*Live* Siegen - Kickers *Live*
- Ralphonso
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und so sieht die tabelle nach den spielen aus:
1 Spfr. Siegen 10 7 2 1 17:5 12 23
2 Kickers Offenbach 9 6 0 3 17:11 6 18
3 SV Elversberg 10 5 3 2 18:13 5 18
4 TuS Koblenz 9 5 2 2 19:10 9 17
5 SV Darmstadt 98 10 5 1 4 15:10 5 16
6 Jahn Regensburg 9 4 2 3 14:10 4 14
7 FC Bayern Amat. 9 4 1 4 15:13 2 13
8 SV Wehen 9 3 4 2 14:13 1 13
9 TSG Hoffenheim 9 4 1 4 12:11 1 13
10 1. SC Feucht 10 4 1 5 11:13 -2 13
11 Stuttgarter Kickers 10 3 3 4 12:13 -1 12
12 FC Augsburg 9 3 3 3 12:14 -2 12
13 FSV Mainz 05 Am. 10 3 3 4 11:13 -2 12
14 1860 München Am. 10 4 0 6 12:15 -3 12
15 SC Pfullendorf 10 3 1 6 13:26 -13 10
16 VfB Stuttgart Am. 9 2 3 4 12:15 -3 9
17 VfR Aalen 9 2 1 6 10:18 -8 7
18 FC Nöttingen 9 2 1 6 7:18 -11 7
1 Spfr. Siegen 10 7 2 1 17:5 12 23
2 Kickers Offenbach 9 6 0 3 17:11 6 18
3 SV Elversberg 10 5 3 2 18:13 5 18
4 TuS Koblenz 9 5 2 2 19:10 9 17
5 SV Darmstadt 98 10 5 1 4 15:10 5 16
6 Jahn Regensburg 9 4 2 3 14:10 4 14
7 FC Bayern Amat. 9 4 1 4 15:13 2 13
8 SV Wehen 9 3 4 2 14:13 1 13
9 TSG Hoffenheim 9 4 1 4 12:11 1 13
10 1. SC Feucht 10 4 1 5 11:13 -2 13
11 Stuttgarter Kickers 10 3 3 4 12:13 -1 12
12 FC Augsburg 9 3 3 3 12:14 -2 12
13 FSV Mainz 05 Am. 10 3 3 4 11:13 -2 12
14 1860 München Am. 10 4 0 6 12:15 -3 12
15 SC Pfullendorf 10 3 1 6 13:26 -13 10
16 VfB Stuttgart Am. 9 2 3 4 12:15 -3 9
17 VfR Aalen 9 2 1 6 10:18 -8 7
18 FC Nöttingen 9 2 1 6 7:18 -11 7
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Aus dem Siegener Forum :
Das erste Mal - seit langer, langer Zeit - standen die Sportfreunde Siegen noch einmal vor einer Niederlage. Das in den nach dem Spiel abgegebenen Statements der Spieler immer wieder der Satz fiel, �hauptsache, das wir zu null gespielt haben�, spricht genau so eine deutliche Sprache wie das Interview vergangene Woche mit dem feuchter Trainer Seitz.
Nein, heute war es irgendwie nicht der Tag der Sportfreunde! Im Nachhinein muss man mit dem ergatterten Punkt hoch zufrieden sein, denn die Kickers aus Stuttgart hatten so viele Möglichkeiten wie zuletzt Offenbach, Feucht und Koblenz zusammen. Nicht verschweigen möchte ich, dass auch wir sehr gute Gelegenheiten hatten, es aber nicht verdient hatten, die drei Zähler heute einzufahren. Warum?
Weil die Schwaben uns in Sachen Laufbereitschaft, Kampf und taktischer Ordnung überlegen waren. Die ersten zehn Minuten ließen bereits nichts gutes erahnen, die Kickers drückten gewaltig aufs Tempo, ließen unseren Kombinationsfußball auch im weiteren Verlauf nur ganz selten zu, machten die Räume geschickt eng, gewannen ob ihres erhöhten Einsatzes zwangsläufig fast alle Zweikämpfe. Die Sportfreunde, vornehmlich Abwehr und Mittelfeld, versuchten auch schwierige Situationen spielerisch zu lösen, was zu einigen und vor allen Dingen unnötigen Abspielfehlern und Unsicherheiten führte, Zweikämpfe gingen zu oft verloren oder wurden nicht in der erwarteten Konsequenz angenommen, sodass die Kickers auch fußballerisch den besseren Eindruck machten.
