Vorberichte Kickers - FC Nöttingen
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Vorberichte Kickers - FC Nöttingen
Der FCN muss sich steigern
Mängel in der Offensive waren auch im Spiel gegen 1. SC Feucht offenkundig - Kommt doch noch ein Stürmer?
NÖTTINGEN. Die Regionalliga Süd ist für den Neuling FC Nöttingen ein ständiger Lernprozess. Auch aus der torlosen Partie gegen den 1. SC Feucht kann der Überraschungsaufsteiger seine Lehren ziehen.
Lehre Nummer 1: Ohne Ralf Schmitt geht im Angriff nicht viel. Der zweifellos sehr talentierte Dejan Svjetlanovic ist noch nicht in der Regionalliga angekommen. Neuzugang Oliver Gorgiev ist zwar sehr engagiert, strahlt aber wenig Torgefahr aus. Thomas Frank, Stefan Beierle und Simon Kreutel sind derzeit nicht erste Wahl. Kein Wunder, dass die Remchinger noch auf der Suche nach einer gestandenen Offensivkraft sind. "Wir suchen noch eine sinnvolle Verstärkung", erklärte Dirk Steidl gestern gegenüber der PZ. Die Wechselfrist endet heute. "Wir haben Kontakt zu einigen Spielern", bestätigte der FCN-Manager.
Lehre Nummer 2: Mit Christian Simon verfügt der FCN derzeit nur über einen kreativen Mittelfeldspieler von Format. Dahinter sicherten sowohl in Offenbach als auch gegen Feucht Marc Burkart und Stefan Hohnstein ab. Sowohl Burkart als auch Hohnstein erfüllen ihre Defensivaufgaben einigermaßen solide, bringen aber im Spiel nach vorne zu wenig.
Lehre Nummer 3: Das Spiel über die Flügel funktioniert nicht. Auf den Außenbahnen entwickeln Michael Bochtler und Ralf Hirsch noch zu wenig Druck nach vorne. Brauchbare Flanken sind Mangelware. Bochtler ist nach seiner Verletzung in der Vorbereitungsphase noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.
Kapitän Ralf Hirsch steigerte sich gegen Feucht in der zweiten Hälfte, kann aber deutlich mehr. In dieser Woche steigt Robin Weimann wieder ins Training ein. Vielleicht ist er eine willkommene Alternative.
Lehre Nummer 4: Bei schnellen Gegenstößen wirkt die FCN-Abwehr oft nicht sattelfest. Die Manndecker Jens Helfrich und Andreas Schnepf hatten vornehmlich in Halbzeit zwei Probleme, die schnellen Mintzel und Ropic in Schach zu halten. Das 0:1 lag einige Male in der Luft. Adrian Pelka hingegen hinterließ als Abwehrchef in Vertretung des verletzten Michael Wittwer erneut einen guten Eindruck. Auch bei Standardsituationen ließen sich die Lilaweißen diesmal nicht ins Bockshorn jagen. Viel Arbeit also für Trainer Gerd Dais, der in dieser Woche versuchen muss, die Mannschaft auf das schwere Spiel bei den Stuttgarter Kickers einzustellen. Nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung wird man am Samstag (14.30 Uhr) den erhofften ersten Auswärtspunkt ergattern können. Die Aufgabe wird gewiss nicht einfacher durch die Tatsache, dass auf Degerlochs Höhen der Haussegen schief hängt. Bei der Heimniederlage gegen den FSV Mainz blamierte sich die Mannschaft bis auf die Knochen. "Das war das schlechteste Heimspiel, seit ich hier Trainer bin", fand Kickers-Trainer Robin Dutt am Samstag deutliche Worte angesichts der gezeigten Leistung. Die Fans im "Gazi"-Stadion auf der Waldau waren stinksauer. Gegen den FC Nöttingen ist Wiedergutmachung angesagt. FCN-Coach Gerd Dais hofft, in Stuttgart gegen die angeschlagenen Kickers wieder auf Stürmer Ralf Schmitt zurückgreifen zu können. Schmitt hütete letzte Woche noch mit Fieber das Bett.
