irsport: Kickers - FSV Mainz 05 (A)
Den Stuttgarter Trainer Robin Dutt plagen Verletzungssorgen. Mit Christian Schwend (Schienbeinprellung), Marek Trejgis (Platzwunde), Oliver Stierle (Bänderriss), Daniel Sager (Knie-OP) und Mario Klotz (Syndesmoseband angerissen) hat er fünf Komplettausfälle, dazu gesellt sich noch Sven Kegel mit einer Knieprellung, hinter ihm steht noch ein Fragezeichen, was seinen Einsatz betrifft. Ich erwarte eine starke Mainzer Mannschaft mit einigen Spielern aus der Profiabteilung verstärkt, z.B. Christian Teinert, Metin Telle oder Benjamin Weigelt. Doch wir werden auch darauf eingestellt sein. Mit dem Sieg in Feucht sollte der Knoten geplatzt sein, so hoffe ich und unser Vorsatz lautet klar und deutlich zweiter Saisonsieg, so Robin Dutt abschließend.
Es wird eine schwierige Aufgabe, so sieht es der Mainzer Trainer Colin Bell. Die Kickers haben auch in dieser Saison eine starke Mannschaft und wir tun uns gegen die Stuttgarter immer schwer, das beweisen die Ergebnisse der letzten Saison. Christian Demirtas (Oberschenkelzerrung), Peter Neustädter (Kapselriss) und Roman Schneider (Leistenprobleme) fallen drei Mann aus. Wir fahren mit nüchterner Erwartung zu den Kickers und wollen natürlich versuchen am Schluß nicht mit leeren Händen dazustehen, meint Trainer Colin Bell abschließend.
Quelle: irsport.de
Vorberichte: Kickers - FSV Mainz 05 (A)
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Einsatz gegen Ex-Club gefährdet
Kegel sieht Kickers als Sprungbrett nach oben
Beim 3:1 in Feucht gehörte Sven Kegel erstmals bei einem Punktspiel zur Anfangsformation des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers. Das Lob des Trainers ließ nicht lange auf sich warten: "Sven hat super gespielt'', sagte Robin Dutt. Rechtzeitig vor dem Duell mit seinem ehemaligen Team FSV Mainz 05 Amateure (Samstag, 14.30 Uhr) hat sich der Mittelfeldspieler in die Stammelf gespielt. Und ausgerechnet jetzt droht das Verletzungspech zuzuschlagen: Wegen Knieproblemen musste Kegel am Donnerstag eine Trainingspause einlegen. "Ich hoffe, es geht dennoch'', sagt der 23-Jährige, "ich brenne auf das Spiel.''
Drei Jahre war Kegel für Mainz am Ball. Amateurtrainer Colin Bell hatte den gelernten Energieelektroniker 2001 vom SV Waldhof Mannheim mit an den Bruchweg genommen. In der Rückrunde der vergangenen Saison trainierte er zwar bei den Profis mit - den Durchbruch schaffte er nicht. Da kam der Anruf von den Kickers wie gerufen. "Mein Vertrag lief aus, und andere Angebote gab es nicht'', gibt Kegel zu. Alles klar also? Nicht ganz. Freundin Nadine wollte partout nicht aus ihrer Heimatstadt Mainz wegziehen. Kegels Überzeugungsarbeit fruchtete. Inzwischen wohnt das junge Paar gemeinsam in Vaihingen. "Wir fühlen uns rundherum wohl'', sagt Kegel, "auch wenn ich mir den Start natürlich anders vorgestellt habe.'' In Feucht kam für den schnellen Mann auf der rechten Außenbahn die Wende zum Guten. Jetzt muss er nur noch seine Verletzung in den Griff bekommen, dann kann er weiter mit Volldampf an seinem Traumziel Bundesliga arbeiten. "Dafür sehe ich die Kickers als ideales Sprungbrett'', sagt Kegel. Freundin Nadine sieht das inzwischen ganz genauso. Jürgen Frey
Leonberger Kreiszeitung
Kegel sieht Kickers als Sprungbrett nach oben
Beim 3:1 in Feucht gehörte Sven Kegel erstmals bei einem Punktspiel zur Anfangsformation des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers. Das Lob des Trainers ließ nicht lange auf sich warten: "Sven hat super gespielt'', sagte Robin Dutt. Rechtzeitig vor dem Duell mit seinem ehemaligen Team FSV Mainz 05 Amateure (Samstag, 14.30 Uhr) hat sich der Mittelfeldspieler in die Stammelf gespielt. Und ausgerechnet jetzt droht das Verletzungspech zuzuschlagen: Wegen Knieproblemen musste Kegel am Donnerstag eine Trainingspause einlegen. "Ich hoffe, es geht dennoch'', sagt der 23-Jährige, "ich brenne auf das Spiel.''
Drei Jahre war Kegel für Mainz am Ball. Amateurtrainer Colin Bell hatte den gelernten Energieelektroniker 2001 vom SV Waldhof Mannheim mit an den Bruchweg genommen. In der Rückrunde der vergangenen Saison trainierte er zwar bei den Profis mit - den Durchbruch schaffte er nicht. Da kam der Anruf von den Kickers wie gerufen. "Mein Vertrag lief aus, und andere Angebote gab es nicht'', gibt Kegel zu. Alles klar also? Nicht ganz. Freundin Nadine wollte partout nicht aus ihrer Heimatstadt Mainz wegziehen. Kegels Überzeugungsarbeit fruchtete. Inzwischen wohnt das junge Paar gemeinsam in Vaihingen. "Wir fühlen uns rundherum wohl'', sagt Kegel, "auch wenn ich mir den Start natürlich anders vorgestellt habe.'' In Feucht kam für den schnellen Mann auf der rechten Außenbahn die Wende zum Guten. Jetzt muss er nur noch seine Verletzung in den Griff bekommen, dann kann er weiter mit Volldampf an seinem Traumziel Bundesliga arbeiten. "Dafür sehe ich die Kickers als ideales Sprungbrett'', sagt Kegel. Freundin Nadine sieht das inzwischen ganz genauso. Jürgen Frey
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Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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Blue Moritz
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Ich glaub Herr Kegel lebt in ner scheinwelt.Blue Moritz hat geschrieben:Lieber Herr Kegel!
So macht man sich bei den Fans sicherlich nicht beliebt! Wenn er die Kickers nur als Sprungbrett sieht, kann er gleich wieder gehen!
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Nur weil er ein zwei gute Spiele abliefert meldet höchstens Unterhaching bei ihn nicht Madrid oder Mailand. Also fleißig trainieren dann klappts schon mit nem Stammplatz und dann sehen wir weiter!
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Wenn einer das Lebensziel hat 10 Jahre lang gegen Nöttingen, Elversberg, Wehen, Fulda, Eschborn zu kicken, dann braucht er aber auch nicht zu uns zu kommen.
Wenn er die Leistung bringt soll es uns doch allen recht sein, oder lebt ihr immer noch in der Scheinwelt "11 Freunde müßt Ihr sein" ???
Wenn er die Leistung bringt, darf er auch seinen Weg in die Bundesliga (oder Zweite Liga mit uns
)machen.
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Blue Moritz
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