Vorberichte: Kickers - Darmstadt 98

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Überlinger

Vorberichte: Kickers - Darmstadt 98

Beitrag von Überlinger »

Kickers - SV Darmstadt 98

Nach dem Punktgewinn beim Spitzenreiter in Siegen hat die Mannschaft von Trainer Robin Dutt Moral und Selbstvertrauen dazu gewonnen. Auch melden sich Verletzte zurück, so hat Oliver Stierle das Training wieder aufgenommen und Mario Klotz am letzten Wochenende schon in der 2. Mannschaft einen Einsatz gehabt. Dazu ist die Rotsperre von Panagiotis Deligiannidis abgelaufen. Die einzige Sorge für den Kickers-Coach ist die Gelbsperre von Mirnes Mesic. Doch mit Suad Rahmanovic und Mohamed Abou Shoura steht ein schlagkräftiges Sturmduo zur Verfügung. Für Oliver Barth, Verdacht auf Riss des Syndesmosebandes, könnte Michael Zimmermann in die Anfangsformation rücken.
Die Heimniederlage am letzten Wochenende gegen den SC Feucht möchte man am liebsten in Stuttgart mit zumindest einem Punktgewinn vergessen machen. Darmstadts-Coach Bruno Labbadia hat Probleme im Offensivbereich, mit Nico Beigang (Verdacht auf Bänderriss im Knöchel) und Kapitän Zivojin Juskic (Muskelfaserriss in der Wade) fallen ebenso aus wie Sachar Theres (Knöchelverletzung). Damit fehlen dem Darmstädter Trainer drei Kreativkräfte, doch das soll nicht davon abhalten in Degerloch zu punkten.

Quelle: irsport.de
Überlinger

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Stuttgarter Kickers - SV Darmstadt 98

Anstoß: Freitag, 15.10.2004 19:00


Stuttgarter Kickers
Aufstellung: Köstel - Steinle, Barth, Malchow, Härter - Gumper - Parmak, Akcay, Chatzis - Rahmanovic, Abou Shoura - Trainer: Dutt

Zum Spiel: Wegen der Sperre für Mesic wird das Sturmduo Rahmanovic/Abou Shoura auflaufen. Für Barth wäre Zimmermann eine Alternative.


SV Darmstadt 98
Aufstellung: B. Becker - Kern, Grassow, Vural, Wolf - Jovanovic, Beisel, Leitl, Pölking - Saridogan, Cenci - Trainer: Labbadia

Zum Spiel: Für Abwehrspieler Uster (Gelb-Rot) dürfte Grassow kommen. Für die verletzten Juskic, Theres und Beigang stehen Beisel, Pölking und Cenci bereit.


Quelle: kicker.de
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Felix B.
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Beitrag von Felix B. »

Mit Beigang und Theres hat Darmstadt viel seiner Schlagkraft verloren. Das ist gut für uns, auch wenn der Gegner trotzdem noch stark ist.
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Die Macht im Schwabenland
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Beitrag von Die Macht im Schwabenland »

Die Stuttgarter Kickers empfangen am Freitag (Spielbeginn um 19.00 Uhr) im GAZI Stadion auf der Waldau die Mannschaft des SV Darmstadt 98.

Der hessische Traditionsclub schaffte nach dem Abstieg in die Oberliga in der vergangenen Saison den sofortigen Wiederaufstieg und startet mit beachtlichen Erfolgen in die diesjährige Saison, auch wenn es in den letzten Spielen für die Lilien eher ein Wechselbad der Gefühle gab. Der Heimspielniederlage gegen die Amateure des TSV 1860 München vor drei Wochen folgte der Sieg beim Hessen-Derby in Offenbach. In der vergangenen Woche dann wieder eine Niederlage vor heimischer Kulisse gegen den SC Feucht. Mit 16 Punkten rangiert das Team von Trainer Bruno Labbadia damit auf Tabellenplatz 6. .