Pforzheimer Zeitung
Mängel in der Offensive waren auch im Spiel gegen 1. SC Feucht offenkundig - Kommt doch noch ein Stürmer?
NÖTTINGEN. Die Regionalliga Süd ist für den Neuling FC Nöttingen ein ständiger Lernprozess. Auch aus der torlosen Partie gegen den 1. SC Feucht kann der Überraschungsaufsteiger seine Lehren ziehen.
Lehre Nummer 1: Ohne Ralf Schmitt geht im Angriff nicht viel. Der zweifellos sehr talentierte Dejan Svjetlanovic ist noch nicht in der Regionalliga angekommen. Neuzugang Oliver Gorgiev ist zwar sehr engagiert, strahlt aber wenig Torgefahr aus. Thomas Frank, Stefan Beierle und Simon Kreutel sind derzeit nicht erste Wahl. Kein Wunder, dass die Remchinger noch auf der Suche nach einer gestandenen Offensivkraft sind. "Wir suchen noch eine sinnvolle Verstärkung", erklärte Dirk Steidl gestern gegenüber der PZ. Die Wechselfrist endet heute. "Wir haben Kontakt zu einigen Spielern", bestätigte der FCN-Manager.
Lehre Nummer 2: Mit Christian Simon verfügt der FCN derzeit nur über einen kreativen Mittelfeldspieler von Format. Dahinter sicherten sowohl in Offenbach als auch gegen Feucht Marc Burkart und Stefan Hohnstein ab. Sowohl Burkart als auch Hohnstein erfüllen ihre Defensivaufgaben einigermaßen solide, bringen aber im Spiel nach vorne zu wenig.
Lehre Nummer 3: Das Spiel über die Flügel funktioniert nicht. Auf den Außenbahnen entwickeln Michael Bochtler und Ralf Hirsch noch zu wenig Druck nach vorne. Brauchbare Flanken sind Mangelware. Bochtler ist nach seiner Verletzung in der Vorbereitungsphase noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte.
Kapitän Ralf Hirsch steigerte sich gegen Feucht in der zweiten Hälfte, kann aber deutlich mehr. In dieser Woche steigt Robin Weimann wieder ins Training ein. Vielleicht ist er eine willkommene Alternative.
Lehre Nummer 4: Bei schnellen Gegenstößen wirkt die FCN-Abwehr oft nicht sattelfest. Die Manndecker Jens Helfrich und Andreas Schnepf hatten vornehmlich in Halbzeit zwei Probleme, die schnellen Mintzel und Ropic in Schach zu halten. Das 0:1 lag einige Male in der Luft. Adrian Pelka hingegen hinterließ als Abwehrchef in Vertretung des verletzten Michael Wittwer erneut einen guten Eindruck. Auch bei Standardsituationen ließen sich die Lilaweißen diesmal nicht ins Bockshorn jagen. Viel Arbeit also für Trainer Gerd Dais, der in dieser Woche versuchen muss, die Mannschaft auf das schwere Spiel bei den Stuttgarter Kickers einzustellen. Nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung wird man am Samstag (14.30 Uhr) den erhofften ersten Auswärtspunkt ergattern können. Die Aufgabe wird gewiss nicht einfacher durch die Tatsache, dass auf Degerlochs Höhen der Haussegen schief hängt. Bei der Heimniederlage gegen den FSV Mainz blamierte sich die Mannschaft bis auf die Knochen. "Das war das schlechteste Heimspiel, seit ich hier Trainer bin", fand Kickers-Trainer Robin Dutt am Samstag deutliche Worte angesichts der gezeigten Leistung. Die Fans im "Gazi"-Stadion auf der Waldau waren stinksauer. Gegen den FC Nöttingen ist Wiedergutmachung angesagt. FCN-Coach Gerd Dais hofft, in Stuttgart gegen die angeschlagenen Kickers wieder auf Stürmer Ralf Schmitt zurückgreifen zu können. Schmitt hütete letzte Woche noch mit Fieber das Bett.