Das die Sportfreunde trotzdem zu einigen Möglichkeiten kamen, lag an unseren Stürmern, die sich, im Gegensatz zu einigen anderen Mitspielern, durchaus den Weg nach vorne zu trauten und auch die Zweikämpfe für sich entschieden. So hatten Til Bettenstaedt und vor allen Dingen Patrick Helmes gute Gelegenheiten, doch in diesem Spiel nicht das Quentchen Glück der vorherigen Spiele, um das wichtige 1:0 zu erzielen.
Der torlose Halbzeitstand war gerecht, die Kickers Angreifer ließen unsere heute sehr statisch wirkende Abwehr ein ums andere mal �alt� aussehen, waren aber im Abschluss nicht konsequent genug. Das Forechecking der Gäste jedenfalls war absolut ansehnlich und auch durchaus erfolgreich, schafften es die Kickers doch, das Mittelfeld der Sportfreunde fast lahm zu legen und die Heimelf vom eigenen Tor fernzuhalten.
Auch im zweiten Abschnitt waren die Matthies, Bäckers und Islamoglus teilweise mit den quirliegen Kickers-Stürmern überfordert und die ein oder andere brenzlige Situation musste überstanden werden. Pfosten, ein letztes in der Not gekrätschtes Bein, viel Glück und im Abschluss wirklich dämliche Stuttgarter bewahrten die Siegener auch im zweiten Durchgang vor einem Gegentreffer. Die Freunde hatten zwar auch noch ihre Möglichkeiten, doch verdient wäre ein Tor nicht gewesen.
Patrick Helmes wurde im zweiten Abschnitt von den Kickers total aus dem Spiel genommen, bekam aber auch keinen verwertbaren Ball. Otto Nauroth spielte bis auf eine gelungene Vorarbeit im ersten Durchgang teilweise unterirdisch und wurde zwangläufig gegen Stark ausgetauscht. Dieser Wechsel war wiederum bezeichnend für das heutige Spiel: Das Mittelfeld musste ob der Überlegenheit der Gäste in diesem Bereich gestärkt werden, darunter litt unser Offensiv-Spiel noch mehr. Ob Loose geahnt hat, dass wir heute einfach nicht in der Lage sind, ordentlich, konstruktiv und vor allen gefährlich zu agieren? Jedenfalls ließ die Mannschaft zu selten durchblicken, wer der Tabellenführer ist und spielte zu verhalten. Den letzten Biss im Zweikampf, den letzten Willen des Siegen-wollens habe ich heute in vielen entscheidenden Situationen vermisst.
Aber die Entscheidung des Trainers, in der letzten halben Stunde auf die Defensive und den Punkt zu setzen ist durchaus verständlich und auch, im gesamten betrachtet, richtig. Die Abwehr wirkte in jeder Situation anfällig, auch ein sicheres herausspielen war, wenn denn einmal praktiziert, ein Risiko. Auch Keeper Masic ließ sich von den Unsicherheiten anstecken, wirkte heute keineswegs souverän. Im Mittelfeld bemühten sich Nemeth und Vujevic spielerische Linie einzubringen, fanden aber zu selten Abnehmer oder verzettelten sich (Vujevic im ersten Druchgang) zu oft, da sie, wie auch Helmes, gedoppelt wurden.
Über die Außen, Dama und Weikl (wenigstens sehenswerte Flankenwechsel), kam eindeutig zu wenig, um die Kickers auseinander zu nehmen. Im Sturm mühten sich Helmes und Bettenstaedt und sorgten für Gefahr, Nauroth war für mich heute kaum anwesend (technische Fehler und Konzentrationsmängel). Insgesamt wurde zu sehr das Spiel mit langen Bällen gefördert, die Kickers waren hier übermächtig, was sie besonders bei eigenen Standards deutlich untermauerten. Eigentlich hätte das mit sehr hohem Aufwand betriebene Spiel der Kickers zum Ende hin wegen des Kräfteverschleiß lahmen müssen, doch konnten die Sportfreunde ihrerseits nur ganz selten das Tempo hoch halten und Druck erzeugen.
Fazit: Mit dem Ergebnis können beide Seiten leben, mit dem Spiel aber nur Kickers-Trainer Dutt. Das war in Sachen Kampf, Laufbereitschaft, Aggressivität und Feuer eine kleine Lehrstunde für den Spitzenreiter.