Die Kickers gehen nach dem Heimsieg gegen den Regionalliga Meister FC Bayern München (2:1) und dem Remis beim Tabellenführer in Siegen (0:0) mit nur einer Niederlage aus den letzten sechs Spielen gestärkt ins die Begegnung und könnten mit einem weiteren Sieg bis auf einen Zähler an den SV Darmstadt herankommen.
Nicht dabei sein wird Stürmer Mirnes Mesic, der nach seiner fünften gelben Karte im Spiel gegen Siegen für diese Partei gesperrt ist. Auch Stürmer-Kollege Stefan Hampl fällt nach seiner Leistenoperation in der vergangenen Woche zunächst aus. Dafür rückt erneut Mohamed Abou Shoura aus der zweiten Mannschaft ins Regionalligateam.

Was sonst noch im Stadion läuft...

Danke ans Ehrenamt - Regionalligavereine und DFB würdigen das ehrenamtliche Engagement
Wenn bei den Kickers und in den rund 26.000 Fußballvereinen in Deutschland jede Woche der Ball rollt, ist das keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Denn bevor auf dem Spielfeld Tore fallen können, sind außerhalb des Spielfeldes viel Eifer und Anstrengung nötig. Vor jedem Spiel und nach dem Abpfiff gilt es für Betreuer, Mitarbeiter und Helfer vielfältige Aufgaben zu erledigen. All das wird Tag für Tag von ehrenamtlichen Kräften in den Fußballvereinen – auch in denen der beiden Regionalligen – geleistet. Rund eine Million Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen ohne Bezahlung vor allem im Kinder- und Jugendbereich dafür, dass von der Kreisklasse bis zu den Regionalligen organisiert Fußball gespielt werden kann.
Sie stehen selten im Rampenlicht. Umso wichtiger ist es, ihr Engagement zu würdigen. Und so gilt diesen "Spielmachern im Hintergrund" das Dankeschön, das die Regionalliga und der DFB am 11. und 12. Spieltag der Regionalliga Süd und am 13. und 14. Spieltag der Regionalliga Nord in den Stadien überbringen. Alle Regionalligavereine sind dabei und sagen "Danke ans Ehrenamt". Da sich auch die Profiklubs der Bundesligen an der Aktion beteiligen, finden insgesamt 73 Spiele unter diesem Motto statt.



Es ist wichtig, dass die Fußballvereine auch in Zukunft über ausreichend viele motivierte und qualifizierte ehrenamtliche Kräfte verfügen. Deshalb hat der DFB die "Aktion Ehrenamt" ins Leben gerufen. "Im Rahmen dieser Aktion wird beispielsweise jährlich der DFB-Ehrenamtspreis an über 360 besonders engagierte Vereinsmitarbeiter aus allen Fußballkreisen Deutschlands vergeben", so DFB-Vizepräsident Karl Schmidt, Vorsitzender der Kommission Ehrenamt. Ein Netz von DFB-Ehrenamtsbeauftragten berät und unterstützt die Vereine in Fragen der Nachwuchsgewinnung. Schulungen und "Dankeschön-Lehrgänge" motivieren und qualifizieren ehrenamtliche Mitarbeiter für die vielfältigen Anforderungen des Vereinsalltages.
Der direkte Draht zu den Fußballvereinen liegt Karl Schmidt besonders am Herzen: "Die Zukunft unserer Aktion liegt in der Aktivierung und der Einbeziehung unserer Vereine. Unser Ziel ist es, dass in jedem Verein ein Verantwortlicher für die Belange des Ehrenamts etabliert wird." Mit der Aktion "Danke ans Ehrenamt!" wird der Schulterschluss zwischen Profi- und Amateurbereich in Sachen Ehrenamt nun bereits zum fünften Mal den Fußballfans und der breiten Öffentlichkeit präsentiert – und erstmals sind auch die Regionalligavereine dabei!

