Spielberichte: Kickers - SC Pfullendorf
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Überlinger
Suad Rahmanovic erledigt Pfullendorf
Das Kellerduell konnten die Blauen für sich entscheiden, doch entschieden in der Tabelle ist nichts. Es wird unten immer enger und so sind die gewonnenen Punkte umso wertvoller. Schon in der 8. Spielminute konnte Gino Hockenjos die Gäste aus Pfullendorf in Führung bringen, doch fünf Minuten weiter gelang Suad Rahmanovic nicht nur der Ausgleich, sondern weitere vier Minuten später die Führung. Damit stand das Endergebnis schon nach 17 Spielminuten fest, denn die Bemühungen beider Mannschaften blieben in der restlichen Spielzeit ohne Erfolg.
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Kickers Aufstellung:
Tino Köstel (Tor), Oliver Barth (Abwehr), Nikolaus Chatzis (Abwehr), Jens Härter (Abwehr), Alexander Malchow (Abwehr), Moritz Steinle (Abwehr), Mustafa Akcay (Mittelfeld), Mustafa Parmak (Mittelfeld), Oliver Stierle (Mittelfeld), Mirnes Mesic (Sturm), Suad Rahmanovic (Sturm)
Auswechslungen:
Panagiotis Diligiannidis für Nikolaus Chatzis (63.)
Mario Klotz für Oliver Stierle (70.)
Stefan Hampl für Suad Rahmanovic (89.)
Karten:
Gelb: Panagiotis Diligiannidis
SC Pfullendorf Aufstellung:
Ralf Hermanutz (Tor), Christian Gmünder (Abwehr), Sven Kehrwecker (Abwehr), Helgi Kolvidsson (Abwehr), Ralf Zimmermann (Abwehr), Christian Deufel (Mittelfeld), Gino Hockenjos (Mittelfeld), Andreas Schumacher (Mittelfeld), Alexander Blessin (Sturm), Markus Fuchs (Sturm), Sascha Maier (Sturm)
Auswechslungen:
Toni Fiore für Markus Fuchs (75.)
Manuel Heimpel für Christian Gmünder (84.)
Benjamin Semet für Helgi Kolvidsson (85.)
Karten:
Gelb: Christian Gmünder
Gelb: Helgi Kolvidsson
Gelb: Sven Kehrwecker
Torfolge:
0:1 Gino Hockenjos (8.)
1:1 Suad Rahmanovic (13.)
2:1 Suad Rahmanovic (17.)
Schiedsrichter: Markus Pflaum (Hallstadt)
Zuschauer: 2620
Quelle: irsport.de
Das Kellerduell konnten die Blauen für sich entscheiden, doch entschieden in der Tabelle ist nichts. Es wird unten immer enger und so sind die gewonnenen Punkte umso wertvoller. Schon in der 8. Spielminute konnte Gino Hockenjos die Gäste aus Pfullendorf in Führung bringen, doch fünf Minuten weiter gelang Suad Rahmanovic nicht nur der Ausgleich, sondern weitere vier Minuten später die Führung. Damit stand das Endergebnis schon nach 17 Spielminuten fest, denn die Bemühungen beider Mannschaften blieben in der restlichen Spielzeit ohne Erfolg.
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Kickers Aufstellung:
Tino Köstel (Tor), Oliver Barth (Abwehr), Nikolaus Chatzis (Abwehr), Jens Härter (Abwehr), Alexander Malchow (Abwehr), Moritz Steinle (Abwehr), Mustafa Akcay (Mittelfeld), Mustafa Parmak (Mittelfeld), Oliver Stierle (Mittelfeld), Mirnes Mesic (Sturm), Suad Rahmanovic (Sturm)
Auswechslungen:
Panagiotis Diligiannidis für Nikolaus Chatzis (63.)
Mario Klotz für Oliver Stierle (70.)
Stefan Hampl für Suad Rahmanovic (89.)
Karten:
Gelb: Panagiotis Diligiannidis
SC Pfullendorf Aufstellung:
Ralf Hermanutz (Tor), Christian Gmünder (Abwehr), Sven Kehrwecker (Abwehr), Helgi Kolvidsson (Abwehr), Ralf Zimmermann (Abwehr), Christian Deufel (Mittelfeld), Gino Hockenjos (Mittelfeld), Andreas Schumacher (Mittelfeld), Alexander Blessin (Sturm), Markus Fuchs (Sturm), Sascha Maier (Sturm)
Auswechslungen:
Toni Fiore für Markus Fuchs (75.)
Manuel Heimpel für Christian Gmünder (84.)
Benjamin Semet für Helgi Kolvidsson (85.)
Karten:
Gelb: Christian Gmünder
Gelb: Helgi Kolvidsson
Gelb: Sven Kehrwecker
Torfolge:
0:1 Gino Hockenjos (8.)
1:1 Suad Rahmanovic (13.)
2:1 Suad Rahmanovic (17.)