Positiv aber: Auch heute hat die Mannschaft keinen Gegentreffer kassiert und nicht verloren. Mehr gutes kann ich heute leider nicht zu berichten...
Doch: Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey :-)
Das erste Mal - seit langer, langer Zeit - standen die Sportfreunde Siegen noch einmal vor einer Niederlage. Das in den nach dem Spiel abgegebenen Statements der Spieler immer wieder der Satz fiel, �hauptsache, das wir zu null gespielt haben�, spricht genau so eine deutliche Sprache wie das Interview vergangene Woche mit dem feuchter Trainer Seitz.
Nein, heute war es irgendwie nicht der Tag der Sportfreunde! Im Nachhinein muss man mit dem ergatterten Punkt hoch zufrieden sein, denn die Kickers aus Stuttgart hatten so viele Möglichkeiten wie zuletzt Offenbach, Feucht und Koblenz zusammen. Nicht verschweigen möchte ich, dass auch wir sehr gute Gelegenheiten hatten, es aber nicht verdient hatten, die drei Zähler heute einzufahren. Warum?
Weil die Schwaben uns in Sachen Laufbereitschaft, Kampf und taktischer Ordnung überlegen waren. Die ersten zehn Minuten ließen bereits nichts gutes erahnen, die Kickers drückten gewaltig aufs Tempo, ließen unseren Kombinationsfußball auch im weiteren Verlauf nur ganz selten zu, machten die Räume geschickt eng, gewannen ob ihres erhöhten Einsatzes zwangsläufig fast alle Zweikämpfe. Die Sportfreunde, vornehmlich Abwehr und Mittelfeld, versuchten auch schwierige Situationen spielerisch zu lösen, was zu einigen und vor allen Dingen unnötigen Abspielfehlern und Unsicherheiten führte, Zweikämpfe gingen zu oft verloren oder wurden nicht in der erwarteten Konsequenz angenommen, sodass die Kickers auch fußballerisch den besseren Eindruck machten.
Das die Sportfreunde trotzdem zu einigen Möglichkeiten kamen, lag an unseren Stürmern, die sich, im Gegensatz zu einigen anderen Mitspielern, durchaus den Weg nach vorne zu trauten und auch die Zweikämpfe für sich entschieden. So hatten Til Bettenstaedt und vor allen Dingen Patrick Helmes gute Gelegenheiten, doch in diesem Spiel nicht das Quentchen Glück der vorherigen Spiele, um das wichtige 1:0 zu erzielen.
Der torlose Halbzeitstand war gerecht, die Kickers Angreifer ließen unsere heute sehr statisch wirkende Abwehr ein ums andere mal �alt� aussehen, waren aber im Abschluss nicht konsequent genug. Das Forechecking der Gäste jedenfalls war absolut ansehnlich und auch durchaus erfolgreich, schafften es die Kickers doch, das Mittelfeld der Sportfreunde fast lahm zu legen und die Heimelf vom eigenen Tor fernzuhalten.
Auch im zweiten Abschnitt waren die Matthies, Bäckers und Islamoglus teilweise mit den quirliegen Kickers-Stürmern überfordert und die ein oder andere brenzlige Situation musste überstanden werden. Pfosten, ein letztes in der Not gekrätschtes Bein, viel Glück und im Abschluss wirklich dämliche Stuttgarter bewahrten die Siegener auch im zweiten Durchgang vor einem Gegentreffer. Die Freunde hatten zwar auch noch ihre Möglichkeiten, doch verdient wäre ein Tor nicht gewesen.
Patrick Helmes wurde im zweiten Abschnitt von den Kickers total aus dem Spiel genommen, bekam aber auch keinen verwertbaren Ball. Otto Nauroth spielte bis auf eine gelungene Vorarbeit im ersten Durchgang teilweise unterirdisch und wurde zwangläufig gegen Stark ausgetauscht. Dieser Wechsel war wiederum bezeichnend für das heutige Spiel: Das Mittelfeld musste ob der Überlegenheit der Gäste in diesem Bereich gestärkt werden, darunter litt unser Offensiv-Spiel noch mehr. Ob Loose geahnt hat, dass wir heute einfach nicht in der Lage sind, ordentlich, konstruktiv und vor allen gefährlich zu agieren? Jedenfalls ließ die Mannschaft zu selten durchblicken, wer der Tabellenführer ist und spielte zu verhalten. Den letzten Biss im Zweikampf, den letzten Willen des Siegen-wollens habe ich heute in vielen entscheidenden Situationen vermisst.