Die Kickers nehmen dies zum Anlass, den ehrenamtlichen Freunden und Mitarbeitern in allen Abteilungen des Vereins - nicht nur in der Fußballabteilung – Anerkennung und herzlichen Dank zu sagen, der an diesem Abend einen besonderen öffentlichen Ausdruck findet. Hoffentlich sind heute viele Freunde und Helfer der Einladung gefolgt und sind kurz vor Spielbeginn auch im GAZi-Stadion. Ein Gruppenbild und Dankesworte von Kickers-Präsident Hans Kullen und Ehrenamtsbeauftragten Peter Markert sollen diese Eindrücke wirkungsvoll abrunden.
Allen ehrenamtlichen Helfern ein herzliches Dankeschön für die großartige Unterstützung!


www.stuttgarter-kickers.de
Kickers Stuttgart allez !
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McVillager
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Beitrag von McVillager »

Wir müssen uns zeigen“
Fußball-Regionalliga: SV Darmstadt 98 Freitagabend mit veränderter Formation bei den Stuttgarter Kickers

GUTE ERINNERUNG: Vor zwei Wochen gelang dem SV Darmstadt 98 in der Fußball-Regionalliga Süd ein 1:0-Erfolg bei den Offenbacher Kickers. Dabei konnte er sich auch auf eine entschlossene Abwehr (vorn Dirk Wolf, im Tor Bastian Becker) stützen. Am Freitag (Anstoß 19 Uhr) treten die Darmstädter beim Offenbacher Namensvetter Stuttgarter Kickers an. (Foto: Herbert Krämer)


Von seinen letzten vier Spielen in der Fußball-Regionalliga Süd hat der SV Darmstadt 98 drei verloren. Allein der Derbysieg vor zwei Wochen bei den Offenbacher Kickers (1:0) war der Ausreißer nach oben. Nun geht es am Freitag zu den zweiten Kickers dieser Liga, denen aus Stuttgart (Anstoß 19 Uhr) – ein gutes Omen für die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia?

Liebend gern möchte sich der Aufsteiger aus Südhessen noch eine Weile in oberen Tabellenregionen aufhalten. Pech allerdings, dass ihm bei diesem Vorhaben Verletzungen von Leistungsträgern in die Quere kommen. Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da die Mannschaft darum kämpft, wieder mehr Beständigkeit in ihre Auftritte zu bekommen.

Dieser Dienstag, es war ein schwarzer Dienstag. Denn gleich drei Spieler hatten sich da im Training verletzt. Zwei von ihnen fallen für den Freitagabend auf jeden Fall aus. Kapitän Zivojin Juskic (Muskelfaserriss in der Wade) und Stürmer Nico Beigang (Bänderanriss im rechten Sprunggelenk).

Offen ist außerdem der Einsatz von Darmstadts bislang bestem Torschützen, Mittelfeldspieler Sachar Theres (dicker Knöchel/Kapselverletzung). „Bei ihm stehen die Chancen 50:50“, sagte Labbadia.

Doch wenn eines nicht gilt bei dem 38-Jährigen, dann ist es Jammern. Er vertraut voll und ganz jenen, die zur Verfügung stehen. Das sieht Abwehrspiel Dirk Wolf genauso: „Es gibt wegen der Ausfälle überhaupt keinen Grund, Trübsal zu blasen. Es steckt genug Qualität im Kader.“

Beide erwarten sie indessen ein ganz anderes Spiel als am vergangenen Freitag, als sich der SV 98 am Feuchter Riegel die Zähne ausbiss und mit 0:1 verlor. „Wir werden heute sicher nicht auf einen Gegner treffen, der destruktiv spielt“, vermutet Labbadia.

Sondern auf einen, der versucht, Druck aufzubauen – ähnlich wie die Darmstädter. Das sollen die Südhessen nach Vorgabe ihres Trainers auch heute tun. „Wir müssen uns zeigen, selber unser Spiel machen und uns nicht hinten reindrängen lassen“, fordert der Trainer. „Und wenn wir funktionieren, können wir auch punkten.“

Wesentlich wird sein, welche Mannschaft die Zweikämpfe im Mittelfeld gewinnt. Die dürfte einen Vorteil haben.