Pforzheimer Zeitung
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
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ManneS
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Sport Südwest am 4. September 2004
Während der Olympischen Spiele gibt es keine Sendungen.
Am Samstag, den 4. September geht es wie gewohnt ab 16.30 Uhr weiter mit "Sport Südwest".
Unsere voraussichtlichen Themen:
Deutsches Tourenwagen Masters
Motorsport:
Eine Zusammenfassung vom Qualifying und dem Rennen um die Super Pole des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) im niederländischen Zandvoort.
Fußball-Regionalliga Süd
Zusammenfassung der südwestdeutschen Topspiele vom 5. Spieltag der Regionalliga Süd. Dazu der Ergebnisdienst.
Alle Ergebnisse, Tabellen, Spielpläne und Vereinsinformationen finden Sie unter "Regionalliga" in der Navigationsleiste links oben.
Die Spiele am 4.9.04
FSV Mainz 05 (A) - SC Pfullendorf
Stuttgarter Kickers - FC Nöttingen
HINWEIS:
Aktuell entscheidet sich, ob wir auch vom Altstadtkriterium der Radprofis in Ravensburg berichten
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NÖTTINGEN. Zum Ende der Wechselperiode I hat der FC Nöttingen auf dem Transfermarkt noch einmal zugeschlagen. Gestern verpflichtete der Fußball - Regionalligist Sebastian Haag vom Liga-Konkurrenten TSG Hoffenheim.
„Haag gilt als Allrounder im Defensiv-Bereich. Er ist schnell und ausgesprochen kopfballstark“, sagt FCN-Manager Dirk Steidl zum 1,90 Meter großen Neuzugang. Zuletzt war der 21-jährige Voll-Profi in Diensten der TSG und machte diese Saison alle Hoffenheimer Vorbereitungsspiele mit. Jetzt möchte Haag aber wegen seines BWL-Studiums an der Universität Heidelberg sportlich etwas kürzer treten.
„Die TSG Hoffenheim ist uns beim Transfer entgegengekommen und hat sich sehr fair verhalten“, betont Steidl. In Nöttingen erhält Sebastian Haag zunächst einen Vertrag für diese Saison und könnte schon am Samstag in der Partie gegen die Stuttgarter Kickers eingesetzt werden. Auch die Suche nach einem weiteren Stürmer haben die Remchinger noch nicht aufgegeben. „Wir bleiben in dieser Sache weiter am Ball“, versichert der Nöttinger Team-Manager.
„Haag gilt als Allrounder im Defensiv-Bereich. Er ist schnell und ausgesprochen kopfballstark“, sagt FCN-Manager Dirk Steidl zum 1,90 Meter großen Neuzugang. Zuletzt war der 21-jährige Voll-Profi in Diensten der TSG und machte diese Saison alle Hoffenheimer Vorbereitungsspiele mit. Jetzt möchte Haag aber wegen seines BWL-Studiums an der Universität Heidelberg sportlich etwas kürzer treten.
„Die TSG Hoffenheim ist uns beim Transfer entgegengekommen und hat sich sehr fair verhalten“, betont Steidl. In Nöttingen erhält Sebastian Haag zunächst einen Vertrag für diese Saison und könnte schon am Samstag in der Partie gegen die Stuttgarter Kickers eingesetzt werden. Auch die Suche nach einem weiteren Stürmer haben die Remchinger noch nicht aufgegeben. „Wir bleiben in dieser Sache weiter am Ball“, versichert der Nöttinger Team-Manager.