Aber die Entscheidung des Trainers, in der letzten halben Stunde auf die Defensive und den Punkt zu setzen ist durchaus verständlich und auch, im gesamten betrachtet, richtig. Die Abwehr wirkte in jeder Situation anfällig, auch ein sicheres herausspielen war, wenn denn einmal praktiziert, ein Risiko. Auch Keeper Masic ließ sich von den Unsicherheiten anstecken, wirkte heute keineswegs souverän. Im Mittelfeld bemühten sich Nemeth und Vujevic spielerische Linie einzubringen, fanden aber zu selten Abnehmer oder verzettelten sich (Vujevic im ersten Druchgang) zu oft, da sie, wie auch Helmes, gedoppelt wurden.
Über die Außen, Dama und Weikl (wenigstens sehenswerte Flankenwechsel), kam eindeutig zu wenig, um die Kickers auseinander zu nehmen. Im Sturm mühten sich Helmes und Bettenstaedt und sorgten für Gefahr, Nauroth war für mich heute kaum anwesend (technische Fehler und Konzentrationsmängel). Insgesamt wurde zu sehr das Spiel mit langen Bällen gefördert, die Kickers waren hier übermächtig, was sie besonders bei eigenen Standards deutlich untermauerten. Eigentlich hätte das mit sehr hohem Aufwand betriebene Spiel der Kickers zum Ende hin wegen des Kräfteverschleiß lahmen müssen, doch konnten die Sportfreunde ihrerseits nur ganz selten das Tempo hoch halten und Druck erzeugen.
Fazit: Mit dem Ergebnis können beide Seiten leben, mit dem Spiel aber nur Kickers-Trainer Dutt. Das war in Sachen Kampf, Laufbereitschaft, Aggressivität und Feuer eine kleine Lehrstunde für den Spitzenreiter.
Positiv aber: Auch heute hat die Mannschaft keinen Gegentreffer kassiert und nicht verloren. Mehr gutes kann ich heute leider nicht zu berichten...
Doch: Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey :-)
Das Statement von unserem Trainer :
Robin Dutt: "Ich gratuliere den Sportfreunden zunächst einmal zu ihrem Lauf. Wir sind hierher gekommen und wussten dass wir sehr gut organisiert stehen müssen. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner zu überraschen, wollten die Sportfreunde mit ihren starken Stürmern weit weg von unserem Tor halten, wollten aber auch nach vorne spielen. Die Mannschaft hat die Vorgaben sehr gut erfüllt. bei den Ecken waren wir heute sehr gefährlich, hatten da aber auch Pech mit dem Pfostentreffer. Mit einem Unentschieden kann man eigentlich nie zufrieden sein, vor allem, wenn man auf die Tabelle schaut, mit der Leistung der Mannschaft bin ich es aber schon."
Robin Dutt: "Ich gratuliere den Sportfreunden zunächst einmal zu ihrem Lauf. Wir sind hierher gekommen und wussten dass wir sehr gut organisiert stehen müssen. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner zu überraschen, wollten die Sportfreunde mit ihren starken Stürmern weit weg von unserem Tor halten, wollten aber auch nach vorne spielen. Die Mannschaft hat die Vorgaben sehr gut erfüllt. bei den Ecken waren wir heute sehr gefährlich, hatten da aber auch Pech mit dem Pfostentreffer. Mit einem Unentschieden kann man eigentlich nie zufrieden sein, vor allem, wenn man auf die Tabelle schaut, mit der Leistung der Mannschaft bin ich es aber schon."
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Hajo
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Ich werde in Gedanken bei euch sein, wenn ich zur gleichen Stunde in Bodrum/Türkei mit unserem Club beim Beachvolleyballen sein werde! Ich hoffe, es kommen nur gute Nachrichten durch und heben die Urlaubsfreude.Felix B. hat geschrieben:Ach, wir spielen gegen Darmstadt schon am Freitag?? Sehr schön, dachte das wäre Samstag und da hätt ich keine Zeit gehabt :)
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Ah,das Derby naht ja schon wieder.Hajo,gegen die macht das Toreschießen,bzw.jubeln besonders Spaß. :wink:SVK-Oli hat geschrieben:Sieh es positiv, so wird er dafür die Woche drauf richtig heiß sein und den Lampen ein paar einschenken :Dkickersharry hat geschrieben:Einziger Wermutstropfen natürlich Mesic's 5.gelbe.![]()
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