Schiedsrichter: Markus Pflaum (Hallstadt)
Zuschauer: 2620
Quelle: irsport.de
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Überlinger
Dutt lobt, Rommel tobt
Richtig gute Freunde sind sie, die Regionalliga-Trainer Robin Dutt und Günter Rommel. Feiern konnten sie gestern nicht zusammen. Dazu war die Laune von Rommel nach dem 1:2 seines SC Pfullendorf bei Dutts Stuttgarter Kickers und dem erneuten Sturz auf einen Abstiegsplatz zu schlecht. "Das schnelle Tor hat uns nicht beruhigt", sagte Rommel. "Den Rest der ersten Halbzeit sind wir rumgelaufen wie ein Hühnerhaufen. Das war nicht Regionalligareif." Schon nach acht Minuten hatte Gino Hockenjos die Linzgauer mit einem schönen Schuss 1:0 in Führung gebracht. Danach aber präsentierte sich die SCP - Defensive ziemlich genau so, wie es Rommel beschrieben hatte. Zudem zeigte Stuttgart schönen Kombinationsfußball und drehte das Spiel durch 2 Tore von Suad Rahmanovic (13., 17.).
Als Rommel nach der Pause umgestellt hatte und Pfullendorf endlich konzentrierter auftrat, kam der Bruch im Kickers-Spiel. Fortan war bei den Blauen mehr Kampf als Kunst zu sehen, weshalb es noch einmal eng wurde. Dutt aber lobte bei seinem einjährigen Dienstjubiläum als Kickers - Coach, "dass wir das 0:1 rumgebogen haben und bis zum Ende gekämpft haben". Und freute sich über den Sprung auf Platz elf. Freund Rommel dagegen schimpfte auch über die zweite Hälfte. "Da haben wir unsere Chancen kläglich vergeben", sagte der frühere Co-Trainer der Kickers.
Quelle: Sonntag Aktuell
Richtig gute Freunde sind sie, die Regionalliga-Trainer Robin Dutt und Günter Rommel. Feiern konnten sie gestern nicht zusammen. Dazu war die Laune von Rommel nach dem 1:2 seines SC Pfullendorf bei Dutts Stuttgarter Kickers und dem erneuten Sturz auf einen Abstiegsplatz zu schlecht. "Das schnelle Tor hat uns nicht beruhigt", sagte Rommel. "Den Rest der ersten Halbzeit sind wir rumgelaufen wie ein Hühnerhaufen. Das war nicht Regionalligareif." Schon nach acht Minuten hatte Gino Hockenjos die Linzgauer mit einem schönen Schuss 1:0 in Führung gebracht. Danach aber präsentierte sich die SCP - Defensive ziemlich genau so, wie es Rommel beschrieben hatte. Zudem zeigte Stuttgart schönen Kombinationsfußball und drehte das Spiel durch 2 Tore von Suad Rahmanovic (13., 17.).
Als Rommel nach der Pause umgestellt hatte und Pfullendorf endlich konzentrierter auftrat, kam der Bruch im Kickers-Spiel. Fortan war bei den Blauen mehr Kampf als Kunst zu sehen, weshalb es noch einmal eng wurde. Dutt aber lobte bei seinem einjährigen Dienstjubiläum als Kickers - Coach, "dass wir das 0:1 rumgebogen haben und bis zum Ende gekämpft haben". Und freute sich über den Sprung auf Platz elf. Freund Rommel dagegen schimpfte auch über die zweite Hälfte. "Da haben wir unsere Chancen kläglich vergeben", sagte der frühere Co-Trainer der Kickers.
Quelle: Sonntag Aktuell
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Überlinger
Die in der ersten Hälfte drückend überlegenen Kickers ließen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als Hockenjos nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 1:0 für Pfullendorf erzielte.
Die Stuttgarter reagierten und antworteten sofort mit zwei Treffern durch Suad Rahmanovic. Nach dem Wechsel zwar wachten die Pfullendorfer auf, die Partie wurde nun ausgeglichener und es gab gute Möglichkeiten auf beiden Seiten. Am verdienten Sieg der Kickers änderte sich aber nichts mehr.
Sigor Paesler, kicker.de
Die Stuttgarter reagierten und antworteten sofort mit zwei Treffern durch Suad Rahmanovic. Nach dem Wechsel zwar wachten die Pfullendorfer auf, die Partie wurde nun ausgeglichener und es gab gute Möglichkeiten auf beiden Seiten. Am verdienten Sieg der Kickers änderte sich aber nichts mehr.
Sigor Paesler, kicker.de
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02.11.2004 05:18
Dicke Luft beim SC Pfullendorf
Sechste Auswärtsniederlage bei grottenschlechten Stuttgarter Kickers fuchst Trainer Günter Rommel gewaltig
Pfullendorf
Bild:
Helgi Kolvidssons Trainer-Attacke sorgt für Wirbel. Bildarchiv: Fischer
Der SC Pfullendorf vermag seinen Auswärtsbann nicht zu brechen, muss sich weiter auf das Herumkrebsen im Tabellenkeller begnügen. Alle daran Beteiligten waren sich einig: So ein Spiel durften sie nie und nimmer verlieren. Jeder andere Gegner hätte die völlig verunsicherten, nach O-Ton ihrer Fans "grottenschlechten" Stuttgarter Kickers in die Schranken gewiesen, bei denen man spürte, wie sehr ihr Kessel unter Druck pfiff. Wut, Enttäuschung und Verärgerung herrschten unter den Verlierern aus dem Südbadischen nach Abpfiff des von den Landeshauptstädtern so bezeichneten "Spätzle-Duells".