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Schweres Spiel in Stuttgart
Nöttingen will bei den Kickers punkten
Remchingen - Zwei Niederlagen, ein Unentschieden und nur ein Sieg - das ist die Bilanz der ersten vier Regionalliga-Spiele für den FC Nöttingen. Am kommenden Samstag, 4. September, muss der Aufsteiger zum Kellerduell nach Stuttgart reisen. Um 14.30 Uhr geht es dann im Gazi-Stadion gegen die heimischen Kickers. Die Gastgeber sind ähnlich schlecht in die Saison gestartet und liegen einen Punkt hinter Nöttingen. Bei den Kickers soll der erste Auswärtspunkt her, vor allem da die Degerloch-Kicker gerade sehr angeschlagen wirken
Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Mainz 05 hängt der Haussegen bei den Kickers schief. Das will FCN-Trainer Gerd Dais ausnutzen. Trotzdem muss er den Ausfall von Stürmer Ralf Schmitt kompensieren. Eine Verstärkung für das defensive Mittelfeld konnten die Nöttinger gestern noch an Land ziehen. Sebastian Haag wechselt vom Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim zum Aufsteiger. "Haag gilt Allrounder im Defensiv-Bereich. Er ist schnell und ausgesprochen kopfballstark", sagt FCN-Manager Dirk Steidl.
Der 21-Jährige kann am Samstag beim wichtigen Spiel in Stuttgart schon eingesetzt werden. Bei der Suche nach einem weiteren Stürmer wollen die Verantwortlichen "weiter am Ball" bleiben. Das nächste Heimspiel im Panorama-Stadion bestreitet der Aufsteiger am Dienstag, 14. September, gegen die Amateure von Mainz 05. (tmr)
Nöttingen will bei den Kickers punkten
Remchingen - Zwei Niederlagen, ein Unentschieden und nur ein Sieg - das ist die Bilanz der ersten vier Regionalliga-Spiele für den FC Nöttingen. Am kommenden Samstag, 4. September, muss der Aufsteiger zum Kellerduell nach Stuttgart reisen. Um 14.30 Uhr geht es dann im Gazi-Stadion gegen die heimischen Kickers. Die Gastgeber sind ähnlich schlecht in die Saison gestartet und liegen einen Punkt hinter Nöttingen. Bei den Kickers soll der erste Auswärtspunkt her, vor allem da die Degerloch-Kicker gerade sehr angeschlagen wirken
Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Mainz 05 hängt der Haussegen bei den Kickers schief. Das will FCN-Trainer Gerd Dais ausnutzen. Trotzdem muss er den Ausfall von Stürmer Ralf Schmitt kompensieren. Eine Verstärkung für das defensive Mittelfeld konnten die Nöttinger gestern noch an Land ziehen. Sebastian Haag wechselt vom Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim zum Aufsteiger. "Haag gilt Allrounder im Defensiv-Bereich. Er ist schnell und ausgesprochen kopfballstark", sagt FCN-Manager Dirk Steidl.
Der 21-Jährige kann am Samstag beim wichtigen Spiel in Stuttgart schon eingesetzt werden. Bei der Suche nach einem weiteren Stürmer wollen die Verantwortlichen "weiter am Ball" bleiben. Das nächste Heimspiel im Panorama-Stadion bestreitet der Aufsteiger am Dienstag, 14. September, gegen die Amateure von Mainz 05. (tmr)
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Überlinger
Stuttgarter Kickers - FC Nöttingen: Samstag, 04.09.2004 14:30
Aufstellung Kickers: Köstel - Catizone, Barth, Malchow, Härter - Parmak, Gumper, Akcay, Chatzis - Rahmanovic, Mesic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Hinter dem Einsatz von Hampl (Schienbeinentzündung) und Kuhn (Adduktorenzerrung) steht ein dickes Fragezeichen.
Aufstellung Nöttingen Dörrich - Pelka, Helfrich, Stoll - Bochtler, Burkart, C. Simon, Hohnstein, Hirsch - Svjetlanovic, Gorgiev - Trainer: Dais
Zum Spiel: Sehr fraglich ist Torjäger Schmitt, der nach einer schweren grippalen Erkrankung einen Rückschlag erlitten hat.
Schiedsrichter: Welz (Wiesbaden)
Quelle: kicker.de
Aufstellung Kickers: Köstel - Catizone, Barth, Malchow, Härter - Parmak, Gumper, Akcay, Chatzis - Rahmanovic, Mesic - Trainer: Dutt
Zum Spiel: Hinter dem Einsatz von Hampl (Schienbeinentzündung) und Kuhn (Adduktorenzerrung) steht ein dickes Fragezeichen.
