenn nicht bei uns, so hoffe ich doch noch lange von Ihm im Zusammenhang mit Profifußball zu hören.
one tear for summer past - a smile for winter to be.
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Sahne
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Sahne »

...guter Typ...
Awaydays are Finaldays.

George Best
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Matze
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Matze »

...guter thread....
...gute beiträge...

:roll: :wink:
In Stuttgart - Nur Kickers :!:
NickTheButcher

Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von NickTheButcher »

gute Reise
gute Besserung !
Überlinger

Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Überlinger »

Matze hat geschrieben:...guter thread....
...gute beiträge...

:roll: :wink:
...auch so gesehen...
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Sahne
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Re: Interview mit Alexander Malchow

Beitrag von Sahne »

NickTheButcher hat geschrieben:gute Reise
gute Besserung !
guter Ratschlag :D
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George Best
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