Sportclub-Trainer Günter Rommel war angefressen wie noch nie, hielt mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. "Wir sind bei den beiden Gegentoren herumgerannt wie eine Schülermannschaft. Keine Zuordnung, keine Organisation! Dann treffen wir aus fünf Metern das Tor nicht. Da sollte mal jeder bei sich selber anfangen. Mit Regionalliga hat das nichts zu tun. So geht's nicht, ich habe so einen Hals!"
An der Person des Pfullendorfer Mittelstürmers erhitzten sich die Gemüter. Markus Fuchs hätte den Fußballhimmel für die Linzgauer weit öffnen können, sogar eine Art Ergebnis-Umkehr einleiten können. "Er muss das Tor zwei Mal machen. Wenn uns das 2:2 gelingt, sind die absolut fertig", so der im "Kickers-Magazin" als "Macher" begrüßte SCP-Manager Hans-Hermann Krane.
Der erneut nur zum Zuschauen verurteilte Abwehrmann Marcel Rapp - im nächsten Heimspiel will er sich wieder gesund an Bord zurückmelden - sprach sogar von der besten zweiten Halbzeit, die seine Teamgefährten in einem Auswärtsspiel während dieser Saison absolviert hätten. Dennoch "stehen wir wieder da, wo wir immer stehen!" Auch der sich zwar aufwärmende, dann aber doch wegen seiner Schmerzen in der Hüftbeuge passende Kapitän Marco Konrad machte kein Hehl aus seiner miesen Stimmungslage, bedauerte das kurzzeitig ungeordnete Abwehrverhalten bei den Gegentoren: "Auch mir stinkt's, dass ich immer noch nicht eingreifen kann!"
Selbstkritisch wertete der defensive Mittelfeldmann Andreas Schumacher die eigene Vorstellung: "Wie wir die erste Halbzeit so verpennen konnten - da haben wir völlig den Faden verloren". Und er blickte schon auf die nächste Prüfung am Samstag gegen Schlusslicht FC Nöttingen, wo man sich abermals an einem kritischen Ausgangspunkt befände: "Jetzt geht's gerade wieder von vorne los!"
Bei seiner Manöverkritik wollte der Coach nur eine Streicheleinheit an seinen linken Abwehrmann Ralf Zimmermann verteilen, der eine überragende Vorstellung bot. Rommel: "Was der Zimbo hinten weggeräumt hat, verdient die Bestnote!"
Allerdings muss Rommel erstmals intern verbale Angreifer abwehren. Sein "Ausputzer" Helgi Kolvidsson, bisweilen mit seiner Leistung weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hängte sich weit aus dem Fenster, indem er ihm unterstellte, mit ihm ein "mentales Problem" zu besitzen. Ob sich der Isländer mit solchen Spitzen nicht selbst auf die "Abschussliste" setzt? "Wenn manche so gut spielen würden, wie sie Interviews geben ", keilte Rommel anonym zurück und biss sich sogleich auf die Zunge. Denn sich bei Erfolglosigkeit gegenseitig selbst in die Pfanne zu hauen, dürfte den SCP keinen Schritt weiter bringen.
Jürgen Witt
Südkurier
Dicke Luft beim SC Pfullendorf
Sechste Auswärtsniederlage bei grottenschlechten Stuttgarter Kickers fuchst Trainer Günter Rommel gewaltig
Pfullendorf
Bild:
Helgi Kolvidssons Trainer-Attacke sorgt für Wirbel. Bildarchiv: Fischer
Der SC Pfullendorf vermag seinen Auswärtsbann nicht zu brechen, muss sich weiter auf das Herumkrebsen im Tabellenkeller begnügen. Alle daran Beteiligten waren sich einig: So ein Spiel durften sie nie und nimmer verlieren. Jeder andere Gegner hätte die völlig verunsicherten, nach O-Ton ihrer Fans "grottenschlechten" Stuttgarter Kickers in die Schranken gewiesen, bei denen man spürte, wie sehr ihr Kessel unter Druck pfiff. Wut, Enttäuschung und Verärgerung herrschten unter den Verlierern aus dem Südbadischen nach Abpfiff des von den Landeshauptstädtern so bezeichneten "Spätzle-Duells".
Sportclub-Trainer Günter Rommel war angefressen wie noch nie, hielt mit seiner Meinung nicht hinterm Berg. "Wir sind bei den beiden Gegentoren herumgerannt wie eine Schülermannschaft. Keine Zuordnung, keine Organisation! Dann treffen wir aus fünf Metern das Tor nicht. Da sollte mal jeder bei sich selber anfangen. Mit Regionalliga hat das nichts zu tun. So geht's nicht, ich habe so einen Hals!"