Aufstellung Nöttingen Dörrich - Pelka, Helfrich, Stoll - Bochtler, Burkart, C. Simon, Hohnstein, Hirsch - Svjetlanovic, Gorgiev - Trainer: Dais
Zum Spiel: Sehr fraglich ist Torjäger Schmitt, der nach einer schweren grippalen Erkrankung einen Rückschlag erlitten hat.
Schiedsrichter: Welz (Wiesbaden)
Quelle: kicker.de
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Überlinger
Vorbericht: Stuttgarter Kickers - FC Nöttingen
Wir werden mit Sicherheit am Samstag eine andere Mannschaft als gegen Mainz sehen, das verspricht Kickers-Coach Robin Dutt. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die in einer solchen Situation nötig sind, so der Coach weiter und ich bin davon überzeugt, dass es auch der Letzte verstanden hat. Leider fehlen uns immer noch durch Verletzung mit Oliver Stierle, Daniel Sager, Christian Kuhn, Mario Klotz, Stefan Hampl und Christian Schwend sechs Spieler. In diesem richtungsweisenden Lokalderby muß absolut ein Dreier her, sagt Trainer Robin Dutt abschließend.
Es ist an der Zeit, die Chancen, die wir uns erarbeiten auch zu verwerten, so die Meinung von Nöttingens-Coach Gerd Dais. Gute Möglichkeiten vertun, wie gegen den SC Feucht, soll uns nicht mehr passieren, meint der Nöttinger-Coach weiter. Leider haben wir immer noch eine große Anzahl von Ausfällen mit Michael Wittwer (Wadenbeinbruch), Robin Weimann (Leistenprobleme), Ralf Schmitt (Grippe), Raphael Krauß (Muskelfaserriss), Jochen Hörner (Leistenprobleme) und Zweittorwart Alexander Stolz (Hand verstaucht). Aus diesem Grund wird TW-Trainer Jan Maag auf der Bank sitzen. Fraglich ist noch Andreas Schnepf (Wadenprobleme) hier muß ich das Abschlußtraining abwarten. Unsere Neuverpflichtung Sebastian Haag von der TSG Hoffenheim trainiert heute erstmals mit, ob er schon zum Einsatz kommt, kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall ist er im Kader, so der Trainer. Aus Stuttgart wollen wir was mitnehmen, das haben wir uns fest vorgenommen.
Quelle: irsport.de
Wir werden mit Sicherheit am Samstag eine andere Mannschaft als gegen Mainz sehen, das verspricht Kickers-Coach Robin Dutt. Es wurden Maßnahmen ergriffen, die in einer solchen Situation nötig sind, so der Coach weiter und ich bin davon überzeugt, dass es auch der Letzte verstanden hat. Leider fehlen uns immer noch durch Verletzung mit Oliver Stierle, Daniel Sager, Christian Kuhn, Mario Klotz, Stefan Hampl und Christian Schwend sechs Spieler. In diesem richtungsweisenden Lokalderby muß absolut ein Dreier her, sagt Trainer Robin Dutt abschließend.
Es ist an der Zeit, die Chancen, die wir uns erarbeiten auch zu verwerten, so die Meinung von Nöttingens-Coach Gerd Dais. Gute Möglichkeiten vertun, wie gegen den SC Feucht, soll uns nicht mehr passieren, meint der Nöttinger-Coach weiter. Leider haben wir immer noch eine große Anzahl von Ausfällen mit Michael Wittwer (Wadenbeinbruch), Robin Weimann (Leistenprobleme), Ralf Schmitt (Grippe), Raphael Krauß (Muskelfaserriss), Jochen Hörner (Leistenprobleme) und Zweittorwart Alexander Stolz (Hand verstaucht). Aus diesem Grund wird TW-Trainer Jan Maag auf der Bank sitzen. Fraglich ist noch Andreas Schnepf (Wadenprobleme) hier muß ich das Abschlußtraining abwarten. Unsere Neuverpflichtung Sebastian Haag von der TSG Hoffenheim trainiert heute erstmals mit, ob er schon zum Einsatz kommt, kann ich noch nicht sagen. Auf jeden Fall ist er im Kader, so der Trainer. Aus Stuttgart wollen wir was mitnehmen, das haben wir uns fest vorgenommen.