Dabei ist sich Labbadia durchaus bewusst, dass die Formkurve bei den Kickers (Tabellenplatz zwölf) zuletzt nach oben zeigte. Für diese Regionalliga-Spielzeit hatte er sie ohnehin weit vorn auf der Rechnung.

Ein Sieg (2:1) über die Amateure des FC Bayern München und vorige Woche dann ein 0:0 bei Spitzenreiter Sportfreunde Siegen. Schon bei der 1:2-Niederlage in Hoffenheim, als Labbadia sie beobachtete, waren die Stuttgarter nicht die schlechtere Mannschaft, verloren nur durch zwei umstrittene Elfmeter.

Wie der Darmstädter Trainer nach den Ausfällen seine Mannschaft stellt, ließ er am Donnerstag offen. „Ich muss genau gucken, was am besten für uns ist“, sagte er, „aber so viele Alternativen haben wir ja nicht.“

So dürfte es darauf hinauslaufen, dass Benjamin Kern die angestammte Position in der Abwehrkette verlässt und für Juskic ins defensive Mittelfeld rückt. Anstelle von Beigang gilt der bisher stets eingewechselte argentinische Neuzugang Matias Cenci erstmals als erste Wahl von Beginn an.

Sollte Theres ausfallen, wäre Alexandré Pölking eine Alternative. Für den gelb-rot-gesperrten Timo Uster verteidigt der von seiner Schienbeinverletzung genesene Dennis Grassow.

Die mögliche Aufstellung des SV Darmstadt 98 in Stuttgart: Becker – Hasa, Grassow, Vural, Wolf – Jovanovic, Kern, Leitl, Theres (Pölking) – Saridogan, Cenci.

http://www.echo-online.de/suedhessen/de ... ?id=264690
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!

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magge
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Beitrag von magge »

Viel Selbstvertrauen auf der Waldau - VfB gegen Feucht
Kickers: Trend fortsetzen

Stuttgart - Am heutigen Freitag (19 Uhr) trifft Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers im Gazistadion auf der Waldau auf Darmstadt 98. Die VfB-Amateure müssen beim 1. SC Feucht antreten.

Zwar gab es letzten Freitag nur einen Punkt für die Kickers beim 0:0 bei den Sportfreunden Siegen, doch das verdiente Remis beim Spitzenreiter hat der Mannschaft kräftig Auftrieb gegeben und das Selbstvertrauen der Akteure gestärkt. Entsprechend motiviert ging es in dieser Woche zur Sache. "Alle Spieler haben sich stark präsentiert'', sagt Trainer Robin Dutt, "vielen hat das Spiel in Siegen einen Schub gegeben.'' Vor allem die Abwehrarbeit der Blauen wird immer besser - die Innenverteidigung mit Alexander Malchow und Oliver Barth, vor allem aber die Außenverteidiger Moritz Steinle und Jens Härter haben einen Schritt nach vorn gemacht. "Diesen beiden hat man im Training angemerkt, dass sie immer sicherer werden'', sagt Dutt.

Die Abwehr fürs Spiel gegen Darmstadt bleibt damit ein eingespieltes Team - hinten sollte nichts anbrennen. Im Sturm dagegen fehlt der Anführer. Mirnes Mesic, mit vier Treffern bester Kickers-Profi, ist gelbgesperrt. "Das ist natürlich ein herber Verlust, wenn der gefährlichste Stürmer fehlt'', sagt Dutt, "aber wir müssen in der Lage sein, das aufzufangen.'' Gegen die Lilien sollen es Mohamed Abou Shoura und Suad Rahmanovic in vorderster Front richten - und mit Toren für die Fortsetzung der Mini-Serie nach dem 0:0 in Siegen und dem 2:1 über die Bayern-Amateure sorgen. "Wir wollen unseren Trend nach oben fortsetzen'', fordert Dutt.
lkz
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