An der Person des Pfullendorfer Mittelstürmers erhitzten sich die Gemüter. Markus Fuchs hätte den Fußballhimmel für die Linzgauer weit öffnen können, sogar eine Art Ergebnis-Umkehr einleiten können. "Er muss das Tor zwei Mal machen. Wenn uns das 2:2 gelingt, sind die absolut fertig", so der im "Kickers-Magazin" als "Macher" begrüßte SCP-Manager Hans-Hermann Krane.
Der erneut nur zum Zuschauen verurteilte Abwehrmann Marcel Rapp - im nächsten Heimspiel will er sich wieder gesund an Bord zurückmelden - sprach sogar von der besten zweiten Halbzeit, die seine Teamgefährten in einem Auswärtsspiel während dieser Saison absolviert hätten. Dennoch "stehen wir wieder da, wo wir immer stehen!" Auch der sich zwar aufwärmende, dann aber doch wegen seiner Schmerzen in der Hüftbeuge passende Kapitän Marco Konrad machte kein Hehl aus seiner miesen Stimmungslage, bedauerte das kurzzeitig ungeordnete Abwehrverhalten bei den Gegentoren: "Auch mir stinkt's, dass ich immer noch nicht eingreifen kann!"
Selbstkritisch wertete der defensive Mittelfeldmann Andreas Schumacher die eigene Vorstellung: "Wie wir die erste Halbzeit so verpennen konnten - da haben wir völlig den Faden verloren". Und er blickte schon auf die nächste Prüfung am Samstag gegen Schlusslicht FC Nöttingen, wo man sich abermals an einem kritischen Ausgangspunkt befände: "Jetzt geht's gerade wieder von vorne los!"
Bei seiner Manöverkritik wollte der Coach nur eine Streicheleinheit an seinen linken Abwehrmann Ralf Zimmermann verteilen, der eine überragende Vorstellung bot. Rommel: "Was der Zimbo hinten weggeräumt hat, verdient die Bestnote!"
Allerdings muss Rommel erstmals intern verbale Angreifer abwehren. Sein "Ausputzer" Helgi Kolvidsson, bisweilen mit seiner Leistung weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hängte sich weit aus dem Fenster, indem er ihm unterstellte, mit ihm ein "mentales Problem" zu besitzen. Ob sich der Isländer mit solchen Spitzen nicht selbst auf die "Abschussliste" setzt? "Wenn manche so gut spielen würden, wie sie Interviews geben ", keilte Rommel anonym zurück und biss sich sogleich auf die Zunge. Denn sich bei Erfolglosigkeit gegenseitig selbst in die Pfanne zu hauen, dürfte den SCP keinen Schritt weiter bringen.
Jürgen Witt
Südkurier
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Der Blick bleibt nach unten gerichtet
Die Stuttgarter Kickers wollen sich nach dem 2:1 gegen Pfullendorf nicht in Sicherheit wiegen
Stuttgart - Der Blick auf die Tabelle zeigt, wie wichtig dieser Sieg war. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers sind durch den 2:1 (2:1)-Erfolg gegen den SC Pfullendorf vom 15. auf den 11. Platz geklettert. Im Falle einer Niederlage wären sie jetzt Drittletzter - und selbst für den unterm Fernsehturm hoch geschätzten Trainer Robin Dutt hätte es dann ungemütlich werden können.
Von Sigor Paesler
"Wir sind nur noch drei Punkte von der zu Saisonbeginn angestrebten Region zwischen den Plätzen eins und acht entfernt", sagte Dutt. Er stellte aber ganz schnell klar, dass diese Aussage nicht ganz ernst gemeint war. Denn dieses Ziel ist schon längst nach unten korrigiert worden und noch müssen die "Blauen" den Blick vor allem nach unten richten. In der Tabelle geht es sehr eng zu und mit einer Niederlage kann die Mannschaft ganz schnell wieder da sein, wo sie vor einer Woche noch stand: Auf einem Abstiegsplatz. Und deshalb überwog die Erleichterung, nach zuvor einem Punkt aus drei Spielen wieder einen Schritt nach vorne gemacht zu haben.
Was Dutt und die Fans besonders freute: Im Gegensatz zu den vergangenen Wochen standen die Kickers nicht nur mit Komplimenten, sondern auch mit drei Punkten da. Sie waren in der ersten Hälfte, angetrieben vom überragenden Mirnes Mesic, die deutlich bessere Mannschaft. Sie ließen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als zunächst Schiedsrichter Markus Pflaum (Hallstadt) ein Foul an Mesic nicht mit einem Freistoß und einer Roten Karte für SC-Verteidiger Helgi Kolvidsson ahndete (4.) und Gino Hockenjos die Pfullendorfer kurz darauf nach einem schnell ausgeführten Freistoß in Führung brachte (8.). Durch zwei Tore von Suad Rahmanovic (13./17.) schafften die Stuttgarter die Wende. Kurz vor der Halbzeit vergab Oliver Stierle freistehend die große Chance, das 3:1 zu erzielen und damit für eine Beruhigung der Nerven zu sorgen. In der zweiten Hälfte, als die Pfullendorfer stärker wurden und sich einige Chancen erspielten, schaffte es die Mannschaft immerhin, den Sieg konzentriert über die Zeit zu bringen.