Quelle: irsport.de
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Heikle Aufgabe für den FCN
Stuttgarter Kickers stehen gewaltig unter Druck - Trainer Gerd Dais hofft auf stabile Defensive und schnelle Konter
NÖTTINGEN. Angeschlagene Boxer sind besonders gefährlich. Insofern wartet auf Regionalliga-Aufsteiger FC Nöttingen am morgigen Samstag (14.30 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers eine ganz heikle Aufgabe.
Die mit großen Ambitionen in die Saison gestarteten Degerlocher blamierten sich beim letzten Heimspiel gegen den Talentschuppen des FSV Mainz bis auf die Knochen. Kickers-Trainer Robin Dutt sprach nach der 0:2-Pleite gar "vom schlechtesten Heimspiel, seit ich hier Trainer bin." Nach zwei Heimniederlagen im nach dem Kickers-Hauptsponsor umbenannten "Gazi"-Stadion (früher Waldau-Stadion) brennt auf Degerlochs Höhen der Baum. Um Wiedergutmachung bei den verärgerten Fans zu betreiben, kommt Aufsteiger FC Nöttingen gerade recht. Alles andere als ein Sieg gegen den "Dorfverein" würde die Kickers in tiefe Depressionen stürzen.
Eine Ausgangslage, die dem FC Nöttingen eigentlich gelegen kommen müsste. Das sieht auch Trainer Gerd Dais so. "Dass die Kickers unter Druck stehen, muss kein Nachteil für uns sein. Die sollen sich ruhig mal austoben." In der Defensive sicher stehen und die sich bietenden Räume für schnelle Konter nutzen, lautete die taktische Vorgabe für die Nöttinger Mannschaft. Je länger der Gast das 0:0 halten kann, desto besser werden seine Chancen, den ersten Auswärtspunkt zu ergattern.
Pech für den Aufsteiger, dass er auf der Waldau nicht in Bestbesetzung auflaufen kann. Nach wie vor fehlen die Korsettstangen Michael Wittwer, Ralf Schmitt und Jochen Hörner. Torjäger Schmitt, der am Samstag beim 0:0 gegen den 1. SC Feucht trotz einer nicht ganz auskurierten Erkältung 30 Minuten spielte, erlitt einen Rückschlag und muss wieder das Bett hüten. Gerd Dais rechnet nicht mit dem Stürmer. So werden mangels Alternativen wohl wieder Dejan Svjetlanovic und Oliver Gorgiev das Sturmtandem bilden.
In der Abwehr bangt der FCN um den Einsatz von Andreas Schnepf, der an der Wade verletzt ist, allerdings gestern Abend wieder ins Training eingestiegen ist. Verletzt fehlen auch Raphael Krauß und Robin Weimann.
Aufpassen muss die Nöttinger Deckung vor allem auf die schnellen Spitzen Mesic und Hampl, wobei der Einsatz von Hampl wegen einer Schienbeinentzündung noch fraglich ist. Im Mittelfeld zieht Mustafa Akcay die Fäden. Der Spielmacher läuft allerdings noch seiner Bestform hinterher. Die langen Abwehrspieler Malchow und Barth sind vor allem bei Standardsituationen zu beachten.
Erstellt am: 03.09.2004
Stuttgarter Kickers stehen gewaltig unter Druck - Trainer Gerd Dais hofft auf stabile Defensive und schnelle Konter
NÖTTINGEN. Angeschlagene Boxer sind besonders gefährlich. Insofern wartet auf Regionalliga-Aufsteiger FC Nöttingen am morgigen Samstag (14.30 Uhr) bei den Stuttgarter Kickers eine ganz heikle Aufgabe.