Mesic sauer
Rahmanovic als Matchwinner zu feiern, würde der Sache allerdings nicht ganz gerecht. Der 24-Jährige schaltete zwar bei seinen Treffern gut, fiel ansonsten aber auch dadurch auf, dass er bei Kontern sehr eigensinnig agierte. Sturmpartner Mesic war darüber so sauer, dass er Dutt mit einer Geste aufforderte, Rahmanovic auszuwechseln. Nach dem Spiel hatte er sich freilich wieder beruhigt: "Wichtig war, dass wir gewonnen haben." Aber auch der Trainer hatte erkannt: "In der vergangenen Saison hat man immer gesagt, die beiden würden sich blind verstehen. Das kann man im Moment nicht sagen." So kommt es, dass sich Rahmanovic trotz seiner Saisontreffer Nummer fünf und sechs nicht sicher sein kann, seinen Platz in der Startelf gegen den wiedergenesenen Stefan Hampl behauptet zu haben.
Eßlinger Zeitung
Die Stuttgarter Kickers wollen sich nach dem 2:1 gegen Pfullendorf nicht in Sicherheit wiegen
Stuttgart - Der Blick auf die Tabelle zeigt, wie wichtig dieser Sieg war. Die Regionalliga-Fußballer der Stuttgarter Kickers sind durch den 2:1 (2:1)-Erfolg gegen den SC Pfullendorf vom 15. auf den 11. Platz geklettert. Im Falle einer Niederlage wären sie jetzt Drittletzter - und selbst für den unterm Fernsehturm hoch geschätzten Trainer Robin Dutt hätte es dann ungemütlich werden können.
Von Sigor Paesler
"Wir sind nur noch drei Punkte von der zu Saisonbeginn angestrebten Region zwischen den Plätzen eins und acht entfernt", sagte Dutt. Er stellte aber ganz schnell klar, dass diese Aussage nicht ganz ernst gemeint war. Denn dieses Ziel ist schon längst nach unten korrigiert worden und noch müssen die "Blauen" den Blick vor allem nach unten richten. In der Tabelle geht es sehr eng zu und mit einer Niederlage kann die Mannschaft ganz schnell wieder da sein, wo sie vor einer Woche noch stand: Auf einem Abstiegsplatz. Und deshalb überwog die Erleichterung, nach zuvor einem Punkt aus drei Spielen wieder einen Schritt nach vorne gemacht zu haben.
Was Dutt und die Fans besonders freute: Im Gegensatz zu den vergangenen Wochen standen die Kickers nicht nur mit Komplimenten, sondern auch mit drei Punkten da. Sie waren in der ersten Hälfte, angetrieben vom überragenden Mirnes Mesic, die deutlich bessere Mannschaft. Sie ließen sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als zunächst Schiedsrichter Markus Pflaum (Hallstadt) ein Foul an Mesic nicht mit einem Freistoß und einer Roten Karte für SC-Verteidiger Helgi Kolvidsson ahndete (4.) und Gino Hockenjos die Pfullendorfer kurz darauf nach einem schnell ausgeführten Freistoß in Führung brachte (8.). Durch zwei Tore von Suad Rahmanovic (13./17.) schafften die Stuttgarter die Wende. Kurz vor der Halbzeit vergab Oliver Stierle freistehend die große Chance, das 3:1 zu erzielen und damit für eine Beruhigung der Nerven zu sorgen. In der zweiten Hälfte, als die Pfullendorfer stärker wurden und sich einige Chancen erspielten, schaffte es die Mannschaft immerhin, den Sieg konzentriert über die Zeit zu bringen.
Mesic sauer
Rahmanovic als Matchwinner zu feiern, würde der Sache allerdings nicht ganz gerecht. Der 24-Jährige schaltete zwar bei seinen Treffern gut, fiel ansonsten aber auch dadurch auf, dass er bei Kontern sehr eigensinnig agierte. Sturmpartner Mesic war darüber so sauer, dass er Dutt mit einer Geste aufforderte, Rahmanovic auszuwechseln. Nach dem Spiel hatte er sich freilich wieder beruhigt: "Wichtig war, dass wir gewonnen haben." Aber auch der Trainer hatte erkannt: "In der vergangenen Saison hat man immer gesagt, die beiden würden sich blind verstehen. Das kann man im Moment nicht sagen." So kommt es, dass sich Rahmanovic trotz seiner Saisontreffer Nummer fünf und sechs nicht sicher sein kann, seinen Platz in der Startelf gegen den wiedergenesenen Stefan Hampl behauptet zu haben.
Eßlinger Zeitung
Wem die Scheiße bis zum Hals steht sollte den Kopf nicht hängen lassen!
Die Kickersnews: http://www.kickersnews.de" onclick="window.open(this.href);return false;
Das Kickersarchiv: http://www.kickersarchiv.de" onclick="window.open(this.href);return false;

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Überlinger
"Antidepressiva" für den Gegner
Das big-point-Spiel der Kellerkinder ging mit 2:1 an glückliche Stuttgarter Kickers. Wieder einmal hatte der SC Pfullendorf die "Antidepressiva" brav an den Gegner verteilt und fiel ob seiner vermeidbaren sechsten Auswärtspleite auf einen Abstiegsrang zurück.
SC Pfullendorf serviert im Regionalliga-Kellerderby den Stuttgarter Kickers die Punkte auf dem Silbertablett
Fußball Regionalliga: Stuttgarter Kickers - SC Pfullendorf 2:1 (2:1) - Es ging hoch her im Degerlocher Gazi-Stadion. Der von beiden Teams eingelegte Liga-Gang lief in einer ersten, atemberaubenden Viertelstunde auf Hochtouren. Und die Pfullendorfer hatten zugegebenermaßen nach vier Minuten mächtigen Dusel, als Christian Deufel im Laufduell dem Kickers-Stürmer Mirnes Mesic heftig am Trikot zerrte. Doch der Unparteiische winkte ab als dieser im Strafraum zu Boden ging, was die Mehrzahl der in Wallung geratenen 2620 Besucher sogleich mit "Schieber, Schieber"-Rufen quittierten.
Überhaupt reagierte das Kickers-Publikum sehr ungeduldig, jede misslungene Aktion wurde von Unmutskundgebungen begleitet, die Spieler von den eigenen Fans teilweise verhöhnt. Das ganze drohte vollends auszuufern, als die Pfullendorfer nach nur acht Minuten sensationell in Führung gingen: Markus Fuchs schickte mit seiner einzigen Glanztat, einem blitzschnell ausgeführten Freistoß, den rechten Flügelflitzer Gino Hockenjos auf die Reise, der stob auf und davon und nagelte das Leder fulminant ins lange Eck.
Doch pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk nahm die schlechteste Liga-Abwehr, grundlos aufgerückt, ihre Auszeit. So war es für den in ihren Rücken gelangenden Suad Rahmanovic ein Leichtes, deren Auflösungserscheinungen zu nutzen und mühelos zum 1:1 einzunetzen. Vier Minuten später folgte bereits der zweite Genickschlag. Erneut patzte die Defensive. Torsteher Ralf Hermanutz, der zuvor schon einen Freistoß von Mesic mit einer Prachtparade entschärfte, sah sich gleich zwei Angreifern gegenüber, bekam durch Rahmanovic abermals das Nachsehen. Der erstaunlich ebenso schnell wieder aus der Balance geratene SCP lag plötzlich mit 1:2 hinten und wäre von den wie aufgedreht anrennenden Kickers beinahe abgefrühstückt worden. Weil aber der von Moritz Steinle bediente Rahmanovic knapp verzog (29.) und auch Oliver Stierle aus unmittelbarer Tornähe kurz vor dem Halbzeitgong das Spielgerät nicht im SCP-Kasten unterzubringen vermochte, kamen die Linzgauer glimpflich davon.
Sie übernahmen im zweiten Durchgang das Zepter über die zusehends wegbrechenden "Blauen", die sich wohl konditionell verausgabt hatten und erst in der Schlussviertelstunde noch einige gefährliche Konterschläge setzten. Bis dahin ließ der SCP den Ball besser zirkulieren, setzte deutlich mehr Akzente nach vorne. Und Sascha Maier lieferte Markus Fuchs eine hochprozentige Torvorlage, der aber in der 56. Minute das Kunststück fertig brachte, frei stehend aus kürzester Distanz am langen Eck vorbeizuköpfen. Die nächste dicke Chance bot sich nach 80 Minuten für Alexander Blessin. Ihn bediente eine exakte Eckballeingabe von Christian Gmünder, der bis dato im gesamten Spiel selten eine gescheite Flanke an den Mann brachte. Doch der bedrängte Ex-Kickers-Profi köpfte das Leder haarscharf am gegnerischen Gehäuse vorbei (80.).
Für den SCP wäre allemal mehr drin gewesen. Nur das eigene Unvermögen gönnte den "Stukis" letztendlich den Siegerkuchen. "Wir können bloß froh sein, dass die Pfullendorfer im Abschluss so schlecht sind", meinte ein Kickers-Anhänger auf der Tribüne und war darüber sichtlich erleichtert.
Quelle: Jürgen Witt, Südkurier
Das big-point-Spiel der Kellerkinder ging mit 2:1 an glückliche Stuttgarter Kickers. Wieder einmal hatte der SC Pfullendorf die "Antidepressiva" brav an den Gegner verteilt und fiel ob seiner vermeidbaren sechsten Auswärtspleite auf einen Abstiegsrang zurück.