Die mit großen Ambitionen in die Saison gestarteten Degerlocher blamierten sich beim letzten Heimspiel gegen den Talentschuppen des FSV Mainz bis auf die Knochen. Kickers-Trainer Robin Dutt sprach nach der 0:2-Pleite gar "vom schlechtesten Heimspiel, seit ich hier Trainer bin." Nach zwei Heimniederlagen im nach dem Kickers-Hauptsponsor umbenannten "Gazi"-Stadion (früher Waldau-Stadion) brennt auf Degerlochs Höhen der Baum. Um Wiedergutmachung bei den verärgerten Fans zu betreiben, kommt Aufsteiger FC Nöttingen gerade recht. Alles andere als ein Sieg gegen den "Dorfverein" würde die Kickers in tiefe Depressionen stürzen.
Eine Ausgangslage, die dem FC Nöttingen eigentlich gelegen kommen müsste. Das sieht auch Trainer Gerd Dais so. "Dass die Kickers unter Druck stehen, muss kein Nachteil für uns sein. Die sollen sich ruhig mal austoben." In der Defensive sicher stehen und die sich bietenden Räume für schnelle Konter nutzen, lautete die taktische Vorgabe für die Nöttinger Mannschaft. Je länger der Gast das 0:0 halten kann, desto besser werden seine Chancen, den ersten Auswärtspunkt zu ergattern.
Pech für den Aufsteiger, dass er auf der Waldau nicht in Bestbesetzung auflaufen kann. Nach wie vor fehlen die Korsettstangen Michael Wittwer, Ralf Schmitt und Jochen Hörner. Torjäger Schmitt, der am Samstag beim 0:0 gegen den 1. SC Feucht trotz einer nicht ganz auskurierten Erkältung 30 Minuten spielte, erlitt einen Rückschlag und muss wieder das Bett hüten. Gerd Dais rechnet nicht mit dem Stürmer. So werden mangels Alternativen wohl wieder Dejan Svjetlanovic und Oliver Gorgiev das Sturmtandem bilden.
In der Abwehr bangt der FCN um den Einsatz von Andreas Schnepf, der an der Wade verletzt ist, allerdings gestern Abend wieder ins Training eingestiegen ist. Verletzt fehlen auch Raphael Krauß und Robin Weimann.
Aufpassen muss die Nöttinger Deckung vor allem auf die schnellen Spitzen Mesic und Hampl, wobei der Einsatz von Hampl wegen einer Schienbeinentzündung noch fraglich ist. Im Mittelfeld zieht Mustafa Akcay die Fäden. Der Spielmacher läuft allerdings noch seiner Bestform hinterher. Die langen Abwehrspieler Malchow und Barth sind vor allem bei Standardsituationen zu beachten.
Erstellt am: 03.09.2004
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Stürmer kann gegen Nöttingen spielen
Kickers: Stefan Hampl beißt auf die Zähne
Stuttgart (jüf) - Der Bluterguss am Schienbein tut noch weh - doch für Stefan Hampl steht vor dem Heimspiel an diesem Samstag (14.30 Uhr) gegen den FC Nöttingen fest: "Ich werde auf die Zähne beißen. Von meiner Seite aus steht einem Einsatz nichts im Weg.'' Am Freitag trainierte der Stürmer des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers nach seinem schmerzhaften Pressschlag im Training am Montag wieder mit. Auch Suad Rahmanovic wurde am Freitagabend wieder aus Bosnien zurückerwartet. Definitiv nicht am Ball sein kann dagegen Christian Kuhn (Adduktorenverletzung).
Die Anfangsformation wird Trainer Robin Dutt der Mannschaft erst am Spieltag verraten. Gut möglich ist, dass Mustafa Parmak wieder beginnen wird. Als Ersatztorwart sitzt erstmals Manuel Salz auf der Bank. Grund: Jasmin Fejzic wird beim A-Junioren-Derby gegen den VfB (Samstag, 15 Uhr) zwischen den Pfosten stehen. "Völlig egal wer zum Einsatz kommt, wir müssen dieses Spiel gewinnen'', sagt Stefan Hampl. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Leonberger Kreiszeitung
Kickers: Stefan Hampl beißt auf die Zähne
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