SC Pfullendorf serviert im Regionalliga-Kellerderby den Stuttgarter Kickers die Punkte auf dem Silbertablett
Fußball Regionalliga: Stuttgarter Kickers - SC Pfullendorf 2:1 (2:1) - Es ging hoch her im Degerlocher Gazi-Stadion. Der von beiden Teams eingelegte Liga-Gang lief in einer ersten, atemberaubenden Viertelstunde auf Hochtouren. Und die Pfullendorfer hatten zugegebenermaßen nach vier Minuten mächtigen Dusel, als Christian Deufel im Laufduell dem Kickers-Stürmer Mirnes Mesic heftig am Trikot zerrte. Doch der Unparteiische winkte ab als dieser im Strafraum zu Boden ging, was die Mehrzahl der in Wallung geratenen 2620 Besucher sogleich mit "Schieber, Schieber"-Rufen quittierten.
Überhaupt reagierte das Kickers-Publikum sehr ungeduldig, jede misslungene Aktion wurde von Unmutskundgebungen begleitet, die Spieler von den eigenen Fans teilweise verhöhnt. Das ganze drohte vollends auszuufern, als die Pfullendorfer nach nur acht Minuten sensationell in Führung gingen: Markus Fuchs schickte mit seiner einzigen Glanztat, einem blitzschnell ausgeführten Freistoß, den rechten Flügelflitzer Gino Hockenjos auf die Reise, der stob auf und davon und nagelte das Leder fulminant ins lange Eck.
Doch pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk nahm die schlechteste Liga-Abwehr, grundlos aufgerückt, ihre Auszeit. So war es für den in ihren Rücken gelangenden Suad Rahmanovic ein Leichtes, deren Auflösungserscheinungen zu nutzen und mühelos zum 1:1 einzunetzen. Vier Minuten später folgte bereits der zweite Genickschlag. Erneut patzte die Defensive. Torsteher Ralf Hermanutz, der zuvor schon einen Freistoß von Mesic mit einer Prachtparade entschärfte, sah sich gleich zwei Angreifern gegenüber, bekam durch Rahmanovic abermals das Nachsehen. Der erstaunlich ebenso schnell wieder aus der Balance geratene SCP lag plötzlich mit 1:2 hinten und wäre von den wie aufgedreht anrennenden Kickers beinahe abgefrühstückt worden. Weil aber der von Moritz Steinle bediente Rahmanovic knapp verzog (29.) und auch Oliver Stierle aus unmittelbarer Tornähe kurz vor dem Halbzeitgong das Spielgerät nicht im SCP-Kasten unterzubringen vermochte, kamen die Linzgauer glimpflich davon.
Sie übernahmen im zweiten Durchgang das Zepter über die zusehends wegbrechenden "Blauen", die sich wohl konditionell verausgabt hatten und erst in der Schlussviertelstunde noch einige gefährliche Konterschläge setzten. Bis dahin ließ der SCP den Ball besser zirkulieren, setzte deutlich mehr Akzente nach vorne. Und Sascha Maier lieferte Markus Fuchs eine hochprozentige Torvorlage, der aber in der 56. Minute das Kunststück fertig brachte, frei stehend aus kürzester Distanz am langen Eck vorbeizuköpfen. Die nächste dicke Chance bot sich nach 80 Minuten für Alexander Blessin. Ihn bediente eine exakte Eckballeingabe von Christian Gmünder, der bis dato im gesamten Spiel selten eine gescheite Flanke an den Mann brachte. Doch der bedrängte Ex-Kickers-Profi köpfte das Leder haarscharf am gegnerischen Gehäuse vorbei (80.).
Für den SCP wäre allemal mehr drin gewesen. Nur das eigene Unvermögen gönnte den "Stukis" letztendlich den Siegerkuchen. "Wir können bloß froh sein, dass die Pfullendorfer im Abschluss so schlecht sind", meinte ein Kickers-Anhänger auf der Tribüne und war darüber sichtlich erleichtert.
Quelle: Jürgen Witt, Südkurier
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wenn wir grotten schlecht waren, wie hat dann pfullendorf gekickt?McVillager hat geschrieben:02.11.2004 05:18
Dicke Luft beim SC Pfullendorf
Sechste Auswärtsniederlage bei grottenschlechten Stuttgarter Kickers fuchst Trainer Günter Rommel gewaltig
es war nicht der oberhammer, aber grottenschlecht wars auch nicht, so ein seggel!
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McVillager hat geschrieben:
Mesic sauer
Rahmanovic als Matchwinner zu feiern, würde der Sache allerdings nicht ganz gerecht. Der 24-Jährige schaltete zwar bei seinen Treffern gut, fiel ansonsten aber auch dadurch auf, dass er bei Kontern sehr eigensinnig agierte. Sturmpartner Mesic war darüber so sauer, dass er Dutt mit einer Geste aufforderte, Rahmanovic auszuwechseln. Nach dem Spiel hatte er sich freilich wieder beruhigt: "Wichtig war, dass wir gewonnen haben." Aber auch der Trainer hatte erkannt: "In der vergangenen Saison hat man immer gesagt, die beiden würden sich blind verstehen. Das kann man im Moment nicht sagen." So kommt es, dass sich Rahmanovic trotz seiner Saisontreffer Nummer fünf und sechs nicht sicher sein kann, seinen Platz in der Startelf gegen den wiedergenesenen Stefan Hampl behauptet zu haben.
Eßlinger Zeitung
mesic ist wohl der einzigste der sich das er erlauben darf. trotzdem find ich sowas nicht in ordnung, auch mesic spielt nicht jedes mal wie ein gott...
Kickers Stuttgart allez !
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Überlinger
Das mit dem "grottenschlecht" hat der Herr Witt auf der Haupttribüne aufgeschnabt, da soll das einer vom "Blauen Adel" gesagt haben! Das steht glaub auch in einem der beiden Artikel!Buddy hat geschrieben:Das frag ich mich auch.Ralphonso hat geschrieben:wenn wir grotten schlecht waren, wie hat dann pfullendorf gekickt?
Im allgemeinen kozt mich Jürgen Witt an! Seine Berichte haben meist keine Distanz zur Sache d. h. sie lesen sich als wären sie von einem eingefleischten SCP-Fan. Wenn ich am Wochende schon bei SCP-Spielen war und Montags die Zeitung aufgeschlagen habe hab ich mich oft gefragt ob der gute Mann beim gleichen Spiel war wie ich!
Ein Kickers-Freund ist er auch nicht unbedingt, was ich an dem Artikel über das 3-1 vom letzten Jahr gemerkt habe, wo er sich negativ über das Verhalten der Kickers-Fans geäußert hatte!
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Überlinger
Ist dir da mit der Verlinkung ein Fehler passiert? Wenn ich den Link zum Spielbericht anklicke kommt das:Basti hat geschrieben:Spielbericht, Foto und die Videos sind nun endlich online:
www.svk1899.de
:wink:
FEHLER 404
Die gewünschte Internet-Seite ist nicht erreichbar. Überprüfen Sie bitte die Adresse oder versuchen
Sie es später noch einmal.
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Überlinger
Die Macht im Schwabenland hat geschrieben:McVillager hat geschrieben:
Mesic sauer
Rahmanovic als Matchwinner zu feiern, würde der Sache allerdings nicht ganz gerecht. Der 24-Jährige schaltete zwar bei seinen Treffern gut, fiel ansonsten aber auch dadurch auf, dass er bei Kontern sehr eigensinnig agierte. Sturmpartner Mesic war darüber so sauer, dass er Dutt mit einer Geste aufforderte, Rahmanovic auszuwechseln. Nach dem Spiel hatte er sich freilich wieder beruhigt: "Wichtig war, dass wir gewonnen haben." Aber auch der Trainer hatte erkannt: "In der vergangenen Saison hat man immer gesagt, die beiden würden sich blind verstehen. Das kann man im Moment nicht sagen." So kommt es, dass sich Rahmanovic trotz seiner Saisontreffer Nummer fünf und sechs nicht sicher sein kann, seinen Platz in der Startelf gegen den wiedergenesenen Stefan Hampl behauptet zu haben.
Eßlinger Zeitung
mesic ist wohl der einzigste der sich das er erlauben darf. trotzdem find ich sowas nicht in ordnung, auch mesic spielt nicht jedes mal wie ein gott...
eben, teilweise hatte man den Eindruck eine Behindertensportgruppe wurde im Sturm aufgestellt.
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docs hat geschrieben:
eben, teilweise hatte man den Eindruck eine Behindertensportgruppe wurde im Sturm aufgestellt.
komische sichtweise des spiels hast du, mesic hat für mich klasse gespielt, auch rahmanovic war nicht schlecht(hat ja auch zwei tore gemacht). klar gabs abstimmungsschwierigkeiten und vergebene chancen aber ne behindertensportgruppe hab ich nicht gesehn...
Kickers Stuttgart allez !
na komm...Die Macht im Schwabenland hat geschrieben:docs hat geschrieben:
eben, teilweise hatte man den Eindruck eine Behindertensportgruppe wurde im Sturm aufgestellt.
komische sichtweise des spiels hast du, mesic hat für mich klasse gespielt, auch rahmanovic war nicht schlecht(hat ja auch zwei tore gemacht). klar gabs abstimmungsschwierigkeiten und vergebene chancen aber ne behindertensportgruppe hab ich nicht gesehn...
drei mal aus 7 Meter zwei Meter neben das Tor geschossen.
Klar schlecht isser nicht..eher einer der Besten..froh bin ich das er bleibt..
aber wenn Pfullen dorf nur ein Tic cleverer gewesen wäre.. hätten wir verloren.
Gerade in der zweiten Halbzeit die vergebenen Chancen...das war schon hart..aber vielleicht hab ich zu lange kein Spiel live gesehen. Vielleicht wars wirklich verhältnismäßig gut...????
Muß ich mich noch dran gewöhnen.
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